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(11) | EP 0 110 269 A1 |
| (12) | EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG |
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| (54) | Kontaktanordnung für Stufenwähler von Stufentransformatoren |
| (57) Kontaktanordnung für Stufenwähler von Stufentransformatoren zum wahlweisen Überbrücken
eines inneren Kontaktringes (1) mit auf einem äußeren Kreis angeordneten äußeren Stufenkontakten
(5), wobei zwei sich gegenüberliegende mittels Federn gegeneinander drückbare Kontaktbrücken
(2, 3) seitlich von Stufenkontakt zu Stufenkontakt verschwenkbar sind. Die beiden
Kontaktbrücken umgreifen den Kontaktring, wobei zwei in Längsrichtung der Kontaktbrücken
hintereinanderliegende Kontaktstellen (6 bzw. 7) gebildet werden. Die als Kontaktstäbe
ausgebildeten Stufenkontakte werden von den freien Enden (22, 32) der beiden Kontaktbrücken
mittels V-förmiger Einformungen aufgenommen, wobei ebenfalls je zwei Kontaktstellen
(8 bzw. 9), die gegenüber den Kontaktstellen (6 bzw. 7) am Kontaktring um 90° versetzt
sind, gebildet werden. Sämtliche von den Kontaktbrücken zu bildenden Kontaktstellen
sind als erhabene Anprägungen ausgebildet, und die freien Enden der Kontaktbrücken
sind mit nach außen abgebogenen Auflaufflächen (10 bzw. 11) versehen. Der nicht an
der Kontaktgabe beteiligte Mittelteil jeder Kontaktbrücke weist einen zur anderen
Kontaktbrücke hin gewölbten Querschnitt auf, wobei die beiden gewölbten Oberflächen
beider Kontaktbrücken im nicht geschalteten Zustand gegeneinander liegen und beim
Auflaufen auf den Kontaktstab aufeinander abwälzbar sind. |
Figur 1 die Kontaktanordnung im Moment des Auflaufens auf einen feststehenden Kontaktstab (ohne Kontaktdruckfedern),
Figur 2 dieselbe Kontaktanordnung im geschalteten Zustand,
Figur 3 einen Querschnitt durch den nicht an der Kontaktgabe beteiligten Mittelteil der beiden Kontaktbrücken,
Figur 4 eine Seitenansicht der Kontaktanordnung und
Figur 5 die Kontaktgabe am Kontaktstab.
zwei sich gegenüberliegende mittels Federn (4) gegeneinander drückbare Kontaktbrücken (2, 3) aus Flachmaterial liegen mit je einem Ende (21, 31) ständig am Kontaktring (1) an,
die Kontaktbrücken sind seitlich von Stufenkontakt (5) zu Stufenkontakt verschwenkbar,
der Kontaktring (1) wird von den eingeformten Enden (21, 31) der beiden Kontaktbrücken umgriffen, derart, daß jeweils zwei in Längsrichtung der Kontaktbrücken hintereinanderliegende Kontaktstellen (6bzw. 7) am Kontaktring vorhanden sind,
die Stufenkontakte sind als sich in Längsrichtung der Kontaktbrücken erstreckende Kontaktstäbe (5) mit im wesentlichen runden Querschnitt ausgebildet,
die freien Enden (22, 32) der beiden Kontaktbrücken nehmen mittels V-förmiger Einformungen im geschalteten Zustand einen Stufenkontakt (5) zwischen sich auf, derart, daß ebenfalls je zwei Kontaktstellen(8 bzw. 9), die gegenüber den Kontaktstellen (6 bzw. 7) am Kontaktring um 90° versetzt sind, vorhanden sind,
die freien Enden der Kontaktbrücken sind mit nach außen abgebogenen Auflaufflächen (10 bzw.,ll) zum besseren Auflaufen auf den Kontaktstab (5) versehen, sämtliche von den Kontaktbrücken zu bildenden Kontaktstellen (6, 7, 8, 9) sind als erhabene Anprägungen ausgebildet,
dadurch gekennzeichnet, daß der nicht an der Kontaktgabe beteiligte Mittelteil jeder Kontaktbrücke (2, 3) einen zur anderen Kontaktbrücke hin gewölbten Querschnitt aufweist, wobei die beiden gewölbten Oberflächen beider Kontaktbrücken im nicht geschalteten Zustand gegeneinander liegen und beim Auflaufen auf den Kontaktstab (5) aufeinander abwälzbar sind.