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EP 0 108 867 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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02.01.1986 Patentblatt 1986/01 |
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Anmeldetag: 12.08.1983 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)4: H01R 4/50 |
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Federdruckanschluss für elektrische Leiter
Compression spring connection for electrical conductors
Connexion à ressort de compression pour conducteurs électriques
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Benannte Vertragsstaaten: |
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CH DE FR GB IT LI |
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Priorität: |
19.10.1982 DE 3238699
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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23.05.1984 Patentblatt 1984/21 |
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Anmelder: C.A. Weidmüller GmbH & Co. |
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D-32760 Detmold (DE) |
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Erfinder: |
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- Wilmes, Manfred
D-4930 Detmold (DE)
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Vertreter: Loesenbeck, Karl-Otto, Dipl.-Ing. et al |
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Jöllenbecker Strasse 164 33613 Bielefeld 33613 Bielefeld (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Federdruckanschluß für elektrische Leiter, mit einer
Kontaktfeder und einem drehbar gelagerten Betätigungselement.
[0002] Es ist von Federdruckklemmen her bekannt, zum Lösen der getätigten Klemmverbindung
gesonderte Betätigungselemente in Klemmengehäuse drehbar zu lagern (DE-A-2730680).
Dabei wird jedoch für das Betätigungselement ein Raum beansprucht, der in vielen Anwendungsfällen
derartiger Federdruckanschlüsse nicht zur Verfügung steht, wenn beispielsweise an
lange Anschlußleisten, an Anschlüsse mit Steckfahnen zur Verbindung mit Leiterplatten
und dergleichen gedacht wird, also auch an diejenigen Fälle, in denen womöglich gar
kein Klemmengehäuse vorhanden ist.
[0003] Es ist ferner bei gattungsgemäß abweichenden Klemmanschlüssen, die keine Kontaktfeder
haben, bekannt, in einem Klemmrahmen ein Betätigungselement drehbar zu lagern, das
entweder über einen exzentrischen Nocken (DE-A-2 416 441), eine exzentrische Lagerung
des Betätigungselementes (US-A-3140909), oder je nach seiner Einschraubtiefe (DE-A-2
713 494) den Leiter in einer Kontaktlage festklemmt.
[0004] Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Federdruckanschluß der
gattungsgemäßen Art zu schaffen, der auf engstem Raum betätigt werden kann.
[0005] Die erfindungsgemäße Lösung ergibt sich aus dem kennzeichnenden Teil des Patentanspruches
1.
[0006] Die spezielle Ausgestaltung mit der Aussparung der Kontaktfeder unterhalb des Kontaktsteges
und dem Vorsehen des Querschlitzes zur Aufnahme dieses Kontaktsteges in des Federklemmstellung,
in der dann bei entsprechender Drehlage des Betätigungselementes die Unterkante des
Kontaktsteges der Kontaktfeder den in der Leiteraufnahme des Betätigungselementes
befindlichen Leiterdraht im Sinne eines Federdruckanschlusses klemmend kontaktiert,
ermöglichen die Unterbringung des drehbar gelagerten Betätigungselementes auf engstem
Raum im Bereich der Kontaktfeder, wozu neben der Kontaktfeder selbst praktisch nur
noch ein ihr gegenüberliegendes Gegenlagerstück benötigt wird, aus welchem die Kontaktfeder
beispielsweise herausgebogen sein kann. Es wird somit einerseits praktisch kein zusätzlicher
Raum zu dem benötigt, den eine entsprechend gebogene Kontaktfeder sowieso hat und
nicht nur das Lösen sondern auch das Schließen dieses Federdruckanschlusses geschieht
auf engstem Raum durch Drehen des Betätigungselementes aus einer Offenstellung, in
der die Leiteraufnahme dem Kontaktsteg der Kontaktfeder abgewandt liegt, in die Kontaktstellung,
in der dann der eingesteckte Leiter von der in dieser Stellung in den Querschlitz
des Betätigungselementes eingetretenen Kontaktsteg klemmend kontaktiert wird.
