[0001] Die Erfindung betrifft einen Bodenaufsteller nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
[0002] Ein derartiger Bodenaufsteller ist aus der EP-A-54 884, insbesondere Figur 5, bekannt.
Bei diesem bekannten Aufnahmebehälter hat der säulenförmige Sockel mit den zwei Seitenwänden,
einer Vorderwand und einer Rückwand eine verhältnismäßig geringe Höhe. Die Seitenwände
sind durch eine vertikale Gelenklinie in eine vordere und eine hintere Teilfläche
aufgeteilt. An der Vorderwand und an der Rückwand sind an die Oberkanten über Gelenklinien
jeweils anschließend Laschen angeordnet, die den Aufnahmebehälter in der aufgestellten
Stellung tragen. Die an die Rückwand anschließende Lasche ist durch eine zur benachbarten
Gelenklinie parallele Knicklinie in eine Zuglasche und eine an dem Boden des Aufnahmebehälters
befestigte Endlasche unterteilt, wobei die Zuglasche und die Endlasche in der aufgestellten
Gebrauchsstellung des Bodenaufstellers flach am Boden des Aufnahmebehälters anliegen.
[0003] Zum Zusammenfalten des Bodenaufstellers in seine Nichtgebrauchsstellung wird der
Aufnahmebehälter auf einer Seite, die nicht mit der vorderen Lasche verbunden ist,
angehoben, so daß er zusammen mit der vorderen Lasche um die Gelenklinie zwischen
dieser und der Vorderwand schwenkt. Dabei wird die Gelenklinie zwischen der vorderen
und hinteren Lasche nach oben gezogen, so daß die beiden Laschen einen immer spitzer
werdenden Winkel miteinander bilden und dadurch die beiden Seitenwände des Sockels
um ihre vertikalen Gelenklinien einwärts knicken, wobei sich der Abstand zwischen
der Vorderwand und der Rückwand des Sockels stetig verringert. Am Ende dieses Vorgangs
ist der Sockel zu einem flachen Paket zusammengefaltet.
[0004] Das Aufstellen des Bodenaufstellers in Gebrauchsstellung erfolgt in umgekehrter Reihenfolge,
wobei ebenfalls die Verbindung der beiden Laschen untereinander den Vorgang nahezu
automatisch ablaufen läßt, ohne daß dabei die bieden Seitenwände von Hand auseinandergefaltet
werden müssen.
[0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Bodenaufsteller der angegebenen Art
so auszubilden, daß eine bessere Präsentation der in dem Aufnahmebehälter angeordneten
Gegenstände erreicht wird, indem der Aufnahmebehälter schräg an dem Bodenaufsteller
angeordnet werden kann, ohne daß dabei aber die Unterstützung der Bestandteile des
Sockels beim Aufstellen und beim Zusammenklappen beeinträchtigt werden soll.
[0006] Diese Aufgabe wird bei einem Bodenaufsteller der eingangs genannten Art durch die
kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
[0007] Mit diesen Merkmalen wird bei dem erfindungsgemäßen Bodenaufsteller zunächst die
Rückwand höher als die Vorderwand ausgebildet. In den beiden Seitenwänden des Sockels
ist am oberen Ende jeweils ein Ausschnitt eingebracht, in den der Aufnahmebehälter
in der aufgestellten Gebrauchsstellung des Bodenaufstellers hineinragt. Dieser Ausschnitt
nimmt den Aufnahmebehälter in der aufgestellten Stellung auf und stützt ihn an der
Rückwand sowie zum Boden hin durch entsprechende, den Ausschnitt jeweils begrenzende
Kanten ab. Beim Aufstellen des Bodenaufstellers wird die vordere Lasche um die vordere
Gelenklinie in den Ausschnitt hineingebogen, so daß der Aufnahmebehälter dann über
die Lasche, die dann in der aufgestellten Gebrauchsstellung in der durch die vorderen
Kanten definierten Ebene liegt, zuverlässig gehalten und abgestützt wird. Durch die
Schrägstellung erfahren die in dem Aufnahmebehälter sich befindenden Produkte eine
wesentlich bessere Präsentation und damit auch eine bessere Verkaufsförderung. Der
Bodenaufsteller läßt sich ohne Schwierigkeiten mit einer Hand in die Nichtgebrauchsstellung
zusammenklappen; hierzu wird der Aufnahmebehälter in seinem oberen, freien Rand erfaßt
und um die vordere Gelenklinie gekippt, wobei über den Boden des Aufnahmebehälters
die Zuglasche mitgenommen wird, welche ihrerseits die Rückwand gegen die Vorderwand
bewegt, so daß dann die beiden Seitenwände um die vertikalen Gelenklinien einwärts
knicken.
