[0001] Die Erfindung bezieht sich auf einen Schutzhelm der im Oberbegriff des Patentanspruchs
1 genannten Art, welche aus dem DE-Gm 78 37 986 hervorgeht.
[0002] Wenn bei einem heute üblicherweise getragenen Integralschutzhelm die Sichtscheibe
dichtend am Randbereich der Sichtöffnung anliegt, kann bei niedrigen Außentemperaturen
wegen des nahezu luftdichten Helminnenraums die Sichtscheibeninnenseite beschlagen
werden, wodurch die Durchsicht erheblich behindert wird. Dies läßt sich zwar dadurch
vermeiden, daß die Sichtscheibe einen Spalt geöffnet wird - wobei ihr untenliegender
Randbereich beispielsweise 15 Millimeter von der Helmaußenhaut absteht - so daß in
den Helminnenraum zirkulierende Luft einströmen kann. Da jedoch am untenliegenden,
mittigen Randbereich der Sichtscheibe der höchste Staudruck entsteht, hat ein spaltweises
Öffnen der Sichtscheibe den Nachteil, daß der Gesichtbereich, insbesondere die Augen
des Schutzhelmträgers, stark mit Zugluft beaufschlagt wird. Dies kann sich nicht nur
für den Helmträger gesundheitsschädlich auswirken, sondern es kann dadurch auch nachteiligerweise
die Sichtscheibeninnenseite durch die mit hohem Druck einströmende Luft mit Spritzwasser
beschlagen werden.
[0003] Das Luftführungsteil des eingangs genannten Schutzhelms ist flächig ausgebildet und
erstreckt sich vom Kinnschutz schräg in den Helminnenraum bis in den Bereich des Sichtfeldes
des Helmträgers. Da dieses Luftführungsteil lediglich dazu dient, das Beschlagen der
Sichtscheibeninnenseite mit Atemluft zu vermeiden, erfüllt es eine andere Zweckbestimmung.
[0004] Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Luftführungsteil der eingangs genannten Art
so auszubilden, daß die Sichtscheibe eines Schutzhelms zur Vermeidung von Feuchtigkeitsniederschlag
an ihrer Innenseite einerseits spaltweise geöffnet sein kann und dabei aber nicht
der Augenbereich des Schutzhelmträgers mit Zugluft beaufschlagt wird, andererseits
aber dennoch problemlos vollständig geschlossen werden kann. Nach einer Ausgestaltung
der Erfindung soll dabei auch kein Wasser in den Helminnenraum gelangen können.
[0005] Zur Lösung der Aufgabe sind die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 dargelegten
Gestaltungsmerkmale vorgesehen.
[0006] Durch das erfindungsgemäß ausgebildete und angeordnete Luftführungsteil kann die
Sichtscheibe bei Anlage ihres untenliegenden Randbereichs am Luftführungsteil einerseits
spaltweise geöffnet sein (wobei der untenliegende Randbereich ca. 15 Millimeter von
der Helmaußenhaut entfernt ist), so daß sich durch die einströmende Luft auf ihrer
Innenseite kein Feuchtigkeitsniederschlag bildet, andererseits wird aber die Stauluft
durch das sich im Mittelbereich der Sichtscheibe befindende Luftführungsteil beidseits
an diesem vorbei zu den Seitenbereichen der Sichtöffnung hin geleitet. Hierdurch wird
nicht der Augenbereich des Helmträgers mit Luft beaufschlagt, zumal hierbei die eingeleitete,
wie geschildert strömende Luft eine vergleichsweise niedrigere Geschwindigkeit hat.
Nachdem jedoch das Luftführungsteil aus gummielastischem Material besteht, läßt es
sich mit sehr geringem Kraftaufwand einwärts verlagern, so daß die Sichtscheibe gewünschtenfalls
vollständig geschlossen werden kann. Die beidseits des Luftführungsteils in den Helminnenraum
strömende Luft zirkuliert kurzzeitig in diesem und trägt dadurch zum Nichtbeschlagen
der Innenseite der Sichtscheibe bei. Schließlich wird die in den Helminnenraum einströmende
Luft teilweise zur Sichtscheibenoberseite - durch den dort herrschenden Unterdruck-und/oder
zur Unterseite des Schutzhelms hin abgesaugt.
[0007] Ein sehr sattes Anschmiegen des Luftführungsteils an die Sichtscheibe wird durch
seine Gestaltung gemäß den Merkmalen der Patentansprüche 2 und 3 erreicht. Da die
Dicht- , lippe sehr biegsam ist, kann sie mit geringfügigem Kraftaufwand, nämlich
durch bloßes Abwärtsschwenken der Sichtscheibe, einwärts verlagert werden.
[0008] Der zwischen Sichtscheibe und Luftführungsteil bei dessen einwärts gerichteter Verlagerung
bestehende, ohnehin geringe Reibungskontakt läßt durch Beflockung der Dichtmit Velour
lippe'noch vermindern (Merkmal des Patentanspruchs 5).
