| (19) |
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(11) |
EP 0 097 255 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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21.01.1987 Patentblatt 1987/04 |
| (22) |
Anmeldetag: 21.05.1983 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC)4: H01R 13/514 |
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| (54) |
Anschlussverteiler
Distributing connector
Connecteur distributeur
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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DE FR GB IT |
| (30) |
Priorität: |
28.05.1982 DE 8215606 U 19.03.1983 DE 8308220 U
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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04.01.1984 Patentblatt 1984/01 |
| (71) |
Anmelder: HARTING ELEKTRONIK GmbH |
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32325 Espelkamp (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- Harting, Dietmar, Dipl.-Kauf.
D-4992 Espelkamp (DE)
- Nagel, Hans, Dipl.-Ing.
D-4952 Porta Westfalica (DE)
- Brock, Karl-Heinz
D-4905 Spenge (DE)
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| (56) |
Entgegenhaltungen: :
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Anschlußverteiler mit einem Trägerkörper, der zur steckbaren
Verbindung mit einem mehrpoligen elektrischen Steckverbinder ausgebildet ist und mit
einem an dem Trägerkörper rastbar befestigten Leiteranschlußblock, der aus scheibenförmigen,
aneinandergereihten Isoliersegmenten besteht, wobei Kontaktelemente/Leiteranschlußeinrichtungen
in voneinander getrennten, kammerförmigen Ausnehmungen der Isoliersegmente aufgenommen
und gehalten sind.
[0002] Derartige Anschlußverteiler dienen der Verteilung ankommender Leitungen, die im allgemeinen
in einem Steckanschluß zusammengefaßt sind, in weiterführende Leitungen, wobei diese
Einzel-Leitungen an Steck- oder Klemm-Anschlüssen des Anschlußverteilers angeschlossen
. sind, die mit den Steckanschlüssen einer vielpoligen Steckeinrichtung elektrisch
verbunden sind. Dabei ist es erforderlich, daß in betriebsmäßig verdrahteten bzw.
gestecktem Zustand eine Zugänglichkeit zu den einzelnen Kontaktteilen des Anschlußverteilers
vorhanden ist um hier gegebenenfalls Kontrollmessungen während des Betriebes ohne
Unterbrechung bzw. Auftrennung der jeweiligen Leitungsverbindung vornehmen zu können.
[0003] Zur Erfüllung dieser Erfordernisse ist aus dem DE-U-8111 418 ein Anschlußverteiler
bekanntgeworden, der einerseits mit einer vielpoligen Steckeinrichtung und andererseits
mit Schraub-Klemm-Anschlüssen für den Anschluß der weiterführenden Einzel-Leitungen
wersehen ist. Dabei ist der Bereich der Leiteranschlüsse in der Art einer Klemmleiste
aufgebaut, die im wesentlichen aus einzelnen, scheibenförmigen Isolierelementen, die
die Kontaktelemente aufnehmen, besteht. Die Zusammenfassung der mittels Zapfen und
entsprechenden Bohrungen formschlüssig miteinander verbundenen Einzelelemente erfolgt
hier über ein entsprechend ausgebildetes Gehäuseteil, wobei die Isolierelemente mit
Rastteilen zum Verrasten hinter Rastschultern des Gehäuses versehen sind. Das Gehäuseteil
dient dabei gleichzeitig zur Aufnahme des Steckverbindergegenteiles und ist mit Verriegelungseinrichtungen
für den Steckverbinder ausgestattet.
[0004] Bei diesem bekannten, im großen und ganzen zufriedenstellenden Anschlußverteiler
ist die Zugänglichkeit zu den einzelnen Kontaktelementen im betriebsmäßigen Zustand
jedoch lediglich über die Schraubenköpfe der Leiter-Anschlußschrauben möglich.
[0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Anschlußverteiler zu schaffen, der
eine einfache Zugänglichkeit zu den Kontaktelementen im betriebsmäßigen Zustand für
Meß- und Prüfzwecke aufweist und der darüberhinaus noch die Möglichkeit bietet, eine
Meß-, Prüf- oder Anzeigeeinrichtung dauerhaft, jedoch lösbar an diese Kontaktstellen
anzuschließen, ohne die Verdrahtung auftrennen bzw. umklemmen zu müssen.
[0006] Diese Aufgabe wird in fortschrittlicher Weise erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
neben den Leiteranschlußkammern jedes Isoliersegmentes eine weitere kammerförmige
Öffnung vorgesehen ist, in die eine stiftförmige bzw. messerartige Verlängerung der
jeweiligen Leiteranschlußeinrichtung hineinragt.
[0007] Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen
2 bis 7 näher erläutert.
[0008] Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen Anschlußverteiler dahingehend
auszubilden, daß der Trägerkörper mit dem Leiteranschlußblock auch in vollständig
verdrahtetem Zustand auf einfachste Art und Weise in einen Halterahmen eingesetzt
bzw. aus diesem entfernt werden kann, wobei die Steckanschlußebene und -geometrie
an sich bekannter, handelsüblicher Mehrfachsteckverbinder (Gegenstecker) beibehalten
werden soll.
[0009] Diese Aufgabe wird dardurch gelöst, daß der Leiteranschlußblock mit dem Trägerkörper
von der der Steckseite abgewandten Seite her in den Halterahmen eingesetzt ist, daß
die Auflage-Laschen der Haltewinkel im Bereich der Auflageschultern des Halterahmens
mit Gewindebohrungen versehen sind, und daß der Haltewinkel, und somit der gesamte
Anschlußverteiler, mittels von der Steckseite her betätigbarer Schrauben mit dem Halterahmen
lösbar verbunden sind.
[0010] Weiter vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen
9 bis 15 angegeben und näher erläutert.
[0011] Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß die Möglichkeit
geschaffen wurde, problemlos Messungen an den Kontaktelementen des Anschlußverteilers
im Betrieb durch einfaches Abtasten mit einer Meßspitze der in die kammerförmigen
Öffnungen hineinragenden, hier frei zugänglichen, jedoch insgesamtgesehen geschützt
angeordneten Kontaktelement-Fortsätzen vornehmen können.
[0012] Ein weiterer Vorteil ist darin zu sehen, daß bei Verwendung eines Anschlußverteilers
mit einer eingesetzten mittleren Potential-Anschlußschiene Messungen nicht nur zwischen
den einzelnen Kontaktelementen möglich sind, sondern auch Messungen zwischen den Kontaktelementen
und dem Basis-Potential dieser Schiene. Darüber hinaus kann ein entsprechend den Kammerabmessungen
geformter Zusatzbaustein in diese Kammer eingefügt werden, wobei Kontaktierungsschlitze
des Zusatzbausteines mit den Kontaktelement-Fortsätzen bzw. der Potential-Anschlußschiene
in Eingriff gelangen. Dabei kann der Zusatzbaustein beispielsweise eine oder zwei
Anzeigeelemente (z. B. Leuchtdioden) enthalten, die somit mit den Kontaktelementen
bzw. der Potential-Anschlußschiene elektrisch verbunden werden und optisch das Vorhandensein
oder Nichtvorhandensein von Signalen an den, bzw. zwischen den Kontaktelementen bzw.
der Potential-Anschlußschiene elektrisch verbunden werden und optisch das Vorhandensein
oder Nichtvorhandensein von Signalen an den, bzw. zwischen den Kontaktelementen anzeigen.
