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(11) |
EP 0 093 344 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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23.03.1988 Patentblatt 1988/12 |
| (22) |
Anmeldetag: 22.04.1983 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)4: F24J 3/00 |
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Verfahren zum Betreiben einer Absorptionswärmepumpe und Absorptionswärmepumpe zur
Durchführung des Verfahrens
Method of operating an absorption heat pump, and absorption heat pump for carrying
out the method
Procédé de fonctionnement pour une pompe à chaleur à absorption et pompe à chaleur
à absorption pour la réalisation du procédé
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH FR GB IT LI LU NL SE |
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Priorität: |
03.05.1982 DE 8213015 U
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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09.11.1983 Patentblatt 1983/45 |
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Patentinhaber: |
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- Joh. Vaillant GmbH u. Co.
42810 Remscheid (DE) Benannte Vertragsstaaten: IT LU SE
- COFRABEL N.V.
B-1620 Drogenbos (BE) Benannte Vertragsstaaten: BE
- VAILLANT S.A.R.L
94537 Rungis Cedex (FR) Benannte Vertragsstaaten: FR
- VAILLANT Ges.m.b.H
1233 Wien (AT) Benannte Vertragsstaaten: AT
- Vaillant Ltd.
Rochester
Kent ME2 4EZ (GB) Benannte Vertragsstaaten: GB
- SCHONEWELLE B.V.
1099 BX Amsterdam (NL) Benannte Vertragsstaaten: NL
- Vaillant GmbH
8953 Dietikon 1 (CH) Benannte Vertragsstaaten: CH LI
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Erfinder: |
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- Heimbach, Paul
D-5068 Odenthal-Voiswinkel (DE)
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Vertreter: Heim, Johann-Ludwig |
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c/o Joh. Vaillant GmbH u. Co
Berghauser Strasse 40 42859 Remscheid 42859 Remscheid (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 2 648 855 DE-A- 3 018 705 US-A- 2 212 869
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DE-A- 2 736 436 GB-A- 2 044 907 US-A- 4 291 545
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Betreiben einer Absorptionswärmepumpe
beziehungsweise auf die Absorptionswärmepumpe zur Durchführung des Verfahrens gemäß
dem Oberbegriff der Hauptansprüche.
[0002] Aus der DE-A-2736436 ist eine Absorptionswärmepumpe bekanntgeworden, bei der der
Verdampfer über einen Kältewechsler mit dem Absorber verbunden ist. Im Zuge der Leitung
für reiche Lösung sind zwei Wärmetauscher vorgesehen, um die reiche Lösung vor Eintritt
in den Austreiber vorzuheizen. Die erste Stufe der Aufheizung geschieht mit armer
Lösung, wobei ein entsprechender Wärmetauscher in die Leitung für arme Lösung hinter
dem Expansionsventil eingefügt wird, und in der zweiten Stufe mit dem Kältemitteldampf
aus dem Austreiber. Infolge des Temperaturniveaus, das die reiche Lösung vor Eintritt
in den Austreiber aufweist, ist es kaum möglich, bei dieser Ausführung die in den
Rauchgasen der Wärmequelle noch steckende Energie zu einem weiteren Anheben des Temperaturniveaus
der reichen Lösung auszunutzen.
[0003] Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einerseits die den Rauchgasen
der Wärmequelle innewohnende Energie soweit als möglich auszunutzen, andererseits
Schäden durch Kondensat in den Leitungsführungen weitestgehend zu vermeiden.
[0004] Aus der DE-A-3 018 705 ist eine Absorptionswärmepumpe bekanntgeworden, bei der die
Rauchgase eines Brenners zunächst den Austreiber und dann einen Rauchgasheizwasserwärmetauscher
aufheizen. Von diesem gelangen sie zu einem Rauchgaszuluftwärmetauscher, an dem sie
ihre Wärme und zwar vor allem die Kondensationswärme, an die Zuluft abgeben, bevor
sie mit dieser gemischt werden und dem Verdampfer zugeführt werden. Die den Absorber
verlassende reiche Lösung wird nur in Wärmetausch mit der armen Lösung gebracht.