[0009] Ein mit zwei Seitenteilen versehenes Luftführungsteil ist kostengünstig im Schäum-
oder Spritzgießverfahren herstellbar und kann vor allem problemlos an einem handelsüblichen
Schutzhelm nachgerüstet werden, ohne daß an diesem irgendwelche Veränderungen erforderlich
sind (Merkmal des Patentanspruchs 6).
[0010] In der am Luftführungsteil und den Seitenteilen vorgesehenen Wasserführungsnut kann
sich das am oberen Randbereich des Kinnschutzes gegebenenfalls vorhandene Wasser ansammeln,
das-ohne in den Helminnenraum gelangen zu können - über die rückwärtigen Randbereiche
des Kinnschutzes nach unten abfließen kann (Merkmal des Patentanspruchs 6); durch
dieses Merkmal wird somit das Luftführungsteil gemäß dem Hauptanspruch noch verbessert.
[0011] Andere Ausgestaltungen der Erfindung sind in weiteren Unteransprüchen gekennzeichnet.
[0012] Ein Ausführungsbeispiel ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 einen Schutzhelm in Vorderansicht,
Fig. 2 eine Seitenansicht zu Fig. 1,
\ Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie III-III in Fig. 1 in größerem Maßstab bei spaltweise
geöffneter Sichtscheibe,
Fig. 4 eine abgewandelte Ausführungsform eines Luftführungsteils im Schnitt,
Fig. 5 einen Schnitt im Bereich der Helmsymmetrieebene eines an der Ausfütterung eines
Kinnschutzes ausgebildeten Luftführungsteils,
Fig. 6 einen Schnitt im Seitenbereich des Kinnschutzes eines an der Ausfütterung ausgebildeten
Seitenteils.
[0013] Der in den Fig. 1 und 2 dargestellte Motorradfahrer-Schutzhelm 1 hat eine Sichtöffnung
2, welche von einer Sichtscheibe 3 überdeckbar ist. Diese ist zusammen mit einem Kinnschutz
4 über dessen seitliche Anlenkteile 4' an zwei gegenüberliegenden Lagerbolzen 5 hoch-
und niederschwenkbar am Schutzhelm 1 gelagert. Durch die gemeinsame Anlenkung von
Kinnschutz#und Sichtscheibe3kann letztere unabhängig vom oder zusammen mit dem Kinnschutz
4 verschwenkt werden; bei dessen Hochschwenken wird dagegen zwangsläufig auf die Sichtscheibe
3 mit verlagert. Bei einem starren Kinnschutz 4 kann die Sichtscheibe 3 natürlich
wie üblich schwenkbar gelagert sein.
[0014] Am Kinnschutz 4 ist im Mittelbereich seiner Längserstreckung, also im Bereich der
Symmetrieebene des Schutzhelms 1, ein von seinem oberen Rand 4 ' ' ' nach oben ragendes
Luftführungsteil 7 angeordnet, das aus weichem gummielastischem Material besteht.
Wie in Fig. 2 und 3 ersichtlich, weist das Luftführungsteil7eine Dichtlippe 8,
lwelche nachdem in Fig. 3 gezeigten Ausführungsbeispiel ein sichetförmiges Querschnittsprofil
hat, wobei dessen freier Endabschnitt 8' zum untenliegenden Rand der Sichtscheibe
3 hin gerichtet ist. Bei spaltweise geöffneter Sichtscheibe 3 (wobei ihr untenliegender
Rand um das etwa 15 Millimeter betragende Maß a von ihrer Auflagefläche 4" am Kinnschutz
4 absteht, wie in Fig. 2 mit strichpunktierten und in den Fig. 3 bis 5 mit durchgezogenen
Linien dargestellt) ragt die Dichtlippe 8 bzw. die im folgenden erläuterte Dichtlippe
9 des Luftführungsteils 7 soweit über die Auflagefläche 4" der Sichtscheibe 3 am Kinnschutz
4 hinaus, daß sich ihr freier Endabschnitt 8' bzw. ihre Frontseite 9' an die Sichtscheibe
3 anschmiegt, also mit geringfügiger Vorspannung an dieser in deren erwähnten Schwenklage
anliegt (in Fig. 3 und 4 mit durchgezogenen Linien gezeigt).
[0015] Bei dem in Fig. 4 gezeigten Ausführungsbeispiel einer Dichtlippe 9 hat diese im Herstellzustand
ein etwa winkelförmiges Querschnittsprofil mit einer der Sichtscheibe 3 zugewandten,
rechteckförmigen Frontseiten 9', welche an dieser bei spaltweiser Öffnung flächig
anliegt. Die mit der Sichtscheibe 3 zusammenwirkende Oberseite des freien Endabschnitts
8' der Dichtlippe 8 bzw. die Frontseite 9' der Dichtlippe 9 ist mit Velour 10 beflockt;
hierdurch entsteht beim Zusammenwirken von Sichtscheibe 3 und Dichtlippe 8, 9 ein
sehr kleiner Reibungswiderstand. Wie in Fig. 1 ersichtlich, beträgt die Längserstreckung
der Dichtlippe 8 und 9 etwa ein Drittel der Längserstreckung des Kinnschutzes 4 (Längenmaß
zwischen den Seitenkanten 2' der Sichtöffnung 2). In den Fig. 1 und 2 ist zu ersehen,
daß sich an das Luftführungsteil 7 zwei Seitenteile 11 anschließen, welche bis zu
den Endbereichen des Kinnschut-

