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(11) |
EP 0 089 031 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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29.01.1986 Patentblatt 1986/05 |
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Anmeldetag: 11.03.1983 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)4: B05B 17/06 |
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Mündungsventil für einen Ultraschall-Flüssigkeitszerstäuber
Orifice valve for an ultrasonic liquid atomizer
Valve d'orifice pour un atomiseur ultrasonique de liquides
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Benannte Vertragsstaaten: |
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DE FR GB NL |
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Priorität: |
12.03.1982 DE 3209139
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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21.09.1983 Patentblatt 1983/38 |
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Anmelder: SIEMENS AKTIENGESELLSCHAFT |
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80333 München (DE) |
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Erfinder: |
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- Eith, Gerhard
D-8000 München 90 (DE)
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| (56) |
Entgegenhaltungen: :
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Mündungsventeil für einen Ultraschall-Flüssigkeitszerstäuber,
wie im Oberbegriff des Patentanspruches 1 angegeben.
[0002] Aus der DE-A-2 112 984 ist ein Ultraschall-Koppelschwinger bekannt, der einen Prallkörper
für die aus dem Ultraschall-Koppelschwinger austretende Flüssigkeit besitzt. Dieser
Prallkörper ist ein am Schwinger befestigter Bügel, von dem ein Anteil sich vor der
Mündung des Koppelschwingers befindet. Dieser Anteil ist feststehend angebracht und
dient dazu, vor der Mündung des Koppelschwingers einen kleinen Spalt zu bilden, und
mit konstanter Spaltweite aufrechtzuerhalten.
[0003] Mit Rückschicht auf das geltende deutsche Patent 3 036 721 liegt für die Bundesrepublik
Deutschland (DE) eine gesonderte Fassung des Anspruches 1 vor.
[0004] In der DE-A-3 036 721, die erst nach dem Prioritätstag der vorliegenden Erfindung
veröffentlicht worden ist, ist ein Flüssigkeitszerstäuber beschrieben, der einen Ultraschall-Schwinger
mit einer Zerstäuberplatte, mit einer axialen Bohrung für die Flüssigkeitszuführung
auf die Oberfläche der Zerstäuberplatte und mit einem Prallkörper zur Umlenkung und
Verteilung der zugeführten Flüssigkeit auf der Zerstäuberplatte hat, wobei der Prallkörper
einen Stiel besitzt, der sich in der axialen Bohrung des Schwingers und der Zerstäuberplatte
befindet, und der wenigstens in demjenigen Bereich der axialen Bohrung, der sich nahe
der Austrittsöffnung der Bohrung befindet, eine Zentrierung in dieser Bohrung aufweist,
und wobei sich der Stiel des Prallkörpers in einem Haltedraht fortsetzt, der der Zerstäuberplatte
gegenüberliegend ausserhalb des Schwingers befestigt ist.
[0005] Vorzugsweise besitzt bei diesem Flüssigkeitszerstäuber der Stiel eine Form mit mehr
als 2 Kanten und er ist insbesondere sternförmig ausgebildet, womit eine Zentrierung
des Stiels in der Bohrung erreicht ist. Der Kopf des Prallkörpers ist vorzugsweise
pilzförmig mit konvexer Aussenoberfläche ausgebildet und seine der Oberfläche der
Zerstäuberplatte zugewandte (untere) Fläche besitzt einen äusseren Rand, der eine
grössere (radiale) Abmessung hat als die entsprechende Abmessung (Radius) der Bohrung
in der Zerstäuberplatte.
[0006] Ein wie voranstehend beschriebener Ultraschall-Flüssigkeitszerstäuber hat sich für
das Zerstäuben von Flüssigkeiten, und insbesondere von ätherischen Ölen und von Medikamentenlösungen,
Kosmetika und Insektiziden, gut bewährt. Im Gegesatz zu Wasser treten aber bei der
Zerstäubung von wie als Beispiel vorgenannten Flüssigkeiten dann noch zusätzliche
Schwierigkeiten auf, wenn die Zerstäubung zeitweise unterbrochen wird. Während der
Ruhezeiten kann nämlich je nach Art der Flüssigkeit bzw. des Lösungsmittels insbesondere
durch Verdunsten ein Eindicken, Verkrusten und/oder Verkleben der für die Flüssigkeit
vorgesehenen Austrittsöffnung in der Zerstäuberplatte auftreten.
