[0001] Die Erfindung betrifft eine Kabeltrommel mit elektromotorischem Antrieb für die Kabelrückführung,
insbesondere zur Vielfach-Anordnung in Rundfunk-, Fernsehübertragungs- und Funkwagen.
[0002] Für Rundfunk- und Fernsehübertragungswagen sowie für das militärische Nachrichten-
und Funkwesen ist oft die Notwendigkeit gegeben, gleichzeitig mehrzahlig Kabel, vielfach
für unterschiedliche Spannungen, im Klein- bis Niederspannbereich von einer zentralen,
meist mobilen Station auszulegen bzw. diese Kabel zurückzuführen.
[0003] Aus der Praxis sind Fahrzeuge bekannt, die bis zu 50 Kabeltrommeln aufnehmen können.
[0004] In diesem Zusammenhang ist es eine wichtige Vorbedingung,die Einhaltung einer guten
Ordnung durch zweckentsprechende Anordnung zu ermöglichen, die ihrerseits eine leichte
Manipulierbarkeit der Kabeltrommeln, d.h. eine schnelle,kontrollierte Auslegung und
Rückführung der einzelnen Kabel zuläßt.
[0005] Die Notwendigkeit einer guten Bedienbarkeit schließt die Möglichkeit ein, eine in
der Regel individuell manuell durchzuführende Kabelreinigung vorzunehmen, da die Kabel
oft in schlammigem Gelände ausgelegt werden müssen.
[0006] Diese Vorbedingungen werden im wesentlichen von den heute für diesen Verwendungszweck
vorgesehenen Kabeltrommeln erfüllt ( Stand der Technik gemäß eigenen Entwicklungen
der Anmelderin).
[0007] Ein wesentlicher Nachteil dieser Ausbildungen sind jedoch deren durch den üblichen
Vorbau eines Flanschmotores bedingte sperrige Außenformgebung und deren Abmessungen,
die die gerade Anordnung einer Vielzahl von Kabeltrommeln auf einer fahrbaren Einheit
einschränken. Unabhängig von dem heraus resultierenden erhöhten Fahrzeugaufwand, der
trotz der meist nicht gegebenen Nutzung der zulässigen Zuladung ganz einfach aus Platzgründen
entsteht, wird die Zahl der netzunabhängigen Stromerzeuger, einschließlich der jeweils
erforderlichen, nachgeordneten Nebenaggregate, oft unbillig vergrößert.
[0008] Dies berücksichtigend ist es deshalb Aufgabe dieser Erfindung, eine Kabeltrommel
nach der eingangs beschriebenen Art zu nennen, bei der bei raumsparender Stapelung
- auch bei Verbindung mehrerer Einheiten zu einer Kabeltrommelbatterie - die Möglichkeit
einer guten Zugänglichkeit und Bedienbarkeit jeder einzelnen Kabeltrommel erhalten
bleibt.
[0009] Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe sieht vor, daß die angetriebene Lagerung
des Trommelkörpers über den mit der Antriebstragplatte verbundenen Befestigungsring
für den Antriebsmotor, ein auf dem Befestigungsring angeordnetes Trommelantriebslager,
und eine über dieses Lager mit ihrem Innendurchmesser geführte Nabe der Trommelantriebsscheibe
- deren Nabenaußendurchmesser sich auf dem Innendurchmesser des zylindrischen Trommelbodens
abstützt - gegeben ist, während die entgegengesetzt gerichtete Lagerung über die in
den zylindrischen Trommelboden greifende, durch eine Tragrolle in der Gegenplatte
geführte Trommelnabe gegeben ist, daß der Antriebsmotor über den in der Antriebstragplatte
fixierten Befestigungsring in dem durch den Trommelboden gebildeten zylindrischen
Innenraum feststehend angeordnet, die Motorscheibe durch die Ebene der Antriebstragplatte
geführt ist sowie über ein Transmissionsglied mit der großen Vorlegescheibe der ebenfalls
in der Antriebstragplatte durch Lager auf der Radnabe getragenen Doppelvorlegescheibe
antriebsverbunden ist, und die Radnabe über die Rückfront der Antriebstragplatte als
eine mit der Trommelantriebsscheibe fluchtende Vorlegescheibe ausgebildet und mit
dieser über ein Transmissionsglied verbunden ist.
