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<ep-patent-document id="EP83104795B1" file="EP83104795NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="0095642" kind="B1" date-publ="19860813" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-1">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>AT..CH......FRGB..ITLI..NL........................</B001EP><B005EP>L</B005EP><B007EP>DIM360   - Ver 2.5 (21 Aug 1997)
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<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft eine federnde Haltevorrichtung für von einer Unterkonstruktion gehaltene Decken- oder Wandplatten aus mit abgewinkelten Rändern versehenen Blechen, die aus einer Schnappfeder mit Rastnase und Gleitflächen besteht und eine von einer an die Schnappfeder angesetzten Sperrfeder gebildete Arretierung aufweist, wobei die Arretierung beim Entfernen der Decken- oder Wandplatte die Schnappfeder in ihrer Entriegelungsstellung festhält, bie sie zur Freigabe der Schnappfeder vor dem Wiedereinsetzen der Platte wieder entriegelt wird.</p>
<p id="p0002" num="0002">Es ist bereits eine Klammer zur lösbaren Befestigung von Deckenplatten an einer verdeckten Unterkonstruktion bekannt (DE-OS 1 609 469), die durch Schrauben, Nieten oder Kleben mit der Deckenplatte verbunden ist und eine dreieckige Gestalt hat, wobei die eine Seite des Dreiecke derart vor einer Erhebung der gegenüberliegenden Seite in Abstand endet, daß beim Niederdrücken dieser Seite ihre Kante hinter der Erhebung festgehalten wird. Die Befestigung der Klammern an der Deckenplatte hat den Nachteil, daß sich die Platten schlecht stapeln lassen und daß beim Transport und Stapeln der Platten die abstehenden Klammern leicht ver bogen oder beschädigt werden können und dann nicht mehr funktionsfähig sind. Eine Führung der Deckenplattenränder durch die Tragschienen ist nicht vorgesehen, so daß das Einsetzen und Herausnehmen der Deckenplatten ziemlich schwierig ist. Ferner muß darauf geachtet werden, daß die einzusetzende Deckenplatte genau waagerecht liegt, da beim Verkanten der Platte der Federschenkel der Klammer in die Sperrfeder einrastet, d.h. arretiert wird und sich dann nicht auf den Flansch der Tragschiene aufsetzen kann. Zum Lösen dieser ungewollten Arretierung muß die Deckenplatte wieder herausgenommen werden, was umständlich und zeitraubend ist.</p>
<p id="p0003" num="0003">Die bekannte Klammer erlaubt nur dann ein einwandfreies Lösen der Deckenplatte 2' (Fig. 2), wenn der Abhänger 9 nicht seitlich ausweichen kann, weil die Klammer 1 der benachbarten Platte 2 ein Gegenlager für den Abhänger 9 bildet. Fehlt die Platte 2, dann läßt sich zwar die Platte 2' mit der Umbiegung 7' ihrer Klammer 1' in den Flansch 8' des Abhängers 9 einhängen, beim Hochdrücken der Platte 2' (Pfeil 24) wird jedoch der Abhänger 9 durch die schräge Seitenfläche 5' nach links gedrückt, so daß die Kante 25' nicht in die Erhebung 6' einrasten und die Arretierung erfolgen kann. Dadurch wird das Lösen einer allein hängenden Platte 2', die keine benachbarten Platten mit als Gegenlager für den Abhänger 9 dienenden Klammern 1 besitzt, wesentlich erschwert, und es besteht die Gefahr des Abstürzens beim Lösen der Platte.</p>
<p id="p0004" num="0004">Die Federklemme nach der GB-PS 758 604 besitzt keine Arretierung, so daß es praktisch nicht möglich ist, ohne besondere Hilfsmittel und ohne großen Arbeitsaufwsnd eine eingesetzte Deckenplatte nach unten zu entfernen, weil Reparaturen an den von den Platten verdeckten Installationseinrichtungen, wie elektrische Leitungen, Wasserleitungen, Entlüftungseinrichtungen und dergl. vorgenommen werden mussen. Ein Lösen der Platten kann nur dann erfolgen, wenn der Raum zwischen Unterdecke und Rohbaudecke zugänglich und hoch genug ist, um die Klemmen nach oben mit Hilfe eines Spezialwerkzeuges von den Tragrohren abziehen zu können.</p>