[0007] Eine Lösung dieses Problems könnte diejenige sein, die zugeführte Flüssigkeit mit
dem Beenden des Zerstäubungsvorgangs wieder zurückzuziehen, damit diese Austrittsöffnung
während der Ruhezeit frei von einer derartigen Flüssigkeit bleibt. Eine solche Massnahme
ist aber sehr aufwendig und kann insbesondere bei Medikamentenzerstäubung auch unzulässig
sein, weil mit dem Zurückziehen in die Austrittsöffnung auch Fremdstoffe mithereinkommen
könnten.
[0008] Aus der US-PS 3 958 760 ist eine Sprühvorrichtung bekannt, die jedoch keinerlei Schwingersystem
besitzt. Sie hat einen automatisch schliessenden Verschluss für die Flüssigkeitsaustrittsöffnung
der Anordnung. Dieser Verschluss ist ein an einem Stiel befestigter Deckel, wobei
der Stiel durch die Flüssigkeits-Zuführungsbohrung hindurchreicht und an seinem gegenüberliegenden
Ende eine Verdickung hat. Dieser Verschluss arbeitet mit Hilfe der Schwerkraft und
ist daher entsprechend lageabhängig. Bei fehlender Flüssigkeitszufuhr und senkrechter
Aufstellung liegt der Kopf dieses Verschlusses auf dem Rand der Öffnung auf und verschliesst
diese, solange diese senkrechte Stellung beibehalten bleibt. Die erwähnte Verdickung
am anderen Ende dieses Verschlusses dient dazu, dass dieser Verschluss bei Lageänderung
nicht verlorengeht. Für diese bekannte Anordnung gibt es keinerlei Problem der Befestigung
eines gegenüber einem schwingenden Teil der Anordnung feststehenden anderen Teils.
[0009] Es ist somit eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Verbesserung für einen
Ultraschall-Flüssigkeitszerstäuber anzugeben mit der die obengenannten in solchen
Einzelfällen auftretenden Schwierigkeiten behoben werden können.
[0010] Diese Aufgabe wird mit einem Ultraschall-Flüssigkeitszerstäuber nach dem Oberbegriff
des jeweiligen Patentanspruchs 1, erfindungsgemäss mit den Merkmalen des Kennzeichens
des jeweiligen Patentanspruchs 1 gelöst.
[0011] Die vorliegende Erfindung geht von der anhand praktischer Versuche mit einem bekannten
Zerstäuber gewonnenen Erkenntnis aus, dass der für die Zerstäubung an sich ausserordentlich
vorteilhafte Prallkörper das unerwünschte Verkrusten und/oder Verkleben bevorzugt
eintreten lässt und/oder verhindert, dass eine teilweise Verkrustung bzw. ein teilweises
Verkleben der Austrittsöffnung bei erneuter Betriebsaufnahme, d.h. erneuter Flüssigkeitszufuhr,
von allein wieder beseitigt wird. Es wird vermutet, dass dies mit der ansonsten sehr
vorteilhaften Flüssigkeitsumlenkung unter dem Prallkörper und mit dem Vorhandensein
des Stiels und der Zentrierung in der Bohrung zusammenhängt.
[0012] Das mit dem Prallplattenkopf realisierte Mündungsventil ist so ausgebildet, dass
es auf der Rückseite des Kopfes eine Dichtscheibe oder einen Dichtkegel besitzt, die
bzw. der den Ventilsitz an bzw. in der Öffnung der zentrischen Bohrung des Ultraschall-Schwingers
abschliesst. Bei dieser Verbesserungserfindung ist der für die Prallplatte vorgesehene
Haltedraht an seinem gegenüberliegenden Ende axial verschiebbar gehalten, so dass
die Prallplatte mit ihrer der Zerstäuberoberfläche zugewandten unteren Fläche bzw.
