(19)
(11) EP 0 091 001 B1

(12) EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT

(45) Hinweis auf die Patenterteilung:
21.08.1985  Patentblatt  1985/34

(21) Anmeldenummer: 83102823.8

(22) Anmeldetag:  22.03.1983
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)4F21V 23/00

(54)

Zentral an einem Leuchtenträger angeordneter Leuchtenkörper für die Anbringung von mehreren helligkeitsverstellbaren Lichtquellen

Lighting fitting centrally mounted in a support for receiving brightness-controlled lamps

Armature lumineuse disposée au milieu d'un support pour recevoir plusieurs lampes à éclairage réglable


(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE CH DE FR GB IT LI LU NL SE

(30) Priorität: 01.04.1982 CH 2026/82

(43) Veröffentlichungstag der Anmeldung:
12.10.1983  Patentblatt  1983/41

(71) Anmelder: Ulmann Holding AG
CH-8832 Wollerau (CH)

(72) Erfinder:
  • Ulmann, Philippe
    CH-8832 Wollerau (CH)

(74) Vertreter: Blum, Rudolf Emil Ernst et al
c/o E. Blum & Co Patentanwälte Vorderberg 11
8044 Zürich
8044 Zürich (CH)


(56) Entgegenhaltungen: : 
   
       
    Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen).


    Beschreibung


    [0001] Die Erfindung betrifft einen zentral an einem Leuchtenträger angeordneten Leuchtenkörper für die Anbringung von mehreren helligkeitsverstellbaren Lichtquellen mit einem schalenartig ausgebildeten, aus trennbaren Schalenteilen aufgebauten Gehäuse.

    [0002] Leuchtenkörper dieses Aufbaus sind grundsätzlich bekannt. Der Raum im Gehäuseinnern diente bisher zur Aufnahme der Leuchtenverdrahtung, d. h. der elektrischen Verbindung von Leuchtquellenfassungen und Schaltern. Eine allfällige Helligkeitssteuerung für die Lichtquellen erfolgte durch Schalter (Unterbrechungskontakt) im Gehäuse oder in der Zuleitung oder aber durch separat angebrachte Steuerung in der Speisezuleitung. Ein entsprechendes System ist in der vorveröffentlichten Patentpublikation FR-A-2 346 935 gezeigt, worin ein Steuerzwischenstück zum Einsetzen in bestehende Lichtquellenfassungen beschrieben wird. Für jede in ihrer Helligkeit zu verstellende Lichtquelle ist demnach ein eigenes, solches Zwischenstück vorzusehen, indem die Regelung in bekannter Weise in der jeweiligen Zuleitung zur Lichtquelle erfolgt.

    [0003] Der Nachteil der genannten Systeme liegt einerseits darin, daß bei Regelung in der Speisezuleitung alle Lichtquellen in gleicher Weise in ihrer Helligkeit beeinflußt werden, was besonders bei Leuchten mit direkter und zugleich indirekter Beleuchtungsmöglichkeit eine erhebliche Einschränkung darstellt. Eine unabhängige Helligkeitsverstellung verschiedener Lichtquellen dagegen gelang nur mit großem schaltungsmäßigen und konstruktivem Aufwand und führte zu Verhältnissen, die den ästhetischen Anforderungen an das Leuchtenäußere nicht zu genügen vermochten.

    [0004] Es stellt sich deshalb die Aufgabe, einen Leuchtenkörper der eingangs genannten Art derart auszugestalten, daß die erwähnten Nachteile entfallen, ohne daß dadurch das Leuchtengehäuse ästhetisch beeinträchtigt wird.

    [0005] Erfindungsgemäß wird dies beim eingangs erwähnten Leuchtenkörper dadurch erreicht, daß zwischen den Schalenteilen innerhalb des Gehäuses eine Trägerplatte mit gedruckter Schaltung auswechselbar angeordnet ist, welche die Schaltelemente einer Steuerschaltung für die Helligkeitsverstellung aller genannten Lichtquellen trägt, wobei die Lichtquellenfassungen sternartig um die Trägerplatte herum angeordnet und über Steckverbindungen an diese anschließbar sind.

    [0006] Damit gelingt es, eine kompakte Anordnung zur (allenfalls unabhängigen) Helligkeitsverstellung der Lichtquellen zu schaffen, wobei die Trägerplatte mit gedruckter Schaltung gleichzeitig auch noch für die Verbindung der Fassungen dient, so daß eine Verdrahtung der Fassungen im herkömmlichen Sinn entfällt.

