[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine elektrische Lampe mit einem hülsenförmigen, im
wesentlichen metallenen Sockel und einem Lampenkolben, der eine Quetschung aufweist
und in dem eine elektrische Lichtquelle angeordnet ist, von der mit dem Sockel elektrisch
verbundene Stromleiter durch die Quetschung heraustreten, wobei die Quetschung in
eine im Sockel befestigte Metallbuchse klemmend aufgenommen ist.
[0002] Eine in der nicht vorveröffentlichten EP-Anmeldung 82200902 beschriebene elektrische
Lampe dieser Art bietet in bezug auf herkömmliche Lampen den Vorteil, daß der Sockel
am Lampenkolben kittfrei befestigt ist, während die Lampe dennoch eine vorgegebene
Lichtzenterlänge (= Abstand der Lichtquelle von einem Bezugspunkt am Sockel) besitzt.
Das Vermeiden von Kitt ist deshalb wichtig, weil Wärme und Zeit zum Durchhärten benötigt
wird und Kitt sich in einer warmen Umgebung zersetzt und abbröckeln kann.
[0003] Bei der Verwendung von Lampen in einem optischen System ist es wichtig, daß die Lichtquelle
eine vorgegebene Lage einnimmt. Diese Lage wird durch Aufstellung der Lichtquelle
in einer vorgegebenen Position in bezug auf den Sockel erhalten. Bei der Lampe nach
der erwähnten Patentanmeldung ist zwar die Lichtzenterlänge eingestellt, jedoch ist
eine seitliche Verschiebung der Lichtquelle in bezug auf den Sockel nicht möglich.
Die Lampe ist nicht dreidimensional ausrichtbar und deswegen nicht für alle Anwendungen
einsetzbar.
[0004] Aus der NL-PS 64742 ist eine Lampe bekannt, bei der eine Buchse mit Kitt am Lampenkolben
befestigt ist. Auf der Buchse ist ein Sockel angebracht, der an seinem offenen Ende
einen nach innen gebogenen Rand aufweist, der die Buchse engpassend umgibt. Aus dem
Mantel des Sockels sind zwei einander diametral gegenüberliegende Zungen einwärts
gedrückt, die mit der Buchse verschweißt sind. Bei dieser Lampe ist zwar die Lichtzenterlänge
einstellbar, aber eine dreidimensionale Ausrichtung ist nicht möglich.
[0005] Eine kittlose Befestigung eines mit einer Quetschung versehenen Lampenkolbens in
einem Sockel mit Hilfe eines hülsenförmigen Innenteiles, welches die Quetschung klemmend
aufnimmt, ist bereits aus der DE-OS 29 38 189 bekannt. Der mit nach innen gebogenen
Laschenpaaren zur Aufnahme der Kolbenquetschung versehene Innenteil liegt eng am Sockel
an, so daß auch hierbei zwar eine Längs- und Drehbewegung des Lampenkolbens mit dem
Innenteil gegenüber dem Sockel möglich, eine Schwenkbewegung aber ausgeschlossen ist.
[0006] Allerdings ist aus der GB-PS 450 948 eine elektrische Glühlampe bekannt, deren Lampenkolben
mit Kitt in einem sphärisch gekrümmten Ring befestigt ist, der gegenüber dem Sockel
in drei Dimensionen ausgerichtet werden könnte. Die Befestigung zwischen Sockel und
Innenteil erfolgt hierbei durch Löten, wozu im Sockel drei Löcher zur Aufnahme des
Lotes vorgesehen sind. Diese Löcher mit dem Verbindungslot begrenzen den Richtvorgang
insbesondere in Längsrichtung.
[0007] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine elektrische Lampe mit einem hülsenförmigen
Sockel zu schaffen, in den eine kittlose, aus Lampenkolben und Buchse bestehende Einheit
in drei Dimensionen ausrichtbar eingesetzt und dann befestigt ist.