[0013] Ein weiterer Vorteil der Erfindung liegt darin, daß ein Zusatzbaustein mit Kurzschlußverbindungen
versehen sein kann, wodurch beim Einfügen eines derartigen Bausteines ausgewählte
Kontaktelemente miteinander bzw. mit einer Potential-Anschlußschiene verbunden (verschaltet)
werden können. Darüber hinaus kann'ein Anschlußverteiler, der mit einem entsprechenden
Halterahmen versehen ist, in einen Durchbruch einer Gehäuse- bzw. Schaltschrankwand
eingefügt werden, wobei dann die vielpolige Steckeinrichtung auf der Außenseite angeordnet
ist und die Anschlüsse für die weiterführende Einzelverdrahtung, sowie die Meß- und
Prüfanschlüsse geschützt auf der Innenseite des Gehäuses bzw. des Schaltschrankes
angeordnet sind.
[0014] Die mit der Erfindung weiterhin erzielten Vorteile bestehen darin, daß die in den
Halterahmen (Flanschgehäuse) einfügbare Baueinheit «Anschlußverteiler», bestehend
aus Trägerkörper, Leiteranschlußblock und Haltewinkeln, so in den, an einer Wandfläche
befestigten Halterahmen einfügbar ist, daß sie auch in vollständig verdrahtetem Zustand
von der Rückseite des Halterahmens her in diesen eingeschoben und von der Vorderseite
(Steckseite) her mittels Schraubverbindungen befestigt werden kann.
[0015] Dabei ist es nunmehr möglich, auch einen betriebsmäßig verdrahteten Anschlußverteiler
nachträglich aus dem Halterahmen zu lösen und falls erforderlich an anderer Stelle,
z. B. Nachbar--Einbaupiatz, in einen anderen Halterahmen einzufügen.
[0016] Die nunmehr gegebene Möglichkeit, den Anschlußverteiler auch in verdrahtetem Zustand
vollständig aus dem Halterahmen entfernen zu können, ist auch deshalb besonders vorteilhaft,
weil bei beengten Einbauverhältnissen zum Zwecke von Verdrahtungsänderungen der Anschlußverteiler
einfach aus dem Halterahmen nach rückwärts herausgezogen werden kann, wobei dann gegebenenfalls
erforderliche Verdrahtungsänderungen problemlos vorgenommen werden können.
[0017] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im
folgenden näher erläutert.
[0018] Es zeigen
Figur 1 die Ansicht eines Anschlußverteilers in perspektivischer und auseinandergezogener
Darstellung,
Figur 2 die Ansicht eines komplett montierten Anschlußverteilers an einer Wandfläche,
Figur 3 einen Anschlußverteiler mit Haltewinkeln und einen Halterahmen in auseinandergezogener
Darstellung,
Figur 4 die Darstellung eines an einer Wandfläche befestigten Halterahmens mit eingefügtem
Anschlußverteiler,
Figur 5 die Ansicht eines modifizierten Anschlußverteilers in auseinandergezogener
Darstellung,
Figur 6 die Ansicht eines Anschlußverteilers im Schnitt entlang der Linie 6-6 gemäß
der Fig. 3, und
Figur 6A die Ansicht eines modifizierten Anschlußverteilers im Schnitt.
[0019] Der in Fig. 1 in perspektivischer Ansicht, der besseren Übersicht halber in auseinandergezogener
Darstellung gezeigte Anschlußverteiler besteht im wesentlichen aus dem Trägerkörper
1 und den scheibenförmigen Isoliersegmenten 2. Der Trägerkörper ist aus Kunststoff-Isoliermaterial
hergestellt und an seiner unteren Seite mit der Kontur 3 eines entsprechenden handelsüblichen
Gegensteckers versehen. Auf der, in der Darstellung nach oben hinweisenden Seite ist
der Trägerkörper mit Rasteinrichtungen (Rastschultern 4) zur rastenden Befestigung
der lsoliersegmente 2 versehen.
[0020] Weiterhin weist der Trägerkörper AufnahmeÖffnungen 5 auf, in denen die Steckkontaktteile
6 der Kontaktelemente 7 nach dem Aufrasten der Isoliersegmente geführt und gehalten
sind. Daneben ist der Trägerkörper mit Seitenteilen 8 versehen, die die Isoliersegmente
nach dem Aufrasten auf dem Trägerkörper seitlich halten und begrenzen. Bohrungen 9
sind zur Befestigung des Trägerkörpers an Auflageschultern 10 in einem Halterahmen
11 vorgesehen, der mit Verriegelungseinrichtungen 12 für den in der Fig. 2 dargestellten
Gegenstecker 36 versehen ist.
[0021] Die Isoliersegmente 2, die ebenfalls aus Kunststoffmaterial hergestellt sind, sind
mit Einformungen 13 versehen, in die die Kontaktelemente 7 eingelegt sind. Dabei sind
die Einformungen entsprechend der Kontur der Kontaktelemente ausgebildet, so daß die
Kontaktelemente formschlüssig darin gehalten sind, wobei die Steckkontaktteile 6 im
unteren Bereich der Isoliersegmente in einer entsprechend erweiterten Öffnung 14 aufgenommen
sind.
[0022] Die Anschlußbereiche für die weiterführende Verdrahtung des Anschlußverteilers sind
im vorliegenden Beispiel als Steckfahnen 15 ausgebildet und in den Anschlußkammern
16 angeordnet.
[0023] In jedem Isoliersegment 2 sind zwei Kontaktelemente 7 vorgesehen, wobei die Anschlußkammern
und somit die Anschlußfahnen übereinander angeordnet sind.
[0024] Im Isoliersegment ist nunmehr zwischen den Anschlußkammern eine weitere Kammer 17
eingeformt und die Anschlußbereiche der Kontaktelemente sind mit messer- bzw. stiftförmigen
Ansätzen 18 versehen, die in diese Kammer hineinragen. Da die Kammer 17 nach der Außenseite
hin offen ausgebildet sind, ist hier die Zugänglichkeit für einen Prüfstift in betriebsmäßigem
Zustand des Anschlußverteilers gegeben.
[0025] Im übrigen sind die Isoliersegmente an ihren unteren Enden mit federelastischen Rasthaken
19 versehen, die mit den Rastschultern 4 des Trägerkörpers verrastbar sind.
