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(11) |
EP 0 098 436 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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09.01.1985 Patentblatt 1985/02 |
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Anmeldetag: 18.06.1983 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)4: F15B 15/10 |
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Pneumatischer Stellantrieb
Pneumatic positioner
Vérin pneumatique de réglage
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Benannte Vertragsstaaten: |
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DE FR GB IT |
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Priorität: |
03.07.1982 DE 3224905
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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18.01.1984 Patentblatt 1984/03 |
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Anmelder: HP + HP Chemie-Stellglieder GmbH |
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D-4156 Willich 2-Anrath (DE) |
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Erfinder: |
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- Paetzel, Herbert
D-4054 Nettetal 1-Hinsbeck (DE)
- v. d. Weydt, Wilhelm
D-4154 Tönisvorst (Vorst) (DE)
- Hannen, Ulrich
D-4156 Willich 2-Anrath (DE)
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| (74) |
Vertreter: Feder, Heinz, Dr. et al |
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Dominikanerstrasse 37 40545 Düsseldorf 40545 Düsseldorf (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Gegenstand der Erfindung ist ein pneumatischer Stellantrieb mit einem sich aus einem
schalenartigen Bodenteil und einem schalenartigen Deckelteil zusammensetzenden Gehäuse,
in dem ein Membranteller angeordnet ist, der über eine gasdichte Membran mit den Seitenwänden
des Gehäuses verbunden ist und im Gehäuse in Richtung einer an ihm befestigten, durch
das Bodenteil des Gehäuses dichtend hindurchgeführten Abtriebsspindel hin und her
bewegbar ist, wobei im Bodenteil und/oder im Deckelteil Gaszuführungsstutzen angeordnet
sind und im Gehäuse sich einerseits am Mebranteller und andererseits am Bodenteil
oder Deckelteil abstützende, die Rückstellkräfte erzeugende Schraubenfedern angeordnet
sind.
[0002] Derartige pneumatische Stellantriebe sind an sich bekannt (z. B. DE-A-1 911 002).
Sie dienen beispielsweise zum Antrieb von Ventilen, Schiebern und anderen Stellgliedern.
[0003] Es ist bekannt, bei derartigen pneumatischen Stellantrieben eine Veränderung der
wirksamen Rückstellkräfte dadurch vorzunehmen, daß die Anzahl der im Gehäuse zwischen
Membranteller und/ Deckelteil oder Bodenteil angeordneten Schraubenfedern verändert
wird, oder daß Schraubenfedern mit einer anderen Federkonstante eingesetzt werden.
Dies hat den Nachteil, daß ständig Schraubenfedern außerhalb des Stellantriebes bereitgehalten
werden müssen, was vor allem dann, wenn mehrere Stellantriebe vorhanden sind, erheblichen
Lagerraum beansprucht. Zudem besteht die Gefahr, daß die au- ßerhalb der Stellantriebe
gelagerten Schraubenfedern verlorengehen, oder auch beim Austauschen verwechselt werden.
[0004] Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe bestand darin, einen pneumatischen Stellantrieb
der eingangs erwähnten Bauart in der Weise zu vereinfachen, daß eine Veränderung der
Rückstellkräfte möglich ist, ohne daß die im Gehäuse angeordneten Schraubenfedern
ausgetauscht zu werden brauchen.
[0005] Die Lösung dieser Aufgabe geschieht mit den im kennzeichnenden Teil des Anspruchs
1 angegebenen Merkmalen. Vorteilhafte Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Stellantriebes
sind in den Unteransprüchen beschrieben.
