(19)
(11) EP 0 110 871 B1

(12) EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT

(45) Hinweis auf die Patenterteilung:
18.01.1989  Patentblatt  1989/03

(21) Anmeldenummer: 83890214.6

(22) Anmeldetag:  24.11.1983
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)4A45F 3/14

(54)

Vorrichtung zum Transportieren von Fernsehgeräten

Device for carrying television sets

Dispositif pour le transport d'appareils de télévision


(84) Benannte Vertragsstaaten:
BE CH DE FR GB IT LI LU NL SE

(30) Priorität: 25.11.1982 AT 4280/82

(43) Veröffentlichungstag der Anmeldung:
13.06.1984  Patentblatt  1984/24

(73) Patentinhaber: Firma Ing. Alfons Dachs-Wiesinger
A-4050 Traun (AT)

(72) Erfinder:
  • Dachs-Wiesinger, Margarethe
    A-4050 Traun (AT)

(74) Vertreter: Hübscher, Gerhard, Dipl.-Ing. et al
Patentanwälte Dipl.-Ing. Gerhard Hübscher Dipl.-Ing. Helmut Hübscher Dipl.-Ing. Heiner Hübscher Spittelwiese 7
4020 Linz
4020 Linz (AT)


(56) Entgegenhaltungen: : 
DE-A- 1 292 812
DE-A- 3 031 338
FR-A- 934 414
DE-A- 1 815 495
FR-A- 908 270
FR-A- 988 108
   
       
    Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen).


    Beschreibung


    [0001] Die Erfindung betrifft eine Tragvorrichtung nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.

    [0002] Derartige Tragvorrichtungen sind aus der FR-A-908 270 und der FR-A-934 414 bekanntgeworden. Sie werden ausschliesslich als Rückentraggerät zum Transportieren von Koffern oder Ballen verwendet. Die Beladung erfolgt bei auf dem Boden abgesetztem Traggestell, das dann mit der gesamten Last aufgenommen werden muss.

    [0003] Aus der DE-A-18 15 495 ist eine Tragvorrichtung mit einem Traggestell bekannt, bei dem von einem Rückenteil eine Laststütze im rechten Winkel quer absteht. Auch diese Tragvorrichtung ist ausschliesslich als Rückentraggerät ausgebildet. Die Laststütze bildet einen Fuss, auf dem die Tragvorrichtung abgestellt werden kann. Das Traggestelll ist an einem mit Gurten versehenen Rückentragetuch an der vom Körper abweisenden Seite befestigt. Traggestell und Rückentragetuch sind mit Befestigungsgurten verbunden, mit deren Hilfe eine Last am Traggestell befestigt werden kann. Der Rückenteil des Traggestelles ragt bis über den Kopf des Trägers hinaus.

    [0004] Fernsehgeräte, eine Reihe anderer Bildschirmgeräte sowie viele Geräte der Unterhaltungselektronik lassen sich mit Ausnahme der von Haus aus in ihrer Grösse und ihrem Gewicht beschränkten, mit Tragegriffen ausgestatteten tragbaren Geräte nur schwer handhaben und transportieren. Die Geräte sind sperrig, weisen vielfach nur glatte Aussenflächen auf, an denen sie angefasst werden können und haben häufig ein hohes Gewicht bis zu 40 kg. Oft ist auch die Standfestigkeit der Geräte nur gering und die Geräte werden häufig mit nur geringem seitlichem Spiel in Möbel eingebaut. Es ist möglich, die Geräte bei ihrer Auslieferung in der Originaltransportverpackung, die meist aus entsprechenden Kartons mit einliegenden Stütz- und Schutzteilen besteht, auszuliefern, doch sind auch hier schon für das Aufstellen der Geräte und für das Herausnehmen des Gerätes aus der Verpackung meist zwei Personen erforderlich, die noch dazu gut miteinander eingespielt sein sollen. Beim Aufstellen muss darauf geachtet werden, dass weder die Oberfläche des Gerätes selbst und die vielfach empfindlichen Bedienungselemente noch die Möbel auf bzw. in denen das jeweilige Gerät zur Aufstellung gelangt, beschädigt werden. Erschwert wird die Handhabung noch dadurch, dass die Geräte meist keine oder nur niedrige Stützfüsse aufweisen, so dass sie beim Aufstellen nur mit den Endgliedern der Finger festgehalten werden können bzw. an den glatten Seitenflächen gehoben werden müssen.