[0026] Die Isoliersegmente 2 sind weiterhin im Bodenbereich der mittleren Kammern 17 mit
einem Durchbruch 20 versehen, wodurch nach dem Aneinanderreihen der einzelnen Segmente
eine durchgehende Öffnung im Segmentblock gebildet wird. Hier kann gegebenenfalls
eine durchgehende, querverlaufende Potential-Anschlußschiene 21 eingefügt werden,
die im unteren Bereich der Kammern 17 in diese hineinragt. Es ist ein rechtes seitliches
Abschlußsegment 22 vorgesehen, in dem gleichfalls Einformungen zur Bildung von Anschlußkammern
23 vorgesehen sind, in denen die im Ausführungsbeispiel als Steckanschlußfahnen 24
ausgebildeten Anschiußbereicne ' der Potential-Anschlußschiene angeordnet sind.
[0027] Weiterhin ist ein linkes Abschlußsegment 22' vorgesehen, das im wesentlichen wie
das rechte Abschlußsegment 22 geformt ist, jedoch sind dessen Einformungen 23' spiegelbildlich
zum rechten Abschlußsegment ausgebildet. Es ist eine Zwischenplatte 25 vorgesehen,
die die Anschlußkammern 23' zu den Kontaktelementen des benachbarten Isoliersegmentes
hin abdeckt und isoliert. Die Abschlußsegmente sind in ihrer Höhe verkürzt ausgebildet,
so daß sie beim Zusammenfügen des Anschlußverteilers auf den Seitenteilen 8 des Trägerkörpers
aufliegen. Mittels seitlicher Haltewinkel 26, die am Halterahmen 11 über die Bohrungen
27, 27' anschraubbar sind, sind die Isollersegmente und die äußeren Abschlußsegmente
zusammengefaßt, wobei im oberen Bereich der Segmente eine Einformung 28 vorgesehen
ist, in die ein entsprechend der Anzahl der Segmente des Anschlußverteilers (Polzahl)
und damit der Gesamtbreite aller Segmente bemessener Abstandsbolzen 29 formschlüssig
eingelegt und mittels Schraubverbindung 30 mit den Haltewinkeln 26 verschraubbar ist.
Durch das Verschrauben der Segmente in diesem Bereich wird ein fester Zusammenhalt
aller Segmente erzielt und die Segmente, die durch Herstellungstoleranzen bezüglich
ihrer Breite u. U. geringfügig auseinanderklaffen könnten, werden fest zusammengepreßt.
[0028] Am metallischen Haltewinkel 26 ist weiterhin eine Anschlußfahne 31, sowie ein Schraubanschluß
32 für einen Schutzleiteranschluß (Masseverbindung) vorgesehen.
[0029] Damit in betriebsmäßig verdrahtetem Zustand der Anordnung die Signalzustände auf
den einzelnen Leitungen überwacht und optisch angezeigt werden können, ist ein Zusatzbaustein
33 vorgesehen, der in seinen äußeren Abmessungen der Geometrie der mittleren Kammer
17 angepaßt ist. Dabei ist dieser Zusatz-Baustein mit zwei seitlichen und einem mittleren
Kontaktierungsschlitz 34, 34a versehen. Beim Einfügen des Bausteines in eine Kammer
17 übergreifen diese Schlitze die Kontaktelement-Ansätze 18 bzw. die Potential-Anschlußschiene
21. Im Baustein sind Anzeigeelemente 35 (z. B. LED) vorgesehen, deren elektrische
Anschlüsse bis in die Schlitze 34, 34a geführt sind und beim Einschieben des Bausteines
mit den Kontaktelementen bzw. der Anschlußschiene in elektrischen Kontakt gelangen.
[0030] Dabei können neben der vorstehend beschriebenen Anzeigemöglichkeit durch Anschaltung
eines Anzeigeelementes zwischen Kontaktelement und Potentialanschlußschiene auch diverse
andere Schaltvarianten problemlos durchgeführt werden. Als Beispiel sei nur erwähnt,
daß gegebenenfalls auch eine Kurzschlußbrücke in dem Zusatz-Baustein vorgesehen sein
kann, wobei durch Einfügen eines solchen Bausteines bestimmte, ausgewählte Kontaktelemente
an die Anschlußschiene geschaltet bzw. miteinander verbunden werden können.
[0031] In der Fig. 3 ist ein modifizierter Anschlußverteiler 37 mit einem Halterahmen 11'
dargestellt, wobei die Lage der einzelnen Teile in Montagerichtung gezeigt ist.
[0032] Der Anschlußverteiler 37 besteht im wesentlichen aus dem Leiteranschlußblock, dem
Trägerkörper 1' und den Haltewinkeln 26', wobei der Trägerkörper auf der Steckseite
62, d. h. der Seite, die mit dem hier nicht näher dargestellten Gegenstecker zusammengefügt
wird, entsprechend der Gegenstecker-Geometrie ausgebildet ist.
[0033] An dem Trägerkörper 1' sind modulaftige, scheibenförmige Isoliersegmente 2 vorzugsweise
rastbar befestigt, die die Kontaktelemente 7 und Leiteranschlußeinrichtungen (Steckfahnen
15, 24) für die Einzelleiteranschlüsse beinhalten. An den beiden Seiten des Anschlußverteilers
37 sind Haltewinkel 26' vorgesehen, die mit abgewinkelten Laschen 38 versehen sind.
Die Laschen sind mit Gewindebohrungen 39 ausgestattet.
[0034] Die Haltewinkel, die aus metallischem Werkstoff bestehen, sind in gleicher Länge
wie der Anschlußverteiler.ausgebildet und an ihrem oberen Ende mit einer, den Leiteranschlußblock
übergreifenden Schraublasche 40 zum Anschluß eines Masse- bzw. Erdleiteranschlusses
versehen.
[0035] Weiterhin ist im oberen Bereich der Haltewinkel eine Schrauböffnung 41 vorgesehen,
wobei die beiden Haltewinkel mittels eines sich durch den oberen Bereich des Leiteranschlußblockes
erstreckenden Abstandsbolzens 29 gegeneinander geschraubt sind. Hierbei werden die
Isoliersegmente 2 des Leiteranschlußblockes fest zusammengeschraubt.
[0036] Am unteren Ende sind die Haltewinkel mit einer Verlängerung 42 in der Art einer schmalen,
federnd biegsamen Zunge versehen, die durch den Flansch 43 des Trägerkörpers 1' hindurch
in den Steckbereich des jeweiligen Gegensteckers hineinragt und hier mit einem an
entsprechender Stelle angeordneten Kontaktstück elektrisch kontaktgebend in Berührung
gelangt.
