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EP 0 111 929 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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01.04.1987 Patentblatt 1987/14 |
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Anmeldetag: 20.12.1983 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)4: H05B 41/29 |
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Anordnung zur Abschaltung eines Wechselrichters
Arrangement for switching off an inverter
Dispositif pour la mise hors circuit d'un onduleur
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE FR GB LI NL SE |
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Priorität: |
23.12.1982 DE 3247863
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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27.06.1984 Patentblatt 1984/26 |
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Anmelder: SIEMENS AKTIENGESELLSCHAFT |
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80333 München (DE) |
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Erfinder: |
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- Krummel, Peter
D-8221 St. Georgen (DE)
- Klamt, Manfred
D-8221 Stein (DE)
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Entgegenhaltungen: :
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Abschaltung eines Wechselrichters gemäss
Oberbegriff von Anspruch 1.
[0002] Eine solche in der internationalen Patentanmeldung PCT/DE 82/00155 beschriebene Anordnung
hat den Vorteil, dass die durch einen Störungsfall ausgelöste Abschaltung des Wechselrichters
beim Entfernen der schadhaften Lampe aufgehoben wird, also keine gesonderte Netzabschaltung
erforderlich ist. Hierbei muss jedoch der Überwachungsstromkreis so bemessen sein,
dass über ihn bei der niedrigsten in Betracht kommenden Speisespannung der erforderliche
Mindesthaltestrom fliessen kann, der über dem Rückkippgrenzwert liegt, bei dem die
Abschalteinrichtung wieder in den Normalzustand zurückkippt.
[0003] Dieser Haltestrom verursacht nun im Normalbetrieb Zusatzverluste, die vor allem ins
Gewicht fallen, wenn ein Widerstand des Überwachungskreises zu dem Umschwingkondensator
des Wechselrichters parallel liegt. Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde,
diese Zusatzverluste zu reduzieren. Dies gelingt erfindungsgemäss bei einer Anordnung
mit den Merkmalen nach Anspruch 1. Der Überwachungskreis kann somit um so hochohmiger
bemessen werden, je grösser die Empfindlichkeit des steuerbaren Widerstandes in dem
Haltestromkreis ist.
[0004] Besonders vorteilhaft ist die Anwendung der Erfindung bei einem Wechselrichter, dessen
Anschwingen von der Spannung an einem Startkondensator abhängt, der seinerseits an
einem über den Überwachungskreis geführten Spannungsteiler liegt und dessen Entladekreis
geschlossen ist, wenn sich die Abschalteinrichtung im Abschaltzustand befindet: Die
Erfindung ermöglicht es hierbei, den Überwachungsstromkreis und den Haltestromkreis
unabhängig voneinander so zu bemessen, dass die Abschalteinrichtung nach einer Abschaltung
auch bei der niedrigsten Speisespannung sicher in diesem Zustand bleibt, selbst wenn
eine Elektrode in dem Überwachungsstromkreis gebrochen ist. Durch eine entsprechende
Dimensionierung lässt sich dann das früher beobachtete intermittierende Abschalten
und Neustarten des Wechselrichters vermeiden. Als Ursache dafür wurde nämlich ermittelt,
dass der bei gebrochener Elektrode im Überwachungskreis fliessende Strom zwar nicht
bei allen in Betracht kommenden Speisespannungen zum Aufrechterhalten des Abschaltzustandes
ausreichte, jedoch genügend gross war, um den Startkondensator auf den Ansprechwert
des Wechselrichters aufzuladen.
[0005] Vorzugsweise ist der steuerbare Widerstand im Haltestromkreis ein Transistor, dessen
Steuerkreis einem Widerstand im Überwachungsstromkreis parallel geschaltet ist. Ein
derartiges Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der Figuren näher erläutert;
es zeigen:
Fig. 1 ein Schaltbild der erfindungsgemässen Anordnung und
Fig. 2 die Relation verschiedener Grenzwerte.
