[0001] Die Erfindung betrifft ein temperaturgesteuertes Brenngas-Durchflußventil für eine
katalytische Beheizungsvorrichtung.
[0002] Bei einem bekannten Lockenwickler (DE-A-2040003) ist die Brennstoff-Fördereinrichtung
eine zwischen dem Brennstoffbehälter und der Brennkammer angeordnete Düse, durch die
ein Strom bzw. Fluß gasförmigen Brennstoffs in die Brennkammer geleitet wird. Durch
eine derartige Anordnung von Düse und Brennstoffbehälter soll die Steuerung der Fördermenge
von Brennstoff und Sauerstoff in die Brennkammer äußerst gleichmäßig und genau dosiert
erfolgen.
[0003] Es ist auch eine katalytische Heizvorrichtung bekannt (US-A-2 997 869), bei der Methanoldampf
und Luft auf einen Katalysator geleitet werden, wobei das Brenngas einen rohrförmigen
Körper durchströmt, an dessen einem Ende ein Stab koaxial zum rohrförmigen Körper
angeordnet ist, der mit einem Katalysator versehen ist, so daß sich der stabförmige
Körper aufheizt, wenn die katalytische Verbrennung in Gang gekommen ist.
[0004] Schließlich ist ein Haarwellgerät bekannt (EP-A-0 021 224 und 0 030 257), bei dem
im Gerätegehäuse zwischen dem zylindrischen Stabkörper und dem Führungsgriff eine
Ventileinrichtung angeordnet ist, die das Ausströmen des Brenngases vom im Griffteil
untergebrachten Brenngas-Tank zum im Stabkörper angeordneten Katalysator regelt. Die
Regelung erfolgt dabei in Abhängigkeit von einem Bimetall-Element und außerdem von
einem Stellglied das von Hand betätigbar ist. Dieses bekannte Haarwellgerät, nach
Art eines Lockenstabs, hat den Nachteil, daß die Genauigkeit der Regelung wesentlich
von der Qualität des für das Griffteil verwendeten Werkstoffs abhängt, da einerseits
die zugehörige Ventileinrichtung im Griffteil angeordnet ist und andererseits das
Bimetall-Element mit dem zylindrischen Stabkörper verbunden ist. Die Erfahrung hat
gezeigt, daß Griffteil und Stabkörper unter dem Einfluß von Temperatur und/oder Feuchte
schrumpfen oder sich längen, was zur Folge hat daß die Temperatur nicht genau eingehalten
wird, was zu Haarschäden führen kann.
[0005] Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Ventileinrichtung für
eine Beheizungsvorrichtung zu schaffen, die eine Regelung des Brenngas-Durchflusses
in engen Grenzen gestattet und bei der die Eigenschaften der verwendeten preisgünstigen
Werkstoffe keinen Einfluß auf das Regelverhalten haben. Die Ventileinrichtung soll
so ausgebildet sein, daß sie als selbständige Baueinheit oder Baugruppe sowohl in
Haarpflegeräte als auch in andere Geräte für den persönlichen Bedarf oder für den
Haushalt, wie beispielsweise Taschenöfen, Bügeleisen oder Warmhalteplatten einbaubar
ist.
[0006] Nach der Erfindung wird dies durch ein in einem Reglerrahmen angeordneten Regler-
Organ erreicht, auf das ein Bimetall-Temperatur-Meßorgan einwirkt, das unmittelbar
an dem die Brennstoffzufuhr vom Brennstofftank zur Brennkammer regelnden, verschiebbaren
Ventilglied der Ventileinrichtung angelenkt ist, wobei der sowohl das Ventilglied
enthaltende als auch die Halterung für das Bimetall-Temperatur-Meßorgan und die Lagerung
für das Reglerorgan aufweisende Reglerrahmen einstückig ausgebildet ist.
[0007] Die weitere Ausgestaltung der Erfindung ergibt sich aus den Unteransprüchen.
[0008] Die Erfindung läßt die verschiedensten Ausführungsmöglichkeiten zu. Eine davon ist
in den anliegenden Zeichnungen am Beispiel einer katalytischen Beheizungsvorrichtung
für ein Haarwellgerät bzw. einen Lockenstab näher dargestellt.