[0007] Ein besonderer Vorteil besteht auch darin, daß für die Lagerung des Betätigungselementes
keine Gehäusebereiche oder dergleichen benötigt werden. Derartige Federdruckanschlüsse
lassen sich somit auch ohne weiteres an langen Anschlußleisten oder an sehr kleinen
Einzelanschlüssen mit Lötfahnen zur Festelegung auf Leiterplatten und dergleichen
einsetzen.
[0008] Weitere bevorzugte Ausgestaltungen eines derartigen Federdruckanschlussenes, die
insbesondere verschiedene Möglichkeiten der Erzeugung einer leichten Schäglage vom
Kontaktsteg und leiter in der Kontaktstellung, ein leichtes Fixieren des Federdruckanschlusses
in der Offenstellung sowie verschiedene Drehführungsmöglichkeiten für das Betätigungselement
betreffen, sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
[0009] Ausführungsbeispiele derartiger Federdruckanschlüsse werden nachstehend unter Bezugnahme
auf die Zeichnung näher beschrieben.
[0010] Es zeigen
Figur 1 einen derartigen Federdruckanschluß im Längsschnitt in seiner Offenstellung,
Figur 2 den Federdruckanschluß nach Figur 1 im Längsschnitt in seiner Schließstellung,
Figur 3 eine perspektivische Ansicht eines weiteren derartigen Federdruckanschlusses,
Figur 4 einen Längsschnitt durch den Federdruckanschluß nach Figur 3.
[0011] Bei dem in den Figuren 1 und 2 dargestellten Federdruckanschluß ist aus einem Gegenlagerstück
1 eine Kontaktfeder 2 herausgebogen, derart, daß die Kontaktfeder und das Gegenlagerstück
von der Seite gesehen eine etwa U-förmige Aufnahme bilden. Das Gegenlagerstück kann
dabei beispielsweise Teil einer Anschlußleiste sein, wie sie in Figur 2' punktiert
angedeutet ist, wobei dann an der Anschlußleiste zahlreiche derartige Federdruckanschlüsse
nebeneinander gebildet sind. Das Gegenlagerstück 1 kann aber auch beispielsweise unterseitig
lediglich mit einer einzelnen Löt- oder Steckfahne versehen sein.
[0012] Die Kontaktfeder 2 weist an ihrem freien Ende einen quer verlaufenden Kontaktsteg
3 auf und ist unterhalb dieses Kontaktsteges 3 über den überwiegenden Teil ihrer Erstreckung
durch eine Aussparung 4 gespalten. Die Aussparung 4 ist dabei in ihrer Dimensionierung
im Bereich unterhalb des Kontaktsteges 3 so ausgebildet, daß, wie insbesondere die
Anschauung der Figur 3 zeigt, das nachfolgend im einzelnen zu beschreibende Betätigungselement
5 zum Teil durch die Aussparung 4 treten kann.
[0013] Das Betätigungselement 5 des Ausführungsbeispiels nach den Figuren 1 und 2 weist
oberseitig einen zylindrischen Kopf 6 mit einem Schlitz 6' zur Betätigung durch einen
Schraubendreher auf. Unter dem Kopf befindet sich, nach innen abgesetzt, ein zylindrischer
Absatz 7. Unter dem zylindrischen Absatz 7 folgt, in Längsachsenrichtung des Betätigungselementes
5 gesehen, eine umlaufende Führungsnut 8, in der in der Offenstellung des Federdruckanschlusses
(siehe Figur 1) und über weite Teile des Drehweges des Betätigungselementes 5 in die
Schließstellung, der Kontaktsteg 3 liegt. In der Höhenlage dieser umlaufenden Führungsnut
8 ist ferner auf einer Seite des Betätigungselementes 5 in diesem ein Querschlitz
9 vorgesehen, wobei der Grund des Querschlitzes 9 bis nah an die Längsachse des Betätigungselementes
5 heranreicht. Unterhalb der umlaufenden Führungsnut 8 und des Querschlitzes 9 endet
das Betätigungselement 5 mit einem weiteren kleinen zylindrischen Absatz 10 und einem
sich daran nach unten anschließenden Kegel 11.
