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EP 0 086 979 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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28.05.1986 Patentblatt 1986/22 |
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Anmeldetag: 26.01.1983 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)4: B68C 1/02 |
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Sicherheitsvorrichtung an Reitsätteln
Security device for riding-saddles
Dispositif de sécurité pour selles d'équitation
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE FR GB IT LI NL SE |
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Priorität: |
18.02.1982 DE 3205844
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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31.08.1983 Patentblatt 1983/35 |
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Anmelder: Hois, Josef |
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D-7324 Rechberghausen (DE) |
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Erfinder: |
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- Hois, Josef
D-7324 Rechberghausen (DE)
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Vertreter: Seemann, Norbert W., Dipl.-Ing. |
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Brehmstrasse 37 73033 Göppingen 73033 Göppingen (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich nach dem Oberbegriff des Hauptanspruchs auf eine Sicherheitsvorrichtung
an Reitsätteln zur Verhinderung von Stürzen eines Reiters vom Pferd, bei unruhiger
Gangart bzw. unvorhersehbarem Bocken, seitwärtigem Ausbrechen o. ä. Verhalten desselben.
[0002] Viele Reitunfälle, angefangen bei leichten Stürzen, die den Reitern tagelang Schmerzen
bereiten, bis hin zu krankenhausreifen Unfällen, die immer wieder vorkommen, geben
zum Nachdenken Anlaß, wie man an handelsübliche Reitsättel eine optimale Sicherheitsvorrichtung
anbringen kann, die jeden Sturz oder jedes Herabfallen vom Pferd mit absoluter Sicherheit
verhindert, ohne daß der Reiter durch diese in seiner Bewegung eingeengt wird bzw.
auch nur eine Schrecksekunde an Zeitaufwand beim Trennen vom Pferd in Kauf nehmen
muß. Ein schnelles Loslösen vom Pferd ist nämlich nur dann notwendig, wenn das Pferd
stürzt.
[0003] Aus der DE-PS-20 43 530 sind zwar bereits - als sogenannte Sitzhilfe für Reiter -
beidseits eines Sattels anbringbare Stützlager bekannt, jedoch dienen diese lediglich
als Anlage für die Oberschenkel des Reiters, so daß sie keineswegs einen festen Sitz
auf dem Sattel gewährleisten, sondern lediglich dann einen gewissen stützenden Wert
haben könnten, wenn das Pferd plötzlich in die Knie bricht.
[0004] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine mit jedem Sattel in' einfacher
Weise verbindbare Sicherheitsvorrichtung zu schaffen, die auch bei Reitern mit schlechtem
Knieschluß ein tiefes und engverbundenes, sicheres Sitzen im Sattel gewährleistet,
wenn das Pferd bockt, seitwärts ausbricht o. ä. Kapriolen treibt.
[0005] Gelöst wird die mit der Erfindung gestellte Aufgabe im wesentlichen durch je eine
vorzugsweise stufenlos höhenverstellbar, beidseits am Sattel angeordnete Kniekehlenstütze.
Nach einem Ausführungsbeispiel dieser Erfindung können solche Stützen dabei derart
ausgebildet sein, daß sie jeweils das abgewinkelte, freie Ende einer aus Blech ausgestanzten
Platte darstellen, deren am Sattel aufliegender Teil zwei herausgebogene, mit Abstand
übereinanderliegende Laschen aufweist, durch die ein um den Bauch des Pferdes herumverlaufender
Haltegurt geführt ist und die freien Enden der Haltegurte in die sattelseitigen Steigbügelhalterungen
eingehängt sind. Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung können diese Kniekehlenstützen
dabei stufenlos in ihrer Höhe reguliert und somit individuell für jeden Reiter und
Sattel angepaßt werden.
[0006] In spezieller Ausgestaltung dieser Erfindung ist zudem noch vorgesehen, daß die Kniekehlenstützen
mit einer Filzpolsterung und einer rutschfesten Auflage oder einer weichen entsprechenden
Kunststoffbeschichtung versehen werden, um weich und sicher in der Kniekehle anzuliegen.
