[0001] Die Erfindung betrifft einen Elektrokettenzug, dessen zwischen dem Abtriebsritzel
des Elektromotors und dem dazu achsparallelen Kettenrad liegendes, eine Überlast-Rutschkupplung
enthaltende Untersetzungsgetriebe in einem Getriebegehäuse angeordnet ist, das mit
dem aussen angeflanschten Elektromotor zu einer eine Aufhänge- oder Befestigungseinrichtung
aufweisenden Baueinheit verbunden ist, in der das Kettenrad in unmittelbarer Nähe
des Motorflansches auf einer Seite des Abtriebsritzels angeordnet ist, wobei die Überlast-Rutschkupplung
ein auf einer Getriebewelle des Untersetzungsgetriebes drehbar gelagertes, angetriebenes
Zahnrad aufweist, das über mit der Getriebewelle drehfest verbundene Kupplungselemente
reibschlüssig mit der Getriebewelle gekuppelt ist, die über ein Stellorgan zum Nachstellen
von aussen her bezüglich eines gehäusefesten Anschlages axial verschiebbar ist.
[0002] Bei einem aus der DE-B-1209711 bekannten Elektrokettenzug mit diesen Merkmalen ist
die Überlast-Rutschkupplung auf der das Kettenrad tragenden und drehfest mit diesem
gekuppelten Getriebewelle angeordnet, die bezüglich des Gehäuses von allen Getriebewellen
des Untersetzungsgetriebes am langsamsten umläuft, was bedeutet, dass die Überlast-Rutschkupplung
für ein verhältnismässig grosses Drehmoment ausgelegt werden muss. Die Überlast-Rutschkupplung
weist dabei eine mit der das Kettenrad tragenden Getriebewelle drehfest gekuppelte
konische Nabe auf, die über einen konischen Reibbelag mit dem dem ihr zugeordneten
angetriebenen Zahnrad gekuppelt ist. In die Getriebewelle ist eine koaxiale Stirnschraube
eingeschraubt, die ihrerseits über eine Stützscheibe gegen eine einen gehäusefesten
Anschlag bildende Lagerbüchse der Getriebewelle abgestützt ist. Zum Einstellen oder
Nachstellen der Rutschkupplung mittels der mit der Getriebewelle umlaufenden Stellschraube
muss deshalb der Kettenzug angehalten werden, so dass die Stellschraube nur bei stillstehendem
Kettenzug betätigt werden kann. Praktisch bedeutet dies, dass bei einem Einstell-
oder Nachstellvorgang erst anschliessend beim Heben einer Prüflast das eingestellte
Reibmoment überprüft werden kann. Um ein gewünschtes maximales Reibmoment einzustellen,
bei dem die Rutschkupplung durchzurutschen beginnt, muss deshalb der Einstellvorgang
unter Umständen mehrfach wiederholt werden, was bedeutet, dass das Einstellen oder
Nachstellen zeitraubend und unwirtschaftlich ist. Auch bringt die im Normalbetrieb
mit der Getriebewelle mit umlaufende Stellschraube für die Überlast-Rutschkupplung
eine gewisse Unfallgefahr mit sich, die dadurch bedingt ist, dass beim Einstellen
der Einstellschlüssel auf der Stellschraube sitzend vergessen werden kann, wenn der
Elektromotor eingeschaltet wird.
[0003] Ausserdem ist es aus der DE-A-2714452 bekannt, bei einem Elektrokettenzug die Überlastkupplung
in einer ersten Getriebestufe des Übersetzungsgetriebes anzuordnen. Diese Überlastkupplung
ist aber eine Rastkupplung, die als Kupplungselemente federbelastete Rastkugeln enthält,
die beim Überschreiten eines maximal eingestellten Drehmomentes gegen die Federkraft
aus ihren Rasten in Achsrichtung ausgehoben werden, womit die Kupplung gelöst wird.