    [0005] Besondere Probleme ergeben sich, wenn Geräte für Wartung oder Reparatur aus der Verbauung herausgenommen oder vom Aufstellungsort in die Werkstatt transportiert werden müssen. Die ursprüngliche Transportverpackung wird vom Geräteinhaber meist nicht aufbewahrt oder wurde schon beim Auspacken des Gerätes beschädigt oder zerstört. Da eine Einzelperson kaum in der Lage ist, grössere Geräte allein sicher zu handhaben und zu tragen, ist es üblich, dass ein Fernsehmechaniker von einer Hilfskraft begleitet wird, die ihm beim Ausbau, der Handhabung und dem Abtransport behilflich ist. Selbst der Transport ungeschützter Geräte in Fahrzeugen ist problematisch, da die Geräte keine besonders gute Standfestigkeit besitzen. Oft werden Geräte in Personenkraftwagen in der Form transportiert, dass das Fernsehgerät mit dem Bildschirm auf einen Sitz gelegt und von der Hilfsperson während der Fahrtfestgehalten wird.

    [0006] Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Tragvorrichtung, die einen gesicherten Transport empfindlicher Lasten, insbesondere Fernsehgerate, zulässt und die es ermöglicht, dass auch eine einzelne Person solche Lasten sicher zum und vom Aufstellungsort transportiert, das Gerät aufstellt bzw. auch eingebaute Geräte sicher und ohne unnötige Kraftanstrengung vom meist erhöhten Aufstellungsplatz ausbauen, aufladen und für den Transport sichern kann.

    [0007] Die gestellte Aufgabe wird bei einer Tragvorrichtung nach dem Oberbegriff durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 angegebenen Merkmale gelöst.

    [0008] Ein wesentliches Merkmal des erfindungsgemässen Traggestelles ist die quer abstehende, flache und unter ein abgestelltes Gerät einschiebbare Laststütze. Soll ein abgestelltes bzw. eingebautes Gerät aufgenommen oder abtransportiert werden, wird die erfindungsgemässe Vorrichtung mit den Schultergurten Ähnlich wie ein Bauchladen umgehängt. Es ist nun möglich, die Standstütze durch Bücken, bzw. Beugen oder Strecken der Knie auf die Bodenhöhe des beispielsweise in einem Möbel eingebauten Gerätes einzustellen und dann das Gerät mit der Laststütze wie mit der Gabel eines Hubstaplers bzw. dem Aufnahmeansatz eines Kippkarrens zu unterfahren. Die Bedienungsperson hat dann die Hände frei und kann mit deren Hilfe das Gerät voll bis zur Anlage des Bildschirmes an den gepolsterten Rückenteil aufladen und festhalten. Beim Abheben des Gerätes von seinem Aufstellplatz wurd das Gerätegewicht wenigstens zum Grossteil über die Schultergurte auf den Körper des Trägers übertragen, so dass die Hände weitgehend entlastet sind. Wird das Gerät bei der Demontage nach vorne von seinem Aufstellungsort weggezogen, so ist es durch die Abstützung auf der erfindungsgemässen Vorrichtung vor dem Herunterfallen gesichert und der Monteur hat die Hände frei, um beispielsweise die Steckverbindungen der Antenne oder des Netzanschlusses zu lösen. Das Gerät wird dann auf der erfindungsgemässen Vorrichtung mit Hilfe der bevorzugt als Gurte ausgeführten Halterungen gegen Herabfallen gesichert bzw. überhaupt auf der Vorrichtung unverschiebbar befestigt. Je nach der Gerätegrösse und den Wegverhältnissen beim folgenden Transport kann das Gerät nun mit der Vorrichtung entweder vor dem Körper getragen oder abgestellt werden, wobei man dann die Vorrichtung rucksackartig auf den Rücken nimmt, wenn beispielsweise abwärts führende Stiegen zu begehen sind. Auch beim Transport in einem Fahrzeug kann das Gerät an der Vorrichtung befestigt bleiben, so dass es von dieser gegen Beschädigungen geschützt wird. Das Traggestell besitzt an sich eine bessere Standfestigkeit als ein übliches Fernsehgerät, überdies kann das Gerät im Bedarfsfall auch mit der Vorrichtung umgelegt werden, so dass es sicher mit seinem Bildschirm auf der gepolsterten Rückenseite aufruht. Die Vorrichtung eignet sich für verschieden grosse Geräte. Die Laststütze muss nur eine hinreichende Grösse aufweisen, durch die gewährleistet wird, dass sie auch grosse Geräte hinreichend weit untergreift. Durch die Schutzhülle wird ein praktisch vollständiger Schutz des Gerätes beim Transport erzielt. Die Schutzhülle kann dann, wenn im wesentlichen Geräte gleicher Grösse zu transportieren sind, aus ineinander verstellbaren, das Gerät umschliessenden Schalen bestehen.