[0009] Und zwar zeigen :
Figur 1 einen Lockenstab in der Seitenansicht und im Teilschnitt,
Figur 2 den Lockenstab gemäß Fig. 1 in einer um 90° gedrehten Ansicht ebenfalls teilweise
im Schnitt dargestellt,
Figur 3 die Regeleinrichtung des Lockenstabs gemäß den Figuren 1 und 2 in vergrößerter
Darstellung im Längsschnitt (jedoch ohne das Bimetall-Temperatur-Meßorgan),
Figur 4 die Regeleinrichtung gemäß Fig. 3 in der Frontansicht,
Figur 5 die komplette Regeleinrichtung gemäß Fig. 3, teilweise im Längsschnitt (mit
angesetztem Bimetall-Temperatur-Meßorgan),
Figur 6 das Griffteil des Lockenstabs gemäß den Figuren 1 und 2 mit angesetzter Regel-
einrichtung in vergrößerter Abbildung, teilweise im Längsschnitt dargestellt und
Figur 7 die Frontansicht des Griffteils gemäß Fig. 5.
[0010] Der Lockenstab besteht aus dem Rohr 1, dem mit dem Rohr 1 verbundenen Griffteil 2
das mit Brenngas 3 gefüllt ist, dem das Griffteil 2 nach hinten zu abschließenden
Stopfen 4 mit Füllventil 5, der das Rohr 1 nach vorne zu abschließenden Buchse 6,
der von der Buchse 6 gehaltenen und insgesamt mit Z bezeichneten Zündvorrichtung,
dem von Federwindungen 7, 8 im Rohr 1 gehaltenen, insgesamt mit B bezeichneten Brenner,
dem mit V bezeichneten Verbrennungsraum, dem zwischen Rohr 1 und Griffteil 2 angeordneten
Flansch 9, auf dem die Haarklammer 10 mit Bedientaste 11 auf dem Bolzen 12 kippbar
gelagert ist und schließlich dem Ventilglied 13 mit der aus den Teilen 14, 15, 16,
17, 35, 39, 55 und 40 bestehenden insgesamt mit R bezeichneten Regeleinrichtung.
[0011] Die Zündvorrichtung Z besteht aus dem vom Betätigungsknopf 31 bewegten Drehstück
18 mit Auflauframpe 19, dem Halterahmen 20, dem Röhrchen 21 mit Feder und Zündstein
23, dem im Halterahmen 20 auf dem Bolzen 25 gelagerten Reibrad 26 mit Stirnverzahnung,
einem Klinkenhebel 28 mit Zahn und dem längsverschiebbar im Halterahmen 20 gelagerten
Stößel 29 mit einer Rückholfeder 30.
[0012] Die Regelvorrichtung R besteht aus dem Ventilglied 13, das gegenüber dem Ventilsitz
33 längsverschiebbar ist, dem auf dem Bolzen 34 kippbar gelagerten Regler-Organ oder
Reglerhebel 16, dem Schalthebel 55, der Regler-Feder 17, der Regelstange 15 mit Regler-Rohr
14, der Dämpfungsfeder 39 und dem Reglerahmen 40 mit Spannbuchse 41.
[0013] Der Brenner B besteht aus dem Brenner-Rohr 42, den beiden Federwindungen mit großem
Durchmesser 7, 8, dem Katalysator 43, der zwischen einer Innenfeder 44 und einer Außenfeder
45 gehalten ist und dem vorderen, kegelig gewickelten Teil 46 der Innenfeder 44.
[0014] Der Flansch 9 dient einerseits der Halterung des Rohres 1 und andererseits der Halterung
der Regeleinrichtung R. Das Griffteil 2 hält die Haarklemmeinrichtung 10, 11,12, wobei
der Flansch 9 selbst am Griffteil 2 fest angeordnet ist. Mit L ist ein Luftkanal bezeichnet,
durch den Frischluft in die Kammer V einströmen kann.
[0015] Der Lockenstab nach der Erfindung arbeitet wie folgt :
Nach dem Verschwenken des Stellglieds 35 in die Offen-Position (Pfeilrichtung in Fig.
4) strömt das Brenngas aus dem Griffteil 2 über das Ventil 13, 33, 51, 52, 53, 54,
das Brenner-Rohr 42, durch den kegelig gewickelten Teil 46 der Feder 44 hindurch in
die Kammer zwischen dem Zünder Z und dem Brenner B.
