[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Zigarettenpackung mit einer elektrischen Glühzündeinrichtung
für die in der Packung enthaltenen Zigaretten der im Oberbegriff des Patentanspruchs
1 angegebenen Gattung.
[0002] Derartige Zigarettenpackungen sind bekannt (US-PS 4 310 007). Dabei ist die Glühzündeinrichtung
in einem gesonderten Abteil der jeweiligen Zigarettenpackung untergebracht, so daß
die Kontakte sich-in einer zu einer Pakkungsschmalseite parallelen Ebene hinter einer
kreisrunden Öffnung in dieser Packungsschmalseite erstrecken. Die in der Packung enthaltenen
Zigaretten werden dadurch angezündet, daß man sie jeweils aus der Packung herauszieht
und dann mit dem mit dem Glühteil versehenen Ende durch die Öffnung hindurch mit den
Kontakten in Berührung bringt. Das Glühteil besteht aus einer stirnseitigen Schicht
von Kohlefasern niedrigen elektrischen Widerstandes, an welche sich eine mit Kaliumnitrat
behandelte Tabakschicht anschließt.
[0003] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Zigarettenpackung dieser Gattung zu
schaffen, welche dahingehend weiterverbessert ist, daß die darin enthaltenen Zigaretten
bereits beim Herausziehen aus der Packung angezündet werden, wie an sich bekannt,
nämlich-bei Zigarettenpakkungen mit Reibzündeinrichtung (US-PS 2 803 376 und 2 997
045).
[0004] Diese Aufgabe ist durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen
Merkmale gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Zigarettenpackung
sind in den restlichen Patentansprüchen gekennzeichnet.
[0005] Die Erfindung vermittelt den Vorteil, daß zum Anzünden der in der Packung enthaltenen
Zigaretten dieselben nicht jeweils nach dem Herausziehen aus der Packung wieder in
eine gesonderte Glühzündeinrichtung eingeführt werden müssen, und daß beim Anzünden
keine Gase entstehen, welche den Geschmack beeinträchtigen können, was in der Regel
bei den bekannten Zigarettenpackungen mit Reibzündeinric
h- tung der Fall ist.
[0006] Nachstehend sind vier Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Zigarettenpackung anhand
der Zeichnung beispielsweise beschrieben. Darin zeigen, jeweils schematisch:
Figur 1 einen zu den beiden Packungsschmalseiten parallelen Schnitt durch eine erste
Ausführungsform;
Figur 2 den Schnitt gemäß Figur 1 durch eine zweite Ausführungsform, und zwar im Bereich
des unteren, geschlossenen Packungsendes;
Figur 3 und 4 jeweils den Schnitt gemäß Figur 2 durch eine dritte Ausführungsform
bzw. die Ansicht der Zigarette gemäß Figur 3 in Richtung des Pfeiles IV;
Figur 5 den Schnitt gemäß Figur 2 durch eine vierte Ausführungsform;
Figur 6 einen Teil des Querschnitts entlang der Linie VI - VI in Figur 1; und
Figur 7- den Querschnitt gemäß Figur 6 durch eine Zigarettenpackung mit zwei Reihen
von Zigaretten.
[0007] Die Zigarettenpackung A enthält gemäß Figur 1 bis 6 eine Reihe oder gemäß Figur 7
zwei Reihen von Zigaretten B. Zum Anzünden der Zigaretten B jeweils beim Herausziehen
aus der Packung A ist eine Glühzündeinrichtung mit einer elektrischen Batterie C sowie
zwei elektrisch leitenden Kontakten D und E vorgesehen, welche jeweils an den +Pol
bzw. an den -Pol der Batterie C angeschlossen sind. Beim Herausziehen aus der Packung
A wirken die Zigaretten B jeweils mit einem Glühteil F mit der Glühzündeinrichtung
zusammen, welches an einem Ende jeder Zigarette B vorgesehen ist und beim Herausziehen
der jeweiligen Zigarette B aus der Packung A durch den dann von der Batterie C gelieferten
Strom auf eine zum Anzünden der Zigarette B ausreichender Temperatur erwärmt wird.
