| (19) |
 |
|
(11) |
EP 0 087 023 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
|
13.11.1985 Patentblatt 1985/46 |
| (22) |
Anmeldetag: 03.02.1983 |
|
| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC)4: B65G 35/06 |
|
| (54) |
Lastträger für Schleppkreisförderer
Load carrier for drag chain circular conveyors
Porteur de charge pour convoyeurs à chaîne trainante circulaire
|
| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
|
AT BE CH FR GB IT LI NL SE |
| (30) |
Priorität: |
11.02.1982 DE 3204729
|
| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
|
31.08.1983 Patentblatt 1983/35 |
| (71) |
Anmelder: FREDENHAGEN KG |
|
D-63069 Offenbach (DE) |
|
| (72) |
Erfinder: |
|
- Knüttel, Werner
D-6451 Grosskrotzenburg (DE)
|
| (74) |
Vertreter: Stoffregen, Hans-Herbert, Dr. Dipl.-Phys. |
|
Patentanwälte Strasse & Stoffregen
Postfach 2144 63411 Hanau 63411 Hanau (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
|
| |
|
|
|
|
| |
|
| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf einen Lastträger für Schleppkreisförderer gemäß dem
einleitenden Teil von Anspruch 1.
[0002] Ein entsprechender mit einem kopflastigen Hilfsanschlag ausgebildeter Lastträger
ist dem deutschen Patent 1 296 098 zu entnehmen. Dabei ist der kopflastige Hilfsanschlag
mit einer Steuerrolle versehen, die im Übergangsbereich von einem Zugmittel zum anderen
mit einer Auflauframpe oder Steuerkurve zusammenwirken muß, damit der Hilfsanschlag
angehoben und von dem weiteren Mitnehmer erfaßt wird. Zu diesem Zweck ist es notwendig,
daß die Hilfsrampe oder Steuerkurve im gesamten Übergangsbereich parallel zu der Laufbahn
verläuft, was häufig zu konstruktiven Schwierigkeiten führt.
[0003] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Lastträger der eingangs genannten
Art derart auszubilden, daß ein problemloser Übergang von einem Zugmittel zu einem
anderen gegeben ist, ohne daß im gesamten Übergangsbereich Hilfseinrichtungen wie
zum Beispiel Steuerkurven oder Auflauframpen angeordnet sein müssen, die fortwährend
mit dem Hilfsanschlag in Wechselwirkung treten.
[0004] Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß an dem Lastträger ein Arretierelement
angeordnet ist, das den Hilfsanschlag nach dem Bewegen in den Weg des weiteren Mitnehmers
in dieser Stellung hält. Dabei ist das Arretierelement vorzugsweise als ein federbetätigtes
Element in Form von zum Beispiel einer Falle ausgebildet.
[0005] Durch die erfindungsgemäße Ausbildung ist es demzufolge nicht erforderlich, parallel
im Übergangsbereich von einem Zugmittel zu einem anderen eine Rampe oder Laufkurve
anzuordnen, die das Hochhalten des Hilfsanschlags bewirkt. Vielmehr ist aufgrund des
Arretierelements sichergestellt, daß nach einem Bewegen, also Anheben in den Weg des
Mitnehmers diese Stellung im gewünschten Umfang beibehalten wird. Nachdem der Übergang
von einem Zugmittel zu einem anderen erfolgt ist, kann, nachdem die vordere Mitnahmevorrichtung
erneut mit einem Mitnehmer in Eingriff gelangt ist, durch einen im Bereich des anderen
Zugmittels angeordneten Auslösemechanismus das Arretierelement zurückgezogen werden,
so daß der Hilfsanschlag in seine Grundstellung gelangt. Das Anheben selbst kann durch
ein im Endbereich des zu verlassenden Zugmittels angeordnetes kurzes Kurvenstück oder
eine entsprechend wirkende Einrichtung hervorgerufen werden.
[0006] Durch die erfindungsgemäße Ausbildung des Lastträgers ist demzufolge die Möglichkeit
gegeben, daß problemlos sogar der Übergang von einer Laufbahn zu einer anderen erfolgt,
bei denen der Übergabebereich nicht geradlinig verläuft, sondern zum Beispiel einen
kurvenförmigen oder ähnlichen Verlauf zeigt.
