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EP 0 114 411 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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25.02.1987 Patentblatt 1987/09 |
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Anmeldetag: 28.12.1983 |
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Zahnbürste
Toothbrush
Brosse à dents
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE FR GB IT LI LU NL SE |
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Priorität: |
29.12.1982 DE 3248527
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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01.08.1984 Patentblatt 1984/31 |
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Anmelder: Bavaria Present
Inhaber Wolfgang Stiller |
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D-8000 München 46 (DE) |
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Erfinder: |
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- Streibel, Adolf
D-8000 München 82 (DE)
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Vertreter: Zmyj, Erwin, Dipl.-Ing., Dipl.-Wirtsch.-Ing. |
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Rosenheimer Strasse 52/II 81669 München 81669 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Zahnbürste mit einer am Griff ausgebildeten Trägerfläche
zur Aufnahme von Kennzeichnungen oder Beschriftungen.
[0002] Bei einer bekannten Zahnbürste dieser Art (GB-A-351 159) sind Beschriftungsfelder
vorgesehen, die entweder in den Zahnbürstengriff eingelassen oder durch eine Umrandung
von der übrigen Griffläche abgegrenzt sind. Da diese Trägerflächen für Kennzeichnungen
oder Beschriftungen nicht einmal die Breite des ohnehin schon schmalen Zahnbürstengriffes
ausfüllen, fallen die Beschriftungen zwangsweise verhältnismäßig klein aus, so daß
die durch die Beschriftung gewünschte Unterscheidungsfähigkeit zwischen verschiedenen
Zahnbürsten nicht besonders deutlich ausfällt. Außerdem können Zahnbürsten dieser
Art weder in Verkaufsständern noch im täglichen Gebrauch aufgehängt werden, es sei
denn, daß sie mit einem Loch im Zahnbürstengriff versehen sind.
[0003] Aufgabe der Erfindung ist es, eine Zahnbürste der eingangs erläuterten Art so auszugestalten,
daß nicht nur eine bessere Unterscheidung gegenüber anderen Zahnbürsten, sondern auch
ein Aufhängen der Zahnbürste insbesondere in Verkaufsständern ermöglicht wird.
[0004] Diese Aufgabe wird bei einer Zahnbürste gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1 erfindungsgemäß
dadurch gelöst, daß die Trägerfläche auf einer in der Ebene der Flachseite der Griffes
über die Griffkontur vorstehenden Verbreiterung ausgebildet ist.
[0005] Es ist zwar eine Zahnbürste bekannt (DE-U-19 93 022), bei der am Griffende eine Verbreiterung
vorgesehen ist, doch nimmt diese Verbreiterung einen Spiegel auf, der ähnlich wie
ein Zahnarzt-Spiegel zur Betrachtung der Zahnhinterseite dient. Diese seit langem
bekannte Zahnbürste kann jedoch keine Anregung für die Ausbildung von Trägerflächen
zur Aufnahme von Kennzeichnungen oder Beschriftungen bieten.
[0006] Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung wird nicht nur eine größere Trägerfläche
für Beschriftungen geschaffen, wodurch bessere Unterscheidungsmöglichkeiten vorhanden
sind, sondern durch die über die Griffkontur hervorstehende Verbreiterung wird auch
ein Aufhängen der Zahnbürste nicht nur für eine herausragende Präsentation in einem
Ladengeschäft, sondern auch für den Endverbraucher ermöglicht, was insbesondere den
Vorteil mit sich bringt, daß die Zahnbürste hierdurch einen festen Platz erhält. Außerdem
können die Bürsten gut entlüften und trocknen. Ferner wird durch diese Aufhängung
der Zahnbecher nicht beschmutzt.
[0007] Die Verbreiterung kann als Scheibe ausgebildet sein und eine kreisrunde, ovale oder
polygonale Außenform aufweisen. Weiterhin kann die Verbreiterung bzw. Scheibe unmittelbar
am freien Griffende oder in der Nähe des freien Griffendes angeordnet sein und das
Griffende kann dann über die Verbreiterung bzw. die Scheibe hervorstehen. Es ist aber
auch möglich, daß die Verbreiterung bzw. die Scheibe in der Nähe des der Bürste zugewandten
Griffendes angeordnet ist.