[0037] Der Halterahmen 11' ist in den Eckbereichen der Einsetzöffnung für den Anschlußverteiler
mit Auflageschultern 44 bildenden Anformungen 45 versehen. In diesen Anformungen,
die vorzugsweise einstückig mit dem Halterahmen ausgebildet sind, sind Bohrungen vorgesehen,
die in ihrem mittleren Bereich mit einer ein Schraubgewinde 46 aufweisenden Verengung
ausgeführt sind. Schaftschrauben 47 dienen der Verschraubung des Anschlußverteilers
(Haltewinkel) mit dem Halterahmen. Dabei werden die Schaftschrauben in das Schraubgewinde
vollständig eingeschraubt, so daß der im Durchmesser dünner ausgebildete Schaft anschließend
frei drehbar innerhalb des Schraubgewindes gehalten ist. Die Schaftschrauben sind
somit unverlierbar am/im Halterahmen befestigt.
[0038] Anschließend wird der Anschlußverteiler in den Halterahmen eingefügt und mittels
der nunmehr in die Gewindebohrungen 39 der Haltewinkel eingeschraubten Schrauben 47
mit dem Halterahmen verschraubt.
[0039] Der Abstand der Haltewihkel-Laschen 38 von der Trägerkörper-Vorderkante (-fläche)
bzw. Steckebene ist dabei so bemessen, daß ein entsprechender Gegenstecker von der
Anschraubseite (Schraubenbetätigungsseite) herauf den Halterahmen aufgesteckt und
gegebenenfalls mittels Verriegelungsbügeln 12 (siehe Fig. 2) mit dem Halterahmen verbunden
werden kann. Durch die in den Anformungen 45 vorgesehenen Gewinde ist es darüber hinaus
weiterhin möglich, auch einen handelsüblichen Steckverbinder-Einsatz von der Steckseite
her in den Halterahmen einzufügen und mittels Schrauben in herkömmlicher Art und Weise
an den Anformungen 45, d. h. im Halterahmen zu befestigen.
[0040] Durch die Höhe dieser Anformungen ist dafür Sorge getragen, daß die hierbei maßgeblichen
Auflageschultern 10, in Verbindung mit den Haltewinkeln an Steckverbinder-Einsätzen
herkömmlicher Bauart und deren Befestigungslaschen in solchem Abstand von der Steckebene
angeordnet sind, daß sich bezüglich der Steckebene des Gegensteckers gleiche maßliche
Verhältnisse (Einbautiefe) bei beiden Arten (alter Art und Ausbildung gemäß der Erfindung)
von Steckverbinder-Einsätzen bzw. Anschlußverteilern ergeben. Auf der Seitenfläche
des Haltewinkels 26' sind weiterhin Steckfahnen 48 angebracht, die durch eine Punkt-Schweißverbindung
am Halterahmen befestigt sind. Diese Steckfahnen ermöglichen einen vielfachen, weiterführenden
Leitungsanschluß der Erdungs- bzw. Masseverbindung des Steckverbinders.
[0041] In der Fig. 4 ist ein an einer Wand 49 befestigter Halterahmen 11' mit einem Anschlußverteiler
37 mit gemäß der Erfindung ausgebildeten Haltewinkeln 26' dargestellt. Die Wand ist
dabei mit dem Druchbruch 50 versehen und der Halterahmen von der « Steckseite her
auf die Wand aufgesetzt und an den Befestigungsstellen 51 an der Wand z. B. durch
Verschraubung befestigt. Der Anschlußverteiler (Steckverbinder-Einsatz) ist von der
Einzelleiter-Anschlußseite her in den Halterahmen eingesetzt und hiermit mittels der
Schrauben 47 verschraubt. Auf der Anschlußseite für den mehrpoligen Gegenstecker ist
ein diesen Gegenstecker, der hier nicht näher dargestellt ist, beinhaltendes Steckergehäuse
52 auf das Flanschgehäuse aufgesetzt und mittels der Verriegelungsbügel 12 lösbar
befestigt.
[0042] Bei dieser Darstellung wird deutlich, daß eine Demontage/Montage des Anschlußverteilers
(Steckverbinder-Einsatz) auch bei angeschlossenen Einzelleitern in « rückwärtiger
Richtung (bezogen auf den mehrpoligen Steckverbinder bzw. Wand-Vorderfläche) möglich
ist, wobei der Halterahmen selbst an der Wand befestigt bleibt.
[0043] Montagemäßig ist ebenfalls möglich, den Halterahmen zunächst mit dem Anschlußverteiler
(Steckverbinder-Einsatz) zu verschrauben und diese komplette Baugruppe an der Wand
zu befestigen, wobei der rückwärtige Teil des Anschlußverteilers durch den Druchbruch
50 ragt. Bei genügend vorhandem Montageraum können anschließend die Einzelleiter angeschlossen
werden.
[0044] Es ist jedoch bei beengten Einbauverhältnissen aufgrund der vorgesehenen Einbau-
und Befestigungsart des Anschlußverteilers im Halterahmen (Flanschgehäuse) ebensogut
möglich, zunächst nur den Halterahmen an der Wand, vor dem Durchbruch 50 zu befestigen,
im rückwärtigen Teil des Gehäuses, Schaltschrankes, der Wand den Anschlußverteiler
getrennt mit Einzelleitern zu verbinden und erst anschließend in den Halterahmen einzuschieben
und zu befestigen.
[0045] Es versteht sich von selbst, daß auch die vollständige Baugruppe (Halterahmen/Anschlußverteiler)
mit durch den Durchbruch geführten Einzelleitern außerhalb des Gehäuses/Wand versehen
werden kann, wobei dann die Leitungen beim Ein-bzw. Anbau des Halterahmens in das
Gehäuse/hinter die Wand zurückgeschoben werden.
[0046] In der Fig. 5 ist in auseinandergezogener Darstellung ein Anschlußverteiler dargestellt,
der im wesentlichen wie bereits vorstehend erläutert ausgebildet ist, jedoch sind
hierbei die Abschlußsegmente 22, 22' dahingehend modifiziert, daß hier die Verbindung
der Anschlußstelle des Potential-Anschlusses zur Potentialschiene 21' mittels eines
Verbindungssteckers 53 erfolgt, der ähnlich wie die Anzeige-Bausteine 33 aufgebaut,
jedoch mit einer Kurzschlußverbindung versehen ist.
[0047] Das rechte Abschlußsegment 22 weist dabei im wesentlichen die gleichen kammerförmigen
Ausnehmungen 16', 17' wie die Isoliersegmente auf. Lediglich die Einformungen für
die zum Gegenstecker weisenden Kontaktteile, die hier nicht erforderlich sind, sind
nicht vorhanden. Auch ist das Abschlußsegment im Hinblick auf die Länge der übrigen
Isoliersegmente verkürzt ausgebildet.
[0048] In die Anschlußkammer 16' des Abschlußsegmentes sind Kontaktteile 54 eingelegt, die
einerseits eine Steckanschlußfahne 55 und andererseits (wie die Kontaktteile) einen
stift- bzw. messerförmigen Ansatz 56 aufweisen, wobei dieser Ansatz in die zwischen
den Kammern 16' angeordnete Kammer 17' hineinragt. Durch einen Verbindungsstecker
53, der in die Kammer 17' eingefügt werden kann, wird die elektrische Verbindung zwischen
Potential-Anschlußschiene 21, die ebenfalls in die Kammer an deren Grunde hineinragt
und dem Kontaktteil 54 hergestellt. Dabei weist dieser Verbindungsstecker Kontaktierungseinrichtungen
57, 57' auf, die die Kontaktgabe mit der Potentialanschlußschiene und dem Ansatz 56
der Kontaktteile bewirken.
