[0001] Gegenstand der Erfindung ist eine wälzkörpergestützte Doppelbandpresse gemäss dem
Oberbegriff des vorstehenden Patentanspruchs.
[0002] Doppelbandpressen dienen zur Ausübung eines Flächendrucks auf plattenförmige Werkstücke
oder auf kontinuierlich durch die Maschine geführte Materialbahnen unter Zu- oder
Abfuhr von Wärme an das oder aus dem Pressgut.
[0003] Solche kontinuierlich arbeitenden Doppelbandpressen erlauben im Gegensatz zu den
diskontinuierlich arbeitenden Plattenpressen die stetige Fortbewegung des Pressgutes
und damit die Überlagerung von Press- und Transportvorgang, besonders jedoch die Ausübung
von Flächendruck auf eine beliebig lange Materialbahn.
[0004] Pressen bekannterArt arbeiten, soweit sie sich in der Vergangenheit als dauerhaft
betriebssicher erwiesen haben, entweder nach dem Fluidkissenprinzip (vgl. DE-A- 2
737 629, DE-B- 2 722 262, US-A- 2 528 168) oder nach dem Rollenprinzip. Nachteil der
Fluidkissenmaschinen ist deren hoher Energiebedarf bei höheren Drücken ab etwa 200
N/cm
2 sowie die dort bestehende Notwendigkeit, die Arbeitsbreite und -länge voll mit Pressgut
auszulegen oder störungsanfällige teilabschaltbare Kissen vorzusehen. Nachteil der
rollengelagerten Doppelbandpressen ist die zwischen den Stützrollen und den Pressbändern
auftretende Hertz'sche Pressung, die die betriebssicher beherrschbaren Flächendrücke
auf einen technisch wenig interessanten Bereich begrenzt.
[0005] Aus der DE-A1 -2 729 263 ist eine isochore-isobare Doppelbandpresse bekannt geworden,
in deren Pressengestell Druckkammern angeordnet sind, in denen sich ein Rollenbett
mit über die gesamte Breite der Druckkammer reichenden Presswalzen befindet, die zur
Kalibrierung des Pressgutes dienen sollen. In den mit Dichtungen versehenen Druckkammern
befindet sich ein fluides Druckmittel, das neben den Presswalzen zur Abstützung der
Pressbänder dient.
[0006] Die grosse Länge dieser Presswalzen führt jedoch zu einer starken Durchbiegung in
Querrichtung, insbesondere bei höheren Drücken. Ebenfalls aufgrund ihrer großen Länge
müssen die Presswalzen einen größeren Radius besitzen, so daß in Längsrichtung keine
dichte Anordnung möglich ist. Somit istweder eine Kalibrierung des Pressgutes noch
eine einigermassen wirksame Stützung der Pressbänder zu erreichen. Eine Lehre zur
Beherrschung der Hertz'schen Pressung auf für die Pressbänder zulässige Grösse wird
ebenfalls nicht gegeben.
[0007] Es hat sich herausgestellt, dass man ein solches Rollenbett einer isochoren-isobaren,
wälzkörpergestützten Doppelbandpresse verbessern, d.h. den Bereich der betriebssicher
beherrschbaren Flächendrücke bei Doppelbandpressen wesentlich erweitern kann, ohne
die Vorteile sowohl des Fluidkissenprinzips als auch des rollengelagerten Prinzips
aufzugeben.
[0008] Es wurde nun gefunden, daß man durch eine besondere Ausgestaltung des Rollenbettes
in der als Formausgleichsraum wirkenden Druckkammer im Falle eines flüssigen Druckmittels
wie Öl, Einsatz des im Formausgleichsraum befindlichen Schmiermittels als Druckmittel
und Anordnung einer zusätzlichen, gegenüber dem Formausgleichsraum abgedichteten Druckkammer
die vorgenannte Aufgabe lösen kann.
[0009] Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile bestehen darin, daß zusätzlich zu dem
fluiden Druck, der über das im Formausgleichsraum wirkende Druckmittel ausgeübt wird,
ein durch das mit der Druckkammer gegen das Pressband angestellte Rollenbett ausgeübter
Rollendruck aufgebracht wird, womit ein insgesamt erhöhter Flächendruck bei einer
solchermassen ausgestalteten Doppelbandpresse erreicht wird. Durch die besondere Ausgestaltung
des Rollenbettes wird ein sicherer Betrieb unter Begrenzung der auf dem Pressband
auftretenden Hertz'schen Pressung auf eine nicht schädliche Grösse erreicht. Zum wahlweisen
isochoren oder isobaren Betrieb der Doppelbandpresse können der Rollen- oder der Fluiddruck
auch einzeln aufgebracht werden.