    [0007] Bei einer bevorzugten Ausführung, bei welcher zusätzlich zu mindestens einer peripheren am Gehäuse befindlichen Lichtquellenfassung an einem der Schalenteile eine weitere, um 90° abgewinkelte Lichtquellenfassung zur Erzielung einer weiteren Beleuchtung vorgesehen ist, weist die Trägerplatte zwei im wesentlichen gleiche, unabhängig voneinander betätigbare Steuerschaltungen auf, von denen jede an eine der Fassungen angeschlossen ist.

    [0008] Vorzugsweise ist auf der Trägerplatte mindestens ein Einstellknopf sowie ein Sicherungsgehäuse angeordnet, wobei eines der Schalenteile Durchtrittsöffnungen aufweist, derart, daß Regulierknopf und Sicherungsgehäuse von außen zugänglich sind. Die Zugänglichkeit der Sicherungen von außen gestattet auch dem technischen Laien das gefahrlose Auswechseln von Sicherungen.

    [0009] Das Anschlußkabel ist vorzugsweise mittels Schraubenverbindung befestigt. Alle anderen Verbindungselemente zu den Lichtquellenfassungen sind mittels leicht trennbaren (aufsteckbaren) Elementen befestigt. Damit wird das Auswechseln der Trägerplatte ohne Löten ermöglicht.

    [0010] Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnungen beschrieben. Darin zeigt

    Fig. 1 eine Seitenansicht des Leuchtenkörpers mit angrenzenden Elementen;

    Fig. 2a und 2b eine Ansicht des geöffneten Leuchtenkörpers, teilweise in schematischer Darstellung;

    Fig. 3 eine Aufsicht auf die eine Seite der Trägerplatte mit gedruckter Schaltung, und

    Fig. 4 das Schaltschema einer der auf der Trägerplatte angeordneten Steuerschaltungen.



    [0011] Fig. 1 zeigt zunächst eine Seitenansicht eines Ausführungsbeispiels mit zwei Lichtquellen (Glühlampen) 20 für direkte Beleuchtung, sowie einem offenen Aufsatz 11 zur Aufnahme einer Lichtquellenfassung für indirekte (Decken-)Beleuchtung. Das abgeflachte, schalenförmige Gehäuse 1 des Leuchtenkörpers weist eine obere Halbschale 2 und eine untere Halbschale 3 auf, wobei im Bereich der Fassungen 6 (Fig. 2) für die Glühlampen 20 in jeder Halbschale eine entsprechende Ausbuchtung 4 vorhanden ist. Gegenüberliegende Ausbuchtungen bilden jeweils eine Öffnung 5, durch welche die Lichtquellenfassungen 6 einsetzbar sind. Die untere Halbschale 3 ist mit einem Leuchtenträger 12 verbunden und weist Durchtrittsöffnungen 14 auf, durch welche Verstellknöpfe 7 zur Verstellung der Helligkeit der Lichtquellen sowie Sicherungsgehäuse 8 von außen zugänglich sind. Schließlich weist die untere Halbschale Schraubenlöcher 9 auf, durch welche Schrauben zur Befestigung der beiden Halbschalen aneinander einsetzbar sind. Am Aufsatz 11, der die um 90° abgewinkelte Lichtquellenfassung enthält, kann mittels eines Zwischenstückes 13 (nur angedeutet) ein im Zentrum offener Leuchtenschirm (nicht gezeigt) befestigt werden. Die in Fig. 1 gezeigte Ausführung weist lediglich zwei einander diametral gegenüberliegende Glühlampen 20 für die direkte Beleuchtung auf.

    [0012] Wie sich nun insbesondere aus Fig. 2a und b ergibt, welche eine bevorzugte Ausführung mit drei Fassungen 6 darstellt, die in der unteren Halbschale 3 mit je einer Schraube 21 befestigt sind, ist etwa in der Mittelebene 22a zwischen den beiden Halbschalen eine Trägerplatte 10 angeordnet, welche auf ihrer Ober- und Unterseite je eine gedruckte Schaltung sowie die entsprechenden Schaltelemente (vgl. Fig. 3 und 4) trägt. In Fig. 2 sind die letztgenannten Elemente zugunsten besserer Übersichtlichkeit nicht gezeichnet. Die Trägerplatte 10 ist beidseitig mit einem Leitungsmuster und Schaltelementen bestückt, um den Raum beider Halbschalen optimal auszunützen. Die Trägerplatte weist einen Außenumfang auf, der dem Innenumfang des Gehäuses 1 mit den Fassungen 6 angepaßt ist, derart, daß sie in die eine Halbschale eingelegt werden kann. Die erwähnten Verstellknöpfe 7 sowie die Sicherungsgehäuse 8 sind an der Trägerplatte 10 so angeordnet, daß sie von dieser rechtwinklig wegstehen und durch die ebenfalls erwähnten Öffnungen 14 in der einen Halbschale 3 nach außen treten. Im Zentrum weisen die beiden Halbschalen übereinanderpassende, zylindrische Führungen 22 auf, die für die Zentrierung der beiden Halbschalen gegeneinander sowie zur Aufnahme der Zuleitungen für die um 90° abgewinkelte Lichtquellenfassung im Aufsatz 11 bestimmt sind.