[0006] Die Erfindung macht sich die Erkenntnis zu nutze, daß die Änderung der Rückstellkräfte
auch durch Änderung der Vorspannung erreicht werden kann, mit der die Schraubenfedern
im Gehäuse beaufschlagt werden. Dies wird nach der Erfindung dadurch erreicht, daß
für jede Schraubenfeder mindestens an einer Auflageseite mindestens zwei Auflageflächen
angeordnet sind, die einen vorgegebenen Abstand voneinander haben, wodurch erreicht
wird, daß bereits im Ruhezustand des Stellantriebs unterschiedliche Rückstellkräfte
vorhanden sind, je nachdem . auf welchen Auflageflächen eine oder mehrere der Schraubenfedern
im Gehäuse angeordnet sind. Die auf diese Weise im Ruhezustand erzeugten Rückstellkräfte
entsprechen je nach der gewählten Auflagefläche verschiedenen Punkten auf der Federkennlinie.
[0007] Eine Änderung der Rückstellkräfte kann demgemäß erreicht werden, indem eine oder
mehrere Federn von einer Auflagefläche auf eine sich in einer anderen Lage befindende
Auflagefläche umgesetzt werden, ohne daß Federn ausgetauscht, herausgenommen oder
hinzugefügt werden müssen.
[0008] Wie in den Unteransprüchen beschrieben, können die Auflageflächen außerordentlich
platzsparend auf dem Membranteller im Gehäuse angeordnet werden.
[0009] Selbstverständlich ist es auch bei dem erfindungsgemäßen Stellantrieb grundsätzlich
möglich, durch Austausch von Schraubenfedern noch weitere Variationsmöglichkeiten
zu schaffen.
[0010] Im folgenden wird anhand der beigefügten Zeichnungen ein Ausführungsbeispiel für
einen Stellantrieb nach der Erfindung näher erläutert.
[0011] In den Zeichnungen zeigen :
Figur 1 einen Vertikalschnitt durch einen Stellantrieb nach der Erfindung ;
Figur 2 in explodierter, perspektivischer Darstellung einen Membranteller mit darüber
angeordneten Schraubenfedern bei einem Stellantrieb nach Fig. 1.
[0012] Der in Fig. 1 dargestellte pneumatische Stellantrieb besitzt ein Gehäuse, das aus
einem schalenartigen Bodenteil 1 und einem schalenartigen Deckelteil 2 zusammengesetzt
ist, wobei die Verbindung der beiden Gehäuseteile 1 und 2 an den Flanschen 1a und
2a über Schraubverbindungen 1 b erfolgt. Im Innenraum des aus Bodenteil 1 und Deckelteil
2 zusammengesetzten Gehäuses ist ein Membranteller 3 angeordnet, an dem eine Spindel
5 über eine Schraubverbindung 5a, 5b befestigt ist. Die Spindel 5 ist dichtend durch
das Bodenteil 1 hindurchgeführt und in nicht dargestellter Weise mit einem Stellglied
verbunden.
[0013] An der Oberseite des Membrantellers 3 ist eine Membran 4 angeordnet, die mit den
Seitenwänden des Gehäuses in der Weise verbunden ist, daß der Außenrand der Membran
4 zwischen den Flanschen 1a und 2a eingeklemmt ist. Der Membranteller 3 ist auf diese
Weise in Richtung der Spindel 5 im Gehäuse auf und ab bewegbar. Im Bodenteil 1 ist
ein Gaszuführungsstutzen 6 und im Deckelteil 2 ein Gaszuführungsstutzen 7 angeordnet.
Je nachdem durch welchen der beiden Gaszuführungsstutzen 6 oder 7 Druckluft zugeführt
wird, bewegt sich der Membranteller 3 aufwärts oder abwärts, und zwar jeweils gegen
die Rückstellkräfte, welche durch Schraubenfedern 8 erzeugt werden, die im Gehäuse
angeordnet sind und sich einerseits am Membranteller 3 und andererseits entweder am
Bodenteil 1 oder am Deckelteil 2 abstützen. Dabei ist durch entsprechende Ausbildung
des Membrantellers dafür gesorgt, daß dieser in zwei verschiedenen Lagen im Gehäuse
angeordnet sein kann. Diese beiden Lage sind in Fig. 1 jeweils in der linken und rechten
Hälfte der Fig. dargestellt. In der linken Hälfte von Fig. 1 ist der Membranteller
3 so angeordnet, daß sich die Membran 4, die mittels einer in eine Bohrung 5b des
Membrantellers 3 eingeschraubten Schraube 5c am Membranteller befestigt ist, an der
Oberseite befindet und sich die Schraubenfedern 8 am Bodenteil 1 abstützen. Bei dieser
Anordnung ist die Spindel 5 in eine Bohrung 5a an der die Abstützflächen tragenden
Seite des Membrantellers 3 eingeschraubt.