Eine dabei hervorgerufene Axialverschiebung eines auf die Kugeln einwirkenden Druckstücke
wird über einen Bewegungsfühler abgetastet, der ein entsprechendes Überlastsignal
abgibt, das zur Stillsetzung des Antriebes benutzt wird. Die Überlastkupplung weist
keine Einrichtungen auf, um die Vorspannung der die Kugeln beaufschlagenden Druckfeder
zu beeinflussen und damit das maximal übertragbare Drehmoment zu verändern. Auch ist
es für viele Anwendungsfälle unerwünscht, dass die Kupplung beim Auftreten einer Überlast
schlagartig in dem Sinne anspricht, dass das übertragbare Drehmoment auf einen kleinen
Minimalwert zurückgeht. Es besteht nämlich dann die Gefahr, dass eine teilweise angehobene
Last abstürzt, wenn durch eine beispielsweise dynamische Lasterhöhung das Grenzdrehmoment
der Rasten-Rutschkupplung überschritten wird.
[0004] Aufgabe der Erfindung ist es, einen Elektrokettenzug der eingangs genannten Art zu
schaffen, der sich dadurch auszeichnet, dass bei einfachen konstruktiven Verhältnissen
die Überlast-Rutschkupplung klein ausgebildet werden kann und eine erhöhte Sicherheit
gegen ein Abstürzen der Last beim Ansprechen der Überlast-Rutschkupplung bietet, wobei
gleichzeitig von aussen her eine einfache Einstellung oder Nachstellung des über die
Überlast-Rutschkupplung übertragbaren maximalen Drehmomentes bei laufendem Elektromotor
möglich ist.
[0005] Zur Lösung dieser Aufgabe ist der Kettenzug erfindungsgemäss dadurch gekennzeichnet,
dass die Kupplungselemente aus beidseitig vom Zahnrad angeordneten, axial verschieblichen
Kupplungsscheiben bestehen, die auf ihrer dem Zahnrad zugewandten Seite einen Reibbelag
aufweisen, dass das Zahnrad über die Kupplungsscheiben mit der Getriebewelle durch
wenigstens ein ebenfalls auf der Getriebewelle angeordnetes Federelement axial verspannt
ist, dass die Abstützung der Getriebewelle in Vorspannrichtung über ein Lager der
Getriebewelle und eine Druckplatte gegen eine als Stellorgan dienende Stellschraube
erfolgt und dass das Zahnrad einer ersten Getriebestufe des Untersetzungsgetriebes
zugeordnet ist.
[0006] Da das angetriebene Zahnrad der Überlast-Rutschkupplung einer ersten Getriebestufe
des Untersetzungsgetriebes zugeordnet ist, kann die Überlast-Rutschkupplung für ein
verhältnismässig kleines Drehmoment ausgelegt werden, was einen entsprechend kleinen
Platzbedarf mit sich bringt. Die stillstehende Stellschraube gestattet es, die Überlast-Rutschkupplung
bei laufendem Elektromotor von aussen her ein- bzw. nachzustellen, so dass anhand
der jeweils vorgeschriebenen Prüflast das maximal übertragbare Drehmoment feinfühlig
eingestellt werden kann. Da die Überlast-Rutschkupplung als Reibungskupplung beim
Auftreten einer Überlast nicht schlagartig auslöst und zwischen der Rutschkupplung
und dem Kettenrad noch mindestens eine Getriebestufe des Untersetzungsgetriebes liegt,
ergibt sich eine erhöhte Sicherheit dagegen, dass bei Vollast nach Ansprechen der
Überlast-Rutschkupplung die Last mit grosser Geschwindigkeit abstürzt. Schliesslich
können an der aussenliegenden, nicht mit umlaufenden Stellschrauben gegenüber dem
ruhenden Gehäuse leicht Kontroll- und Markierungszeichen für das jeweils eingestellte
maximal übertragbare Drehmoment angebracht werden, was eine wesentliche weitere Erhöhung
der Betriebssicherheit mit sich bringt.
[0007] In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung dargestellt.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Elektrokettenzug gemäss der Erfindung in einer Schnittdarstellung und
einer Seitenansicht;
Fig. 2 den Elektrokettenzug nach Fig. 1, geschnitten längs der Linie 11-11 der Fig.
1 in einer Seitenansicht;
Fig. 3 den Elektrokettenzug nach Fig. 1 in einer Ansicht des Getriebegehäuses bei
abgenommenem Getriebedeckel gemäss der Linie 111-111 der Fig. 1, und
Fig. 4 den Elektrokettenzug nach Fig. 1, geschnitten längs der Linie IV-IV der Fig.
2 in einer Draufsicht.