[0005] Aus der US-A-4 291 545 ist eine Absorptionswärmepumpe bekanntgeworden, bei der ein
Rauchgaswärmetauscher vorgesehen ist, der zur Luftvorwärmung dient und mit dem die
den Brenner des Austreibers speisende Luft vorgewärmt werden kann. Auch bei dieser
Ausführungsform wird die den Absorber verlassende reiche Lösung lediglich in Wärmekontakt
mit der dem Absorber zuströmenden armen Lösung gebracht.
[0006] Die Lösung dieser Aufgabe gelingt durch die in den kennzeichnenden Teilen der Hauptansprüche
angegebenen Merkmale.
[0007] Weitere Ausgestaltungen und besonders vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung
sind Gegenstand der Unteransprüche beziehungsweise gehen aus der nachfolgenden Beschreibung
hervor, die ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Figur der Zeichnung näher
erläutert.
[0008] In der Figur ist eine Prinzipdarstellung der Leitungsführung einer Absorptionswärmepumpe
dargestellt.
[0009] Eine Absorptionswärmepumpe weist einen Austriber 1 auf, der von einer Wärmequelle
2, beispielsweise in Gestalt eines Gasbrenners beheizt ist, der über eine mit einem
Brennstoffventil 3 versehene Brennstoffzuleitung 4 mit Energie gespeist ist. Der untere
Bereich des Austribers 1 ragt in einen Feuerungsraum 5, an dessen Unterseite 6 Frischluft
als Verbrennungsluft aus dem Aufstellungsraum des Austreibers 1 angesaugt wird.
[0010] Ein Abgaszug 7 führt zu einem Rauchgaswärmetauscher 8, von dem sich eine Abgasleitung
9 zu einem Trocknungswärmetauscher 10 fortsetzt, der innerhalb eines Luftkanals 11
angeordnet ist.
[0011] Der Austriber 1 weist etwa in seinem mittleren Bereich einen Rektifikator 12 und
in seinem oberen Bereich einen Dephlegmator 13 auf.
[0012] Vom Austriber 1 führt eine Leitung 14 für arme Lösung zu einem Temperaturwechsler
15, den die arme Lösung über eine Leitung 16 verläßt, die zu einem Expansionsventil
17 und anschließend zu einem Absorber 18 führt. Am Kopf des Austreibers 1 geht eine
Kältemitteldampfleitung 19 ab, die zu einem Kondensator 20 führt. Der Kondensator
ist über eine Leitung 21 mit einem im Luftkanal 11 angeordneten Wärmetauscher 22 verbunden,
von dem eine Leitung 23 zu einem Expansionsventil 24 führt, dem über eine Leitung
25 der gleichfalls im Luftkanai 11 angeordnete Verdampfer 26 nachge-' schaltet ist,
derübereine Dampfleitung 27 mit dem Absorber 18verbunden ist. Hierbei ist im Sumpf28
des Absorbers eine Wärmetauscherrohrschlange 29 vorgesehen, deren dem Verdampfer 26
abgewandtes Ende bis zu einer mittleren Höhe 30 im Innenraum des Absorbers 18 reicht
und dort endet.
[0013] Den Absorber verläßt am unteren Ende im Sumpf 28 eine Leitung 31 für reiche Lösung,
die mit einer Lösungsmittelpumpe 32 versehen ist und zum Rauchgaswärmetauscher 8 führt.
Hinter dem Rauchgaswärmetauscher 8 wird die reiche Lösung in einer Leitung 33 geführt,
die an den Temperaturwechsler 15 angeschlossen ist. Der Temperaturwechsler 15 ist
mit dem Rektifikator 12 über eine Leitung 34 für reiche Lösung verbunden.