<p id="p0005" num="0005">Aufgabe der Erfindung ist es daher, die bekannten Klammern weiter zu verbessern, um die Montage und Demontage der Wand- oder Deckenplatten zu erleichtern, um die Montagezeit zu verkürzen und um die notwendige Sicherheit zu gewährleisten. Dies wird gemäß der Erfindung auf vorteilhafte Weise dadurch erreicht, daß jeweils zwei einander zugekehrte Schnappfedern und ihre Arretierungen an mit der Unterkonstruktion verbundenen Trägern derart angebracht sind, daß der Rand der Decken- oder Wandplatte am Träger anliegt, und die Rastnase der Schnappfedern eine nach innen gerichtete Abwinklung des Randes der Decken- oder Wandplatte untergreift.</p>
<p id="p0006" num="0006">Die erfindungsgemäße Haltevorrichtung hat den Vorteil, daß einzelne Platten aus der Unterdecke oder der Wandverkleidung ohne viel Arbeitsaufwand nach unten bzw. nach vorne entfernt werden können, wenn Reparaturarbeiten an den von den Platten verdeckten Installationseinrichtungen anfallen. Es sind dazu keine Spezialwerkzeuge erforderlich, noch müssen andere Platten herausgenommen werden, um an eine bestimmte Platte heranzukommen. Über bzw. hinter den Platten braucht kein Raum für die Montage oder Demontage der Platten freigehalten zu werden, denn ein leichtes Anheben oder Hereindrücken der Platten genügt, um die erfindungsgemäße Schnappfeder zu entriegeln und in ihrer Entriegelungsstellung zu arretieren. Es sind keine sn den Platten befestigte und nach oben abstehende Klammern vorhanden, die beim Transport oder Stapeln der Platten verbogen oder beschädigt werden können.</p>
<p id="p0007" num="0007">Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß die einen Steg und Flansche aufweisenden Profilschienen der Unterkonstruktion als Träger für die einander zugekehrten Schnappfedern dienen. Es können aber auch auf die Profilschienen der Unterkonstruktion aufsetzbare Drehklips als Träger für die einander zugekehrten Schnappfedern verwendet werden.</p>
<p id="p0008" num="0008">Die Schnappfeder kann auch V-förmig ausgebildet sein, wobei der eine Schenkel der Schnappfeder an seinem freien Ende die Rastnase für den abgewinkelten Rand der Deckenoder Wandplatte aufweist, während der andere Schenkel seitlich abgewinkelte Federzungen als Arretierung für die Schnappfeder-in ihrer Entriegelungsstellung besitzt.</p>
<p id="p0009" num="0009">Die Anordnung der einzelnen Schnappfedern kann den jeweiligen Erfordernissen angepaßt werden. Sie können entweder nebeneinander oder <!-- EPO <DP n="3"> -->paarweise nebeneinander an ihren Trägern oder an einem auf den Träger aufsetzbaren Drehklips befestigt sein. Es können auch zwei Schnappfedern zu einer Baueinheit zusammengefaßt sein, die sich auf eine Profilschiene aufschieben läßt und von dieser in ihrer Lage gehalten wird.</p>
<p id="p0010" num="0010">An der Befestigungsfläche der Schnappfeder können senkrecht zu dieser angeordnete Federelemente angebracht werden, die in Öffnungen des Trägers, insbesondere T-Profilschienen einrasten können. Weiterhin besteht die Möglichkeit, an der Befestigungefläche der Schnappfeder ein Ansatzstück mit Federzungen zum Aufklipsen auf Profilschienen anzubringen.</p>
<p id="p0011" num="0011">Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung können aus der Zeichnung und der zugehörigen Beschreibung entnommen werden. In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele gemäß der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt:
<ul id="ul0001" list-style="none">
<li>Fig. 1 eine Seitenansicht einer Schnappfeder mit Arretierung,</li>
<li>Fig, 2 eine Vorderansicht der Schnappfeder nach Fig. 1,</li>
<li>Fig. 3 bis 5 das Einsetzen und das Herausnehmen einer Deckenplatte in bzw. aus der Schnappfeder nach Fig. 1,</li>
<li>Fig. 6 bis 8 eine Seitenansicht, eine Vorderansicht und einen Draufblick auf eine zweite Ausführungsform der Schnappfeder mit Arretierung,</li>
<li>Fig. 9 eine Seitenansicht von zwei nebeneinander an einer Profilschiene angeordneten Schnappfedern,</li>