[0006] Der mit W bezeichnete Wechselrichter wird über die Klemmen w1 mit einer Speisespannungsquelle
von einem Hochsetzsteller H versorgt, der seinerseits an einem Wechselspannungsnetz
N liegt. Zwischen den Klemmen w1, w2 liegen in Reihenschaltung die Transistoren V1,
V2, die von einem Steuersatz S abwechselnd durchgesteuert werden. Letzterer enthält
hierzu Sekundärwicklungen t2, t3 eines Sättigungstransformators T, dessen Primärwicklung
t1 in Reihe mit einem Umschwingkondensator C1 und einem dazwischenliegenden Lastkreis
parallel zu dem Transistor V1 angeordnet ist; der Lastkreis selbst besteht aus zwei
parallel geschalteten, gleichartig aufgebauten Lampenstromkreisen, von denen jeder
einen Serienresonanzkreis C01, L01; C02, L02 und die heizbaren Elektroden e11, e12;
e21, e22 einer Entladungslampe E1, E2 enthält, wobei jeweils der Kondensator des Serienresonanzkreises
zwischen den Elektroden einer Lampe angeordnet ist.
[0007] Die Betriebsfrequenz des Wechselrichters ist im wesentlichen durch den Sättigungstransformator
T bestimmt und liegt etwas höher als die Resonanzfrequenz der in den Lampenstromkreisen
liegenden Serienresonanzkreise.
[0008] Eine bistabile Abschalteinrichtung A sorgt für eine dauernde Abschaltung des Wechselrichters
W, wenn das Zeitintegral des Stromes in einem der Lampenstromkreise einen vorgegebenen
Grenzwert übersteigt. Hierzu enthält die bistabile Schalteinrichtung einen Thyristor
V3, dessen Steuerstrecke über eine Schaltdiode D2 an einem Kondensator C5 liegt, der
über einen Entladezweig mit dem Widerstand R4 und Diode D3 der Schaltstrecke des Thyristors
V3 parallel geschaltet ist. C5 ist einem Widerstand R3 parallel geschaltet, der mit
einem weiteren Widerstand R2 einen Spannungsteiler bildet, der über zwei Entkopplungsdioden
D11, D12 an zwei Kondensatoren C41, C42.angeschlossen ist; diese Kondensatoren bilden
jeweils mit einem Widerstand R11, R12 einen Spannungsteiler, an dem eine vom Strom
in den Lampenstromkreisen abhängige Spannung auftritt; jeder Spannungsteiler liegt
hierzu bei durchgesteuertem Transistor V2 des Wechselrichters parallel zu einer Drossel
L01 bzw. L02 der Serienresonanzkreise. Wenn daher eine der Lampen nicht zündet, ihre
Lampenstromkreise dann voraussetzungsgemäss im Resonanzbetrieb arbeiten, tritt an
der zugehörigen Drossel und dem daran angeschlossenen Spannungsteiler eine so hohe
Spannung auf, dass der Thyristor V3 der Abschalteinrichtung A nach einer gewissen
Zeit durchgesteuert wird. V3 schliesst dann über Diode D5 eine Sekundärwicklung t4
des Sättigungstransformators T kurz, so dass der Wechselrichter nicht mehr schwingen
kann. Der Lastkreis des Thyristors ist über einen Haltestromkreis an w1, w2 angeschlossen,
wobei dieser Haltestromkreis in Reihenschaltung eine Diode D6, einen Widerstand R7
und einen Transistor V4 enthält. Ferner liegt der Thyristor V3 über einen Widerstand
R10 im Entladekreis eines Startkondensators C3, dessen Spannung über eine Schaltdiode
D4 dem Steuersatz S zugeführt ist: Wenn die Spannung an diesem Startkondensator einen
durch diese Schaltdiode bestimmten Grenzwert erreicht, beginnt der Wechselrichter
zu schwingen. Dieser Startkondensator liegt an einem Widerstand R5, der zusammen mit
dem Widerstand R10 und dem Überwachungskreis an der Speisegleichspannung liegt; der
Überwachungskreis enthält hierbei einen Widerstand R6, die Elektroden e11, e21, eine
Diode D7 und einen Widerstand R9. Dem Widerstand R9 ist über einen Widerstand R8 die
Steuerstrecke des Transistors V4 parallel geschaltet.
