[0001] Die Erfindung betrifft eine Verbindung für ein Uhrenband oder ein Armband, die mit
einer benachbarten Verbindung derselben Funktion verbunden ist.
[0002] Eine derartige Verbindung ist insbesondere als Konstruktion einer Metall- oder Kunststoffverbindung
in einem Uhrenband oder in einem Armband geeignet.
[0003] Miteinander gekoppelte Konstruktionen von Verbindungen von Uhrenbändern und Armbändern
sind in vielfacher Form bekannt und in weitem Gebrauch.
[0004] Beispielsweise weist ein bekanntes Armband mehrere miteinander verbundene Ringe auf.
[0005] Andere Uhrenbänder und Armbänder besitzen mehrere Ringe mit ineinandergreifenden
Verbindungen oder Zwischen- und Eckverbindungen, die miteinander über Verbindungsstifte
oder dergleichen gekoppelt sind.
[0006] Bekannte Uhrenbänder und Armbänder, die Ringe aufweisen, werden mittels Biegung der
Ringe hergestellt. Der Verfahrensschritt des Biegens ist jedoch sehr mühsam, weshalb
es schwierig ist, derartige Uhrenbänder und Armbänder in Massenproduktion herzustellen.
Ein Armband in Form einer Kette, bestehend aus einer Reihe von S-förmigen, gelenkig
ineinander gefügten Einzelelementen ist aus der CH-A5-623 215 bekannt.
[0007] Bei dem Uhrenband, das Verbindungsstifte aufweist, ist es notwendig, Löcher in den
Zwischen- und Eckverbindungen vorzusehen, um die Verbindungsstifte oder dergleichen
in diese Löcher einzuführen. Materialien und Formgestaltungen sind bei den bekannten
Verbindungen auf solche beschränkt, die die Herstellung präziser Verbindungslöcher
gestatten.
[0008] Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Verbindung für ein Uhrenband
und/ oder ein Armband zu schaffen, die leicht hergestellt und ohne Formänderung zusammengesetzt
werden kann.
[0009] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß mehrere Verbindungselemente
vorgesehen sind, die jeweils eine im wesentlichen S-förmige Gestalt haben und einen
ersten Steg aufweisen, der in einer Richtung der Verbindung verläuft und einen Verbindungsteil
besitzt, und die einen zweiten Steg aufweisen, der in einer anderen Richtung der Verbindung
verläuft und einen Verbindungsteil besitzt, wobei mindestens eines der Verbindungselemente
in einer Richtung angeordnet ist, die der Richtung der anderen Verbindungselemente
entgegengesetzt ist.
[0010] Die obenerwähnten Eigenschaften der Erfindung werden unter Bezugnahme auf die nachfolgende
Beschreibung, in Verbindung mit den Zeichnungen, noch deutlicher. Es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer Ausführungsform von miteinander verbundenen
erfindungsgemäßen Verbindungselementen;
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung der in der Fig. 1 gezeigten Verbindung;
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung der in der Fig. 2 gezeigten Verbindungselemente;
Fig. 4 eine Draufsicht auf die in der Fig. 2 dargestellten Verbindung;
Fig. 5 eine Frontansicht auf die in der Fig. 4 gezeigte Verbindung;
Fig. 6 eine Seitenansicht auf die in der Fig. 4 gezeigte Verbindung;
Fig. 7 eine perspektivische Darstellung einer anderen Ausführungsform von miteinander
verbundenen Verbindungselementen gemäß der Erfindung;
Fig. 8 eine perspektivische Darstellung der in der Fig. 7 gezeigten Verbindung;
Fig. 9 eine perspektivische Darstellung der in der Fig. 8 gezeigten Verbindungselemente;
Fig. 10 eine Draufsicht auf die in Fig. 8 gezeigte Verbindung und
Fig. 11 eine Seitenansicht der in der Fig. 10 gezeigten Verbindung.
[0011] In der Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht einer Ausführungsform der Erfindung
dargestellt. Mit der Bezugszahl 1 ist ein Verbindungselemente bezeichnet, das eine
im wesentlichen S-förmige Gestalt hat.
[0012] Bei dieser Ausführungsform besteht eine einzelne Verbindung aus dem Verbindungselement
1 und den anderen Verbindungselementen 2, 3. Diese Verbindungselemente 1, 2, 3 sind
aus Metall oder Kunststoff hergestellt und entweder miteinander gekoppelt oder als
einheitliches Bauelement ausgebildet. Die Verbindungsele
- mente 4, 5, 6 weisen ebenfalls eine im wesentlichen S-förmige Ausgestaltung auf und
bilden gemeinsam eine einzelne Verbindung.