[0014] Ein Verbraucher 35 in Gestalt einer Fußbodenheizung, einer Radiatorenheizung oder
eines. Brauchwasserspeichers oder aus mehreren dieser Elemente ist mit einer Vorlaufleitung
36 und einer mit einer Umwälzpumpe 37 versehenen Rücklaufleitung 38 versehen, die
zu einer Wärmetauscherrohrschlange führt, die im Inneren des Kondensators 20 angeordnet
ist. Auch im Absorber 18 ist eine Wärmetauscherrohrschlange 40 angeordnet, die über
eine Leitung 41 mit der Rohrschlange 39 verbunden ist. Die Rohrschlange 40 ist mit
einer Rohrschlange verbunden, die den Dephlegmator 13 bildet und im Dom des Austreibers
1 angeordnet ist. An den Dephlegmator ist die Verbrauchervorlaufleitung 36 angeschlossen.
Das den Verbraucher speisende Heizungsfluid zirkuliert demgemäß durch den Kondensator,
den Absorber und den Dephlegmator der Wärmepumpe, wobei das Verbraucherfluid dreistufig
in Serie aufgeheizt wird, während es unter Wärmeabgabe im Verbraucher 35 gekühlt wird.
[0015] Der Luftkanal 11 saugt über sein einströmseitiges Ende 42 Luft aus der Atmosphäre
an und beaufschlagt mit dieser Luft den Wärmetauscher 22. Stromab des Wärmetauschers
22 ist der Verdampfer 26 angeordnet, an den sich der Rauchgaswärmetauscher 10 anschließt.
Am Ausströmseitigen Ende 43 des Luftkanals 11 ist ein von einem nicht weiter dargestellten
Motor angetriebenes Sauggebläse 44 angeordnet.
[0016] Der Trocknungswärmetauscher 10 ist an seiner tiefsten Stelle mit einem Schwimmerventil
45 versehen, das eine Kondensatabströmleitung 46 beherrscht. Vom Trocknungswärmetauscher
10 führt eine Rauchgasleitung 47, die mit einer Verschlußklappe 48 versehen ist, zum
Luftkanal 11, die Austrittsöffnung 49 der Rauchgasleitung 47 liegt zwischen dem Wärmetauscher
22 und dem Verdampfer 26.
[0017] Die eben geschilderte Absorptionswärmepumpe weist folgende Funktionen auf: Durch
Zufuhr von Brennstoff über das Brennstoffventil 3 und die Brennstoffleitung 4wird
die Wärmequelle 2 mit Energie versorgt und der Austreiber 1 beheizt. Das führt dazu,
daß aus der Lösung, die sich am Boden des Austreibers ansammelt, arme Lösung über
die Leitung 14 und Kältemitteldampf nach Rektifikation und Dephlegmierung über die
Leitung 19 ausgetrieben werden. Der Kältemitteldampf gelangt in den Kondensator 20
und kondensiert hier unter der Einwirkung des kühlenden Verbraucherfluids. Kondensiertes
Kältemittel gelangt über die Leitung in den dem Luftstrom ausgesetzten Wärmetauscher
22 und wird hier unterkühlt, wobei das kondensierte Kältemittel Wärme an den Luftstrom
im Kanal 11 abgibt. Nach Unterkühlrung gelangt das Kältemittelkondensat über die Leitung
23 zum Expansionsventil 24, wird hier entspannt und gelangt in den Verdampfer 26.
Hier verdampft das entspannte Kältemittel teilweise unter Wärmeaufnahme aus dem Luftstrom
des Kanals 11. Das verdampfte Kältemittel, das noch geringe flüssige Bestandteile
aufweist, gelangt über die Leitung 27 in den Sumpf 28 des Absorbers 18.
[0018] Die den Austreiber 1 verlassende arme Lösung gelangt über die Leitung 14 in den Temperaturwechsler
15 und gibt hier Wärme an die über die Leitungen 33 und 34 zurückfließende reiche
Lösung ab. Die abgekühlte arme Lösung gelangt über die Leitung 16 zu dem Expansionsventil
17, wird hier entspannt und erreicht den Absorber 18. Im Absorber vermischen sich
Kältemittel und arme Lösung und geben Wärme über die Rohrschlange 40 an das Verbraucherfluid
ab. Da die Lösungsmittelpumpe 32 reiche Lösung über die Leitung 31 aus dem Sumpf 28
des Absorbers 18 abzieht, passiert die reiche Lösung die Rohrschlange 29 beim Verlassen
des Absorbers. Dabei erfolgt eine Nachverdampfung von Kältemittelflüssigkeit und eine
Überhitzung des verdampften Kältemittels unter Wärmeaufnahme aus der reichen Lösung,
die sich entsprechend unterkühlt. Durch Steuerung der Kältemittelzufuhr zum Verdampfer
wird die Unterkühlung so bemessen, daß die Lösungsmittelpumpe 32 kavitationsfrei arbeitet.