[0008] Diese Aufgabe wird bei einer Lampe eingangs erwähnter Art gemäß der Erfindung dadurch
gelöst, daß der Sockel wenigstens drei über seinen Umfang verteilte Eindrückungen
aufweist, die je an der Buchse befestigt sind, und daß der Innendurchmesser des Sockels
- abgesehen von den Eindrückungen - über dessen ganze, der Buchse gegenüberliegende
Länge größer als der Außendurchmesser der Buchse ist.
[0009] Da die Buchse im Durchmesser kleiner ist als der Sockel, kann er gegenüber dem Sockel
nicht nur gedreht und in Längsrichtung verschoben, sondern auch geschwenkt werden,
wobei Eindrückungen als Drehpunkte für den Schwenkvorgang dienen.
[0010] Die Eindrückungen können als z.B. eiförmige, kegelförmige oder sphärische Einprägungen
oder als aus dem Sockel herausgestanzte und nach innen gedrückte Zungen ausgebildet
sein. Wenn die Eindrückungen - bezogen auf den mittleren Durchmesser der Buchse -
ein Übermaß von mindestens 0,1 mm aufweisen, ergibt sich eine Art Preßpassung beim
Einschieben der Buchse in den Sockel. Die für die Preßpassung aufzubringenden axialen
Schubkräfte lassen sich auch bei größeren Fertigungstoleranzen klein halten, wenn
sich die Buchse gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung nach der Erfindung in Richtung
des Lampenkolbens konisch erweitert.
[0011] Bei der Lampe nach der Erfindung sind für die Innendurchmesser des Sockels und die
Außendurchmesser der Buchse relativ große Toleranzen möglich, da die Durchmesserunterschiede
durch die Tiefe der Eindrückungen kompensiert werden. Außerdem lassen sich unterschiedliche
Lichtzenterlängen durch entsprechende Wahl der Länge der Buchse erreichen.
[0012] In einer vorteilhaften Ausführungsform ist die Buchse mit eineinander gegenüberliegenden,
nach innen gebogenen Laschenpaaren versehen, die die Kolbenquetschung festhalten.
Zur weiteren Sicherung in Längsrichtung weist gemäß einer Weiterbildung nach der Erfindung
ein zwischen jedem Laschenpaar verbleibender Steg einen nach innen gerichteten federnden
Teil auf, z.B. eine Zunge oder eine Einprägung, der in eine entsprechende Vertiefung
der Kolbenquetschung arretierend eingreift. Zum selben Zweck können die Laschenpaare
auch mit Schlitzen versehen sein, in die auf der Kolbenquetschung angebrachte Profile
eingreifen.
[0013] Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Lampe nach der Erfindung ist die Buchse
mit jeweils zwei sich gegenüberliegenden Längsrillen versehen, zwischen denen die
Kolbenquetschung festgeklemmt ist. Eine solche Halterung der Kolbenquetschung ist
an sich aus der DD-PS 140 817 bekannt. Derartige Längsrillen lassen sich mittels eines
Tiefziehverfahrens relativ einfach herstellen.
[0014] In einer folgenden Ausführungsform ragt die Kolbenquetschung durch den Boden der
Buchse und hält ein am Boden der Buchse vorhandenes Laschenpaar die Quetschung fest.
Bei einer Abwandlung dieser Ausführungsform greifen die Laschen hinter an der Quetschung
vorhandene Nocken, um eine noch bessere Verriegelung in Längsrichtung zu erhalten.
[0015] Vorteilhaft sind Ausführungsformen von Lampen nach der Erfindung, bei denen die Buchse
mit ihrem offenen Ende an den Lampenkolben stößt. Der Lampenkolben befindet sich dann
in einer stabilen Lage.
[0016] Bei einer besonders vorteilhaften Ausführungsform ist einer der Stromleiter an der
Buchse befestigt, zum Beispiel verschweißt oder verlötet mit einem an der Buchse vorhandenen,
ggf. konischen Rohr oder mit einer an der Buchse vorhandenen, beispielsweise U-förmigen
Zunge.
[0017] Der Sockel und die Buchse können durch Verlöten oder Verschweißen, insbesondere durch
Widerstandsschweißen, aneinander befestigt sein.