[0007] Nach einer besonders hervorzuhebenden Ausgestaltung der Erfindung ist das Arretierelement,
das bevorzugt an der Tragkonstruktion des hinteren Laufwerks angeordnet ist, ein um
vorzugsweise eine horizontale Achse schwenkbares Element wie zum Beispiel eine Klinke,
die einen Vorsprung zum Beispiel in Form eines Nockens aufweist, durch den ein von
dem Hilfsanschlag horizontal abragendes Element, wie zum Beispiel ein zylinderförmiger
Vorsprung untergreifbar ist. Auch kann das Arretierelement so beschrieben werden,
daß es im Bereich seines Anlenkpunktes keilförmig ausgebildet ist und eine Ausbuchtung
aufweist, die mit dem abragenden Element des Hilfsanschlags in Wechselwirkung tritt,
oder daß es ein ungleiche Schenkel aufweisender V-förmig ausgebildeter Hebel ist,
der im Bereich seines Fußpunktes angelenkt ist und dessen kurzer Schenkel mit dem
von dem Hilfsanschlag abragenden Element in Wechselwirkung tritt.
[0008] Besonders ist hervorzuheben, daß der Hilfsanschlag höhenverstellbar ist, wobei vorzugsweise
die höhenverstellbare Bewegung von einem Abschnitt der hinteren Laufwerkkonstruktion
geführt ist, der von zueinander beabstandeten Schenkelabschnitten des Hilfsanschlags
umgeben ist. Die höhenverstellbare Bewegung kann dabei eine vertikale sein.
[0009] Damit der Hilfsanschlag in seine angehobene Stellung gelangen kann, um also von dem
weiteren Mitnehmer erfaßt zu werden, ist im Bereich vor dem Übergang von einem Zugmittel
zu einem anderen im Bereich der Laufbahn eine Auflauframpe oder ein Kurvenstück derart
angeordnet, daß eine Wechselwirkung mit dem abragenden Element des Hilfsanschlags
erfolgt. Dadurch wird ein Anheben bewirkt, so daß die Ausbuchtung bzw. der kürzere
Schenkel des Arretierelements das abragende Element untergreift, um es also in dieser
Stellung zu halten. Nachdem eine Übergabe von einem Zugmittel zum anderen erfolgt
ist, kann der Hilfsanschlag dadurch in seine Grundstellung zurückbewegt werden (Herabfallen
vorzugsweise aufgrund seiner Schwerkraft), daß das freie obere Ende des um die horizontale
Achse schwenkbaren Elements in Form der Klinke oder ähnlichem mit einem Entarretierelement
in Form von zum Beispiel einem Vorsprung in Wechselwirkung tritt, um ihn von dem Hilfsanschlag
wegzubewegen, so daß das Arretierelement den seitlich abragenden Vorsprung des Hilfsanschlags
nicht mehr untergreift.
[0010] Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung sind der als Anlage beigefügten Darstellung
eines bevorzugten Ausführungsbeispiels zu entnehmen. Es zeigt
Fig. 1 einen Ausschnitt eines Übergangsbereichs von Zugmitteln einer Kreisförderanordnung
in Seitenansicht,
Fig. 2 den Ausschnitt nach Fig. 1 in Draufsicht,
Fig. 3 und 4 Seitenansichten eines mit einem Hilfsanschlag versehenen Laufwerks.
[0011] In den Fig. 1 und 2 ist in Seitenansicht bzw. Draufsicht ein Ausschnitt eines Schleppkreisfördersystems
dargestellt, in dem ein Lastträger 10 von einem Zugmittel 12 auf ein anderes Zugmittel
14 übergeben werden soll. Eine Laufbahn 16, 20 für den Lastträger (10) ist im Übergangsbereich
mit dem Bezugszeichen 18 versehen.
[0012] Der Lastträger 10 weist ein vorderes Laufwerk 22 und ein hinteres Laufwerk 24 auf,
die über eine Kuppelstange 26 miteinander verbunden sind. Am vorderen Laufwerk 22
ist eine Mitnahmevorrichtung 28 vorzugsweise in Form einer Ausklinkvorrichtung angeordnet,
die mit einem am Zugmittel 12 vorhandenen Mitnehmer 30 in Eingriff gelangt, um den
Lastträger 10 entlang der Laufbahn 16, 20 in Pfeilrichtung transportieren zu können.