[0008] In einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß jeweils die hintere Kante
des Ausschnitts rechtwinkelig zur vorderen Kante ausgerichtet ist und daß in den beiden
hinteren Kanten in der Nähe des Schnittpunktes mit den vorderen Kanten je eine im
wesentlichen halbkreisförmige Aussparung zum Durchschwenken den Verbindungslinie zwischen
Boden und Wand des Aufnahmebehälters eingearbeitet ist.
[0009] Diese Ausgestaltung des Bodenaufstellers hat den Vorteil, daß der Behälter mit seiner
Wand und seinem Boden auf den geraden Kanten der Ausschnitte aufliegt, so daß auch
schwere Gegenstände aufgenommen werden können, ohne daß dabei der Sockel in seiner
Gebrauchsstellung deformiert wird.
[0010] Schließlich sieht eine weitere Ausgestaltung der Erfindung vor, daß die Rückwand
und die damit verbundenen hinteren Teilflächen der beiden Seitenwände eine umlaufende,
untere und eine dazu und zur Oberkante der Rückwand parallele, umlaufende, obere Biegelinie
aufweisen, deren Abstand voneinander im wesentlichen der Höhe der mit der vorderen
Lasche verbundenen Wand des Aufnahmebehälters entspricht, wobei in der zusammengeklappten
Nichtgebrauchsstellung des Bodenaufstellers der Abstand der oberen Biegelinie von
der Knicklinie zwischen Zuglasche und Endlasche im wesentlichen dem Abstand zwischen
dieser Knicklinie und der Verbindungslinie zwischen Wand und Boden des Aufnahmebehälters
entspricht.
[0011] Diese Ausgestaltung eröffnet die Möglichkeit, den Sockel im zusammengefalteten Zustand
so weit umzuklappen, daß er mit seinem freien Ende um die vordere Gelenklinie und
um die untere Biegelinie auf die Öffnung des Aufnahmebehälters geklappt werden kann
und diesen dadurch abdeckt. Wenn in diesem Zustand der auf die Öffnung des Aufnahmebehälters
geklappte Teil des zusammengefalteten Sockels mit seinen Maßen der Länge und der Breite
dieser Öffnung entspricht, ist ein mit vier Wänden versehener Aufnahmebehälter vollständig
abgeschlossen. Dadurch kann ein Hersteller seine für die Präsentation oder den Verkauf
bestimmten Waren in den Aufnahmebehälter füllen, der nach Umklappen des freien Teil
des zusammengefalteten Sockels für den Versand an den Händler fertig ist.
[0012] Die Neuerung ist nachstehend an einem Ausführungsbeispiel erläutert, das in der Zeichnung
dargestellt ist.
[0013] Es zeigen:
Figur 1 eine perspektivische Vorderansicht eines Bodenaufstellers in seiner aufgestellten
Gebrauchsstellung,
Figur 2 den aufgestellten Bodenaufsteller in der Rückansicht,
Figur 3 eine Seitenansicht des Bodenaufstellers beim Beginn des Zusammenklappens,
Figur 4 eine perspektivische Darstellung des Sockels ohne Aufnahmebehälter zu Beginn
des Zusammenklappens und
Figur 5 eine perspektivische Darstellung des Bodenaufstellers im zusammengeklappten
Zustand.
