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EP 0 110 871 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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18.01.1989 Patentblatt 1989/03 |
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Anmeldetag: 24.11.1983 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)4: A45F 3/14 |
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Vorrichtung zum Transportieren von Fernsehgeräten
Device for carrying television sets
Dispositif pour le transport d'appareils de télévision
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Benannte Vertragsstaaten: |
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BE CH DE FR GB IT LI LU NL SE |
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Priorität: |
25.11.1982 AT 4280/82
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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13.06.1984 Patentblatt 1984/24 |
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Patentinhaber: Firma Ing. Alfons Dachs-Wiesinger |
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A-4050 Traun (AT) |
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Erfinder: |
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- Dachs-Wiesinger, Margarethe
A-4050 Traun (AT)
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Vertreter: Hübscher, Gerhard, Dipl.-Ing. et al |
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Patentanwälte Dipl.-Ing. Gerhard Hübscher
Dipl.-Ing. Helmut Hübscher
Dipl.-Ing. Heiner Hübscher
Spittelwiese 7 4020 Linz 4020 Linz (AT) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 1 292 812 DE-A- 3 031 338 FR-A- 934 414
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DE-A- 1 815 495 FR-A- 908 270 FR-A- 988 108
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Tragvorrichtung nach dem Oberbegriff des Patentanspruches
1.
[0002] Derartige Tragvorrichtungen sind aus der FR-A-908 270 und der FR-A-934 414 bekanntgeworden.
Sie werden ausschliesslich als Rückentraggerät zum Transportieren von Koffern oder
Ballen verwendet. Die Beladung erfolgt bei auf dem Boden abgesetztem Traggestell,
das dann mit der gesamten Last aufgenommen werden muss.
[0003] Aus der DE-A-18 15 495 ist eine Tragvorrichtung mit einem Traggestell bekannt, bei
dem von einem Rückenteil eine Laststütze im rechten Winkel quer absteht. Auch diese
Tragvorrichtung ist ausschliesslich als Rückentraggerät ausgebildet. Die Laststütze
bildet einen Fuss, auf dem die Tragvorrichtung abgestellt werden kann. Das Traggestelll
ist an einem mit Gurten versehenen Rückentragetuch an der vom Körper abweisenden Seite
befestigt. Traggestell und Rückentragetuch sind mit Befestigungsgurten verbunden,
mit deren Hilfe eine Last am Traggestell befestigt werden kann. Der Rückenteil des
Traggestelles ragt bis über den Kopf des Trägers hinaus.
[0004] Fernsehgeräte, eine Reihe anderer Bildschirmgeräte sowie viele Geräte der Unterhaltungselektronik
lassen sich mit Ausnahme der von Haus aus in ihrer Grösse und ihrem Gewicht beschränkten,
mit Tragegriffen ausgestatteten tragbaren Geräte nur schwer handhaben und transportieren.
Die Geräte sind sperrig, weisen vielfach nur glatte Aussenflächen auf, an denen sie
angefasst werden können und haben häufig ein hohes Gewicht bis zu 40 kg. Oft ist auch
die Standfestigkeit der Geräte nur gering und die Geräte werden häufig mit nur geringem
seitlichem Spiel in Möbel eingebaut. Es ist möglich, die Geräte bei ihrer Auslieferung
in der Originaltransportverpackung, die meist aus entsprechenden Kartons mit einliegenden
Stütz- und Schutzteilen besteht, auszuliefern, doch sind auch hier schon für das Aufstellen
der Geräte und für das Herausnehmen des Gerätes aus der Verpackung meist zwei Personen
erforderlich, die noch dazu gut miteinander eingespielt sein sollen. Beim Aufstellen
muss darauf geachtet werden, dass weder die Oberfläche des Gerätes selbst und die
vielfach empfindlichen Bedienungselemente noch die Möbel auf bzw. in denen das jeweilige
Gerät zur Aufstellung gelangt, beschädigt werden. Erschwert wird die Handhabung noch
dadurch, dass die Geräte meist keine oder nur niedrige Stützfüsse aufweisen, so dass
sie beim Aufstellen nur mit den Endgliedern der Finger festgehalten werden können
bzw. an den glatten Seitenflächen gehoben werden müssen.
