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EP 0 091 001 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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21.08.1985 Patentblatt 1985/34 |
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Anmeldetag: 22.03.1983 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)4: F21V 23/00 |
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Zentral an einem Leuchtenträger angeordneter Leuchtenkörper für die Anbringung von
mehreren helligkeitsverstellbaren Lichtquellen
Lighting fitting centrally mounted in a support for receiving brightness-controlled
lamps
Armature lumineuse disposée au milieu d'un support pour recevoir plusieurs lampes
à éclairage réglable
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE FR GB IT LI LU NL SE |
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Priorität: |
01.04.1982 CH 2026/82
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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12.10.1983 Patentblatt 1983/41 |
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Anmelder: Ulmann Holding AG |
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CH-8832 Wollerau (CH) |
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Erfinder: |
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- Ulmann, Philippe
CH-8832 Wollerau (CH)
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Vertreter: Blum, Rudolf Emil Ernst et al |
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c/o E. Blum & Co
Patentanwälte
Vorderberg 11 8044 Zürich 8044 Zürich (CH) |
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Entgegenhaltungen: :
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen zentral an einem Leuchtenträger angeordneten Leuchtenkörper
für die Anbringung von mehreren helligkeitsverstellbaren Lichtquellen mit einem schalenartig
ausgebildeten, aus trennbaren Schalenteilen aufgebauten Gehäuse.
[0002] Leuchtenkörper dieses Aufbaus sind grundsätzlich bekannt. Der Raum im Gehäuseinnern
diente bisher zur Aufnahme der Leuchtenverdrahtung, d. h. der elektrischen Verbindung
von Leuchtquellenfassungen und Schaltern. Eine allfällige Helligkeitssteuerung für
die Lichtquellen erfolgte durch Schalter (Unterbrechungskontakt) im Gehäuse oder in
der Zuleitung oder aber durch separat angebrachte Steuerung in der Speisezuleitung.
Ein entsprechendes System ist in der vorveröffentlichten Patentpublikation FR-A-2
346 935 gezeigt, worin ein Steuerzwischenstück zum Einsetzen in bestehende Lichtquellenfassungen
beschrieben wird. Für jede in ihrer Helligkeit zu verstellende Lichtquelle ist demnach
ein eigenes, solches Zwischenstück vorzusehen, indem die Regelung in bekannter Weise
in der jeweiligen Zuleitung zur Lichtquelle erfolgt.
[0003] Der Nachteil der genannten Systeme liegt einerseits darin, daß bei Regelung in der
Speisezuleitung alle Lichtquellen in gleicher Weise in ihrer Helligkeit beeinflußt
werden, was besonders bei Leuchten mit direkter und zugleich indirekter Beleuchtungsmöglichkeit
eine erhebliche Einschränkung darstellt. Eine unabhängige Helligkeitsverstellung verschiedener
Lichtquellen dagegen gelang nur mit großem schaltungsmäßigen und konstruktivem Aufwand
und führte zu Verhältnissen, die den ästhetischen Anforderungen an das Leuchtenäußere
nicht zu genügen vermochten.
[0004] Es stellt sich deshalb die Aufgabe, einen Leuchtenkörper der eingangs genannten Art
derart auszugestalten, daß die erwähnten Nachteile entfallen, ohne daß dadurch das
Leuchtengehäuse ästhetisch beeinträchtigt wird.
[0005] Erfindungsgemäß wird dies beim eingangs erwähnten Leuchtenkörper dadurch erreicht,
daß zwischen den Schalenteilen innerhalb des Gehäuses eine Trägerplatte mit gedruckter
Schaltung auswechselbar angeordnet ist, welche die Schaltelemente einer Steuerschaltung
für die Helligkeitsverstellung aller genannten Lichtquellen trägt, wobei die Lichtquellenfassungen
sternartig um die Trägerplatte herum angeordnet und über Steckverbindungen an diese
anschließbar sind.
[0006] Damit gelingt es, eine kompakte Anordnung zur (allenfalls unabhängigen) Helligkeitsverstellung
der Lichtquellen zu schaffen, wobei die Trägerplatte mit gedruckter Schaltung gleichzeitig
auch noch für die Verbindung der Fassungen dient, so daß eine Verdrahtung der Fassungen
im herkömmlichen Sinn entfällt.
[0007] Bei einer bevorzugten Ausführung, bei welcher zusätzlich zu mindestens einer peripheren
am Gehäuse befindlichen Lichtquellenfassung an einem der Schalenteile eine weitere,
um 90° abgewinkelte Lichtquellenfassung zur Erzielung einer weiteren Beleuchtung vorgesehen
ist, weist die Trägerplatte zwei im wesentlichen gleiche, unabhängig voneinander betätigbare
Steuerschaltungen auf, von denen jede an eine der Fassungen angeschlossen ist.
