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EP 0 100 922 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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13.11.1985 Patentblatt 1985/46 |
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Anmeldetag: 18.07.1983 |
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Steckvorrichtungshälfte einer Vielfachsteckvorrichtung
A half of a multipolar connector device
Moitié d'un dispositif de connexion multipolaire
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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CH DE FR GB LI |
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Priorität: |
21.07.1982 DE 8220801 U
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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22.02.1984 Patentblatt 1984/08 |
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Anmelder: SIEMENS AKTIENGESELLSCHAFT |
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80333 München (DE) |
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Erfinder: |
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- Steffinger, Karl
D-8000 München 21 (DE)
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| (56) |
Entgegenhaltungen: :
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Steckvorrichtungshälfte einer Vielfachsteckvorrichtung
mit in zueinander parallelen Kammern eines lsolierstoffkörpers angeordneten Kontaktorganen,
die quer zur Steckrichtung der Kontaktorgane von diesen abstehende Ansätze aufweisen
und mit diesen in nischenartigen Erweiterungen der Kammern abgestützt sind, und bei
der die nischenartigen Erweiterungen der Kammern im Bereich einer quer zur Steckrichtung
verlaufenden Trennebene vorgesehen sind, über welche zwei in Steckrichtung aufeinanderfolgende
Teile des Isolierstoffkörpers aneinanderlegbar sind.
[0002] Eine solche Steckvorrichtungshälfte ist aus der DE-A 1 490 171 bekannt. Die zur Verriegelung
der einzelnen Kontaktorgane im Isolierstoffkörper der Steckvorrichtungshälfte vorgesehenen
Ansätze führen bei dieser Steckvorrichtungshälfte zwangsläufig zu einer Verkürzung
der Kriechstromwege zwischen den einzelnen Kontaktorganen im Bereich der Trennebene
der beiden Teile des Isolierstoffkörpers. Deshalb werden die einzelnen Kontaktorgane
bei der aus der DE-A 1 490171 bekannten Steckvorrichtung vor dem Einsetzen in die
Kammern des Isolierstoffkörpers mit einer schlauchartigen Isolierstoff umhüllung versehen.
Dies ist jedoch eine relativ aufwendige Methode, um bei einer solchen Vielfachsteckvorrichtung
die Ausbildung von unzulässigen Kriechstromwegen zu verhindern.
[0003] Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Steckvorrichtungshälfte einer Vielfachsteckvorrichtung
der eingangs genannten Art so auszubilden, daß auch ohne Verwendung von zusätzlichen
Isolierstoffumhüllungen für die Kontaktorgane die Ausbildung von unzulässig kurzen
Kriechstromwegen vermieden werden kann.
[0004] Erfindungsgemäß ergibt sich die Lösung dieser Aufgabe dadurch, daß jedes Kontaktorgan
zwei einer nischenartigen Erweiterung der Kammern zugeordnete Ansätze aufweist, und
daß diese beiden Ansätze durch einen symmetrisch zur Trennebene der beiden Teile des
Isolierstoffkörpers vorgesehenen Luftspalt mit einer mindestens der wirksamen Länge
der Ansätze quer zur Steckrichtung entsprechenden Höhe voneinander getrennt sind.
[0005] Auf diese Weise verlaufen die Kriechstromwege zwischen benachbarten Kontaktorganen
im Bereich der Trennebene nicht nur quer zur Steckrichtung der Kontaktorgane, sondern
haben im Luftspaltbereich zusätzlich eine in Steckrichtung verlaufende Komponente,
wodurch der Kriechstromweg zwischen zwei benachbarten Kontaktorganen so verläuft,
daß die durch die Ansätze der Kontaktorgane bewirkte Abstandsverkürzung zwischen zwei
benachbarten Kontaktorganen weitgehend unwirksam ist.
[0006] In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Kammern und deren
nischenartige Erweiterungen zumindest im Bereich des Luftspaltes zur Trennebene hin
konisch erweitert sind.