[0008] Der Elektrokettenzug weist ein Getriebegehäuse 1 auf, an dem eine Aufhängeeinrichtung
in Gestalt einer Aufhängeöse 2 befestigt ist und das auf zwei Seiten ein mit der Aufhängeöse
2 in einer gemeinsamen Vertikalebene liegendes Kettenrad 4 umschliesst, welches über
ein in dem Getriebegehäuse 1 angeordnetes Stirnrad-Untersetzungsgetriebe 3 angetrieben
ist. Seitlich an das Getriebegehäuse 1 ist ein als Bremsmotor ausgebildeter Elektromotor
5 mittels eines an seinem abtriebsseitigen Lagerschild 6 ausgebildeten Flansches 7
angeflanscht. Die Motorwelle 8 trägt ein Abtriebsritzel 9, das innerhalb des Getriebegehäuses
1 liegt und mit einem Zahnrad 10 der ersten Getriebestufe in Eingriff steht. Sie verläuft
parallel zu der Achse 11 des Kettenrades 4.
[0009] Wie insbesondere aus den Fig. 2 bis 4 zu ersehen, liegt das Kettenrad 4 auf einer
Seite (in Fig. 2 auf der rechten Seite) des Abtriebsritzels 9 und der Motorwelle 8,
während das mit dem Abtriebsritzel 9 in Eingriff stehende Zahnrad 10 der ersten Getriebestufe
auf der gegenüberliegenden Seite des Abtriebsritzels 9 angeordnet ist und sowohl das
Abtriebsritzel 9 als auch das Zahnrad 10 und das Kettenrad 4 in einer gemeinsamen
Ebene liegen, die rechtwinklig zu der Motorwelle 8 verläuft und in Fig. 1 bei 11 angedeutet
ist.
[0010] Das Zahnrad 10 der ersten Getriebestufe ist frei drehbar auf einer Büchse 12 gelagert,
die ihrerseits drehfest und axial verschieblich auf einer ersten Getriebewelle 13
sitzt, sowie mit einem Ringflansch 14 ausgebildet ist, der sich gegen ein die Getriebewelle
13 in einer entsprechenden Lagerausnehmung des Getriebegehäuses 1 lagerndes Wälzlager
15 abstützt. Der Ringflansch 14 trägt auf seiner dem Zahnrad 10 zugewandten Seite
einen Reibbelag 16. Auf der gegenüberliegenden Seite ist auf die Getriebewelle 13
eine Kupplungsscheibe 17 ebenfalls drehfest und axial verschieblich aufgesetzt, die
auch über einen Reibbelag 18 gegen das Zahnrad 10 abgestützt ist und gegen dieses
durch Tellerfedern 19 angepresst wird, die endseitig an einem Ringbund der Getriebewelle
13 anliegen.
[0011] Das Zahnrad 10 bildet somit mit dem Ringflansch 14 und der Kupplungsscheibe 17 eine
Rutschkupplung, deren übertragbares maximales Drehmoment durch die Vorspannung der
Tellerfedern 19 bestimmt ist. Um diese Vorspannung verändern zu können, ist die Getriebewelle
13 bezüglich des einen gehäusefesten Anschlag für den Ringflansch 14 bildenden Wälzlagers
15 axial verstellbar. Zu diesem Zwecke ist die Getriebewelle 13 andernends über ein
Wälzlager 21 in einer entsprechenden Lagerausnehmung eines lösbar auf das Getriebegehäuse
1 aufgesetzten Getriebedeckels 22 gelagert, wobei die Anordnung derart getroffen ist,
dass das Wälzlager 21 über eine Druckplatte 23 und eine in eine entsprechende Gewindebohrung
des Getriebedeckels 22 eingeschraubte Stellschraube 24 axial verschiebbar ist. Die
Stellschraube 24 ist ersichtlich von der Getriebeaussenseite her zugängig, so dass
das Überlast-Drehmoment der Rutschkupplung bequem eingestellt werden kann.
[0012] Auf der Getriebewelle 13 sitzt drehfest ein Zahnrad 25, das mit einem bei 27, 28
drehbar gelagerten Zahnrad 26 der zweiten Getriebestufe in Eingriff steht, welches
seinerseits über ein drehfest mit ihm verbundenes Zahnrad 29 und ein auf die Welle
30 des Kettenrades 4 aufgekeiltes Zahnrad 31 der dritten Getriebestufe das Kettenrad
4 antreibt.
