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EP 0 106 075 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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25.04.1990 Patentblatt 1990/17 |
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Anmeldetag: 24.08.1983 |
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Schalter mit Kontaktbrücken
Switch with bridging contalts
Interrupteur à contacts pontants
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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CH DE FR IT LI SE |
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Priorität: |
11.09.1982 DE 3233858
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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25.04.1984 Patentblatt 1984/17 |
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Patentinhaber: Elan-Schaltelemente GmbH |
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D-6301 Wettenberg (DE) |
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Erfinder: |
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- Willems, Jürgen
D-4000 Düsseldorf 1 (DE)
- Beyer, Detlev
D-4040 Neuss (DE)
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Vertreter: Sparing Röhl Henseler
Patentanwälte |
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Postfach 14 04 43 40074 Düsseldorf 40074 Düsseldorf (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 2 315 567 DE-C- 595 409 FR-A- 2 504 311
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DE-A- 2 723 624 FR-A- 1 170 621 US-A- 2 490 020
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Schalter mit in einem Gehäuse ortsfest angeordneten
Festkontakten und mit einem im Gehäuse gleitbar gelagerten Kontaktbrückenträger.
[0002] Es sind zahlreiche Schalterkonstruktionen bekannt, die je nach zu erwartender Strombelastung
unterschiedlich ausgeführt sind.
[0003] Bei niedriger Strombelastung in der Größenordnung weniger Milliampere oder darunter
ist bei mechanischen Kontakten die Kontaktoxidation das größte Problem. Hierbei werden
häufig Messerkontakte verwendet, die mittels eines möglichst hohen spezifischen Drucks
vorhandene Oxidschichten druchdringen, um einen guten Kontakt zu gewährleisten.
[0004] Bei mittleren Strombelastungen in der Größenordnung von 10 bis 20 Ampere spielen
durch Oxidschichten hervorgerufene Kontaktprobleme auch noch eine Rolle; weitere Anforderungen,
die sich aus Abbrand und thermischer Belastung ergeben, erfordern jedoch größere Kontaktflächen
und verhindern in der Regel die Ausbildung als Messerkontakt.
[0005] Aus der DE-A-2 315 567 ist ein Schaltrelais bekannt, bei dem sowohl die beiden Festkontakte
als auch die Kontaktbrüche federnd ausgebildet sind. Die jeweils zusammenwirkenden
Endstücke der Festkontakte und des Kontaktbrückenträgers sind in bezug auf die Bewegungsachse
des Kontaktbrückenträgers schräg verlaufend angeordnet. Bei Kontaktherstellung gleiten
so die abgerundeten Kontakte des Kontaktbrückenträgers an den schräggestellten, sich
jedoch elastisch verformenden Kontaktflächen der Festkontakte entlang, wodurch sich
ein schlechter Kontaktdruck bei der Kontaktierung ergibt, wodurch wiederum eine Selbstreinigung
der Kontaktierungsbereiche nicht in genügendem Maße insbesondere für Schaltvorgänge
bei niedriger Strombelastung sichergestellt werden kann. Dieses Relais soll Stromstärken
von mindestens 10 Ampere noch sicher schalten.
[0006] Aus der US-A-2 490 020 ist ein Schalter bekannt, der Kontaktflächen mit schneidenförmigem
Profil aufweist. Die hierdurch erzeugte zahnförmige Prägung dient dazu, mit einem
flächigen Kontakt in Berührung gebracht zu werden, wobei ein eventueller Oxidfilm
durch auftretende Vibrationen, jedoch nicht zwangsläufig abgerieben werden soll.
[0007] Aufgabe der Erfindung ist es, einen Schalter zu schaffen, der bei niedriger und mittlerer
Belastung eine gute Kontaktgabe mit hoher Lebensdauer des Schalters gewährleistet.
[0008] Diese Aufgabe wird durch einen Schalter der eingangs gegannten Art gelöst, dessen
Kontaktbrücken je nach Stellung des Kontaktbrückenträgers je zwei Festkontakte galvanisch
miteinander verbinden bzw. eine leitende Verbindung zwischen den Festkontakten unterbrechen,
wobei die Kontaktbrücken federnd sind und jeweils zusammenwirkende Endstücke der Festkontakte
und Kontaktbrücken in bezug auf die Bewegungsachse des Kontaktbrückenträgers schräg
verlaufend angeordnet sind, die Endstücke der Kontaktbrücken abgerundete Kontakte
tragen und die zugehörigen Kontaktflächen der Festkontakte mit einer Prägung mit schneidenförmigem
Profil versehen sind, die Festkontakte derart ausgebildet sind, daß die Endstücke
der Kontaktbrücken bei Kontaktherstellung an den schräggestellten Kontaktflächen der
Festkontakte entlanggleiten, und das schneidenförmige Profil der Prägung zur Richtung
der Gleitbewegung zwischen den Kontakten der Endstücke der Kontaktbrücken und der
Kontaktflächen der Festkontakte ausgerichtet ist.