[0008] Die Zigarettenpackung A weist ein unteres, geschlossenes Ende A' und ein oberes Ende
A" zum Herausziehen der Zigaretten B aus der Packung A auf. Das Gehäuse 1 der Zigarettenpackung
A kann an dem Packungsende A" geöffnet werden und ist zu diesem Zweck beispielsweise
mit einem aufklappbaren Deckel 2 versehen. Die Zigaretten B sind in der Packung A
derart angeordnet, daß die jeweils mit einem Glühteil F versehenen Enden sich an dem
geschlossenen Packungsende A' befinden.
[0009] Die Batterie C ist als Flachbatterie ausgebildet, welche auf dem Boden 3 des Gehäuses
1 angeordnet ist. Der eine Kontakt D erstreckt sich innerhalb des Gehäuses 1 von der
Batterie C weg auf den Deckel 2 zu und ist von einer Folie 4 aus Metall gebildet,
welche die benachbarte Breitseite des Gehäuses 1 innen bedeckt. Die Folie 4 ist gegenüber
den Glühteilen F der im Gehäuse 1 befindlichen Zigaretten B durch eine Isolierfolie
5 abgedeckt, welche sich in der Nähe des Bodens 3 zwischen den beiden Schmalseiten
des Gehäuses 1 erstreckt.
[0010] Die Glühteile F der Zigaretten B und der andere Kontakt E können auf verschiedene
Weise ausgebildet sein.
[0011] Bei der AusführungsforI gemäß Figur 1 sind die Glühteile F jeweils als ringförmige
Beschichtung 6 der zugehörigen Zigarette B ausgebildet, welche ein Metall- und/oder
Graphitpulver enthält und unter Stromfluß aufglüht sowie gegebenenfalls verbrennt.
Der andere Kontakt E ist ä
hn-lich dem ersten Kontakt D ausgebildet und erstreckt sich innerhalb des Gehäuses
1 auf der dem ersten Kontakt D gegenüberliegenden Seite von der Batterie C weg auf
den Dekkel 2 des Gehäuses 1 zu. Der andere Kontakt E ist ebenfalls von einer Folie
7 aus Metall gebildet, welche die benachbarte Breitseite des Gehäuses 1 innen bedeckt.
[0012] Beim Herausziehen einer Zigarette B aus der Zigarettenpackung A gemäß Figur 1 gleitet
sie mit ihrer ringförmigen Beschichtung 6 an der Folie 7 aus Metall entlang. Nach
dem Herausziehen der jeweiligen Zigarette B um eine vorgegebene Strecke entsprechend
der Höhe der Isolierfolie 5 kommt die Beschichtung 6 auch mit der Folie 4 aus Metall
in Berührung, um an derselben entlang zu gleiten. Der Stromkreis der Batterie C ist
dann geschlossen, so daß die ringförmige Beschichtung 6 aufgeheizt und die Zigarette
B angezündet wird. Sie kann nach Verlassen der Zigarettenpackung A sofort geraucht
werden.
[0013] Bei der Ausführungsform gemäß Figur 2 sind die Glühteile F jeweils als dünner Ring
8 aus Metall ausgebildet, welcher die jeweilige Zigarette B umschließt. Der andere
Kontakt E der Glühzündeinrichtung für die Glühteile F der Zigaretten B ist von mehreren
Federn 9 aus Metall gebildet, welche jeweils einer Zigarette B zugeordnet sind und
an den beiden Enden mit dem -Pol der Batterie C bzw. dem Ring 8 der zugehörigen Zigarette
B elektrisch leitend verbunden sind. Zur Herstellung der elektrisch leitenden Federn
9 kann ein geeigneter Federdraht verwendet werden.
[0014] Die Ausführungsform gemäß Figur 3 und 4 unterscheidet sich im wesentlichen nur dadurch
von derjenigen nach Figur 2, daß die Glühteile F jeweils als dünne, U-förmige Klammer
10 aus Metall ausgebildet sind, welche auf die zugehörige Zigarette B axial aufgesetzt
ist, so daß sie sich im wesentlichen diametral über deren benachbarte Stirnseite erstreckt,
und welche mit dem benachbarten Ende der zugehörigen Feder 9 aus Metall elektrisch
leitend verbunden ist.