Rand gegen diese Oberfläche der Zerstäuberplatte gezogen werden kann. Insbesondere
wird dieses Ende des Haltedrahtes, an dem der Zug zum Schliessen des Mündungsventils
ausgeübt wird, in einem Abschlussstück gehalten, das mit dem Rohrstutzen 7 des Flüssigkeitszerstäubers
vorzugsweise über ein Schlauchstück verbunden ist, das ausreichende Elastizität für
axiale Relativbewegung zwischen dem Zerstäuber und dem Abschlussstück hat, wobei diese
Relativbewegung dem für das Mündungsventil erforderlichen Öffnungshub entspricht.
[0013] Weitere Erläuterungen der Erfindung gehen aus der anhand der Figur gegebenen Beschreibung
eines Ausführungsbeipiels hervor.
[0014] Die Figur zeigt eine zum Teil aufgebrochene Schnittdarstellung. Mit 1 ist der Ultraschall-Flüssigkeitszerstäuber
mit seinem konisch geformten Schwinger 3 und seiner Arbeitsplatte 4 sowie dem daran
fest angebrachten Wandler 2 aus piezokeramischem Material bezeichnet. Mit 5 ist auf
die axiale Bohrung im Schwinger 3 hingewiesen, in der sich der Stiel 12 der als Pilzkopf
11 ausgebildeten Prallplatte befindet. Der Stiel 12 ist in der Bohrung 5 in axialer
Richtung verschiebbar und hat zum Zweck der Zentrierung einen beispielsweise dreikantigen
Querschnitt. Die Darstellung der Fig. 1 ist derart, dass die mit 12' bezeichnete Kante
an der Innenwand der Bohrung 5 anliegt. Entlang dem Stiel 12 verbleibt genügend freie
Querschnittsfläche für den mit 15 bezeichneten Durchfluss der zu zerstäubenden Flüssigkeit,
die auf die Oberfläche 4' der Zerstäuberplatte 4 zu bringen ist. Mit 6 ist auf die
Austrittsöffnung der Bohrung 5 des Schwingers 3 hingewiesen.
[0015] Auf der Unterseite des pilzförmigen Kopfes 11 ist eine Dichtungsscheibe 61 vorgesehen.
Bei einer dem Pfeil 13 entsprechenden axialen Hin- und Herbewegung des Stiels 12 mit
dem Kopf 11 lässt sich der mit 13' bezeichnete Abstand zwischen der Unterseite der
Dichtungsscheibe 61 und der Oberfläche 4' der Platte 4 auf Null verringern, d.h. das
Mündungsventil schliessen. Während des Zerstäubungsbetriebs (durch Anlegen einer entsprechenden
elektrischen Anregungsspannung an die Wandlerscheibe 2) wird der Kopf 11 in die in
der Figur dargestellte Stellung mit einem entsprechenden Anstand 13' gebracht, der
die Flüssigkeit 15 auf die vom Kopf 11 nicht abgedeckte Oberfläche 4' der Zerstäuberplatte
4 gelangen lässt.
[0016] Mit 7 ist ein am Schwinger 3 angebrachter Rohrstutzen bezeichnet.
[0017] Mit dem Rohrstutzen 7 ist der Schwinger 3 und damit der Flüssigkeitszerstäuber 1
mit einer Halterung 70 verbunden, die in nicht näher dargestellter Weise in ein jeweiliges
Gerät eingebaut ist, in dem sich der Flüssigkeitszerstäuber 1 befindet. Das Rohr 17
ist in der Halterung 70 - wie dargestellt - gleitend geführt und lässt sich in Richtung
der Pfeile 13 bewegen, wozu beispielsweise an dem mit 18 bezeichneten, mit dem Rohr
17 festverbundenen Flansch entsprechende Kraft angreift. Diese Bewegung 13 ist die
gleiche, wie sie bereits oben im Zusammenhang mit der Beschreibung des Zerstäubers
1 erörtert ist. Mit 19 ist ein elastischer Schlauch aus beispielsweise einem Plastikmaterial
bezeichnet, der die der Bewegung 13 bzw. dem Hub 13' entsprechende Längenänderung
zulässt.