[0007] Dadurch wird der Kriechstromweg zwischen benachbarten Kontaktorganen noch zusätzlich
verlängert und damit die Isolationsfestigkeit der Vielfachsteckvorrichtung bezüglich
benachbarter Kontaktorgane weiter verbessert.
[0008] Ferner kann im Rahmen der Erfindung noch vorgesehen sein, daß die beiden Ansätze
eines Kontaktorgans jeweils durch zwei endseitig aufeinanderzu gerichtete, quer zur
Steckrichtung vom Kontaktorgan und jeweils in einer zur Steckrichtung parallelen Ebene
abstehende Lappen des aus Flachmaterial in Stanz-Rolltechnik hergestellten Kontaktorgans
gebildet sind, oder daß die beiden Ansätze eines Kontaktorgans jeweils durch einen
aus der Steckrichtung quer zu dieser herausgebogenen Lappen des aus Flachmaterial
in Stanz-Rolltechnik hergestellten Kontaktorgans gebildet sind, oder daß die beiden
Ansätze eines Kontaktorgans quer zur Steckrichtung verlaufende unrunde Scheiben sind,
die einstückig mit dem Kontaktorgan zusammenhängen.
[0009] Durch diese Ausgestaltungen der Erfindung werden unkompliziert Ansätze erhalten,
die die einzelnen Kontaktorgane zusätzlich gegen eine Verdrehung im Isolierstoffkörper
sichern.
[0010] Nachfolgend werden anhand von zwei Figuren Ausführungsbeispiele der Neuerung noch
näher erläutert.
[0011] Im einzelnen zeigt
Fig. 1 stark vergrößert, in Seitenansicht und im Schnitt, einen Teil des Isolierstoffkörpers
einer Steckvorrichtungshälfte einer Vielfachsteckvorrichtung mit drei von Kontaktorganen
besetzten Kammern und
Fig. 2 den unteren Teil des Isolierstoffkörpers von Fig. 1 von oben gesehen mit im
Bereich der Trennebene geschnittenen Kontaktorganen.
[0012] Wie aus den Figuren zu ersehen ist, weist die Steckvorrichtungshälfte 8 einen Isolierstoffkörper
9 auf, der sich aus zwei in Steckrichtung 10 aufeinanderfolgenden Teilen 2, 3 zusammensetzt.
[0013] Die beiden Teile 2, 3 des Isolierstoffkörpers 9 liegen über eine Trennebene 1 aneinander,
die quer zur Steckrichtung 10 verläuft.
[0014] Der Isolierstoffkörper 9 wird in Steckrichtung 10 von zueinander parallelen jeweils
in einem bestimmten Abstand voneinander vorgesehenen Kammern 11 durchsetzt, von denen
jede ein Kontaktorgan 4a, 4b oder 4c, das z. B. als Kontaktfeder wirksam ist, enthält.
[0015] Zur Fixierung der einzelnen Kontaktorgane 4a, 4b und 4c in den Kammern 11 sind die
Kontaktorgane mit quer zur Steckrichtung 10 von diesen abstehenden und mit diesen
einstückig zusammenhängenden Ansätzen 6 versehen. Mit den Ansätzen 6 greifen die Kontaktorgane
4a, 4b und 4c in diesen Ansätzen angepaßte nischenartige Erweiterungen 12 der Kammern
11 ein, und zwar so, daß sich die Ansätze 6 sowohl in Steckrichtung 10 als auch entgegengesetzt
hierzu an quer zur Steckrichtung 10 verlaufenden Wänden 13 der Erweiterungen 12 abstützen.