[0005] Besondere Probleme ergeben sich, wenn Geräte für Wartung oder Reparatur aus der Verbauung
herausgenommen oder vom Aufstellungsort in die Werkstatt transportiert werden müssen.
Die ursprüngliche Transportverpackung wird vom Geräteinhaber meist nicht aufbewahrt
oder wurde schon beim Auspacken des Gerätes beschädigt oder zerstört. Da eine Einzelperson
kaum in der Lage ist, grössere Geräte allein sicher zu handhaben und zu tragen, ist
es üblich, dass ein Fernsehmechaniker von einer Hilfskraft begleitet wird, die ihm
beim Ausbau, der Handhabung und dem Abtransport behilflich ist. Selbst der Transport
ungeschützter Geräte in Fahrzeugen ist problematisch, da die Geräte keine besonders
gute Standfestigkeit besitzen. Oft werden Geräte in Personenkraftwagen in der Form
transportiert, dass das Fernsehgerät mit dem Bildschirm auf einen Sitz gelegt und
von der Hilfsperson während der Fahrtfestgehalten wird.
[0006] Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Tragvorrichtung, die einen gesicherten
Transport empfindlicher Lasten, insbesondere Fernsehgerate, zulässt und die es ermöglicht,
dass auch eine einzelne Person solche Lasten sicher zum und vom Aufstellungsort transportiert,
das Gerät aufstellt bzw. auch eingebaute Geräte sicher und ohne unnötige Kraftanstrengung
vom meist erhöhten Aufstellungsplatz ausbauen, aufladen und für den Transport sichern
kann.
[0007] Die gestellte Aufgabe wird bei einer Tragvorrichtung nach dem Oberbegriff durch die
im kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 angegebenen Merkmale gelöst.
[0008] Ein wesentliches Merkmal des erfindungsgemässen Traggestelles ist die quer abstehende,
flache und unter ein abgestelltes Gerät einschiebbare Laststütze. Soll ein abgestelltes
bzw. eingebautes Gerät aufgenommen oder abtransportiert werden, wird die erfindungsgemässe
Vorrichtung mit den Schultergurten Ähnlich wie ein Bauchladen umgehängt. Es ist nun
möglich, die Standstütze durch Bücken, bzw. Beugen oder Strecken der Knie auf die
Bodenhöhe des beispielsweise in einem Möbel eingebauten Gerätes einzustellen und dann
das Gerät mit der Laststütze wie mit der Gabel eines Hubstaplers bzw. dem Aufnahmeansatz
eines Kippkarrens zu unterfahren. Die Bedienungsperson hat dann die Hände frei und
kann mit deren Hilfe das Gerät voll bis zur Anlage des Bildschirmes an den gepolsterten
Rückenteil aufladen und festhalten. Beim Abheben des Gerätes von seinem Aufstellplatz
wurd das Gerätegewicht wenigstens zum Grossteil über die Schultergurte auf den Körper
des Trägers übertragen, so dass die Hände weitgehend entlastet sind. Wird das Gerät
bei der Demontage nach vorne von seinem Aufstellungsort weggezogen, so ist es durch
die Abstützung auf der erfindungsgemässen Vorrichtung vor dem Herunterfallen gesichert
und der Monteur hat die Hände frei, um beispielsweise die Steckverbindungen der Antenne
oder des Netzanschlusses zu lösen. Das Gerät wird dann auf der erfindungsgemässen
Vorrichtung mit Hilfe der bevorzugt als Gurte ausgeführten Halterungen gegen Herabfallen
gesichert bzw. überhaupt auf der Vorrichtung unverschiebbar befestigt. Je nach der
Gerätegrösse und den Wegverhältnissen beim folgenden Transport kann das Gerät nun
mit der Vorrichtung entweder vor dem Körper getragen oder abgestellt werden, wobei
man dann die Vorrichtung rucksackartig auf den Rücken nimmt, wenn beispielsweise abwärts
führende Stiegen zu begehen sind. Auch beim Transport in einem Fahrzeug kann das Gerät
an der Vorrichtung befestigt bleiben, so dass es von dieser gegen Beschädigungen geschützt
wird. Das Traggestell besitzt an sich eine bessere Standfestigkeit als ein übliches
Fernsehgerät, überdies kann das Gerät im Bedarfsfall auch mit der Vorrichtung umgelegt
werden, so dass es sicher mit seinem Bildschirm auf der gepolsterten Rückenseite aufruht.