[0016] Zum Entzünden des Brenngases wird nun der Ring 31 gedreht. Dieser Ring 31 nimmt bei
seiner Drehung das Drehstück 18 mit bzw. versetzt dieses Teil 18 in eine Rotationsbewegung
Der an der Auflauframpe 19 des Drehstücks 18 anliegende Stößel 29 wird in eine Achsialbewegung
versetzt, da sein eines Ende infolge der Kraft der Rückholfeder 30 ständig der Bewegung
der Auflauframpe 19 folgt. Der Stößel 29 ist dazu im Bereich des Reibrads 26 gehalten
und geführt und greift mit seinem vorderen Ende durch eine Öffnung des Bodens des
Halterahmens 20. Das den Zündstein 23 enthaltende Röhrchen 21 ist vom abgebogenen
Lappen des Rahmens 20 geführt und ist nach vorne zu in einer Bohrung des Halterahmens
20 gelagert. Durch die Axialbewegung des Stößels 29 wird der Klinkenhebel 28, der
auf dem Bolzen 25 drehbar gelagert ist, vom abgebogenen Ende des Stößels 29 verschwenkt.
[0017] Der Zahn des Klinkenhebels 28 greift dabei in die Ratschen-Stirnverzahnung des Reibrads
26 ein und dreht dies ein Stück auf dem Bolzen 25. Der in dem Röhrchen 21 unter Vorspannung
einer Feder stehende Zündstein 23 reibt nun am rotierenden Reibrad 26, so daß Funken
geschlagen werden, die das Gasgemisch im Verbrennungsraum V zwischen dem Zünder Z
und dem Brenner B zur Entzündung bringen.
[0018] Nachdem das Gasgemisch in der Kammer zwischen dem Zünder Z und dem Brenner B durch
Betätigen des Zünders Z gezündet worden ist, wird nun eine katalytische Verbrennung
in Gang gesetzt, wozu das Brenngas, über das Ventil 13, 33, 51, 52, 53, 54 reguliert,
ständig nachströmt.
[0019] Das Ventilglied 13 wird vom Regler-Hebel 16 gegenüber dem Ventilsitz 33 bewegft,
wozu der Hebel 16 auf dem Bolzen 34 kippbar gelagert ist. Der Regler-Hebel 16 ist
von der Dämpfungsfeder 39 beaufschlagt. Die Regler-Feder 17 liegt am Schalthebel 55
an, der am Reglerrahmen 40 an dem Bolzen 34 drehbar gelagert ist. Beim Verschwenken
des Stellglieds 35 wird der Schalthebel 55 verschwenkt, da das freie Ende des Schalthebels
55 in einen Schlitz im Stellglied 35 einfaßt.
[0020] Der Regler-Hebel 16 ist außerdem beaufschlagt von einer Bimetall-Einrichtung, die
aus einem Regler-Rohr 14 mit darin beweglicher Regler-Stange 15 besteht, wobei das
Rohr 14 und die Stange 15 an ihren vorderen Enden bei F fest miteinander verbunden
sind, während das griffseitige Ende des Rohres 14 mittels einer Spannbuchse 41 am
Reglerrahmen 40 befestigt ist und das griffseitige Ende der Regler-Stange 15 mit dem
Kopfstück 56 auf den Regler-Hebel 16 einwirkt.
[0021] Beim Erwärmen des Lockenstabs wird das Ventil 13, 33 geschlossen, bei Abkühlung dagegen
geöffnet. Der zwischen dem Ventilsitz 33 und dem Dichtgummi 59 durchfließende Brenngasstrom
in der max. Ventilöffnungsstellung wird begrenzt durch eine kleine, präzise Bohrung
im Teil 40 bzw. in der Düse 53, so daß in jedem Fall nur eine begrenzten Menge Brenngas
austreten kann.