[0049] Es ist weiterhin ein linkes Abschlußsegment 22' vorgesehen, das wie das rechte Abschlußsegment
22, jedoch bezüglich der Einformungen spiegelbildlich dazu ausgebildet ist.
[0050] Auch hier können Kontaktteile 54 eingefügt werden, und eine Anschlußmöglichkeit für
die Potentialschiene vorgesehen sein. Dabei kann vorgesehen sein, daß die Potentialschiene
geteilt ausgebildet ist, so daß zwei elektrisch voneinander getrennte Potentialschienenstücke
vorhanden sind, wobei dann über rechtes und linkes Anschlußsegment gegebenenfalls
untersbhiedliche Potentiale zugeführt werden können.
[0051] Beim linken Abschlußsegment ist die Zwischenplatte 25 vorgesehen, die die Anschlußkammern
zu den Kontaktteilen des benachbarten lsoliersegmentes hin abdeckt und isoliert.
[0052] In der Fig. 6 ist der Übersichtlichkeit halber in einer Schnittdarstellung des Anschlußverteilers
37 der Fig. 3 die Lage und Anordnung der verschiedenen Teile nochmals dargestellt.
Dabei ist hier ein Anschlußverteiler mit Steckanschluß-Möglichkeit der weiterführenden
Einzelleiter 58 vorgesehen.
[0053] In der Fig. 6A ist ein abgewandelter Anschlußverteiler im Schnitt dargestellt, dessen
lsoliersegmente mit Schraub-Anschlüssen 59 versehen sind. Hierbei ist darüber hinaus
beispielsweise dargestellt, daß die Leiteranschlußebene 60 unter einem Winkel zur
Steckanschlußebene 61 angeordnet ist, um zum einen eine bessere Anschlußmöglichkeit
und zum anderen eine bessere Sichtbarkeit der Anzeigeelemente in eingebautem und verdrahtetem
Zustand des Anschlußverteilers zu erzielen. Selbstverständlich kann eine derartige
Anordnung der Verdrahtungs- und Steckebene auch bei einem Anschlußverteiler mit Einzelleiter-Steckanschlüssen
gemäß Fig. 4 vorgesehen werden.
1. Anschlußverteiler mit einem Trägerkörper (1), der zur steckbaren Verbindung mit
einem mehrpoligen elektrischen Steckverbinder (36) ausgebildet ist und mit einem an
dem Trägerkörper (1) rastbar befestigten Leiteranschlußblock, der aus scheibenförmigen,
aneinandergereihten Isoliersegmenten (2) besteht, wobei Kontaktelemente (7) Leiteranschlußeinrichtungen
(15) in voneinander getrennten, kammerförmigen Ausnehmungen (13, 14, 16) der Isoliersegmente
(2) aufgenommen und gehalten sind, dadurch gekennzeichnet, daß neben den Leiteranschlußkammern
(16) jedes Isoliersegmentes (2) eine weitere kammerförmige Öffnung (17) vorgesehen
ist, in die eine stiftförmige bzw. messerartige Verlängerung (18) der jeweiligen Leiteranschlußeinrichtung
(15) hineinragt.
2. Anschlußverteiler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Isoliersegment
(2) zur Aufnahme von zwei elektrisch voneinander isolierten Kontaktelementen (7) und
Leiteranschlußeinrichtungen (15) ausgebildet ist, daß eine kammerförmige Öffnung (17)
zwischen den Leiteranschlußeinrichtungen (15) vorgesehen ist, und daß in die kammerförmige
Öffnung (17) stiftförmige bzw. messerartige Verlängerungen (18) jeder Leiteranschlußeinrichtung
(15) hineinragen.
3. Anschlußverteiler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine durch
alle Segmente (2) hindurchverlaufende, querliegende Potential-Anschlußschiene (21)
vorgesehen ist, die am rückwärtigen Grunde der kammerförmigen Öffnung (17) in diese
hineinragt.
4. Anschlußverteiler nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß in die kammerförmige Öffnung (17) formschlüssig einsetzbare Zusatzbausteine (33),
wie z. B. LED-Anzeigebausteine vorgesehen sind, und daß diese Zusatzbausteine mit
Kontaktmitteln (34, 34a) versehen sind, die mit den in die Öffnung hineinragenden
Kontaktteilen (18) bzw. der Potentialschiene (21) elektrisch kontaktgebend in Verbindung
gelangen.
5. Anschlußverteiler nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß verkürzte Außensegmente (22, 22') vorgesehen sind, die die Leiteranschluß-Einrichtungen
(24, 31) für einen Schutzleiter- bzw. Potential-Anschluß in kammerförmigen Ausnehmungen
aufnehmen, und daß seitliche Haltewinkel (26) an dem Trägerkörper anschraubbar sind,
die in ihrem oberen Bereich mit einem in eine entsprechende Ausnehmung (28) der Isoliersegmente
(2) eingefügten Abstandsbolzen (29) verschraubbar sind.
6. Anschlußverteiler nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Leiteranschluß-Öffnungen (16), sowie die Öffnungen (17) für die gegebenenfalls
einzufügenden Zusatzbausteine (33) unter einem Winkel von ca. 45° zur Steck- bzw.
Montageebene angeordnet sind, so daß eine leichte Sichtbarkeit der Zusatzbausteine
(33) bzw. Zugänglichkeit der in die Öffnungen hineinragenden Kontaktteile (18) auch
bei vollständig verdrahtetem Anschlußverteiler gegeben ist.
7. Anschlußverteiler nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, wobei die in
die Isoliersegmente eingefügten Kontaktelemente an ihren in die Leiteranschluß-Öffnungen
reichenden Enden mit Einrichtungen zum lösbaren Anschluß elektrischer Leiter, wie
Steckfahnen, Schraubklemmen oder dergleichen versehen sind, die Kontaktelemente an
ihren dem Trägerkörper zuweisenden Enden als Stift- oder Buchsenkontakte ausgebildet
sind, die in entsprechende Führungs-Öffnungen des Trägerkörpers hineinragen und die
Gegenseite des Trägerkörpers zur Aufnahme eines mehrpoligen Steckverbinders handelsüblicher
Bauart ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der modulare Leiteranschlußblock
und der Trägerkörper (1) mit einem, gegebenenfalls mit Verriegelungseinrichtungen
(12) für den Steckverbinder versehenen Halterahmen (11) versehen sind, der an einer
mit einem Durchbruch versehenen Gerätewand anschraubbar ist, derart, daß auf deren
einen Seite die Steckeinrichtung angeordnet ist und sich auf deren anderen Seite die
Leiteranschluß- bzw. Prüfeinrichtungen befinden.
