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EP 0 096 397 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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07.08.1985 Patentblatt 1985/32 |
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Anmeldetag: 03.06.1983 |
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Firstziegel
Ridge tile
Tuile faîtière
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH FR GB IT LI LU NL SE |
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Priorität: |
04.06.1982 DE 3221142
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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21.12.1983 Patentblatt 1983/51 |
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Anmelder: |
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- Gerhaher, Max, Dipl.-Ing.
D-94405 Landau/Isar (DE)
- Gerhaher, Franz, Dr
D-94315 Straubing (DE)
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Erfinder: |
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- Gerhaher, Max, Dipl.-Ing.
D-94405 Landau/Isar (DE)
- Gerhaher, Franz, Dr
D-94315 Straubing (DE)
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Vertreter: Lorenz, Eduard |
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Lorenz-Seidler-Gossel,
Widenmayerstrasse 23 D-80538 München D-80538 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf einen Firstziegel nach dem Oberbegriff des Anspruchs
1.
[0002] Die mit den aus den DE-B-1949355 und 19 55 924 bekannten Firstziegeln dieser Gattung
erzielbaren Entlüftungsquerschnitte sind pro laufenden Meter beschränkt. Ferner werden
die in der DIN 4108 « Wärmeschutz im Hochbau •, Teil 3, « Klimabedingter Feuchteschutz
•, vorgeschriebenen Entlüftungsquerschnitte von 0,5 0/00 der gesamten geneigten Dachfläche
mit Lüftungs-Firstziegeln üblicher Größe nur für Sparrenlängen bis ca. 6 m erreicht.
Bei einem Satteldach mit 2 x 6 m Sparrenlänge ist also ein Lüftungsquerschnitt am
First von ca. 60 cm
2 pro laufenden Meter First erforderlich, der mit den oben genannten bekannten Firstziegeln
erzielbar ist. Bei größeren Sparrenlängen ist bisher die zusätzliche Verdeckung von
konventionellen Gaupenlüftern oder Firstanschlußlüftern in Firstnähe erforderlich,
die den fünf- bis zehnfachen Preis eines normalen Mittelfelddachziegels haben und
dadurch die Kosten eines Daches mit langen Sparren stark erhöhen.
[0003] Eine über die übliche Firstziegel-Breite deutlich hinausgehende Verbreiterung der
aus den oben genannten Patentschriften bekannten Lüftungs-Firstziegel ist aus optischen
Gründen nicht anzustreben und aus fertigungs- und anwendungstechnischen Gründen nachteilig,
so daß eine Vergrößerung des Entlüftungsquerschnittes pro Firstziegelpaar bzw. pro
laufenden Meter nur sehr beschränkt möglich und mit erheblichen Nachteilen verbunden
wäre.
[0004] Eine unter die übliche Firstziegel-Decklänge von 33 cm gehende Verkürzung der aus
den oben genannten Patentschriften bekannten Lüftungs-Firstziegel ist ebensowenig
anzustreben, da sie eine Erhöhung der erforderlichen Stückzahl von Firstziegeln und
damit eine erhebliche Kostenerhöhung verursachen würde. Immerhin liegt der Kostenanteil
von vergleichbaren Firstziegeln bereits bei 10 % der gesamten Dachziegelkosten.
[0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den wirksamen Lüftungsquerschnitt eines
Firstziegelpaares der eingangs definierten Gattung unter weitgehender Beibehaltung
seiner äußeren Größe und Form zu vergrößern, ohne daß die universelle Verdeckbarkeit
in Mörtelbett oder trocken auf Flächendachziegeln oder Firstanschlußziegeln behindert
oder verschlechtert wird.
[0006] Die Lösung der gestellten Aufgabe erfolgt gemäß dem Kennzeichen des Patentanspruchs
1. Der erfindungsgemäße Firstziegel hat den Vorteil, daß ohne Einschränkung des unteren
Lichtraumprofils des überdeckten Endes des Firstziegels an der Stelle, an welcher
der Kopf eines steil verdeckten Dachziegels den Firstziegel berührt, die seitlich
abfallenden Abflachungen eines zusätzlichen Lüftungsquerschnitt schaffen.
