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EP 0 107 181 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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07.06.1989 Patentblatt 1989/23 |
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Anmeldetag: 20.10.1983 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)4: H01J 9/227 |
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Lichthauskorrekturfilter für ein Lichthaus zur Herstellung von Leuchtschirmen für
Farbbildröhren
Lighthouse correction filter for a lighthouse for manufacturing fluorescent screens
for colour picture tubes
Filtre correcteur d'un appareil d'illumination pour la fabrication d'écrans fluorescents
pour tubes d'images de couleur
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Benannte Vertragsstaaten: |
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DE FR GB IT NL |
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Priorität: |
26.10.1982 DE 3239559
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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02.05.1984 Patentblatt 1984/18 |
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Patentinhaber: Nokia Graetz Gesellschaft mit beschränkter Haftung |
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D-7530 Pforzheim (DE) |
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Erfinder: |
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- Fischer, Bruno
D-7300 Esslingen-Neckarhalde (DE)
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Entgegenhaltungen: :
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein flächenhaft ausgebildetes Lichthauskorrekturfilter nach
dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
[0002] Es wird in einem Lichthaus bei der Beleuchtung während der Herstellung von Bildschirmen
für Farbbildröhren verwendet. Dabei wird eine auf dem Frontglas einer Farbbildröhre
gleichmäßig verteilte Leuchtstoffschicht durch eine Schattenmaske hindurch bestrahlt,
wobei eine chemische Reaktion in Gang gesetzt wird, die zur Haftung der von Strahlung
getroffenen Leuchtstoffgebiete am Frontglas führt.
[0003] Um die Leuchstoffgebiete dort anzubringen, wo sie bei Betrieb der Röhre von den durch
die öffnungen der Schattenmaske dringenden Elektronen getroffen werden können, erfolgt
die Belichtung zusätzlich durch eine Linse hindurch, welche den Weg der Strahlen den
in der fertigen Farbbildröhre auftretenden Flugbahnen der Elektronen nachbildet.
[0004] Um weiterhin Einfluß auf die Breitenverteilung der Leuchtstoffgebiete nehmen zu können,
wird in den Strahlengang ein Korrekturfilter gebracht, welches die Strahlen in Abhängigkeit
von Ort schwächt.
[0005] Aus der EP-A1-0 044 454 ist ein derartiges Lichthauskorrekturfilter bekannt. Um eine
vorgegebene Lichtintensitätsverteilung einzuhalten, ist es mit einem Lichtabsorbierenden
Transmissionsmuster versehen. Seine flächenhafte Durchlässigkeitsverteilung wird durch
eine entsprechende Verteilung von lichtundurchlässigen Lackpünktchen eingestellt,
welche durch Sprühen eines Lacks aufgebracht werden.
[0006] Andere bekannte Korrekturfilter verwenden zur ortsabhängigen Schwächung der Strahlung
als Sperrschicht dünne Nickelstreifen, welche mit unterschiedlichen gegenseitigen
Abständen angeordnet sind, um die gewünschte Ortsabhängigkeit der Strahlungsschwächung
zu erhalten. Letztere sind robuster im Gebrauch und leichter zu warten. Die bedeutsamsten
Nachteile der bekannten Korrekturfilter sind, daß auch die durchlässigen Flächen einen
Teil der Strahlung reflektieren und daß solche bekannten Korrekturfilter sich durch
Strahlungsabsorption in der Sperrschicht erwärmen.
[0007] Es ist Aufgabe der Erfindung, die Reflexion im Bereich der durchlässigen Schicht
und die Erwärmung der Korrekturfilter zu vermindern. Dies geschieht mit den im Anspruch
1 angegebenen Mitteln. Die Unteransprüche geben vorteilhafte Ausgestaltungen dazu
an.
[0008] Der Grundgedanke der Erfindung besteht darin, daß die Durchlaßschicht durch Entspiegelung
optisch vergütet und die Reflektivität der Sperrschichte wie bie einem Kaltlichtspiegel
erhöht wird. Für die Auswahl der Wellenlängenbereiche, in denen vergütet bzw. die
Reflektivität erhöht wird, ist die spektrale Wirksamkeit der Teilbereiche des zur
Bestrahlung verwendeten gesamten Spektrums auf die Leuchstoffschicht maßgebend. Derjenige
Teil des Strahlungsspektrums, welcher bei der Ingangsetzung der chemischen Reaktion
nicht wirksam ist, kann vom Korrekturfilter durchgelassen, darf jedoch nicht absorbiert
werden. Für diesen Spektralbereich kann also die Sperrschicht durchlässig, die Durchlaßschicht
reflektierend sein.