8. Anschlußverteiler nach Anspruch 7, mit einerseits mehrpoligem Steckanschluß und
andererseits Einzel-Leiteranschiüssen, zum Einbau in Halterahmen, die in Wand- bzw.
Gehäusseöffnungen einsetzbar sind, wobei der Steckanschluß-Bereich zur einen Wandseite
und der Einzel-Leiteranschluß-Bereich zur anderen Wandseite weist, und wobei der Leiteranschlußblock
mit seitlichen Haltewinkeln versehen ist, die an Auflageschultern im Halterahmen befestigbar
sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Leiteranschlußblock mit dem Trägerkörper (1')
von der der Steckseite abgewandten Seite in den Halterahmen (11') eingesetzt ist,
daß die Auflage-Laschen (38) der Haltewinkel (26') im Bereich der Auflageschultern
(44) des Halterahmens mit Gewindebohrungen (39) versehen sind, und daß die Haltewinkel
(26') und somit der gesamte Anschlußverteiler (37), mittels von der Steckseite her
betätigbarer Schrauben (47) mit dem Halterahmen lösbar verbunden sind.
9. Anschlußverteiler nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltewinkel
(26'),aut der Einzelleiter-Anschlußseite des Leiteranschlußblocks in gleicher Länge
wie der Leiteranschlußblock ausgebildet und im Endbereich mit einer Schraubverbindung
versehen sind, derart, daß die beiden Haltewinkel unter Zwischenklemmung des Leiteranschlußblocks
mittels durch Anschrauböffnungen (41) geführter Schrauben und eines sich quer durch
den oberen Bereich des Leiteranschlußblockes erstreckenden Abstandsbolzens (29) gegeneinander
geschraubt sind.
10. Anschlußverteiler nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die aus
elektrisch leitendem Material bestehenden Haltewinkel (26') mit einer, in den Steckbereich
hineinragenden, mit dem Gegenstecker beim Zusammenstecken kontaktierenden Verlängerung
(42) versehen sind, und daß im gegenüberliegenden Endbereich zumindest eines der beiden
Haltewinkel ein Leiter-Schraubanschluß (40) vorgesehen ist.
11. Anschlußverteiler nach einem der vorstehenden Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet,
daß zumindest einer der beiden Haltewinkel im Bereich der Einzel-Leiteranschlüsse
(24) mit Steck-Anschlußfahnen (48) versehen ist.
12. Anschlußverteiler nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Steck-Anschlußfahnen
(48) einstückig aus dem Material des jeweiligen Haltewinkels (26') geformt sind, wobei
die Anschlußfahnen an drei Seiten aus dem Haltewinkelmaterial ausgestanzt und anschließend
unter einem Winkel von etwa 30° seitwärts abgebogen sind.
13. Anschlußverteiler nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckanschlußfahnen
(48) auf der Seitenfläche des jeweiligen Haltewinkels aufgeschweißt sind.
14. Anschlußverteiler nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Auflageschultern (10, 44) im Halterahmen (11.11') durch einstückig mit dem
Flanschgehäuse ausgebildete Anformungen (45) gebildet sind, und daß in den Anformungen
Durchgangsbohrungen vorgesehen sind, die in ihrem mittleren Bereich eine mit einem
Schraubgewinde (46) versehene Verengung aufweisen.
15. Anschlußverteiler nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß am Leiteranschlußblock seitliche, kürzere Außensegmente (22, 22') vorgesehen sind,
die im wesentlichen wie die übrigen Segmente (2) des Leiteranschlußblockes ausgebildet
sind, die jedoch keine zum mehrpoligen Gegenstecker weisenden Kontaktteile beinhalten,
wobei eines der Außensegmente (22') mit einer Einzelleiter-Anschlußeinrichtung zum
Anschluß eines Schutzleiters versehen ist, und das andere Außensegment (22) mit einer
Einzelleiter-Anschlußeinrichtung für den gegebenenfalls vorzusehenden Potential-Anschluß
versehen ist, und daß die Potentialschiene (21) in eine Ausnehmung (17') für einen
Zusatz- baustein hineinragt, wobei als Zusatzbaustein ein Verbindungsstecker (53)
mit einer Kurzschlußbrücke verwendet wird, bei dessen Einfügen in das Außensegment
(22) die Potentialschiene mit dem Leitersteckanschluß (55) des Außensegmentes verbunden
wird.
1. Distributing connector possessing a carrier body (1) which is configured to enable
a plug-in connection to be made with a multiple plug-type connector (36), and possessing
a conductor-connection block which is fastened to the carrier body (1) by means which
enable it to snap-lock to this body, the said connection block being composed of plate-shaped
insulating segments (2) which are stacked together, contact elements (7) and/or conductor-connection
devices (15) being received and retained inside chamber-shaped recesses (13, 14, 16)
in these insulating segments (2), these recesses being separated one from another,
characterized in that in additional chamber-shaped aperture (17) is provided beside
the conductor-connection chambers (16) of each insulating segment (2), into which
aperture (17) there projects a pin-shaped or blade-like lug (18) belonging to the
conductor-connection device (15) in question.
2. Distributing connector according to Claim 1, characterized in that each insulating
segment (2) is configured to receive two contact elements (7), and conductor-connection
devices (15), the said elements being electrically insulated from each other, in that
a chamber-shaped aperture (17) is provided between the conductor-connection devices
(15), and in that pin-shaped or blade-like lugs (18), belonging to each conductor-connection
device (15), project into the chamber-shaped aperture (17).
3. Distributing connector according to Claim 1 or 2, characterised in that a transverse
potential- connection track (21) is provided, passing through all the segments (2)
and projecting into the chamber-shaped aperture (17) at its rear surface.
4. Distributing connector according to one of the preceding Claims, characterized
in that additional modules (33), such as, for example, LED indicator modules, are
provided in the chamber- 'shaped aperture (17), these additional modules (33) lending themselves to insertion
in a manner such that they lock positively into place, and in that these additional
modules are furnished with contact means (34, 34a) that enter into connection with
the contact parts (18) which project into the aperture, or with the potential track
(21), depending on the particular application, doing so in a manner such that electrical
contact is established.
5. Distributing connector according to one of the preceding Claims, characterized
in that shortened outer segments (22, 22') are provided, possessing chamber-shaped
recesses which receive the conductor-connection devices (24, 31) for an earthing conductor
or a potential connection, depending on the particular application, and in that lateral,
angle-section retaining brackets (26) can be fastened to the carrier body by means
of screws, and can also be screw-fastened, in their upper region, to a spacer bar
(29) which is fitted into a corresponding recess (28) in the insulating segments (2).