[0009] Hierbei ist es vorteilhaft, wenn zumindest die Kontaktflächen der Festkontakte aus
einem gut leitenden Metall bestehen und durch Plattierung mit den Festkontakten verbunden
sind. Ferner ist es zweckmaßig, wenn die Prägung dreieckförmigen Querschnitt aufweist.
Die Rauhtiefe der Prägung liegt insbesondere in einem Bereich zwischen 0,01 und 1
mm, vorzugsweise zwischen 0,05 und 0,2 mm.
[0010] Die Erfindung wird nachfolgend unter Bezug auf die Zeichnung näher erläutert.
Fig. 1 zeigt eine Schnittdarstellung einer Hälfte eines Schalters mit Darstellung
eines ersten Schaltzustands.
Fig. 2 zeigt geschnitten eine Hälfte des Schalters im zweiten Schaltzustand.
Fig. 3 zeigt in Seitenansicht einen Festkontakt mit einer aufplattierten Kontaktfläche.
Fig. 4 zeigt eine Ansicht auf die Kontaktfläche aus Richtung X von Fig. 3.
Fig. 5 zeigt einen Schnitt gemäß der Linie 5-5 von Fig. 4.
[0011] Fig. 1 zeigt in einer Schnittdarstellung lediglich eine Hälfte eines Schalters in
einer erste Schaltposition.
[0012] Eine spiegelbildliche Ergänzung der in Fig. 1 dargestellten Teile würde einen vollständigen
Schnitt durch den Schalter ergeben. Der Schalter 10 umfaßt ein Gehäuse 11 in dem Festkontakte
12, 12' ortsfest angeordnet sind. Der Schalter 10 umfaßt weiter einen im Gehäuse 11
gleitbar gelagerten Kontaktbrückenträger 13, dessen Kontaktbrücken 14, 14' je nach
Stellung des Kontaktbrückenträgers 13 je zwei Festkontakte 12 bzw. 12' galvanisch
verbinden bzw. eine leitende Verbindung zwischen den Festkontakten 12 bzw. 12' unterbrechen.
Im Gehäuse 11 sind dazu je zwei Festkontakte 12 bzw. 12' paarweise einander gegenüberliegend
vorgeshen.
[0013] In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist je ein Kontaktsystem als Öffner bzw.
Schließer ausgeführt. Es versteht sich von selbst, daß die Erfindung auch bei Schaltern
anwendbar ist, die entweder nur Öffner oder nur Schließer oder eine beliebige Kombination
dieser Funktionen in größerer Anzahl enthalten.
[0014] Um eine besonders gute Kontaktgabe zu erreichen, sind die jeweils zusammenwirkenden
Endstücke der Festkontakte 12, 12' und der Kontaktbrücken 14,14' in bezug auf die
Bewegungsachse des Kontaktbrückenträgers 13 schräg verlaufend angeordnet. Die Endstücke
der Festkontakte 12, 12' und die Endstücke der Kontaktbrücken 14,14' liegen dabei
bevorzugt in parallel zueinander verlaufenden Ebenen, wobei allerdings anzumerken
ist, daß die Kontaktbrücken 14, 14' federnd ausgebildet sind und insbesondere im Zuge
der Kontaktgabe aus dieser zunächst vorgegebenen Ebene reversibel ausschwenken können.
Die Schrägstellung der zusammenwirkenden Endstücke der Festkontakte 12, 12' und der
Kontaktbrücken 14, 14' führt zu einer besonders sicheren Kontaktgabe auch bei nur
geringer Strombela- . stung der Kontakte, da bei Kontaktherstellung die Kontaktbrücken
14, 14' auf den schräg gestellten Kontaktflächen 120 (Fig. 3) der Festkontakte 12,
12' entlanggleiten und dabei ggf. vorhandene Oxidhäute durchstoßen. In dem in Fig.