<li>Fig. 10 eine perspektivische Ansicht einer dritten Ausführungsform der Schnappfeder mit Arretierung,</li>
<li>Fig. 11 eine Seitenansicht von zwei zu einer Baueinheit zusammengefaßten Schnappfedern nach Fig. 10,</li>
<li>Fig. 12 eine perspektivische Ansicht von zwei an einem Drehklips angebrachten Schnappfedern nach Fig. 1, wobei der Drehklips in Querrichtung auf die T-Schiene aufgesetzt ist,</li>
<li>Fig. 13 einen in Längsrichtung auf die T-Schiene aufgesetzten Drehklips nach Fig. 12,</li>
<li>Fig. 14 eine perspektivische Ansicht einer vierten Ausführungsform der Schnappfeder mit seitlichen Federelementen zum Festklemmen an einer T-Schiene,</li>
<li>Fig. 15 eine Seitenansicht der Schnappfeder nach Fig. 14 und</li>
<li>Fig. 16 eine perspektivische Ansicht einer fünften Ausführungsform der Schnappfeder mit L-förmigen Ansatzstück.</li>
</ul></p>
<p id="p0012" num="0012">Die in Fig. 1 bis 5 dargestellte Haltevorrichtung ist aus einem Flachstahl-Stanzteil hergestellt und besteht aus der Schnappfeder 1 und der als Sperrfeder 2 ausgebildeten Arretierung. Die Schnappfeder 1 ist derart abgewinkelt, daß eine Rastnase 3, eine Gleitfläche 4 für den L-förmig abgewinkelten Rand 5 der Decken- oder Wandplatte 6, eine weitere Gleitfläche 7, ebenfalls für den abgewinkelten Rand 5 und eine Befestigungsfläche 8 zum Befestigen an einer T-förmigen Profilschiene 9, die beispielsweise an einer Rohbaudecke abgehängt oder an einer Wand befestigt ist, gebildet werden. Einstückig an die Schnappfeder 1 ist eine Sperrfeder 2 angesetzt, deren Sperre als Haken 15 ausgebildet ist, der mit einer dritten Gleitfläche 16 der Sperrfeder 1 zusammenwirkt. Die T-Schiene 9 weist einen unteren Flansch 17 auf, der als Gegenlager für die Schnappfeder 1 und als Distanzstück zur Einhaltung einer Fuge 18 zwischen zwei Plattenreihen dient. Die Befestigungsfläche 8 ist mit zwei Rundlöchern 26 und 27 zum Durchstecken von Befestigungsnieten versehen.</p>
<p id="p0013" num="0013">Beim Einsetzen einer Platte 6 in die Haltevorrichtung 1, 2 gleitet der L-förmig abgewinkelte Hand 5 auf der schrägen Gleitfläche 4 und drückt die Schnappfeder 1 zur Seite, wie dies Fig. 3 zeigt. Der Haken 15 gleitet dabei auf der Gleitfläche 16 der Schnappfeder 1. Sobald die Kante 21 der Abwinklung 22 die Nase 3 überschritten hat, rastet die Schnappfeder 1 ein und hält den abgewinkelten Hand 5 und damit die Platte 6 fest, wie dies Fig. 4 erkennen läßt, Soll die Platte 6 wieder aus ihrer Halterung entfernt werden, dann wird diese nach oben gedrückt, was durch den Pfeil 25 in Fig. 5 angedeutet ist. Dabei gleitet die Kante 21 der Abwinklung 22 auf der schrägen Gleitfläche 7 entlang, bis der Haken 15 die Gleitfläche 4 erreicht hat und die Sperrfeder 2 in die Schnappfeder 1 einrastet und diese in ihrer Offenstellung arretiert, wie dies aus Fig. 5 hervorgeht. Die Platte 6 kann jetzt herausgenommen und dann die Sperrfeder 2 von Hand gelöst werden, so daß die Schnappfeder 1 wieder in ihre Ausgangsstellung nach Fig. 1 zurückfedert und zum Einsetzen einer neuen Platte bereit ist.</p>
<p id="p0014" num="0014">Die Ausführungsform nach Fig. 6 bis 8 unterscheidet sich von derjenigen nach Fig. 1 bis 5 durch die etwas andere Formgestaltung der Schnappfeder 1 und der Sperrfeder 2. Der Haken 15 gleitet hier beim Herausnehmen der Platte 6 auf dem Federarm 34 entlang, bis er in einen Schlitz 35 einrastet und die Schnappfeder 1 in ihrer Offenstellung arretiert, wie dies in Fig. 6 mit gestrichelten Linien dargestellt ist. An der Befestigungsfläche 8 sind Lappen 36 und 37 vorgesehen, die zum Befestigen der Haltevorrichtung an der T-Schiene 9 durch Öffnungen in dieser Schiene gesteckt und dann umgebogen werden.</p>
<p id="p0015" num="0015">In Fig. 9 sind zwei aneinanderliegende Schnappfedern 40 und 41 an einer T-Schiene 43 befestigt und durch einen gemeinsamen Steg 44 zu einer Baueinheit zusammengefaßt, die auf die T-Schiene aufgeschoben wird. Der untere Flansch 45 der T-Schiene 43 sorgt für eine Fuge 46 zwischen den beiden aneinandergrenzenden Platten 47 und 48.</p>