[0022] Das Regler-Rohr 14, das parallel zum Katalysator 43 im Rohr 1 angeordnet ist, reagiert
bei Temperatureinwirkung aktiv, d. h. es dehnt sich stark aus, während die Regler-Stange
15 sich vergleichsweise geringfügig ausdehnt. Die Längendifferenz ergibt den Regel-Weg
bzw. den Weg, um den das eine Ende des Regler-Hebels 16 von der Regler-Stange 15 bewegt
wird. Die Bewegung des Ventilglieds 13 gegenüber dem ortsfesten Ventilsitz 33 kann
außer von der Regler-Stange 15 auch durch die Stellung des Stellglieds 35 beeinflußt
sein. Wird das Stellglied 35 in die Position EIN bewegt (Pfeilrichtung in Fig. 4),
dann bewegt sich der Schlitz im Stellglied 35 nach vorne und der Schalthebel 55 wird
ebenfalls vorwärts (Pfeilrichtung in Fig. 3) geschwenkt. Der Regler-Hebel folgt dieser
Vorwärtsbewegung und die Dämpfungsfeder 39 wird entlastet. ist das Stellglied 35 in
die AUS-Position bewegt, dann ist die Feder 17 so weit entspannt und die Dämpfungsfeder
39 so weit gespannt, daß das Ventil 13, 33 gasdicht geschlossen ist.
[0023] Um nun auszuschließen, daß sich bei Betriebstemperatur, unter dem Einfluß z. B. von
Feuchte, ein unzulässiges Spiel bei « S » (siehe Figur 5) zwischen dem Reglerhebel
16 und dem Kopfstück 56 einstellt, d. h., daß sich das an dieser Stelle notwendige
Spiel von S = 0,17 bis 0,2 mm bei 140 °C verändert (das Spiel S garantiert, daß die
maximale Betriebstemperatur nicht überschritten wird), sind der Ventilsitz 33, der
Bolzen 34 und die Spannbuchse 41 an dem einstückig aus hochwertigem Werkstoff gefertigten
Reglerrahmen 40 vorgesehen. Eine genaue Einstellung des Spiels S ist leicht dadurch
zu bewerkstelligen, daß das Kopfstück 56, das als Schrauben-Mutter ausgebildet ist,
auf der Regelstange 15 gedreht wird bis die geforderten 0,17 bis 0,2 mm eingestellt
sind.
[0024] Die in Figur 5 dargestellte Regel-Einrichtung R, die sowohl das Bimetall-Element
14, 15, 56 als auch die Hebel 16, 55 mit Regler-Feder 17 und die Ventil-Einrichtung
33, 51, 52, 53, 54 mit Reglerrahmen 40 umfaßt, ist als eine einzige solide Baugruppe
ausgebildet und in den Lockenstab nach Art eines Meßgeräts eingefügt. Diese Bausweise
ermöglicht zum einen eine separate Montage, Abgleichung und Prüfung der Baugruppe
und zum anderen sind Toleranzen, die hauptsächlich bei Temperaturänderungen an den
Gehäuseteilen auftreten, ohne Einfluß auf die Regelung des Gasflusses.
[0025] Wie Fig. 6 zeigt, ist der Reglerrahmen 40 fest mit dem aus Kunststoff gefertigen
Griffteil 2, das den Gas-Vorratsraum 22 enthält, verschraubt. Das Griffteil 2 enthält
außerdem Schaumstoff-Scheiben 24, den Docht 27 und einen Filterstein 31 über den das
Brenn-Gas in die Bohrung 54 (Fig. 3) einströmen kann. Im Falle, daß sich die Länge
des schalenförmigen Endes 32 des Griffteils 2 verändern sollte (z. B. infolge hoher
Temperatur), bleibt das Spiel S zwischen dem Kopfstück 56 und dem Regler-Hebel 16
unbeeinflußt ; es wird tatsächlich nur die Gesamtlänge des Geräts beeinflußt.
[0026] Das Rohr 1 und das Griffteil 2 sind miteinander über den Flansch 9 verbunden, der
einerseits mit der Stirnfläche 57 des Griffteils 2 bzw. seines schalenförmigen Endes
32 verschraubt ist und andererseits mit dem Rohr 1 verkeilt ist. Mit 58, 59, 60 sind
die Sacklochbohrungen im Griffteil 2 bezeichnet, in die die Schrauben (nicht näher
dargestellt) eingeschraubt sind, mit denen der Reglerrahmen 40 an der Stirnfläche
des Griffteils 2 befestigt ist.