[0013] Wie insbesondere aus Fig. 2, 3 zu entnehmen, liegen die Achsen der Motorwelle 8,
der Getrieberäder 10, 25, 26, 29 und 31 und des Kettenrades 4 in einer gemeinsamen
horizontalen Ebene, die in Fig. 2 bei 33 angedeutet ist. Damit ergibt sich eine extrem
niedrige Bauhöhe des ganzen Getriebes.
[0014] An dem Getriebegehäuse 1 ist die bei 34 angedeutete Kette endseitig verankert. Sie
ist sodann, was nicht weiter veranschaulicht ist, über eine den Hubhaken tragende
Flansche und das Kettenrad 4 geführt.
[0015] Anstelle des Kettenrades 4 kann ohne Änderung der Gesamtkonstruktion auch eine kleine
Seil-oder Bandtrommel erforderlichenfalls verwendet werden, weil nach Lösen der Schrauben
35,36 die seitlichen Kettenführungen 37, 38 einfach abgenommen werden können, was
dadurch möglich ist, dass das Getriebegehäuse 1 das Kettenrad 4 lediglich auf zwei
Seiten umgibt.
[0016] Der Elektromotor 5 ist, wie erwähnt, ein einfacher Bremsmotor mit einem Abtriebsritzel
9 und einem Flansch 7 an seinem Lagerschild 6. Er kann in dieser Ausführungsform auch
für andere Einsatzzwecke verwendet werden. Auch ist es möglich, zur Erzielung einer
unterschiedlichen Hubgeschwindigkeit einen anderen Elektromotor 5 an das Getriebegehäuse
1 anzubauen, ohne dass dadurch an dem Getriebegehäuse 1 Änderungen erforderlich würden.
Dies ist in Fig. 4 veranschaulicht, wo unterhalb der Achse der Motorwelle 8 alternativ
ein anders gestalteter Elektromotor 5a angedeutet ist.
[0017] Die erläuterte sehr geringe Bauhöhe des Getriebes und damit auch das Getriebegehäuse
1 ermöglicht es in der insbesondere aus den Fig. 1 und 3 ersichtlichen Weise den oberhalb
und unterhalb des Getriebegehäuses 1 liegenden Raum auszunutzen. Zu diesem Zwecke
ist das eigentliche Getriebegehäuse 1 von einem dem Umriss des Lagerschildes 6 folgenden
und dieses fortsetzenden Gehäuseteil 39 umgeben, das endseitig durch eine aufgesetzte
einfache Blechhaube 40 abgeschlossen ist. Zwischen dem Getriebegehäuse 1 und dem Gehäuseteil
39 ist ein freier Raum 41 vorhanden, in den Anschlussleitungen und Steuerleitungen
42 bzw. 43 eingeführt sind, die zu dem Elektromotor 5 oder zu Schalt- und Steuereinrichtungen
führen, welche in dem Raum 41 untergebracht sind. Der sie enthaltende Geräteraum ist
nach aussen hin durch die Haube 40 abgeschlossen.
Elektrokettenzug, dessen zwischen dem Abtriebsritzel (9) des Elektromotors (5) und
dem dazu achsparallelen Kettenrad (4) liegendes, eine Überlast-Rutschkupplung enthaltendes
Untersetzungsgetriebe (3) in einem Getriebegehäuse (1) angeordnet ist, das mit dem
aussen angeflanschten Elektromotor zu einer eine Aufhänge- oder Befestigungseinrichtung
(2) aufweisenden Baueinheit verbunden ist, in der das Kettenrad in unmittelbarer Nähe
des Motorflansches (7) auf einer Seite des Abtriebsritzels angeordnet ist, wobei die
Überlast-Rutschkupplung ein auf einer Getriebewelle (13) des Untersetzungsgetriebes
drehbar gelagertes, angetriebenes Zahnrad (10) aufweist, das über mit der Getriebewelle
drehfest verbundene Kupplungselemente (Kupplungsscheiben 14,17) reibschlüssig mit
der Getriebewelle gekuppelt ist, die über ein Stellorgan (24) zum Nachstellen von
aussen her bezüglich eines gehäusefesten Anschlages (Wälzlager 15) axial verschiebbar
ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungselemente aus beidseitig vom Zahnrad
(10) angeordneten, axial verschieblichen Kupplungsscheiben (14, 17) bestehen, die
auf ihrer dem Zahnrad zugewandten Seite einen Reibbelag (16) aufweisen, dass das Zahnrad
über die Kupplungsscheiben mit der Getriebewelle (13) durch wenigstens ein ebenfalls
auf der Getriebewelle angeordnetes Federelement (19) axial verspannt ist, dass die
Abstützung der Getriebewelle in Vorspannrichtung über ein Lager (21) der Getriebewelle
und eine Druckplatte (23) gegen eine als Stellorgan dienende Stellschraube (24) erfolgt
und dass das Zahnrad einer ersten Getriebestufe des Untersetzungsgetriebes (3) zugeordnet
ist.