[0008] Vorzugsweise ist auf der Trägerplatte mindestens ein Einstellknopf sowie ein Sicherungsgehäuse
angeordnet, wobei eines der Schalenteile Durchtrittsöffnungen aufweist, derart, daß
Regulierknopf und Sicherungsgehäuse von außen zugänglich sind. Die Zugänglichkeit
der Sicherungen von außen gestattet auch dem technischen Laien das gefahrlose Auswechseln
von Sicherungen.
[0009] Das Anschlußkabel ist vorzugsweise mittels Schraubenverbindung befestigt. Alle anderen
Verbindungselemente zu den Lichtquellenfassungen sind mittels leicht trennbaren (aufsteckbaren)
Elementen befestigt. Damit wird das Auswechseln der Trägerplatte ohne Löten ermöglicht.
[0010] Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnungen beschrieben.
Darin zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht des Leuchtenkörpers mit angrenzenden Elementen;
Fig. 2a und 2b eine Ansicht des geöffneten Leuchtenkörpers, teilweise in schematischer
Darstellung;
Fig. 3 eine Aufsicht auf die eine Seite der Trägerplatte mit gedruckter Schaltung,
und
Fig. 4 das Schaltschema einer der auf der Trägerplatte angeordneten Steuerschaltungen.
[0011] Fig. 1 zeigt zunächst eine Seitenansicht eines Ausführungsbeispiels mit zwei Lichtquellen
(Glühlampen) 20 für direkte Beleuchtung, sowie einem offenen Aufsatz 11 zur Aufnahme
einer Lichtquellenfassung für indirekte (Decken-)Beleuchtung. Das abgeflachte, schalenförmige
Gehäuse 1 des Leuchtenkörpers weist eine obere Halbschale 2 und eine untere Halbschale
3 auf, wobei im Bereich der Fassungen 6 (Fig. 2) für die Glühlampen 20 in jeder Halbschale
eine entsprechende Ausbuchtung 4 vorhanden ist. Gegenüberliegende Ausbuchtungen bilden
jeweils eine Öffnung 5, durch welche die Lichtquellenfassungen 6 einsetzbar sind.
Die untere Halbschale 3 ist mit einem Leuchtenträger 12 verbunden und weist Durchtrittsöffnungen
14 auf, durch welche Verstellknöpfe 7 zur Verstellung der Helligkeit der Lichtquellen
sowie Sicherungsgehäuse 8 von außen zugänglich sind. Schließlich weist die untere
Halbschale Schraubenlöcher 9 auf, durch welche Schrauben zur Befestigung der beiden
Halbschalen aneinander einsetzbar sind. Am Aufsatz 11, der die um 90° abgewinkelte
Lichtquellenfassung enthält, kann mittels eines Zwischenstückes 13 (nur angedeutet)
ein im Zentrum offener Leuchtenschirm (nicht gezeigt) befestigt werden. Die in Fig.
1 gezeigte Ausführung weist lediglich zwei einander diametral gegenüberliegende Glühlampen
20 für die direkte Beleuchtung auf.
[0012] Wie sich nun insbesondere aus Fig. 2a und b ergibt, welche eine bevorzugte Ausführung
mit drei Fassungen 6 darstellt, die in der unteren Halbschale 3 mit je einer Schraube
21 befestigt sind, ist etwa in der Mittelebene 22a zwischen den beiden Halbschalen
eine Trägerplatte 10 angeordnet, welche auf ihrer Ober- und Unterseite je eine gedruckte
Schaltung sowie die entsprechenden Schaltelemente (vgl. Fig. 3 und 4) trägt. In Fig.
2 sind die letztgenannten Elemente zugunsten besserer Übersichtlichkeit nicht gezeichnet.
Die Trägerplatte 10 ist beidseitig mit einem Leitungsmuster und Schaltelementen bestückt,
um den Raum beider Halbschalen optimal auszunützen. Die Trägerplatte weist einen Außenumfang
auf, der dem Innenumfang des Gehäuses 1 mit den Fassungen 6 angepaßt ist, derart,
daß sie in die eine Halbschale eingelegt werden kann. Die erwähnten Verstellknöpfe
7 sowie die Sicherungsgehäuse 8 sind an der Trägerplatte 10 so angeordnet, daß sie
von dieser rechtwinklig wegstehen und durch die ebenfalls erwähnten Öffnungen 14 in
der einen Halbschale 3 nach außen treten. Im Zentrum weisen die beiden Halbschalen
übereinanderpassende, zylindrische Führungen 22 auf, die für die Zentrierung der beiden
Halbschalen gegeneinander sowie zur Aufnahme der Zuleitungen für die um 90° abgewinkelte
Lichtquellenfassung im Aufsatz 11 bestimmt sind.