1. Temperaturgesteuertes Brenngas-Durchflußventil für eine Beheizungsvorrichtung,
das ein kippbar gelagertes Regler-Organ (16) aufweist, auf das ein Bimetall-Temperatur-Meßorgan
(14, 15, 56) einwirkt und das unmittelbar an dem die Brennstoffzufuhr vom Brennstofftank
(2) zur Brennkammer (V) regelnden, verschiebbaren Ventilglied (13) der Ventileinrichtung
angelenkt ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein einstückig ausgebildeter Reglerrahmen
(40) vorgesehen ist, der sowohl die Führung des Ventilgliedes (13) der Ventileinrichtung
sowie den Ventilsitz (33) enthält als auch die Halterung für das Bimetall-Temperatur-Meßorgan
(14, 15, 56) und die Lagerung (34) für das Regler-Organ (16) aufweist.
2. Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der einstückig ausgebildete
Reglerrahmen (40) unmittelbar mit dem den Gas-Vorratsraum (22) aufweisenden Teil (2)
verschraubt, vernietet oder verklebt ist und das Teil (2) andererseits mit einem den
Verbrennungsraum (V) umschließenden Gehäuse oder Rohr (1) oder einem das Rohr (1)
haltenden Flansch (9) verbunden ist.
3. Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Reglerrahmen (40) unmittelbar
am den Verbrennungsraum umschließenden Gehäuse oder das Rohr (1) haltenden Flansch
(9) fest angeordnet ist, wobei das den Gasvorratsraum (22) aufweisende Teil (2) mit
dem Reglerrahmen (40) fest verbunden ist.
4. Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das verschiebbare Ventilglied
(13) der Ventileinrichtung durch eine Feder (39) im Öffnungssinne beaufschlagt ist,
wobei das Bimetall-Temperatur-Meßorgan (14, 15) auf das Ventilglied (13) im Schließsinne
einwirkt und wobei die Spannbuchse (41) oder Halterung des Bimetall-Temperatur-Meßorgans
(14, 15, F) und der zur Ventileinrichtung gehörende Ventilsitz (33) an dem einstückigen
Reglerrahmen (40) angeordnet sind.
5. Ventil nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der den Ventilsitz (33), das Lager für den Bolzen (34) und die Spannbuchse (41)
für das Reglerrohr (14) des Bimetall-Temperatur-Meßorgans (14, 15, 56) aufweisenden
Reglerrahmen (40) aus einem metallischen Werkstoff gefertigt ist, wobei das mit dem
Reglerrahmen (40) fest verbundene, den Gas-Vorratsraum (22) aufweisende Griffteil
(2) und der das Rohr (1) haltende Flansch (9) aus einem Kunststoff gefertigt sind.
6. Ventil nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der einstückige Reglerrahmen (40) einerseits am Flansch (9) des Wickelkörpers
oder Rohres (1) eines Haarwellgerätes angeordnet ist und andererseits mit dem das
Brenngas (3) enthaltenden Griffteil (2) fest verbunden ist.
7. Ventil nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß es in einer katalytischen Beheizungsvorrichtung Verwendung findet.
1. Valve for regulating the flow rate of a fuel gas as a function of the temperature
for a heating device, which has a tiltably mounted regulating device (16), on which
acts a bimetallic temperature measuring member (14, 15, 56) and which is directly
articulated to the displaceable valve rod (13) of the valve means regulating the fuel
supply from the fuel tank (2) to the combustion chamber (V), characterized in that
a one-piece regulator frame (40) is provided, which contains both the guide for the
valve rod (13) of the valve means and the valve seat (33), together with the mounting
support for the bimetallic temperature measuring member (14, 15, 56) and the mounting
support (34) for the regulating device (16).
2. Valve according to claim 1, characterized in that the one-piece regulator frame
(40) is directly screwed, riveted or bonded to part (2) containing the gas tank (22)
and part (2) is connected to a casing or tube (1) surrounding the combustion chamber
(V) or to a flange (9) holding the tube (1
3. Valve according to claim 1, characterized in that the regulator frame (40) is directly
fixed to the casing surrounding the combustion chamber or the flange (9) holding tube
(1), part (2) containing the gas tank (22) being fixed to the regulator frame (40).