    [0013] Für jede Lichtquellengruppe, d. h. für die Glühlampen 20, welche die eine Beleuchtung besorgen und für die um 90° abgewinkelte Lichtquelle andererseits ist eine gesonderte Steuerschaltung 25 vorgesehen, welche aus Fig. 4 hervorgeht und weitgehend von herkömmlicher Bauart ist.

    [0014] Ein Triac Tc wird über einen Diac Di gezündet. Bei der positiven Halbwelle der Speisespannung wird dabei der Kondensator C3 über Widerstände R2, R3, P und Tr aufgeladen. Beim Erreichen der Durchbruchsspannung wird der Diac leitend und liefert den Torstrom zur Einschaltung des Triac Tc. Mittels des Regulierwiderstandes P in Form eines Potentiometers läßt sich der Zündzeitpunkt, d. h. der Anteil der durchgelassenen Halbwelle und damit die Leistung bei richtig eingestelltem Trimmwiderstand T, zwischen 0 und dem Maximum stufenlos verstellen. Das Potentiometer ist mit einem ebenfalls angedeuteten Schalter S zur Unterbrechung des Stromkreises bei minimaler Leistung ausgestattet. Jede Steuerschaltung 25 weist überdies eine Sicherung Si sowie mehrere Entstörungsglieder, wie z. B. eine Drossel Dr, auf.

    [0015] Beim bevorzugten Ausführungsbeispiel liegt diese Steuerschaltung 25, wie bereits erwähnt, in zweifacher Ausführung auf einer einzigen Trägerplatte 10 vor. Dementsprechend sind auch zwei Verstellknöpfe 7 und zwei Sicherungsgehäuse 8 vorgesehen, wie aus Fig. 1 ersichtlich, womit die voneinander unabhängige Beeinflussung von direkter und indirekter Beleuchtung und auch deren getrennte Absicherung möglich ist.

    [0016] In Fig. schließlich ist beispielshalber die Anordnung der Verbindungspfade an der Unterseite der Trägerplatte gezeigt. Dabei sei lediglich auf die elektrischen Anschlüsse der Glühlampenfassungen an die Trägerplatte hingewiesen. Die drei parallel geschalteten Fassungen 6 für die Glühlampe sind mit je einem Pol an einem gemeinsamen Punkt der Schaltung angeschlossen. Die entsprechenden Leitungen sind je mittels Steckverbindung an die gedruckte Schattung anschließbar. Die entsprechenden Stecker sind bei den Leitern 23 bzw. 24, jedoch an der Oberseite der Trägerplatte 10 angeordnet. Ähnliches gilt für die Anschlüsse der um 90° abgewinkelten Lampe. Die zentrale Anordnung dieser Steckverbindungen auf der Trägerplatte 10 vereinfacht die Ausbildung der gedruckten Schaltung erheblich und erleichtert das Auswechseln der Trägerplatte bei defekter Schaltung.

    [0017] Hierzu kann wie folgt vorgegangen werden. Zunächst werden die Schrauben gelöst, mittels denen die beiden Halbteile verbunden sind. Danach kann der obere Halbteil 2 mit dem Aufsatz 11 abgehoben werden. Die Trägerplatte liegt nun, wie in Fig. 2 gezeigt, leicht zugänglich im unteren Halbteil 3. Alle genannten Steckverbindungen, welche auf der Trägerplattenoberseite angeordnet sind, können nun von Hand gelöst werden. Der Anschluß der Trägerplatte 10 an die Zuleitungen vom Netz ist ebenfalls von oben zugänglich und wird auch gelöst. Danach kann die alte Trägerplatte 10 herausgehoben und an Ort und Stelle sogleich durch eine neue ersetzt werden. Diese Arbeiten können ohne weiteres von einem technischen Laien ausgeführt werden.

    [0018] Der erläuterte Leuchtenkörper weist gegenüber bekannten Anordnungen wesentliche Vorteile auf. Insbesondere ermöglicht er die unabhängige Verstellung der Helligkeit zweier Lampengruppen bei geringstem Raumbedarf der dazu nötigen Schaltungen und deren leichte Montage bzw. Auswechselbarkeit im Falle eines Defektes. Ferner gestattet er es, die Sicherungen der Schaltungen von außen, d. h. ohne Risiko gefährlicher Eingriffe, zu ersetzen.