[0013] Die Verbindung, welche die Verbindungselemente 1, 2, 3 enthält und die Verbindung,
welche die Verbindungselemente 4, 5, 6 enthält, sind über Haken der Verbindungselemente
1-6, die ineinandergreifen, miteinander verbunden.
[0014] Die Fig. 2 zeigt eine perspektivische Ansicht der in der Fig. 1 dargestellten Verbindung,
während die Fig. 3 eine perspektivische Darstellung der Verbindungselemente beinhaltet,
die eine der Verbindungen der Fig. 2 bilden.
[0015] Die Verbindung A, die aus den Verbindungselementen 1, 2, 3 besteht und die Verbindung
B, die aus den Verbindungselementen 4, 5, 6 besteht, haben eine identische Form.
[0016] Das in der Fig. 3 dargestellte Verbindungselement 1 enthält einen vorderen Steg 1a,
der in Richtung auf die Vorderseite der Verbindung A gebogen ist und an seinem Ende
einen Haken 1c aufweist, sowie einen hinteren Steg 1b, der gegen die Rückseite der
Verbindung A gebogen ist und einen Haken 1d am Ende aufweist. Der vordere und der
hintere Steg 1a, 1b sind über ein Zwischenverbindungsstück 1e miteinander verbunden.
[0017] Auf entsprechende Weise besitzt das Verbindungselement 2 einen ersten Steg 2a, der
in Richtung auf die eine Seite der Verbindung A gebogen ist, einen Haken 2c, einen
zweiten Steg 2b, der gegen die andere Seite der Verbindung A gebogen ist und einen
Haken 2d sowie ein Zwischenverbindungsstück 2e.
[0018] In derselben Weise besitzt das Verbindungselement 3 einen vorderen Steg 3a, der in
Richtung auf die Vorderseite der Verbindung A gerichtet ist und der einen Haken 3c
besitzt, einen hinteren Steg 3b, der in Richtung auf die Rückseite der Verbindung
A gebogen ist und der einen Haken 3d aufweist, sowie ein Zwischenverbindungsstück
3e.
[0019] Für den Fall, daß die Verbindung A durch Verkopplung der Elemente 1, 2, 3 gebildet
wird, ist das Zwischenverbindungsstück 2e mit den Zwischenverbindungsstücken 1e, 3e
verbunden, wobei die Stege 1a, 2b, 3a in die eine Richtung und die Stege 1b, 2a, 3b
in die entgegengesetzte Richtung weisen. Die Verbindungselemente 1,2, 3 können über
adhäsives Bonden, über Verschweißen oder über Verschrauben miteinander verbunden sein.
[0020] Für den Fall, daß die Verbindung A mit den Verbindungselementen 1, 2, 3 als einheitlicher
Körper ausgebildet ist, werden obere und untere Gußformen mit Gießaussparungen in
der Form der Verbindung A verwendet, und das geschmolzene Material wird in die Gußformen
gegossen, um die Verbindung A herzustellen.
[0021] Wenn die Verbindungen A, B (Fig. 2) miteinander gekoppelt werden sollen, wird die
Verbindung B in Richtung auf den Pfeil 7 bewegt, bis ein Haken 4b des Verbindungselements
4 gegen den Haken 1d des Verbindungselementes 1 stößt. Zu diesem Zeitpunkt sind die
Haken der anderen Verbindungselemente 2, 3, 5, 6 ebenfalls miteinander in Kontakt.
Sodann wird die Verbindung B weiter in Richtung des Pfeils 7 gedrückt, um die Haken
der Verbindungselemente 1, 2, 3, 4, 5, 6 über die herausragenden Haken zu schieben,
bis sie ineinander rasten.
[0022] Die Fig. 4 zeigt eine Draufsicht auf die in der Fig.2 dargestellte Verbindung, während
die Fig. 5 eine Vorderansicht auf die in der Fig. 4 dargestellte Verbindung A zeigt.
Fig. 6 ist eine Seitenansicht der Verbindung A gemäß Fig. 4.