[0013] Für jede Lichtquellengruppe, d. h. für die Glühlampen 20, welche die eine Beleuchtung
besorgen und für die um 90° abgewinkelte Lichtquelle andererseits ist eine gesonderte
Steuerschaltung 25 vorgesehen, welche aus Fig. 4 hervorgeht und weitgehend von herkömmlicher
Bauart ist.
[0014] Ein Triac T
c wird über einen Diac Di gezündet. Bei der positiven Halbwelle der Speisespannung
wird dabei der Kondensator C
3 über Widerstände R
2, R
3, P und Tr aufgeladen. Beim Erreichen der Durchbruchsspannung wird der Diac leitend
und liefert den Torstrom zur Einschaltung des Triac T
c. Mittels des Regulierwiderstandes P in Form eines Potentiometers läßt sich der Zündzeitpunkt,
d. h. der Anteil der durchgelassenen Halbwelle und damit die Leistung bei richtig
eingestelltem Trimmwiderstand T, zwischen 0 und dem Maximum stufenlos verstellen.
Das Potentiometer ist mit einem ebenfalls angedeuteten Schalter S zur Unterbrechung
des Stromkreises bei minimaler Leistung ausgestattet. Jede Steuerschaltung 25 weist
überdies eine Sicherung Si sowie mehrere Entstörungsglieder, wie z. B. eine Drossel
Dr, auf.
[0015] Beim bevorzugten Ausführungsbeispiel liegt diese Steuerschaltung 25, wie bereits
erwähnt, in zweifacher Ausführung auf einer einzigen Trägerplatte 10 vor. Dementsprechend
sind auch zwei Verstellknöpfe 7 und zwei Sicherungsgehäuse 8 vorgesehen, wie aus Fig.
1 ersichtlich, womit die voneinander unabhängige Beeinflussung von direkter und indirekter
Beleuchtung und auch deren getrennte Absicherung möglich ist.
[0016] In Fig. schließlich ist beispielshalber die Anordnung der Verbindungspfade an der
Unterseite der Trägerplatte gezeigt. Dabei sei lediglich auf die elektrischen Anschlüsse
der Glühlampenfassungen an die Trägerplatte hingewiesen. Die drei parallel geschalteten
Fassungen 6 für die Glühlampe sind mit je einem Pol an einem gemeinsamen Punkt der
Schaltung angeschlossen. Die entsprechenden Leitungen sind je mittels Steckverbindung
an die gedruckte Schattung anschließbar. Die entsprechenden Stecker sind bei den Leitern
23 bzw. 24, jedoch an der Oberseite der Trägerplatte 10 angeordnet. Ähnliches gilt
für die Anschlüsse der um 90° abgewinkelten Lampe. Die zentrale Anordnung dieser Steckverbindungen
auf der Trägerplatte 10 vereinfacht die Ausbildung der gedruckten Schaltung erheblich
und erleichtert das Auswechseln der Trägerplatte bei defekter Schaltung.
[0017] Hierzu kann wie folgt vorgegangen werden. Zunächst werden die Schrauben gelöst, mittels
denen die beiden Halbteile verbunden sind. Danach kann der obere Halbteil 2 mit dem
Aufsatz 11 abgehoben werden. Die Trägerplatte liegt nun, wie in Fig. 2 gezeigt, leicht
zugänglich im unteren Halbteil 3. Alle genannten Steckverbindungen, welche auf der
Trägerplattenoberseite angeordnet sind, können nun von Hand gelöst werden. Der Anschluß
der Trägerplatte 10 an die Zuleitungen vom Netz ist ebenfalls von oben zugänglich
und wird auch gelöst. Danach kann die alte Trägerplatte 10 herausgehoben und an Ort
und Stelle sogleich durch eine neue ersetzt werden. Diese Arbeiten können ohne weiteres
von einem technischen Laien ausgeführt werden.
[0018] Der erläuterte Leuchtenkörper weist gegenüber bekannten Anordnungen wesentliche Vorteile
auf. Insbesondere ermöglicht er die unabhängige Verstellung der Helligkeit zweier
Lampengruppen bei geringstem Raumbedarf der dazu nötigen Schaltungen und deren leichte
Montage bzw. Auswechselbarkeit im Falle eines Defektes. Ferner gestattet er es, die
Sicherungen der Schaltungen von außen, d. h. ohne Risiko gefährlicher Eingriffe, zu
ersetzen.