[0018] Innerhalb der Bohrung 5 des Rohrstutzens 7 und des Rohres 17 erstreckt sich vom unteren
Ende des zentrierten Stieles 12 des Kopfes 11 weg ein bereits im Hauptpatent beschriebener
Haltedraht 12". Er ist sowohl an dem Ende des Stieles 12 als auch an einer Stelle
des Rohrs 17 befestigt. Bei dem Zug 13 entsprechender Relativbewegung zwischen dem
Rohr 17 und dem Rohrstutzen 7 wird der Stiel 12 und damit der Kopf 11 nach unten gegen
die Oberfläche 4' der Zerstäuberplatte 4 gezogen, und zwar derart, dass die bereits
oben erwähnte Abdichtung des Mündungsventils erfolgt.
[0019] Mit 15' ist auf die Flüssigkeitszufuhr in das Rahr 17 hinein hingewiesen, nämlich
auf die Flüssigkeit, die dann als Flüssigkeitsstrom 15 auf die Oberfläche 4' gelangt.
[0020] Voranstehend ist die Kinematik im Zusammenhang mit Zug beschrieben worden. Da bzw.
soweit der Haltedraht 12' eine entsprechende Steifigkeit aufweist, kann die Kinematik
auch mit einer dem Pfeil 13 entgegengesetzten Kraft betrieben werden. Das Mündungsventil
ist dann im Ruhezustand geschlossen und wird durch diese Kraft dementsprechend geöffnet.
Mit 20 ist auf Federn hingewiesen, die je nach gewählter Kinematik Zug oder Druckfedem
sind.
[0021] Mit dem mit dem Rohr 17 fest verbundenen Ring 21 ist auf einen Anschlag hingewiesen,
der die maximale Öffnungsweite 13' festlegt.
Patentansprüche für folgende(n) Vertragsstaat(en) : DE
1. Mündungsventil für einen Ultraschall-Flüssigkeitszerstäuber, der einen Ultraschall-Schwinger
(1) mit einer Zerstäuberplatte (4) mit einer axialen Bohrung (5) für die Flüssigkeitszuführung
auf die Oberfläche (4') der Zerstäuberplatte (4) und mit einem Prallkörper zur Umlenkung
und Verteilung der zugeführten Flüssigkeit auf der Zerstäuberplatte (4) hat, wobei
der Prallkörper (10) einen Stiel (12) besitzt, der sich in der axialen Bohrung (5)
des Schwingers (1) und der Zerstäuberplatte (4) befindet, und der wenigstens in demjenigen
Bereich der axialen Bohrung (5), der sich nahe der Austrittsöffunug der Bohrung befindet,
eine Zentrierung (12') in dieser Bohrung aufweist, und wobei sich der Stiel (12) des
Prallkörpers (10) in einem Haltedraht (12") fortgesetzt, der der Zerstäuberplatte
(4) gegenüberliegend ausserhalb des Schwingers (1) befestigt ist, dadurch gekennzeichnet,
dass das dem Stiel (12) entgegengesetzte Ende des Haltedrahtes (12") an einem Teilstück
(17) befestigt ist, das gegenüber der Zerstäuberplatte (4) eine Bewegung (13) ausführen
kann, mit der über den Haltedraht (12") und den Stiel (12) des Kopfes (11) des Prallkörpers
(10) die Mündungsöffnung über die Oberfläche (4') der Zerstäuberplatte (4) verschlossen
werden kann.
2. Mündungsventil nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, dass an der Unterseite
des Kopfes (11) des Prallkörpers (10) eine Dichtungsscheibe (61) vorgesehen ist.