Ebenso sollte die Platte auf der Sattelseite mit rutschfesten Material kaschiert sein.
[0007] Letztlich können im vorliegenden Erfindungszusammenhang auch die beiden Oberschenkelhalterungen
- allerdings nur im Zusammenhang mit den Kniekehlenhalterungen - eine zusätzliche
Hilfe für jeden Reiter darstellen, weil sie denselben in extrem gefährlichen Situationen,
sei es bei einer Vollbremsung des Pferdes aus dem Galopp heraus oder vor dem Pacour
oder ähnlichem, nach vorne festhalten, nicht stürzen lassen und gleichzeitig durch
das nach vorne Hängen des Reiters beide Beine fest in die Kniekehlenhalterungen gepreßt
werden. Dadurch bleibt der Reiter mit dem Sattel optimal und sicher verbunden, so
daß diese Sicherheitsvorrichtung sowohl für den sportlichen Reiter, als auch für den
Freizeitreiter eine ganz besondere Hilfe ist und es zudem sogar körperbehinderten
Personen ermöglicht, den Reitsport gefahrlos auszuüben. Zwei bevorzugte Ausführungsbeispiele
der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und anschließend näher erläutert.
Es zeigen :
Figur 1 die Seitenansicht auf einen Sattel mit integrierter Sicherheitsvorrichtung,
Figur 2 eine Ansicht gemäß Schnitt AB in Fig. 1,
Figur 3 das Grundelement einer Kniekehlenstütze in Abwicklung,
Figur 4 eine vergrößerte Ansicht nach Fig. 2,
Figur 5 eine Alternativausführung nach Fig. 1 und
Figur 6 eine Teildraufsicht zu Fig. 5.
[0008] Die in den Fig. 1, 2 und 4 dargestellte Sicherheitsvorrichtung gegen Reitunfälle
wird gebildet durch je eine, vorzugsweise höhenverstellbar gemäß Pfeil P, beidseits
am Sattel 1 angeordnete Kniekehlenstütze 2, die jeweils das abgewinkelte, freie Ende
einer aus Blech ausgestanzten Platte PL darstellen, deren am Sattel aufliegender Teil
4 zwei herausgebogene, mit Abstand a übereinanderliegende Laschen 5 aufweist, durch
die ein um den Bauch des Pferdes herumverlaufender Haltegurt 6 geführt ist. Weiterhin
ist in diesen Figuren schematisch angedeutet, daß die freien Enden 6a der Haltegurte
6 in die sattelseitigen Steigbügelhalterungen 7 eingehängt sind ; der näher nicht
dargestellte Steigbügelriemen 10 läuft in fertig montiertem Zustand der Sicherheitsvorrichtung
durch die u-förmige Abkröpfung 4' freibeweglich hindurch.
[0009] Gemäß der Darstellung in Fig. 4 ist zudem noch angedeutet, die vervollkommnete Ausgestaltung
einer solchen Sicherheitsvorrichtung durch einen rutschfesten Belag 8 am sattelseitigen
Plattenteil 4 sowie einer ebenfalls rutschfesten und zudem weichen Ummantelung 9 der
Kniekehlenstützen 2. Fig. 3 deutet die einstückige Ausbildung der gesamten Sicherheitsvorrichtung
aus einer Blechplatte PL an, die an den Abkantlinien x zu der Form gemäß Fig. 4 gebogen
wird.
[0010] Eine komplette Sicherheitsvorrichtung gegen alle Arten von Stürzen ist gemäß Fig.
1 und 2 letztlich gegeben durch Kniekehlenstützen 2 in Zuordnung mit einem Paar schräg
darüber, etwa im Bereich der Sattelstirnkanten 1a nachgiebig befestigter, Oberschenkelanschläge
3.
[0011] Nachdem die komplette Sicherheitsvorrichtung im Sattel mit Halterungsriemen eingearbeitet
ist, ist auch eine bestimmte Elastizität vom Leder her gegeben.
[0012] Beide Vorrichtungen können aus verschiedenen Materialien hergestellt werden, wie
z. B. aus Holz und Metall, bruchfesten Kunststoff u. ä.