    [0009] Eine besonders einfache und an verschiedene Gerätegrössen anpassbare Schutzhülle besteht jedoch nach einer Weiterbildung der Erfindung aus einer eine wenigstens der Höhe des Rückenteils entsprechende Breite aufweisenden, flexiblen, gepolsterten Bahn, die um die Seitenwände und gegebenenfalls auch um die Rückseite des Gerätes legbar ist, und aus einer Deckbahn für die Oberseite des Gerätes.

    [0010] Diese Bahnen werden um das Gerät gelegt und vorzugsweise mit Hilfe eigener, verstellbarer Schliessen oder elastisch dehnbarer Gurte zusammengehalten. Vorgesehene Befestigungsgurte oder sonstige das Gerät am Traggestell fixierende Halterungen können aussen über der Schutzhülle angebracht werden. Um das Einführen der Laststütze unter das Gerät zu erleichtern, wird die Dicke der Laststütze kleiner als die Fusshöhe von Fernsehgeräten gehalten.

    [0011] Es können auch Geräte transportiert bzw. aufgenommen werden, die keine Stützfüsse aufweisen. Solche Geräte werden vorne leicht hochgekippt und dann durch Einführen der Laststütze in den dabei entstehenden Bodenspalt aufgenommen. Um hier das Einführen zu erleichtern und Oberflächenbeschädigungen im Bereich des Gerätebodens und der Standfläche des das Gerät aufnehmenden Möbelteiles od. dgl. zu vermeiden, kann die Laststütze mit einem Gleitbelag, insbesondere aus einem gut gleitenden Kunststoff versehen oder aus einem entsprechenden Material hergestellt sein.

    [0012] Bei breiten Fernsehgeräten kann man das Gerät auch mit einer Seitenfläche auf der Laststütze aufruhend transportieren um dem Träger mit dem Gerät den Durchgang durch schmale Türen oder Lifttüren zu ermöglichen. Man kann hier das Gerät zunächst vom Einbauplatz wegheben, auf einem freien Tisch od. dgl. abstellen und dann kippen. Um dies zu erleichtern, kann das Gerät in zwei verschiedenen Stellungen am Traggestell befestigbar sein, wobei die Hülle mit dem Gerät aus der einen in die andere Transportlage verstellbar sein kann. Hülle oder Gestell können auch Kantenschoner für das Gerät oder Kippkufen enthalten, um das Hochkantstellen des Gerätes zu erleichtern.

    [0013] Vorgesehene Haltegurte für das Gerät können in der Befestigungsstellung links und rechts vom Hinterende der Bildröhre vom oberen Rand des Rückenteiles des Traggestelles zu dem vom Traggestell abweisenden Ende der Laststütze geführt werden.