[0023] Die Haken 1a, 1d, 2c, 2d, 3d der Verbindungselemente 1, 2, 3 haben ausgeschnittene
Aussparungen 1 d', 2c', 2c", 3d', die in den Fig. 4 und 5 gezeigt sind. Diese ausgeschnittenen
Aussparungen 1d', 2c', 2c", 3d' dienen dazu, die benachbarten Haken, wie beispielsweise
die Haken 1d, 2c, daran zu hindern, sich aufgrund von Herstellungsfehlern zu überlappen.
Diese ausgeschnittenen Aussparungen sind bei den Darstellungen der Fig. 1 bis 3 weggelassen.
[0024] Die Fig. 7 ist eine perspektivische Ansicht einer anderen erfindungsgemäßen Ausführungsform.
[0025] Die Bezugszahl 11 kennzeichnet ein Verbindungselement mit einer im wesentlichen S-förmigen
Ausgestaltung und mit halbkreisförmigen Nuten 11a, 11b. Dagegen kennzeichnen die Bezugszahlen
11, 13 Verbindungselemente, die alle dieselbe Form wie das Verbindungselement 11 haben.
Eine einzelne Verbindung wird bei dieser Ausführungsform ebenfalls durch die Verbindungselemente
11, 12, 13 gebildet.
[0026] Die Verbindung mit den Verbindungselementen 11, 12, 13 ist mit der Verbindung mit
den Verbindungselementen 14, 15, 16 durch einen Verbindungsstift 17 verbunden. Jedes
Verbindungselement weist halbkreisförmige Nuten wie die Nuten 11 a, 11b b des Verbindungselements
11 auf.
[0027] In der Fig. 7 sind die Nuten 11a, 11b an den Flächen des Verbindungselements 11 vorgesehen,
die die Verbindungselemente 14, 18 berühren. Diese Nuten 11 a, 11 b bilden zusammen
mit den jeweils gegenüberliegenden Nuten 14a, 18a der Verbindungselement 14, 18 Durchbohrungen,
in welche der Verbindungsstift 17 eingeführt wird.
[0028] Die Fig. 8 zeigt eine perspektivische Darstellung der in der Fig. 7 dargestellten
Verbindung, und Fig. 9 ist eine perspektivische Ansicht der Verbindungselemente einer
der in der Fig. 8 dargestellten Verbindungen.
[0029] Die Verbindung C, die aus den Verbindungselementen 11, 12, 13 besteht, und die Verbindung
D, die aus den Verbindungselementen 14, 15, 16 besteht, sind bezüglich ihrer Form
identisch.
[0030] Wie am besten aus der Fig. 9 hervorgeht, sind die im wesentlichen S-förmig ausgebildeten
Verbindungselemente 11, 12, 13 miteinander verbunden oder ineinander integriert.
[0031] Für den Fall, daß die Verbindung C dadurch gebildet wird, daß die Verbindungselemente
11, 12, 13 miteinander verbunden sind, werden die Verbindungselemente 11, 12, 13 derart
angeordnet, daß das Verbindungselement 12 in die entgegengesetzte Richtung wie die
Elemente 11, 13 zeigt.
[0032] In diesem Fall werden die Verbindungselemente 11, 12, 13 dadurch verbunden, daß die
benachbarten Seiten der Zwischenstücke 11e, 12e, 13e durch adhäsives Bonden, durch
Schweißen oder Verschrauben miteinander gekoppelt werden.
[0033] Falls die Verbindungselemente 11, 12, 13 als einheitlicher Körper ausgebildet sind,
wird geschmolzenes Material in eine Gußform gegeben, die durch eine obere und eine
untere Gußformhälfte definiert ist, um die Verbindung C zu bilden.
[0034] Die Verbindungen C und D, die wie oben beschrieben ausgebildet sind, werden dadurch
miteinander verbunden, daß die Verbindung D an die Verbindung C in der Richtung angepaßt
wird, die durch den Pfeil 19 angedeutet ist. Sodann wird der Verbindungsstift 17 in
die Richtung eingeschoben, die durch den Pfeil 20 angezeigt ist.
[0035] Wie in der Fig. 9 dargestellt, weisen die Verbindungselemente 11, 12, 13 jeweils
halbkreisförmige Nuten 11a, 11b, 12a, 12b, 13a, 13b auf. In entsprechender Weise besitzen
die Verbindungselemente 14, 15, 16 der Verbindung D halbkreisförmige Nuten an denjenigen
Stellen, die den Nuten in der Verbindung C entsprechen.