[0010] Die feststehende Anordnung des Antriebsmotors innerhalb des zylindrischen Trommelbodens
des Trommelkörpers an einem zum Trommelkörper gerichteten Befestigungsring,
[0011] der in der Antriebstragplatte fixiert ist und gleichfalls Tragzapfen für das übergeschobene
Trommelantriebslager und Ausführungsdurchgang für die Motorscheibe für die Antriebstragplatte
ist, bestimmt bereits im wesentlichen die in Richtung der Kabelabgabe bzw. -aufnahme
gegebene überaus schmale Bauweise dieser Vorrichtung.
[0012] Der im weiteren über ein Doppelvorgelege beidseitig der Antriebstragplatte ausgebildete
Antrieb führt über zwei Ubersetzungsstufen die Motordrehzahl auf die Antriebsdrehzahl
der Trommel zurück.
[0013] Da sich die hierfür erforderliche Raumtiefe im wesentlichen aus der Dicke der Antriebstragplatte,
der Breite der Antriebsscheibe der Trommel und der Breite der vor der Antriebstragplatte
angeordneten, großen Vorlegescheibe sowie des Spieles der beiden Scheiben zu der Antriebstragplatte
bestimmt, ist auch der außerhalb des Chassis liegende Teil des Antriebes niedrig,
so daß er durch einen flachen Schutzdeckel geringer Tiefe abdeckbar ist.
[0014] Bei Nebeneinander-Anordnung von Kabeltrommeln wird die minimale Breite des Einführungsraumes
für das Motorkabel ledigich durch die Tiefe dieses Schutzdeckels bestimmt.
[0015] Die Aufeinanderstapelung und die Verbindung mehrerer, aufeinander angeordneter Einheiten
wird durch die den schmalseitigen Kanten der Anbiebstragplatte und der Gegenlagerplatte
verbundenen Begrenzungsprofilen erleichtert, da sich die Aufstandsfläche der Kabeltrommel
erhöht.
[0016] Ein weiterer Vorteil dieser Konzeption ist, daß lediglich durch Auswechseln der zwischen
Antriebstragplatte und Gegenlagerplatte befestigten lösbaren Distanzmittel Trommelkörper
anderer Breite eingesetzt werden können.
[0017] Im Rahmen der weiteren Ausbildung ist vorgesehen, daß die Transmissionsglieder Riemen-oder
Keilriemenantriebe sind urdzumindest das die innenliegende Vorlegescheibe und die
Trommelantriebsscheibe verbindende Transmissionsglied eine überlänge aufweist, die
durch eine Kupplungsdruckrolle eines im Gelenk gelagerten Kupplungsschwenkhebels kompensierbar
ist.
[0018] Die Wahl eines Riementriebes mit einem Riemen in Überlänge für die zur Trommelantriebsscheibe
führende zweite Vorlegestufe, ermöglicht die Ausbildung einer einfach sicheren, bei
Belastung des Kupplungsschwenkhebels mitnehmenden Kupplung. Bei entlasteter Kupplung
ist das auszulegende Kabel auch bei laufendem Motor abspulbar - und umgekehrt die
Rollbewegung des aufzuwickelnden Kabels stillgesetzt, so daß dieses manuell im Stillstand
gereinigt, bzw. bei belasteter Kupplung, z.B. durch ein umfassendes Tuch oder einen
Schwamm, abgerieben werden.
