(57) Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Zerkleinern von Schwachholz mit einem
einen Einzugsschacht und einen Auswurfschacht (11) aufweisenden Gehäuse, in dem eine
Rotor (12) gelagert ist, auf dem mit axialem Abstand voneinander zwei kreisförmige
Scheiben (14,15) befestigt sind, von denen die erste wenigstens ein axial über die
Scheibenebene vorstehendes Hackmesser (16) trägt, in dessen Nähe in die erste Scheibe
(14) eine Öffnung (20) für den Durchtritt des zerkleinerten Holzes in den Raum (21)
zwischen den beiden Scheiben (14,15) eingearbeitet ist und die zwischen sich etwa
radial angeordnete Wurfflügel (23) tragen, deren radial äußere Enden kammartig mit
Zinken (24) versehen sind, zwischen die während des Rotorumlaufs Leisten (25) eines
an der zylindrischen Innerseite des Gehäusemantels (9) angebrachten Brechkammes (26)
greifen. Zur Verbesserung der Schneidqualität ist eine Nachzerkleinerungseinrichtung
vorgesehen, die im westentlichen darin besteht, daß der Auswurfschacht (11) nur im
Bereich zwischen den beiden bis in die Nähe der zylindrischen Innenseite des Gehäusemantels
(9) reichenden Scheiben (14,15) eine Durchtrittsöffnung (27) für das zerkleinerte
Holze aufweist, während er im Bereich axial vor der ersten Scheibe (14) durch eine
Prallwand (28) abgedeckt ist, die als Fortsetzung des zylindrischen Gehäusemantels
(9) ausgebildet ist und an ihrer Innenseite Schlagleisten (29) aufweist, die sich
radial bis nahe an den von den Spitzen der Wurfflügel (23) beschriebenen Kreis erstrecken.
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