Electric chain tackle block, of which the reduction gearing (3) lying between the
drive-output pinion (9) of the electric motor (5) and the chain wheel (4) with axis
parallel thereto, and containing an overload slipping clutch, is arranged in a gear
box (1) which is connected with the externally flanged-on electric motor into a construction
unit comprising a suspension or securing device (2), in which the chain wheel is arranged
in the immediate vicinity of the motor flange (7) on one side of the drive-output
pinion, while the overload slipping clutch comprises a driven toothed wheel (10) mounted
rotatably on a gear shaft (13) of the reduction gearing, which toothed wheel is coupled
in frictional engagement with the gear shaft through coupling elements (coupling discs
14, 17) connected fast in rotation with the gear shaft which is axially displaceable
by means of a setting element (24) for readjustment from the exterior in relation
to a stop (rolling bearing 15) fast with the housing, characterized in that the coupling
elements consist of axially discplaceable coupling discs (14, 17) arranged on both
sides of the toothed wheel (10) which possess a friction lining (16) on their side
facing the toothed wheel, in that the toothed wheel is axially braced through the
coupling discs with the gear shaft (13) by at least one spring element (19) likewise
arranged on the gear shaft, in that the supporting of the gear shaft in the initial
stressing direction takes place through a bearing (21) of the gear shaft and a thrust
plate (23) against a set screw (24) serving as setting element and in that the toothed
wheel is allocated to a first gear stage of the reduction gearing (3).
Palan électrique à chaîne dont le train réducteur (3), renfermant un accouplement
à patinage sous surcharge et intercalé entre le pignon de sortie (9) du moteur électrique
et la roue à chaîne (4), dont l'axe est parallèle à celui de ce dernier, est placé
dans un carter de boîte de vitesse (1) qui est relié au moteur électrique, bridé extérieurement
sur ledit carter, en une unité de construction qui comporte un dispositif de suspension
ou de fixation (2) et dans laquelle la roue à chaîne est disposée, d'un côté du pignon
de sortie, à proximité immédiate du flasque (7) du moteur, tandis que l'accouplement
à patinage sous surcharge comporte, montée tournante sur un arbre de transmission
(13) du train réducteur, une roue dentée entraînée (10) qui est couplée en assemblage
par friction, par des éléments d'accouplement (plateaux d'embrayage 14, 17) solidaires
en rotation dudit arbre de transmission, avec ce dernier, lequel est déplaçable, pour
reprise de son réglage, en translation axiale à partir de l'extérieur par rapport
à une butée (roulement 15) fixe sur le carter, par un organe de réglage (24), palan
caractérisé par le fait que les éléments d'accouplement se composent de plateaux d'embrayage
(14,17) disposés de part et d'autre de la roue dentée (10) et déplaçables en translation
axiale, lesquels comportent sur leur face tournée vers ladite roue dentée un revêtement
de friction (16), que par l'intermédiaire des plateaux d'embrayage la roue dentée
est serrée axialement sur l'arbre de transmission (13) par au moins un élément élastique
(19) également disposé sur ledit arbre de transmission, que l'appui de ce dernier
en direction de tension préétablie s'effectue, par un palier (21) dudit arbre et une
plaque de compression (23), contre une vis de rappel (24) servant d'organe de réglage
et que la roue dentée est affectée à un premier étage de transmission du train réducteur
(3).