3. Mündungsventil nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, dass an der Unterseite
des Kopfes (11) des Prallkörpers (10) ein Dichtungskegel vorgesehen ist.
4. Mündungsventil nach Anspruch 1, 2 oder 3, gekennzeichnet dadurch, dass das Teilstück
ein Rohr (17) ist, das in einem Halteteil (70) des Flüssigkeitszerstäubers (1) gleitend
geführt ist.
5. Mündungsventil nach Anspruch 4, gekennzeichnet dadurch, dass das Rohr (17) mit
einem Rohrstutzen (7) des Flüssigkeitszerstäubers mit Hilfe eines elastischen Schlauchteils
(19) verbunden ist, so dass sich eine durchgehende Flüssigkeitsleitung (15) ergibt.
Patentansprüche für folgende(n) Vertragsstaat(en) : FR,GB,NL
1. Mündungsventil für einen Ultraschall-Flüssigkeitszerstäuber, der einen Ultraschall-Schwinger
(1) mit einer Zerstäuberplatte (4), mit einer axialen Bohrung (5) für die Flüssigkeitszuführung
auf die Oberfläche (4') der Zerstäuberplatte (4) und mit einem Prallkörper (10) zur
Umlenkung (15) und Verteilung der zugeführten Flüssigkeit auf der Zerstäuberplatte
(4) hat, wobei der Prallkörper (10) am Schwinger (1) angeordnet ist und bis vor die
Zerstäuberplatte (4) reicht, dadurch gekennzeichnet,
- dass der Prallkörper (10) einen Stiel (12) besitzt, der sich in der axialen Bohrung
(5) des Schwingers (1) und der Zerstäuberplatte (4) befindet, und der wenigstens in
demjenigen Bereich der axialen Bohrung (5), der sich nahe der Austrittsöffnung der
Bohrung befindet, eine Zentrierung (12') in dieser Bohrung aufweist, und wobei sich
der Stiel (12) des Prallkörpers (10) in einem Haltedraht (12") fortsetzt,
- dass das dem Stiel (12) entgegengesetzte Ende des Haltedrahtes (12") an einem Teilstück
(17) befestigt ist, das gegenüber der Zerstäuberplatte (4) eine Bewegung (13) ausführen
kann, mit der über den Haltedraht (12") und den Stiel (12) des Kopfes (11) des Prallkörpers
(10) die Mündungsöffnung über der Oberfläche (4') der Zerstäuberplatte (4) verschlossen
werden kann.
2. Mündungsventil nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, dass an der Unterseite
des Kopfes (11) des Prallkörpers (10) eine Dichtungsscheibe (61) vorgesehen ist.
3. Mündungsventil nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, dass an der Unterseite
des Kopfes (11) des Prallkörpers (10) ein Dichtungskegel vorgesehen ist.
4. Mündungsventil nach Anspruch 1, 2 oder 3, gekennzeichnet dadurch, dass das Teilstück
ein Rohr (17) ist, das in einem Halteteil (70) des Flüssigkeitszerstäubers (1) gleitend
geführt ist.
5. Mündungsventil nach Anspruch 4, gekennzeichnet dadurch, dass das Rohr (17) mit
einem Rohrstutzen (7) des Flüssigkeitszerstäubers mit Hilfe eines elastischen Schlauchtei!s
(19) verbunden ist, so dass sich eine durchgehende Flüssigkeitsleitung (15) ergibt.
Claims for the following Contracting State(s) : DE
1. An orifice valve for an ultrasonic liquid atomiser which comprises an ultrasonic
oscillator (1) having an atomiser plate (4) with an axial bore (5) for the liquid
supply onto the surface (4') of the atomiser plate (4) and having an impact bodyforthe
reorientation and distribution of the supplied liquid over the atomiser plate (4),
where the impact body (10) has a stem (12) which is arranged in the axial bore (5)
through the atomiser plate (4) of the oscillator (1) and which, at least in the region
of the axial bore (5) which is close to its outlet opening of the bore, is centred
in this bore, and where the stem (12) of the impact body (10) continues as a carrier
wire (12") which is secured outside the oscillator (1) on the opposite side from the
atomiser plate (4) characterised in that the end of the carrier wire (12") which is
opposite the stem (12) is secured to a part (17) which, in relation to the atomiser
plate (4), can execute a movement (13) whereby, via the carrier wire (12") and the
stem (12) of the head (11) of the impact body (10), the orifice (13') can be sealed
at the surface (4') of the atomiser plate (4).