[0014] In dem Betätigungselement 5 ist ferner, in seiner Längsachse orientiert, eine Leiteraufnahme
12 für den elektrischen Leiter vorgesehen. Die Leiteraufnahme 12 durchquert dabei
auf derjenigen Seite des Betätigungselementes, auf der auch der Querschlitz 9 liegt,
zunächst den Kopf 6 und den zylindrischen Absatz 7, dann unter entsprechender Schneidung
den Querschlitz 9 und schließlich den zylindrischen Absatz 10 und den Kegel 11. Der
Grund des Querschlitzes 9 reicht dabei im Schneidungsbereich etwas näher zur Längsachse,
so daß hier in diesem Bereich, wie aus Figur 2 ersichtlich, der eingesteckte elektrische
Leiter eine leichte Knickung erfahren kann. Dies erleichtert, wie ebenfalls aus Figur
2 ersichtlicht, in der Schließstellung des Federdruckanschlusses die gewünschte Verhakung
und damit klemmende Kontaktierung der Unterkante des Kontaktsteges 3 mit dem eingesteckten
elektrischen Leiter. Diese klemmende Kontaktierung mit der Unterkante des Kontaktsteges
3 wird auch noch dadurch gewährleistet, daß durch entsprechende kleine Abbiegung des
Endes der Kontaktfeder 2 der Kontaktsteg 3 als solcher eine leichte Schräglage hat.
[0015] Wie aus Figur 2 ersichtlich, tritt in der Schließstellung der Kontaktsteg 3 frei
in den Querschlitz 9 ein, so daß im Hinblick auf die Tiefe des Schlitzes hier elektrische
unterschiedlichen Durchmessers festgelegt werden können. Ferner ist im Übergangsbereich
zwischen dem weiter nach innen reichenden Grund des Querschlitzes 9 und der Leiteraufnahme
12, und zwar dem unteren Übergangsbereich, eine kleine Führungsschräge 13 vorgesehen,
an die sich der eingesteckte elektrische Leiter anlegen kann.
[0016] Die Drehlagerung des Betätigungselementes 5 wird im Ausführungsbeispiel nach den
Figuren 1 und 2 dadurch bewirkt, daß der Kontaktsteg 3 in der Offenstellung des Federdruckanschlusses
und über weite Teile des Drehweges des Drehteiles 5 unter leichter Vorspannung der
Kontaktfeder 2 in der Führungsnut 8 liegt und dabei die zylindrischen Absätze 7 und
10 des Betätigungselementes 5 an das Gegenlagerstück 1 andrückt, wobei auch noch der
Kopf 6 des Betätigungselementes 5 oberseitig auf dem Gegenlagerstück 1 geführt sein
kann.
[0017] Zweckmäßig ist das Betätigungselement 5 auf derjenigen Seite, auf der die Leiteraufnahme
12 liegt, außenseitig im Bereich des zylindrischen Absatzes 10. gegebenenfalls auch
noch des zylindrischen Absatzes 7, mit einer Abflachung 14 versehen. Die Abflachung
14 ist so gelegt, daß exakt in der Offenstellung des Federdruckanschlusses, in der
die Leiteraufnahme 12 der Kontaktfeder 2 diametral gegenüberliegt, diese Abflachung
an der insoweit ebenen Wand des Gegenlagerstückes 1 anliegt und hier eine leichte
Fixierung in der Offenstellung der Federdruckklemme bewirkt, so daß der Federdruckanschluß
während der Lagerhaltung und des Transportes sowie während seiner Montage in der Offenstellung
gehalten wird.