    [0014] Um das Herumlegen der Gurte um das aufgeladene Gerät zu erleichtern bzw. um bei der Handhabung und beim Transport der leeren Vorrichtung mit möglichst kurzen freien Gurtlängen arbeiten zu können, sind nach einer Weiterbildung die Gurte in hohlen Längsholmen des Traggestelles, die am Rückenteil, in der Laststütze oder in beiden vorgesehen sein können, aus einer versenkten Ruhestellung herausziehbar geführt. Dabei können in diesen Längsholmen Rückzugs-oder Aufwickelvorrichtungen für die Gurte vorgesehen sein. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, die Haltegurte wenigstens abschnittsweise aus elastisch dehnbarem, insbesondere gummielastischem Material herzustellen.

    [0015] Damit ein Transport der Geräte auf längeren ebenen Strecken mit möglichst geringer Mühe durchgeführt werden kann, kann man auch das Traggestell mit Laufrollen versehen, so dass es ähnlich wie ein mit Laufrollen versehener Koffer gezogen werden kann. Nach einer anderen Ausführung wird ein mit Laufrollen versehenes Tischchen oder ein anderer fahrbarer Untersatz verwendet, auf das bzw. den das Traggestell mit der Last absetzbar ist. Hier kann man eine Verbindung des Traggestelles mit dem Untersatz beispielsweise über eine Steckkupplung vorsehen, um das Aufsetzen des Traggestelles in einer vorbestimmten Lage zu sichern bzw. um den Untersatz etwa über Stufen gemeinsam mit dem Traggestell transportieren zu können. In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise veranschaulicht. Es zeigt

    Fig. 1 eine erfindungsgemässe Vorrichtung beim Transport eines nur in seinen Umrissen angedeuteten Fernsehgerätes im Längsschnitt,

    Fig. 2 eine Rückenansicht zu Fig. 1,

    Fig. 3 in kleinerem Massstab die Vorrichtung schematisch von der Rückseite gesehen bei voll geöffneter Schutzhülle und strichpunktiert angedeutet dargestelltem Traggestell,

    Fig. 4 das Traggestell allein im Schaubild und

    Fig. 5 im grösseren Massstab einen Längsholm de_r Laststüfze mit einem ausziehbaren Haltegurt.



    [0016] Die Vorrichtung nach den Fig. 1 bis 4 besitzt ein aus zwei über Querstreben 1, 2, 3 verbundenen, abgebogenen Holmen mit Schenkeln 4, 5 bestehendes Metallgestell, bei dem die Querstrebe 1 auch weggelassen sein könnte. Die Holmschenkel 5 bilden eine Laststütze. Die Streben 2, 3 die Holmschenkel 4 und ein Polsterteil 6 sowie ein Rückenpolster 7 bilden einen gepolsterten Rükkenteil der Vorrichtung. Von der Strebe 2 sind zur Strebe 3 Schultergurte 8 geführt, die über Schnallen 9 in ihrer Länge eingestellt werden können und es ermöglichen, die Vorrichtung wahlweise wie einen Bauchladen oder wie einen Rucksack zu tragen.

    [0017] Beim Ausführungsbeispiel ist der gepolsterte Teil 6 der Mittelteil einer gepolsterten Bahn 10, deren Breite etwas grösser als die Höhe des Rükkenteiles 2, 3, 4, 7 gewählt ist und deren Gesamtlänge dem Umfang eines auf die Vorrichtung aufzuladenden Fernsehgerätes 11 entspricht. Oben ist an der Bahn 10 eine einschlagbare Deckbahn 12 befestigt.

