[0001] Die Erfindung betrifft einen Nadeldruckkopf für Matrixdrucker, mit einem Verbundkörper
der mehrere, U-Magnete bildende Polschenkelpaare trägt, denen jeweils eine Magnetspule
und ein Klappanker zugeordnet sind, mit durch die Stirnseiten der Polschenkelpaare
festgelegten, in einer gemeinsamen Ebene liegenden Auflageflächen für die Klappanker,
mit einer gegenüber der Auflageflächen-Ebene (um einen Abstand delta-x) zurückgesetzten
planparallelen zentralen Bezugsebene, die für den Anschlag der Klappanker in Ruhestellung
maßgeblich ist.
[0002] Beim Klappankerprinzip liegt der Anker in Ruhestellung mehr oder weniger auf dem
Magnetkern (Polschenkelpaar) punkt- oder linienförmig auf. Diese Auflagefläche ist
daher unzureichend und verursacht einen elektromagnetisch niedrigen Wirkungsgrad.
Eine unvollständige Auflage des Klappankers führt jedoch auch bei mehreren Drucknadeln
zu unterschiedlichen Druckkräften, so daß die Drucknadeln unterschiedliche Druckpunkte
auf dem Aufzeichnungsträger erzeugen.
[0003] Die Lagerung des Klappankers und diejenige des Polschenkelpaares und weiterer Teile
bilden Quellen für Toleranzfehler in Nadeldruckköpfen, die eine unerwünschte Abweichung
darstellen, aus der sich Mängel in den folgenden Bereichen ergeben : im Aufbau des
Nadeldruckkopfes, in der Baugröße des Nadeldruckkopfes, in der Druckqualität, im elektrischen
Leistungsverbrauch, bezüglich einfacher, toleranzsicherer Herstellbarkeit, in der
elektronischen Steuerung der Nadelselektion (IC-Schaltkreise) und bezüglich Lebensdauer.
[0004] Die Verwirklichung kleinstmöglicher Toleranzen in- sämtlichen der vorstehend aufgezählten
Teilbereichen erweist sich als wirtschaftliches Problem. Jedoch auch bei einer nur
teilweisen Erfüllung von ausreichenden Toleranzen in einem Teil der vorstehenden Bereiche
besteht das technische Problem der unzureichenden Herstellungsgenauigkeit mit allen
ihren Auswirkungen auf die entsprechenden Funktionsbereiche.
[0005] Der eingangs bezeichnete Nadeldruckkopf ist aus den DE-A-2 936 578, 2 947 398 und
3 133 083 bekannt.
[0006] Eine solche Anordnung der Teile ist daher im wesentlichen auf eine kompakte Zuordnung
der Teile untereinander und auf eine geringe Baugröße des Nadeldruckkopfes im allgemeinen
gerichtet. Mit einer solchen Gestaltung sind jedoch keinesfalls ohne besondere Maßnahmen
die erwähnten Mängel der einzelnen Funktionsbereiche erfaßt. Solche besonderen Maßnahmen
sind bei dem bekannten Gegenstand nicht erkennbar.
[0007] Bei einem anderen bekannten Nadeldruckkopf der Klappankerbauart (GB 20 82 508) sind
die U-Magnete bildenden Polschenkelpaare radial innen und radial außen mittels axialen
bzw. radialen Nutführungen in einem Rohr als Verbundkörper bzw. in einer zentrischen
Nabe befestigt. Die äußeren Nutführungen entsprechen etwa den aus dem Werkzeugmaschinenbau
bekannten Schwalbenschwanznuten. Die jeweils aus einem Polschenkelpaar mit Elektromagnetspule
und Klappanker bestehenden Drucknadelantriebsbaugruppen sind jedoch nicht hinter der
Drucknadelführungsbaugruppe, sondern diese konzentrisch umgebend angeordnet. Die Ruhestellung
der Klappanker wird daher durch einen Dämpfungsring bestimmt, der an einem separaten
Deckelteil anliegt. Die Herstellung eines solchen Nadeldruckkopfes ist wegen der erforderlichen
Genauigkeit aufwendig, langwierig und daher unwirtschaftlich.