[0008] Eine besondere vorteilhafte Ausgestaltung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Verbreiterung
bzw. Scheibe je nachdem ob die Verbreiterung am freien Ende des Bürstenstieles oder
in der Nähe der Bürste angeordnet ist, an dem der Bürste zugewandten oder abgewandten
Randbereich Vorsprünge oder Aufhängehaken aufweist. Hierdurch ist ein besonders sicheres
Aufhängen der Zahnbürste an einem Halter möglich.
[0009] Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerfläche
von einem erhöhten Rand umgeben ist. Dieser kann insbesondere auf der Trägerfläche
angeordnete Etiketten abgrenzen und sie somit gegen eine Beschädigung während des
Gebrauchs der Zahnbürste schützen.
[0010] Die Verbreiterung bzw. Scheibe kann eine Außenform entsprechend einer stilisierten
Form von Märchen-, Tier - oder Fantasiefiguren bzw. deren Köpfe aufweisen. So kann
beispielsweise die Verbreiterung die Kopfform einer der Busch-Figuren oder die Form
des Kopfes einer Phantasiefigur aufweisen. Neben Vornamen oder Kosenamen können auch
Hinweise auf Ortschaften als Beschriftung vorgesehen sein.
[0011] Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden nachstehend
näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Absicht einer erfindungsgemäßen Zahnbürste;
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie 11-11 in Fig. 1; und
Fig. 3 und 4 weitere Ausführungsformen einer Zahnbürste ähnlich derjenigen nach Fig.
1.
[0012] Die Ausführungsformen nach den Fig. 1 bis 4 gehören zu einer grundsätzlichen Ausgestaltung.
[0013] Gemäß den Fig. 1 bis 4 weisen Zahnbürsten, die insgesamt mit 1 bezeichnet sind und
einen Bürstenkörper 2 sowie einen Griff 3 umfassen, eine Verbreiterung bzw. Scheibe
5, 6, 7 oder 8 auf, die in der Nähe des freien Griffendes bzw. unmittelbar am freien
Griffende ausgebildet sind, wie dies in den Fig. 1 und 3 bzw. 4 dargestellt ist. In
Fig. 3 ist eine Variante mit strichpunktierten Linien angedeutet, bei welcher die
Verbreiterung oder Scheibe 8 an dem dem Bürstenkörper 2 zugewandten Ende des Griffes
3 ausgebildet ist
[0014] Alle diese Ausgestaltungsmöglichkeiten sind insofern untereinander vergleichbar,
als die Verbreiterung oder Scheibe, welche eine Trägerfläche 9 für die Aufnahme der
Beschriftung oder eines Etiketts aufweist, deutlich über die Außenkontur des Griffes
der Zahnbürste hervorsteht.
[0015] Bei den Ausführungsformen nach den Fig. 1 bis 4 ist die Trägerfläche 9 für die Aufnahme
der Beschriftung und der Etiketten von einem hervorstehenden Rand 11 umgeben, der
einen gewissen Schutz für das aufgeklebte Etikett bildet und auch das Übereinanderkleben
mehrerer solcher Aufklebeplättchen ermöglicht, ohne daß dies von außen sichtbar wäre.
Ein solches Übereinanderkleben ist dann notwendig, wenn beispielsweise sich herausstellt,
daß bestimmte Namen, die bereits auf den Zahnbürsten aufgeklebt sind, nicht absetzbar
sind, während andere Namen wesentlich stärker gefragt sind, so daß es nachträglich
erforderlich wird, die nicht absetzbaren Beschriftungen durch andere zu überkleben.
[0016] In Fig. 1 ist noch eine weitere Besonderheit dargestellt; sie besteht darin, daß
im Randbereich der Scheibe 5 Ansätze 12 angeformt sind, wodurch zwischen diesen Ansätzen
und dem Griff 3 Ausnehmungen 13 entstehen. Diese aus Ansätzen 12 und Ausnehmungen
13 gebildeten Aufhängehaken dienen dazu, die Bürste an einem Ständer, welcher mit
drahtförmigen Haltern versehen ist, aufzuhängen. Die Ansätze bzw. Vorsprünge 12 sind
dem Bürstenkörper 2 zugewandt, während eine solche Ausgestaltung bei der mit strichpunktierten
Linien in Fig. 3 angedeuteten Ausführungsform so aussehen würde, daß diese Vorsprünge
oder Ansätze in dem vom Bürstenkörper 2 abgewandten Randbereich vorgesehen sein müssten,
um die Bürste in einem Ständer aufhängen zu können.