6. Distributing connector according to one of the preceding Claims, characterized
in that the conductor-connection apertures (16), and the apertures (17) for the additional
modules (33) which are to be inserted if the particular application so 'requires,
are disposed at an angle of approximately 45° to the plane normal to which the plugging-in
movement takes place or, rather, at approximately 45° to the mounting plane, thus
ensuring that the additional modules (33) are readily visible even after the distributing
connector has been completely wired, or that the contact parts (18) which project
into the apertures likewise remain readily accessible after the connector has been
completely wired, as the case may be.
7. Distributing connector according to one or more of Claims 1 to 6, the contact elements
which are fitted into the insulating segments being furnished, at their ends which
extend into the conductor-connection apertures, with devices for making connections
to electrical conductors in a manner permitting subsequent detachment, namely devices
such as push-in tabs, screw terminals, or the like, the contact elements being configured
as pin or socket contacts at their ends which point towards the carrier body, these
contacts projecting into corresponding guide orifices in the said body, while the
opposite side of this body is configured for receiving a multipole plug-type connector
of a commercially available pattern, characterized in that the modular conductor-connection
block and the carrier body (1) are furnished with a mounting frame (11) which, if
appropriate, is furnished with locking arrangements (12) for the plug-in connector,
this mounting frame (11) lending itself to being fastened, by means of screws, to
a wall belonging to an item of equipment, once an opening has been made in the said
wall, this installation operation being accomplished in a manner such that the plug-type
device is located on one side of the wall, while the conductor-connection devices
or test devices, as the case may be, are situated on its other side.
8. Distributing connector according to Claim 7, possessing a multipole plug-type connection
on one side, and single-conductor connections on the other, this distributing connector
being intended for installation in mounting frames which can be inserted into openings
in walls or casings, as particular applications require, the plug connection region
pointing towards one side of the wall and the single-conductor connection region pointing
towards its other side, while the conductor-connection block is furnished with lateral,
angle-section retaining brackets which can be fastened to supporting shoulders in
the mounting frame, characterized in that the unit comprising the conductor-connection
block and the carrier body (1') is inserted into the mounting frame (11') from the
side facing away from the plug side, in that the supporting tongues (38) of the angle-section
retaining brackets (26') are furnished with tapped holes (39) in the region of the
supporting shoulders (44) of the mounting frame, and in that the said brackets (26'),
and consequently the entire distributing connector (37), are fastened to the said
frame via screws (47) which can be turned from the plug side, this means of fastening
permitting subsequent detachment.
9. Distributing connector according to Claim 8, characterized in that the angle-section
retaining brackets (26') on the single-conductor connection side of the conductor-connection
block are designed to be of the same length as the said block, these retaining brackets
(26') being furnished, in the end region, with a screw- fastening which is arranged
in a manner such that they are pulled towards each other by means of screws which
are passed through screw-fastening openings (41), on the one hand, and by means of
a spacer bar (29), on the other hand, this bar (29) extending transversely through
the upper region of the conductor-connection block, which is concurrently clamped
between the said retaining brackets (26').
10. Distributing connector according to Claim 8 or 9, characterized in that the angle-section
retaining brackets (26') are composed of a material which conduct electricity, and
are furnished with a prolongation (42) which projects into the plug region and makes
electrical contact with the complementary plug during the plugging-together movement,
and in that a screw- connection (40) for attaching a conductor is provided in the
opposite end region of at least one of the two angle-section retaining brackets.
11. Distributing connector according to one of Claims 8 to 10, characterized in that
at least one of the two angle-section retaining brackets is furnished with push-in
connection tabs (48), in the region of the single-conductor connections (24).
12. Distributing connector according to Claim 11, characterized in that the push-in
connection tabs (48) are shaped as integral portions of the piece of material forming
the parent angle-section retaining bracket (26'), in that they are punched from the
said bracket material, on three sides, and are then bent out laterally, to an angle
of approximately 30°.
13. Distributing connector according to Claim 11, characterized in that the push-in
connection tabs (48) are welded to the side surface of the angle-section retaining
bracket in question.
14. Distributing connector according to one of the preceding Claims, characterized
in that the supporting shoulders (10, 44) in the mounting frame (11,. 11') are formed
by protrusions (45) which are moulded integrally onto the flanged housind, and in
that through holes are provided in these moulded-on protrusions, each hole having
a constriction in its mid-region and each constriction being furnished with a screw
thread (46).
15. Distributing connector according to one of the preceding Claims, characterized
in that shorter, side-fitted outer segments (22, 22') are provided on the conductor-connection
block, these outer segments being configured in essentially the same manner as the
other segments (2) making up the said block, but containing no contact parts pointing
towards the complementary multipole plug, one of the outer segments (22') being furnished
with a single-conductor connection device for the purpose of connecting an earthing
conductor, while the other outer segment (22) is furnished with a single-conductor
connection device for the potential connection which has to be provided if the application
so requires, and in that the potential track (21) projects into a recess (17') for
an additional module, a connecting plug (53) with a short- circuiting bridge being
used as such a module, so that the potential track is connected to the push-in conductor-connector
(55) when the said connecting plug (53) is inserted into the outer segment (22).
1. Connecteur-distributeur comportant un support (1) conformé pour permettre un assemblage
électrique avec une fiche de connexion multiple (36), et, un bloc de connexion de
conducteurs fixé par encliquetage sur le support (1) et composé d'éléments d'isolation
(2) en forme de plaquettes, disposés les uns à côté des autres, où les éléments de
contact (7)/dispositifs de connexion de conducteurs (15) sont logés et maintenus dans
des évidements (13), (14), (16) en forme de chambres, séparés les uns des autres,
ménagés dans les plaquettes d'isolation (2), caractérisé en ce que chaque plaquette
d'isolation (2) comporte un évidement complémentaire (17) en forme de chambre, prévu
à côté des chambres de connexion de conducteurs (16), dans lequel s'engage un prolongement
(18) en forme de lame, respectivement de pointe du dispositif de connexion de conducteurs
correspondant (15).
2. Connecteur-distributeur selon la revendication 1 caractérisé en ce que chaque plaquette
d'isolation (2) est conformée pour recevoir deux éléments de contact (7), isolés électriquement
l'un de l'autre, et deux dispositifs de connexion de conducteurs (15) et par un évidement
en forme de chambre (17) prévu entre les dispositifs de connexion de conducteurs (15),
dans lequel sont saillants des prolongements (18) en forme de lame, respectivement
de pointe, de chaque dispositif de connexion de conducteurs (15).
3. Connecteur-distributeur selon les revendications 1 et 2 caractérisé par un rail
de raccordement de potentiel (21) transversal, traversant toutes les plaquettes d'isolation
(2), saillant dans l'évidement en forme de chambre (17), du côté du fond arrière de
celui-ci.
4. Connecteur-distributeur selon l'une des revendications 1 à 3 caractérisé par des
éléments constitutifs supplémentaires (33), tels par exemple des témoins DEL, pouvant
être disposés par clabotage dans les évidements en forme de chambre (17) et comportant
des moyens de contact (34), (34a) qui assurent le contact électrique avec les parties
de contact (18), respectivement le rail de raccordement de potentiel (21), saillant
dans lesdits évidements (17).