Die Vorrichtung eignet sich für verschieden grosse Geräte. Die Laststütze muss nur
eine hinreichende Grösse aufweisen, durch die gewährleistet wird, dass sie auch grosse
Geräte hinreichend weit untergreift. Durch die Schutzhülle wird ein praktisch vollständiger
Schutz des Gerätes beim Transport erzielt. Die Schutzhülle kann dann, wenn im wesentlichen
Geräte gleicher Grösse zu transportieren sind, aus ineinander verstellbaren, das Gerät
umschliessenden Schalen bestehen.
[0009] Eine besonders einfache und an verschiedene Gerätegrössen anpassbare Schutzhülle
besteht jedoch nach einer Weiterbildung der Erfindung aus einer eine wenigstens der
Höhe des Rückenteils entsprechende Breite aufweisenden, flexiblen, gepolsterten Bahn,
die um die Seitenwände und gegebenenfalls auch um die Rückseite des Gerätes legbar
ist, und aus einer Deckbahn für die Oberseite des Gerätes.
[0010] Diese Bahnen werden um das Gerät gelegt und vorzugsweise mit Hilfe eigener, verstellbarer
Schliessen oder elastisch dehnbarer Gurte zusammengehalten. Vorgesehene Befestigungsgurte
oder sonstige das Gerät am Traggestell fixierende Halterungen können aussen über der
Schutzhülle angebracht werden. Um das Einführen der Laststütze unter das Gerät zu
erleichtern, wird die Dicke der Laststütze kleiner als die Fusshöhe von Fernsehgeräten
gehalten.
[0011] Es können auch Geräte transportiert bzw. aufgenommen werden, die keine Stützfüsse
aufweisen. Solche Geräte werden vorne leicht hochgekippt und dann durch Einführen
der Laststütze in den dabei entstehenden Bodenspalt aufgenommen. Um hier das Einführen
zu erleichtern und Oberflächenbeschädigungen im Bereich des Gerätebodens und der Standfläche
des das Gerät aufnehmenden Möbelteiles od. dgl. zu vermeiden, kann die Laststütze
mit einem Gleitbelag, insbesondere aus einem gut gleitenden Kunststoff versehen oder
aus einem entsprechenden Material hergestellt sein.
[0012] Bei breiten Fernsehgeräten kann man das Gerät auch mit einer Seitenfläche auf der
Laststütze aufruhend transportieren um dem Träger mit dem Gerät den Durchgang durch
schmale Türen oder Lifttüren zu ermöglichen. Man kann hier das Gerät zunächst vom
Einbauplatz wegheben, auf einem freien Tisch od. dgl. abstellen und dann kippen. Um
dies zu erleichtern, kann das Gerät in zwei verschiedenen Stellungen am Traggestell
befestigbar sein, wobei die Hülle mit dem Gerät aus der einen in die andere Transportlage
verstellbar sein kann. Hülle oder Gestell können auch Kantenschoner für das Gerät
oder Kippkufen enthalten, um das Hochkantstellen des Gerätes zu erleichtern.
[0013] Vorgesehene Haltegurte für das Gerät können in der Befestigungsstellung links und
rechts vom Hinterende der Bildröhre vom oberen Rand des Rückenteiles des Traggestelles
zu dem vom Traggestell abweisenden Ende der Laststütze geführt werden.