Bei jedem Kontaktorgan 4a, 4b bzw. 4c wird jeweils eine der beiden Wände 13 durch
den Teil 2 und den Teil 3 des Isolierstoffkörpers 9 gebildet. Auf diese Weise kann
zunächst einer der beiden Teile 2, 3 des lsolierstoffkörpers 9 mit den Kontaktorganen
bestückt werden. Verbindet man danach den anderen Teil des Isolierstoffkörpers 9 mit
dem Teil, der die Kontaktorgane schon enthält, so werden dadurch die Kontaktorgane
im Isolierstoffkörper 9 verriegelt, da nun die Ansätze 6 eine Bewegung der Kontaktorgane
in Steckrichtung und entgegengesetzt hierzu verhindern. Um diese Fixierung der Kontaktorgane
aufrechtzuerhalten, müssen lediglich die beiden Teile 2, des Isolierstoffkörpers 9
aneinandergehalten werden. Dies kann auf die unterschiedlichste Weise geschehen, z.
B. mit Hilfe einer Schraubverbindung oder durch eine Verrastung der beiden Isolierstoffteile
miteinander (in den Figuren nicht dargestellt).
[0016] Bei jedem Kontaktorgan 4a, 4b und 4c sind zwei Ansätze 6 vorhanden, die durch einen
im Bereich der Trennebene 1 und symmetrisch zu dieser vorgesehenen Luftspalt 5 voneinander
getrennt sind. Dieser Luftspalt 5 weist in Steckrichtung 10 eine Höhe auf, die wenigstens
der wirksamen Länge eines der Ansätze 6 quer zur Steckrichtung entspricht. Auf diese
Weise verläuft ein Kriechstromweg zwischen zwei benachbarten Kontaktorganen 4a, 4b
oder 4c nicht nur in der Trennebene 1, sondern ist zusätzlich im Bereich des Luftspaltes
5 mit einer in Steckrichtung 10 verlaufenden Komponente versehen.
[0017] Auch können die Erweiterungen 12 der Kammern 11 und die Kammern 11 selbst, zumindest
im Bereich des Luftspaltes 5 zur Trennebene 1 hin konisch erweitert sein. Dadurch
wird der Kriechstromweg zwischen benachbarten Kontaktorganen noch zusätzlich verlängert.
[0018] Die beiden Ansätze eines Kontaktorgans können bei einem in Stanz-Rolltechnik hergestellten
Kontaktorgan, z. B. Kontaktorgan 4a oder 4b vorteilhaft durch Lappen gebildet werden,
die vor dem Rollen des Kontaktorgans zusammen mit dem Zuschnitt des Kontaktorgans
aus dem Flachmaterial aus- bzw. freigestanzt werden.
[0019] Bei dem Kontaktorgan 4a wird ein jeder der Ansätze 6 durch zwei Lappen 14 gebildet
(Fig. 2), die mit ihren freien Enden aufeinanderzu gerichtet sind und bei dem die
Lappen 14 in zur Steckrichtung 10 parallelen Ebenen verlaufen. Die Ansätze 6 vergrößern
dadurch den Umfang des Kontaktorgans unsymmetrisch und bilden damit zugleich eine
Drehsicherung des Kontaktorgans im Isolierstoffkörper 9.
[0020] Bei dem Kontaktorgan 4b wird jeder Ansatz 6 durch einen einzigen Lappen 15 gebildet,
der aus dem Kontaktorgan 4b in eine quer zur Steckrichtung 10 verlaufende Ebene herausgebogen
ist. Auch in diesem Fall vergrößert jeder Ansatz 6 den Umfang eines Kontaktorgans
unsymmetrisch und ist dadurch zugleich zur Drehsicherung des Kontaktorgans in der
Kammer 11 verwendbar.
[0021] Bei dem Kontaktorgan 4c, das aus Vollmaterial herausgearbeitet ist, bestehen die
Ansätze 6 aus quer zur Steckrichtung 10 verlaufenden Scheiben 16. Die Scheiben 16
sind durch Abflachungen 17 nur in zwei um 180° sich unterscheidenden Drehpositionen
des Kontaktorgans 4c in eine Erweiterung 12 einsetzbar und verhindern dadurch ebenfalls
ein Verdrehen des Kontaktorgans 4c im Isolierstoffkörper 9.