[0018] Nach Einstecken des elektrischen Leiters in die Leiteraufnahme 12 und Verdrehen des
im wesentlichen drehsymmetrischen Betätigungselementes 5 um 180° befindet sich der
Federdruckanschluß dann in der Schließstellung (Figur 2) durch entsprechendes Zurückdrehen
des Betätigungselementes 5 wird der Federdruckanschluß wieder gelöst.
[0019] Bei dem in den Figuren 3 und 4 dargestellten Ausführungsbeispiel ist bei gleichem
Grundaufbau das Gegenlagerstück 1' in seinem oberen, mit dem oberen Bereich des Betätigungselementes
5 zusammenwirkendem Bereich in Anpassung an die Form des Betätigungselementes 5 gerundet
ausgebildet, was eine besonders gute und exakt geführte Drehlagerung für das Betätigungselement
5 ergibt. Dabei befinden sich am oberen Ende des Gegenlagerstückes 1' noch das Betätigungselement
5 weit bis über die Oberkante der Kontaktfeder 2 umgreifende Führungsbögen 15, die
unterhalb des Kopfes 6 des Betätigungselementes 5 den zylindrischen Absatz 7 umgeben.
Der Kopf 6 kann unterseitig auf den Führungsbögen 15 geführt sein. Die Führungsbögen
15 verhindern zuverlässig, daß ein in der Offenstellung in die Leiberaufnahme 12 eingesteckter
leiter während der Drehung des Betätigungselementes 5 wieder seitlich nach außen aus
der Ausnahme 12 heraustreten kann.
[0020] Auch bei diesem Ausführungsbeispiel liegt in der Offenstellung des Federdruckanschlusses
und über weite Bereiche der Drehung des Betätigungselementes der Kontaktsteg 3 der
Kontaktfeder 2 unter leichter Vorspannung in der Führungsnut 8 des Betätigungselementes
5 und drückt dieses sicher in die in diesem Fall von dem Gegenlagerstück 1' gebildete
Rundung.
[0021] Bei diesem Ausführungsbeispiel weist ferner das Betätigungselement 5 diametral gegenüberliegend
der Leiteraufnahme 12 eine sich über den zylindrischen Absatz 10 und den Kegel 11
erstreckende und bis zu der umlaufenden Führungsnut 8 verlaufende seitliche Abflachung
16 auf. In der Offenstellung des Federdruckanschlusses liegt somit diese Abflachung
16 im Bereich der Aussparung 4 der gespaltenen Kontaktfeder 2. In der Schließstellung
des Federdruckanschlusses jedoch, in der der Kontaktsteg 3 gegebenenfalls tief in
den Querschlitz 9 eintreten kann, liegt die Abflachung 16 dann am Gegenlagerstück
1' und dies ermöglicht dem Betätigungselement 5 eine gewisse Spiel- und Einstellungsmöglichkeit
auch im Sinne einer leichten Schrägstellung, was einerseits die Festlegung unterschiedlicher
Leiterdurchmesser und andererseits die klemmende Verhakung des Kontaktsteges 3 am
elektrischen Leiter begünstigt.
[0022] Beim Ausführungsbeispiel nach den Figuren 3 und 4 bewirkt die Andrückung des Betätigungselementes
5 an die entsprechende Rundform des Gegenlagerstückes durch den in der Führungsnut
8 liegenden Kontaktsteg 3 eine solche relative Schwergängigkeit des Betätigungselementes
5, daß dieses wenn es einmal in die Offenstellung gedreht ist, auch darin verbleibt.
1. Federdruckanschluß für elektrische Leiter, mit einer Kontaktfeder (2) und einem
drehbar gelagerten Betätigungselement (5), dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der
Kontaktfeder (2) und einem Gegenlagerstück (1, 1') das etwa drehsymmetrische Betätigungselement
(5) drehbar gelagert ist, die Kontaktfeder (2) unterhalb eines an ihrem freien Ende
befindlichen Kontaktsteges (3) ausgespart ist und in dem Betätigungselement (5) seitlich
eine in dessen Längsachse orientierte Leiteraufnahme (12) vorgesehen ist, die von
einem Querschlitz (9) zur Aufnahme des Kontaktsteges (3) geschnitten ist.
2. Federdruckanschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungselement
(5) an seinem Umfang in der Höhenlage des Querschlitzes (9) eine umlaufende Führungsnut
(8) für den Kontaktsteg (3) der Kontaktfeder (2) aufweist.
3. Federdruckanschluß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungselement
(5) oberseitig einen Kopf (6) mit einem Schraubendreherschlitz (6') aufweist.
4. Federdruckanschluß nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungselement
(5) unterhalb des Kopfes (6) einen nach innen abgesetzten zylindrischen Absatz (7)
aufweist, an den sich nach unten die umlaufende Führungsnut (8) und der Querschlitz
(9) anschließen, denen wiederum sich ein weiterer zylindrischer Absatz (10) anschließt,
wonach das Betätigungselement (5) in einem Kegel (11) ausläuft.
5. Federdruckanschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gegenlagerstück
(1) ebenflächig ausgebildet ist und das Betätigungselement (5) mit seinem zylindrischen
Absatz (10) sowie seinem zylindrischen Absatz (7) von der Kontaktfeder (2), deren
Aussparung (4) für einen teilweisen Durchtritt des Betätigungselementes (5) dimensioniert
ist, angedrückt ist.
6. Federdruckanschluß nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Gegenlagerstück
(1) Teil einer Anschlußleiste ist.
7. Federdruckanschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gegenlagerstück
(1') in seinem oberen, mit den zylindrischen Absätzen (7 und 10) des Betätigungselementes
(5) zusammenwirkenden Bereich entsprechend dem Betätigungselement (5) gerundet ist
und das Betätigungselement (5) in diese Rundform von der Kontaktfeder (2) gedrückt
ist.
8. Federdruckanschluß nach einem der Ansprüche 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß
die Kontaktfeder (2) einstückig mit dem Gegenlagerstück (1, 1') aus diesem herausgebogen
ist.
9. Federdruckanschluß nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß seitlich an dem
Betätigungselement (5) auf der Seite der Leiteraufnahme (12) eine in der Offenstellung
des Federdruckanschlusses mit der ebenen Fläche des Gegenlagerstückes (1) zusammenwirkende
Abflachung (14) vorgesehen ist.
10. Federdruckanschluß nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Betätigungselement
auf der der Leiteraufnahme (12) gegenüberliegenden Seite unterhalb des Querschlitzes
(9) eine sich über den zylindrischen Absatz (10) und einen Teil des Kegels (11) erstreckende
Abflachung (16) vorgesehen ist.
11. Federdruckanschluß nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Kontaktsteg (3) eine Schräglage hat.
12. Federdruckanschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Grund des
Querschlitzes (9) näher an die Mittellängsachse des Betätigungselementes (5) heranreicht
als die Leiteraufnahme (12) im übrigen.
13. Federdruckanschluß nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der
unteren Innenkante des Querschlitzes (9) und der Leiteraufnahme (12) eine Führungsschräge
(13) vorgesehen ist.
14. Federdruckanschluß nach einem der Ansprüche 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß
das Betätigungselement (5) mit der Unterseite eines Kopfes (6) oberseitig auf dem
Gegenlagerstück (1, 1') geführt ist.
15. Federdruckanschluß nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Gegenlagerstück
(1') an seinem oberen Ende den zylindrischen Absatz (7) bis hin zur Kontaktfeder (2)
beidseitig umgreifende Führungsbögen (15) aufweist.