bis zu den Seitenkanten 2' der Sichtöff-

Sowohl im Luftführungsteil 7 als auch

11 ist eine durchlaufende, zur Sicht

offene Wasserführungsnut 12 ausgebildet,

freien, den Seitenkanten 2' der Sichtöffnung

Enden der Seitenteile 11 nach unten ausmün-

Die Seitenteile 11 verjüngen sich keilförmig

ab dem Luftführungsteil 7 bis zu ihren

Enden hin. Das Luftführungsteil 7 weist schließlich

nach unten ragenden Fortsatz 13 auf, der zur Aufnahme eines Mikrofons oder dergleichen
dient und der etwa doppelt so hoch wie das Luftführungsteil 7 ist. Ein aus dem Luftführungsteil
7, den beiden Seitenteilen 11 und dem Fortsatz 13 bestehendes, einstückiges Einsatzteil,
das sich kostengünstig im Schäum- oder Spritzgießverfahren herstellen läßt, wird zweckmäßigerweise
am Kinnschutz 4 durch eine Klebe- und/oder Klemmverbindung befestigt.
[0016] Wie in den Fig. 5 und 6 ersichtlich, kann das Luftführungsteil 7 und die Seitenteile
11 auch einstückig an der Ausfütterung 14 des Kinnschutzes 4 ausgebildet sein, wobei
die Ausfütterung 14 durch eine an letzterem vorgesehene, einwärts weisende Abwinkelung
15 fixiert und mit dieser verklebt wird. Am außenliegenden, mit der Oberseite 15'
der Abwinkelung 15 zusammenwirkenden Randbereich der Ausfütterung 14 ist längs dem
Luftführungsteil 7 und den Seitenteilen 11 eine durchlaufende Abschrägung 16 vorgesehen,
welche zusammen mit der Oberseite 15' der Abwinkelung 15 die Wasserführungsnut 12
bildet. Da das Luftführungsteil 7 und die Seitenteile 11 die innenliegende Stirnseite
der Abwinkelung 15 überdecken, bilden sie für diese vorteilhafterweise einen Kantenschutz.
[0017] Die Sichtscheibe 3 trägt an ihrem obenliegenden Randbereich auf ihrer Innenseite
eine Dichtung 17, durch welche die Sichtscheibe 3 auch bei spaltweiser Öffnung in
Bezug zum Schutzhelm 1 abgedichtet wird. Durch den an der Oberseite der Sichtscheibe
3 herrschenden Unterdrucks wird aber dennoch die wie erwähnt in den Helminnenraum
einströmende Luft teilweise abgesaugt.
[0018] Das erfindungsgemäß am Schutzhelm 1 vorgesehene Luftführungsteil 7 wirkt mit der
Sichtscheibe 3 wie folgt zusammen (Fig. 1 und 2):
Bei spaltweis∪e geöffneter Sichtscheibe 3 liegt ihr untenliegender, dabei um das Maß a (ca. 15 Millimeter)von
der Auflagefläche 4" am Kinnschutz 4 abstehender Rand an der Dichtlippe 8 bzw. 9 des
Luftführungsteils 7 an, wodurch die speziell helmmittig sehr stark strömende Luft
an dessen beiden seitlichen, sich konvergierend nach oben erstreckenden Schrägseiten
7' vorbei in den Helminnenraum strömt. Hierbei wird der einströmende, in Fig. 1 mit
den Pfeilen b schematisch dargestellte Luftstrom zu den Seitenbereichen der Sichtöffnung
2 hin geleitet, so daß dieser nicht den Augenbereich des Helmträgers in gesundheitsschädlicher
Weise beaufschlagt. Der einströme.nde Luftstrom verhindert jedoch andererseits ein
Beschlagen der Innenseite der Sichtscheibe 3. Durch das Luftführungsteil 7 wird ferner
der in den Helminnenraum eingeleitete Luftstrom umgelenkt, so daß er eine niedrigere
Geschwindigkeit hat. In der am Luftführungsteil 7 und den Seitenteilen 11 ausgebildeten
Wasserführungsnut 12 kann sich dabei das den Kinnschutz 4 beaufschlagende Wasser ansammeln
und über dessen rückwärtigen Randbereich nach unten abfließen; somit gelangt es nicht
in den Helminnenraum.
[0019] Da das Luftführungsteil 7 aus sehr elastischem Gummi besteht, kann die Sichtscheibe
