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EP 0 097 294 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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02.10.1985 Patentblatt 1985/40 |
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Anmeldetag: 11.06.1983 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)4: B25H 1/08 |
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Werkbank mit abnehmbarem Schraubstock
Workbench with detachable vice
Etabli pour travaux avec serre-joint amovible
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Benannte Vertragsstaaten: |
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DE FR GB |
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Priorität: |
18.06.1982 DE 3222750
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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04.01.1984 Patentblatt 1984/01 |
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Anmelder: ROBERT BOSCH GMBH |
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70442 Stuttgart (DE) |
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Erfinder: |
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- Schaal, Günter, Dipl.-Ing. (FH)
D-7000 Stuttgart 80 (DE)
- Schramm, Heribert, Ing. grad.
D-7000 Stuttgart 70 (DE)
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Entgegenhaltungen: :
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung geht aus von einer Werkbank nach der Gattung des Hauptanspruchs. Es
ist schon eine solche Werkbank bekanntgeworden durch die DE-PS 929 321. Der dort gezeigte
zerlegbare Schraubstock ist jedoch ausschließlich mit der speziell präparierten Arbeitsplatte
einer Werkbank verwendbar. Die Spannelemente des Schraubstocks können in anderer Weise
nicht eingesetzt werden. Eine andere bekanntgewordene Werkbank der bezeichneten Art
bietet mindestens einem Schraubstock eine von der Arbeitsplatte getrennte Aufnahme.
Aus dieser Aufnahme kann er, zum Spannen ähnlich einer Schraubzwinge, als Ganzes entnommen
werden. Bei beiden vorbekannten Konstruktionen bleiben die Einsatzmöglichkeiten für
den Schraubstock beschränkt.
[0002] Aufgabe der Erfindung ist es, die geschilderten Nachteile zu vermeiden.
[0003] Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des kennzeichnenden Teiles in Verbindung mit
dem Oberbegriff von Anspruch 1 gelöst.
[0004] Die erfindungsgemäße Werkbank hat den Vorteil, daß ihre Spannelemente sowohl zusammen
mit einem Schraubstockgrundkörper als Schraubstock als auch zum Einspannen größerer
Werkstücke auf der Arbeitsplatte der Werkbank verwendbar sind.
[0005] Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen
und Verbesserungen der im Hauptanspruch angegebenen Werkbank möglich. Besonders vorteilhaft
ist das Befestigen der Backenteile mittels Spannschrauben, die zur werkzeugfreien
Betätigung mit Handgriffköpfen versehen sind. Hierdurch ist nicht nur ein schnelles
Auswechseln bzw. Umsetzen der Backenteile sondern auch deren Festlegen in beliebiger
Drehstellung ermöglicht.
[0006] Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in den Zeichnungen dargestellt
und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Teilansicht einer erfindungsgemäßen Werkbank mit einem
abnehmbaren Schraubstock,
Fig. 2 eine Ansicht des erfindungsgemäßen Schraubstocks im Schnitt,
Fig. 3 eine Seitenansicht zu Fig. bei abgenommenem Backenteil mit fester Backe und
Fig. 4 eine Draufsicht zu Fig. 2 unterhalb des Grundkörpers geschnitten.
[0007] Eine Werkbank 1 nimmt in einer Halterung 2 einen Schraubstock 3 auf und bietet mit
Bolzen 4 ein Schwenklager für eine Arbeitsplatte 5. Die Arbeitsplatte 5 besitzt Ausnehmungen
6 für Spannelemente. In der in Fig. 1 gezeigten Stellung der Arbeitsplatte 5 wird
diese durch einen nicht gezeigten Ausleger der Werkbank 1 unterstützt. Die Halterung
2 ist aufgeschlitzt und über einen Lappen 7 mit einer durch den Rahmen der Werkbank
1 hindurchgreifenden Spannschraube 8 verbunden. Diese Spannschraube 8 kann mittels
eines Handgriffs 9 oder eines Knebels 10 drehbar sein. Eine Nut 11 in dem als Halterung
2 ausgebildeten Rohr ist zur Aufnahme einer Nase 12 bestimmt. Die Nase 12 ist fest
verbunden mit einem Dorn 13 eines Schraubstockgrundkörpers 14. Der Schraubstockgrundkörper
14 trägt einen Backenteil 15 mit einem festen Backen 16. Außerdem trägt der Schraubstockgrundkörper
14 einen Backenteil 17 mit einem verstellbaren Bakken 18. Der verstellbare Backen
18 ist fest verbunden mit Führungsstangen 19 mittels Schrauben 20. Diese Führungsstangen
19 sind geführt in Führungsbohrungen 21 im Backenteil 17. Außerdem besitzt dieses
Backenteil 17 eine Spindelbohrung 22 durch die eine Spannspindel 23 geschraubt ist.