[0010] In der zusätzlichen, gegenüber dem Formausgleichsraum einzeln mit fluiden Druckmitteln
beaufschlagbaren Druckkammer wird ein Druck erzeugt, der über die Heizplatte und die
Stützlagerleisten des Rollenbettes auf die Rollen wirkt. Von den Rollen wird dieser
Druck auf das Pressband aufgebracht und von diesem auf das Pressgut übertragen. Dadurch
entsteht im Pressgut eine Reaktionskraft, die das Pressband in dem ungestützten Bereich
zwischen zwei Rollen in Längsrichtung zu durchbiegen versucht. Zusammen mit der Verformung
durch die Hertz'sche Pressung würden nun Spannungen im Pressband aufgrund dieser Durchbiegungen
entstehen, die größer als die Zugfestigkeit der Preßbänder sind und damit zu einer
Zerstörung derselben führen. Im Falle eines flüssigen Druckmittels wie Öl ist das
in dem Formausgleichsraum, der das Rollenbett umfasst und zu den Seiten mittels Dichtungen
abgedichtet ist, enthaltene Schmiermittel ist unter Druck gesetzt, so daß es als Druckkissen-Druckmittel
wirkt und die Durchbiegung des Pressbandes in Längsrichtung vermindert. Da auf das
Preßgut insgesamt die Summe des über das Rollenbett und das Druckmittel im Formausgleichsraum
aufgebrachten Druckes einwirkt, wird gleichzeitig der übertragene Flächendruck erhöht.
[0011] Um die Schmierung aller gegeneinander gleitenden oder aufeinander abrollenden Elemente
des Rollenbettes sicherzustellen, werden vollnadelige Nadelhülsen auf gemeinsamen
Achsen reihenweise gegeneinander versetzt so angeordnet, dass ihre radialen Abstände
lediglich so gross sind, dass sich die Hohlräume zwischen Heizplatte, Stütze, Pressband
und Nadelhülsen durch einen Formkörper ausfüllen lassen, der einerseits die Ausbildung
von Spalte gleicher, geringer Dicke zwischen Heizplatte, Stütze, Pressband und Nadelhülsen
zulässt, in die flüssiges Schmiermittel unter Kapillarwirkung eindringen kann, andererseits
jedoch durch seine Formgebung sicherstellt, dass er die notwendigen Dreh- und Gleitbewegungen
zwischen Pressband und Nadelhülsen nicht behindert.
[0012] Wird eine Doppelbandpresse mit Rollenbett innerhalb eines beispielsweise nach DE-B-
2 722 197 bzw. DE-A- 2 907 087 ausgebildeten Fluidkissens mit Öl als Druckmittel betrieben,
so kann die Anordnung von Füllkörpern entfallen, da das Druckmittel die Schmierung
sicherstellt.
[0013] Soll die erfindungsgemässe Maschine nur isochor betrieben werden, so kann auf das
fluide oder gasförmige Druckmittel und auf die zur Aufrechterhaltung des Druckkissens
notwendigen Dichtungen verzichtet werden, wenn durch Ersatz der am Ausgang des Rollenbettes
aufgefangenen Schleppverluste an Schmiermittel die flüssige Schmierung aufrechterhalten
wird.
[0014] Für rein isobaren Betrieb wird die Spalthöhe der Maschine so bemessen, daß die Rollen
keinen Kontakt haben mit dem Preßband und lediglich das Rollenbett des unteren Preßbandes
einen eventuellen Durchhang des Band-Preßgut-Paketes aufnimmt.
[0015] Für das Pressgut, z. B. Spänevlies zur Herstellung von Spanplatten oder Glasfasergewebematte
mit Kupferfolie zur Herstellung von Leiterplatten-Schichtstoff, werden in den einzelnen
Fluidkissen die dem Pressgut angepassten unterschiedlichen Drücke eingestellt. Dazu
ist der das gesamte Rollenbett umfassende Formausgleichsraum und die Druckkammer in
einzelne und voneinander unabhängige mit Druck beaufschlagbare, gegeneinander abgedichtete
Fluidkissen eingeteilt.
[0016] In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung in seitlicher Schnittansicht
dargestellt.
[0017] Die üblicherweise in Reihen parallel zur Vorschubrichtung der Pressbänder 6 zwischen
Stützlagerleisten 1 auf Stützwellen 12 angeordneten Nadelrollen 2 sind dadurch um
eine halbe Rollenbreite gegeneinander so versetzt, dass jede zweite Stützlagerbohrung
5 durch einen Durchbruch 3 ersetzt ist, der um die Kapillarspalthöhe 4 grösser bemessen
ist als der Durchmesser der Nadelrolle 2. An in Querrichtung benachbarten Stützlagerleisten
1 sind Lagerbohrungen 5 und Durchbruch 3 in Bandvorschubrichtung längs gegeneinander
versetzt, so dass jeweils zwischen zwei Lagerbohrungen 5 eingebaute Nadelrollen 2
in Querrichtung versetzt liegen. Der Hohlraum zwischen zwei Nadelrollen 2 wird von
einem Füllkörper 11 so ausgefüllt, dass zu den benachbarten Nadelrollen 2, der Heizplatte
13 und den darin befestigten Stützlagerleisten 1 Spalte mit einer geeignet bemessenen
Kapillarspalthöhe 4 entstehen, in die flüssige oder halbflüssige Schmierstoffe 8 unter
Kapillarwirkung einziehen.