[0014] Um das Herumlegen der Gurte um das aufgeladene Gerät zu erleichtern bzw. um bei der
Handhabung und beim Transport der leeren Vorrichtung mit möglichst kurzen freien Gurtlängen
arbeiten zu können, sind nach einer Weiterbildung die Gurte in hohlen Längsholmen
des Traggestelles, die am Rückenteil, in der Laststütze oder in beiden vorgesehen
sein können, aus einer versenkten Ruhestellung herausziehbar geführt. Dabei können
in diesen Längsholmen Rückzugs-oder Aufwickelvorrichtungen für die Gurte vorgesehen
sein. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, die Haltegurte wenigstens abschnittsweise
aus elastisch dehnbarem, insbesondere gummielastischem Material herzustellen.
[0015] Damit ein Transport der Geräte auf längeren ebenen Strecken mit möglichst geringer
Mühe durchgeführt werden kann, kann man auch das Traggestell mit Laufrollen versehen,
so dass es ähnlich wie ein mit Laufrollen versehener Koffer gezogen werden kann. Nach
einer anderen Ausführung wird ein mit Laufrollen versehenes Tischchen oder ein anderer
fahrbarer Untersatz verwendet, auf das bzw. den das Traggestell mit der Last absetzbar
ist. Hier kann man eine Verbindung des Traggestelles mit dem Untersatz beispielsweise
über eine Steckkupplung vorsehen, um das Aufsetzen des Traggestelles in einer vorbestimmten
Lage zu sichern bzw. um den Untersatz etwa über Stufen gemeinsam mit dem Traggestell
transportieren zu können. In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise
veranschaulicht. Es zeigt
Fig. 1 eine erfindungsgemässe Vorrichtung beim Transport eines nur in seinen Umrissen
angedeuteten Fernsehgerätes im Längsschnitt,
Fig. 2 eine Rückenansicht zu Fig. 1,
Fig. 3 in kleinerem Massstab die Vorrichtung schematisch von der Rückseite gesehen
bei voll geöffneter Schutzhülle und strichpunktiert angedeutet dargestelltem Traggestell,
Fig. 4 das Traggestell allein im Schaubild und
Fig. 5 im grösseren Massstab einen Längsholm de_r Laststüfze mit einem ausziehbaren Haltegurt.
[0016] Die Vorrichtung nach den Fig. 1 bis 4 besitzt ein aus zwei über Querstreben 1, 2,
3 verbundenen, abgebogenen Holmen mit Schenkeln 4, 5 bestehendes Metallgestell, bei
dem die Querstrebe 1 auch weggelassen sein könnte. Die Holmschenkel 5 bilden eine
Laststütze. Die Streben 2, 3 die Holmschenkel 4 und ein Polsterteil 6 sowie ein Rückenpolster
7 bilden einen gepolsterten Rükkenteil der Vorrichtung. Von der Strebe 2 sind zur
Strebe 3 Schultergurte 8 geführt, die über Schnallen 9 in ihrer Länge eingestellt
werden können und es ermöglichen, die Vorrichtung wahlweise wie einen Bauchladen oder
wie einen Rucksack zu tragen.
[0017] Beim Ausführungsbeispiel ist der gepolsterte Teil 6 der Mittelteil einer gepolsterten
Bahn 10, deren Breite etwas grösser als die Höhe des Rükkenteiles 2, 3, 4, 7 gewählt
ist und deren Gesamtlänge dem Umfang eines auf die Vorrichtung aufzuladenden Fernsehgerätes
11 entspricht. Oben ist an der Bahn 10 eine einschlagbare Deckbahn 12 befestigt.
[0018] Wenn ein Fernsehgerät 11 abtransportiert werden soll, wird die Vorrichtung mit Hilfe
der Schultergurte 8 wie ein Bauchladen umgehängt und das Gerät 11 wird mit den die
Laststütze bildenden Holmen 5 unterfahren. Die Dicke der Holme 5 ist kleiner als die
Höhe der Füsse 13 des Fernsehgerätes 11. Die Hülle 10, 12 bleibt bei diesem Unterfahren
zurückgeschlagen. Wenn das Gerät schliesslich am Mittelteil 6 der Hülle 10 mit seinem
Bildschirm anliegt, wird es, sofern es an den Seiten nicht frei zugänglich ist, zunächst
aus seiner Verbauung od. dgl. herausgehoben, dann wird die Deckbahn 12 in die in Fig.
