[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft einen Druckspeicher für Hydraulikanlagen. In Schaltwerken
elektrischer Hochspannungsleitungen, bestehend aus einem an seinen beiden Stirnseiten
verschlossenen Zylinder, in dem sich ein den Zylinder in zwei Räume teilender fliegender
Kolben befindet, wobei der eine Zylinderraum mit dem Leitungssystem des Druckmediums
verbunden ist, welches diesen Zylinderraum ausfüllt, während der auf der anderen Seite
des Kolbens befindliche Zylinderraum ein Druckpolster aus komprimiertem Gas enthält
und an einen Gasdruckerzeuger anschließbar ist, wobei
a) die Stirnwände jeweils als in das Zylinderende einsetzbarer Deckel ausgebildet
sind, der mit einer Umfangsfläche an der Innenwand des Zylinders anliegt und mit einem
vorspringenden Rand auf der Stirnfläche einer Ausdrehung der Zylinderinnenwand aufgesetzt
ist,
b) der Deckel durch einen mit dem Ende des Zylinders koaxial verschraubten Schraubring
gehalten ist und
c) der Deckel auf seiner in den Zylinder hineinragenden Umfangsfläche eine Ausdrehung
hat, in der eine Ringdichtung aus elastischem Material angeordnet ist.
[0002] Voraussetzung für eine dauerhafte zuverlässige Funktion eines solchen Druckspeichers
ist unter anderem eine einwandfreie Abdichtung der Stirnwände in den Zylinderenden.
Bei einer bekannten Ausführung solcher Druckspeicher hat der Deckel auf seiner in
den Zylinder hineinragenden Umfangsfläche eine Ausdrehung, in der eine Ringdichtung
in Form eines O-Ringes aus elastischem Material, z. B. synthetischem Kautschuk, angeordnet
ist.
[0003] Die Dichtungen müsen klimabedingten Temperaturschwankungen von ca. -40°C bis +80°C
aushalten, und zwar bei Drücken bis zu 375 bar.
[0004] Es gibt zwar Dichtungsstoffe, die innerhalb dieses Temperaturbereichs funktionsfähig
bleiben. Sie sind aber nicht für gasförmige Medien bei Drücken bis zu 375 bar geeignet.
Das Gas diffundiert bei solchen Drücken - insbesondere bei sehr niedrigen Temperaturen
- durch den Werkstoff hindurch. Materialbelastend kommt noch hinzu, daß bei jedem
Schaltvorgang in dem Hydrauliksystem des Schaltwerkes Druckschwankungen bis zu 100
bar auftreten können. Solche Druckschwankungen können das Material der Dichtungsringe
in seiner Struktur zerstören, wenn nicht bei der Herstellung der Druckspeicher Dichtungsringe
mit auch nur geringen Strukturmängeln von vornherein ausgesondert werden.
[0005] Nur wenige Hersteller sind überhaupt in der Lage, Dichtungsringe herzustellen, die
solchen Ansprüchen genügen können. Aber auch dabei ist der Anteil der als unbrauchbar
auszusondernden Dichtungsringe so hoch, daß die Aussonderung sowohl hinsichtlich der
Materialkolsten als auch insbesondere hinsichtlich des hohen manuellen Arbeitsaufwandes
für das Ausondern einen ganz beträchtlichen Anteil an den Kosten solcher Druckspeicher
ausmachen.
[0006] Es ist ferner folgendes zu berücksichtigen: Bei einem Deckel aus einer Deckelplatte
und einem gegen diesen beweglichen Deckelring kann sich der Querschnitt der zwischen
diesen beiden Bauteilen befindlichen Ringnut gegen den Widerstand des Dichtungsringes
verringern. Bei Verwendung einer Dichtung in der bekannten 0-Ringform ergeben sich
daher Schwierigkeiten dadurch, daß eine verhältnismäßig kleine Auflagefläche dem gesamten
axial auf die Dichtung wirkenden Druck ausgesetzt ist. Der Dichtungsring verformt
sich dann erheblich, wobei die Zylinderwand einem starken radialen Druck ausgesetzt
ist, der zur Aufbauchung des Zylinders führen kann.