[0007] Eine verbesserte Ausführungsform der Erfindung ist Gegenstand des Patentanspruchs
2. Durch die Nut ist eine sichere Ableitung von Regen- und Schmelzwasser über die
beiderseitigen Randabschnitte bis auf die Dachfläche gewährleistet. Durch teilweisen
oder völligen Verzicht auf die Rippe wird der wirksame Lüftungs- querschnitt weiter
vergrößert.
[0008] Eine weitere Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Firstziegels ist Gegenstand des
Patentanspruchs 3. Die dort genannte Versteifungs-Rippe hat den Vorteil, daß sie das
Ende des Firstziegels derart versteift, daß nicht nur der Scherben dünner gemacht
werden kann, was den Lüftungs- querschnitt weiter vergrößert, sondern ggf. sogar auf
die den Lüftungsquerschnitt verengende, außen umlaufende Rippe bzw. deren versteifende
Wirkung überhaupt verzichtet werden kann.
[0009] Eine weitere Ausgestaltung eines Firstziegels nach Anspruch 3 ist Gegenstand des
Patentanspruchs 4. Diese bevorzugte Ausführungsform hat den Vorteil, daß die Biegesteifigkeit
und Bruchfestigkeit im besonders beanspruchten und gefährdeten Mittelbereich stark
erhöht wird, ohne daß die Höhe des unteren Lichtraumprofiles in den weiter außen liegenden
Bereichen wesentlich eingeschränkt wird. Die Bruchfestigkeit des Firstziegels ist
nicht nur im verdeckten Zustand von Bedeutung ; Vielmehr spielt seine Steifigkeit
auch im waichen Zustand nach der Verpressung im Hinblick auf Fertigungstoleranzen
und Bruchrate eine wesentliche Rolle.
[0010] Patentanspruch 5 bezieht sich auf einen patentgemäßen Firstziegel, dessen überdecktes
Ende im Bereich der Stirnfläche des überdeckenden Endes des benachbarten Firstziegels
im Querschnitt satteldachartig ausgebildet ist und mit seinem Scheitel ein Auflager
für das überdeckende Ende des benachbarten Firstziegels bildet. Firstziegel mit den
Gattungsmerkmalen dieses Anspruchs sind bereits aus der oben genannten DE-PS 19 55
924 bekannt. Die Verbesserung dieses bekannten Firstziegels hat den Vorteil, daß am
Übergang vom einfachen, waagerecht liegenden Lüftungs-Querschnitt zu den beiderseitigen,
geteilten Lüftungs-Querschnitten links und rechts des satteldachartigen Teiles keine
hinderliche Querschnittsverengung auftreten kann.
[0011] Eine weitere besonders vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung ist Gegenstand
von Patentanspruch 6. Dieser vermittelt den Vorteil, daß eine gegenseitige Längsverriegelung
der Firstziegel gewährleistet ist, ohne daß zusätzliche Rippen an der Außenfläche
des überdeckten Endes nötig sind.
[0012] Der Firstziegel nach Patentanspruch 7 hat den Vorteil, daß unter Beibehaltung des
Querschnittes seines überdeckten Teiles der wirksame Lüftungsquerschnitt des Firstziegelpaares
ohne wesentliche Änderung der äußeren Form erheblich vergrößert wird.
[0013] Durch die vorgeschriebenen erfindungsgemäßen Verbesserungen ergibt sich zusammen
bereits mehr als eine Verdoppelung des Lüftungsquerschnittes, ohne daß Mehrkosten
anfallen. Dies entspricht bei einem Satteldach einer zulässigen Sparrenlänge von beiderseits
ca. 13 m.
[0014] Eine weitere wesentliche Erhöhung des Lüftungsquerschnitts pro laufenden Meter First
ist darüberhinaus durch Patentanspruch 8 möglich, und zwar wiederum ohne Änderung
seines Querschnittes. Durch diese Verkürzung des Firstziegels kann dann gegebenenfalls,
allerdings unter Inkaufnahme von Mehrkosten, eine weitere Steigerung des Lüftungsquerschnitte
pro laufenden Meter First erreicht werden.