<p id="p0016" num="0016">V-förmige Schnappfedern 49 finden bei der Ausführungsform nach Fig. 10 und 11 Verwendung, wobei am freien Ende des einen Schenkels 50 die Rastnase 51 angeformt ist, <!-- EPO <DP n="4"> -->während der andere Schenkel mit seitlich abgewinkelten Federzungen 53 und 54 versehen ist, die beim Herausnehmen der Platte 48 unter den Schenkel 50 federn und diesen in seiner Offenstellung arretieren, wie dies durch gestrichelte Linien in Fig. 10 und 11 dargestellt ist. Die beiden Federzungen 53 und 54 sind nach unten verlängert und bilden Distanzstücke 55 für die beiden aneinandergrenzenden Platten 47 und 48. Die beiden zu einer Baueinheit vereinigten V-förmigen Schnappfedern 56 und 57 nach Fig. 11 besitzen einen gemeinsamen Verbindungasteg 58, der sich über die T-Schiene 9 schieben läßt, so daß die beiden Federn 56 und 57 auf der T-Schiene festsitzen.</p>
<p id="p0017" num="0017">Die Schnappfedern nach Fig. 1 sind bei der Ausführungsform nach Fig. 12 und 13 auf an sich bekannten Drehklips 60 befestigt, die ausgestanzte Klemmzungen 61 und 62 aufweisen. Diese Zungen lassen sowohl ein Aufklemmen der Drehklips 60 in Querrichtung auf den Doppelflansch 63 einer T-Schiene 64, wie dies Fig. 12 erkennen läßt, als auch in Längsrichtung nach Fig. 13 zu. Derartige Drehklips lassen sich also an Längs- oder Querschienen anbringen, so daß die Trennfuge zwischen den Platten sowohl parallel als auch senkrecht zu der T-Schiene 64 verlaufen kann. Aus dem Drehklips 60 ausgestanzte Laschen 65 und 66 dienen als Distanzstücke für die Platten 47 und 48.</p>
<p id="p0018" num="0018">Eine weitere Befestigungsmöglichkeit für die Haltevorrichtung nach Fig. 1 ergibt sich aus Fig. 14 und 15. Die dort abgebildete Ausführungsform besitzt an der Befestigungsfläche 70 zwei seitliche Abwinklungen 71 und 72 mit eingearbeiteten Federzungen 73, die ein Festklemmen der Haltevorrichtung in einer Öffnung im Steg 74 einer T-Schiene ermöglichen.</p>
<p id="p0019" num="0019">Zur Befestigung der Haltevorrichtung nach Fig. 1 an einer U-Profilschiene 80 ist das L-förmige Ansatzstück 81 an der Befestigungsfläche 82 der Ausführungsform nach Fig. 16 gedacht. Das Ansatzstück 81 ist derart umgebogen, daß eine Federzunge 83 gebildet wird, die eine Einkerbung 84 aufweist. Die Einkerbung 84 wirkt mit einer Einkerbung 85 in dem abgewinkelten Rand 86 der U-Schiene 80 zusammen und verhindert ein Abrutschen des L-förmigen Ansatzstückes 81 von dem Rand 86.</p>
<p id="p0020" num="0020">Die Erfindung wurde oben anhand der in der Zeichnung dargestellten fünf Ausführungsbeispiele näher erläutert. Sie ist jedoch keineswegs auf diese Beispiele beschränkt, denn es gibt mannigfaltige Abwandlungsmöglichkeiten in der Gestaltung der Einzelteile der erfindungsgemäßen Haltevorrichtung und in ihrer Anordnung, ohne daß dabei der durch die Erfindung abgesteckte Rahmen verlassen wird.</p>
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<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="">
<claim-text>1. Federnde Haltevorrichtung für von einer Unterkonstruktion gehaltene Decken- oder Wandplatten aus mit abgewinkelten Rändern versehenen Blechen, die aus einer Schnappfeder mit Rastnase und Gleitflächen besteht und eine von einer an die Schnappfeder angesetzten Sperrfeder gebildete Arretierung aufweist, wobei die Arretierung beim Entfernen der Decken- oder Wandplatte die Schnappfeder in ihrer Entriegelungsstellung festhält, bis sie sur Freigabe der Schnappfeder vor dem Wiedereineetzen der Platte wieder entriegelt wird, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils zwei einander zugekehrte Schnappfedern (1; 40, 41; 56, 57) und ihre Arretierungen (2, 15) an mit der Unterkonstruktion verbundenen Trägern (9; 43; 60; 74; 80) derart angebracht sind, daß der Rand (5) der Decken- oder Wandplatte (6; 47, 48) am Träger anliegt, und die Rastnase (3; 51) der Schnappfedern eine nach innen gerichtete Abwinklung (22) des Randes (5) der Decken- oder Wandplatte untergreift.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="">