[0007] Außer an den Dichtungen haben die Druckspeicher praktisch keinen Verschleiß. Der
Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, mit konstruktiven Mitteln eine neue Dichtung
zu schaffen, durch die die vorbeschriebenen Schwierigkeiten hinsichtlich der hohen
Materialansprüche zu beseitigen sind.
[0008] Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch die kennzeichnenden Merkmale
des Patentanspruches 1.
[0009] Die ringscheibenartige Form des Dichtungsringes hat gegenüber der 0-Ringform den
Vorteil, daß der von der Deckelplatte und dem Dekkelring ausgehende Druck auf eine
wesentlich größere Fläche gleichmäßig verteilt wird. Die radiale Verformung des Dichtungsringes
bei wachsendem Druck im Zylinder wird dadurch in erlaubten Grenzen gehalten, so daß
die Gefahr einer Aufweitung der Zylinderwand im Dichtungsbereich nicht mehr besteht.
[0010] Die Stützringe verschließen die Spalten zwischen den Deckelteilen und der Zylinderinnenwand,
so daß die Kanten des Dichtungsringes nicht mehr dort hineingepreßt werden können.
[0011] Zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung sind den Unteransprüchen 2-7 zu entnehmen.
[0012] Die Erfindung wird im folgenden anhand einer sie beispielsweise wiedergebenden Zeichnung
mit weiteren Einzelheiten näher erläutert.
[0013] Die Zeichnung stellt einen Axialschnitt durch ein Ende eines erfindungsgemäßen Druckspeichers
dar.
[0014] Der Druckspeicher besteht aus einem Zylinder 1, der an beiden Stirnenden jeweils
durch eine abnehmbare Stirnwand verschlossen ist. In dem Zylinder befindet sich ein
in der Zeichnung nicht dargestellter, den Zylinder in zwei Räume teilender fliegender
Kolben. Der eine Zylinderraum ist mit dem Leitungssystem des Druckmediums verbunden.
Der auf der anderen Seite des Kolbens befindliche Zylinderraum enthält ein Druckpolster
aus komprimiertem Gas und weist eine Anschlußeinrichtung zur Verbindung mit einem
Gasdruckerzeuger auf.
[0015] Jede Stirnwand des Zylinders 1 besteht aus einer Deckelplatte 2, einem Deckelring
3 und einem Schraubring 4, der mit dem Endabschnitt 1 a des Zylinders 1, der ein Innengewinde
1c aufweist, verschraubt ist.
[0016] Die Deckelplatte 2 ist in den Zylinder 1 eingesetzt und weist an ihrer Umfangsfläche
eine Ausdrehung 2a auf. Der Deckelring 3 hat einen in den Zylinder 1 hineinragenden
ringscheibenartigen Ansatz 3a, mit dem er die Deckelplatte 2 in deren Audrehung 2a
hineinragend übergreift.
[0017] Der Deckelring 3 hat ferner einen radial vorstehenden Rand 3b, mit dem er auf der
Stirnfläche einer Ausdrehung 1 b im Endabschnitt des Zylinders 1 aufsitzt. Der radial
äußere Rand der Ausdrehung 2a in der Deckelplatte 2 und der dieser Ausdrehung zugekehrte
Rand am ringscheibenartigen Ansatz 3a des Deckelringes 3 sind nach außen abgeschrägt,
so daß die Ausdrehung zur Zylinderwand hin auf jeder Seite eine keilförmige Erweiterung
aufweist.