[0014] In der rechten Hälfte von Fig. 1 ist der Membranteller 3 so in das Gehäuse eingesetzt,
daß sich die Membran 4 an seiner dem Bodenteil 1 zugekehrten Seite befindet und zusammen
mit dem Ende der Spindel 5 an der Bohrung 5b im Membranteller 3 befestigt ist.
[0015] Die Schraubenfedern 8 stützen sich bei dieser Anordnung einerseits am Membranteller
3 und andererseits am Deckelteil 2 ab.
[0016] Durch diesen Wechsel der Anordnung des Membrantellers wird erreicht, daß der Stellantrieb
im drucklosen Ruhezustand das Stellglied wahlweise geschlossen oder geöffnet hält.
[0017] Die genauere Ausbildung des Membrantellers 3, auf dem sich die Schraubenfedern 8
bei beiden Anordnungen gemäß Fig. 1 abstützen, ist in Fig. 2 dargestellt.
[0018] Der kreisförmig ausgebildete Membranteller weist an der Seite, an der sich die Schraubenfedern
8 abstützen sollen, in Umfangsrichtung einander durchdringende, im wesentlichen kreisförmig
ausgebildete Nuten 9 und kreisförmige Ausnehmungen 10 auf. Die Ausnehmungen 10 besitzen
an ihrem Rand im wesentlichen kreisringförmige Abstufungen 10a. Der dem Grund der
Nuten 9 entsprechende Grund der Ausnehmungen 10 hat von der als Referenzfläche dienenden
oberen Oberfläche E des Membrantellers 3 einen größeren Abstand als die Oberfläche
der Abstufungen 10a.
[0019] Je nachdem, ob eine der Schraubenfedern 8 auf die Abstufungen 10a der Ausnehmungen
10 oder in die Nuten 9 eingesetzt ist, wobei sie am Nutengrund 9a aufliegt, ist die
Schraubenfeder mehr oder weniger tief in den Membranteller 3 eingesetzt. Aus Fig.
1 lässt sich leicht ablesen, daß eine Schraubenfeder 8, die auf dem Grund 9a der Nuten
9 aufliegt, bei der gleichen Lage des Membrantellers 3 eine geringere Rückstellkraft
bewirkt als wenn sie auf der Oberfläche 10a der Abstufung einer der Ausnehmungen 10
aufsitzt.
[0020] Es ist also durch Einsetzen der Schraubenfedern 8 entweder in die Nuten 9 oder auf
die Abstufungen 10a der Ausnehmungen 10 möglich, bereits im Ruhezustand des Membrantellers
3, d. h. im Zustand der größten Ausdehnung der jeweiligen Schraubenfedern unterschiedliche
Rückstellkräfte zu erzeugen. Auf diese Weise sind bereits bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel
mit Abstützflächen, die in Bezug auf die Fläche E zwei verschiedene Abstände aufweisen,
eine große Anzahl von verschiedenen Anordnungen der bis zu sechs Schraubenfedern 8
auf dem Membranteller 3 möglich. So können beispielsweise entweder sämtliche Schraubenfedern
in die Nuten 9 oder sämtliche Schraubenfedern in die Ausnehmungen 10 eingesetzt werden,
oder es kann ein Teil der Schraubenfedern in die Nuten 9 und ein anderer Teil der
Schraubenfedern in die Ausnehmungen 10 eingesetzt werden. Weiterhin sind Variationen
in der Gesamtanzahl der verwendeten Schraubenfedern 8 möglich.