<claim-text>2. Haltevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einen Steg und Flansche aufweisenden Profilschienen (9; 43; 74; 80) der Unterkonstruktion als Träger fur die einander zugekehrten Schnappfedern (1; 40, 41; 49) dienen (Fig. 1 bis 11 und 14 bis 16).</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="">
<claim-text>3. Haltevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Profilschienen (64) der Unterkontruktion aufsetzbare Drehklips (60) als Träger für die einander zugekehrten Schnappfedern (1; 49) dienen (Fig. 12 und 13).</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="">
<claim-text>4. Haltevorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperre (15) der Sperrfeder (2) in eine Öffnung (35) der Schnappfeder (1) einrasten kann (Fig. 6 bis 8).</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="">
<claim-text>5. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnappfeder (49; 56, 57) V-förmig ausgebildet ist, wobei der eine Schnkel (50) der Schnappfeder an seinem freien Ende die Rastnase (51) für den abgewinkelten Rand (5) der Decken- oder Wandplatte (6; 47, 48) aufweist, während der andere Schenkel (52) seitlich abgewinkelte Federzungen (53, 54) als Arretierung für die Schnappfeder in ihrer Entriegelungsstellung besitzt (Fig. 10 und 11).</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="">
<claim-text>6. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwei einander zugekehrte Schnappfedern (40, 41; 56, 57) zu einer Baueinheit zusammengefaßt sind, die sich auf eine Profilschiene (9; 43) aufschieben läßt und von dieser gehalten wird (Fig. 9 und 11).</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="">
<claim-text>7. Haltevorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schnappfedern (40, 41) über einen der Profilschiene (43) angepaßten Verbindungssteg (44) zu einer aufschiebbaren Doppelschnappfeder miteinander verbunden sind (Fig. 9).</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="">
<claim-text>8. Haltevorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwei V-förmige <!-- EPO <DP n="5"> -->Schnappfedern (56, 57) mit ihren geraden Schenkeln (52) über einen der Profilschiene (9) angepaßten Verbindungssteg (58) zu einer aufschiebbaren Doppelschnappfeder miteinander verbunden sind (Fig. 11).</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="">
<claim-text>9. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß an der Befestigungsfläche (70) der Schnappfeder (1) senkrecht zu dieser angeordnete Federelement (73) angebracht sind, die in Öffnungen der als Träger der Schnappfedern (1) dienenden T-Profilschiene (74) einrasten können (Fig. 14 und 15).</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0010" num="">
<claim-text>10. Haltevorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Federelemente aus seitlichen Abwinklungen (71, 72) an der Befestigungsfläche (70) mit eingestanzten Federzungen (73) bestehen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0011" num="">
<claim-text>11. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß an die Befestigungsflächen (82) der Schnappfedern (1) ein Ansatzstück (81) mit Federzungen (83) zum Aufklipsen auf als Träger für die Schnappfedern dienende U-Profilschienen (80) angebracht ist (Fig. 16).</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0012" num="">
<claim-text>12. Haltevorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Ansatzstück (81) L-förmig ausgebildet ist und zur Bildung einer Federzunge (83) derart umgebogen ist, daß sich die Schnappfeder (1) auf den nach innen abgewinkelten Rand (86) der U-Profilschiene (80) aufklipsen läßt.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="">