1. Steckvorrichtungshälfte einer Vielfachsteckvorrichtung mit in zueinander parallelen
Kammern (11) eines Isolierstoffkörpers (9) angeordneten Kontaktorganen (4a, 4b, 4c),
die quer zur Steckrichtung (10) der Kontaktorgane (4a, 4b, 4c) von diesen abstehende
Ansätze (6) aufweisen und mit diesen in nischenartigen Erweiterungen (12) der Kammern
(11) abgestützt sind, und bei der die nischenartigen Erweiterungen (12) der Kammern
(11) im Bereich einer quer zur Steckrichtung verlaufenden Trennebene (1) vorgesehen
sind, über welche zwei in Steckrichtung (10) aufeinanderfolgende Teile (2, 3) des
Isolierstoffkörpers (9) aneinanderlegbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Kontaktorgan
(4a, 4b, 4c) zwei einer nischenartigen Erweiterung (12) der Kammern (11) zugeordnete
Ansätze (6) aufweist, und daß diese beiden Ansätze (6) durch einen symmetrisch zur
Trennebene (1) der beiden Teile (2, 3) des Isolierstoffkörpers (9) vorgesehenen Luftspalt
(5) mit einer mindestens der wirksamen Länge der Ansätze quer zur Steckrichtung (10)
entsprechenden Höhe voneinander getrennt sind.
2. Steckvorrichtungshälfte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammern
(11) und deren nischenartige Erweiterungen (12) im Bereich der Trennebene (1) zur
Trennebene (1) hin konisch erweitert sind (7).
3. Steckvorrichtungshälfte nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Ansätze (6) eines Kontaktorgans (4a) jeweils durch zwei endseitig aufeinanderzu
gerichtete, quer zur Steckrichtung (10) vom Kontaktorgan (4a) und jeweils in einer
zur Steckrichtung (10) parallelen Ebene abstehende Lappen (14) des aus Flachmaterial
in Stanz-Rolltechnik hergestellten Kontaktorgans (4a) gebildet sind.
4. Steckvorrichtungshälfte nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Ansätze (6) eines Kontaktorgans (4b) jeweils durch einen aus der Steckrichtung
(10) quer zu dieser herausgebogenen Lappen (15) des aus Flachmaterial in Stanz-Rolltechnik
hergestellten Kontaktorgans (4b) gebildet sind.
5. Steckvorrichtungshälfte nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Ansätze (6) eines Kontaktorgans (4c) quer zur Steckrichtung (10) verlaufende
unrunde Scheiben (16) sind, die einstückig mit dem Kontaktorgan (4c) zusammenhängen.
1. A half of a multipolar connecting device comprising contact elements (4a, 4b, 4c)
which are arranged in mutually parallel chambers (11) of an insulating body (9) and
which transversely to the plugging direction (10) of the contact elements (4a, 4b,
4c), have extensions (6) which project therefrom, and which contact elements are supported
in recess-like widenings (12) of the chambers (11) by means of said extensions (6),
wherein the recess-like widenings (12) of the chambers (11) are arranged in the region
of a separating plane (1) which extends transversely to the plugging direction and
across which two parts (2, 3) of the insulating body (9), which follow one another
in the plugging direction (10) can be connected to one another, characterised in that
each contact element (4a, 4b, 4c) has two extensions (6) assigned to a recess-like
widening (12) of the chambers (11), and that the two widenings (6) are separated from
one another by an air gap (5) which is arranged symmetrically with respect to the
separating plane (1) of the two parts (2, 3) of the insulating body (9) and has a
height which at least corresponds to the effective length of the widenings transversely
to the plugging direction (10).
2. A half of a plug device as claimed in Claim 1, characterised in that the chambers
(11) and their recess-like widenings (12) are conically widened in the region of the
separating plane (1) in the direction towards this plane (1).