[0009] Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Figuren 1 bis 15 erläutert. Es zeigen:
Fig. 1: ein Lichthaus im Schnitt;
Fig. 2: den Ausschnitt aus einem Korrekturfilter mit Streifenmuster;
Fig. 3 bis Fig. 6: weitere Ausschnitte mit anderen Mustern bei bis anderen Ausführungsformen
des Korrekturfilters;
Fig. 7 bis Fig. 14: Ausschnitte aus dem Querschnitt von verschiedenen Ausführungsformen
des erfindungsfemäßen Korrekturfilters;
Fig. 15: ein Diagramm, welches die spektrale Bestrahlungsstärke SB und die wirksame
relative spektrale Bestrahlungsstärke WRSB über der Wellenlänge λ bezogen auf eine
Beleuchungsßtärke von 1 Lux = 1 Im/m2 zeigt.
[0010] Fig. 1 zeigt schematisch den Schnitt durch ein Lichthaus. Im Lampentopf 1 befindet
sich eine Strahlungsquelle 2 in der Halterung 3. Die Strahlung der Strahlungsquelle
gelange durch das Fenster 4 und das Korrekturfilter 6 zur Linse 5, welche im allgemeinen
aus einer konkav und konvex geschliffenen und einer planen Seite besteht. Die form
der Linse bewirkt auf der Leuchtschicht des Leuchtschirmes 8 an einigen Stellen eine
verstärkt und an anderen Stellen eine abgeschwächte Bestrahlung. Dies ist unvermeidlich,
denn die Linse muß die Strahlen so beeinflussen, daß sie in der Richtung der in der
fertigen Röhre verwendeten Elektronenstrahlen durch die Schattenmaske 7 hindurchtreten,
d.h. die Bahn der Elektronen nachbilden. Die dabei auftretenden Unterschiede in der
Beleuchtungsstärke müssen vom Korrekturfilter ausgeglichen werden. Bei manchen Bestrahlungsvorrichtungen
befindet sich das Korrekturfilter direkt auf der Linse 5.
[0011] Ein Ausschnitt aus dem bekannten Korrekturfilter mit Streifenmuster ist in Fig. 2
gezeigt. Die Erfindung kann jedoch auch bei jedem anderen Muster verwendet werden,
z.B. bei solchen Mustern, wie sie in den Figuren 3 bis 6 dargestellt sind.
[0012] Fig. 7 zeigt einen Ausschnitt des Querschnitts durch ein Korrekturfilter. Erfindungsgemäß
ist auf dem Träger 10, welcher indentisch mit der Linse 5 sein kann, zwischen der
Sperrschicht 11 die die Strahlungsreflexion vermindernde Schicht 12 vorhanden. Beide
Schichten sind aus strahlungsdurchlässigem Meterial, die Schichtdicken sind jedoch
so bemessen, daß die optische Anpassung an den Träger 10 im Bereich der Schichten
12 soweit wie möglich verbessert ist, während im Bereich der Schichten 11, um Reflexion
durch Fehlanpassung zu bewirken, die Anpassung soweit wie möglich vermindert ist.
[0013] Fig. 8 zeigt im Vergleich zu Fig. 7 ein Korrekturfilter mit Sperrschichten aus strahlungsundurchlässigem
Material, welche als Abschirmung 13 bezeichnet sind. Dabei kann es sich z.B. um die
bekannten Nickelstreifen handeln, welche stark reflektierend ausgebildet sind. Mis
10 ist wieder der Träger bezeichnet und 12 ist eine die Strahlungsreflexion vermindernde
Schicht.
[0014] Fig. 9 zeigt einen für die Herstellung vorteilhaften Aufbau des Korrekturfilters,
bei dem die die Strahlungsreflexion vermindernde Schicht 12 durchgehend aufgebracht
ist. Die Abschirmung 13 befindet sich auf dieser Schicht, 10 ist der Träger.
[0015] Fig. 10 gibt ein Beispiel des Korrekturfilters mit im Vergleich zu Fig. 9 umgekehrter
Schichtfolge. Auf dem Träger 10 befindet sich die Abschirmung 13 und darüber die die
Strahlungsreflexion vermindernde Schicht 12.