[0009] Da über den Überwachungskreis nicht mehr der Haltestrom zu fliessen braucht, kann
er und somit der ihn einschliessende Spannungsteiler für C3 entsprechend hochohmig
bemessen werden, so dass er im Normalbetrieb (wenn sich die Abschalteinrichtung im
Normalzustand befindet) nur vernachlässigbar geringe Verluste verursacht. Der Spannungsteiler
braucht dann lediglich so bemessen zu werden, dass an C3 bei der kleinsten in Betracht
kommenden Speisespannung sowie bei intakten Elektroden der Anschwinggrenzwert der
Spannung erreicht wird, vorausgesetzt, die Abschalteinrichtung befindet sich im Normalzustand.
Die Empfindlichkeit des Transistors V4 und sein Steuerkreis sind dann so zu bemessen,
dass der bei gebrochener Elektrode fliessende, im wesentlichen konstante Strom ausreicht,
um den Transistor in die Sättigung zu steuern, wobei vorausgesetzt ist, dass sich
die Abschalteinrichtung A im Abschaltzustand befindet und der dann über den Haltestromkreis
fliessende Strom über dem Rückkippgrenzwert I
H1 der Abschalteinrichtung A liegt, also bei der niedrigsten in Betracht kommenden Speisespannung
der erforderliche Mindesthaltestrom IH2 fliesst.
[0010] In Fig. 2 ist die Relation dieser Ströme und Strombereiche dargestellt: Die erste
Zeile zeigt die Lage des Rückkippbereiches, der mit dem Rückkippgrenzwert I
H1 endet. Zeile 2 zeigt den Bereich der zulässigen Halteströme I
H, dessen Mindesthaltestrom IH2 einen Sicherheitsabstand von dem Rückkippgrenzwert
I
H1 hat.
[0011] Die dritte Zeile zeigt den Bereich der im Abschaltzustand von A möglichen Überwachungsströme
I
B, der in den Rückkippbereich ragt. Transistor V4 sorgt jedoch dafür, dass selbst bei
niedrigster Speisespannung und gebrochener Elektrode (Überwachungsstrom I
B2) im Haltestromkreis wenigstens der Mindesthaltestrom IH2 fliesst.
[0012] Zeile 4 zeigt schliesslich den Bereich der im Normalbetrieb über den Spannungsteiler
von Startkondensator C3 fliessenden Überwachungsströme I
B. Dieser Spannungsteiler ist so bemessen, dass der Maximalwert I
B1 des Überwachungsstromes unter dem Mindestansprechwert I
B2 liegt, V4 also im Normalbetrieb praktisch sperrt.
1. Anordnung zur Abschaltung eines Wechselrichters (W), der mindestens einen Lampenstromkreis
mit einer Entladungslampe (E1, E2) mit heizbaren Elektroden (e11 bis e22) speist,
mit einer bistabilen Abschalteinrichtung (A), die in den Abschaltzustand kippt und
den Wechselrichter abschaltet, wenn das Stromintegral in einem Lampenstromkreis einen
Abschaltgrenzwert erreicht, und die in diesem Abschaltzustand abhängig von einem Überwachungsstrom
(lB) in einem Überwachungsstromkreis (R6, e11, e21, D7, R9) gehalten wird und die in
ihren Normalzustand zurückkippt, wenn der über sie fliessende Haltestrom (IH) einen Rückkippgrenzwert (IHd unterschreitet, wobei in dem Überwachungsstromkreis
eine Reihenschaltung je einer Elektrode (e11, e21) jeder Lampe liegt, dadurch gekennzeichnet,
dass für den Haltestrom (IH) der Abschalteinrichtung (A) ein gesonderter Haltestromkreis (D6, R7, V4) mit einem
steuerbaren Widerstand (V4) vorgesehen und der Überwachungsstromkreis (R6, e11, e21,
D7, R9) nur für den Überwachungsstrom (lB) bemessen ist und dass der steuerbare Widerstand (V4) so in Steuerabhängigkeit von
diesem Überwachungsstrom (IB) steht, dass über den Haltestromkreis ein Haltestrom ausreichender Grösse nurfliessen
kann, wenn sich die Abschalteinrichtung (A) im Abschaltzustand befindet.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Überwachungsstromkreis
(R6, e11, e21, D7, R9) mit weiteren Widerständen (R10, R5) einen Spannungsteiler bildet,
an den ein Startkondensator (C3) angeschlossen ist, dessen Entladekreis im Abschaltzustand
der Abschalteinrichtung (A) geschlossen ist, und von dessen Spannung das Anschwingen
des Wechselrichters (W) abhängt.