Das zum verstellbaren Backen 18 gerichtete Ende dieser Spannspindel 23 ist mit dem
verstellbaren Backen verbunden durch einen Bund 24 und eine Halteplatte 25. Das nach
außen ragende Ende der Spannspindel 23 ist in bekannter Weise mit einem Knebel 26
versehen. Der Schraubstockgrundkörper 14 besitzt Bohrungen 27, durch die Spannschrauben
28 in Gewindebohrungen 29 in den Backenteilen 15 und 17 eingreifen. Die Bohrungen
27 entsprechen den Ausnehmungen 6 in der Arbeitsplatte 5 in Durchmesser und Länge.
Kopfseitig sind die Spannschrauben 28 mit einem Drehgriff 30 versehen.
[0008] Beim in Fig. 1 gezeigten Aufbau der Werkbank 1 ist einer von zwei Schraubstöcken
3 in eine Halterung 2 eingesetzt dargestellt. In der gezeigten Einschubstellung des
Doms 13 in die Halterung 2 kann der Schraubstock 3 in jeder beliebigen Stellung um
360° verdreht festgeklemmt werden mit der Spannschraube 8. Wird der Dorn 13 ganz eingeschoben
in die Halterung 2, so daß die Nase 12 in die Nut 11 eingreift, dann ist die Drehstellung
des Schraubstocks 3 fixiert. Sind zwei Schraubstöcke 3 in dieser Weise mit der Werkbank
1 verbunden, sind sie parallel zueinander ausgerichtet. Durch Lösen der Spannschrauben
28 können die Backenteile 15 und 17 vom Schraubstockgrundkörper 14 gelöst und auf
der Arbeitsplatte 5 befestigt werden. Der in Fig. 1 strichpunktiert eingezeichnete
Backenteil 15 mit dem festen Backen 16 deutet diese Möglichkeit an. Beim Verwenden
der Backenteile 15 und 17 zusammen mit dem Schraubstockgrundkörper 14 kann deren Stellung
rechtwinklig zum Schraubstockgrundkörper 14 in bekannter Weise zusätzlich, z. B. durch
einen Indexstift, gesichert sein.
[0009] Die vorstehend geschilderte Werkbank mit abnehmbaren Schraubstöcken ist in einer
bisher nicht bekannten Weise vielseitig verwendbar. Selbstverständlich können in die
Ausnehmungen 6 andere bekannte Spannbolzen eingesetzt und beispielsweise zusammen
mit dem Backenteil 17 und dessen verstellbarem Backen 18 zum Festspannen eines Werkstücks
mit unregelmäßiger Begrenzung eingesetzt werden.
1. Werkbank (1) mit einer Arbeitsplatte (5), die Ausnehmungen (6) zur Aufnahme von
Spannelementen (15, 16, 17, 18) hat, und mit einem von der Arbeitsplatte getrennten
an der Werkbank angeordneten Schraubstock (3), der einen Schraubstockgrundkörper (14)
zur Aufnahme der Spannelemente besitzt, die aus einem Bakkenteil (15) mit fester Backe
(16), einem Backenteil (17) mit verstellbarer Backe (18) und Befestigungsmitteln (28
bis 30) für den Backenteil (15) mit fester Backe (16) und den Backenteil (17) mit
verstellbarer Backe (18) bestehen, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme der Spannelemente
auf dem Schraubstockgrundkörper (14) mittels Bohrungen (27), welche den Ausnehmungen
(6) in der Arbeitsplatte (5) entsprechen, erfolgt, wobei die Befestigungsmittel (28
bis 30), wahlweise die Bohrungen (27) im Schraubstockgrundkörper (14) oder die Ausnehmungen
(6) in der Arbeitsplatte (5) durchgreifend, den Backenteil (15) mit fester Backe (16)
und den Backenteil (17) mit verstellbarer Backe (18) am Schraubstockgrundkörper (14)
oder an der Arbeitsplatte (5) festlegen können.
2. Werkbank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsmittel Spannschrauben
(28) und Gewindebohrungen (29) in den Backenteilen (15 und 17) umfassen, mit denen
die Backenteile (15 und 17) anschraubbar sind, und daß die Spannlänge der Spannschrauben
(28) so bemessen ist, daß mit diesen Spannschrauben (28) die genannten Backenteile
(15, 17) am Schraubstockgrundkörper (14) oder an der Arbeitsplatte (5) festgeschraubt
werden können.