[0016] Das Korrekturfilter gamäß Fig. 11 entspricht im Prinzip dem in Fig. 10 gezeigten,
es weist jedoch eine mehrlagige Schicht 12 auf. Die einzelnen Lagen der Schicht 12
sind in den Dicken un den die Brachzahl bestimmenden Werkstoffeigenschaften so gestaltet,
daß die Durchlässigkeit in Abhängigkeit der Wellenlänge auf das Spektrum der Strahlungsquelle
und aus die spektrale Empfindlichkeit der Leuchstoffschicht abgestimmt ist. Mit 10
ist der Träger und mit 13 die Abschirmung bezeichnet.
[0017] Die Anordnung in Fig. 12 unterscheidet sich von der gemäß Fig. 7 nur dadurch, daß
die Schichten 11 und 12 mehrlagig sind, welches bessere optische Anpassung im Vergleiche
zum Korrekturfilter gemäß Fig. 7 ermöglicht.
[0018] Wie die Korrekturfilter gemäß Figuren 13 und 14 verdeutlichen, kann die Schicht 12
durchgehend ausgibildet sein oder uner oder über den Schichten 11 verlaufen. Ein solcher
Aufbau bringt eine Vereinfachung des Herstellverfahrens mit sich. Der Träger ist wieder
mit 10 bezeichnet.
[0019] Das Diagramm in Fig. 15 gibt die "spektrale Bestrahlungsstärke" SB uns die von den
Leuchtstoffen verwertete "wirksame relative spektrale Bestrahlungsstärke" WRSB wieder.
SB and WRSB sind über der Wellenlänge X in nm aufgetragen.
[0020] Aus dem Spektrum der Strahlung einer Quecksilberdampflampe, wie sie üblicherweise
zur Bestrahlung verwendet wird, reagiert nur der kurzwellige Teil mit der Leuchtstoffschicht.
Die zur Haftung des Leuchstoffes am Frontglas führende chemische Raaktion wird vom
langwelligen Teil oberhalb der Wellenlänge von 490 nm nicht unterstützt, dieser Teil
bewirkt nur unnötige Wärme, was im praktischen Betrieb bei der Beschirmung des Frontglases
stört. Lange Abkühlzeiten verlängern nämlich die Taktzeiten der Fertigung. Um trotzdem
zu dem gewünschten Fertigungsdurchsatz zu kommen, müssen entsprechend mehrere Bestrahlungsvorrichtungen,
sogenannte "Lichthäuser", installiert werden. Ein solcher Mehraufwand kann vermieden
werden, wenn man durch Verwendung der Erfindung die Absorption im Korrekturfilter
senkt. Die Sperrschicht kann im wirksamen Wellenlängenbereich von 320 bis 490 nm als
Reflexionsschicht wirken, dei Strahlung oberhalb von 490 nm jedoch ungehindert passieren
lassen, da diese für den Leuchtstoff wirkungslos ist. Somit wird nur der chemisch
wirksame Spektralbereich reflektiert (Prinzip des Kaltlichtspiegels).
[0021] Die nicht mit der Sperrschicht versehenen Flächenteile des Korrekturfilters werden
erfindungsgemaß mit einer deren Strahlungsreflexion vermindernden Schicht 12 belegt.
Beispielsweise wird im wirksamen Wellenlängenbereich von 320 bis 490 nm die Durchlässigkeit
soweit wie möglich erhöht. Für Wellenlängen größer als 490 nm kann dann auch Reflexion
zur Minimierung der Absorption beitragen. Dies wird durch Vergütung mittels Bedampfung
erreicht, wie sie von der Anwendung bei optischen Geräten her bekannt ist.
[0022] Der bei Anwendung der Erfindung erzielte Nutzen besteht erstens in einer Verkürzung
der Belichtungszeit, weil infolge der Vergütung bei gleicher Erwärmung des Korrekturfilters
mehr Strahlung auf die Leuchstoffschicht gelangt und zweitens in einer Verkürzung
der Abkühlzeit, weil infolge von verminderter Absorption durch verbesserte Reflexion
weniger Wärme im Korrekturfilter entsteht.
[0023] Versuche haben gezeigt, daß als Abkühlzeit bei Anwendung der Erfindung nur ein kleiner
Teil der Besrahlungszeit erforderlich ist, während bei Verwendung bekannter Korrekturfilter
das Verhältnis von Abkühlzeit zu Bestrahlungszeit ca. 1:1 beträgt.