[0018] Einige Ausführungsbeispiele von Lampen nach der Erfindung werden nunmehr anhand der
Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Lampeneinheit, bestehend aus einem in einer Buchse angeordneten Lampenkolben,
wobei der Glühlampenkolben in Seitenansicht und die Buchse im Längsschnitt dargestellt
sind,
Fig. 2 einen Querschnitt durch die Lampeneinheit nach Fig. 1 längs der Linie II-II,
Fig. 3 eine Abwandlung der Lampeneinheit nach Fig. 1,
Fig. 4 einen Querschnitt durch die Lampeneinheit nach Fig. 3 längs der Linie IV-IV,
Fig. 5 eine weitere Lampeneinheit mit dem Lampenkolben in Seitenansicht und der Buchse
im Längsschnitt,
Fig. 6 einen hülsenförmigen Sockel, der zur Aufnahme einer Lampeneinheit nach Fig.
1 oder 3 bestimmt ist, teilweise in Seitenansicht und teilweise im Längsschnitt,
Fig. 7 die Draufsicht auf den Sockel nach Fig. 6,
Fig. 8 eine Abwandlung des Sockels nach Fig. 6,
Fig. 9 die Draufsicht auf den Sockel nach Fig. 8,
Fig. 10 eine Glühlampe, die aus einer in einem Sockel nach den Fig. 6 und 7 untergebrachten
Lampeneinheit nach den Fig. 1 und 2 besteht, teilweise in Seitenansicht und teilweise
im Längsschnitt,
Fig. 11 einen Längsschnitt durch eine weitere Buchse zur Aufnahme eines Lampenkolbens,
Fig. 12 einen Querschnitt durch die Buchse nach Fig. 11 längs der Linie XII-XII,
Fig. 13 die Seitenansicht einer anderen Ausführungsform einer Buchse,
Fig. 14 eine um 90° um die Längsachse gedrehte Ansicht der Buchse nach Fig. 13,
Fig. 15 einen Querschnitt durch die Buchse nach Fig. 13 längs der Linie XV-XV,
Fig. 16 einen der Fig. 15 entsprechenden Querschnitt der Buchse mit einer eingesetzten
Kolbenquetschung.
[0019] In den Fig. 1 und 3 ist 1 ein z.B. aus Hartglas oder Quarzglas bestehender Kolben
einer Halogen-Glühlampe, der an seinem Ende eine im Querschnitt im wesentlichen rechteckige
Quetschung 2 aufweist, in welche Stromleiter 3 und 4 aus Molybdän zu einer Glühwendel
5 als elektrische Lichtquelle eingebettet sind, deren Enden 6 und 7 aus der Quetschung
2 herausragen. Die Quetschung 2 ist an ihren beiden Schmalseiten mit Einziehungen
8 versehen.
[0020] Der Lampenkolben 1 ist mit seiner Quetschung 2 in einer aus Blech bestehenden Buchse
9 gehaltert, die mit ihrem offenen Ende an den Lampenkolben 1 stößt. Hierfür ist die
Buchse 9 mit ausgestanzten, sich in Achsrichtung der Lampe erstreckenden und einander
gegenüberliegenden, nach innen gebogenen Laschenpaaren 10 bzw. 11 versehen, zwischen
welche die Kolbenquetschung 2 mit ihren Einziehungen 8 klemmend eingesetzt ist. Die
sich zum Kolben hin etwas konisch erweiternde Buchse 9 ist an ihrem Boden mit einer
öffnung 12 für die Enden 6 und 7 der Stromzuführungsdrähte 3 und 4 versehen. Außerdem
ist in Fig. 1 an den Boden der Buchse 9 ein U-förmiger Kontakt 13 angeformt, mit welchem
das Drahtende 7 zunächst durch Klemmen und dann durch Punktschweißen elektrisch verbunden
ist.