[0017] Aus der Darstellung ist ersichtlich, daß diese von der üblichen schlanken Griffgestaltung
eindeutig abweichende Ausgestaltung dem Käufer auffallen muß. Aufgrund der Beschriftungen,
die mannigfaltig sein können, wird aus dem üblichen Gebrauchsgegenstand, den die Zahnbürste
zweifellos darstellt, ein Geschenkartikel, wodurch eine Absatzsteigerung zu erwarten
ist. Aufgrund des sehr großen Überstandes gegenüber der Außenkontur des Griffes kann
die Zahnbürste auch ohne die Ansätze 12 zwischen zwei Drähten eines Ständers aufgehängt
werden. Die Ansätze 12 verhindern jedoch ein Drehen der Zahnbürste, so daß sie mit
diesen Ansätzen sicherer hängt.
[0018] Bei der Ausführungsform nach den Fig. 1 und 2 ist aus Fig. 2 ersichtlich, daß die
Scheibe 5 an ihrer Vorderseite, an der sie die Trägerfläche 9 aufweist, eben ausgebildet
ist und an ihrer Rückseite eine Auswölbung zeigt, die von dem Griff 3 herrührt. Es
ist aber auch möglich, den Übergang von der Scheibe zum Griff fließender zu gestalten.
Außerdem ist es auch möglich, die Trägerfläche nicht als ebene sondern als konvexe
oder konkave Fläche auszubilden.
1. Zahnbürste mit einer am Griff ausgebildeten Trägerfläche zur Aufnahme von Kennzeichnungen
oder Beschriftungen, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerfläche (9) auf einer in
der Ebene der Flachseite der Griffes (3) über die Griffkontur vorstehenden Verbreiterung
(5, 6, 7, 8) ausgebildet ist.
2. Zahnbürste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbreiterung (5, 6,
7, 8) als Scheibe ausgebildet ist.
3. Zahnbürste nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbreiterung
bzw. Scheibe (5, 6, 7, 8) eine kreisrunde, ovale oder polygonale Außenform aufweist.
4. Zahnbürste nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verbreiterung bzw. Scheibe (7) unmittelbar am freien Griffende
angeordnet ist.
5. Zahnbürste nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbreiterung
bzw. Scheibe (5, 6) in der Nähe des freien Griffendes angeordnet ist und das Griffende
über die Verdickung bzw. die Scheibe (5, 6) hervorsteht.
6. Zahnbürste nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbreiterung
bzw. die Scheibe (8) in der Nähe des der Bürste (2) zugewandten Griffendes angeordnet
ist.
7. Zahnbürste nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbreiterung
bzw. die Scheibe (5) an dem der Bürste (2) zugewandten Bereich angeformte Vorsprünge
oder Aufhängehaken (12, 13) aufweist.
8. Zahnbürste nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbreiterung bzw.
Scheibe (8) an dem der Bürste (2) abgewandten Randbereich Vorsprünge oder Aufhängehaken
aufweist.
9. Zahnbürste nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerfläche
(9) von einem erhöhten Rand (11) umgeben ist.
10. Zahnbürste nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der die
Trägerfläche umgebende Rand (11) auf der Trägerfläche (9) angeordnete Etiketten abgrenzt.
11. Zahnbürste nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die
Verbreiterung oder Scheibe (5, 6, 7, 8) einstückig mit dem Griff (3) der Zahnbürste
(1) ausgebildet ist.
12. Zahnbürste nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die
Verbreiterung bzw. Scheibe (5) eine Außenform entsprechend einer stilisierten Form
von Märchen-, Tier- oder Fantasiefiguren bzw. deren Köpfe aufweist.
1. A toothbrush with a carrier surface formed on the handle thereof for receiving
marking or lettering, characterised in that the carrier surface (9) is constructed
as a widening (5, 6, 7, 8) projecting beyond the handle profile in the plane of the
flat side of the handle (3).
2. A toothbrush according to claim 1, characterised in that the widening (5, 6, 7,
8) is constructed as a disc.