1. Zentral an einem Leuchtenträger (12) angeordneter Leuchtenkörper für die Anbringung
von mehreren helligkeitsverstellbaren Lichtquellen (20) mit einem schalenartig ausgebildeten,
aus trennbaren Schalenteilen (2, 3) aufgebauten Gehäuse, dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen den Schalenteilen innerhalb des Gehäuses eine Trägerplatte (10) mit gedruckter
Schaltung auswechselbar angeordnet ist, welche die Schaltelemente einer Steuerschaltung
(25) für die Helligkeitsverstellung aller genannten Lichtquellen trägt, wobei die
Lichtquellenfassungen (6) sternartig um die Trägerplatte (10) herum angeordnet und
über Steckverbindungen an diese anschließbar sind.
2. Leuchtenkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine, jedoch
vorzugsweise drei Lichtquellenfassungen (6) zwischen den Schalenteilen (2,3) an der
Peripherie des Gehäuses (1) angeordnet und an einem der Schalenteile (2,3) lösbar
befestigt sind.
3. Leuchtenkörper nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei zusätzlich zu den
Lichtquellenfassungen (6) an der Peripherie des Gehäuses (1) eines der Schalenteile
eine um 90" abgewinkelte Lichtquellenfassung aufweist, die zur Erzielung einer weiteren
Beleuchtung bestimmt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerplatte (10) zwei im
wesentlichen gleiche, unabhängig voneinander betätigbare Steuerschaltungen (25) aufweist,
von denen die eine an die peripheren Lichtquellenfassungen (6), die andere an die
abgewinkelte Lichtquellenfassung lösbar angeschlossen sind.
4. Leuchtenkörper nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß für jede Steuerschaltung (25) auf der Trägerplatte (10) ein Verstellkopf (7) sowie
ein Sicherungsgehäuse (8) angeordnet ist und eines der Schalenteile Durchtrittsöffnungen
(14) aufweist, derart, daß Verstellkopf und Sicherungsgehäuse von außen zugänglich
sind.
5. Leuchtenkörper nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Trägerplatte (10) im Bereich der durch die Trennstelle der Schalenteile (2,
3) bestimmten Mittelebene (22a) des Gehäuses (1) angeordnet ist und beidseitig mit
gedruckten Leiterbahnen und Schaltelementen versehen ist.
6. Leuchtenkörper nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Trägerplatte (10) mit der Steuerschaltung (25) mittels trennbaren Kontakten
elektrisch an die übrigen Schaltungsteile anschließbar ist.
7. Leuchtenkörper nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuleitungen von
der Steuerschaltung (25) zu den Lichtquellenfassungen mittels Steckkontakten an die
Trägerplatte (10) anschließbar sind.
8. Leuchtenkörper nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckkontakte im
zentralen Bereich der Trägerplatte angeordnet sind.
9. Leuchtenkörper nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Schalenteil (3) am Leuchtenträger (12) befestigt ist, durch welchen eine Speiseleitung
ins Gehäuse führbar ist und daß ein Schalenteil (2) mit einem Träger für einen Leuchtenschirm
versehbar ist.
10. Leuchtenkörper nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuerschaltung (25) eine Phasenanschnittsteuerschaltung ist.
1. Lighting fitting centrally mounted in a support (12) for receiving brightness-controlled
lamps (20), having a shell-like housing composed of separable shell-portions (2, 3),
characterized in that a carrier plate (10) is removably arranged within said housing
between said shell-portions, which carrier plate carries the circuit elements of a
control circuit (25) for controlling the brightness of all said lamps, the lamp sockets
(6) being arranged radially around said carrier plate (10) and connectible thereto
by means of plug connections.
2. Lighting fitting of claim 1, characterized in that there are at least one, but
preferably three lamp sockets (6) arranged between said shell- portions at the periphery
of said housing (1) and removably connected to one of the shell-portions (2, 3).
3. Lighting fitting of one of the preceding claims, wherein additionally to said lamp
sockets (6) at the periphery of the housing (1) one of the shellportions comprises
a lamp socket at an angle of 90° with respect to the others for providing a further
lighting, characterized in that the carrier plate (10) comprises two substantially
equal control circuits (25) actuatable independently of each other, one of which being
removably connected to said peripheral lamp sockets (6) and the other of which being
removably connected to said lamp socket at an angle of 90°.
