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<ep-patent-document id="EP83100675B1" file="EP83100675NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="0086979" kind="B1" date-publ="19860528" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-1">
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<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung bezieht sich nach dem Oberbegriff des Hauptanspruchs auf eine Sicherheitsvorrichtung an Reitsätteln zur Verhinderung von Stürzen eines Reiters vom Pferd, bei unruhiger Gangart bzw. unvorhersehbarem Bocken, seitwärtigem Ausbrechen o. ä. Verhalten desselben.</p>
<p id="p0002" num="0002">Viele Reitunfälle, angefangen bei leichten Stürzen, die den Reitern tagelang Schmerzen bereiten, bis hin zu krankenhausreifen Unfällen, die immer wieder vorkommen, geben zum Nachdenken Anlaß, wie man an handelsübliche Reitsättel eine optimale Sicherheitsvorrichtung anbringen kann, die jeden Sturz oder jedes Herabfallen vom Pferd mit absoluter Sicherheit verhindert, ohne daß der Reiter durch diese in seiner Bewegung eingeengt wird bzw. auch nur eine Schrecksekunde an Zeitaufwand beim Trennen vom Pferd in Kauf nehmen muß. Ein schnelles Loslösen vom Pferd ist nämlich nur dann notwendig, wenn das Pferd stürzt.</p>
<p id="p0003" num="0003">Aus der DE-PS-20 43 530 sind zwar bereits - als sogenannte Sitzhilfe für Reiter - beidseits eines Sattels anbringbare Stützlager bekannt, jedoch dienen diese lediglich als Anlage für die Oberschenkel des Reiters, so daß sie keineswegs einen festen Sitz auf dem Sattel gewährleisten, sondern lediglich dann einen gewissen stützenden Wert haben könnten, wenn das Pferd plötzlich in die Knie bricht.</p>
<p id="p0004" num="0004">Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine mit jedem Sattel in' einfacher Weise verbindbare Sicherheitsvorrichtung zu schaffen, die auch bei Reitern mit schlechtem Knieschluß ein tiefes und engverbundenes, sicheres Sitzen im Sattel gewährleistet, wenn das Pferd bockt, seitwärts ausbricht o. ä. Kapriolen treibt.</p>
<p id="p0005" num="0005">Gelöst wird die mit der Erfindung gestellte Aufgabe im wesentlichen durch je eine vorzugsweise stufenlos höhenverstellbar, beidseits am Sattel angeordnete Kniekehlenstütze. Nach einem Ausführungsbeispiel dieser Erfindung können solche Stützen dabei derart ausgebildet sein, daß sie jeweils das abgewinkelte, freie Ende einer aus Blech ausgestanzten Platte darstellen, deren am Sattel aufliegender Teil zwei herausgebogene, mit Abstand übereinanderliegende Laschen aufweist, durch die ein um den Bauch des Pferdes herumverlaufender Haltegurt geführt ist und die freien Enden der Haltegurte in die sattelseitigen Steigbügelhalterungen eingehängt sind. Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung können diese Kniekehlenstützen dabei stufenlos in ihrer Höhe reguliert und somit individuell für jeden Reiter und Sattel angepaßt werden.</p>
<p id="p0006" num="0006">In spezieller Ausgestaltung dieser Erfindung ist zudem noch vorgesehen, daß die Kniekehlenstützen mit einer Filzpolsterung und einer rutschfesten Auflage oder einer weichen entsprechenden Kunststoffbeschichtung versehen werden, um weich und sicher in der Kniekehle anzuliegen. Ebenso sollte die Platte auf der Sattelseite mit rutschfesten Material kaschiert sein.</p>
<p id="p0007" num="0007">Letztlich können im vorliegenden Erfindungszusammenhang auch die beiden Oberschenkelhalterungen - allerdings nur im Zusammenhang mit den Kniekehlenhalterungen - eine zusätzliche Hilfe für jeden Reiter darstellen, weil sie denselben in extrem gefährlichen Situationen, sei es bei einer Vollbremsung des Pferdes aus dem Galopp heraus oder vor dem Pacour oder ähnlichem, nach vorne festhalten, nicht stürzen lassen und gleichzeitig durch das nach vorne Hängen des Reiters beide Beine fest in die Kniekehlenhalterungen gepreßt werden. Dadurch bleibt der Reiter mit dem Sattel optimal und sicher verbunden, so daß diese Sicherheitsvorrichtung sowohl für den sportlichen Reiter, als auch für den Freizeitreiter eine ganz besondere Hilfe ist und es zudem sogar körperbehinderten Personen ermöglicht, den Reitsport gefahrlos auszuüben. Zwei bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und anschließend näher erläutert. Es zeigen :