[0014] Wie die Figuren zeigen, besteht der Bodenaufsteller aus zwei Teilen, nämlich einem
Sockel 10 und einem Aufnahmebehälter 12. Sowohl der Sockel 10 als auch der Aufnahmebehälter
12 sind aus einem einzigen Kartonzuschnitt gefaltet.
[0015] Der im Ausführungsbeispiel quaderförmige Aufnahmebehälter 12 hat einen Boden 14,
eine vordere Wand 16, eine Rückwand 18 und zwei Längswände 20.
[0016] Der Sockel 10 ist im aufgestellten Gebrauchszustand säulenförmig und oben und unten
offen. Er besteht aus zwei Seitenwänden 22, einer Vorderwand 24 und einer Rückwand
26, die im aufgestellten Zustand einen rechteckigen oder quadratischen Querschnitt
des Sockels 10 bilden. Die beiden Seitenwände 22 sind durch je eine vertikale Gelenklinie
28 in eine vordere Teilfläche 30 und eine hintere Teilfläche 32 gleicher Breite, jedoch
unterschiedlicher Höhe aufgeteilt. Den Figuren 3 und 4 ist ferner deutlich zu entnehmen,
daß die Rückwand 26 höher als die Vorderwand 24 ist.
[0017] Die Vorderwand 24 ist über eine Gelenklinie 34 mit einer vorderen Lasche 36 verbunden,
während die Rückwand 26 über eine Gelenklinie 38 mit einer hinteren Lasche 40 verbunden
ist. Die beiden Gelenklinien 34 und 38 verlaufen parallel zu einander. Die hintere
Lasche 40 ist durch eine zu den beiden Gelenklinien 34 und 38 parallele Knicklinie
42 in eine zwischen Gelenklinie 38 und Knicklinie 42 liegende Zuglasche 44 und eine
Endlasche 46 unterteilt.
[0018] Wie vor allem Figur 3 zeigt, ist der Aufnahmebehälter 10 mit seiner vorderen Wand
16 an der vorderen Lasche 36 befestigt, während sein Boden 14 an der Endlasche 46
befestigt ist. Zur Befestigung sind die vordere Lasche 36 und die Endlasche 46 an
den genannten Behälterteilen angeklebt. Die Befestigung der Endlasche 46 am Boden
14 des Aufnahmebehälters 12 erfolgt in einem solchen Bereich des Bodens 14, daß die
hintere Lasche 40 in der aufgestellten Gebrauchsstellung des Bodenaufstellers flach
am Boden 14 anliegt und um ihre Gelenklinie 38 zur gegenüberliegenden, vorderen Lasche
36 hin abgewinkelt ist.
[0019] Die beiden Seitenwände 22 des Sockels 10 weisen an ihren oberen Enden je einen Ausschnitt
48 auf, der in der aufgestellten Gebrauchsstellung des Bodenaufstellers durch eine
vordere, gerade Kante 50 und eine dazu rechtwinklige, hintere, gerade Kante 52 begrenzt
ist. Die beiden vorderen Kanten 50, auf denen die vordere Wand 16 des Aufnahmebe,
hälters 12 aufliegt, schneiden die Vorderwand 24 des Sockels 10 an ihrer Oberkante,
während die beiden hinteren Kanten 52, auf denen der Boden 14 aufliegt, die Rückwand
26 des Sockels 10 an ihrer Oberkante schneiden.
[0020] In die beiden hinteren Kanten 52 der Ausschnitte 48 ist in der Nähe des Schnittpunktes
54 mit den vorderen Kanten 50 je eine halbkreisförmige Aussparung 56 eingearbeitet.
Wie Figur 3 zeigt, dient diese Aussparung 56 zum Durchschwenken der Verbindungslinie
58 zwischen Boden 14 und vorderer Wand 16 des Aufnahmebehälters 12.