[0018] In dem von der Deckelplatte 2 einerseits und dem Deckelring 3 andererseits begrenzten
ringnutenförmigen Raum befindet sich ein Dichtungsring 5 in Form einer dicken Ringscheibe
aus weichelastischem Material. Diese weist an ihren beiden Außenkanten sowie an ihrer
deckelringseitigen Innenwand je eine Ausdrehung 5a, 5b mit quadratischem Querschnitt
auf. Die Tiefe der Ausdrehungen 5b an den Außenkanten des Dichtungsringes 5 entspricht
jeweils der Tiefe der Abschrägungen am äußeren Rand der Deckelplatte 2 bzw. dem der
Deckelplatte 2 zugekehrten Außenrand des Deckelringes 3, so daß die jeweils von den
Ausdrehungen 5b im Dichtungsring 5 und den Abschrägungen an der Deckelplatte 2 bzw.
dem Deckelring 3 gemeinsam gebildeten Ringnuten keilförmig zur Zylinderwand hin auslaufen.
[0019] In den von der Ausdrehung 5a an der deckelringseitigen Innenkante des Dichtungsringes
5 sowie von den Ausdrehungen 5b an den Außenkanten des Dichtungsringes 5 und den Abschrägungen
an den dichtungsringseitigen Außenkanten der Deckelplatte 2 und des Deckelringes 3
jeweils gemeinsam gebildeten Ringnuten sind Stützringe 6, 7, 8 aus einem noch verformbaren,
aber im Vergleich zum Dichtungsring 5 wesentlich festeren Material angeordnet, deren
Querschnitte jeweils den Querschnitten der Ringnuten entsprechen.
[0020] Die Stützringe können aus Polyacethalharz, aus mit Glasgrieß durchsetztem Polyamid,
aus Kupfer oder einem anderen geeigneten Material bestehen.
[0021] Die Mantelfläche der Ausdrehung 2a in der Deckelplatte 2 weist nahe ihrem stirnseitigen
Rand eine Ringnut 9 auf, in der ein den Deckelring 3 hintergreifender Segerring 10
angeordnet ist. Die Ringnut 9 ist etwas breiter als der Segerring 10 dick ist. Somit
bilden Deckelplatte 2 und Deckelring 3 einen in das Zylinderende 1a eingesetzten Deckel.
1. Druckspeicher für Hydraulikanlagen in Schaltwerken elektrischer Hochspannungsleitungen,
bestehend aus einem an seinen beiden Stirnflächen verschlossenen Zylinder (1), in
dem sich ein den Zylinder in zwei Räume teilender fliegender Kolben befindet, wobei
der eine Zylinderraum mit dem Leitungssystem des Druckmediums verbunden ist, welches
diesen Zylinderraum ausfüllt, während der auf der anderen Seite des Kolbens befindliche
Zylinderraum ein Druckpolster aus komprimiertem Gas enthält und an einen Gasdruckerzeuger
anschließbar ist, wobei
a) die Stirnwände jeweils als in das Zylinderende (1 a) eingesetzter Deckel (2, 3)
ausgebildet sind, der mit einer Umfangsfläche an der Innenwand des Zylinders (1) anliegt
und mit einem vorspringenden Rand (3b) auf der Stirnfläche einer Ausdrehung (1 b)
an der Zylinderinnenwand aufgesetzt ist,
b) der Deckel (2, 3) durch einen mit dem Ende (1a) des Zylinders koaxial verschraubten
Schraubring (4) gehalten ist und
c) der Deckel (2, 3) auf seiner in den Zylinder hineinragenden Umfangsfläche eine
Ausdrehung (2a) hat, in der eine Ringdichtung (5) aus elastischem Material angeordnet
ist,
gekennzeichnet durch folgende Merkmale und deren Kombination:
d) der Deckel ist aus zwei Teilen zusammengesetzt, nämlich einer Deckelplatte (2)
und einem Deckelring (3);