[0015] Der erfindungsgemäße Firstziegel ist in der nachstehenden Beschreibung anhand der
Zeichnung beispielhaft näher erläutert. In der Zeichnung zeigen :
Figur 1 einen Querschnitt durch die einander überdeckenden Enden zweier erfindungsgemäßer
Firstziegel, und zwar in der linken bzw. rechten Hälfte in verschiedenen Ausführungsformen
;
Figur 2 einen Längsschnitt durch einen Firstziegel in der Mittelachse von Fig. 1 ;
Figur 3a einen halben Querschnitt zweier sich überdeckender Enden und
Figur 3b einen Längsschnitt durch drei sich überdeckende Firstziegel ;
Figur 4 einen Querschnitt zweier sich überdeckender Firstziegelehden, in welchem in
der rechten Hälfte der ursprüngliche Lüftungs- querschnitt des als bekannt vorausgesetzten
Firstziegels, in der linken Hälfte der vergrößerte Lüftungsquerschnitt des erfindungsgemäßen
Firstziegels dargestellt ist.
[0016] . Der Bereich der gegenseitigen Überdeckung zweier Firstziegel 1, 2 ist aus Fig.
1 und 2 ersichtlich. Der Firstziegel 1 bildet zwischen der Außenseite seines in der
Eindeckung überdeckten Endes 3 und der Innenseite des' überdeckenden Endes 4 des benachbarten
Firstziegels 2 einen Lüftungsspalt 5, und zwar dadurch, daß sein in der Eindeckung
überdecktes Ende 3 im Scheitelbereich eine Abflachung 6 aufweist. Die der Dachfläche
zugekehrten Abschnitte 7 der Außenseite seines überdeckten Endes 3 liegen jedoch mit
Spiel an der Innenseite des überdeckenden Endes 4 des benachbarten Firstziegels 2
an. Das überdeckte Ende 3 des Firstziegels 1 weist zwischen seiner Abflachung 6 im
Scheitelbereich und seinen mit Spiel am benachbarten Firstziegel 2 anliegenden Abschnitten
7 weitere, nach außen abfallende Abflachungen 8, 9 auf. Auf diese Weise ist ohne Einschränkung
des unteren Lichtraumprofils 10 des überdeckten Endes des Firstziegels 2 an der Stelle
11, an welcher der Kopf 12 eines steil verdeckten Dachziegels 13 den Firstziegel berührt,
durch die seitlich nach außen abfallenden Abflachungen 8, 9 ein zusätzlicher Lüftungsquerschnitt
14 geschaffen.
[0017] Das in der Eindeckung überdeckte Ende 3 des Firstziegels 1 weist neben seiner Stirnfläche
15 eine Rippe 16 auf. Diese kann aber teilweise oder ganz entfallen, wenn sie durch
eine umlaufende Nut 17 ersetzt wird, in der anfallendes Regen- oder Schmelzwasser
über die beiderseitigen Ränder 27 bis auf die Dachfläche abgeleitet wird. Durch den
Wegfall der Rippe 16 wird der Lüftungsquerschnitt 14 weiter vergrößert. Zweckmäßigerweise
wird dabei zur Versteifung des überdeckten Endes 3 eine nach innen vorspringende Rippe
18 angebracht, die im Mittelbereich 19 höher ausgebildet ist. Dadurch ist gewährleistet,
daß das Lichtraumprofil 10 an der Stelle 11 nicht zu stark eingeschränkt wird, an
welcher die Köpfe 12 von steil verdeckten Dachziegeln 13 den Firstziegel 1 vorzugsweise
berühren. Der satteldachartige Teil 20 kann auch viel steiler als im Stand der Technik
angeordnet sein und ist im Extremfall als Mittelstützrippe 21 ausgebildet. Der gegenseitigen
Längsverriegelung der Firstziegel 1, 2 dienen die Rippen 24, die im Bereich der den
Dachflächen zugekehrten Abschnitten 22, 23 des überdeckenden Endes 4 angebracht sind
und in die Nut 17 des überdeckten Endes 3 eingreifen.
[0018] In Fig. 3a ist im Querschnitt die halbe Gesamtbreite 25 eines Firstziegels und in
Fig. 3b im Längsschnitt die Decklänge 26 dargestellt.