[0021] Die Rückwand 26 des Sockels 10 und die damit verbundenen, hinteren Teilflächen 32
weisen eine umlaufende, untere Biegelinie 60 und eine dazu und zur hinteren Gelenklinie
38 und damit der Oberkante der Rückwand 26 parallele, obere Biegelinie 62 auf. Der
Abstand a der beiden Biegelinien 60 und 62 entspricht im wesentlichen der Höhe h der
vorderen Wand 16 des Aufnahmebehälters 12. In der zusammengeklappten Nichtgebrauchsstellung
des Bodenaufstellers entspricht außerdem der Abstand b + c der oberen Biegelinie 62
von der Knicklinie 42 zwischen Zuglasche 44 und Endlasche 46 im wesentlichen dem Abstand
d zwischen dieser Knicklinie 42 und der Verbindungslinie 58 zwischen vorderer Wand
16 und Boden 14 des Aufnahmebehälters 12; das Maß b ist der Abstand zwischen der oberen
Biegelinie 42 und der hinteren Gelenklinie 38, während das Maß c der Abstand der hinteren
Gelenklinie 48 von der Knicklinie 42 ist.
1. Bodenaufsteller aus Faltmaterial wie Karton oder dergleichen, welcher aus einer
aufgestellten Gebrauchsstellung in eine zusammengeklappte Nichtgebrauchsstellung und
umgekehrt klapp-und faltbar ausgebildet ist und einen Aufnahmebehälter (12) mit einem
Boden und mindestens einer Wand aufweist, der auf einem säulenförmigen Sockel (10)
mit zwei Seitenwänden (22), einer Vorderwand (24) und einer Rückwand (26) angeordnet
ist, von denen jede Seitenwand (22) durch eine vertikale Gelenkiinie (28) in eine
vordere (30) und eine hintere (32) Teilfläche aufgeteilt ist und die Vorderwand sowie
die Rückwand über eine vordere (34), die Oberkante der Vorderwand (24) bildende bzw.
eine hintere (38) Gelenklinie mit einer vorderen (36) bzw. hinteren (40), den Aufnahmebehälter
tragenden Lasche verbunden sind, wobei die hintere Lasche durch eine zur benachbarten
Gelenklinie parallele Knicklinie in eine Zuglasche (44) und eine an dem Boden des
Aufnahmebehälters befestigten Endlasche (46) unterteilt ist, wobei die Zuglasche und
die Endlasche in der aufgestellten Gebrauchsstellung des Bodenaufstellers flach am
Boden (14) des Aufnahmebehälters anliegen und um ihre Gelenklinie (35) zur gegenüberliegenden,
vorderen Lasche (36) hin abgewinkelt sind, und wobei die vordere Lasche (36) an der
Wand (16) des Aufnahmebehälters befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückwand
(26) höher als die Vorderwand (24) ist, daß die beiden Seitenwände (22) des Sockels
(10) an ihrem oberen Ende je einen Ausschnitt (48) aufweisen, in den der Aufnahmebehälter
(12) in der aufgestellten Gebrauchsstellung des Bodenaufstellers hineinragt, welcher
Ausschnitt (48) jeweils durch eine vordere Kante (50), auf der die Wand (16) des Aufnahmebehälters
(12) aufliegt, und durch eine hintere Kante (52) begrenzt ist, auf der der Boden (14)
des Aufnahmebehälters (12) zumindest teilweise aufliegt, wobei die beiden vorderen
Kanten (50) die Vorderwand (24) an ihrer Oberkante (34) und die beiden hinteren Kanten
(52) die Rückwand (26) an ihrer Oberkante (38) schneiden, und daß die vordere Lasche
beim Aufstellen des Bodenaufstellers um die vordere Gelenklinie in den Ausschnitt
hinein gebogen wird, so daß die Lasche in der aufgestellten Gebrauchsstellung in der
durch die vordere Kanten (50) definierten Ebene liegt.
2. Bodenaufsteller nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß jeweils die hintere
Kante (52) eines Ausschnitts (48) rechtwinklig zur vorderen Kante (50) ausgerichtet
ist und daß in den beiden hinteren Kanten (52) in der Nähe des Schnittpunktes (54)
mit den vorderen Kanten (50) je eine im wesentlichen halbkreisförmige Aussparung (56)
zum Durchschwenken der Verbindungslinie (58) zwischen Boden (14) und Wand (16) des
Aufnahmebehälters (12) eingearbeitet ist.