[0021] Die Lampeneinheit nach den Fig. 3 und 4 unterscheidet sich von der bisher beschriebenen
im wesentlichen dadurch, daß die Buchse 9 anstelle eines U-förmigen Kontaktes mit
einem angezogenen Konus 14 versehen ist, mit welchem das Drahtende 6 durch Löten oder
Schweißen verbunden ist. Außerdem weisen hierbei die zwischen den Laschenpaaren 10
und 11 ver
- bleibenden Stege 15 und 16 jeweils als federnden Teil eine nach innen gebogene federnde
Zunge 17 auf, die in eine entsprechende Vertiefung 18 der Kolbenquetschung 2 arretierend
eingreift. Während durch die Laschenpaare 10 und 11 der Lampenkolben 1 in der Buchse
9 gegen Drehen gesichert ist, wird durch die in die Sockelvertiefungen 18 eingreifenden
federnden Teile 17 eine weitere Arretierung in Längsrichtung erreicht.
[0022] In
Fig. 5 ist die Glühlampe 1, 2, 3, 4, 5 gleich der in
Fig. 1, jedoch besitzt die Quetschung 2 einen Nocken 43. Die Buchse 40 entspricht der
der vorgenannten Europaanmeldung. Die Buchse 40 weist ein Zungenpaar 41 auf, das die
Quetschung 2 der Glühlampe klemmend festhält und hinter den Nocken 43 greift. An der
Buchse 40 ist eine Zunge 42 vorgesehen, mit der der Stromleiter 6 verschweißt ist.
Die Einheit kann in Sockeln der Fig. 6 und 8 montiert werden. Die Buchse 40 stößt
mit ihrem offenen Ende an den Lampenkolben 1.
[0023] Die in den Fig. 1 und 3 dargestellten Lampeneinheiten können in einem hülsenförmigen
Sockel aus dünnem Metallblech nach den Fig. 6 oder 8 angeordnet werden. Der Sockel
19 nach den Fig. 6 und 7 ist hülsenförmig ausgebildet und mit einem Sockelkragen 20
versehen, auf dem Referenzen 21 zum richtigen Einsetzen in eine dazugehörige Fassung
angebracht sind. Der Sockel 19 weist einen zentralen Sockelkontakt 22 auf. Der Sockel
19 ist mit vier über seinen Umfang verteilten sphärischen Einprägungen 23 versehen,
die beim Einsetzen einer Lampeneinheit nach Fig. 1 mit der Buchse 9 jeweils in punktförmigem
Berührungskontakt stehen (Fig. 10). Der Innendurchmesser des Sockels 19 ist - abgesehen
von den Einprägungen 23 - über dessen ganze, dem Innenteil 9 gegenüberliegende Länge
größer als der Außendurchmesser der Buchse 9. Auf diese Weise läßt sich die Lampeneinheit
nach Fig. 1 gegenüber dem Sockel 19 nicht nur in Längsrichtung verschieben und drehen,
sondern auch verschwenken, so daß die Glühwendel 5 gegenüber dem Sockel 19 in drei
Dimensionen ausgerichtet werden kann. Nach dem Ausrichten wird die Buchse 9 mit dem
Sockel 19 im Bereich dessen Einprägungen 23 durch Schweißen verbunden. Wie aus Fig.
10 hervorgeht, ist an das freie Ende 6 des Stromzuführungsdrahtes 3 ein Verlängerungsdraht
24 aus Mangan-Nickel angeschweißt, der in den Sockelkontakt 22 eingelötet ist.
[0024] Der hülsenförmige Sockel 29 nach den Fig. 8 und 9 entspricht im wesentlichen dem
Sockel 19 nach den Fig. 6 und 7. Entsprechende Teile wurden daher mit denselben Bezugszeichen
versehen. Anstelle von Einprägungen besitzt der Sockel 29 vier herausgestanzte und
nach innen gedrückte federnde Zungen 25 als Eindrückungen, die nach Einsetzen einer
Lampeneinheit nach Fig. 1 oder 3 und dem Ausrichten ebenfalls mit der Buchse 9 durch
Punktschweißen verbunden werden können.