    Ansprüche

    1. Zentral an einem Leuchtenträger (12) angeordneter Leuchtenkörper für die Anbringung von mehreren helligkeitsverstellbaren Lichtquellen (20) mit einem schalenartig ausgebildeten, aus trennbaren Schalenteilen (2, 3) aufgebauten Gehäuse, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Schalenteilen innerhalb des Gehäuses eine Trägerplatte (10) mit gedruckter Schaltung auswechselbar angeordnet ist, welche die Schaltelemente einer Steuerschaltung (25) für die Helligkeitsverstellung aller genannten Lichtquellen trägt, wobei die Lichtquellenfassungen (6) sternartig um die Trägerplatte (10) herum angeordnet und über Steckverbindungen an diese anschließbar sind.
     
    2. Leuchtenkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine, jedoch vorzugsweise drei Lichtquellenfassungen (6) zwischen den Schalenteilen (2,3) an der Peripherie des Gehäuses (1) angeordnet und an einem der Schalenteile (2,3) lösbar befestigt sind.
     
    3. Leuchtenkörper nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei zusätzlich zu den Lichtquellenfassungen (6) an der Peripherie des Gehäuses (1) eines der Schalenteile eine um 90" abgewinkelte Lichtquellenfassung aufweist, die zur Erzielung einer weiteren Beleuchtung bestimmt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerplatte (10) zwei im wesentlichen gleiche, unabhängig voneinander betätigbare Steuerschaltungen (25) aufweist, von denen die eine an die peripheren Lichtquellenfassungen (6), die andere an die abgewinkelte Lichtquellenfassung lösbar angeschlossen sind.
     
    4. Leuchtenkörper nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß für jede Steuerschaltung (25) auf der Trägerplatte (10) ein Verstellkopf (7) sowie ein Sicherungsgehäuse (8) angeordnet ist und eines der Schalenteile Durchtrittsöffnungen (14) aufweist, derart, daß Verstellkopf und Sicherungsgehäuse von außen zugänglich sind.
     
    5. Leuchtenkörper nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerplatte (10) im Bereich der durch die Trennstelle der Schalenteile (2, 3) bestimmten Mittelebene (22a) des Gehäuses (1) angeordnet ist und beidseitig mit gedruckten Leiterbahnen und Schaltelementen versehen ist.
     
    6. Leuchtenkörper nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerplatte (10) mit der Steuerschaltung (25) mittels trennbaren Kontakten elektrisch an die übrigen Schaltungsteile anschließbar ist.
     
    7. Leuchtenkörper nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuleitungen von der Steuerschaltung (25) zu den Lichtquellenfassungen mittels Steckkontakten an die Trägerplatte (10) anschließbar sind.
     
    8. Leuchtenkörper nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckkontakte im zentralen Bereich der Trägerplatte angeordnet sind.
     
    9. Leuchtenkörper nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schalenteil (3) am Leuchtenträger (12) befestigt ist, durch welchen eine Speiseleitung ins Gehäuse führbar ist und daß ein Schalenteil (2) mit einem Träger für einen Leuchtenschirm versehbar ist.
     
    10. Leuchtenkörper nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerschaltung (25) eine Phasenanschnittsteuerschaltung ist.
     


    Claims

    1. Lighting fitting centrally mounted in a support (12) for receiving brightness-controlled lamps (20), having a shell-like housing composed of separable shell-portions (2, 3), characterized in that a carrier plate (10) is removably arranged within said housing between said shell-portions, which carrier plate carries the circuit elements of a control circuit (25) for controlling the brightness of all said lamps, the lamp sockets (6) being arranged radially around said carrier plate (10) and connectible thereto by means of plug connections.
     
    2. Lighting fitting of claim 1, characterized in that there are at least one, but preferably three lamp sockets (6) arranged between said shell- portions at the periphery of said housing (1) and removably connected to one of the shell-portions (2, 3).
     
    3. Lighting fitting of one of the preceding claims, wherein additionally to said lamp sockets (6) at the periphery of the housing (1) one of the shellportions comprises a lamp socket at an angle of 90° with respect to the others for providing a further lighting, characterized in that the carrier plate (10) comprises two substantially equal control circuits (25) actuatable independently of each other, one of which being removably connected to said peripheral lamp sockets (6) and the other of which being removably connected to said lamp socket at an angle of 90°.
     