[0021] Selbstverständlich ist es auch möglich, noch weitere Abstützflächen vorzusehen, die
einen anderen Abstand von der Oberfläche E haben als der Grund 9a der Nuten 9 oder
die Abstufung 10a der Ausnehmung 10, in dem beispielsweise noch weitere kreisförmige
Nuten mit einem noch tieferen Nutengrund in den Membranteller 3 eingearbeitet werden.
1. Pneumatischer Stellantrieb mit einem sich aus einem schalenartigen Bodenteil (1)
und einem schalenartigen Deckelteil (2) zusammensetzenden Gehäuse, in dem ein Membranteller
(3) angeordnet ist, der über eine gasdichte Membran (4) mit den Seitenwänden des Gehäuses
(1, 2) verbunden ist und im Gehäuse in Richtung einer an ihm befestigten, durch das
Bodenteil (1) des Gehäuses dichtend hindurchgeführten Abtriebsspindel (5) hin und
her bewegbar ist, wobei im Bodenteil (1) und/oder im Deckelteil (2) Gaszuführungsstutzen
(6, 7) angeordnet sind und im Gehäuse (1, 2) mehrere sich einerseits am Membranteller
(3) und andererseits am Bodenteil (1) oder Deckelteil (2) abstützende, die Rückstellkräfte
erzeugende Schraubenfedern (8) angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß am Membranteller
(3) oder am Bodenteil und/oder Deckelteil (2) für jede einzusetzende Schraubenfeder
(8) mehrere, aber mindestens zwei Abstützflächen (9a, 10a) vorgesehen sind, die feste
unterschiedliche Abstände von einer Ebene (E) senkrecht zur Richtung der Abtriebsspindel
(5) aufweisen und auf die die Schraubenfedern (8) wahlweise aufsetzbar sind.
2. Pneumatischer Stellantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstützflächen
(9a, 10a) am Grund kreisförmiger, in den Membranteller (3) eingearbeiteter Nuten (9)
und/ oder Ausnehmungen (10) angeordnet sind.
3. Pneumatischer Stellantrieb nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten
(9) und/oder Ausnehmungen (10) einander überlappend und durchdringend angeordnet sind.
4. Pneumatischer Stellantrieb nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß in Umfangsrichtung
des Membrantellers (3) abwechselnd erste Abstützflächen (9a) am Grund von im wesentlichen
kreisförmigen Nuten (9) und zweite Abstützflächen (10a) auf im wesentlichen kreisförmigen
Abstufungen in kreisförmigen Ausnehmungen (10) angeordnet sind und die Nuten (9) durch
die Ausnehmungen (10) und die zweiten Abstützflächen (10a) schneidend hindurchgeführt
sind, wobei die Tiefe der Nuten (9) gleich der Tiefe der Ausnehmungen (10) ist und
die Abstufungen (10a) auf einem vorgegebenen Niveau über dem Nuten- bzw. Ausnehmungsgrund
(9a) angeordnet sind.
1. Pneumatic positioner comprising a housing which is composed of a bowl-like bottom
part (1) and a bowl-like cover part (2), a diaphragm plate (3) being arranged in said
housing which diaphragm plate (3) is connected with the side walls of the housing
(1, 2) through a gas-tight diaphragm (4) and is adapted to be displaced forth and
back within said housing in the direction of a driving spindle (5) attached to said
diaphragm (4) and passing through the bottom part (1) of said housing in sealing relation,
whereby gas inlet sockets (6, 7) are provided in the bottom part (1) and/or the cover
part (2), and whereby a number of helical springs (8) generating the restoring forces
are received in the housing (1, 2), said springs (8) bearing, on one hand, against
the diaphragm plate (3) and, on the other hand, against the bottom part (1) or the
cover part (2), characterized in that a number of, but at least two, supporting faces
(9a, 10a) are provided in the diaphragm plate (3) or in the bottom part (1) and/or
the cover part (2) for each of the helical springs (8) to be inserted, said supporting
faces (9a, 10a) on which the helical springs are adapted to be placed, having differing
invariable distances from a plane (E) perpendicular to the direction of the driving
spindle (5).