[0013] In weiterer Ausgestaltung dieses erfinderischen Grundgedankens können nun gemäß Darstellung
in den Fig. 5 und 6 die zuvor bereits erwähnten Oberschenkelanschläge 3 auch in Form
von beispielsweise genähten Wülsten bzw. Pauschen 11 ausgebildet sein, die an einer
stabilen, jedoch flexiblen Lederplatte 12 mit rückseitigem Antirutschbelag 12a sitzen,
wobei letztere 12, 12a unterhalb des Satteldeckblattes 1 und dem Bauchgurt 7a von
der Sattelstirnkante aus nach hinten hindurch verläuft, also durch diese Elemente
in Position gehalten wird. Diese Ausführungsvariante hat gegenüber der Anordnung nach
Fig. 1 nicht nur den Vorteil eines besseren Aussehens, sondern kann vor allen Dingen
auch individuell für jeden Reiter eingestellt werden, da sie ja mit dem Sattel lösbar
verbunden und nicht in diesen als Zusatzteil eingearbeitet ist. Reittechnisch gesehen
ergibt zudem diese gestreckte Anlagefläche 11 bereits bei längerem Talabwärtsreiten
eine gute Knieanlage für den Reiter und zur Verhinderung von Stürzen insofern eine
größere Sicherheit, als der Drehpunkt D für den Oberschenkel O des Reiters hierbei
weiter zur Mitte des Körpers K hin liegt. Die Position ST und Kn deuten noch den Stiefelschaft
sowie die Kniekehle eines Reiters K im erfindungsgemäßen Sattel an. Bezüglich der
mit vorliegender Erfindung gelösten Problematik wird letztlich noch auf die Zeitschrift
« freizeit im sattel », Heft 10/82, Seite 484 verwiesen.
1. Sicherheitsvorrichtung an Reitsätteln zur Verhinderung von Stürzen eines Reiters
vom Pferd, bei unruhiger Gangart bzw. unvorhersehbarem Bocken, seitwärtigem Ausbrechen
o. ä. Verhalten desselben, gekennzeichnet durch je eine vorzugsweise stufenlos höhenverstellbar
(P), beidseits am Sattel (1) angeordnete Kniekehlenstütze (2).
2. Sicherheitsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, das die Kniekehlenstützen
(2) in Zuordnung mit einem Paar schräg darüber, etwa im Bereich der Sattelstirnkanten
(1a) nachgiebig befestigter, Oberschenkelanschläge (3) angeordnet sind.
3. Sicherheitsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kniekehlenstützen
(2) jeweils das abgewinkelte, freie Ende einer aus Blech ausgestanzten Platte (PL)
darstellen, deren am Sattel aufliegender Teil (4) zwei herausgebogene, mit Abstand
(a) übereinanderliegende Laschen (5) aufweist, durch die ein um den Bauch des Pferdes
herumverlaufender Haitegurt (6) geführt ist.
4. Sicherheitsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die freien
Enden (6a) der Haltegurte (6) in die sattelseitigen Steigbügelhalterungen (7) eingehängt
sind.
5. Sicherheitsvorrichtung nach den Ansprüchen 3 und 4, gekennzeichnet durch einen
rutschfesten Belag (8) am sattelseitigen Plattenteil (4) sowie einer ebenfalls rutschfesten
und zudem weichen Ummantelung (9) der Kniekehlenstützen (2).
6. Sicherheitsvorrichtung nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Oberschenkelanschläge als langgestreckte, leicht gekrümmte
Flächen bzw. Wülste oder Pauschen (11) ausgebildet sind, im Bereich der Sattelstirnkante
(1a) verlaufen und mittels einer als Lederplatte ausgebildeten, flexiblen Befestigungsplatte
(12) unter Bauchgurt (7a) und Satteldeckblatt (1 b) greifen sowie durch diese in Position
gehalten. sind.
7. Sicherheitsvorrichtung nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch einen Antirutschbelag
(12a) auf der Rückseite der flexiblen Befestigungsplatte (12), sowie einstückiger
Ausbildung von Anschlag (11) und Platte (12) aus zusammengenähten, stabilen Lederteilen.