1 und Fig. 2 erläuterten Ausführungsbeispiel haben die Festkontakte 12' und die Kontaktbrücke
14' die Funktion eines Öffners, während die Festkontakte 12 und die Kontaktbrücke
14 die Funktion eines Schließers haben. Bei Fortbewegung des Kontaktbrückenträgers
13 in Richtung des Pfeils 100 in eine erste Schaltposition wird über die Kontaktbrücke
14 eine galvanische Verbindung zwischen den einander gegenüberliegenden Festkontaktpaaren
12 hergestellt. Während der Fortbewegung des Kontaktbrückenträgers 13 in seine Endstellung
in Richtung des Pfeils 100 berührt zunächst das Endstück des Kontaktbrückenträgers
14 die gegenüberliegende Kontaktfläche des jeweiligen Festkontakts 12 und gleitet
dann an der schräggestellten Kontaktfläche entlang, wodurch sich der zuvor schon beschriebene
Effekt des Durchdringens der Oxidhaut einstellt. Bei diesem Vorgang gibt zweckmäßigerweise
die federnd ausgebildete Kontaktbrücke 14 etwas nach. Die Schrägstellung der Kontaktflächen
bewirkt neben der Zerstörung der Oxidhaut auch eine besonders sichere Kontaktgabe,
da bei Betätigung des Kontaktbrückenträgers 13 neben der in Betätigungsrichtung vorhandenen
Kraftkomponente auch eine Kraftkomponente in seitlicher Richtung wirksam wird.
[0015] Die Festkontakte 12, 12' werden zweckmäßig mit Schrauben 15 im Gehäuse 11 befestigt,
wobei diese Schrauben 15 gleichzeitig zum Anschluß der Zuleitungen dienen.
[0016] In vorteilhafter Weise wird der Schalter derart aufreihbar ausgebildet, daß es auf
leichte Weise in einer Mehrzahl nebeneinander befestigbar ist. Um diese Befestigung
zu vereinfachen, sind Federelemente 110 vorgesehen, die nach Aufstecken des Schalters
in nicht dargestellte Befestigungsmittel einrasten.
[0017] Fig. 2 zeigt spiegelsymmetrisch zu Fig. 1 den zweiten Schaltzustand des Schalters,
der durch Betätigung des Kontaktbrückenträgers 13 in Richtung des Pfeils 200 erreicht
wird. In diesem Schaltzustand ist die galvanische Verbindung zwischen den Festkontakten
12 unterbrochen, während die Kontaktbrücke 14' eine leitende Verbindung über die Festkontakte
12' herstellt.
[0018] Um eine gute elektrische und thermische Leitfähigkeit zu erreichen, wird zumindest
die Kontaktfläche 120 der Festkontakte 12, 12' aus einem gut leitenden Material, z.B.
Feinsilber hergestellt, das durch Plattierung mit dem Festkontakt 12, 12' verbunden
ist. Dies ist schematisch in Fig. 3 dargestellt.
[0019] Um die Durchbrechung ggf. vorhandener Oxidhäute zu erleichtern, werden die Kontaktflächen
120 mit einer Prägung 120' versehen. Diese Prägung 120' ist schematisch in Fig. 4
dargestellt, die eine Aufsicht aus Blickrichtung X auf die Kontaktfläche 120 der Fig.
3 wiedergibt. Die Prägung 120' hat vorzugsweise ein schneidenförmiges Profil mit dreieckförmigem
Querschnitt. Dies wird schematisch durch Fig. 5 erläutert, die eine Schnittdarstellung
entlang der Linie 5-5 von Fig. 4 ist. Die Rauhtiefe der Prägung 120' kann im Bereich
von etwa 0,01 bis 1 mm liegen, vorzugsweise werden jedoch Werte im Bereich von etwa
0,05 bis 0,2 mm gewählt.
[0020] Der Schalter eignet sich hervorragend für Schaltanwendungen im Bereich geringer Strombelastungen
in der Größenordnung weniger Milliampere und darunter bis zu mittleren Belastungen
in der Größenordnung einiger 10 Ampere. Durch die beschriebene Form und Anordnung
der Kontaktelemente lassen sich dabei die sich durch Oxidbildung einstellenden Probleme,
insbesondere bei geringer Strombelastung beherrschen. Eine lange Lebensdauer und Zuverlässigkeit,
insbesondere bei höherer Strombelastung wird hauptsächlich dadurch erreicht, daß es
möglich ist, die Kontaktflächen der Kontaktelemente der Strombelastung entsprechend
groß zu wählen, ohne die Funktion bei geringer Belastung zu beeinträchtigen.
[0021] Es versteht sich von selbst, daß in an sich bekannter Weise die Kontaktflächen noch
mit Edelmetallen, insbesondere Gold, vergütet werden können.