[0036] Wie man am besten aus der Fig. 8 erkennt, wirken die Nut 11 b des Verbindungselements
11 und die Nut 14a des Verbindungselements 14 bei gekoppelten Verbindungen C und D
so zusammen, daß sie eine Durchbohrung bilden. Ähnlich werden die anderen Durchbohrungen
zwischen den Verbindungselementen 13 und 16 gebildet. Sodann wird der Verbindungsstift
durch jedes Loch gesteckt, um die Verbindungen C und D miteinander zu verbinden.
[0037] Der Verbindungsstift 17 hat ringförmige Vorsprünge 17a, 17b. Diese ringförmigen Vorsprünge
17a, 17b sind ein integraler Bestandteil des Stiftkörpers 17c oder durch Anpassen
elastischer O-Ringe an den Stiftskörper 17c gebildet. Die Vorsprünge 17a, 17b dienen
dazu, den Verbindungsstift 17 in der Verbindung auszurichten und ihn am Herausfallen
zu hindern.
[0038] Die Fig. 10 zeigt eine Draufsicht auf die Verbindung C, die in der Fig. 8 dargestellt
ist, während die Fig. 11 eine Seitenansicht der Verbindung gemäß Fig. 10 darstellt.
[0039] Wie aus den Fig. 10 und 11 hervorgeht, sind an einem Ende jeder Nut 11a, 11b, des
Verbindungselements 11 ausgeformte Bereiche 11a', 11b', 12a', 12a", 12b', 12b", 13a',
13b' vorgesehen, und zwar jeweils an beiden Enden der Nuten 12a, 12b des Verbindungselements
12 und an einem Ende jeder der Nuten 13a, 13b des Verbindungselements 13. Die Vorsprünge
17a, 17b des Verbindungsstifts 17 (in Fig. 8 dargestellt) sind an die ringförmigen
Nuten angepaßt, die durch die ausgeformten Bereiche 1a' 3b' in den Nuten 1a-3b der
Verbindungselemente 1, 2, 3 gebildet werden. Somit ist der Verbindungsstift 17 ausgerichtet
und am Herausfallen gehindert.
[0040] Wie oben beschrieben, wird jede Verbindung des erfindungsgemäßen Uhrenbands oder
Armbands dadurch hergestellt, daß mehrere Verbindungselemente derselben Formgestaltung
miteinander verbunden werden oder ineinander integriert werden. Diese Verbindungselemente
für das Uhrenband oder Armband können dadurch gebildet werden, daß ein speziell ausgebildetes
Teil von im wesentlichen S-förmiger Gestalt ausgeschnitten wird, oder es können Verbindungen
hergestellt werden, indem Material in eine Form gegossen wird.
[0041] Insbesondere dann, wenn die Verbindungen in integrierter Form ausgebildet werden
sollen, müssen die unteren und die oberen Gußformen nur einander angepaßt werden,
wobei kein Loch in jeder Verbindung vorgesehen sein muß. Die Gußform für die integrierte
Ausbildung der Verbindung kann eine einfache Form ohne einen darin vorgesehenen gleitenden
Kern sein.
[0042] Die Breite, Anzahl etc. der Verbindungselemente, die eine Verbindung bilden, können
frei gewählt werden, vorausgesetzt, daß die Elemente so miteinander verbunden oder
ineinander integriert sind, daß zwei oder mehr Verbindungselemente derselben Form
miteinander verbunden sind, wobei mindestens eines der Verbindungselemente in eine
Richtung ausgerichtet ist, die entgegengesetzt zur Richtung anderer Verbindungselemente
verläuft. Beispielsweise besteht vollkommene Freizügigkeit darin, die Breite der Verbindungselemente
2 in der Verbindung A der Fig. 2 relativ zu den anderen Verbindungselementen zu vergrößern
oder weitere Verbindungselemente zwischen den Verbindungselementen 1, 3 vorzusehen,
wobei diese zusätzlichen Verbindungselemente in dieselbe Richtung weisen wie das Verbindungselement
2.
[0043] Demzufolge ist es möglich, Uhrenbänder und Armbänder mittels einfacher struktureller
Elemente und mittels einer einfachen Kopplungsstruktur herzustellen, die ein neues
Aussehen haben.