4. Lighting fitting of one of the preceding claims, characterized in that for each
control circuit (25) a setting knob (7) and a fuse housing (8) is provided on the
carrier plate (10) and in that one of the shell-portions is provided with openings
(14), such that the setting knob and fuse housing are seizable from the outside.
5. Lighting fitting of one of the preceding claims, characterized in that the carrier
plate (10) is located in the zone of the median plane (22a) of the housing (1) defined
by the contact line of the two shellportions (2, 3) and is provided with printed circuits
at both sides.
6. Lighting fitting of one of the preceding claims, characterized in that the carrier
plate (10) with the control circuit (25) is electrically connectable to the other
circuit elements by means of releasable contacts.
7. Lighting fitting of claim 6, characterized in that the leads from the control circuit
(25) to the lamp sockets are connected by means of plug contacts to the carrier plate
(10).
8. Lighting fitting of claim 7, characterized in that the plug contacts are located
in a central zone of the carrier plate.
9. Lighting fitting of claim 7, characterized in that one of the shell-portions (3)
is fixed to the support (12), through which a supply line is guided into said housing
and in that one of the shell-portions (2) is provided with a fixing device for a lamp
shade.
10. Lighting fitting of one of the preceding claims, characterized in that the control
circuit (25) is a phase control circuit.
1. Lampe montée en position centrale sur un porte-lampe (12) permettant le montage
de plusieurs sources lumineuses (20) d'intensité réglable, dotée d'un boîtier à structure
en coquille constitué de parties séparables (2) et (3), et caractérisée par la présence,
à l'intérieur du boîtier et entre les parties de celui-ci, d'une plaque de support
(10) placée de manière, amovible et portant un circuit imprimé comprenant les éléments
de commutation du circuit de commande de luminosité (25) agissant sur toutes les sources
lumineuses susmentionnées, les armatures (6) de celles-ci étant disposées en étoile
autour de la plaque de support (10) et reliables à celle-ci au moyen de cavaliers.
2. Lampe selon revendication 1, caractérisée par la présence, sur le contour du boîtier
(1), entre les parties (2) et (3) de celui-ci, d'au moins une, et préférablement de
trois armatures (6) de source lumineuse, celles-ci étant fixées de manière détachable
à l'une des parties (2) et (3) de la coquille.
3. Lampe selon l'une des revendications ci- dessus et comportant, outre les armatures
(6) de source lumineuse placées sur le contour du boîtier (1) de l'une des parties
de la coquille, une armature de source lumineuse orientée de 90°, destinée à l'obtention
d'un éclairage additionnel; caractérisée par la présence, sur la plaque de support
(10), de deux circuits de commande (25) essentiellement identiques et réglables de
manière indépendante, reliés de manière détachable l'un aux armatures (6) de source
lumineuse placées sur le contour du boîtier, et l'autre à l'armature de source lumineuse
orientée à 90°.
4. Lampe selon l'une des revendications ci- dessus, caractérisée par la présence,
sur la plaque de support (10), d'un bouton de réglage (7) ainsi que d'un boîtier de
fusible (8) pour chacun des circuits de commande (25), et par la présence, sur l'une
des parties de la coquille, d'ouvertures de passage permettant d'accéder de l'extérieur
au bouton de réglage et au boîtier de fusible.
5. Lampe selon l'une des revendications ci- dessus, caractérisée par le fait que la
plaque de support (10) est située dans la zone du plan médian (22a) du boîtier (1)
déterminée par la ligne de séparation entre les parties (2) et (3) de la coquille,
et porte sur ses deux faces des parcours conducteurs imprimés et des éléments de commutation.
6. Lampe selon l'une des revendications ci- dessus, caractérisée par la possibilité
de relier électriquement, au moyen de contacts séparables, la plaque de support 10
portant le circuit de commande (25) avec les autres parties du circuit.
7. Lampe selon revendication (6), caractérisée .par la possibilité de relier par cavaliers
montés sur la plaque de support (10) les conducteurs d'alimentation en provenance
du circuit de commande (25) aux armatures (6) des sources lumineuses.
8. Lampe selon revendication 7, caractérisée par la position centrale des cavaliers
sur la plaque de support (10).
9. Lampe selon l'une des revendications ci- dessus, caractérisée par le fait que l'une
des parties de la coquille (3) est fixée au porte-lampe (12), à travers lequel il
est possible de mener un conducteur d'alimentation jusque dans le boîtier, et que
l'autre partie de la coquille (2) peut recevoir un support pour abat-jour.
10. Lampe selon l'une des revendications ci- dessus, caractérisée par le fait que
le circuit de commande (25) est un un circuit à commande par coupe.