2. Pneumatic positioner as claimed in claim 1, characterized in that the supporting
faces (9a, 10a) are provided at the bottom of grooves (9) and/or recesses (10) machined
into the diaphragm plate (3).
3. Pneumatic positioner as claimed in claim 2, characterized in that the grooves (9)
and/or recesses (10) are arranged so as to overlap and penetrate one another.
4. Pneumatic positioner as claimed in claim 3, characterized in that, in circumferential
direction of the diaphragm plate (3) and in alternating relation, first supporting
faces (9a) are provided at the bottom of substantially circular grooves (9), and second
supporting faces (10a) are provided on substantially circular steps in circular recesses
(10), and that the grooves (9) intersect the recesses (10) and the second supporting
faces (10a), whereby the depth of the grooves (9) is equal to that of the recesses
(10) and the steps (10a) are provided on a predetermined level above the bottom (9a)
of the grooves or recesses, respectively.
1. Mécanisme pneumatique de réglage comportant un carter se composant d'une partie
(1) formant fond, en forme de coquille, et une partie (2) formant couvercle, en forme
de coquille, dans lequel est disposé un plateau à membrane (3) relié, par l'intermédiaire
d'une membrane (4) étanche au gaz, aux parois latérales du carter (1, 2) et qui peut
prendre un mouvement de va et vient dans le carter selon la direction d'une broche
menée (5) qui lui est fixée et qui traverse de façon étanche la partie (1) formant
fond du carter, étant précisé que dans la partie formant fond (1) et/ou dans la partie
formant couvercle (2) sont disposées des tubulures (6) d'arrivée du gaz et que dans
le carter (1, 2) sont disposés plusieurs ressorts spirales (8) qui s'appuient d'un
côté sur le plateau à membrane (3) et de l'autre côté sur la partie (1) formant fond
ou sur la partie (2) formant couvercle et produisant les forces de rappel, caractérisé
en ce que sur le plateau à membrane (3) ou sur la partie formant fond (1) et/ou sur
la partie formant couvercle (2) sont disposées, pour chaque ressort spirale (8) à
insérer, plusieurs, mais au moins deux surfaces d'appui (9a, 10a) qui dont à des distances
fixes différentes d'un plan (E), perpendiculairement à la direction de la broche menée
(5) et sur lesquelles on peut au choix poser les ressorts spirales (8).
2. Mécanisme pneumatique de réglage selon la revendication 1, caractérisé en ce que
les surfaces d'appui (9a, 10a) sont disposées au fond de rainures (9) et/ou évidements
(10) de forme circulaire usinés dans le plateau à membrane (3).
3. Mécanisme pneumatique de réglage selon la revendication 2, caractérisé en ce que
les rainures (9) et/ou les évidements (10) sont disposés en se recouvrant l'un l'autre
et en se pénétrant l'un dans l'autre.
4. Mécanisme pneumatique de réglage selon la revendication 3, caractérisé en ce que
selon la direction périphérique du plateau à membre (3) sont disposées alternativement
les premières surfaces d'appui (9a) au fond de rainures (9) essentiellement de forme
circulaire et une deuxième surface d'appui (10a) sur des décrochements, de forme essentiellement
circulaire, dans des évidements (10) de forme circulaire ; et en ce que les rainures
(9) passent, en les coupant, à travers les évidements (10) et les deuxièmes surfaces
d'appui (10a), étant précisé que la profondeur des rainures (9) est égale à la profondeur
des évidements (10) et que les décrochements (10a) sont disposés à un niveau prédéterminé
au-dessus du fond des rainures et les évidements (9a).