1. Schalter mit in einem Gehäuse (11) ortsfest angeordneten Festkontakten (12, 12')
und mit einem im Gehäuse (11) gleitbar gelagerten Kontaktbrückenträger (13), dessen
Kontaktbrücken (14, 14') je nach Stellung des Kontaktbrückenträgers (13) je zwei Festkontakte
(12, 12') galvanisch miteinander verbindung bzw. eine leitende Verbindung zwischen
den Festkontakten (12, 12') unterbrechen, wobei die Kontaktbrücken (14,14') federnd
sind und die jeweils zusammenwirkenden Endstücke der Festkontakte (12, 12') und Kontaktbrücken
(14, 14') in bezug auf die Bewegungsachse des Kontaktbrückenträgers (13) schräg verlaufend
angeordnet sind, die Endstücke der Kontaktbrücken (14, 14') abgerundete Kontakte tragen
und die zugehörigen Kontaktflächen (120) der Festkontakte (12, 12') mit einer Prägung
(120') mit schneidenförmigem Profil versehen sind, die Festkontakte (12, 12') derart
ausgebildet sind, daß die Endstücke der Kontaktbrücken (14, 14') bei Kontaktherstellung
an den schräggestellten Kontaktflächen (120) der Festkontakte (12, 12') entlanggleiten,
und das schneidenförmige Profil der Prägung (120') zur Richtung der Gleitbewegung
zwischen den Kontakten der Endstücke der Kontaktbrücken (14, 14') und der Kontaktflächen
(120) der Festkontakte (12, 12') ausgerichtet ist.
2. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest die Kontaktflächen
(120) der Festkontakte (12, 12') aus einem gut leitenden Metall bestehen und durch
Plattierung mit den Festkontakten (12, 12') verbunden sind.
3. Schalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Prägung (120')
dreieckförmigen Querschnitt aufweist.
4. Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rauhtiefe
der Prägung (120') in einem Bereich zwischen 0,01 und 1 mm, vorzugsweise zwischen
0,05 und 0,2 mm liegt.
1. Commuatateur comportant des contacts fixes (12,12') disposés à demeure dans un
boîtier (11) et un support de lames de contact (13) supporté de façon à pouvoir glisser
dans le boîtier (11), dont les lames de contact (14, 14') relient galvaniquement,
en fonction de la position du support de lames de contact (13), deux contacts fixes
ou interrompent une liaison conductrice entre ces contacts fixes (12, 12'), les lames
de contact (14, 14') faisant ressort, et les lames de contact étant disposées obliquement
par rapport à l'axe du mouvement du support des lames de contact (13), les parties
d'extrémité des lames de contact (14, 14') portant des contacts arrondis et la surface
de contact (120) correspondante des contacts fixes (12,12') étant munie d'une indentation
(120') qui présente un profil en forme de couteau, en ce que les contacts fixes (12,
12') sont formés de - façon à ce que les parties d'extrê- mité des lames de contact
(14, 14'), lors de la préparation des contacts (120), glissent sur la surface de contact
(120) et que le profil en forme de lame de l'indentation (120') soit dirigée dans
le sens du déplacement de glissement entre les contacts des parties d'extrémité des
lames de contact (14,14') et la surface de contact (120) des contacts fixes (12, 12').
2. Commutateur selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'au moins les surfaces
de contact (120) des contacts fixes (12, 12') sont en un matériau bon conducteur et
sont reliées par placage aux contacts fixes (12, 12').
3. Commutateur selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que l'indentation
(120') présente une section triangulaire.
4. Commutateur selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que la profondeur
de rugosité de l'indentation (120') se situe dans une zone comprise entre 0,01 et
1 mm, avantageusement entre 0,05 et 0,2 mm.
1. A switch with fixed contacts (12, 12') mounted in a set position in a housing (11)
and with contact bridge carriers (13) which are slidably mounted in the housing (11)
and of which the contact bridges (14,14'), according to the position of the contact
bridge carrier (13), each electrically interconnect two fixed contacts (12, 12') or
interrupt a conductive connection between the fixed contacts (12, 12'), or interrupt
a conductive connection between the fixed contacts (12, 12'), the contact bridges
(14, 14') being resilient and the interacting end pieces of the fixed contacts (12,
12') and contact bridges (14, 14') being positioned obliquely in relation to the axis
of motion of the contact bridge carrier (13), the end pieces of the contact bridges
(14, 14') having rounded contacts and the contact surfaces (120) of the fixed contacts
(12, 12') having an embossment (120') with a blade-shaped profile, the fixed contacts
(12, 12') being so constructed that the end pieces of the contact bridges (14, 14')
slide along the obliquely postioned contact surfaces (120) of the fixed contacts (12,
12') when the contact is made, the blade-shaped profiles of the embossment (120')
being aligned with the direction of the sliding movement between the contacts of the
end pieces of the contact bridges (14, 14') and the contact surfaces (120) of the
fixed contacts (12, 12').
2. Switch in accordance with Claim 1, characterised by the fact that at least the
contact surfaces (120) of the fixed contact (12,12') comprise a highly conductive
metal and are interconnected with the fixed contacts (12, 12') by plating.
3. Switch in accordance with Claim 1 or 2, characterised by the fact that the embossment
(120') has a triangular cross section.
4. Switch in accordance with one of Claims 1 to 3, characterised by the fact that
the surface roughness of the embossment (120') ranges from 0.01 to 1 mm and preferably
from 0.05 to 0 mm.