<ul id="ul0001" list-style="none">
<li>Figur 1 die Seitenansicht auf einen Sattel mit integrierter Sicherheitsvorrichtung,</li>
<li>Figur 2 eine Ansicht gemäß Schnitt AB in Fig. 1,</li>
<li>Figur 3 das Grundelement einer Kniekehlenstütze in Abwicklung,</li>
<li>Figur 4 eine vergrößerte Ansicht nach Fig. 2,</li>
<li>Figur 5 eine Alternativausführung nach Fig. 1 und</li>
<li>Figur 6 eine Teildraufsicht zu Fig. 5.</li>
</ul></p>
<p id="p0008" num="0008">Die in den Fig. 1, 2 und 4 dargestellte Sicherheitsvorrichtung gegen Reitunfälle wird gebildet durch je eine, vorzugsweise höhenverstellbar gemäß Pfeil P, beidseits am Sattel 1 angeordnete Kniekehlenstütze 2, die jeweils das abgewinkelte, freie Ende einer aus Blech ausgestanzten Platte PL darstellen, deren am Sattel aufliegender Teil 4 zwei herausgebogene, mit Abstand a übereinanderliegende Laschen 5 aufweist, durch die ein um den Bauch des Pferdes herumverlaufender Haltegurt 6 geführt ist. Weiterhin ist in diesen Figuren schematisch angedeutet, daß die freien Enden 6a der Haltegurte 6 in die sattelseitigen Steigbügelhalterungen 7 eingehängt sind ; der näher nicht dargestellte Steigbügelriemen 10 läuft in fertig montiertem Zustand der Sicherheitsvorrichtung durch die u-förmige Abkröpfung 4' freibeweglich hindurch.</p>
<p id="p0009" num="0009">Gemäß der Darstellung in Fig. 4 ist zudem noch angedeutet, die vervollkommnete Ausgestaltung einer solchen Sicherheitsvorrichtung durch einen rutschfesten Belag 8 am sattelseitigen Plattenteil 4 sowie einer ebenfalls rutschfesten und zudem weichen Ummantelung 9 der Kniekehlenstützen 2. Fig. 3 deutet die einstückige Ausbildung der gesamten Sicherheitsvorrichtung aus einer Blechplatte PL an, die an den <!-- EPO <DP n="3"> -->Abkantlinien x zu der Form gemäß Fig. 4 gebogen wird.</p>
<p id="p0010" num="0010">Eine komplette Sicherheitsvorrichtung gegen alle Arten von Stürzen ist gemäß Fig. 1 und 2 letztlich gegeben durch Kniekehlenstützen 2 in Zuordnung mit einem Paar schräg darüber, etwa im Bereich der Sattelstirnkanten 1a nachgiebig befestigter, Oberschenkelanschläge 3.</p>
<p id="p0011" num="0011">Nachdem die komplette Sicherheitsvorrichtung im Sattel mit Halterungsriemen eingearbeitet ist, ist auch eine bestimmte Elastizität vom Leder her gegeben.</p>
<p id="p0012" num="0012">Beide Vorrichtungen können aus verschiedenen Materialien hergestellt werden, wie z. B. aus Holz und Metall, bruchfesten Kunststoff u. ä.</p>
<p id="p0013" num="0013">In weiterer Ausgestaltung dieses erfinderischen Grundgedankens können nun gemäß Darstellung in den Fig. 5 und 6 die zuvor bereits erwähnten Oberschenkelanschläge 3 auch in Form von beispielsweise genähten Wülsten bzw. Pauschen 11 ausgebildet sein, die an einer stabilen, jedoch flexiblen Lederplatte 12 mit rückseitigem Antirutschbelag 12a sitzen, wobei letztere 12, 12a unterhalb des Satteldeckblattes 1 und dem Bauchgurt 7a von der Sattelstirnkante aus nach hinten hindurch verläuft, also durch diese Elemente in Position gehalten wird. Diese Ausführungsvariante hat gegenüber der Anordnung nach Fig. 1 nicht nur den Vorteil eines besseren Aussehens, sondern kann vor allen Dingen auch individuell für jeden Reiter eingestellt werden, da sie ja mit dem Sattel lösbar verbunden und nicht in diesen als Zusatzteil eingearbeitet ist. Reittechnisch gesehen ergibt zudem diese gestreckte Anlagefläche 11 bereits bei längerem Talabwärtsreiten eine gute Knieanlage für den Reiter und zur Verhinderung von Stürzen insofern eine größere Sicherheit, als der Drehpunkt D für den Oberschenkel O des Reiters hierbei weiter zur Mitte des Körpers K hin liegt. Die Position ST und Kn deuten noch den Stiefelschaft sowie die Kniekehle eines Reiters K im erfindungsgemäßen Sattel an. Bezüglich der mit vorliegender Erfindung gelösten Problematik wird letztlich noch auf die Zeitschrift « freizeit im sattel », Heft 10/82, Seite 484 verwiesen.</p>
</description>
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="">