Bezugszeichenliste
[0024] 1 Lampentopf
2 Strahlungsquelle
3 Halterung
4 Fenster
5 Linse
6 Korrekturfilter
7 Schattenmaske
8 Leuchtschirm mit Leuchtstoffschict aus roten, grünen und blauen Leuchstoffgebieten
9 Frontglas
10 Träger
11 Sperrschicht (die Strahlungsreflexion erhö hende Schicht)
12 Schicht (die Strahlungsreflexion vermindernde Schicht)
13 Abschirmung
1. Flächenhaft ausgebildetes Lichthauskorrekturfilter für ein bei der Beleuchtung
während der Herstellung von Bildschirmen von Farbbildröhren verwendetes Lichthaus,
wobei die Filterfläche teilweise mit einer ein bestimmtes Muster aufweisenden Sperrschicht
versehen ist und dessen nicht mit der Sperrschicht versehene Flächenteile lichtdurchlässig
sind, dadurch gekennzeichnet, daß die lichtdurchlässigen Flächenteile mit einer die
Reflexion der während der Beleuchtung wirksamen Lichtstrahlung vermindernden Schicht
(12) und/oder die für die Sperrschicht (11) vorgesehenen Flächenteile mit einer die
Reflexion der während der Beleuchtung wirksamen Lichtstrahlung erhöhenden Schicht
belegt sind, die die Sperrschicht bildet.
2. Korrekturfilter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Strahlungsreflexion
vermindernde und die die Strahlungsreflexion erhöhende Schicht aus Werkstoffen bestehen,
die für bestimmte Wellenlängenbereiche der Strahlung durchlässig bzw. sperrend sing,
wobei diese Schichten als Dünnschichten ausgebildet und ihre Schichtdicken für Sperrung
bzw. Durchlaß dieser Wellenlängenbereiche bemessen sind.
3. Korrekturfilter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrschichten
aus einem strahlungsundurchlässigen Werkstoff bestehen und die die Strahlungsreflexion
vermindernde Schicht aus strahlungsdurchlässigem Werkstoff besteht, dessen Schichtdicke
für minimale Reflexion eines bestimmten Wellenlängenbereichs bemessen ist.
4. Korrekturfilter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich die die Strahlungsreflexion
vermindernde Schicht aus strahlungsdurchlässigem Werkstoff auch über oder unter den
Sperrschichten erstreckt.
5. Korrekturfilter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die die Strahlungsreflexion vermindernde Schicht und/oder die Sperrschicht aus
mehreren Lagen bestehen.
6. Korrekturfilter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagen der Sperrshicht
solche Dicken besitzen, daß sich in dem Wellenlängenbereich derverwendeten Strahlung
infolge maximaler Reflexion Sperrung ergibt.
7. Korrekturfilter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagen der die
Strahlungsreflexion vermindernde Schicht solche Dikken besitzen, daß sich in dem Wellenlängenbereich
der verwendeten Strahlung verbesserte Durchlässigkeit infölge verminderter Reflexion
ergibt.
8. Korrekturfilter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die die Strahlungsreflexion
vermindernde Schichten zu einer geschlossenen Fläche erweitert sind, auf welcher die
Sperrschichten angeordnet sind.
9. Korrekturfilter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die die Strahlungsreflexion
vermindernden Schichten zu einer geschlossenen Fläche erweitert sind, welche sich
auch über die Sperrschichten erstreckt.
10. Korrekturfilter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die die Strahlungsreflexion vermindernde Schicht und die Sperrschicht und/oder
deren einzelne Lagen aus Werkstoffen mit unterschiedlichen Brechzahlen bestehen.
1. Filtre correcteur conçu comme surface pour une chambre d'irradiation utilisée avec
l'éclairage pendant la fabrication d'écrans de tubes images en couleur, la surface
du filtre étant en partie revêtue d'une couche d'arrêt présentant un certain dessin
et les paries de surface non revêtues de la couche d'arrêt étant translucide, caractérisé
en ce que les parties de surface translucides sont munies d'une couche (12) réduisant
la réflexion de la radiation lumineuse efficace pendant l'éclairage et/ou les parties
prévues pour la couche d'arrêt (11) sont munies d'une couche augmentant la réflexion
de la radiation lumineuse efficace pendant l'éclairage.
2. Filtre correcteur selon la revendication 1, caractérisé en ce que le couche réduisant
la réflexion de la radiation et la couche augmentant la réflexion de la radiation
sont produites avec des matériaux étant perméables ou imperméables à certaines gammes
de longueurs d'ondes, ces couches étant conçues comme couches minces et les épaisseurs
étant dimensionnées de sorte à arrêter ou laisser passer ces gammes de longueurs d'ondes.