1. Verbindung für ein Uhrenband oder ein Armband, die mit einer benachbarten Verbindung
derselben Funktion verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Verbindungselemente
(1, 2, 3, 4, 5, 6) vorgesehen sind, die jeweils eine im wesentlichen S-förmige Gestalt
haben und einen ersten Steg (1a, 2a, 3a) aufweisen, der in einer Richtung der Verbindung
verläuft und einen Verbindungsteil (1c, 2c, 3a, 11a, 12b, 13a) besitzt, und die einen
zweiten Steg (1 b, 2b, 3b) aufweisen, der in einer anderen Richtung verläuft und einen
Verbindungsteil (1d, 2d, 3d, 11b, 12a, 13b) besitzt, wobei mindestens eines der Verbindungselemente
in einer Richtung angeordnet ist, die der Richtung der anderen Verbindungselemente
entgegengesetzt ist.
2. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsteil ein
Haken (1d, 2c, 3d) ist, der mit einem Haken eines Verbindungselements einer benachbarten
Verbindung gekoppelt ist.
3. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsteil eine
Nut (11b) ist, die mit einer Nut (14a) eines Verbindungselements einer benachbarten
Verbindung zusammenwirkt, wobei eine Durchbohrung gebildet wird, in welche ein Verbindungsstift
(17) eingesteckt ist.
4. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungselemente
miteinander gekoppelt sind.
5. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Verbindungselemente
zusammen als einheitlicher Körper ausgebildet sind.
6. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (1a, 2a, 3a;
1b, 2b, 3b) in die eine bzw. in die andere Richtung der Verbindung gebogen sind.
7. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Verbindungselement
(z. B. 3 in Fig. 6), bezogen auf eine gedachte Längsgerade, einen senkrecht nach oben
gerichteten Teil (3c) mit einer abgeschrägten Oberfläche sowie einen parallel zu dieser
Längsgeraden verlaufenden Teil aufweist, und daß, versetzt zu diesem parallel zur
Längsgeraden verlaufenden Teil, ein zweiter parallel zur Längsgeraden verlaufender
Teil vorgesehen ist, der in einen senkrecht auf der Längsgeraden stehenden und nach
unten gerichteten Teil (3d) übergeht, der ebenfalls eine abgeschrägte Oberfläche aufweist.
8. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die parallel zur Längsgeraden
verlaufenden Teile über ein Zwischenverbindungsstück (1e, 2e) miteinander verbunden
sind und in der Nähe des Zwischenverbindungsstücks (1 e, 2e) stärker ausgebildet sind
als in der Nähe der nach oben bzw. nach unten gerichteten Teile.
9. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß drei Verbindungselemente
(1, 2, 3) vorgesehen sind, von denen die beiden äußeren (1, 3) in derselben Weise
ausgerichtet sind, während das mittlere Verbindungselement (2) bezüglich seiner Längsachse
um 180 Grad gedreht ist.
10. Verfahren zur Herstellung eines Uhrenbands oder Armbands nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das vordere Ende einer aus mehreren Verbindungselementen bestehenden
Verbindung auf das hintere Ende einer anderen, ebenfalls aus mehreren Verbindungselementen
bestehenden Verbindung aufgeschoben wird, so daß beide Verbindungen ineinandergreifen.
1. Connection for a watch strap or a bracelet, which is connected to an adjacent connection
having the same function, characterized in that a plurality of connecting elements
(1, 2, 3, 4, 5, 6) are provided, which in each case have a substantially S-shaped
configuration and a first web (1 a, 2a, 3a), which is directed towards the connection
and has a connecting part (1c, 2c, 3c, 11a, 12b, 13a), and which has a second web
(1b, 2b, 3b) directed in the other direction and a connecting part (1 d, 2d, 3d, 11
b, 12a, 13b), whereby at least one of the connecting elements is disposed in one direction
which is opposite to the direction of the other connecting element.
2. Connection according to claim 1, characterized in that the connecting part is a
hook (1d, 2c, 3d), which is coupled to a hook of a connecting element of an adjacent
connection.
3. Connection according to claim 1, characterized in that the connecting part is a
groove (11 b), which cooperates with a groove (14a) of a connecting element of an
adjacent connection, a through-bore being formed in which is inserted a connecting
pin (17).
4. Connection according to claim 1, characterized in that the connecting elements
are interconnected.
5. Connection according to claim 1, characterized in that a plurality of connecting
elements together form a unitary body.
6. Connection according to claim 1, characterized in that the webs (1a, 2a, 3a; 1b,
2b, 3b) are bent in one or other direction of the connection.
7. Connection according to claim 1, characterized in that a connecting element (e.
g. 3 in fig. 6), relative to an imaginary longitudinal line, has a vertically upwardly
directed part (3c) with a chamfered surface, as well as a part running parallel to
said longitudinal straight line, and that a second part running parallel to the line
is provided in displaced manner with respect to said first part parallel to the line,
the second part passing into a downwardly directed part (3d) which is perpendicular
to the longitudinal straight line and which also has a chamfered surface.