[0018] Wird nun am Eintritt der Pressbänder 6 in das Rollenbett 7 flüssiger oder halbflüssiger
Schmierstoff 8 auf die Band- oder auch auf die Rollenoberflächen der ersten Rollenreihe
gegeben, so wird er über den Wälzspalt 9 quer verteilt und der verbleibende Überschuss
von je 2 benachbarten Nadelrollen 2 wird durch die Stützlagerlücke 10 mittig der in
Bandvorschubrichtung nächstfolgenden Nadelrolle 2 zugeführt, wo sich der beschriebene
Vorgang wiederholt. Auf der dem Pressband 6 abgewandten Seite ist über das gesamte
Rollenbett 7 hinweg ein zusätzlicher, mit fluiden Druckmitteln beaufschlagbarer Formausgleichsraum
19 und eine Druckkammer 15 mit Dichtungen 16 vorgesehen.
[0019] Der Formausgleichsraum 19 wird in vertikaler Richtung durch die Heizplatte 13 und
das Pressband 6 begrenzt. Die Druckkamer 15 wird ebenfalls in vertikaler Richtung
durch die Heizplatte 13 und den Abschluss 18 begrenzt. Damit wird ermöglicht, zusätzlich
zur Hertz'schen Pressung einen Flächendruck auf das Pressband 6 auszuüben. Das aus
dem Formausgleichsraum austretende fluide Druckmittel wird mit Hilfe der Dichtungen
14 vom Pressband abgestreift und angesammelt. Damit es nicht das Pressgut beeinträchtigen
kann, sind an dem das Rollenbett umfassenden Formausgleichsraum 19 am Unterdruck oder
Vakuum angeschlossene Bohrungen 17 eingebracht, durch die das ausgetretene Druckmittel
abgeführt wird.
1. Wälzkörpergestützte Doppelbandpresse mit über drehbar gelagerten Umlenktrommeln
geführten, endlosen Preßbändern zurAusübung einer Flächenpressung, auf deren Rückseite
ein aus Preßwalzen bestehendes, in einem als Druckkammer wirkenden Formausgleichsraum
befindliches aus in Reihen parallel zur Vorschubrichtung der Preßbänder (6) angeordnetes,
zwischen Stützlagerleisten (1) gelagertes Rollenbett angeordnet, und in dem mit Dichtungen
an der Rückseite des Preßbandes versehenen, zwischen dem Preßband und der Heizplatte
liegenden Formausgleichsraum ein Druckmittel zur zusätzlichen Abstützung der Preßbänder
eingeschlossen ist, gekennzeichnet durch die Kombination der folgenden Merkmale:
a) das Rollen bett besteht aus in Querrichtung nicht durchgehenden, angeordneten Nadelrollen
(2),
b) die Nadelrollen (2) sind auf Stützwellen (12) zwischen den Stützlagerleisten (1)
gelagert,
c) die Stützlagerleisten (1) sind in der Heizplatte (13) befestigt und besitzen Stützlagerbohrungen
(5) zur Aufnahme der Stützwellen (12),
d) jede zweite Stützlagerbohrung (5) ist durch einen um die Kapillarspalthöhe (4)
größer als den Durchmesser der Nadelrolle (2) bemessenen Durchbruch (3) ersetzt,
e) an in Querrichtung benachbarten Stützlagerleisten (1) sind Stützlagerbohrung (5)
und Durchbruch (3) in Vorschubrichtung der Preßbänder (6) längs gegeneinander versetzt,
so daß die Nadelrollen (2) in Querrichtung um eine halbe Rollenbreite gegeneinander
versetzt liegen,
f) die Hohlräume in Bandvorschubrichtung zwischen jeweils zwei Nadelrollen (2) sind
durch Füllkörper (11) ausgefüllt,
g) die zwischen dem festen und beweglichen Teilen des Rollenbettes vorhandenen Abstände,
nämlich der Wälzspalt (9), der Kapillarspalt (4) und die Stützlagerlücke (10), die
auf das durch die Fertigungstoleranzen der Teile vorgegebene Minimum begrenzt sind,
sind von dem Schmierstoff ausgefüllt und
h) auf der dem Preßband (6) abgewandten Seite des Formausgleichsraumes (19) ist eine
gegenüber dem Formausgleichsraum (19) abgedichtete und einzeln mit fluiden Druckmitteln
beaufschlagbare Druckkammer (15) mit Dichtungen (16) vorgesehen, die von der Heizplatte
(13) und dem Abschluß (18) begrenzt wird.