[0013] Das hintere Laufwerk 24 ist mit einem Hilfsanschlag 32 versehen, der vertikal verschiebbar
ist. Wie Fig. 1 verdeutlichen soll, kann dabei der Hilfsanschlag 32 derart angehoben
werden (gestrichelte Darstellung), daß er von einem weiteren Mitnehmer 46 erfaßt wird,
damit der Lastträger 10 auch dann fortbewegt werden kann, wenn der Mitnehmer 30 nicht
im Eingriff mit der Mitnahmevorrichtung 28 liegt, wenn also der Lastträger 10 von
dem Laufbahnteil 16 mit dem Zugmittel 12 auf dem Laufbahnteil 20 mit dem Zugmittel
14 übergeben werden soll.
[0014] Der Hilfsanschlag 32 wirkt seinerseits mit einem Arretierelement 34 zusammen, welches
im Zusammenhang mit den Fig. 3 und 4 noch beschrieben wird. Des weiteren ist in Fig.
1 erkennbar, daß im Bereich der Laufbahn 16 ein Kurvenstück oder eine Auflauframpe
36 angeordnet ist, entlang der ein Vorsprung des Hilfsanschlags 32 gleitet. Ferner
ist im Bereich des Laufbahnteils 20 ein Vorsprung 38 angeordnet, der das Arretierelement
34 derart verschwenkt, daß der Hilfsanschlag 32 in seine Grundstellung zurückfällt.
[0015] In den Fig. 3 und 4 ist in vergrößerter Darstellung das hintere Laufwerk 24 dargestellt,
welches aus einem Art kreuzförmigen Grundkörper 40 besteht, an dessen horizontal verlaufenden
Schenkeln Spurrollen 42 bzw. 44 sowie Räder 48 und 50 angeordnet sind, die entlang
der horizontal verlaufenden Schenkel der aus U-Profilen zusammengesetzten Laufbahn
16 bzw. 20 entlanggleiten.
[0016] Vorzugsweise ist der Hilfsanschlag 32 mittig im vertikal verlaufenden Schenkel des
Grundkörpers 40 angeordnet und weist in einem Abschnitt zwei zueinander beabstandete
Schenkel auf, zwischen den ein am Grundkörper 40 vorhandener Steg als Führungselement
für die Hilfsanschlagbewegung angeordnet ist. Nähme man also entlang der horizontal
verlaufenden Abschnitte des Laufwerks 24 einen Schnitt vor und würde diesen in Draufsicht
betrachten, so würden sich im Bereich des Hilfsanschlags 32 die horizontal verlaufenden
Schenkel des Grundkörpers 40 verjüngen.
[0017] In Fig. 3 ist der Hilfsanschlag 32 am Laufwerk 24 in einer Position dargestellt,
in der ein Erfassen von einem Mitnehmer nicht erfolgen kann. Soll nun eine Übergabe
von dem Laufbahnteil 16 auf den Laufbahnteil 20 erfolgen, so gelangt der Mitnehmer
30 gemäß Fig. 1 in Ausgriff von der Ausklinkvorrichtung 28. Damit ein Weitertransport
erfolgen kann, muß nun der Hilfsanschlag 32 von der Grundposition in die angehobene
Position 32 gehoben werden. Zu diesem Zweck ist im unteren Bereich des Hilfsanschlags
32 ein seitlich abragender Vorsprung 52 in Form zum Beispiel eines Zylinderabschnitts
angeordnet, welcher entlang der Auflauframpe bzw. mit dem Kurvenstück 36 derart führbar
ist, daß ein Anheben in Pfeilrichtung erfolgt.
[0018] Dabei erfolgt das Anheben des Hilfsanschlags 32 in einem Umfang, daß ein Bereich
des Arretierelements 34 den Vorsprung 52 untergreifen kann. Zu diesem Zweck ist das
Arretierelement 34 vorzugsweise keilförmig ausgebildet und weist im unteren Bereich
eine Ausnehmung 54 auf, in die der Vorsprung 52 einlegbar ist.
[0019] Das Arretierelement 34 selbst ist um eine im unteren Bereich horizontal verlaufende
Achse 56 drehbar gelagert und wird über eine Stange 58, die von einem Federelement
60 umgeben ist, in Richtung auf den Hilfsanschlag 32 gedrückt. Befindet sich nun der
Vorsprung 52 oberhalb der Ausnehmung 54, so kann das Arretierelement 34 weiter in
Richtung des Hilfsanschlags 32 bewegt werden (siehe Fig.4), so daß dann, wenn der
Vorsprung 52 nicht mehr mit dem Kurvenstück 34 zusammenwirkt, der Vorsprung 52 in
diese Ausnehmung 54 fällt, so daß also der Hilfsanschlag 32 in seiner angehobenen
Stellung verharrt.