3. Werkbank nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen
(6) in der Arbeitsplatte (5) und die Bohrungen (27) im Schraubstockgrundkörper (14)
zylindrische Bohrungen sind.
4. Werkbank nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sie Halterungen
(2) für mindestens zwei abnehmbare Schraubstöcke (3) hat.
5. Werkbank nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung
(2) für einen abnehmbaren Schraubstock (3) ein Rohr an der Oberseite der Werkbank
(1) ist, das aufgeschlitzt und mittels einer Spannschraube (8) in seiner lichten Weite
veränderbar ist und in seinem oberen Bereich eine Nut (11) besitzt, und daß der Schraubstockgrundkörper
(14) einen Dorn (13) mit einer nahe dem Schraubstockgrundkörper (14) angeordneten
Nase (12) hat, die in das Rohr und die Nut (11) passen.
6. Werkbank nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut (11) und die Nase
(12) eine Drehlage haben, durch die zwei zugleich mit der Werkbank (1) verbundene
Schraubstöcke (3) zueinander parallel ausgerichtet sind.
7. Werkbank nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannschraube
(28) kopfseitig mit einem Drehknopf (30) versehen ist.
8. Werkbank nach einem der Ansprüche 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut
(11) und die Nase (12) so bemessen sind, daß sie nur über einen Teil der Einspannlänge
des Dornes (13) miteinander in Eingriff kommen können.
9. Werkbank nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Backenteil
(17) mit verstellbarer Backe (18) Führungsbohrungen (21) für mit der verstellbaren
Backe (18) verbundene Führungsstangen (19) und eine Spindelbohrung (22) für eine mit
der verstellbaren Backe (18) verbundene Spannspindel (23) hat.
10. Werkbank nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Backenteile
(15 und 17) verdrehungssicher mit dem Schraubstockgrundkörper (14) verbindbar sind.
1. Workbench (1) having a work top (5), which has recesses (6) for accepting clamping
elements (15, 16, 17, 18) and having a vice (3) separate from the work top and located
on the workbench, which vice has a vice body (14) for accepting the clamping elements,
which consist of a jaw part (15) with a fixed jaw (16), a jaw part (17) with an adjustable
jaw (18) and fastening means (28 to 30) for the jaw part (15) with the fixed jaw (16)
and the jaw part (17) with the adjustable jaw (18), characterised in that the clamping
elements are located on the vice body (14) by means of holes (27) corresponding to
the recesses (6) in the work top (5), wherein the fastening means (28 to 30) can either
pass through the holes (27) in the vice body (14) or the recesses (6) in the work
top (5) and fasten the jaw part (15), with the fixed jaw (16), and the jaw part (17),
with the adjustable jaw (18), onto either the vice body (14) or the work top (5).
2. Workbench according to claim 1, characterised in that the fastening means include
clamping screws (28) and threaded holes (29) in the jaw parts (15 and 17), by means
of which the jaw parts (15 and 17) can be screwed on, and that the clamping length
of the clamping screws (28) is so dimensioned that the jaw parts mentioned (15, 17)
can be screwed tight by means of these clamping screws (28) to the vice body (14)
or to the work top (5).
3. Workbench according to either of claims 1 and 2, characterised in that the recesses
(6) in the work top (5) and the holes (27) in the vice body (14) are cylindrical holes.
4. Workbench according to one of claims 1 to 3, characterised in that it has retention
means (2) for at least two removable vices (3).
5. Workbench according to one of claims 1 to 4, characterised in that the retention
means (2) for a removable vice (3) is a tube on the upper side of the workbench (1),
which tube is slotted and can have its inside diameter adjusted by means of a clamping
screw (8) and which has a groove (11) in its upper region, and that the vice body
(14) has a mandrel (13) with a protrusion (12) located near the vice body (14), which
mandrel and protrusion fit into the tube and the groove (11).
6. Workbench according to claim 5, characterised in that the groove (11) and the protrusion
(12) have an angular position by means of which two vices (3) simultaneously connected
to the workbench (1) are aligned parallel to one another.
7. Workbench according to one of claims 1 to 6, characterised in that the clamping
screw (28) is provided at its head end with a rotary knob (30).
8. Workbench according to either of claims 5 and 6, characterised in that the groove
(11) and the protrusion (12) are so dimensioned that they only come into engagement
with one another over part of the clamping length of the mandrel (13).