2. An orifice valve as claimed in claim 1, characterised in that a sealing washer
(61) is arranged on the underside of the head (11) of the impact body (10).
3. An orifice valve as claimed in claim 1, characterised in that a sealing cone is
arranged on the underside of the head (11) of the impact body (10).
4. An orifice valve as claimed in claim 1, 2 or 3, characterised in that said part
is a pipe (17) which is guided into a holding component (70) of the liquid atomiser
(1) in a sliding fashion.
5. An orifice valve as claimed in claim 4, characterised in that the pipe (17) is
connected to a con- nencting piece (7) of the liquid atomiser with the aid of an elastic
tube component (19), so that a continuous liquid pipeline (15) is formed.
Claims for the following Contracting State(s) : s: FR, GB, NL
1. An orifice valve for an ultrasonic liquid atomiser which comprises an ultrasonic
oscillator (1) having an atomiser plate (4) with an axial bore (5) for the liquid
supply onto the surface (4') of the atomiser plate (4) and having an impact body (10)
for the reorientation (15) and distribution of the supplied liquid over the atomiser
plate (4), where the impact body (10) is arranged in the oscillator (1) and extends
in front of the atomiser plate (4), characterised in that the impact body (10) has
a stem (12) which is located in the axial bore (5) of the oscillator (1) and, at least
in that region of the axial bore (5) which is close to the outlet opening of the bore,
is centred in this bore, and where the stem (12) of the impact body (10) continues
as a carrier wire (12"), that end of the carrier wire (12") which is opposite the
stem (12) is secured to a part (17) which, in relation to the atomiser plate (4),
can execute a movement (13) whereby, via the carrier wire (12") and the stem (12)
of the head (11) of the impact body (10), the orifice (13') can be sealed at the surface
(4') of the atomiser plate (4).
2. An orifice valve as claimed in claim 1, characterised in that a sealing washer
(61) is arranged on the underside of the head (11) of the impact body (10).
3. An orifice valve as claimed in claim 1, characterised in that a sealing cone is
arranged on the underside of the head (11) of the impact body (10).
4. An orifice valve as claimed in claims 1, 2 or 3, characterised in that said part
is a pipe (17) which is guided into a holding component (70) of the liquid atomiser
(1) in a sliding fashion.
5. An orifice valve as claimed in claim 4, characterised in that the pipe (17) is
connected to a connecting piece (7) of the liquid atomiser with the aid of an elastic
tube component (19), so that a continuous liquid pipeline (15) is formed.
Revendications pour l'(les) Etat(s) contractant(s) suivant(s) : DE
1. Valve d'orifice pour un atomiseur ultrasonique de liquides, qui comporte un oscillateur
ultrasonique (1) comportant une plaque de pulvérisation (4) munie d'un perçage axial
(5) pour l'amenée du liquide au niveau de la surface (4') de la plaque de pulvérisation
(4) et un corps de rebondissement servant à dévier et répartir le liquide envoyé,
sur la plaque de pulvérisation (4), le corps de rebondissement (10) comportant une
tige (12) qui est située dans le perçage axial (5) de l'oscillateur (1) et de la plaque
de pulvérisation (4) et qui, au moins dans la zone de perçage axial (5) qui est proche
de l'ouverture de sortie de ce dernier, réalise un centrage (12') dans ce perçage,
et la tige (12) du corps de rebondissement (10) se prolongeant par un fil de retenue
(12") qui est fixé, à l'opposé de la plaque de pulvérisation (4), à l'extérieur de
l'oscillateur (1), caractérisée par le fait que l'extrémité du fil de retenue (12"),
qui est située à l'opposé de la tige (12), est fixée à un élément (17) qui peut exécuter
par rapport à la plaque de pulverisation (4) un déplacement (13) grâce auquel l'orifice
peut être fermé au niveau de la surface (4') de la plaque de pulverisation (4), par
l'intermédiaire du fil de retenue (12") et de la tige (12) de la tête (11) du corps
de rebondissement (10).