1. Double band press supported by rolling bodies and with endless press bands, which
are guided by way of rotatably mounted deflecting drums, are for the exertion of an
areal pressure and on the rear side of which is arranged a roller bed, which consists
of pressure rollers, is disposed in a shape equalisation space acting as pressure
chamber, is mounted between support bearing bars (1) and is arranged in rows parallel
to the direction of advance of the press bands (6), and a pressure medium forthe additional
support of the press bands is enclosed in the shape equalisation space, which lies
between the press band and the heating plate and is provided with seals at the rear
side of the press band, characterised by the combination of the following features:
a) the roller bed consists of needle rollers (2), which are arranged not continuous
in transverse direction,
b) the needle rollers (2) are borne on support shafts (12) between the support bearing
bars (1),
c) the support bearing bars (1) are fastened in the heating plate (13) and possess
support bearing bores (5) for the reception of the support shafts (12),
d) every second support bearing bore (5) is replaced by a passage (3), which is dimensioned
to be larger by the capillary gap height (4) than the diameter of the needle roller
(2),
e) support bearing bore (5) and passage (3) at support bearing bars (1) neighbouring
in transverse direction are so longitudinally displaced one relative to the other
in the direction of advance of the press bands (6) that the needle rollers (2) lie
displaced one relative to the other in transverse direction by half a roller width,
f) the hollow spaces in the direction of band advance are filled out by filler bodies
(11) between each two needle rollers (11),
g) the spacings, namely the roller gap (9), the capillary gap (4) and the support
bearing gap (10), which are present between the fixed and movable parts of the roller
bed and which are limited to the minimum predetermined by the production tolerances
of the parts, are filled out by the lubricant and
h) a pressure chamber (15), which is bounded by the heating plate (13) and the closure
(18), is individually loadable by fluid pressure media and sealed off from the shape
equalisation space (19), with seals (16) is provided on that side of the shape equalisation
space (19), which is remote from the press band (6).
1. Presse à double bande, supportée par un corps à rouleaux avec des bandes de pressage
sans fin, guidées sur des tambours de renvoi, montés rotatifs, pour exercer une pression
de surface, sur la face arrière de laquelle est disposé un banc à rouleaux, composé
de rouleaux de pressage, dans une enceinte d'équilibrage venue de fonderie agissant
comme chambre de pression disposé en lignes parallèlement au sens d'avancement des
bandes de pressage (6), monté entre les bandes d'appui (1) des paliers et dans laquelle
est inclus un fluide sous pression pour un appui supplémentaire des bandes de pressage,
comportant des garnitures d'étanchéité prévues à l'arrière de la bande de pressage,
dans l'enceinte d'équilibrage venue de fonderie située entre la bande de pressage
et la plaque de chauffage, caractérisée par la combinaison des caractéristiques suivantes
:
a) le banc à rouleaux se compose de roulements à aiguilles (2), non continus transversalement,
b) les roulements à aiguilles (2) sont supportés sur des arbres d'appui (12), situés
entre les bandes d'appui (1),
c) les bandes d'appui (1) des paliers sont fixées dans la plaque de chauffage (13)
et possèdent des alésages d'appui (5) de paliers pour soutenir les arbres d'appui
(12),
d) chacun des deux alésages de paliers (5) est compensé par une communication (3),
de dimension supérieure au diamètre des roulements à aiguilles (2), de la valeur de
l'interstice de capillarité (4), sur les bandes d'appui (1) qui sont voisines transversalement,
des alésages d'appui (5) et des communications (3) sont disposées, de manière décalée
longitudinalement l'une par rapport à l'autre, dans le sens d'avancement des bandes
de pressage, de telle sorte que les roulements à aiguilles (2) sont décalés transversalement
de la valeur d'une demi-largeur de rouleau.
f) les espaces creux dans le sens d'avancement de la bande sont remplis par des corps
de remplissage (11) entre à chaque fois deux roulements à aiguilles (2),
g) les intervalles existants entre parties fixes et mobiles du banc à rouleaux, à
savoir l'intervalle de roulement (9), l'interstice capillaire (4) et le creux de palier
d'appui (10), qui sont limités au minimum prescrit par les tolérances de fabrication
des pièces, sont remplies par le lubrifiant et
h) sur la face opposée à la bande de pressage (6) de l'enceinte d'équilibrage venue
de fonderie (19) est prévue une chambre de pression (15), avec des garnitures d'étanchéité
(16), étanche par rapport à l'enceinte d'équilibrage (19), pouvant être soumise individuellement
à l'action d'un fluide liquide sous pression et qui est limitée par la plaque de chauffage
(13) et l'obturation (18).