Mit der auf dem niedrigeren Temperaturniveau befindlichen reichen Lösung wird der
Rauchgaswärmetauscher 8 gespeist. Aufgrund dieses niedrigen Temperaturniveaus ist
es möglich, den Rauchgasen einen großen Teil der ihnen noch innewohenenden Wärme zu
entziehen. Die aufgeheizte reiche Lösung gelangt über die Leitung 33 zum Temperaturwechsler
15 und wird hier in einer zweiten Stufe von der den Austreiber 1 verlassenden armen
Lösung vorgeheizt. Die in den Austreiber 1 eintretende reiche Lösung kühlt im Bereich
des Rektifikators den ausgetriebenen Kältemitteldampf, bevor dieser über die Leitung
19 den Austreiber 1 verläßt.
[0019] Die Rauchgase der Wärmequelle 2 beheizen somit zunächst den Austreiber 1 und anschließend
den Rauchgaswärmetauscher 8. Danach werden die Rauchgase über die Leitung 9 dem Trocknungswärmetauscher
10 zugeführt. Hier werden die Rauchgase im Bereich des Luftkanals 11 der kältesten
Stelle dieses Luftkanals ausgesetzt, die sich stromab des Verdampfers 26 befindet.
Damit werden die Rauchgase auf ein Temperaturniveau gebracht, das tiefer ist als das
Temperaturniveau der Umgebungsluft. Hier fällt in größeren Mengen Rauchgaskondensat
an, das über das Schwimmerventil 45 und die Kondensatleitung 46 entfernt wird. Das
Rauchgas gelangt anschließend über die mit der Drosselklappe 48 versehene Leitung
47 zum Ende 49 der Leitung und wird hier dem den Verdampfer speisenden Luftstrom beigemischt.
Da sich der Rauchgasanteil und der Luftstrom im Kanal 11 wie etwa 1:100 verhalten
und die Temperatur der Umgebungsluft höher ist als die der vorher im Trocknungswärmetauscher
heruntergekühlten Rauchgase, findet im Bereich des Luftkanals 11 eine weitere Kondensatbildung
nicht mehr statt.
1. Verfahren zum Betreiben einer Absorptionswärmepumpe mit einem von einer Wärmequelle
(2) beheizten Austreiber (1), einem Kondensator (23), Drosselstellen, einem Verdampfer
(26) sowie einem Absorber (18) und diese verbindende Leitungen, wobei die den Absorber
(18) verlassende reiche Lösung mittels Rauchgasen der Wärmequelle (2) sowie der armen
Lösung aufgewärmt wird und die Rauchgase dem den Verdampfer (26) speisenden Lufstrom
beigemischt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die den Absorber (18) verlassende
reiche Lösung mittels des den Verdampfer (26) verlassenden Kältemittels im Auslass
des Absorbers (18) unterkühlt wird und die Rauchgase getrocknet werden.
2. Verfahren nach Anspruch eins, dadurch gekennzeichnet, daß die den Absorber (18)
verlassende reiche Lösung vor Eintritt in das Fördermittel (32) für reiche Lösung
mit dem Kältemittel des Verdampfers (26) unterkühlt wird.
3. Absorptionswärmepumpe mit einem von einer Wärmequelle (2) beheizten Austreiber
(1), einem Kondensator (23), Drosselstellen (17, 24), einem Verdampfers (26) sowie
Absorber (18) und diese verbindenden Leitungen zur Durchführung des Verfahrens nach
Anspruch 1 oder 2, bei der im Zuge der Rauchgasleitung (7, 9, 11, 47) ein Rauchgas-Wärmetauscher
(8) angeordnet ist und die Rauchgasleitung (47) einen Auslaß (49) aufweist, der im
Luftkanal (11), in Luftströmungsrichtung gesehen, stromauf des Verdampfers (26) angeordnet
ist, dadurch gekennzeichnet, daß im Zuge der Rauchgasleitung (7, 9) ein Trocknungswärmetauscher
(10) im Luftkanal (11) für den Verdampfer (26) bezüglich der Fließrichtung der Luft
in diesem Kanal stromab des Verdampfers (26) angeordnet ist.