5. Connecteur-distributeur selon l'une des revendications 1 à 4 caractérisé par des
segments extérieurs plus courts (22), (22') comportant des évidements en forme de
chambre destinés à recevoir les dispositiffs de connexion de conducteurs (24), (31)
pour le raccordement d'un conducteur de protection, respectivement de potentiel, des
pièces coudées de maintien (26) pouvant être vissées sur le support et pouvant être
assemblées, dans leur zone supérieure, par vissage avec un manchon d'écartement (29)
engagé dans un moulage (28) correspondant dans les éléments d'isolation (2).
6. Connecteur-distributeur selon l'une des revendications 1 à 5 caractérisé en ce
que les évidements de raccordement de conducteurs (16) et les évidements (17) destinés
en tant que de besoin à l'insertion des éléments constitutifs supplémentaires (33),
sont inclinés d'environ 45° sur le plan d'enfichage, respectivement de montage, de
façon à assurer une bonne visibilité des éléments constitutifs supplémentaires (33),
respectivement une bonne accessibilité des parties de contact (18) saillant dans les
évidements, même lorsque le connecteur-distributeur est complètement câblé.
7. Connecteur-distributeur selon l'une ou plusieurs des revendications 1 à 6 où les
éléments de contact disposés dans les segments d'isolation sont pourvus, à leur extrémité
engagée dans les évidements de raccordement de conducteurs, de dispositifs permettant
un raccordement amovible des conducteurs, tels que des barrettes enfichables, des
serre-fils à vis, où l'extrémité des éléments de contact orientés vers le support
est constituée par une pointe de contact ou une douille de contact saillant dans des
évidements de guidage correspondants dans le support, et, où la face opposée du support
est conformée pour recevoir une fiche de connexion multiple de type commercialisé
usuellement, caractérisé en ce que le bloc modulaire de connexion de conducteurs et
le support (1) comportent un cadre-support (11), pourvu en tant que de besoin de dispositifs
de verrouillage (12) pour la fiche de connexion, pouvant être vissé sur une paroi
pourvue d'une ouverture, de sorte que d'un côté se trouve le dispositif d'enfichage
et de l'autre côté les dispositifs de connexion de conducteurs, respectivement les
dispositifs de contrôle.
8. Connecteur-distributeur selon la revendication 7 pourvu d'un côté d'une fiche de
connexion multiple et de l'autre côté de dispositifs de connexion de conducteurs individuels,
destiné au montage dans les cadres-supports pouvant être montés dans des ouvertures
de parois, respectivement de boîtiers, la zone de raccordement par enfichage étant
orientée vers une face de la paroi, la zone de raccordement des conducteurs individuels
étant orientée vers l'autre face de la paroi, où le bloc de connexion de conducteurs
est pourvu de pièces coudées latérales de maintien pouvant être fixées sur des épaulements
d'appui du cadre-support, caractérisé en ce que le support (1') avec le bloc de connexion
de conducteurs est monté dans le cadre-support (11') à partir du côté opposé au côté
de l'enfichage, les languettes d'appui (38) des pièces coudées de maintien (26') sont
pourvues d'alésages taraudés (39), dans la zone correspondant aux épaulements d'appui
(44) du cadre-support, les pièces coudées de maintien (26'), et donc tout le connecteur-distributeur
(37), sont assemblées de manière amovible avec le cadre-support grâce à des vis (47)
actionnées à partir du côté de l'enfichage.
9. Connecteur-distributeur selon la revendication 8, caractérisé en ce que les pièces
coudées de maintien (26') présentent, sur le côté du bloc de connexion de conducteurs
destiné au raccordement des conducteurs individuels, la même longueur que le bloc
de connexion de conducteurs et sont pourvues dans leur zone d'extrémité d'un dispositif
d'assemblage à vis de sorte que les deux pièces coudées de maintien peuvent être vissées
l'une contre l'autre, avec interposition du bloc de connexion de conducteurs, grâce
à des vis passées à travers des ouvertures destinées au vissage (41) et à un manchon
d'écartement (29) traversant transversalement la zone supérieure du bloc de connexion
de conducteurs.
10. Connecteur-distributeur selon l'une des revendications 8 et 9, caractérisé en
ce que les pièces coudées de maintien (26') en matériau conducteur électriquement
comportent un prolongement (42) saillant dans la zone d'enfichage, établissant le
contact avec la contre-fiche lors de l'assemblage par enfichage, une languette (40)
de raccordement de conducteurs par vissage est prévue dans la zone d'extrémité opposée
d'au moins une des pièces coudées de maintien.
11. Connecteur-distributeur selon l'une des revendications 8 à 10, caractérisé en
ce qu'au moins l'une des deux pièces coudées de maintien comporte, dans la zone de
raccordement des conducteurs individuels (24), des barrettes enfichables (48) de raccordement.
12. Connecteur-distributeur selon la revendication 11 caractérisé en ce que les barrettes
enfichables de raccordement (48), formées directement à partir du matériau de la pièce
coudée de maintien avec laquelle elles constituent une pièce unique, sont découpées
sur trois côtés du matériau de la pièce coudée de maintien (26'), puis repliées latéralement
avec un angle d'environ 30°.
13. Connecteur-distributeur selon la revendication 11 caractérisé en ce que les barrettes
enfichables de raccordement (48) sont soudées sur la face latérale des pièces coudées
de maintien.
14. Connecteur-distributeur selon l'une des revendications 1 à 13 caractérisé en ce
que les épaulements d'appui (10), (44) prévus dans le cadre-support (11), (11') sont
constitués par des saillies (45), formées dans la pièce, du boîtier à rebord et comportent
des alésages présentant une zone médiane à diamètre réduit, pourvue d'un taraudage
(46).
15. Connecteur-distributeur selon l'une des revendications 1 à 14 caractérisé en ce
que le bloc de connexion de conducteurs comporte des segments extérieurs latéraux
de hauteur réduite (22), (22'), pour l'essentiel de conformation identique à celle
des autres segments (2) dudit bloc de connexion, mais ne comportant pas de pièces
de contact orientées vers la contre-fiche multiple, l'un des segments extérieurs (22')
est pourvu d'un dispositif de connexion de conducteurs individuels en vue du raccordement
d'un conducteur de protection, l'autre segment extérieur (22) est pourvu d'un dispositif
de connexion de conducteurs individuels destiné au raccordement de potentiel prévu
en tant que de besoin, le rail de raccordement de potentiel (21) est saillant dans
un évidement (17') destiné à un élément constitutif supplémentaire, constitué par
une fiche de connexion (53) avec un shunt, lors de l'engagement de l'élément constitutif
supplémentaire dans le segment extérieur (22), le rail de raccordement de potentiel
est relié avec la barrette enfichable de raccordement (55) du segment extérieur.