1 gezeichnete Stellung gebracht und die gepolsterte Bahn 10 wird (siehe Fig. 1 und
2) um das Gerät gelegt, so dass sie die Seitenwände vollständig und die Rückseite
des Gerätes wenigstens teilweise abdeckt, wobei sich dort gegebenenfalls ihre Längsenden
überlappen. Die Bahn 10 wird nun mit Klettenverschlüssen bzw. Gurten und Schnallen
14, 15 um das Gerät 11 festgespannt. Ist dies geschehen, so werden Haltegurte 16,
17 die nach den Fig. 1 und 2 an den Streben 1 und 3 befestigt sind, über das nun in
der Hülle 10, 12 verpackte Gerät gelegt und mit Spannschnallen 18 festgespannt. Das
Gerät kann nun mit Hilfe der Vorrichtung wie mit einem Bauchladen oder mit einem Rucksack
getragen werden.
[0019] Nach den Fig. 4 und 5 ist es auch möglich, die Gurte 17a in den dann hohl ausgebildeten
und untereinander an der Biegestelle verbundenen Längsholmen 4, gegen Rückzugsfedern,
Gummizügen od. dgl. herausziehbar anzubringen.
1. Tragvorrichtung mit einem einen Rückenteil (2, 3,4,6,7) und eine quer von diesem
abstehende Laststzütze (5) aufweisenden Traggestell (1 bis 7), das mit Schultergurten
(8) am Körper tragbar ist, wobei Halterungen, insbesondere Gurte (16, 17) zur Befestigung
der Last vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass das Traggestell (1 bis 7) mit
den Gurten (8) wahlweise ähnlich wie ein Bauchladen tragbar ausgebildet und seine
Laststütze (5) als unter eine abgestellte Last, nämlich ein Fernsehgerät, einschiebbarer
Lastaufnehmer ausgebildet ist und dass am Rückenteil (2, 3, 4, 6, 7) des Traggestelles
(1 bis 7) eine um die auf das Traggestell aufgeladene Last schliessbare, gepolsterte
Schutzhülle (10, 12) befestigt ist, an deren Aussenseite die Haltegurte (16, 17) in
ihrer Befestigungsstellung anliegen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzhülle (10,
12) aus einer seitlich um die aufgeladene Last legbaren, flexiblen, gepolsterten Bahn
(10), deren Breite wenigstens der Höhe des Rückenteiles (2, 3, 4, 6, 7) entspricht
und aus einer Deckbahn (12) für die Oberseite der Last besteht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die als Lastaufnehmer
ausgebildete Laststütze (5) mit einem Gleitbelag versehen bzw. aus einem gute Gleiteigenschaften
aufweisenden Material hergestellt ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das
Traggestell (1 bis 7) im Rückenteil (3, 4, 6, 7), in der als Lastaufnehmer ausgebildeten
Laststütze (1, 2, 5) oder in beiden hohle Längsholme (4, 5) aufweist, deren Hohlräume
gegebenenfalls untereinander verbunden sind und in denen die Haltegurte (17a) aus
einer versenkten Ruhestellung herausziehbar geführt sind, wobei in den hohlen Längsholmen
Rückzugs- oder Aufwickelvorrichtungen für diese Gurte (17a) vorgesehen sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die
Haltegurte (14, 16, 17a) wenigstens abschnittsweise aus elastisch dehnbarem Material
hergestellt sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das
Traggestell (1 bis 7) Laufrollen aufweist.
1. A carrying device comprising a carrying frame (1 to 7), which comprises a back
part (2, 3, 4, 6, 7) and a load support (5), which protrudes transversely from said
back part, which carrying frame is adapted to be carried by means of shoulder straps
(8) on the body of a bearer, wherein retaining means, particularly belts (16, 17)
are provided for fixing the load, characterized in that the carrying frame (1 to 7)
is adapted to be carried by the straps (8) like a hawker's tray, its load support
(5) constitutes load pick-up means, which are adapted to be inserted under a supported
load consisting of a television set, an upholstered protective sheath (10, 12), which
is adapted to be closed around the load placed on the carrying frame, is secured to
the back part (2, 3, 4, 6, 7) of the carrying frame (1 to 7) and the retaining belts
(16, 17) in their fixing position bear on the outside of said sheath.