[0020] Sodann kann das obere freie Ende des Hilfsanschlags 32 von dem Mitnehmer 46 erfaßt
werden, damit eine Übergabe von dem Laufbahnteil 16 auf den Laufbahnteil 20 über den
Übergangsbereich 18 erfolgen kann. Sobald das vordere Laufwerk mit seiner Mitnahmevorrichtung
28 in Eingriff mit einem am Zugmittel 14 vorgesehenen Mitnehmer gelangt, ist die Aufgabe
des Hilfsanschlags 32 erfüllt, so daß ein Herabgleiten aufgrund vorzugsweise der Schwerkraft
oder auch zum Beispiel durch eine von einer Feder hervorgerufene Zwangskraft in die
Grundstellung (Fig. 3) erfolgen darf. Zu diesem Zweck befindet sich im Bereich des
Laufbahnteils 20 ein Vorsprung 38, welcher gegen den in bezug auf die Achse 56 entfernt
liegenden Bereich des Arretierelements 34 anschlägt, so daß dieses von dem Hilfsanschlag
32 weggeschwenkt wird, wodurch ein Herunterfallen des Anschlags 32 in die Grundstellung
erfolgt.
[0021] Demzufolge befindet sich der Lastträger 10 wieder in seinem normalen Transportzustand
und wird von einem Mitnehmer des Zugmittels 14 transportiert, welches mit der Ausklinkvorrichtung
28 in Eingriff gelangt.
1. Lastträger für Schleppkreisförderer, die mehrere Zugmittel (12, 14) aufweisen,
mit mindestens zwei zueinander beabstandeten Laufwerken (22, 24), von denen das in
Laufrichtung vorderste Laufwerk eine mit einem Mitnehmer (30) eines Zugmittels (12)
in Wechselwirkung tretende Mitnahmevorrichtung (28) und ein am Lastträger weiter hinten
vorhandenes Laufwerk (24) einen Hilfsanschlag (32) aufweist, der in den Weg eines
weiteren Mitnehmers (46) desselben Zugmittels (12) bei Übergang von diesem Zugmittel
(12) zu einem anderen Zugmittel (14) bewegbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß an
dem Lastträger (10) ein Arretierelement (34) angeordnet ist, das den Hilfsanschlag
(32) nach dem Bewegen in den Weg des weiteren Mitnehmers (46) in dieser Stellung hält.
2. Lastträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Arretierelement (34)
ein federbetätigtes Element vorzugsweise in Art einer Falle ist.
3. Lastträger nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Arretierelement
(34) ein um eine vorzugsweise horizontale Achse (56) schwenkbares Element wie zum
Beispiel eine Klinke ist, die einen Vorsprung zum Beispiel in Form eines Nocken aufweist,
durch den ein von dem Hilfsanschlag (32) horizontal abragendes Element (52) wie zum
Beispiel ein zylinderförmiger Körper untergreifbar ist.
4. Lastträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hilfsanschlag (32)
höhenverstellbar ist.
5. Lastträger nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung von einem
Abschnitt des Laufwerks (24) geführt ist, der von zueinander beabstandeten Schenkelabschnitten
des Hilfsanschlags (32) umgeben ist.
6. Lastträger nach zumindest Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der dem Hilfsanschlag
(32) abgewandten Steite des Arretierelements (34) ein Stift (58) abragt, der von einem
Federelement (60) zur Kraftbeaufschlagung des Arretierelements in Richtung auf den
Hilfsanschlag umgeben ist.
7. Lastträger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das abragende Element (52)
des Hilfsanschlags (32) mit einer im Bereich vor dem Übergang angeordneten Auflauframpe
(36) in Wechselwirkung tritt.
8. Lastträger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das freie obere Ende des
um die horizontale Achse schwenkbaren Arretierelements (34) mit einem im Bereich nach
der Übergabe angeordneten Entarretierelement (38) in Wechselwirkung tritt.