    4. Lighting fitting of one of the preceding claims, characterized in that for each control circuit (25) a setting knob (7) and a fuse housing (8) is provided on the carrier plate (10) and in that one of the shell-portions is provided with openings (14), such that the setting knob and fuse housing are seizable from the outside.
     
    5. Lighting fitting of one of the preceding claims, characterized in that the carrier plate (10) is located in the zone of the median plane (22a) of the housing (1) defined by the contact line of the two shellportions (2, 3) and is provided with printed circuits at both sides.
     
    6. Lighting fitting of one of the preceding claims, characterized in that the carrier plate (10) with the control circuit (25) is electrically connectable to the other circuit elements by means of releasable contacts.
     
    7. Lighting fitting of claim 6, characterized in that the leads from the control circuit (25) to the lamp sockets are connected by means of plug contacts to the carrier plate (10).
     
    8. Lighting fitting of claim 7, characterized in that the plug contacts are located in a central zone of the carrier plate.
     
    9. Lighting fitting of claim 7, characterized in that one of the shell-portions (3) is fixed to the support (12), through which a supply line is guided into said housing and in that one of the shell-portions (2) is provided with a fixing device for a lamp shade.
     
    10. Lighting fitting of one of the preceding claims, characterized in that the control circuit (25) is a phase control circuit.
     


    Revendications

    1. Lampe montée en position centrale sur un porte-lampe (12) permettant le montage de plusieurs sources lumineuses (20) d'intensité réglable, dotée d'un boîtier à structure en coquille constitué de parties séparables (2) et (3), et caractérisée par la présence, à l'intérieur du boîtier et entre les parties de celui-ci, d'une plaque de support (10) placée de manière, amovible et portant un circuit imprimé comprenant les éléments de commutation du circuit de commande de luminosité (25) agissant sur toutes les sources lumineuses susmentionnées, les armatures (6) de celles-ci étant disposées en étoile autour de la plaque de support (10) et reliables à celle-ci au moyen de cavaliers.
     
    2. Lampe selon revendication 1, caractérisée par la présence, sur le contour du boîtier (1), entre les parties (2) et (3) de celui-ci, d'au moins une, et préférablement de trois armatures (6) de source lumineuse, celles-ci étant fixées de manière détachable à l'une des parties (2) et (3) de la coquille.
     
    3. Lampe selon l'une des revendications ci- dessus et comportant, outre les armatures (6) de source lumineuse placées sur le contour du boîtier (1) de l'une des parties de la coquille, une armature de source lumineuse orientée de 90°, destinée à l'obtention d'un éclairage additionnel; caractérisée par la présence, sur la plaque de support (10), de deux circuits de commande (25) essentiellement identiques et réglables de manière indépendante, reliés de manière détachable l'un aux armatures (6) de source lumineuse placées sur le contour du boîtier, et l'autre à l'armature de source lumineuse orientée à 90°.
     
    4. Lampe selon l'une des revendications ci- dessus, caractérisée par la présence, sur la plaque de support (10), d'un bouton de réglage (7) ainsi que d'un boîtier de fusible (8) pour chacun des circuits de commande (25), et par la présence, sur l'une des parties de la coquille, d'ouvertures de passage permettant d'accéder de l'extérieur au bouton de réglage et au boîtier de fusible.
     
    5. Lampe selon l'une des revendications ci- dessus, caractérisée par le fait que la plaque de support (10) est située dans la zone du plan médian (22a) du boîtier (1) déterminée par la ligne de séparation entre les parties (2) et (3) de la coquille, et porte sur ses deux faces des parcours conducteurs imprimés et des éléments de commutation.
     
    6. Lampe selon l'une des revendications ci- dessus, caractérisée par la possibilité de relier électriquement, au moyen de contacts séparables, la plaque de support 10 portant le circuit de commande (25) avec les autres parties du circuit.
     
    7. Lampe selon revendication (6), caractérisée .par la possibilité de relier par cavaliers montés sur la plaque de support (10) les conducteurs d'alimentation en provenance du circuit de commande (25) aux armatures (6) des sources lumineuses.
     
    8. Lampe selon revendication 7, caractérisée par la position centrale des cavaliers sur la plaque de support (10).
     
    9. Lampe selon l'une des revendications ci- dessus, caractérisée par le fait que l'une des parties de la coquille (3) est fixée au porte-lampe (12), à travers lequel il est possible de mener un conducteur d'alimentation jusque dans le boîtier, et que l'autre partie de la coquille (2) peut recevoir un support pour abat-jour.
     
    10. Lampe selon l'une des revendications ci- dessus, caractérisée par le fait que le circuit de commande (25) est un un circuit à commande par coupe.
     




    Zeichnung