3. Bodenaufsteller nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückwand
(26) und die damit verbundenen, hinteren Teilflächen (32) der beiden Seitenwände (22)
eine umlaufende, untere (60) und eine dazu und zur Oberkante der Rückwand (26) parallele,
umlaufende, obere (62) Biegelinie aufweisen, deren Abstand (a) voneinander im wesentlichen
der Höhe (h) der mit der vorderen Lasche (36) verbundenen Wand (16) des Aufnahmebehälters
(12) entspricht, wobei in der zusammengeklappten Nichtgebrauchsstellung des Bodenaufstellers
der Abstand (b + c) der oberen Biegelinie (62) von der Knicklinie (42) zwischen Zuglasche
(44) und Endlasche (46) im wesentlichen dem Abstand (d) zwischen dieser Knicklinie
(42) und der Verbindungslinie (58) zwischen Wand (16) und Boden (14) des Aufnahmebehälters
(12) entspricht.
1. A floorstand or folded material such as cardboard or the like, which is made to
be able to hingt and fold out or an erected position or use into a hinged-together
position or non-use and vice versa and exhibits a receptacle (12) which has a bottom
and at least one wall and which is arranged on a base (10) in the form of a column
having two sidewalls (22), one front wall (24) and one rear wall (26), each sidewall
(22) of which is sub-divided by a vertical hingeline (28) into one front (30) and
one rear (32) partial area and the front wall as well as the rear wall are connected
via a front hingeline (34) forming the top edge of the front wall (24) or respectively
a rear hingeline (38) to a front flap (36) or respectively a rear flap (40) carrying
the receptacle, the rear flap being sub-divided by a crease parallel with the adjacent
hingeline into a pull-flap (44) and an end-flap (46) fastened to the bottom of the
receptacle, the pull-flap and the end-flap resting in the erected position of use
flat against the bottom (14) of the receptacle and being angled about their hingeline
(38) towards the opposite front flap (36), and the front flap (36) being fastened
to the wall (16) of the receptacle,
characterized in that
the rear wall (26) is higher than the front wall (24), that the two sidewalls (22)
of the base (10) exhibit each at the top end of it a cut-out (48) into which the receptacle
(12) projects in the erected position of use of the floorstand, the said cut-out (48)
being bounded respectively by a front edge (50) against which the wall (16) of the
receptacle (12) rests, and by a rear edge (52) against which the bottom (14) of the
receptacle (12) at least partially rests, the two front edges (50) intersecting the
front wall (24) at its top edge (34) and the two rear edges (52) intersecting the
rear wall (26) at its top edge (38), and that the front flap upon erection of the
floorstand gets bent about the front hingeline into the cut-out so that the flap in
the erected position of use lies in the plane defined by the front edges (50).
2. A floorstand as in Claim 1, characterized in that each of the rear edges (52) of
a cut-out (48) is aligned at right angles to the front edge (50) and that in the two
rear edges (52) near the point of intersection (54) with the front edges (50) an essentially
semicircular notch (56) is incorporated into each for the join (58) between the bottom
(14) and the wall (16) of the receptacle (12) to swing through.
3. A floorstand as in Claim 1 or 2, characterized in that the rear wall (26) and the
rear partial areas (32) of the two sidewalls (22) connected to it exhibit a lower
line of bend (60) running round and parallel with it and with the top edge of the
rear wall (26) en upper line of bend (62) running round, the distance (a) apart of
which corresponds essentially with the height (h) of that wall (16) of the receptacle
(12) which is connected to the front flap (36) so that in the hinged-together position
of non-use of the floorstand the distsnce (b + c) of the upper line of bend (62) from the crease (42) between the pull-flap (44)
and the end-flap (46) corresponds essentially with the distance (d) between this crease
(42) and the join (58) between the wall (16) and the bottom (14) of the receptacle
(12).