<claim-text>1. Resilient retaining means for ceiling or wall panels which are held in position by a sub-structure and are formed from sheet metal plates provided with bent-over edges, such a resilient retaining means comprising a snap spring with an engagement projection and sliding surfaces and having a locking device formed from a locking spring attached to the snap spring, the locking device retaining the snap spring in its unlocked position during removal of the ceiling or wall panel until the locking device is unlocked again to release the snap spring prior to the re-insertion of the panel, characterised in that any two snap springs (1; 40, 41; 56, 57), which face each other, and their locking device (2, 15) are mounted on respective support members (9; 43; 60; 74; 80), which are connected to the sub-structure, in such a manner that the edge (5) of the ceiling or wall panel (6; 47, 48) abuts against the support member, and the engagement projection (3; 51) of the snap springs engages beneath an inwardly orientated bent-over portion (22) of the edge (5) of the ceiling or wall panel.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="">
<claim-text>2. Retaining means according to claim 1, characterised in that the profiled rails (9; 43; 74; 80) of the sub-structure are provided with a crosspiece member and flanges and serve as support members for the snap springs (1; 40, 41; 49) which face one another (Figs. 1 to 11 and 14 to 16).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="">
<claim-text>3. Retaining means according to claim 1 or 2, characterised in that twist clips (60), which are mountable on the profiled bars (64) of the sub-structure, serve as support members for the snap springs (1; 49) which face one another (Figs. 12 and 13).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="">
<claim-text>4. Retaining means according to claims 1 to 3, characterised in that the locking member (15) of the locking spring (2) can engage in an aperture (35) in the snap spring (1) (Figs. 6 to 8).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="">
<claim-text>5. Retaining means according to one of claims 1 to 4, characterised in that the snap spring (49; 56, 57) is V-shaped, the free end of one leg (50) of the snap spring having the detent (51) for the bent-over edge (5) of the ceiling or wall panel (6; 47, 48), while the other leg (52) is provided with laterally bent-over resilient projection members (53, 54) for locking the snap spring in its unlocked position (Figs. 10 and 11).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="">
<claim-text>6. Retaining means according to one of claims 1 to 5, characterised in that two snap springs (40, 41; 56, 57) which face each other are combined to form one structural unit which can be slipped onto a profiled rail (9; 43) and retained thereby (Figs. 9 and 11).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="">
<claim-text>7. Retaining means according to claim 6, characterised in that the two snap springs (40, 41) are interconnected, via a connecting crosspiece member (44) which is adapted to the profiled rail (43), to form a double snap spring which can be slid on (Fig. 9).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="">
<claim-text>8. Retaining means according to claim 6, characterised in that the straight legs (52) of the two V-shaped snap springs (56, 57) are interconnected, via a connecting crosspiece member (58) which is adapted to the profiled rail (9), to form a double snap spring which can be slid on (Fig. 11).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="">
<claim-text>9. Retaining means according to one of claims 1 to 8, characterised in that resilient members (73) are mounted on the mounting surface (70) of the snap spring (1) so as to be disposed vertically to the latter and can engage in apertures in the T-shaped profiled rail (74) which serve as support members for the snap springs (1) (Figs. 14 and 15).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0010" num="">