[0019] Um beide Hände für diese Arbeiten notfalls freihalten zu können, wird empfohlen,
daß der Kupplungsschwenkhebel über einen im Chassis angeordneten Bowdenzughalter befestigten
Bowdenzug mit einem Kupplungspedal verbindbar ist.
[0020] Zur Kabeleinführung und Kabelanordnung in dem Trommelkörper ist vorgesehen, daß an
der Trommelnabe ein diese umfassender konzentrisch in Richtung der Gegenlagerplatte
abgeschlossener Ringraum als Kabeleinführungsraum ausgebildet ist, wobei an dessen
Peripherie Kabeleinführungsdeckel vorsehbar sind, und daß die Kabeleinführung für
das auszulegende Kabel in den Trommelkörper über die mit der Trommelnabe . verbundene
Zugentlastung zum Trommelboden erfolgt.
[0021] Im Kabeleinführungsraum ist die Installation von elektrischen Kupplungsmitteln möglich.
[0022] Die Stromeinführung zu dem Antriebsmotor erfolgt durch den Befestigungsring; dieser
ist an geeigneter Stelle mit einer Bohrung versehen. Festzuhalten ist noch, daß bei
entlastetem Kupplungsschwenkhebel der Trommelkörper nach jeder Richtung frei drehbar
ausgebildet ist, und daß das Kabel auch bei eingeschaltetem Motor abspulbar ist.
[0023] Eine so ausgebildete Kabeltrommel wird der Forderung der Aufgabestellung in vollem
Umfang gerecht.
[0024] Die Erfindung wird durch die beigefügte Darstellung einer beispielsweisen Ausbildung
einer erfindungsgemäßen Kabeltrommel näher erläutert.
Figur 1 zeigt als Aufrißdarstellung die Antriebsseite der Kabeltrommel in Halbschnitten
II-II und III-III aus Figur 2.
Figur 2 zeigt einen Schnitt I-I aus Figur 1.
Figur 3 zeigt die Ansicht IV aus Figur 1.
[0025] Das den Trommelkörper 20 aufnehmende Chassis 1 wird durch die antriebsseitig angeordnete
Antriebstragplatte 2 und durch eine Gegenlagerplatte 3 gleicher Dimensionierung seitlich
begrenzt. Die Abmessungen der Platten 2 und 3 sind dabei so gewählt, daß deren Höhe
in der gezeichneten Anordnung den Durchmesser des Trommelkörpers 20 nach oben und
unten überschreitet.
[0026] Den senkrecht aufstehenden und den diesen gegenüberliegenden Kanten der Platten 2/3
sind je zwei Begrenzungsprofile 4/5 verbunden, wobei im Falle dieses Beispieles Winkeleisen
an den einander zugeordneten Flächen der Platten 2/3 angeordnet sind. Zwischen den
so ausgerüsteten Platten 2/3 sind in deren Eckbereiche lösbare Distanzmittel 6/7,
d.h. Distanzrohre vorgesehen, die das Chassis in sich verbinden.
[0027] Die in einer Ebene liegenden Begrenzungsprofile 4/5 sichern sowohl einen guten Stand
auf der Aufstellfläche und erleichtern die Stapelbarkeit und Verbindungsmöglichkeit
der einzelnen Kabeltrommeln bei deren Uberciandcranordnung.
[0028] Die antriebsseitige Lagerung des Trommelkörpers 20 im Chassis 1 erfolgt an der Antriebstragplatte
2. In dieser ist der Befestigungsring 8 für den Antriebsmotor 11 fixiert, der in Richtung
des Trommelkörpers weist. Durch den Innendurchmesser des Befestigungsringes 8 hindurch
ragt die Motorscheibe 12 für die Ebene der Antriebstragplatte 2, während durch den
Befestigungsring selbst die Stromzuführung 10 zum Antriebsmotor 11 gebohrt ist. Die
Lagerung des durch Wangen 22 begrenzten Trommelkörpers 20 baut sich im weiteren wie
folgt auf:
Auf dem Außendurchmesser des Befestigungsringes 8 ist das Trommelantriebslager 9 aufgeschoben,
das sich mit seinem Außendurchmesser auf dem Innendurchmesser der Nabe der Trommelantriebsscheibe
abstützt, während der Nabenaußendurchmesser dieses Teiles den zylindrischen Trommelboden
21 des Trommelkörpers 20 trägt.