1. A safety device on riding saddles to prevent a rider being thrown from a horse
as a result of rough going or unforseeable bucking, sideways lurching or similar horse
behaviour, characterized by supports for the back of the knees (2) located one on
each side of the saddle (1) and preferably infinately adjustable in height (P).
2. A safety device in accordance with Claim 1 characterized by the supports for the
back of the knees (2) being associated with a pair of inclined thigh supports (3)
located approximately in the region of the front edges (1a) of the saddle.
3. A safety device in accordance with Claim 1, characterized by the supports (2) for
the back of the knees each being at their free ends in the form of a plate (PL), punched
out of sheet metal, whose part (4) that comes against the saddle has two bent out
straps (5), one above the other, providing a clearance (a) through which a belly band
(6), that passes round the belly of the horse, is passed.
4. A safety device in accordance with Claim 3, characterized by the free ends (6a)
of the belly band (6) being secured in the stirrup strap retainers (7) at the sides
of the saddle.
5. A safety device in accordance with Claims 3 and 4, characterized by a non-slip
covering (8) on the saddle side of the plates (4) and also by a soft jacketing (9)
of the supports (2) for the back of the knees.
6. A safety device in accordance with at least one of the preceding claims, characterized
by the thigh supports being in the form of elongated, slightly rounded surfaces or
of pads or cushions (11), located in the region of the front edges (1 a) of the saddle
and being held in position by a flexible retaining plate (12) which is in the form
of a leather panel.
7. A safety device in accordance with Claim 6, characterized by an anti-slip covering
(12a) on the back of the flexible retaining plate (12), and by the thigh supports
(.11) and the plate (12) being made in one piece from strong sewn-together leather
pieces.
1. Dispositif de sécurité sur selles pour empêcher un cavalier de tomber de cheval,
en cas d'allure irrégulière ou de cabrage imprévisible, de dérobade latérale ou d'un
comportement similaire de celui-ci, caractérisé par un appui de jarret (2) disposé
de chacun des deux côtés sur la selle (1) et, de préférence, réglable en hauteur (P).
2. Dispositif de sécurité selon la revendication 1, caractérisé en ce que les appuis
de jarret sont disposés en corrélation avec une paire de butées de cuisse (3) fixées
obliquement par-dessus de façon souple, par exemple dans la région des bords frontaux
(1a) de la selle.
3. Dispositif de sécurité selon la revendication 1, caractérisé en ce que les appuis
de jarret (2) constituent chaque fois l'extrémité libre coudée d'une plaque (PL) découpée
dans de la tôle, dont la partie (4) reposant sur la selle présente deux pattes (5)
courbées vers l'extérieur, placées l'une par-dessus l'autre avec espacement (5), par
lesquelles est guidée une sangle de retenue (6) faisant le tour du ventre du cheval.
4. Dispositif de sécurité selon la revendication 3, caractérisé en ce que les extrémités
libres (6a) des sangles de retenue (6) sont accrochées dans les montures d'étrier
(7) situées du côté de la selle.
5. Dispositif de sécurité selon les revendications 3 et 4, caractérisé par un revêtement
antidérapant (8) sur la partie de plaque (4) située du côté de la selle, ainsi que
par un enveloppement également antidérapant (9) et, en outre, souple des appuis de
jarret (2).
6. Dispositif de sécurité selon au moins une des revendications précédentes, caractérisé
en ce que les butées de cuisse sont conçues sous forme de surfaces allongées légèrement
courbées ou battes (11 sont situées dans la région du bord frontal (1a) de la selle
et s'engagent au moyen d'une plaque de fixation flexible (12) conçue sous forme de
plaque en cuir sous la sous-ventrière (7a) et sous la feuille de couverture de la
selle (1b) et sont retenues en position par celle-ci.
7. Dispositif de sécurité selon la revendication 6, caractérisé par un revêtement
antidérapant (12a) sur le côté postérieur de la plaque de fixation flexible (12) ainsi
que par une constitution d'une seule pièce de la butée (11) et de la plaque (12),
formées de pièces de cuir stables cousues ensemble.