9. Workbench according to one of claims 1 to 8, characterised in that the jaw part
(17) with the adjustable jaw (18) has guide holes (21) for guide rods (19) connected
to the adjustable jaw (18) and a spindle hole (22) for a clamping spindle (23) connected
to the adjustable jaw (18).
10. Workbench according to one of claims 1 to 9, characterised in that the jaw parts
(15 and 17) can be connected to the vice body (14) so that they cannot rotate.
1. Etabli pour travaux (1) pourvu d'un plateau de travail (5) qui comporte des évidements
(6) pour recevoir des éléments de serrage (15, 16, 17, 18), et d'un serre-joint (3)
monté sur l'établi (1) en étant séparé du plateau de travail et qui comporte un corps
de base (14) pour recevoir les éléments de serrage, lesquels sont constitués par une
partie de mâchoire (15) avec mâchoire fixe (16), une partie de mâchoire (17) avec
mâchoire réglable (18) et des moyens de fixation (28 à 30) pour la partie de mâchoire
(15) avec mâchoire fixe (16) et la partie de mâchoire (17) avec mâchoire réglable
(18), caractérisé en ce que le logement des éléments de serrage sur le corps de base
(14) du serre-joint est réalisé au moyen d'alésages (27) qui correspondent aux évidements
(6) ménagés dans le plateau de traivail (5), les moyens de fixation (28 à 30) qui
passent au choix, à traverse les alésages (27) dans le corps de base (14) du serre-joint
ou à travers les évidements (6) dans le plateau de travail (5) pouvant fixer la partie
de mâchoire (15) avec mâchoire fixe (16) et la partie de mâchoire (17) avec mâchoire
réglable (18) au corps de base (14) du serre-joint ou au plateau de travail (5).
2. Etabli pour travaux selon la revendication 1, caractérisé en ce que les moyens
de fixation comprennent des vis de serrage (28) et des alésages taraudés (29) dans
les parties de mâchoires (15 et 17), avec lesquels les parties de mâchoire (15 et
17) peuvent être vissées, et en ce que la longueur de serrage des vis de serrage (28)
est dimensionnée de telle manière, qu'avec ces vis de serrage (28), les parties de
mâchoires (15,17) montionnées peuvent être fixées par vissage au corps de base (14)
du serre-joint ou au plateau de travail (5).
3. Etabli pour travaux selon l'une des revendications 1 et 2, caractérisé en ce que
les évidements (6) dans le plateau de travail (5) et les alésages (27) dans le corps
de base (14) du serre-joint sont des alésages cylindriques.
4. Etabli pour travaux selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce qu'il
comporte des fixations (2) pour au moins deux serre-joints (3) amovibles.
5. Etabli pour travaux selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que
la fixation (2) prévue pour un serre-joint (3) amovible est un tube sur la face supérieure
de l'établi (1), qui est fendu et dont on peut faire varier le diamètre intérieur
au moyen d'une vis de serrage (8), et qui comporte dans sa zone supérieure une rainure
(11), et en ce que le corps de base (14) du serre-joint comporte un mandrin (13) avec
un tenon (12) disposé à proximité du corps de base (14) du serre-joint, qui s'ajustent
dans le tube et la rainure (11).
6. Etabli pour travaux selon la revendication 5, caractérisé en ce que la rainure
(11) et le tenon (12) ont une position de rotation grâce à laquelle deux serre-joints
(3) reliés en même temps à l'établi (1) sont orientés parallèlement l'un à l'autre.
7. Etabli pour travaux selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que
la vis de serrage (28) est munie, du côté de sa tête, d'un bouton tournant (30).
8. Etabli pour travaux selon l'une des revendications 5 et 6, caractérisé en ce que
la rainure (11) et le tenon (12) sont dimensionnés de telle manière, qu'ils ne peuvent
venir en prise l'un avec l'autre que sur une partie de la longueur de serrage du mandrin
(13).
9. Etabli pour travaux selon l'une des revendications 1 à 8, caractérisé en ce que
la partie de mâchoire (17) avec mâchoire réglable (18) comporte des alésages de guidage
(21) pour des tiges de réglage (19) reliées à la mâchoire réglable (18) et un alésage
de broche (22) pour une broche de serrage (23) reliée à la mâchoire réglable (18).
10. Etabli pour travaux selon l'une des revendications 1 à 9, caractérisé en ce que
les parties de mâchoires (15 et 17) peuvent être reliées sans pouvoir tourner au corps
de base (14) du serre-joint.