    [0018] Wenn ein Fernsehgerät 11 abtransportiert werden soll, wird die Vorrichtung mit Hilfe der Schultergurte 8 wie ein Bauchladen umgehängt und das Gerät 11 wird mit den die Laststütze bildenden Holmen 5 unterfahren. Die Dicke der Holme 5 ist kleiner als die Höhe der Füsse 13 des Fernsehgerätes 11. Die Hülle 10, 12 bleibt bei diesem Unterfahren zurückgeschlagen. Wenn das Gerät schliesslich am Mittelteil 6 der Hülle 10 mit seinem Bildschirm anliegt, wird es, sofern es an den Seiten nicht frei zugänglich ist, zunächst aus seiner Verbauung od. dgl. herausgehoben, dann wird die Deckbahn 12 in die in Fig. 1 gezeichnete Stellung gebracht und die gepolsterte Bahn 10 wird (siehe Fig. 1 und 2) um das Gerät gelegt, so dass sie die Seitenwände vollständig und die Rückseite des Gerätes wenigstens teilweise abdeckt, wobei sich dort gegebenenfalls ihre Längsenden überlappen. Die Bahn 10 wird nun mit Klettenverschlüssen bzw. Gurten und Schnallen 14, 15 um das Gerät 11 festgespannt. Ist dies geschehen, so werden Haltegurte 16, 17 die nach den Fig. 1 und 2 an den Streben 1 und 3 befestigt sind, über das nun in der Hülle 10, 12 verpackte Gerät gelegt und mit Spannschnallen 18 festgespannt. Das Gerät kann nun mit Hilfe der Vorrichtung wie mit einem Bauchladen oder mit einem Rucksack getragen werden.

    [0019] Nach den Fig. 4 und 5 ist es auch möglich, die Gurte 17a in den dann hohl ausgebildeten und untereinander an der Biegestelle verbundenen Längsholmen 4, gegen Rückzugsfedern, Gummizügen od. dgl. herausziehbar anzubringen.


    Ansprüche

    1. Tragvorrichtung mit einem einen Rückenteil (2, 3,4,6,7) und eine quer von diesem abstehende Laststzütze (5) aufweisenden Traggestell (1 bis 7), das mit Schultergurten (8) am Körper tragbar ist, wobei Halterungen, insbesondere Gurte (16, 17) zur Befestigung der Last vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass das Traggestell (1 bis 7) mit den Gurten (8) wahlweise ähnlich wie ein Bauchladen tragbar ausgebildet und seine Laststütze (5) als unter eine abgestellte Last, nämlich ein Fernsehgerät, einschiebbarer Lastaufnehmer ausgebildet ist und dass am Rückenteil (2, 3, 4, 6, 7) des Traggestelles (1 bis 7) eine um die auf das Traggestell aufgeladene Last schliessbare, gepolsterte Schutzhülle (10, 12) befestigt ist, an deren Aussenseite die Haltegurte (16, 17) in ihrer Befestigungsstellung anliegen.
     
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzhülle (10, 12) aus einer seitlich um die aufgeladene Last legbaren, flexiblen, gepolsterten Bahn (10), deren Breite wenigstens der Höhe des Rückenteiles (2, 3, 4, 6, 7) entspricht und aus einer Deckbahn (12) für die Oberseite der Last besteht.
     
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die als Lastaufnehmer ausgebildete Laststütze (5) mit einem Gleitbelag versehen bzw. aus einem gute Gleiteigenschaften aufweisenden Material hergestellt ist.
     
    4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Traggestell (1 bis 7) im Rückenteil (3, 4, 6, 7), in der als Lastaufnehmer ausgebildeten Laststütze (1, 2, 5) oder in beiden hohle Längsholme (4, 5) aufweist, deren Hohlräume gegebenenfalls untereinander verbunden sind und in denen die Haltegurte (17a) aus einer versenkten Ruhestellung herausziehbar geführt sind, wobei in den hohlen Längsholmen Rückzugs- oder Aufwickelvorrichtungen für diese Gurte (17a) vorgesehen sind.
     
    5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltegurte (14, 16, 17a) wenigstens abschnittsweise aus elastisch dehnbarem Material hergestellt sind.
     
    6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Traggestell (1 bis 7) Laufrollen aufweist.
     


    Claims

    1. A carrying device comprising a carrying frame (1 to 7), which comprises a back part (2, 3, 4, 6, 7) and a load support (5), which protrudes transversely from said back part, which carrying frame is adapted to be carried by means of shoulder straps (8) on the body of a bearer, wherein retaining means, particularly belts (16, 17) are provided for fixing the load, characterized in that the carrying frame (1 to 7) is adapted to be carried by the straps (8) like a hawker's tray, its load support (5) constitutes load pick-up means, which are adapted to be inserted under a supported load consisting of a television set, an upholstered protective sheath (10, 12), which is adapted to be closed around the load placed on the carrying frame, is secured to the back part (2, 3, 4, 6, 7) of the carrying frame (1 to 7) and the retaining belts (16, 17) in their fixing position bear on the outside of said sheath.
     