4. Absorptionswärmepumpe nach Anspruch drei, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslaß
(49) der Rauchgasleitung (47) im Luftkanal (11) stromab eines Unterkühlungswärmetauschers
(22) für das kondensierte Kältemittel und den Verdampfer (26) angeordnet ist.
5. Absorptionswärmepumpe nach Anspruch drei oder vier, dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen dem Unterkühlungswärmetauscher (22) und dem Verdampfer (26) das Expansionsventil
(24) im Kältemittelweg angeordnet ist.
6. Absorptionswärmepumpe nach einem der Ansprüche drei bis fünf, dadurch gekennzeichnet,
daß der Trocknungswärmetauscher (10) im Rauchgasweg an seiner tiefsten Stelle eine
von einem Schwimmerventil (45) beherrschte Kondensatabfuhrleitung (46) aufweist.
7. Absorptionswärmepumpe nach einem der Ansprüche drei bis sechs, dadurch gekennzeichnet,
daß der Absorber (18) mit einem Sumpf (28) versehen ist, in dem eine Rohrschlange
(29) angeordnet ist, die über eine Leitung (27) mit dem Verdampfer (26) verbunden
ist, und daß die Rohrschlange mit einem Ausströmende (30) versehen ist, das auf einer
mittleren Höhe im Innenraum des Absorbers (18) angeordnet ist.
8. Absorptionswärmepumpe nach einem der Ansprüche drei bis sieben, dadurch gekennzeichnet,
daß der Sumpf (28) des Absorbers (18) als Durchflußwärmetauscher ausgebildet ist und
daß die Rohrschlange (29) von der den Absorber unmittelbar verlassenden reichen Lösung
umspült ist.
1. Procédé pour l'exploitation d'une thermopompe à absorption comprenant un bouilleur
(1) chauffé par une source de chaleur (2), un condenseur (23), des restrictions, un
évaporateur (26) ainsi qu'un absorbeur (18) et la tuyauterie respective, la solution
riche sortant de l'absorbeur (18) étant chauffée par les gaz de combustion de la source
de chaleur (2) et par la solution pauvre, et les gaz de combustion étant mélangés
au courant d'air alimentant l'évaporateur (26), caractérisé par le fait que la solution
riche sortant de l'absorbeur (18) est refroidie par le fluide frigorigène sortant
de l'évaporateur (26) et que les gaz de combustion sont séchés.
2. Procédé suivant la revendication 1, caractérisé par le fait que la solution riche
sortant de l'absorbeur (18) est refroidie par le fluide frigorigène venant de l'évaporateur
(26), avant d'arriver à la machine (32) assurant sa circulation.
3. Thermopompe à absorption comprenant un bouilleur (1) chauffé par une source de
chaleur (2), un condenseur (23), des restrictions (17, 24), un évaporateur (26) ainsi
qu'un absorbeur (18) et la tuyauterie respective pour l'application du procédé suivant
la revendication 1 ou 2, la canalisation des gaz de combustion (7, 9, 47) comportant
un échangeur de chaleur (8), et la conduite (47) se terminant par une sortie (49)
qui est disposée dans la conduite (11), vu dans le sens d'écoulement de l'air, en
amont de l'évaporateur (26), caractérisée par le fait que dans la canalisation des
gaz de combustion (7, 9), il est prévu un échangeur de chaleur (10) pénétrant dans
la conduite d'air (11) alimentant l'évaporateur (26), en aval dudit évaporateur vu
dans le sens d'écoulement de l'air.