[0025] Die Verbindung zwischen der Buchse 9 und den Sockeln 19 bzw. 29 kann aber auch durch
Weichlöten erfolgen. Hierbei werden die Taschen 26, welche durch die Ausstanzung der
Laschenpaare 10 und 11 in der Buchse 9 entstanden sind, als Raum für die Aufnahme
von Lötpaste genutzt. Die Lötpaste wird vor dem Einschieben der Buchse in den Sockel
aufgebracht. Während des Einschiebens erfolgt eine teilweise Verteilung der Lötpaste
als Film zwischen Buchse und Sockel. Anschließend braucht nur noch der Sockel von
außen erhitzt zu werden, um eine Lötverbindung zwischen ihm und der Buchse herzustellen.
[0026] Die in den Fig. 11 und 12 dargestellte und mit einem U-förmigen Kontakt 13 versehene
Buchse 27 weist jeweils zwei sich gegenüberliegende Längsrillen 28 auf, zwischen denen
eine Kolbenquetschung 2 festgeklemmt werden kann. Diese Längsrillen 28 eignen sich
ebenfalls als Taschen für die Aufnahme von Lötmaterial. - Die bisher beschriebenen
Buchsen wurden durch Tiefziehen hergestellt.
[0027] Eine andere Ausführungsform einer als Stanzteil ausgebildeten Buchse 30 ist in den
Fig. 13 bis 16 dargestellt. Die Buchse 30 besteht aus einem Bodenteil 31 mit zwei
etwa halbkreisförmig gebogenen Mantelhälften 32, deren Ränder zur Bildung von Laschenpaaren
10 bzw. 11 nach innen umgebogen sind und zur Aufnahme der Kolbenquetschung 2 dienen.
Die Laschenpaare 10 und 11 sind mit Querschlitzen 33 versehen, in die auf die Kolbenquetschung
2 angebrachte Querprofile 34 verriegelnd eingreifen. Die Räume 35 zwischen den
Mantelhälften 32 und der Quetschung 2 können wiederum zur Aufnahme von Lötmaterial
dienen. - Die Buchse 30 ist an ihrem Bodenteil 31 mit einem U-förmigen Kontakt 13
zur Aufnahme des Endes eines Stromzuführungsdrahtes versehen.
1. Elektrische Lampe mit einem hülsenförmigen, im wesentlichen metallenen Sockel und
einem Lampenkolben, der eine Quetschung aufweist und in dem eine elektrische Lichtquelle
angeordnet ist, von der mit dem Sockel elektrisch verbundene Stromleiter durch die
Quetschung heraustreten, wobei die Quetschung in eine im Sockel befestigte Metallbuchse
klemmend aufgenommen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Sockel wenigstens drei über
seinen Umfang verteilte Eindrückungen aufweist, die je an der Buchse befestigt sind,
und daß der Innendurchmesser des Sockels - abgesehen von den Eindrückungen - über
dessen ganze, der Buchse gegenüberliegende Länge größer als der Außendurchmesser der
Buchse ist.
2. Lampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Eindrückungen als Einprägungen
ausgebildet sind.
3. Lampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Eindrückungen aus dem Sockel
herausgestanzte und nach innen gedrückte Zungen sind.
4. Lampe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Buchse
sich in Richtung auf den Lampenkolben konisch erweitert.
5. Lampe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Buchse
mit einander gegenüberliegenden, nach innen gebogenen Laschenpaaren versehen ist,
die die Quetschung festhalten.
6. Lampe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein zwischen jedem Laschenpaar
verbleibender Steg einen nach innen gerichteten federnden Teil aufweist, der in eine
entsprechende Vertiefung der Quetschung arretierend eingreift.
7. Lampe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Laschenpaare mit Schlitzen
versehen sind, in die auf der Quetschung angebrachte Profile eingreifen.
8. Lampe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Buchse
mit jeweils zwei sich gegenüberliegenden Längsrillen versehen ist, zwischen denen
die Quetschung festgeklemmt ist.
9. Lampe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein aus der
Quetschung herausragender Stromleiter an der Buchse befestigt ist.