    2. A device according to claim 1, characterized in that the protective sheath (10, 12) consists of an upholstered flexible web (10), which has a width that is at least as large as the height of the back part (2, 3, 4, 6, 7) and which web is adapted to be laid about the side walls and optionally also about the rear side of the appliance, and of a top web (12) for covering the top of the appliance.
     
    3. A device according to claim 1 or 2, characterized in that the load support (5), which constitutes load pick-up means, is provided with a low-friction coating or is made from a low-friction material.
     
    4. A device according to any of claims 1 to 3, characterized in that the carrying frame (1 to 7) comprises longitudinal side bars (4, 6) in the back part (3,4, 6,7) or in the load support (1, 2, 5) which constitutes load pick-up means, or in both, the cavities of said longitudinal side bars are optionally interconnected, and the retaining belts (17a) extend in said cavities and can be pulled out from a concealed position of rest, and retracting or wind-up means for said belts (17) are provided in the hollow longitudinal side bars.
     
    5. A device according to any of claims 1 to 4, characterized in that the retaining belts (14, 16, 17a) are made at least in part of an elastically stretchable material.
     
    6. A device according to any of claims 1 to 5, characterized in that the carrying frame (1 to 7) is provided with casters.
     


    Revendications

    1. Dispositif de portage avec une ossature portante (1 à 7) qui, présentant une partie dosseret (2, 3, 4, 6, 7) et un support de charge (5) se dressant transversalement sur la première, peut être portée sur le corps avec des sangles-bretelles d'épaule (8), tandis que des dispositifs de retenue, en particulier des sangles (16, 17), sont prévus pour assujettir la charge, caractérisé par le fait que l'ossature portante (1 à 7) est réalisée au choix avec les sangles (8) pour pouvoir être portée à la manière d'un étal en bandoulière et son support de charge (5) réalisé sous la forme d'un organe de reprise de la charge pouvant être engagé sous une charge déposée, à savoir un appareil de télévision, et qu'une housse de protection (10, 12) qui est capitonée, peut être fermée autour de la charge reprise sur l'ossature portante et sur le côté extérieur de laquelle viennent s'appliquer les sangles de retenue (16, 17) dans leur position de fixation, est fixée sur la partie dosseret (2, 3, 4, 6, 7) de l'ossature portante (1 à 7).
     
    2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé par le fait que la housse de protection (10, 12) est composée d'une laize (10) capitonnée et flexible qui peut être apposée latéralement autour de la charge reprise et dont la largeur correspond au moins à la hauteur de la partie dosseret (2, 3, 4, 6, 7), et d'une laize (12) de recouvrement pour le côté supérieur de la charge.
     
    3. Dispositif selon la revendication 1 ou 2, caractérisé par le fait que le support de charge (5) réalisé sous la forme d'une organe de reprise de la charge est muni d'un revêtement de glissement ou confectionné en un matériau présentant de bonnes propriétés de glissement.
     
    4. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé par le fait que l'ossature portante (1 à 7) présente dans la partie dosseret (3, 4, 6, 7) dans le support de charge (1, 2, 5) réalisé sous la forme d'un organe de reprise de la charge ou bien dans les deux à la fois des longerons creux (4, 5) dont les cavités sont, le cas échéant, reliées entre elles et dans lesquelles les sangles de retenue (17a) sont guidées pour pouvor en être extraites à partir d'une position escamotée de repos, tandis que des dispositifs de rappel ou d'enroulement sont prévus dans les longerons creux pour lesdites sangles (17a).
     
    5. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé par le fait que les sangles de retenue (14, 16, 17a) sont confectionnées, au moins dans certains tronçons, en un matériau élastiquement extensible.
     
    6. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé par le fait que l'ossature portante (1 à 7) présente des galets de roulement.
     




    Zeichnung