1. A spring pressure terminal for electrical conductors comprising a contact spring
(2) and a rotatably mounted actuating element (5) characterised in that the substantially
rotationally symmetrical actuating element (5) is mounted rotatably between the contact
spring (2) and a support portion (1, 1'), the contact spring (2) is apertured beneath
a contact limb portion (3) disposed at its free end, and provided laterally in the
actuating element (5) is a conductor receiving means (12) which is oriented in the
direction of the longitudinal axis thereof and which is intersected by a transverse
slot (9) for receiving the contact limb portion (3).
2. A spring pressure terminal according to claim 1 characterised in that at its periphery
at the level of the transverse slot (9) the actuating element (5) has a peripheral
guide groove (8) for the contact limb portion (3) of the contact spring (2).
3. A spring pressure terminal according to claim 1 or claim 2 characterised in that
at its top the actuating element (5) has a head (6) with a screwdriver slot (6').
4. A spring pressure terminal according to claim 3 characterised in that beneath the
head (6) the actuating element (5) has an inwardly set cylindrical step (7) which
is adjoined in a downward direction by the peripheral guide groove (8) and the transverse
slot (9) which are in turn adjoined by a further cylindrical step (10), whereafter
the actuating element (5) terminates in a taper portion (11).
5. A spring pressure terminal according to claim 1 characterised in that the support
portion (1) has a flat surface and the actuating element (5) is pressed against it,
with its cylindrical step (10) and its cylindrical step (7), by the contact spring
whose aperture (4) is dimensioned for the actuating element (5) to pass partially
therethrough.
6. A spring pressure terminal according to claim 5 characterised in that the support
portion (1) is part of a terminal strip.
7. A spring pressure terminal according to claim 1 characterised in that in its upper
region in which it co-operates with the cylindrical steps (7 and 10) of the actuating
element (5), the support portion (1') is rounded to correspond to the actuating element
(5), and the actuating element (5) is pressed into said round configuration by the
contact spring (2).
8. A spring pressure terminal according to one of claims 6 and 7 characterised in
that the contact spring (2) is bent out of the support portion (1, 1 in one piece
therewith.
9. A spring pressure terminal according to claim 5 characterised in that provided
laterally on the actuating element (5) on the side of the conductor receiver means
(12) is a flat portion (14) which in the open position of the terminal co-operates
with the flat surface of the support portion (1).
10. A spring pressure terminal according to claim 6 characterised in that provided
on the actuating element on the side which is remote from the conductor receiver means
(12) and beneath the transverse slot (9) is a flat portion (16) which extends over
the cylindrical step (10) and a part of the taper portion (11).
11. A spring pressure terminal according to one or more of the preceding claims characterised
in that the contact limb portion (3) is in an inclined position.
12. A spring pressure terminal according to claim 1 characterised in that the bottom
of the transverse slot (9) extends closer to the longitudinal centre line of the actuating
element (5) than the rest of the conductor receiving means (12).
13. A spring pressure terminal according to claim 11 characterised in that a guide
slope (13) is provided between the lower inner edge of the transverse slot (9) and
the conductor receiving means (12).
14. A spring pressure terminal according to one of claims 5 and 6 characterised in
that the actuating element (5) is guided with the underside of its head (6) on the
support portion (1, 1') on the top side thereof.
15. A spring pressure terminal according to claim 6 characterised in that at its upper
end the support portion (1, 1') has curved guide portions (15) which engage around
the cylindrical step (7) on both sides thereof as far as the contact spring (2).
1. Connecteur à pression élastique pour conducteurs électriques, comprenant un ressort
de contact (2) et un élément de manoeuvre (5) monté de façon rotative, caractérisé
en ce que l'élément de manoeuvre (5) monté de façon rotative et sensiblement à symétrie
de révolution est disposé entre le ressort de contact (2) et un contre-élément (1,
1'), le ressort de contact (2) est évidé au-dessous d'une branche de contact (3) se
trouvant à son extrémité libre et un logement de conducteur (12) orienté selon son
axe longitudinal, qui est découpé par une fente transversale (9) en vue de la réception
de la branche de contact (3), est prévu latéralement dans l'élément de manoeuvre (5).