8. Connection according to claim 1, characterized in that the parts running parallel
to the longitudinal straight line are interconnected by means of an intermediate connecting
piece (1e, 2e), and are made thicker in the vicinity of the intermediate connecting
piece (1e, 2e) than in the vicinity of the upwardly or downwardly directed parts.
9. Connection according to claim 1, characterized in that three connecting elements
(1, 2, 3) are provided, whereof the two outer elements (1, 3) are aligned in the same
way, whereas the central connecting element (2) is turned by 180° relative to its
longitudinal axis.
10. Method for producing a watch strap or bracelet according to claim 1, characterized
in that the front end of a connection comprising a plurality of connecting elements
is mounted on the rear end of another connection also comprising a plurality of connecting
elements, so that the two connections interengage.
1. Chaînon pour chaîne de montre ou bracelet, qui est relié à un chaînon voisin ayant
la même fonction, caractérisé en ce qu'il comporte plusieurs éléments de chaînon (1,2,3,4,5,6)
qui ont chacun une forme sensiblement en S et comportent une première partie (1a,
2a, 3a), qui est orientée dans le sens du chaînon et comporte une partie de liaison
(1c, 2c, 3c, 11a, 12b, 13a), et une deuxième partie (1 b, 2b, 3b), qui est orientée
dans une autre direction et comporte une partie de liaison (1 d, 2d, 3d, 11 b, 12a,
13b), l'un au moins des éléments de liaison du chaînon étant placé dans une direction
qui est opposée à la direction des autres éléments de liaison du chaînon.
2. Chaînon selon la revendication 1, caractérisé en ce que la partie de liaison forme
un crochet (1d, 2c, 3d) qui est accouplé à un crochet d'un élément de chaînon d'un
chaînon voisin.
3. Chaînon selon la revendication 1, caractérisé en ce que la partie de liaison est
une rainure (11b) qui coopère avec une rainure (14a) d'un élément de chaînon d'un
chaînon voisin, le dispositif comportant un alésage dans lequel s'engage une cheville
de liaison (17).
4. Chaînon selon la revendication 1, caractérisé en ce que les éléments de chaînon
sont accouplés les uns aux autres.
5. Chaînon selon la revendication 1, caractérisé en ce que plusieurs éléments de chaînon
sont assemblés de manière à former un corps unique.
6. Chaînon selon la revendication 1, caractérisé en ce que les parties (1 a, 2a, 3a;
1 b, 2b, 3b) sont pliées dans l'une ou l'autre direction du chaînon.
7. Chaînon selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'un élément de chaînon (3,
par exemple à la fig. 6) comporte, par rapport à une droite longitudinale imaginaire,
une partie (3c) dirigée perpendiculairement vers le haut, avec une surface en biseau,
et une partie orientée parallèlement à cette droite imaginaire et en ce que le dispositif
comporte, décalé par rapport à cette partie orientée parallèlement à la droite longitudinale,
une deuxième partie orientée parallèlement à la droite longitudinale qui se prolonge
par une partie (3d), perpendiculaire à la droite longitudinale et dirigée vers le
bas, qui comporte également une surface en biseau.
8. Chaînon selon la revendication 1, caractérisé en ce que les parties qui sont orientées
pa- rallèlements aux droites longitudinales sont reliées l'une à l'autre par une pièce
de liaison intermédiaire (1e, 2e) et sont plus épaisses à proximité de cette pièce
de liaison intermédiaire (1e, 2e) qu'à proximité des parties orientées vers le haut
ou vers le bas.
9. Chaînon selon la revendication 1, caractérisé en ce que le dispositif comporte
trois éléments de chaînon (1,2,3) dont les deux éléments extérieurs (1, 3) sont orientés
de la même manière tandis que l'élément de chaînon médian (2) est tourné de 180° par
rapport à l'axe longitudinal.
10. Procédé de fabrication d'une chaîne de montre ou d'un bracelet selon la revendication
1, caractérisé en ce que l'extrémité antérieure d'un chaînon composé de plusieurs
éléments de chaînon est poussée sur l'extrémité postérieure d'un autre chaînon, également
composé de plusieurs éléments de chaînon, de manière que les deux chaînons se mettent
en prise l'un avec l'autre.