[0019] In Fig. 4 ist in der rechten Hälfte der ursprüngliche Lüftungsquerschnitt 28 eines
Firstziegels des eingangs als bekannt vorausgesetzten Standes der Technik dargestellt
; der Querschnitt kann vergleichsweise mit 100% angesetzt werden. In der linken Hälfte
sind der ursprüngliche Querschnitt 28 und die durch die erfindungsgemäßen Verbesserungen
zusätzlich gewonnenen Lüftungsquerschnitt 29, 30 und 31 dargestellt. Der Querschnitt
29 ergibt sich aus der Abschrägung des Seitenbereiches und entspricht einer Vergrößerung
von ca. 39 %, der Querschnitt 30 ergibt sich aus der Nut 17 und entspricht einer Vergrößerung
von ca. 23%, der Querschnitt 31 ergibt sich aus der Vergrößerung der Höhe des überdeckenden
Endes und entspricht hier ca. 39 % Vergrößerung.
[0020] . Die gesamte Querschnittsvergrößerung liegt bei über 100 %. Dabei sind die Gesamtbreite,
das erforderliche Lichtraumprofil 10 und das gesamte äußere Erscheinungsbild des Lüftungsfirstziegels
unverändert beibehalten.
1. Firstziegel (1), der zwischen der Außenseite seines in der Eindeckung überdeckten
Endes (3) und der Innenseite des überdeckenden Endes (4) des benachbarten Firstziegels
(2) derart einen Lüftungsspalt (5) bildet, daß sein in der Eindeckung überdecktes
Ende (3) im Scheitelbereich eine Abflachung (6) aufweist, die der Dachfläche zugekehrten
Abschnitte (7) der Außenseite seines überdeckten Endes (3) jedoch mit Spiel an der
Innenseite des überdeckenden Endes (4) des benachbarten Firstziegels (2) anliegen,
dadurch gekennzeichnet, daß das überdeckte Ende (3) des Firstziegels (1) zwischen
seiner Abflachung (6) im Scheitelbereich und seinen mit Spiel am benachbarten Firstziegel
(2) anliegenden Abschnitten (7) weitere, nach außen abfallende Abflachungen (8, 9)
aufweist.
2. Firstziegel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sein in der Eindeckung
überdecktes Ende (3) neben seiner Stirnfläche (15) eine Rippe (16) und/oder eine wenigstens
teilweise außen umlaufende Nut (17) aufweist.
3. Firstziegel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sein in der Eindeckung
überdecktes Ende (3) eine neben dessen Stirnfläche (15) angeordnete, nach innen bzw.
unten vorspringende, teilweise oder ganz umlaufende Versteifungs-Rippe (18) aufweist.
4. Firstziegel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Versteifungs-Rippe
(18) im Mittelbereich (19) höher als in den übrigen Bereichen ausgebildet ist.
5. Firstziegel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß dessen
überdecktes Ende (3) im Bereich der Stirnfläche des überdeckenden Endes (4) des benachbarten
Firstziegels (2) im Querschnitt satteldachartig ausgebildet ist und mit seinem Scheitel
ein als besonders steile Stützrippe (21) ausgebildetes Auflager für das überdeckende
Ende (4) des benachbarten Firstziegels (2) bildet.
6. Firstziegel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sein
in der Eindeckung überdeckendes Ende (4) im Bereich seiner den Dachflächen zugekehrten
Abschnitte (22, 23) eine Rippe (24) aufweist, die in die umlaufende Nut (17) des überdeckten
Endes (3) des benachbarten Firstziegels (2) eingreift.
7. Firstziegel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sein
in der Eindeckung überdeckendes Ende (3) höher als seine halbe Breite (25) ist.
8. Firstziegel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß seine
Decklänge (26) kürzer ist als vier Drittel seiner äußeren. Gesamtbreite von 2 x (25).
1. A ridge tile (1), which between the outside of its end (3) which is covered in
the roofing and the inside of the covering end (4) of the adjacent ridge tile (2)
defines a ventilation gap (5) in that its end (3) which is covered in the roofing
has at its apex a flat (6) and those portions (7) of the outside of its covered end
(3) which face the roof surface, define a clearance with the inside of the covering
end (4) of the adjacent ridge tile (2), characterized in that the covered end (3)
of the ridge tile (1) has outwardly sloping additional flats (8, 9) between the flat
(6) at its apex and those portions (7) which define a clearance with the adjacent
ridge tile (2).