3. Filtre correcteur selon la revendication 1, caractérisé en ce que les couches d'arrêt
sont produites avec un matériau imperméable à la radiation lumineuse et la couche
réduisant la réflexion de la radiation est produite avec un matériau perméable dont
l'épaisseur de couce est dimensionnée pour une réflexion minimale d'une gamme de longueurs
d'ondes déterminée.
4. Filtre correcteur selon la revendication 3, caractérisé en ce que la couche réduisant
la réflexion de la radiation lumineuse en matériau perméable s'étend sur ou sous les
couches d'arrêt.
5. Filtre correcteur selon und des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que la
couche réduisant la réflexion de l'irradiation et/ou la couche d'arrêt comprend plusieurs
lits.
6. Filtre correcteur selon la revendication 5 caractérisé en ce que les lits de la
couche d'arrêt ont des épaisseurs telles qu'elles arrêtent la gamme des longueurs
d'ondes de l'irradiation utilisée en raison d'une réflexion maximale.
7. Filtre correcteur selon la revendication 5, caractérisé en ce que les lits de la
coche réduisant la réflexion de l'irradiation ont des épaisseurs telles qu'il y ait
meilleure perméabilité dans la gamme des longueurs d'ondes de l'irradiation utilisée,
en raison d'une réflexion réduite.
8. Filtre correcteur selon la revendication 5, caractérisé en ce que les couches réduisant
la réflexion de l'irradiation sont étendues en une surface fermée sur laquelle sont
disposées les couches d'arrêt.
9. Filtre correcteur selon la revendication 5, caractérisé en ce que les couches réduisant
la réflexion de l'irradiation sont élargies en une sruface fermée s'étendant également
par dessus les couches d'arrêt.
10. Filtre correcteur selon une ou plusieurs des revendications 1 à 9, caractérisé
en ce que la couche réduisant la réflexion de l'irradiation et la couche d'arrêt et/ou
leurs différents lits sont réalisés avec des matériaux d'indices de réfraction différents.
1. Planar radiation correction filter for a radiation device used for providing light
exposure during the manufacture of the screens of colour picture tubes, the surface
of the filter being partly covered with a blocking layer arranged in a particular
pattern, while the parts not covered by the blocking layer are transparent to light,
characterized in that the parts of the surface transparent to light are coated with
a layer (12) that reduces the reflection of the light radiation acting during the
exposure period and/or that the parts to be covered by the blocking layer (11) are
coated with a layer that will enhance the reflection of the light radiation acting
during the exposure period and thus consitutes the blocking layer.
2. Correction filter according to Claim 1, characterised in that the layer reducing
the reflection of the radiation and the layer enhancing the reflection of the radiation
are made of materials that will, respectively, permit the passage or or block certain
wavelength ranges of radiation, the said layers being formed as thin layers and having
thicknesses designed to, repsectively, block or pass these wavelength ranges.
3. Correction filter according to Claim 1, characterized in that the blocking layers
are made of a material that will not permit the passage of radiation and that the
layer reducing the reflection of the radiation is made of a material transparent to
radiation and has a thickness designed to ensure minimum reflection of a particular
wavelength range.
4. Correction filter according to Claim 3, characterized in that the layer reducing
the reflection of the radiation and made of material transparent to radiation also
extends over or under the blocking layers.
5. Correction filter according any one or several of Claims 1 to 4, characterized
in that the layer reducing the radiation and/or the blocking layer consist(s) of several
coats or plies.
6. Correction filter according to Claim 5, characterized in that the coats or plies
of the blocking layer are of such thickness that blockage is obtained in the wavelength
range of the employed radiation as a result of maximum reflection.
7. Correction filter according to Claim 5, characterized in that the coats or plies
of the layers that reduce the reflection of the radiation are of such thickness that
improved radiation transparency is obtained in the wavelength range of the employed
radiation as a result of reduced reflection.
8. Correction filter according to Claim 5, characterized in that the layers that reduce
the reflection of the radiation are enlarged into a closed surface on which the blocking
layers are arranged.
9. Correction filter according to Claim 5, characterized in that the layers that reduce
the reflection of the radiation are enlarged into a closed surface that extends also
over the blocking layers.
10. Correction filter according to any one or several of Claims 1 to 9, characterized
in that the layer reducing the reflection of the radiation and the blocking layer
and/or their individual coats or plies are made of materials with different refraction
indexes.