3 aber dennoch bedarfsweise mit geringem, praktisch ohne zusätzlichen Kraftaufwand
vollständig geschlossen werden. Hierbei wird der freie Endabschnitt 8' der Dichtlippe
8 unter Bildung einer Abrollbewegung abwärts, bzw. die Frontseite 9' der Dichtlippe
9 unter Zusammenpressung des gummielastischen Mate-oder einer Schwenkbewegung rials
einwärts verlagert, wie in den Fig. 3 und 4 mit strichpunktierten Linien dargestellt
ist; die Wasserführungsnut 12 wird dabei im Bereich des Luftführungsteils 7 durch
den freien Endabschnitt 8' der Dichtlippe 8 überdeckt.
[0020] Bei der erwähnten spaltweise Öffnung der Sichtscheibe 3 (Fig. 2 bis 4) federt die
Dichtlippe 8 bzw. 9 des Luftführungsteils 7 durch Eigenspannung wieder nach außen.
1. Schutzhelm, insbesondere für Motorradfahrer, dessen Sichtöffnung von einer schwenkbar
gelagerten Sichtscheibe überdeckbar und an dessen Kinnschutz in der Mitte ein von
seinem oberen Rand nach oben ragendes Luftführungsteil vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet,
daß das Luftführungsteil (7) aus gummielastischem Material besteht und mit seinem
der Sichtscheibe (3) zugewandten Randbereich soweit über deren Auflagefläche (4")
am Kinnschutz (4) hinausragt, daß es sich bei spaltweise geöffneter Sichtscheibe an
diese anschmiegt.
2. Schutzhelm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Luftführungsteil (7)
eine Dichtlippe (8) aufweist, welche ein sichelförmiges Querschnittsprofil hat, dessen
freier Endabschnitt (8') zum untenliegenden Rand der Sichtscheibe (3) hin gerichtet
ist.
3. Schutzhelm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Luftführungteil (7)
eine Dichtlippe (9) aufweist, die eine der Sichtscheibe (3) zugewandte Frontseite
(9') hat, welche bei spaltweise geöffneter Sichtscheibe flächig an dieser anliegt.
4. Schutzhelm nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Längserstreckung
der Dichtlippe (8, 9) etwa ein Drittel der Längserstreckung des Kinnschutzes (4) beträgt.
5. Schutzhelm nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die mit der Sichtscheibe
(3) zusammenwirkende Seite der Dichtlippe (8, 9) mit Velour (10) beflockt ist.
6. Schutzhelm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich an das Luftführungsteil
(7) zwei, jeweils bis zu den Endbereichen des Kinnschutzes (4) reichende Seitenteile
(11) anschließen, in denen eine vom Luftführungsteil ausgehende, durchlaufende und
zur Sichtscheibe (3) hin offene Wasserführungsnut (12) ausgebildet ist.
7. Schutzhelm nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Wasserführungsnut (12)
an den freien Enden der Seitenteile (11) nach unten ausmündet (bei 18).
8. Schutzhelm nach Anspruch 1 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Luftführungsteil
(7) einen nach unten ragenden Fortsatz (13) zur Aufnahme eines Mikrofons aufweist.
9. Schutzhelm nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Luftführungsteil (7)
und die Seitenteile (11) einstückig an der Ausfütterung (14) des Kinnschutzes (4)
ausgebildet sind.
10. Schutzhelm, dessen Kinnschutz zur Fixierung der Ausfütterung eine einwärts weisende
Abwinkelung hat, nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der mit der Abwinkelung
(15) zusammenwirkende Randbereich der Ausfütterung (14) abgeschrägt ist und hierdurch
die Wasserführungsnut (12) bildet.