e) die Deckelplatte (2) weist auf ihrem Umfang eine zur Außenseite hin offene Ausdrehung
(2a) auf;
f) der Deckelring (3) besteht aus einer in den Zylinder (1) hineinragenden Ringscheibe
(3a), die die Deckelplatte (2) in deren Ausdrehung (2a) hineinragend übergreift und
einen radial vorspringenden Rand (3b) hat, mit dem er auf der Stirnfläche einer Ausdrehung
(1b) im Endabschnitt des Zylinders (1) aufsitzt;
g) die Mantelfläche der Ausdrehung (2a) in der Deckelplatte (2) weist nahe ihrem stirnseitigen
Rand eine Ringnut (9) auf, in der ein den Deckelring (3) hintergreifender Segerring
(10) angeordnet ist, wobei die Ringnut (9) etwas breiter als der Segerring (10) dick
ist;
h) der radial äußere Rand der Ausdrehung (2a) an der Deckelplatte (2) und der dieser
Ausdrehung zugekehrte äußere Rand des Dekkelringes (3) sind abgeschrägt, so daß der
von der Deckelplatte (2) einerseits und dem Deckelring andererseits begrenzte ringnutförmige
Raum sich zur Zylinderwand hin verbreitert;
i) in dem von der Deckelplatte (2) einerseits und dem Deckelring (3) andererseits
begrenzten ringnutförmigen Raum befindet sich ein Dichtungsring (5) in Form einer
Ringscheibe aus elastischem Material, die an ihren beiden Außenkanten sowie an ihrer
deckelringseitigen Innenkante je eine Ausdrehung (5a, 5b) mit vorzugsweise quadratischem
Querschnitt aufweist;
j) die Tiefe der Ausdrehungen (5b) an den Außenkanten des Dichtungsringes (5) entspricht
jeweils der Tiefe der Abschrägungen am äußeren Rand der Deckelplatte (2) bzw. an dem
der Deckelplatte (2) zugekehrten Außenrand des Deckelringes (3);
k) in den Ringnuten, die von der Ausdrehung (5a) an der Dichtungsring-Innenkante sowie
von den Ausdrehungen (5b) an den Außenkanten des Dichtungsringes gemeinsam mit den
Abschrägungen an der Außenkante der Deckelplatte (2) und des Deckelringes (3) gebildet
werden, sind Stützringe (6, 7, 8) aus einem noch verformbaren, aber im Vergleich zum
Dichtungsring (5) erheblich festeren Material angeordnet, deren Querschnitte jeweils
den Querschnitten der Ringnuten entsprechen.
2. Druckspeicher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Dichtungsring (5)
aus einem an sich bekannten Dichtungsmaterial, vorzugsweise aus synthetischem Kautschuk
(Perbunan) besteht.
3. Druckspeicher nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützringe
(6, 7, 8) aus einem synthetischen Werkstoff, beispielsweise aus Polyacethalharz bestehen.
4. Druckspeicher nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützringe
(6, 7, 8) aus einem mit Glasgrieß durchsetzten Polyamid bestehen.
5. Druckspeicher nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützringe
(6, 7, 8) aus einem für Dichtungen geeigneten Metall, vorzugsweise Kupfer, bestehen.
6. Druckspeicher nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein
oder beide Endabschnitte des Zylinders (1) ein Innengewinde (1c) haben, mit dem der
Schraubring (4) mit einem Außengewinde verschraubt ist.
7. Druckspeicher nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein
oder beide Endabschnitte des Zylinders (1) ein Außengewinde haben, mit dem der als
Überwurfmutter ausgebildete Schraubring verschraubt ist.