2. A ridge tile according to claim 1, characterized in that its end (3) which is covered
in the roofing has beside its end face (15) a rib (16) and/or a peripheral groove
(17) extending at least in part on the outside.
3. A ridge tile according to claim 1 or 2, characterized in that its end (3) which
is covered in the roofing has beside its end face (15) an inwardly and/or downwardly
projecting stiffening rib (18), which extends along all or part of the periphery.
4. A ridge tile according to claim 3, characterized in that the stiffening rib (18)
is higher in its intermediate portion (19) than in its remaining portions.
5. A ridge tile according to any of claims 1 to 4, characterized in that its covered
end (3) has adjacent to the covering end (4) of the adjacent ridge tile (2) the shape
of a gable roof in cross- section and at its apex constitutes a support for the covering
end (4) of the adjacent ridge tile (2), said support consisting of a particularly
stiff supporting rib (21).
6. A ridge tile according to any of claims 1 to 5, characterized in that its end (4)
which is a covering end in the roofing is provided adjacent to those portions (22,
23) which face the roof surfaces with a rib (24), which extends into the peripheral
groove (17) of the covered end (3) of the adjacent ridge tile (2).
7. A ridge tile according to any of claims 1 to 5, characterized in that its end which
is a covering end in the roofing (3) has a height which exceeds one-half its width
(25).
8. A ridge tile according to any of claims 1 to 7, characterized in that its covering
length (26) is smaller than four-thirds of its overall widths of 2 x (25).
1. Tuile faîtière (1) qui entre le côté extérieur de son extrémité (3) recouverte
par la toiture et le côté intérieur de l'extrémité (4) recouvrant la tuile faîtière
(2) voisine forme une fente d'aération (5) de manière à ce que son extrémité (3) recouverte
par la toiture présente dans la zone du sommet un aplatissement (6), mais que les
sections (7) du côté extérieur de son extrémité (3) dirigée vers le versant du toit
touchent avec un certain jeu le côté intérieur de l'extrémité (4) recouvrante de la
tuile faîtière (2) voisine caractérisée par le fait que l'extrémité (3) recouverte
de la tuile faîtière (1) présente entre son aplatissement (6) au niveau du sommet
et ses sections (7) touchant avec un certain jeu la tuile faîtière (2) voisine d'autres
aplatissements (8, 9) inclinés vers l'extérieur.
2. Tuile faîtière selon la revendication 1 caractérisée par le fait que son extrémité
(3) recouverte par la toiture présente à côté de sa surface frontale (15) une nervure
(16) et/ou une rainure (17) sur au moins une partie du pourtour extérieur.
3. Tuile faîtière selon les revendications 1 ou 2 caractérisée par le fait que son
extrémité (3) recouverte par la toiture présente à côté de sa surface frontale (15)
une nervure de renforcement (18) disposée vers l'intérieur ou ressortant vers le bas,
sur une partie ou sur tout le pourtour.
4. Tuile faîtière selon la revendication 3 caractérisée par le fait que la nervure
de renforcement (18) est plus forte dans la zone du milieu (19) que dans les autres
zones.
5. Tuile faîtière selon l'une des revendications 1 à 4 caractérisée par le fait que
son extrémité (3) recouverte au niveau de la surface frontale de l'extrémité (4) recouvrante
de la tuile faîtière (2) voisine a une coupe transversale en forme de selle et forme
par son sommet un appui consistant en une nervure (21) particulièrement raide pour
l'extrémité (4) recouvrante de la tuile faîtière (2) voisine.
6. Tuile faîtière selon l'une des revendications 1 à 5 caractérisée par le fait que
son extrémité (4) recouvrante dans la toiture présente une nervure (24) au niveau
de ses sections (22, 23) orientées vers les versants, nervure qui s'engage dans la
rainure (17) s'étendant sur tout le pourtour de l'extrémité (3) recouverte de la tuile
faîtière (2) voisine.
7. Tuile faîtière selon l'une des revendications 1 à 5 caractérisée par le fait que
son extrémité (3) recouvrant dans la toiture est plus haute que sa demi-largeur (25).
8. Tuile faîtière selon l'une des revendications 1 à 7 caractérisée par le fait que
sa longueur de recouvrement (26) est plus courte que les quatre tiers de sa largeur
extérieure totale de deux x (25).