4. Valve according to claim 1, characterized in that the displaceable valve rod (13)
of the valve means is contacted by a spring (39) in the opening sense, the bimetallic
temperature measuring member (14,15) acting on the valve rod (13) in the closing sense,
the tightening sleeve (41) or mounting support for the bimetallic temperature measuring
member (14, 15, F) and the valve seat (33) belonging to the valve means being arranged
on the one-piece regulator frame (40).
5. Valve according to one or more of the preceding claims, characterized in that the
regulator frame (40) containing the valve seat (33), the bearing for the bolt (34)
and the tightening sleeve (41) for the tube (14) of the bimetallic temperature measuring
member (14, 15, 56) is made from a metallic material, whilst the handle part (2) containing
the gas tank (22) and fixed to the regulator frame (40) and the flange (9) holding
the tube (1) are made from plastic.
6. Valve according to one or more of the preceding claims, characterized in that the
one-piece regulator frame (40) is on the one hand arranged on the flange (9) of the
curling member or tube (1) of a hair curling appliance and is on the other hand fixed
to the handle part (2) containing the fuel gas (3).
7. Valve according to one or more of the preceding claims, characterized in that it
is used in a catalytic heating device.
1. Soupape de réglage du débit de gaz combustible en fonction de la température pour
un dispositif de chauffage qui présente un organe régulateur (16) basculant, sur lequel
agit un organe bimétallique (14, 15, 56) de mesure de la température et qui est directement
articulé à la soupape (13) coulissante du dispositif de soupape qui régule l'arrivée
du combustible depuis le réservoir de combustible (2) jusqu'à la chambre de combustion
(V), caractérisée en ce qu'il est prévu un cadre de régulateur (40) conçu d'une seule
pièce, contenant aussi bien le guidage de la soupape (13) du dispositif de soupape
que le siège de soupape (33) et servant également de support pour l'organe bimétallique
(14, 15, 56) de mesure de la température et de portée (34) pour l'organe de régulateur
(16).
2. Soupape selon la revendication 1, caractérisée en ce que le cadre de régulateur
(40), conçu d'une seule pièce, est directement vissé, rivé ou collé à la pièce (2)
qui contient le réservoir de gaz (22) et en ce que cette pièce (2) est reliée d'autre
part à un boîtier ou tube (1) qui contient la chambre de combustion (2) ou bien à
un flasque (9) qui tient le tube (1).
3. Soupape selon la revendication 1, caractérisée en ce que le cadre de régulateur
(40) est directement solidarisé au boîtier qui contient la chambre de combustion ou
au flasque (9) qui tient le tube (1), étant précisé que la pièce (2) qui contient
le réservoir de gaz (22) est solidarisée au cadre de régulateur (40).
4. Soupape selon la revendication 1, caractérisée en ce que la soupape coulissante
(13) du dispositif de soupape est influencée par un ressort (39) dans le sens de l'ouverture,
étant précisé que l'organe bimétallique (14,15) de mesure de la température agit sur
la soupape (13) dans le sens de la fermeture et que la douille de bridage (41) ou
support de l'organe bimétallique (14, 15, F) de mesure de la température et le siège
de soupape (33) appartenant au dispositif de soupape, sont disposés sur le composant,
d'une seule pièce, du cadre de régulateur (40). 1
5. Soupape selon une ou plusieurs des revendications précédentes, caractérisée en
ce que le cadre de régulateur (40) qui sert de siège de soupape (33), de portée de
l'axe (34) et dont fait partie la douille de bridage (41) du tube de régulateur (14)
de l'organe bimétallique (14, 15, 56) de mesure de la température est fabriqué en
un matériau métallique, étant précisé que la poignée (2) solidarisée avec le cadre
de régulateur (40) et formant réservoir de gaz (22) et le flasque (9) qui maintient
le tube (1) sont fabriqués en plastique.
6. Soupape selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes, caractérisée en
ce que le cadre de régulateur (40), d'une seule pièce, est, d'une part disposé sur
le flasque (9) du corps de l'appareil à friser ou du tube (1) d'un appareil à friser
et d'autre part est solidarisé à la poignée (2) qui contient le gaz combustible (3).
7. Soupape selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes, caractérisée en
ce que ia soupape s'utilise dans un dispositif de chauffage catalytique.