1. Emballage-présentoir en une matière pliable telle que carton ou analogues, qui
est rabattable et pliable de façon à pouvoir être amené à partir d'une position érigée
d'utilisation dans une position rabattue d'inutilisation et vice versa et comporte
un récipient (12) qui, présentant un fond et au moins une paroi, peut être disposé
sur un socle (10) en forme de colonne avec deux parois latérales (22), une paroi avant
(24) et une paroi arrière (26), parmi lesquelles chaque paroi latérale (22) est divisée
par une ligne d'articulation verticale (28) en une partie antérieure (30) et une partie
postérieure (32), et la paroi avant ainsi que la paroi arrière sont reliées, par l'intermédiaire
respectivement d'une ligne d'articulation avant (34) formant le bord supérieur de
la paroi avant (24) et d'une ligne d'articulation arrière (38), respectivement à une
attache antérieure (36) et à une attache postérieure (40) portant le récipient, l'attache
postérieure étant divisée, par une ligne d'inflexion parallèle à la ligne d'articulation
voisine, en une attache de traction (44) et une attache terminale (46) fixée au fond
du récipient, de telle sorte que dans la position érigée d'utilisation de l'emballage-présentoir
l'attache de traction et l'attache terminale prennent appui à plat contre le fond
(14) du récipient et sont repliées autour de leur ligne d'articulation (38) en direction
de l'attache antérieure (36) située en regard et que l'attache antérieure (36) est
fixée à la paroi (16) du récipient, caractérisé en ce que la paroi arrière (26) est
plus haute que la paroi avant (24), en ce que les deux parois latérales (22) du socle
(10) présentent chacune à leur extrémité supérieure une découpure (48) où le récipient
(12) pénètre dans la position érigée d'utilisation de l'emballage-présentoir, chaque
découpure (48) étant limitée par un bord antérieur (50), sur lequel prend appui la
paroi (16) du récipient (12), et par un bord postérieur (52) sur lequel prend appui
au moins partiellement le fond (14) du récipient (12), de telle sorte que les deux
bords antérieurs (50) coupent la paroi avant (24) au niveau de son bord supérieur
(34) et les deux bords postérieurs (52) coupent la paroi arrière (26) au niveau de
son bord supérieur (38), et en ce que lors de la mise en station debout de l'emballage-présentoir
l'attache antérieure est repliée, autour de la ligne d'articulation avant, dans la
découpure, de sorte que dans la position érigée d'utilisation l'attache se trouve
dans le plan défini par les bords antérieurs (50).
2. Emballage-présentoir selon la revendication 1, caractérisé en ce que chaque fois
le bord postérieur (52) d'une découpure (48) est orienté à angle droit par rapport
au bord antérieur (50) et en ce que dans chacun des deux bords postérieurs (52) est
ménagé, à proximité de l'intersection (54) avec les bords antérieurs (50), un évidement
sensiblement semi-circulaire (56) pour permettre à la ligne de liaison (58) entre
le fond (14) et la paroi (16) du récipient (12) d'y passer en basculant.
3. Emballage-présentoir selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que la paroi
arrière (26) et les parties postérieures (32) dè's deux parois latérales (22), reliées
à cette dernière, présentent une ligne de flexion inférieure continue (60) et une
ligne de flexion supérieure continue (62) parallèle à celle inférieure et au bord
supérieur de la paroi arrière (26), lignes de flexion dont l'espacement (a) correspond
sensiblement à la hauteur (h) de la paroi (16) du récipient (12) reliée à l'attache
antérieure (36), tandis que dans la position rabattue d'inutilisation de l'emballage-présentoir
la distance (b + c) de la ligne de flexion supérieure (62) à la ligne d'inflexion
(42), située entre l'attache de traction (44) et l'attache terminale (46), correspond
sensiblement à la distance (d) entre cette ligne d'inflexion (42) et la ligne de liaison
(56) entre la paroi (16) et le fond (14) du récipient (12).