3. A half of a plug device as claimed in Claim 1 or Claim 2, characterised in that
the two widenings (6) of a contact element (4a) are respectively formed by two fins
(14) of the contact element (4a) which is made of a flat material by a punching and
rolling technique, which fins are directed towards one another at the end and project
from the contact element (4a) transversely to the plugging direction (10) and in a
plane which is parallel to the plugging direction (10).
4. A half of a plug device as claimed in Claim 1 or Claim 2, characterised in that
the two extensions (6) of a contact element (4b) are respectively formed by a fin
(15) of the contact element (4b) which is produced from a flat material by a punching
and rolling technique, which fin is bent outwards from the plugging direction and
transversely thereto.
5. A half of a plug device as claimed in Claim 1 or Claim 2, characterised in that
the two extensions (6) of a contact element (4c) are non-circular discs (16) which
extend transversely to the plugging direction (10) and which are integrally connected
to the contact element (4c).
1. Moitié d'un dispositif de connexion multibroches comportant des organes de contact
(4a, 4b, 4c), disposés dans des chambres (11), parallèles entre elles, d'un corps
en matériau isolant (9) et qui possèdent, transversalement par rapport à la direction
d'enfichage (10), des appendices saillants (6) en saillie sur ces organes, qui prennent
appui, par ces appendices, dans des élargissements (12) en forme de niches des chambres
(11), et dans laquelle les élargissements (12) en forme de niches des chambres (11
) sont prévus dans la zone d'un plan de séparation (1) d'étendant transversalement
par rapport à la direction d'enfichage et au niveau duquel deux parties (2, 3) du
corps en matériau isolant (9), qui se succèdent suivant la direction d'enfichage (10),
peuvent être appliquées d'une contre l'autre, charactérisée par le fait que chaque
organe de contact (4a, 4b, 4c) comporte deux appendices saillants (6) associés à un
élargissement en forme de niche (12) des chambres (11) et que ces deux appendices
saillants (6) sont séparés l'un de l'autre par une fente d'air (5) qui est prévue
symétriquement par rapport au plan de séparation (1) des deux parties (2, 3) du corps
en matériau isolant (9) et possède une hauteur correspondant au moins à la longueur
active des appendices saillants transversalement par rapport à la direction d'enfichage
(10).
2. Moitié de dispositif de connexion selon la revendication 1, charactérisée par le
fait que les chambres (11) et leurs élargissements (12) en forme de niches situés
au niveau du plan de séparation (1) s'évasent (7) et ce avec une forme conique en
direction du plan de séparation (1).
3. Moitié de dispositif de connexion suivant l'une des revendications 1 ou 2, charactérisée
par le fait que les deux appendices saillants (6) d'un organe de contact (4a) sont
formés respectivement par deux languettes (14), qui sont dirigées de manière à se
rapprochées l'une vers l'autre au niveau de leurs extrémités et font saillie transversalement
par rapport à la direction d'enfichage, à partir de l'organe de contact (4a) et ce
respectivement dans un plan parallèle à la direction d'enfichage (10), de l'organe
de contact (4a) réalisé selon la technique de laminage-découpage dans un matériau
plat.
4. Moitié de dispositif de connexion suivant l'une des revendications 1 ou 2, charactérisée
par le fait que les deux appendices saillants (6) d'un organe de contact (4b) sont
constitués chacun par une languette (15), repliée à partir de la direction d'enfichage
(10) et transversalement par rapport à cette dernière, de l'organe de contact (4b)
réalisé selon la technique de laminage-découpage à partir d'un matériau plat.
5. Moitié de dispositif de connexion suivant l'une des revendications 1 à 2, charactérisée
par le fait que les deux appendices saillants (6) d'un organe de contact (4c) sont
des disques non circulaires (16) qui s'étendent transversalement par rapport à la
direction d'enfichage et qui sont reliés d'un seul tenant à l'organe de contact (4c).