1. Accumulator for hydraulic systems in switchgear of high-voltage networks, including
a cylinder (1) closed at either front end and housing a flying piston that divides
the cylinder into two compartments one of which is connected to the tube system for
the pressure fluid filling said cylinder compartment, whereas the cylinder compartment
on the other side of the piston contains a buffer of compressed air and is adapted
for connection to a generator of gas pressure,
(a) each of the front walls being designed as a cover that is inserted into the cylinder
end (1a), enganges with a peripheral face portion the inner wall of the cylinder (1)
and abuts with a salient skirt (3b) to the edge face of a counterbore (1b) at the
inner wall of the cylinder,
(b) the cover (2, 3) being retained by a screw ring (4) that is coaxially screwed
to the cylinder end portion,
(c) the cover (2, 3) comprising on its peripheral portion that extends into the cylinder
a relief (2a) in which a packing ring (5) of elastic material is arranged,
characterized by the following features and their combination:
(d) the cover is composed of two parts, viz. a cover plate (2) and a cover ring (3);
(e) the cover plate (2) comprises at its periphery a relief (2a) that is open towards
the exterior;
(f) the cover ring (3) comprises a ring disk (3a) that reaches over the cover plate
(2), extends into its relief (2a) and has a salient skirt (3a) abutting the edge face
of a counterbore (1b) in the end portion of the cylinder(1);
(g) near the front edge of the relief (2a) of the cover plate (2), its cylindrical
portion includes a ring groove (9) in which a locking ring (10) is arranged so as
to undercut the cover ring (3), the ring groove (9) being slightly wider than the
locking ring (10) is thick;
(h) the radially outer border of the relief (2a) at the cover plate (2) and the outer
border of the cover ring (3) facing this relief are chamfered such that the groove-shaped
ring space defined by the cover plate (2) on the one hand and by the cover ring on
the other hand widens towards the cylinder wall;
(i) in the groove-shaped ring space defined by the cover plate (2) on the one hand
and by the cover ring (3) on the other hand, there is a disk-shaped packing ring (5)
of elastic material having recesses (5a, 5b), preferably of rectangular cross section,
at either outer edge and at the inner edge facing the cover ring;
(j) the depth of the recesses (5b) at the outer edges of the cover ring (5) corresponds
to the respective depths of the chamfers at the outer border of the cover plate (2)
and at the outer border of the cover ring (3) facing the cover plate (2);
(k) in the ring spaces formed by the recess (5a) at the inner border of the cover
ring and by the recesses (5b) at its outer borders in combination with the chamfers
at the outer border of the cover plate (2) and of the cover ring (3), there are arranged
supporting rings (6,7,8) of a material apt to be deformed yet, though having considerably
more strength than of the packing ring (5), their cross sections corresponding to
those of the respective ring spaces.
2. Accumulator according to claim 1, wherein the packing ring (5) is made of a sealing
material known per se, preferably of synthetic rubber (perbunan).
3. Accumulator according to claim 1 or 2, wherein the supporting rings (6, 7, 8) are
made of a synthetic material such as polyacetals.
4. Accumulator according to claim 1 or 2, wherein the supporting rings (6, 7, 8) are
made of polyamide intermingled with glass grit.
5. Accumulator according to claim 1 or 2, wherein the supporting rings (6, 7, 8) are
made of a metal suitable for sealing, preferably of copper.
6. Accumulator according to any one of claims 1 to 5, wherein one or either end portion
of the cylinder (1) comprises a female thread (1c) to which the screw ring (4) having
a male thread is screwed.
7. Accumulator according to any one of claims 1 to 5, wherein one or either end portion
of the cylinder (1) comprises a male thread to which the screw ring shaped as a sleeve
nut is screwed.
1. Réservoir sous pression pour systèmes hydrauliques dans les dispositifs de commutation
pour lignes à haute tension, consistant en un cylindre fermé sur ses deux faces (1),
dans lequel se trouve un piston volant divisant le cylindre en deux compartiments,
l'un d'eux communiquant avec la tuyauterie du fluide sous pression qui remplit ce
compartiment du cylindre, et le compartiment qui se trouve de l'autre côté du piston