[0008] Bei einem anderen, eingangs bezeichneten Klappanker-Nadeldruckkopf (GB 20 75 427)
ist zwar die Grundplatte zusammen mit den Polschenkelpaaren einstückig als Verbundkörper
ausgeführt und die Stirnseiten der Polschenkelpaare legen eine gemeinsame Ebene für
die Auflage der radial äußeren Klappanker-Arme fest, jedoch befindet sich die zurückgesetzte,
zu der gemeinsamen Ebene planparallele zentrale Bezugsebene, die für den Anschlag
der radial inneren Klappanker-Arme in Ruhestellung maßgeblich ist, an einem separaten
Anschlagring. Dieser Ring ist auf einem zur Drucknadelführungsbaugruppe gehörenden
separaten Führungsschaft geführt und wird gegen die Stirnfläche einer Hülse mittels
einer den Verbundkörper an der Grundplatte durchdringenden Schraube gedrückt. Die
Lage des separaten Anschlagringes ist mit großen nachteiligen Toleranzen behaftet,
so daß von Druckkopf zu Druckkopf die Ruhestellung der Klappanker unterschiedlich
ausfällt.
[0009] Es ist außerdem eine Lösung bekannt (US 42 30 038), bei der das Bauprinzip mit den
zwischen der Drucknadelführungsbaugruppe und der Drucknadelantriebsbaugruppe gelagerten
Klappankern verwirklicht ist. Allerdings ist bei dieser Bauweise der Ankeranschlag
auf der Seite der Drucknadelführungsbaugruppe mittels Dämpfungsringen gebildet, so
daß eine Lösung ausscheidet, bei der in einem Arbeitsgang die maßgebliche Anker-Anschlagfläche
und eine Bezugsebene für den Ankeranschlag bearbeitet werden könnten. Die Ankeranschlagflächen
in Ruhestellung der Klappanker liegen nämlich in dem Gehäuse der Drucknadelführungsbaugruppe,
und die Stirnseiten der Polschenkelpaare liegen in dem Gehäuse der Drucknadelantriebsbaugruppe.
Somit sind die Klappanker untereinander und von Druckkopf zu Druckkopf unterschiedlichen
Toleranzen der Lage ausgesetzt.
[0010] Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Qualität eines Nadeldruckkopfes
grundsätzlich in den wichtigsten Bereichen zu steigern, indem eine Gestaltung vorgeschlagen
wird, die die Einhaltung geringster Toleranzbereiche erlaubt.
[0011] Die gestellte Aufgabe wird bei der eingangs bezeichneten Gattung erfindungsgemäß
dadurch gelöst, daß der Verbundkörper aus einem im Querschnitt U-förmigen Hohlkörper
besteht, an dessen Außenfläche die U-Magnete befestigt sind und an dem entweder stirnseitig
die Bezugsebene ausgebildet ist oder eine eingezogene Nabe für die Aufnahme eines
Anschlag- bzw. Dämpfungskörpers ausgebildet ist, der die Bezugsebene bildet. Diese
Maßnahmen steigern die Qualität des Druckkopfes erheblich. Es wird nämlich ermöglicht,
in einem einzigen Arbeitsgang, d. h. unter einmaligem Festspannen des Werkstückes
sämtliche Jochstirnflächen an ein und derselben Stirnaußenseite zu bearbeiten, falls
ein solcher Arbeitsgang überhaupt noch erforderlich wird. Die Polschenkelpaare können
nämlich entweder vorbearbeitet sein oder aber so präzise in eine Guß- bzw. Spritzgußform
eingelegt werden, daß die gemeinsame Auflagefläche für die Klappanker ohne Toleranzabweichungen
entsteht.