[0015] Die Ausführungsform gemäß Figur 5 unterscheidet sich im wesentlichen nur dadurch
von derjenigen nach Figur 2, daß die Glühteile F jeweils als Drahtwendel 11 ausgebildet
sind, welche die zugehörige Zigarette B umschließt. Der Durchmesser der Drahtwendel
11 vergrößert sich von der zugehörigen Feder 9 weg. Der Wendeldraht 11' besteht aus
Metall und jede Drahtwendel 11 ist einstückig mit der zugehörigen Feder 9 aus Metall
.ausgebildet, so daß also letztere einen Abschnitt des Wendeldrahtes 11' darstellt.
[0016] Beim Herausziehen einerZigarette B aus der Zigarettenpakkung A gemäß Figur 2 bzw.
3 und 4.bzw. 5 gleitet sie mit ihrem Ring 8 bzw. ihrer Klammer 10 bzw. der obersten
Windung größten Durchmessers ihrer Drahtwendel 11 nach Verlassen der Isolierfolie
5 an der Folie 4 aus Metall entlang, so daß der Stromkreis der Batterie C geschlossen
ist und der Ring 8 bzw. die Klammer 10 bzw. die Drahtwendel 11 aufgeheizt sowie die
Zigarette B angezündet wird, welche nach Verlassen der Zigarettenpackung A sofort
geraucht werden kann. Wenn die jeweilige Zigarette B um eine vorgegebene Strecke aus
der Packung A herausgezogen worden ist, dann zieht die zugehörige Feder 9, welche
beim Herausziehen gespannt wird, den Ring 8 bzw. die Klammer 10 bzw. die Drahtwendel
11 der Zigarette B zurück, so daß der Stromkreis der Batterie C und der Stromfluß
wieder unterbrochen ist. Dadurch ist gewährleistet, daß von der der Packung A jeweils
entnommenen und brennenden Zigarette B keine glühenden, festen Teilchen abfallen können.
Auch die bei der Ausführungsform gemäß Figur 1 vorgesehene Beschichtung 6 der Zigaretten
B ist so gewählt, daß nach Zündung des Tabakinhaltes der jeweiligen Zigarette B keine
glühenden, festen Teilchen abfallen können, beispielsweise indem man die jeweilige
Beschichtung 6 nach dem Zünden des Tabakinhaltes der jeweiligen Zigarette B verbrennen
läßt.
[0017] Gemäß Figur 6 sind die beiden Folien 4 und 7 aus Metall, welche die beiden Kontakte
D und E der Glühzündeinrichtung für die Glühteile F der Zigaretten B bei der Ausführungsform
gemäß Figur 1 bilden, jeweils gewellt. Diese wellenförmige Ausbildung verbessert den
elektrischen Kontakt mit den Glühteilen F gegenüber einer Punktberührung zwischen
den Kontakten D und E einerseits und den Glühteilen F andererseits und gewährleistet
weiterhin eine zuverlässige Fixierung jeder einzelnen Zigarette B in der Packung A.
Auch bei den Ausführungsformen gemäß Figur 2 bzw. 3 und 4 bzw. 5 ist die Folie 4 aus
Metall vorteilhafterweise so gewellt, wie aus Figur 6 ersichtlich.
[0018] Wenn auch in Figur 1 bis 6 Zigarettenpackungen A mit nur einer Reihe von Zigaretten
B dargestellt sind, so ist doch jeweils auch eine Ausgestaltung mit beispielsweise
zwei Reihen von Zigaretten B möglich. Wie in Figur 7 für die Ausführungsform gemäß
Figur 1 veranschaulicht, wird dann die Folie 4 aus Metall zweckmäßigerweise zwischen
den beiden Reihen von Zigaretten B angeordnet, und wird diese mittlere Folie 4 dann
auf beiden Seiten jeweils durch eine Isolierfolie 5 abgedeckt.