2. A device according to claim 1, characterized in that the protective sheath (10,
12) consists of an upholstered flexible web (10), which has a width that is at least
as large as the height of the back part (2, 3, 4, 6, 7) and which web is adapted to
be laid about the side walls and optionally also about the rear side of the appliance,
and of a top web (12) for covering the top of the appliance.
3. A device according to claim 1 or 2, characterized in that the load support (5),
which constitutes load pick-up means, is provided with a low-friction coating or is
made from a low-friction material.
4. A device according to any of claims 1 to 3, characterized in that the carrying
frame (1 to 7) comprises longitudinal side bars (4, 6) in the back part (3,4, 6,7)
or in the load support (1, 2, 5) which constitutes load pick-up means, or in both,
the cavities of said longitudinal side bars are optionally interconnected, and the
retaining belts (17a) extend in said cavities and can be pulled out from a concealed
position of rest, and retracting or wind-up means for said belts (17) are provided
in the hollow longitudinal side bars.
5. A device according to any of claims 1 to 4, characterized in that the retaining
belts (14, 16, 17a) are made at least in part of an elastically stretchable material.
6. A device according to any of claims 1 to 5, characterized in that the carrying
frame (1 to 7) is provided with casters.
1. Dispositif de portage avec une ossature portante (1 à 7) qui, présentant une partie
dosseret (2, 3, 4, 6, 7) et un support de charge (5) se dressant transversalement
sur la première, peut être portée sur le corps avec des sangles-bretelles d'épaule
(8), tandis que des dispositifs de retenue, en particulier des sangles (16, 17), sont
prévus pour assujettir la charge, caractérisé par le fait que l'ossature portante
(1 à 7) est réalisée au choix avec les sangles (8) pour pouvoir être portée à la manière
d'un étal en bandoulière et son support de charge (5) réalisé sous la forme d'un organe
de reprise de la charge pouvant être engagé sous une charge déposée, à savoir un appareil
de télévision, et qu'une housse de protection (10, 12) qui est capitonée, peut être
fermée autour de la charge reprise sur l'ossature portante et sur le côté extérieur
de laquelle viennent s'appliquer les sangles de retenue (16, 17) dans leur position
de fixation, est fixée sur la partie dosseret (2, 3, 4, 6, 7) de l'ossature portante
(1 à 7).
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé par le fait que la housse de protection
(10, 12) est composée d'une laize (10) capitonnée et flexible qui peut être apposée
latéralement autour de la charge reprise et dont la largeur correspond au moins à
la hauteur de la partie dosseret (2, 3, 4, 6, 7), et d'une laize (12) de recouvrement
pour le côté supérieur de la charge.
3. Dispositif selon la revendication 1 ou 2, caractérisé par le fait que le support
de charge (5) réalisé sous la forme d'une organe de reprise de la charge est muni
d'un revêtement de glissement ou confectionné en un matériau présentant de bonnes
propriétés de glissement.
4. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé par le fait que l'ossature
portante (1 à 7) présente dans la partie dosseret (3, 4, 6, 7) dans le support de
charge (1, 2, 5) réalisé sous la forme d'un organe de reprise de la charge ou bien
dans les deux à la fois des longerons creux (4, 5) dont les cavités sont, le cas échéant,
reliées entre elles et dans lesquelles les sangles de retenue (17a) sont guidées pour
pouvor en être extraites à partir d'une position escamotée de repos, tandis que des
dispositifs de rappel ou d'enroulement sont prévus dans les longerons creux pour lesdites
sangles (17a).
5. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé par le fait que les
sangles de retenue (14, 16, 17a) sont confectionnées, au moins dans certains tronçons,
en un matériau élastiquement extensible.
6. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé par le fait que l'ossature
portante (1 à 7) présente des galets de roulement.