<claim-text>10. Retaining means according to claim 9, characterised in that the resilient members are composed of lateral bent-over portions (71, 72) on the mounting surface (70) with punched-in resilient projection members (73).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0011" num="">
<claim-text>11. Retaining means according to one of claims 1 to 10, characterised in that an attachment member (81) with resilient projection members (83) is mounted on the mounting surfaces (82) of the snap springs (1) for clipping onto U-shaped profiled rails (80) serving as support members for the snap springs (Fig. 16).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0012" num="">
<claim-text>12. Retaining means according to claim 11, characterised in that the attachment member (81) is L-shaped and bent to form a resilient projection member (83) in such a manner that the snap spring (1) can be clipped onto the inwardly bent-over edge (86) of the U-shaped profiled rail (80).</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="6"> -->
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="">
<claim-text>1. Dispositif de retenue élastique pour panneaux deplafonnage ou de cloisonnement retenus par un ouvrage de construction sous-jacente et constitués par des tôles pourvues de bords coudés, ce dispositif comprenant un ressort à déclic muni d'un mentonnet d'encliquetage et de surfaces de glissement, ainsi qu'un arrêt formé par un ressort de verrouillage installé sur le ressort à déclic, cet arrêt maintenant fermenent ledit ressort à déclic dans sa position déverrouillée, lors de la dépose du panneau de plafonnage ou de cloisonnement, jusqu'à ce qu'il soit à nouveau déverrouillé, en vue de libérer le ressort à déclic, avant la réinsertion dudit panneau, dispositif caractérisé par le fait que deux ressorts respectifs à déclic (1; 40, 41; 56, 57) tournés l'un vers l'autre ainsi que leurs arêtes (2, 15) sont implantés sur des supports (9; 43; 60; 74; 80) reliés à l'ouvrage de construction sous-jacent, de telle façon que le bord (5) du panneau (6; 47, 48) de plafonnage ou de cloisonnement soit appliqué contre le support, et que le mentonnet d'encliquetage (3; 51) des ressorts à déclic enprisonne par-dessous un coude (22), dirigé vers l'intérieur, du bord (5) dudit panneau de plafonnage ou de cloisonnement.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="">
<claim-text>2. Dispositif de retenue selon la revendication 1, caractérisé par le fait que les rails profilés (9; 43; 74; 80) de l'ouvrage de construction sous-jacent, munis d'une âme et d'ailes, servent de supports pour les ressorts à déclic (1; 40; 41; 49) tournés l'un vers l'autre (figures 1 à 11 et 14 à 16).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="">
<claim-text>3. Dispositif de retenue selon la revendication 1 ou 2, caractérisé par le fait que des clips rotatifs (60), pouvant être implantés sur les rails profilés (64) de l'ouvrage de construction sous-jacent, servent de supports pour les ressorts à déclic (1; 49) se faisant mutuellement face (figures 12 et 13).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="">
<claim-text>4. Dispositif de retenue selon les revendications 1 à 3, caractérisé par le fait que le verrou (15) du ressort de verrouillage (2) peut s'encliqueter dans une ouverture (35) du ressort à déclic (1) (figures 6 à 8).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="">