[0019] Es sind auch noch weitere Abwandlungen der dargestellten und geschilderten Ausführungsformen
möglich. So können beispielsweise weitere Isolierfolien quer zu der bzw. den Isolierfolien
5 angeordnet werden, um die Glühteile F der in der Zigarettenpackung A befindlichen
Zigaretten B voneinander zu trennen und dadurch die Sicherheit gegen ungewolltes Anzünden
benachbarter Zigaretten B beim Herausziehen einer Zigarette B aus der Zigarettenpackung
A zu erhöhen. Auch ist es zu diesem Zweck möglich, die Zigarettenpackung A mit einem
zusätzlichen Schalter zu versehen, welcher beim Ergreifen der Zigarettenpackung A
zum Herausziehen einer Zigarette B betätigt werden kann, um erst dann das Schließen
des Stromkreises der Batterie C beim Herausziehen der jeweiligen Zigarette B aus der
Packung A zu ermöglichen.
[0020] Schließlich kann die Zigarettenpackung A auch als Dauerpackung ausgebildet werden,
welche mit Zigaretten B nachgefüllt werden kann. Zur Nachfüllung kann beispielsweise
eine Nachfüllpackung mit den jeweils mit einem Glühteil F versehenen Zigaretten B
und den Kontakten D sowie E der Grlühzündeinrichtung in die Dauerpackung einführbar
sein, welche dabei automatisch an die in der Dauerpackung befindliche Batterie C angeschlossen
werden.
[0021] Um das Anbringen und die Halterung der Glühteile F an den Zigaretten B zu erleichtern
und zu verbessern,ist es möglich, das Zigarettenpapier bzw. die Hülle B' der Zigaretten
B im Bereich der Beschichtung 6 bzw. des Ringes 8 bzw. der Klammer 10 bzw. der Drahtwendel
11 der jeweiligen Zigarette B zu verdicken und/oder zu verstärken.
[0022] Die Packung A ist nicht nur in Verbindung mit Zigaretten B verwendbar, sondern kann
beispielsweise auch für Zigarillos benutzt werden, welche jeweils an einem Ende mit
einem Glühteil F versehen werden. Auch kann daran gedacht werden, die Batterie C anders
anzuordnen, beispielsweise neben einer Packungsschmalseite.
1. Zigarettenpackung mit einer elektrischen Glühzündeinrichtung für die in der Packung
enthaltenen Zigaretten, wobei
a) die Glühzündeinrichtung an dem geschlossenen Pakkungsende, welches dem Packungsende
zum Herausziehen der Zigaretten aus der Packung gegenüberliegt, angeordnet ist und
eine elektrische Batterie sowie zwei elektrisch leitende Kontakte aufweist, welche
jeweils an den +Pol bzw. an den -Pol der Batterie angeschlossen sind, und
b) die Zigaretten jeweils an einem Ende mit einem Glühteil versehen sind, welches
mit den Kontakten in Berührung bringbar und durch den dann von der Batterie gelieferten
Strom auf eine zum Anzünden der jeweiligen Zigarette ausreichende Temperatur aufheizbar
ist,
dadurch gekennzeichnet, daß zum Anzünden der Zigaretten (B) beim Herausziehen aus
der Packung (A)
c) die Zigaretten (B) derart in der Packung (A) angeordnet sind, daß die jeweils mit
einem Glühteil (F) versehenen Enden sich an dem geschlossenen Packungsende (A') befinden,
wobei
d) der eine Kontakt (D) sich innerhalb der Packung (A) von dem geschlossenen Packungsende
(A') weg auf das Packungsende (A") zum Herausziehen der Zigaretten (B) aus der Packung
(A) zu erstreckt, so daß jede Zigarette (B) beim Herausziehen aus der Packung (A)
mit dem Glühteil (F) an diesem Kontakt (D) entlanggleitet, während
e) der andere Kontakt (E) sich innerhalb der Packung (A) zum Glühteil (F) jeder darin
befindlichen Zigarette (B) erstreckt und mit demselben elektrisch leitend verbunden
ist, bis die jeweilige Zigarette (B) um eine vorgegebene Strecke aus der Packung (A)
herausgezogen worden ist.
2. Zigarettenpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Glühteil (F)
als die jeweilige Zigarette (B) umschließender Ring (8) oder die jeweilige Zigarette
(B) umschließende Drahtwendel (11) oder auf die jeweilige Zigarette (B) axial aufgesetzte
Klammer (10) oder ringförmige Beschichtung (6) der jeweiligen Zigarette (B) ausgebildet
ist.
3. Zigarettenpackung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des Ringes
(8) bzw. der Drahtwendel (11) bzw. der Klammer (10) bzw. der Beschichtung (6) die
Hülle (B') der jeweiligen Zigarette (B) verdickt und/oder verstärkt ist.
4. Zigarettenpackung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring
(8) bzw. der Wendeldraht (11') bzw. die Klammer (10) aus Metall besteht.
5. Zigarettenpackung nach Anspruch 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der andere
Kontakt (E) von einer elektrisch leitenden Feder (9) gebildet ist, welche mit dem
Ring (8) bzw. der Drahtwendel (11) bzw. der Klammer (10) verbunden ist.
6. Zigarettenpackung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (9) aus
Metall besteht.
7. Zigarettenpackung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder
(9) und die Drahtwendel (11) einstückig ausgebildet sind.
8. Zigarettenpackung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschichtung
(6) ein Metall- und/oder Graphitpulver enthält.
9. Zigarettenpackung nach Anspruch 2, 3 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß der andere
Kontakt (E) sich innerhalb der Packung (A) auf der dem einen Kontakt (D) gegenüberliegenden
Seite von dem geschlossenen Pakkungsende (A') weg auf das Packungsende (A'') zum Herausziehen
der Zigaretten (B) aus der Packung (A) zu erstreckt, so daß jede Zigarette (B) beim
Herausziehen aus der Packung (A) mit der Beschichtung (6) an den beiden Kontakten
(D und E) entlanggleitet.
10. Zigarettenpackung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der andere Kontakt
(E) von einer Folie (7) aus elektrisch leitendem Material gebildet ist.
11. Zigarettenpackung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Folie (7)
aus Metall besteht.
12. Zigarettenpackung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Folie
(7) zur Verbesserung des Kontaktes mit den Glühteilen (F) der Zigaretten (B) und zur
Fixierung der Zigaretten (B) in der Packung (A) gewellt ist.
13. Zigarettenpackung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der eine Kontakt (D) von einer Folie (4) aus elektrisch leitendem Material gebildet
ist.
14. Zigarettenpackung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Folie (4)
aus Metall besteht.
15. Zigarettenpackung nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Folie
(4) zur Verbesserung des Kontaktes mit den Glühteilen (F) der Zigaretten (B) und zur
Fixierung der Zigaretten (B) in der Packung (A) gewellt ist.
16. Zigarettenpackung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der eine Kontakt (D) gegenüber den Glühteilen (F) der in der Packung (A) befindlichen
Zigaretten (B) durch eine Isolierfolie (5) abgedeckt ist, welche sich in der Nähe
des geschlossenen Packungsendes (A') zwischen den beiden Packungsschmalseiten erstreckt.
17. Zigarettenpackung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Glühteile (F) der in der Packung (A) befindlichen Zigaretten (B) durch Isolierfolien
voneinander getrennt sind.
18. Zigarettenpackung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Batterie (C) als Flachbatterie ausgebildet ist, welche auf dem Packungsboden
(3) am geschlossenen Packungsende (A') angeordnet ist.
19. Zigarettenpackung nach einem der vorstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch
einen handbetätigbaren Schalter zum Einschalten der Batterie (C) beim Herausziehen
einer Zigarette (B) aus der Pakkung (A).
20. Zigarettenpackung nach einem der vorstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch
die Ausbildung als Dauerpackung, welche mit Zigaretten (B) nachfüllbar ist.