1. Load carrier for drag circular conveyor comprising several drawing means (12,14),
said load carrier having at least two running gears (22, 24) being spaced relative
to each other, of which the front running gear in travelling direction having a driven
mechanism for engaging a driver means (30) of said drawing means (12), and where a
running gear (24) being arranged farther at the end of the load carrier having an
auxiliary engaging stop (32) mounted for movement into the path of a further driver
(46) of said drawing means (12) when changing from said drawing means (12) to another
drawing means (14), characterized thereby that a stopping device (34) is arranged
on said load carrier (10) keeping said auxiliary engaging stop (32) after its moving
into the path of said further driver (46) in this position.
2. Load carrier according to claim 1, characterized thereby that said stopping device
(34) is a springactuated means, preferably in kind of a latch.
3. Load carrier according to claim 1 or 2, characterized thereby that said stopping
device (34) is a means turning around a preferably horizontal axis (56) like e.g.
a latch having a projecting part e.g. shaped like a cam, by which a member (52) horizontally
projecting from said auxiliary stop (32) like e.g. a cylindrical body, can be grasped
from below.
4. Load carrier according to claim 1, characterized thereby that said auxiliary stop
(32) is adjustable in height.
5. Load carrier according to claim 4, characterized thereby that the motion is guided
by a section of said running gear (24), which is being surrounded by spaced flange
sections of said auxiliary stop (32).
6. Load carrier according to claim 1, characterized thereby that from that side of
the stopping device (34) facing away from the auxiliary stop (32) a pin (58) is projecting,
being surrounded by a spring means (6) for supplying power to the stopping device
in a direction facing said auxiliary engaging stop.
7. Load carrier according to claim 3, characterized thereby that said projecting member
(52) of said auxiliary stop (32) cooperates with a stopping ramp (36) being arranged
in the area before the transition.
8. Load carrier according to claim 3, characterized thereby that the free upper end
of said stopping device (34) swivelling around said horizontal axis cooperates with
a releasing gear (38) being arranged in the area following the transfer.
1. Palonnier pour convoyeur circulaire par trai- nage, présentant plusieurs mécanismes
de traction, comportant au moins deux chariots (22, 24), situés à une certaine distance
l'un de l'autre, dont celui qui est en avant dans la direction d'avancement présente
un dispositif d'entraine- ment (28) qui collabore alternativement avec un entraineur
(30) d'un mécanisme de traction (12) et dont celui (24) qui se trouve en arrière sur
le palonnier présente une butée auxiliaire (32) qui peut se déplacer pour venir sur
le trajet d'un autre entraineur (46) du même mécanisme de traction (12) lors du transfert
de ce mécanisme de traction (12) à un autre mécanisme de traction (14), caractérisé
en ce que sur le palonnier (10) est disposée une pièce de blocage (34) qui, après
déplacement de la butée auxiliaire (32) sur le trajet de l'autre entraineur (46),
la maintient dans cette position.
2. Palonnier selon la revendication 1, caractérisé en ce que la pièce de blocage (34)
est, de préférence, une pièce actionnée par un ressort à la façon d'un pène.
3. Palonnier selon la revendication 1 ou la revendication 2, caractérisé en ce que
la pièce de blocage (34) est une pièce qui peut pivoter autour d'un axe (56), de préférence
horizontal, comme par exemple un cliquet, présentant une saillie, par exemple sous
forme d'une came, au moyen de laquelle il est possible de saisir par dessous un élément
(52), comme par exemple un corps cylindrique, qui se détache horizontalement de la
butée auxiliaire (32).
4. Palonnier selon la revendication 1, caractérisé en ce que la butée auxiliaire (32)
est réglable en hauteur.
5. Palonnier selon la revendication 4, caractérisé en ce que le déplacement est guidé
par une branche du chariot (24) qui est entourée de tronçons latéraux, situés à une
certaine distance l'un de l'autre, de la butée auxiliaire (32).
6. Palonnier selon au moins la revendication 4, caractérisé en ce que, sur le côté,
opposé à la butée auxiliaire (32), de la pièce de blocage (34) se détache une tige
(58) qui est entourée par un ressort (60) pour permettre à la pièce de blocage d'exercer
une action positive en direction de la butée auxiliaire.
7. Palonnier selon la revendication 3, caractérisé en ce que l'élément (52) de la
butée auxiliaire (32) qui s'en détache collabore alternativement avec une rampe montante
(36) disposée dans la zone située avant le transfert.
8. Palonnier selon la revendication 3, caractérisé en ce que l'extrémité supérieure
libre de la pièce de blocage (34) qui peut pivoter autour de l'axe horizontal collabore
alternativement avec une pièce de déblocage (38) disposée dans la zone située après
le transfert.