[0029] Die entgegengesetzt gerichtete Lagerung des Trommelkörpers 20 ist über die mit dem
zylindrischen Trommelboden verbundene Trommelnabe 23 und eine in die Gegenlagerplatte
eingreifende Tragrolle 25 hergestellt, wobei selbstverständlich auch andere Stütz-
und Lagermittel verwendet werden können.
[0030] Wie bereits erwähnt, tritt die dem feststehenden Antriebsmotor zugeordnete Motorscheibe
12 durch die Ebene der Antriebstragplatte 2.
[0031] Die Motorscheibe 12 ist über ein Transmissionsglied 29 - in diesem Falle ein Keilriemen
- mit der großen Vorlegescheibe 13
1 und der ebenfalls in der Antriebstragplatte 2 durch Lager 14 auf der Radnabe 13'''
getragenen Doppelvorlegescheibe 13 antriebsverbunden. Das Lager 14 ist durch Sicherungsring
14
1 fixiert.
[0032] Die durch die Antriebsplatte 2 geführte Radnabe 13''' ist dabei auf ihrer Rückfront
als Vorlegescheibe 13" ausgebildet und über ein Transmissionsglied 30 - ebenfalls
ein Keilriemen - mit der Trommelantriebsscheibe 28 antriebsverbunden.
[0033] Gegen den verbindenden Keilriemen - der eine überlänge aufweist - ist bei Kompensation
dieser überlänge als Kupplungsmittel eine an einem Kupplungsschwenkhebel 32,der im
Gelenk 32' gelagert ist, angeordnete Kupplungsdruckrolle 32" führbar.
[0034] Der Antrieb des Trommelkörpers 20 ist damit nur bei Druck auf den Kupplungsschwenkhebel
32 gegeben, so daß die Zurückführung des ausgelegten Kabels jederzeit zu dessen Reinigung
oder zur Nachordnung der Wicklung unterbrochen werden kann.
[0035] Da die Kabelreinigung oft beidhändig erfolgen muß, ist es vorteilhaft, wenn der Kupplungsschwenkhebel
32 über einen am Chassis 1 angeordneten Bowdenzughalter 33 befestigten Bowdenzug 34
mit einem zusätzlichen Kupplungspedal 35 verbunden ist.
[0036] Für die Nachspannung des von der Motorscheibe 12 zur großen Vorlegescheibe 13' führenden
Keilriemens 29 ist eine fest einstellbare Spanneinrichtung 31 vorgesehen.
[0037] Die Kabeleinführung für das auszulegende Kabel in dem Trommelkörper 20 erfolgt aus
einem konzentrisch an der Trommelnabe 23 ausgebildeten ringförmigen Kabeleinführungsraum
24 über die Zugentlastung 26.
[0038] An der Peripherie des Kabeleinführungsraumes 24 sind Einführungsdeckel 27 vorgesehen,
die die Anordnung u.a. auch von elektrischen Kupplungsgliedern innerhalb des Ringraumes
ermöglichen.
[0039] Eine gegen die Kabelwicklung wirksam einstellbare Federbremse 36 erleichtert die
Kontrolle der Wicklung.
[0040] Die Antriebsseite des Chassis 1 ist durch einen gegen die Antriebstragplatte 2 gerichteten,
lösbar befestigten Schutzdeckel 15 abgedeckt.