3. A toothbrush according to claim 1 or 2, characterised in that the widening or disc
(5, 6, 7, 8) has a circular, oval or polygonal profile.
4. A toothbrush according to one of claims 1 to 3, characterised in that the widening
or disc (7) is arranged directly at the free end of the handle.
5. A toothbrush according to one of claims 1 to 3, characterised in that the widening
or disc (5, 6) is arranged in the vicinity of the free end of the handle and the end
of the handle projects beyond the widening or disc (5, 6).
6. A toothbrush according to one of claims 1 to 3, characterised in that the widening
or the disc (8) is arranged in the vicinity of the handle end adjacent the brush (2).
7. A toothbrush according to one of claims 1 to 5, characterised in that the widening
or the disc (5) has projections or suspension hooks (12, 13) formed in the region
adjacent the brush (2).
8. A toothbrush according to claim 6, characterised in that the widening or disc (8)
has projections or suspension hooks in the edge region remote from the brush (2).
9. A toothbrush according to one of claims 1 to 8, characterised in that the carrier
surface (9) is surrounded by a raised edge (11).
10. A toothbrush according to one of claims 1 to 9, characterised in that the edge
(11) surrounding the carrier surface borders labels arranged on the carrier surface
(9).
11. A toothbrush according to one of claims 1 to 10, characterised in that the widening
or disc (5, 6, 7, 8) is constructed integrally with the handle (3) of the toothbrush
(1).
12. A toothbrush according to one of claims 1 to 11, characterised in that the widening
or disc (5) has a profile corresponding to a stylised shape of a fairytale, animal
or fantasy figure or the head thereof.
1.- Brosse à dents, dont le manche comprend un emplacement destiné à recevoir des
signes distinctifs ou une inscription, caractérisée en ce que l'emplacement (9) destiné
à recevoir ou à porter un signe ou une inscription est situé sur une partie élargie
(5, 6, 7, 8), faisant saillie par rapport au contour du manche dans le plan du côté
plat du manche (3).
2.- Brosse à dents suivant la revendication 1, caractérisée en ce que la partie élargie
(5, 6, 7, 8) possède la forme d'un disque.
3.- Brosse à dents suivant l'une des revendications 1 et 2, caractérisée en ce que
la partie élargie (5, 6, 7, 8) possède un contour rond, ovale ou polygonal.
4.- Brosse à dents suivant l'une des revendications 1 à 3, caractérisée en ce que
la partie élargie (7) est disposée à l'extrémité libre du manche.
5.- Brosse à dents suivant l'une des revendications 1 à 3, caractérisée en ce que
la partie élargie (5, 6) est placée à proximité de l'extrémité libre du manche, qui
dépasse cette partie élargie (5, 6).
6.- Brosse à dents suivant l'une des revendications 1 à 3, caractérisée en ce que
la partie élargie (8) est disposée à proximité de l'extrémité du manche portant la
brosse proprement dite (2).
7.- Brosse à dents suivant l'une des revendications 1 à 5, caractérisée en ce que
la partie élargie (5) comporte du côté tourné vers la brosse (2) des saillies ou crochets
de suspension (12, 13) latéraux.
8.- Brosse à dents suivant la revendication 6, caractérisée en ce que la partie élargie
(8) comporte des saillies ou crochets de suspension latéraux du côté éloigné de la
brosse (2).
9.- Brosse à dents suivant l'une des revendications 1 à 8, caractérisée en ce que
l'emplacement (9), destiné à recevoir un signe ou une inscription, est entouré d'un
bord saillant (11).
10.- Brosse à dents suivant l'une des revendications 1 à 9, caractérisée en ce que
le bord saillant (11), entourant l'emplacement (9), est destiné à protéger une ou
plusieurs étiquettes appliquées sur l'emplacement (9).
11.- Brosse à dents suivant l'une des revendications 1 à 10, caractérisée en ce que
la partie élargie (5, 6, 7, 8) est réalisée d'une pièce avec le manche (3) de la brosse
à dents (1).
12.- Brosse à dents suivant l'une des revendications 1 à 11, caractérisée en ce que
la partie élargie (5) reproduit de façon stylisée un personnage ou un animal d'une
légende ou d'une fable connue ou une figure de fantaisie ou une partie caractéristique
d'une telle figure.