3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Spannungsteiler (R6,
e11, e21, D7, R9, R10, R5) so bemessen ist, dass der im Normalbetrieb bei der maximal
in Betracht kommenden Speisespannung und bei intakten Elektroden über ihn fliessende
Maximalwert (IB1) des Überwachungsstromes (IB) unter dem Mindestansprechwert (IB2) liegt, der bei einer gebrochenen Elektrode und kleinster Speisespannung über den
Überwachungsstromkreis (R6, e11, e21, D7, R9) fliesst, wenn sich die Abschalteinrichtung
(A) im Abschaltzustand befindet, und der einen ausreichenden Haltestrom zur Folge
hat.
4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltestromkreis
(D6, R7, V4) die Reihenschaltung eines Widerstandes (R7) und eines Transistors (V4)
enthält, und dass der Steuerkreis des Transistors (V4) einem Widerstand (R9) im Überwachungsstromkreis
(R6, e11, e21, D7, R9) parallel liegt.
5. Anordnung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch eine solche Bemessung des Steuerkreises
des Transistors (V4) im Haltestromkreis, dass dieser Transistor (V4) bereits in der
Sättigung arbeitet, wenn der Überwachungsstrom bei gebrochener Elektrode gleich oder
grösser als der Mindestansprechwert (182) ist, wenn sich die Abschalteinrichtung (A) im Abschaltzustand befindet.
1. An arrangement for disconnecting an inverter (W) which feeds at least one lamp
circuit comprising a discharge lamp (E1, E2) equipped with heatable electrodes (e11
to e22), a bistable disconnect device (A) tripped into the disconnect state to disconnect
the inverter when the current integral in a lamp circuit reaches a disconnect limit
value and maintained in this disconnect state in dependence upon a monitoring current
(IB) in a monitoring circuit (R6, e11, e21, D7, R9), and tripped back into its normal
state when the hold current (IH) which flows across it falls below a trip-back limit value (IH1), where the monitoring circuit contains a series arrangement of one electrode (e11,
e21) of each lamp, characterised in that for the hold current (IH) of the disconnect device (A) a special hold circuit (D6, R7, V4) is provided having
a controllable resistor (V4), the monitoring circuit (R6, e11, e21, D7, R9) being
designed only for the monitoring current (IB), and the control of the controllable resistor (V4) being dependent upon this monitoring
current (IB) in such manner that a hold current of sufficient magnitude can flow across the hold
circuit only when the disconnect device (A) is in the disconnect state.
2. An arrangement as claimed in Claim 1, characterised in that the monitoring circuit
(R6, e11, e21, D7, R9) together with further resistors (R10, R5) forms a voltage divider
connected to a start capacitor (C3) whose discharge circuit is closed when the disconnect
device (A) is in the disconnect state and upon the voltage of which the start-up of
the inverter (W) is dependent.
3. An arrangement as claimed in Claim 2, characterised in that the voltage divider
(R6, e11, e21, D7, R9, R10, R5) is such that the maximum value (lB1) of the monitoring current (IB), by which it is traversed in normal operation at the maximum feed voltage in question
and with intact electrodes is below the minimum response value (lB2) which flows across the monitoring circuit (R6, e11, e21, D7, R9) in the case of
a broken electrode and at the minimum feed voltage which results in an adequate hold
current when the disconnect device (A) is in the disconnect state.
4. An arrangement as claimed in one of the Claims 1 to 3, characterised in that the
hold circuit (D6, R7, V4) contains a series arrangement of a resistor (R7) and a transistor
(V4), and that the control circuit of the transistor (V4) is connected in parallel
with a resistor (R9) in the monitoring circuit (R6, e11, e21, D7, R9).