1. Kabeltrommel mit elektromotorischem Antrieb für die Kabelrückführung, insbesondere
zur Vielfach-Anordnung in Rundfunk-, Fernsehübertragungs- und Funkwagen, dadurch gekennzeichnet,
d a ß der Trommelkörper (20) in einem oben und unten ebenflächig begrenzten Chassis
(1) - bestehend aus einer antriebsseitig angeordneten Antriebstragplatte (2), einer
Gegenlagerplatte (3), diesen Platten (2/3) verbundenen oberen und unteren, als Aufstellflächen
angeordneten Begrenzungsprofilen (4/5), sowie aus den die Chassisbreite bestimmenden,
lösbar befestigten Distanzmitteln (6/7) - angeordnet ist,
d a B die antriebsseitige Lagerung des Trommelkörpers (20) über den mit der Antriebstragplatte
(2) verbundenen Befestigungsring (8) für den Antriebsmotor (11), ein auf dem Befestigungsring
(8) angeordnetes Trommelantriebslager (9), und eine über dieses Lager (9) mit ihrem
Innendurchmesser geführte. Nabe der Trommelantriebsscheibe (28) - deren Nabenaußendurchmesser
sich auf dem Innendurchmesser des zylindrischen Trommelbodens (21) abstützt - gegeben
ist,
während die entgegengesetzt gerichtete Lagerung über die in den zylindrischen Trommelboden
(21) greifende, durch eine Tragrolle (25) in der Gegenplatte (3) geführte Trommelnabe
(23) gegeben ist, und
d a ß der Antriebsmotor (11) über den in der Antriebstragplatte (2) fixierten Befestigungsring
(8) in dem durch den Trommelboden (21) gebildeten zylindrischen Innenraum feststehend
angeordnet, die Motorscheibe (12) durch die Ebene der Antriebstragplatte (2) geführt
ist sowie über ein Transmissionsglied (29) mit der großen Vorlegescheibe (13') der
ebenfalls in der Antriebstragplatte,(2) durch Lager (14) auf der Radnabe (13111) getragenen Doppelvorlegescheibe (13) antriebsverbunden ist, und die Radnabe (13''')
über die Rückfront der Antriebstragplatte (2) als eine mit der Trommelantriebsscheibe
(28) fluchtende Vorlegescheibe (13") ausgebildet und mit dieser über ein Transmissionsglied
(30) verbunden ist.
2. Kabeltrommel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
d a ß die Transmissionsglieder (29/30) Riemen-oder Kelriementriebe sind und zumindest
das die innenliegende Vorlegescheibe (13") und die Trommelantriebsscheibe (28) verbindende
Transmissionaglied (30) eine überlänge aufweist, die durch eine Kupplungsdruckrolle
(32") eines im Gelenk (32') gelagerten Kupplungsschwenkhebels (32) kompensierbar ist.
3. Kabeltrommel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
d a ß der Kupplungsschwenkhebel (32) über einen im Chassis (1) angeordnetenBowdenzughalter
(33) befestigten Bowdenzug (34) mit einem Kupplungspedal (35) verbindbar ist.
4. Kabeltrommel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
d a ß an der Trommelnabe (23) ein diese umfassender konzentrisch in Richtung der Gegenlagerplatte
abgeschlossener Ringraum als Kabeleinführungsraum (24) ausgebildet ist, wobei an dessen
Peripherie Kabeleinführungsdeckel (27) vorsehbar sind, und d a ß die Kabeleinführung
für das auszulegende Kabel in den Trommelkörper (20) über die mit der Trommelnabe
(23) verbundene Zugentlastung (26) zum Trommelboden (21) erfolgt.
5. Kabeltrommel nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet,
d a ß die Stromeinführung (10) zu dem Antriebsmotor (11) durch den Befestigungsring
(8) erfolgt.
6. Kabeltrommel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
d a B der Trommelkörper (20) bei entlastetem Kupplungsschwenkhebel (32) nach jeder
Richtung frei drehbar ausgebildet und hierbei das Kabel abspulbar ist.