[0012] Mit den erfindungsgemäßen Maßnahmen entfallen außerdem weitere Abweichungen, die
bei mehreren Einspannvorgängen bislang unvermeidbar waren. Bei Blechkonstruktionen
sind bislang Toleranzen von 4/100 bis 6/100 mm in Kauf genommen worden, die zu unterschiedlichen
Luftspalten an den Klappankern führten, so daß die Bestromungsvorgänge zu unterschiedlichen
Bewegungen der Drucknadeln führten. Eine daraus entstehende unterschiedliche Druckintensität
führt jedoch zu ungleichmäßigem Schreiben und in Extremfällen können einzelne Drucknadeln
auch ganz ausfallen, so daß der betreffende Nadeldruckkopf als Ausschuß zu behandeln
ist. Weitere Vorteile ergeben sich durch die einfachere Montage eines mit dem erfindungsgemäßen
Verbundkörper ausgerüsteten Nadeldruckkopfes.
[0013] Weitere Vorteile der erfindungsgemäßen Lösung sind : Der Verbundkörper weist nur
ein sehr geringes Gewicht auf, das im wesentlichen noch durch das Gewicht der Polschenkelpaare
bestimmt wird.
[0014] Eine Verbesserung der Erfindung besteht darin, daß an dem Hohlkörper zur Bildung
des Verbundkörpers mit den U-Magneten taschenförmige Ausnehmungen eingearbeitet sind
und daß die freien Schenkelenden des U-förmigen Hohlkörpers mit einem seitlich wegstehenden
Flanschteil versehen sind, in dem seitlich die betreffenden Ausnehmungen eingearbeitet
sind.
[0015] Die erfindungsgemäße Bauart läßt sich außerdem auf andere Arten von Nadeldruckern
übertragen. So ist weiter vorgesehen, daß der Verbundkörper in seiner Grundform als
ein Polygonalkörper oder als ein etwa U-förmiger, als Stab ausgebildeter Körper ausgeführt
ist. Letztere Bauform wird für Zeilendrucker verwendet. Fertigungstechnisch läßt sich
der Verbundkörper besonders vorteilhaft dadurch herstellen, daß an dem gespritzten
oder gegossenen Hohlkörper die U-Magnete am Außenumfang durch Klebe- oder Lötverbindungen
befestigt sind.
[0016] Mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und
werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigt
[0017] Fig. 1 einen axialen Querschnitt durch den Spulenträger eines ersten Ausführungsbeispiels,
Fig. 2 die Draufsicht auf den Spulenträger gemäß Fig. 1,
Fig. 3 einen axialen Querschnitt durch den Spulenträger eines zweiten Ausführungsbeispiels,
Fig. 4 die Draufsicht auf den Spulenträger gemäß Fig. 3,
Fig. 5 eine Draufsicht auf den Spulenträger eines dritten Ausführungsbeispiels und
Fig. 6 den axialen Querschnitt durch den Spulenträger gemäß Fig. 5.
[0018] Der Spulenträger 1 ist nach dem ersten Ausführungsbeispiel (Fig. 1 und 2) aus dem
gegossenen oder gespritzten Hohlkörper 2 hergestellt und dient als Verbundkörper.
Die Elektromagnetspulen sind nicht gezeichnet. Der Werkstoff des Hohlkörpers 2 besteht
aus Kunststoffen, wie z. B. Polyamiden. In dem Hohlkörper 2 befinden sich Ausnehmungen
3 mit der äußeren Form der U-Magnete 4. Die U-Magnete 4 bestehen aus ferritischen
Werkstoffen und bilden mit ihren Stirnseiten 5 eine gemeinsame Ebene 5a, die entweder
durch ein einmaliges Bearbeiten oder durch eine präzise Lage der U-Magnete 4 beim
Umgießen oder Umspritzen entsteht.
[0019] Der Hohlkörper 2 ist vorteilhaft mit einer Bezugsebene 5b als Anschlagfläche versehen,
die in einem gewollten Bezug zur Ebene 5a steht und die die Klappanker bei ihrer Rückwärtsbewegung
abstoppt. Der Hohlkörper 2 bildet dabei einen Hohlraum 5c, der zur Gewichtsverminderung
erheblich beiträgt und Raum für eine bessere Kühlung bzw. Wärmeabstrahlung schafft.