<claim-text>1. Sicherheitsvorrichtung an Reitsätteln zur Verhinderung von Stürzen eines Reiters vom Pferd, bei unruhiger Gangart bzw. unvorhersehbarem Bocken, seitwärtigem Ausbrechen o. ä. Verhalten desselben, gekennzeichnet durch je eine vorzugsweise stufenlos höhenverstellbar (P), beidseits am Sattel (1) angeordnete Kniekehlenstütze (2).</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="">
<claim-text>2. Sicherheitsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, das die Kniekehlenstützen (2) in Zuordnung mit einem Paar schräg darüber, etwa im Bereich der Sattelstirnkanten (1a) nachgiebig befestigter, Oberschenkelanschläge (3) angeordnet sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="">
<claim-text>3. Sicherheitsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kniekehlenstützen (2) jeweils das abgewinkelte, freie Ende einer aus Blech ausgestanzten Platte (PL) darstellen, deren am Sattel aufliegender Teil (4) zwei herausgebogene, mit Abstand (a) übereinanderliegende Laschen (5) aufweist, durch die ein um den Bauch des Pferdes herumverlaufender Haitegurt (6) geführt ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="">
<claim-text>4. Sicherheitsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Enden (6a) der Haltegurte (6) in die sattelseitigen Steigbügelhalterungen (7) eingehängt sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="">
<claim-text>5. Sicherheitsvorrichtung nach den Ansprüchen 3 und 4, gekennzeichnet durch einen rutschfesten Belag (8) am sattelseitigen Plattenteil (4) sowie einer ebenfalls rutschfesten und zudem weichen Ummantelung (9) der Kniekehlenstützen (2).</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="">
<claim-text>6. Sicherheitsvorrichtung nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberschenkelanschläge als langgestreckte, leicht gekrümmte Flächen bzw. Wülste oder Pauschen (11) ausgebildet sind, im Bereich der Sattelstirnkante (1a) verlaufen und mittels einer als Lederplatte ausgebildeten, flexiblen Befestigungsplatte (12) unter Bauchgurt (7a) und Satteldeckblatt (1 b) greifen sowie durch diese in Position gehalten. sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="">
<claim-text>7. Sicherheitsvorrichtung nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch einen Antirutschbelag (12a) auf der Rückseite der flexiblen Befestigungsplatte (12), sowie einstückiger Ausbildung von Anschlag (11) und Platte (12) aus zusammengenähten, stabilen Lederteilen.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="">
<claim-text>1. A safety device on riding saddles to prevent a rider being thrown from a horse as a result of rough going or unforseeable bucking, sideways lurching or similar horse behaviour, characterized by supports for the back of the knees (2) located one on each side of the saddle (1) and preferably infinately adjustable in height (P).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="">
<claim-text>2. A safety device in accordance with Claim 1 characterized by the supports for the back of the knees (2) being associated with a pair of inclined thigh supports (3) located approximately in the region of the front edges (1a) of the saddle.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="">
<claim-text>3. A safety device in accordance with Claim 1, characterized by the supports (2) for the back of the knees each being at their free ends in the form of a plate (PL), punched out of sheet metal, whose part (4) that comes against the saddle has two bent out straps (5), one above the other, providing a clearance (a) through which a belly band (6), that passes round the belly of the horse, is passed.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="">
<claim-text>4. A safety device in accordance with Claim 3, characterized by the free ends (6a) of the belly band (6) being secured in the stirrup strap retainers (7) at the sides of the saddle.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="">
<claim-text>5. A safety device in accordance with Claims 3 and 4, characterized by a non-slip covering (8) on <!-- EPO <DP n="4"> -->the saddle side of the plates (4) and also by a soft jacketing (9) of the supports (2) for the back of the knees.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="">