5. An arrangement as claimed in Claim 4, characterised by a design of the control
circuit of the transistor (V4) in the hold circuit such that this transistor (V4)
is already operating in saturation when the monitoring current with a broken electrode
is equal to or greater than the minimum response value (1g2) when the disconnect device (A) is in the disconnect state.
1. Dispositif pour la mise hors circuit d'un onduleur (W), qui alimente au moins un
circuit de lampe comportant une lampe à décharge (E1, E2) munie d'électrodes (e11
à e22) pouvant être chauffées, et qui comporte un dispositif bistable de mise hors
circuit (A) qui bascule dans l'état de mise hors circuit et débranche l'onduleur lorsque
l'intégrale du courant dans un circuit de lampe a atteint une valeur limite de mise
hors circuit qui est maintenue dans cet état de mise hors circuit en fonction d'un
courant de contrôle (IB) circulant dans un circuit de contrôle (R6, e11, D7, R9), et qui bascule en retour
dans son état normal lorsque le courant de maintien (IH), qui circule dans ce dispositif de mise hors circuit, tombe au-dessous d'une valeur
limite de basculement en retour (lH), un circuit série formé d'une électrode respective (e11, e21) de chaque lampe étant
situé dans le circuit de contrôle, caractérisé par le fait que pour le courant de
maintien (IH) du dispositif de mise hors circuit (A), il est prévu un circuit particulier de maintien
(D6, R7, V4) comportant une résistance (V4) pouvant être commandée, et le circuit
de contrôle (R6, e11, e21, D7, R9) n'est dimensionné que pour le courant de contrôle
(IB), et que la résistance (V4) pouvant être commandée dépend, pour sa commande, de telle
façon de ce courant de contrôle (IB), qu'un courant de maintien d'intensité suffisante ne peut circuler dans le circuit
de maintien que si le dispositif de mise hors circuit (A) est situé à l'état de mise
hors circuit.
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que le circuit de contrôle
(R6, e11, e21, D7, R9) forme, avec d'autres résistances (R6, R5), un diviseur de tension
auquel est raccordé un condensateur d'amorçage (C3), dont le circuit de décharge est
fermé lorsque le dispositif de mise hors circuit (A) est à l'état hors circuit, tandis
que l'amorçage des oscillations de l'onduleur (W) dépend de la tension aux bornes
de ce condensateur.
3. Dispositif suivant la revendication 2, caractérisé par le fait que le diviseur
de tension (R6, e11, e21, D7, R9, R10, R5) est dimensionné de telle sorte que l'intensité
maximale (lB1) du courant de contrôle (IB) qui circule dans ce diviseur de tension pendant le fonctionnement normal pour la
tension d'alimentation maximale considérée et dans le cas d'électrodes intactes, est
inférieure à l'intensité de réponse minimale (lB2) qui circule dans le circuit de contrôle (R6, e11, e21, D7, R9) dans le cas où une
électrode est cassée et pour la tension d'alimentation minimale, lorsque le dispositif
de mise hors circuit (A) situé à l'état de mise hors circuit et entraîne l'apparition
d'un courant de maintien insuffisant.
4. Dispositif suivant l'une des revendications 1 à 3, caractérisé par le fait que
le circuit de maintien (D6, R7, V4) comporte le circuit série formé d'une résistance
(R7) et d'un transistor (V4), et que le circuit de commande du transistor (V4) est
branché en parallèle avec une résistance (R9) située dans le circuit de contrôle (R6,
e11, e21, D7, R9).
5. Dispositif suivant la revendication 4, caractérisé par un dimensionnement tel du
circuit de commande du transistor (V4) situé dans le circuit de maintien, que ce transistor
(V4) travaille déjà à la saturation lorsque le courant de contrôle est, dans le cas
d'une électrode cassée, égal ou supérieur à l'intensité de réponse minimale (lB2), le dispositif de mise hors circuit (A) étant dans son état de mise hors circuit.