contenant un coussin de pression formé par du gaz comprimé et étant raccordable à
un générateur de pression du gaz,
(a) les deux faces étant configurée chacune comme un couvercle (2, 3) installé dans
la face du cylindre (1a), chaque couvercle adhérant avec une surface circonférentielle
à la paroi intérieure du cylindre (1) et étant rapporté avec un bord saillant (3b)
sur la face d'un alésage (1b) sur la paroi intérieure du cylindre,
(b) le couvercle (2, 3) étant retenu moyennant un anneau fileté (4) vissé coaxialement
avec la section finale du cylindre (1);
(c) le couvercle (2, 3) possédant sur sa surface circonférentielle rentrant dans le
cylindre, une gorge (2a) où se trouve un anneau d'étanchéité (5) en matérial élastique,
caractérisé par les caractéristiques suivantes et leur combinaison:
(d) le couvercle est composé de deux parties, c'est-à-dire d'une plaque (2) et d'un
anneau (3) formant le couvercle;
(e) la plaque du couvercle (2) présente sur sa circonférence une gorge (2a) ouverte
sur la face extérieure;
(f) l'anneau du couvercle (3) consiste en un disque annulaire (3a) rentrant dans le
cylindre (1), qui déborde sur la plaque du couvercle (2) en rentrant dans sa gorge
(2a) et qui possède un bord saillant radialement (3b) avec lequel il est assis sur
la face d'un lamage (1 b) dans la section finale du cylindre (1);
(g) la surface latérale de la gorge (2a) dans la plaque du couvercle (2) présente
près de son bord orienté vers la face une rainure pour anneaux (9) dans laquelle se
trouve un anneau de Seger (10) doublant l'anneau du couvercle (3), la rainure (9)
étant une peu plus large que l'épaisseur de l'anneau de Seger (10);
(h) le bord radial extérieur de la gorge (2a) sur la plaque (2) et le bord extérieur
de l'anneau (3) tourné vers cet alésage sont chanfreinés, de façon que l'espace en
forme de rainure annulaire limité d'une part par la plaque du couvercle (2) et d'autre
part par l'anneau du couvercle (3) présente un élargissement vers la paroi du cylindre;
(i) dans l'espace en forme de rainure annulaire limité d'une part par la plaque du
couvercle (2) et d'autre part par l'anneau du couvercle (3) se trouve un anneau d'étanchéité
(5) en forme d'un disque annulaire en matériel élastique qui présente sur ses bords
extérieurs et sur son bord intérieur tourné vers l'anneau du couvercle une encoche
(5a, 5b) pour chacun des bords mentionnés à section préférablement carrée;
(j) la profondeur des encoches (5b) sur les bords extérieurs de l'anneau d'étanchéité
(5) correspond respectivemant à la profondeur des chanfreins sur le bord extérieur
de la plaque du couvercle (2) et sur le bord extérieur de l'anneau du couvercle (3)
tourné vers la plaque (2);
(k) dans les rainures annulaires qui sont formées par l'encoche (5a) sur le bord intérieur
de l'anneau d'étanchéité et par les encoches (5b) sur les bords extérieurs de l'anneau
d'étanchéité en commun avec les chanfreins sur le bord extérieur de la plaque (2)
et de l'anneau (3) du couvercle, sont disposées des bagues d'appui (6, 7, 8) d'un
matériel encore déformable mais, en comparaison avec l'anneau d'étanchéité (5), beaucoup
plus solide, dont les sections respectives correspondent aux sections des rainures
pour anneaux.
2. Réservoir sous pression en conformité avec la revendication 1, caractérisé en ce
que l'anneau d'étanchéité (5) consiste en un matériel d'étanchéité connu en principe,
de préférence en caoutchouc synthétique (Perbunan).
3. Réservoir sous pression en conformité avec la revendication 1 ou 2, caractérisé
en ce que les bagues d'appui (6,7,8) consistent en un matériel synthétique, par example
en polyacétals.
4. Réservoir sous pression en conformité avec la revendication 1 ou 2, caractérisé
en ce que les bagues d'appui (6, 7, 8) consistent en un polyamide contenant du menu
de verre.
5. Réservoir sous pression en conformité avec la revendication 1 ou 2, caractérisé
en ce que les bagues d'appui (6, 7, 8) consistent en un matérial apte pour les garnitures,
de préférence en cuivre.
6. Réservoir sous pression en conformité avec une des revendications de 1 à 5, caractérisé
en ce que l'une ou les deux des sections finales du cylindre (1) possèdent un taraudage
(1c) avec lequel l'anneau fileté (4) est vissé à un filetage extérieur.
7. Réservoir sous pression en conformité avec une des revendications de 1 à 5, caractérisé
en ce que l'une ou les deux des sections finales du cylindre (1) possèdent un filetage
extérieur, avec lequel est vissé l'anneau fileté qui forme un écrou d'accouplement.