<claim-text>6. A safety device in accordance with at least one of the preceding claims, characterized by the thigh supports being in the form of elongated, slightly rounded surfaces or of pads or cushions (11), located in the region of the front edges (1 a) of the saddle and being held in position by a flexible retaining plate (12) which is in the form of a leather panel.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="">
<claim-text>7. A safety device in accordance with Claim 6, characterized by an anti-slip covering (12a) on the back of the flexible retaining plate (12), and by the thigh supports (.11) and the plate (12) being made in one piece from strong sewn-together leather pieces.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="">
<claim-text>1. Dispositif de sécurité sur selles pour empêcher un cavalier de tomber de cheval, en cas d'allure irrégulière ou de cabrage imprévisible, de dérobade latérale ou d'un comportement similaire de celui-ci, caractérisé par un appui de jarret (2) disposé de chacun des deux côtés sur la selle (1) et, de préférence, réglable en hauteur (P).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="">
<claim-text>2. Dispositif de sécurité selon la revendication 1, caractérisé en ce que les appuis de jarret sont disposés en corrélation avec une paire de butées de cuisse (3) fixées obliquement par-dessus de façon souple, par exemple dans la région des bords frontaux (1a) de la selle.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="">
<claim-text>3. Dispositif de sécurité selon la revendication 1, caractérisé en ce que les appuis de jarret (2) constituent chaque fois l'extrémité libre coudée d'une plaque (PL) découpée dans de la tôle, dont la partie (4) reposant sur la selle présente deux pattes (5) courbées vers l'extérieur, placées l'une par-dessus l'autre avec espacement (5), par lesquelles est guidée une sangle de retenue (6) faisant le tour du ventre du cheval.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="">
<claim-text>4. Dispositif de sécurité selon la revendication 3, caractérisé en ce que les extrémités libres (6a) des sangles de retenue (6) sont accrochées dans les montures d'étrier (7) situées du côté de la selle.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="">
<claim-text>5. Dispositif de sécurité selon les revendications 3 et 4, caractérisé par un revêtement antidérapant (8) sur la partie de plaque (4) située du côté de la selle, ainsi que par un enveloppement également antidérapant (9) et, en outre, souple des appuis de jarret (2).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="">
<claim-text>6. Dispositif de sécurité selon au moins une des revendications précédentes, caractérisé en ce que les butées de cuisse sont conçues sous forme de surfaces allongées légèrement courbées ou battes (11 sont situées dans la région du bord frontal (1a) de la selle et s'engagent au moyen d'une plaque de fixation flexible (12) conçue sous forme de plaque en cuir sous la sous-ventrière (7a) et sous la feuille de couverture de la selle (1b) et sont retenues en position par celle-ci.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="">
<claim-text>7. Dispositif de sécurité selon la revendication 6, caractérisé par un revêtement antidérapant (12a) sur le côté postérieur de la plaque de fixation flexible (12) ainsi que par une constitution d'une seule pièce de la butée (11) et de la plaque (12), formées de pièces de cuir stables cousues ensemble.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="5"> -->
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num=""><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="177" he="232" img-content="drawing" img-format="tif" inline="no"/></figure><!-- EPO <DP n="6"> -->
<figure id="f0002" num=""><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="174" he="238" img-content="drawing" img-format="tif" inline="no"/></figure><!-- EPO <DP n="7"> -->
<figure id="f0003" num=""><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="183" he="231" img-content="drawing" img-format="tif" inline="no"/></figure>
</drawings>
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