<claim-text>5. Dispositif de retenue selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé par le fait que le ressort à déclic (49; 56, 57) est réalisé de configuration en V, l'une (50) des branches de ce ressort à déclic présentant, à son extrémité libre, le mentonnet d'encliquetage (51) pour le bord coudé (5) du panneau (6; 47, 48) de plafonnnge ou de cloisonnement, tandis que l'autre branche (52) possède des languettes élastiques (53, 54) coudées latéralement, faisant fonction d'arrêt du ressort à déclic dans sa position de déverrouillage (figures 10 et 11).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="">
<claim-text>6. Dispositif de retenue selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé par le fait que deux ressorts à déclic (40,41; 56, 57) tournés l'un vers l'autre sont regroupés en une unité constitutive qui peut être enfilée sur un rail profilé (9; 43), et est retenue par ce dernier (figures 9 et 11).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="">
<claim-text>7. Dispositif de retenue selon la revendication 6, caractérisé par le fait que les deux ressorts à déclic (40, 41) sont reliés l'un à l'autre, par l'intermédiaire d'une âme de jonction (44) adaptée au rail profilé (43), pour constituer un ressort double à déclic pouvant être enfilé (figure 9).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="">
<claim-text>8. Dispositif de retenue selon la revendication 6, caractérisé par le fait que deux ressorts à déclic (56, 57) conformés en V sont reliés l'un à l'autre par leurs branches rectilignes (52), par l'intermédiaire d'un âme de jonction (58) adaptée au rail profilé (9), pour constituer un ressort double à déclic pouvant être enfilé (figure 11 ).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="">
<claim-text>9. Dispositif de retenue selon l'une des revendications 1 à 8, caractérisé par le fait que des éléments élastiques (73), ménagés sur la surface de fixation (70) du ressort à déclic (1), perpendiculairement à cette surface, peuvent s'encliqueter dans des orifices du rail (74) profilé en T et servant de support des ressorts à déclic (1) (figures 14 et 15).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0010" num="">
<claim-text>10. Dispositif de retenue selon la revendication 9, caractérisé par le fait que les éléments élastiques consistent en des coudes latéraux (71, 72) ménagés sur la surface de fixation (70) et présentant des languettes élastiques (73) venues de découpage.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0011" num="">
<claim-text>11. Dispositif de retenue selon l'une des revendications 1 à 10, caractérisé par le fait qu'une pièce saillante (81) est élaborée sur les surfaces de fixation (82) des ressorts à déclic (1), cette pièce présentant des languettes élastiques (83 en vue de l'enclipsage sur des rails (80) profilés en U et servant de supports desdits ressorts à déclic (figure 16).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0012" num="">
<claim-text>12. Dispositif de retenue selon la revendication 11, caractérisé par le fait que la pièce saillanse (81) est réalisée de configuration en L et est cintrée en vue de former une languette élastique (83), de telle sorte que le ressort à déclic (1) puisse être enclipsé sur le bord (86), coudé vers l'intérieur, du rail (80) profilé en U.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="7"> -->
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num=""><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="164" he="251" img-content="drawing" img-format="tif" inline="no"/></figure><!-- EPO <DP n="8"> -->
<figure id="f0002" num=""><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="162" he="194" img-content="drawing" img-format="tif" inline="no"/></figure><!-- EPO <DP n="9"> -->
<figure id="f0003" num=""><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="148" he="251" img-content="drawing" img-format="tif" inline="no"/></figure><!-- EPO <DP n="10"> -->
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<figure id="f0005" num=""><img id="if0005" file="imgf0005.tif" wi="146" he="254" img-content="drawing" img-format="tif" inline="no"/></figure>
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