4. Thermopompe à absorption suivant la revendication 3, caractérisée par le fait que
la sortie (49) de la conduite de gaz de combustion (47) est disposée dans la canalisation
d'air (11) en aval d'un échangeur de chaleur (22) destiné à refroidir le fluide frigorigène
condensé et l'évaporateur (26).
5. Thermopompe à absorption suivant la revendication 3 ou 4, caractérisée par le fait
qu'entre l'échangeur de chaleur (22) et l'évaporateur (26), il est prévu un détendeur
(24) par lequel s'écoule le fluide frigorigène.
6. Thermopompe à absorption suivant l'une des . revendications 3 à 5, caractérisée
par le fait que l'échangeur de chaleur (10) comporte au point le plus bas de la conduite
des gaz de combustion un flotteur (45) qui obture un tuyau (46) servant à l'évacuation
des eaux de condensation.
7. Thermopompe à absorption suivant l'une des revendications 3 à 6, caractérisée par
le fait que l'absorbeur (18) comprend un fond (28) où est disposé un serpentin (29)
qui est relié par une conduite (27) à l'évaporateur (26), et que le serpentin présente
une bouche (30) se trouvant à mi- hauteur à l'intérieur de l'absorbeur (18).
8. Thermopompe à absorption suivant l'une des revendications 3 à 7, caractérisée par
le fait que le fond (28) de l'absorbeur (18) est conçu comme échangeur de chaleur
à circulation, et que le serpentin (29) est léché par la solution riche venant directement
de l'absorbeur.
1. A method of operating an absorption heat pump comprising a generator (1), which
is heated by a heat source (2), a condenser (23), throttles, an evaporator (26) and
an absorber (18) and also lines connecting said parts, wherein the rich solution leaving
the absorber (18) is reheated by means of flue gases from the heat source (2) and
by means of the depleted solution and the flue gases are admixed to the air stream
fed to the evaporator, characterized in that the rich solution leaving the absorber
(18) is sub-cooled in the outlet of the absorber (18) by means of the rerngerant leaving
the evaporator 1261 and the flue gases are dried.
2. A process according to claim 1, characterized in that the rich solution leaving
the absorber (18) is sub-cooled by means of the refrigerant of the evaporator (26)
before entering the fluid (32) for entraining rich solution.
3. An absorption heat pump comprising a generator (1), which is heated by a heat source
(2), a condenser (23), throttles (17, 24), an evaporator (26) and an absorber (18)
and also lines connecting said parts, for carrying out the process according to claim
1 or 2, characterized in that a flue gas heat exchanger (8) is arranged in the flue
gas line (7, 9, 11, 47) and the flue gas line (47) comprises an outlet (49), which
is disposed upstream of the evaporator in the air duct (11) when viewed in the direction
of air flow, characterized in that a drying heat exchanger (10) is arranged in the
flue gas line (7, 9) and in the air duct (11) for the evaporator (26) is disposed
downstream of the evaporator (26) with respect to the direction of flow of the air
in said duct.
4. An absorption heat pump according to claim 3, characterized in that the outlet
(49) of the flue gas line (47) is disposed in the air duct (11) downstream of a sub-cooling
heat exchanger (22) for the condensed refrigerant and the evaporator 1261.
5. An absorption heat pump according to claim 3 or 4, characterized in that the expansion
valve (24) is arranged in the flow path for the refrigerant between the sub-cooling
heat exchanger (22) and the evaporator (26).
6. An absorption heat pump according to any of claims 3 to 5, characterized in that
the drying heat exchanger (10) is provided at its lowermost point in the flow path
for the flue gas with a condensate discharge line (46), which is controlled by a float
valve (45).
7. An absorption heat pump according to any of claims 3 to 6, characterized in that
the absorber (18) is provided with a sump (28), which contains a pipe coil (29), which
is connected by a line (27) to the evaporator (26), and the pipe coil is provided
with an outlet end (30), which is disposed in the interior of the absorber (18) on
an intermediate level.
8. An absorption heat pump according to any of claims 3 to 7, characterized in that
the sump (28) of the absorber (18) constitutes a flow heat exchanger and the pipe
coil (29) is contacted on its outside by the rich solution as it leaves the absorber.