2. Connecteur à pression élastique selon la revendication 1, caractérisé en ce que
l'élément de manoeuvre (5) présente sur sa périphérie et dans la cavité de la fente
transversale (9) une rainure circulaire de guidage (8) destinée à la branche de contact
(3) du ressort de contact (2).
3. Connecteur à pression élastique selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce
que l'élément de manoeuvre (5) présente sur son côté supérieur une tête (6) avec une
fente (6') pour tourne-vis.
4. Connecteur à pression élastique selon la revendication 3, caractérisé en ce que
l'élément de manoeuvre (5) présente au-dessous de la tête (6) une partie en saillie
cylindrique (7) repoussée vers l'intérieur, à laquelle se raccorde vers le bas la
rainure périphérique de guidage (8) et la fente transversale (9), à laquelle se raccorde
en outre une autre partie en saillie cylindrique (10), l'élément de manoeuvre (5)
se terminant par un cône (11).
5. Connecteur à pression élastique selon la revendication 1, caractérisé en ce que
le contre-élément (1) est de constitution plane et en ce que l'élément de manoeuvre
(5) est pressé par sa partie en saillie cylindrique (10) ainsi que par sa partie en
saillie cylindrique (7) par le ressort de contact (2), dont l'évidement (4) est dimensionné
pour le passage partiel de l'élément de manoeuvre (5).
6. Connecteur à pression élastique selon la revendication 5, caractérisé en ce que
le contre-élément (1) fait partie d'une barre de jonction.
7. Connecteur à pression élastique selon la revendication 1, caractérisé en ce que
le contre-élément (1') est arrondi conformément à l'élément de manoeuvre (5) dans
sa région supérieure qui coopère avec les parties en saillie cylindrique (7 et 10)
de l'élément de manoeuvre, et en ce que l'élément de manoeuvre (5) est pressé dans
cette forme arrondie par le ressort de contact (2).
8. Connecteur à pression élastique selon la revendication 6 ou 7, caractérisé en ce
que le ressort de contact (2) est d'un seul tenant avec le contre-élément (1, 1')
et est replié vers l'extérieur à partir de celui-ci.
9. Connecteur à pression élastique selon la revendication 5, caractérisé en ce qu'il
est prévu latéralement sur l'élément de manoeuvre (5), sur le côté du logement de
conducteur (12), un à-plat (14) coopérant en position d'ouverture du connecteur à
pression élastique avec la surface plane du contre-élément (1).
10. Connecteur à pression élastique selon la revendication 6, caractérisé en ce qu'il
est prévu sur l'élément de manoeuvre, sur le côté opposé au logement de conducteur
(12) et sous la fente transversale (9), un à-plat (16) s'étendant sur la partie en
saillie cylindrique (10) et sur une partie du cône (11).
11. Connecteur à pression élastique selon l'une quelconque ou plusieurs des revendications
précédentes, caractérisé en ce que la branche de contact (3) est disposée en oblique.
12. Connecteur à pression élastique selon la revendication 1, caractérisé en ce que
le fond de la fente transversale (9) se rapproche en outre plus de l'axe longitudinal
central de l'élément de manoeuvre (5) que le logement de conducteur (12).
13. Connecteur à pression élastique selon la revendication 11, caractérisé en ce qu'une
partie biseautée de guidage (13) est prévue entre l'arête interne inférieure de la
fente transversale (9) et le logement de conducteur (112).
14. Connecteur à pression élastique selon la revendication 5 ou 6, caractérisé en
ce que l'élément de manoeuvre (5) est guidé par le côté inférieur de sa tête (6) sur
le côté supérieur du contre-élément (1, 1').
15. Connecteur à pression élastique selon la revendication 6, caractérisé en ce que
le contre-élément (1') présente à sa partie supérieure des cerceaux de guidage (15)
entourant la partie en saillie cylindrique (7) sur ses deux côtés jusqu'au ressort
de contact (2).