2. Valve d'orifice suivant la revendication 1, caractérisée par le fait qu'il est
prévu un disque d'étanchéité (61) sur la face inférieure de la tête (11) du corps
de rebondissement (10).
3. Valve d'orifice suivant la revendication 1, caractérisée par le fait qu'un cône
d'étanchéité est prévu sur la face inférieure de la tête (11) du corps de rebondissement
(10).
4. Valve d'orifice suivant la revendication 1, 2 ou 3, caractérisée par le fait que
l'élément est un tube (17) qui est guidé de façon coulissante dans une pièce de retenue
(70) de l'atomiseur pour liquides (1 ).
5. Valve d'orifice suivant la revendication 4, caractérisée par le fait que le tube
(17) est rélié à une tubulure (16) de l'atomiseur pour liquides à l'aide d'un élément
de tuyau élastique (19) de telle sorte que l'on obtient un guidage continu (15) du
liquide.
Revendications pour l'(les) Etat(s) contractant(s) suivant(s) : FR, GB, NL
1. Valve d'orifice pour un atomiseur ultrasonique de liquides, qui comporte un oscillateur
ultrasonique (1) comportant une plaque de pulvérisation (4), un perçage axial (5)
pour l'amenée du liquide sur la surface (4') de la plaque de pulvérisation (4) et
un corps de rebondissement (10) servant à renvoyer (15) et à répartir le liquide envoyé,
sur la plaque de pulvérisation (4), le corps de rebondissement (10) étant montée sur
l'oscillateur (1) et s'étendant jusque dans une position située légèrement en avant
de la plaque de pulvérisation (4), caractérisée par le fait que:
- le corps de rebondissement (10) comporte une tige (12) qui est située dans le perçage
axial (5) de l'oscillateur (1) et de la plaque de pulvérisation (4) et qui, au moins
dans la zone du perçage axial (5), qui est proche de l'ouverture de sortie de ce dernier,
est centré dans ce perçage, la tige (12) du corps de rebondissement (10) se prolongeant
par un fil de retenue (12"),
- que l'extrémité du fil de retenue (12"), située à l'opposé de la tige (12), est
fixée sur un élément (17) qui peut exécuter par rapport à la plaque de pulvérisation
(4) un déplacement (13) grâce auquel l'orifice d'embouchure (13') peut être fermé,
par l'intermédiaire du fil de retenue (12") et de la tige (12) de la tête (11) du
corps de rebondissement (10), au-dessus de la surface (4') de la plaque de pulvérisation
(4).
2. Valve d'orifice suivant la revendication 1, caractérisée par le fait qu'il est
prévu un disque d'étanchéité (61) sur la face inférieure de la tête (11) du corps
de rebondissement (10).
3. Valve d'orifice suivant la revendication 1, caractérisée par le fait qu'un cône
d'étanchéité est prévu sur la face inférieure de la tête (11) du corps de rebondissement
(10).
4. Valve d'orifice suivant la revendication 1, 2 ou 3, caractérisée par le fait que
l'élément est un tube (17) qui est guidé de façon coulissante dans une pièce de retenue
(70) de l'atomiseur pour liquides (1
5. Valve d'orifice suivant la revendication 4, caractérisée par le fait que le tube
( 17) est relié à une tubulure (16) de l'atomiseur pour liquides à l'aide d'un élément
de tuyau élastique (19) de telle sorte que l'on obtient un guidage continu (15) du
liquide.