Die Bohrungen 5d dienen für Befestigungsschrauben für ein weiter nicht gezeigtes Gehäuse
der Drucknadelführungsbaugruppe.
[0020] Der Spulenträger 6 besteht gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel (Fig. 3 und 4) aus
dem dünnwandigen, schalenförmigen Hohlkörper 7, der ebenfalls durch Gießen oder Spritzen
hergestellt wird. Am Außenumfang dieses ebenfalls sehr leichten Hohlkörpers 7 sind
die U-Magnete 4 durch Klebe- oder Lötverbindungen befestigt. Die ferritischen U-Magnete
4 können hierbei wieder auf die Ebene 5a abgeschliffen oder nach dem Kleben bzw. Löten
mit einem einzigen spanabhebenden Arbeitsgang auf die gemeinsame Ebene 5a ausgerichtet
sein. Die Querschnittsgestaltung des Hohlkörpers 7, der außen einen Polygonalkörper
7a bildet (Fig. 4) ist im Kern als eingezogene Nabe 7b ausgeführt. Innerhalb dieser
Nabe 7b befindet sich der Anschlag- bzw. Dämpfungskörper 8, dessen Bezugsebene 5b
in bezug zur gemeinsamen Ebene 5a je nach den Konstruktionsmerkmalen der Klappanker
steht.
[0021] Nach einem dritten Ausführungsbeispiel (Fig. 5 und 6) ist der Hohlkörper 9 etwa U-förmig
als Stab gebildet und die U-Magnete 4 sind an den ebenfalls sehr dünnwandigen Schenkeln
des « U » angeklebt oder angelötet. Die gemeinsame Ebene 5a für die Stirnseiten 5
ergibt sich hierbei ebenso wie der Anschlag- bzw. Dämpfungskörper 8, der hier aus
einem Strang 10 aus Kunststoff gebildet wird. Auch hier ist der bedeutsame Abstand
« delta-x für den Bewegungsweg des (nicht dargestellten) Klappankers fest bestimmt.
Der Hohlraum 5c ermöglicht ebenfalls eine günstige Wärmeabfuhr für einen thermisch
hoch beanspruchten Nadeldruckkopf. Das Ausführugsbeispiel gemäß den Fig. 5 und 6 ist
jedoch mehr auf eine « Nadelbank » bzw. auf eine « Hammerbank » gerichtet, wie solche
üblicherweise für Zeilendrucker benutzt werden.
1. Nadeldruckkopf für Matrixdrucker, mit einem Verbundkörper, der mehrere U-Magnete
bildende Polschenkelpaare trägt, denen jeweils eine Magnetspule und ein Klappanker
zugeordnet sind, mit durch die Stirnseiten der Polschenkelpaare festgelegten, in einer
gemeinsamen Ebene liegenden Auflageflächen für die Klappanker, mit einer gegenüber
der Auflageflächen-Ebene (um einen Abstand delta-x) zurückgesetzten planparallelen
zentralen Bezugsebene, die für den Anschlag der Klappanker in Ruhestellung maßgeblich
ist, dadurch, gekennzeichnet, daß der Verbundkörper aus einem im Querschnitt U-förmigen
Hohlkörper (2 bzw. 7) besteht, an dessen Außenfläche die U-Magnete (4) befestigt sind
und an dem entweder stirnseitig die Bezugsebene (5b) ausgebildet ist oder eine eingezogene
Nabe (7b) für die Aufnahme eines Anschlag- bzw. Dämpfungskörpers (8) ausgebildet ist,
der die Bezugsebene (5b) bildet.
2. Nadeldruckkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Hohlkörper (2)
zur Bildung des Verbundkörpers mit den U-Magneten (4) taschenförmige Ausnehmungen
(3) eingearbeitet sind und daß die freien Schenkelenden des U-förmigen Hohlkörpers
(2) mit einem seitlich wegstehenden Flanschteil versehen sind, in dem seitlich die
betreffenden Ausnehmungen (3) eingearbeitet sind.
3. Nadeldruckkopf nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbundkörper
in seiner Grundform als ein Polygonalkörper (7a) oder als ein etwa U-förmiger, als
Stab ausgebildeter Körper (9) ausgeführt ist.
4. Nadeldruckkopf nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an dem
gespritzen oder gegossenen Hohlkörper (2) die U-Magnete (4) am Außenumfang durch Klebe-
oder Lötverbindungen befestigt sind.
1. A wire printer head for dot matrix printers comprising a compound body which bears
a plurality of pairs of pole shanks which form U-magnets and each of which is assigned
a magnetic coil and a hinged armature, with bearing surfaces for the hinged armatures,
which bearing surfaces are defined by the end faces of the pairs of pole shanks and
are arranged in a common plane, with a plane-parallel central reference plane which
is set back in relation to the bearing surface plane (by a distance delta-x) and which
defines the stop means of the hinged armatures in the rest position, characterised
in that the compound body comprises a hollow body (2; 7) which is U-shaped in cross-section,
to the outer surface of which the U-magnets (4) are attached and at the end face of
which there is formed either the reference plane (5b) or a retracted hub (7b) which
accommodates a stop- and attenuating body (8) which itself forms the reference plane
(5b).
2. A wire printer head as claimed in claim 1, characterised in that pocket-like recesses
(3) are formed in the hollow body (2) so as to form the compound body with the U-magnets
(4), and that the free flank ends of the U-shaped hollow body (2) are provided with
a laterally projecting flange component in whose sides the respective recesses (3)
are formed.
3. A wire printer head as claimed in claim 1 and claim 2, characterised in that the
basic shape of the compound body is a polygon (7a) or an approximately U-shaped body
(9) in the form of a rod.
4. A wire printer head as claimed in the claims 1 to 3, characterised in that the
U-magnets (4) are attached to the outer periphery of the injection- moulded or cast
hollow body (2) by adhesive- or solder connections.
1. Tête d'impression pour imprimante à aiguilles, comportant un corps composite, qui
porte plusieurs paires de parties saillantes de pôle formant des aimants en U, auxquelles
sont associées, à chaque fois, une bobine magnétique et une armature battante, des
surfaces d'appui pour les armatures battantes se trouvant dans un plan commun, déterminées
par les faces frontales des paires de parties saillantes de pôle, un plan de référence
central parallèle et décalé en arrière par rapport au plan des surfaces d'appui (d'une
distance AX), qui est essentiel pour la butée des armatures battantes, en position
de repos, caractérisée en ce que le corps composite est constitué d'un corps creux
(2, 7) de section transversale en U, à la surface extérieure duquel sont fixés les
aimants en U (4) et sur lequel soit le plan de référence (5b) est formé de façon frontale,
soit un moyeu rentré (7b) pour la réception d'un corps de butée ou d'amortissement
(8) est formé, ce qui forme le plan de référence (5b).
2. Tête d'impression selon la revendication 1, caractérisée en ce que, sur le corps
creux (2) pour former le corps composite avec les aimants en U (4), sont formés des
évidements (3) en forme de poche, et en ce que les extrémités d'aile libres du corps
creux (2) en forme de U sont munies d'un rebord s'étendant latéralement, dans lequel
lesdits évidements (3) sont formés latéralement.
3. Tête d'impression selon les revendications 1 et 2, caractérisée en ce que le corps
composite est réalisé, de façon générale, sous forme d'un corps polygonal (7a) ou
d'un corps (9) à peu près en forme de U, réalisé sous forme d'une poutrelle.
4. Tête d'impression selon les revendications 1 à 3, caractérisée en ce que les aimants
en U (4), à la périphérie externe, sont fixés par collage ou soudage au corps creux
(2) coulé ou injecté.