| (19) |
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(11) |
EP 0 117 969 B2 |
| (12) |
NEUE EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Veröffentlichungstag und Bekanntmachung des Hinweises auf die Entscheidung über den
Einspruch: |
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05.01.1994 Patentblatt 1994/01 |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
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01.06.1988 Patentblatt 1988/22 |
| (22) |
Anmeldetag: 03.01.1984 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)5: F04B 13/00 |
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| (54) |
Kolben-Membrandosierpumpe
Dosing piston pump with diaphragm
Pompe doseuse à piston ayant une membrane
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE DE FR |
| (30) |
Priorität: |
08.01.1983 DE 3300461
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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12.09.1984 Patentblatt 1984/37 |
| (73) |
Patentinhaber: LANG APPARATEBAU GMBH |
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83313 Siegsdorf (DE) |
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Erfinder: |
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- Eichner, Walter
D-8227 Siegsdorf (DE)
- Bödecker, Kay
D-8224 Chieming (DE)
- Huber, Wolfgang
D-8221 Bergen (DE)
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| (74) |
Vertreter: Sturies, Herbert et al |
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Brahmsstrasse 29 D-42289 Wuppertal D-42289 Wuppertal (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 073 940 DE-C- 330 902 US-A- 3 223 040
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DE-B- 1 009 029 FR-A- 2 120 945 US-A- 4 242 063
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[0001] Die Erfindung betrifft eine Kolben-Membrandosierpumpe mit mechanisch-hydraulischem,
mechanisch-pneumatischem oder elektrischem Antrieb und mit einem als Tauchkolben ausgebildeten
Dosierkolben sowie einer Vorfördermembran zum Eindosieren einer Zusatzflüssigkeit
in die Impfstelle einer Hauptflüssigkeitsleitung, insbesondere in eine Wasserleitung,
sowie mit einem Pumpensaugventil, einem Vorförderraum und einem im Pumpenunterteil
untergebrachten auswechselbaren Verschleißteileinsatz, der den Dosierzylinderraum,
ein letzteren vom Vorförderraum zu trennen erlaubendes, im Einsatz in seiner Lage
fixiertes Kolbendichtelement und ein Dosierrückschlagventil enthält.
[0002] Eine Kolben-Membrandosierpumpe der vorerwähnten Gattung ist durch die FR-A 21 20
945 bekannt. Dosierpumpen dieser Art werden eingesetzt, weil einerseits durch die
hohe Leistung der Vorfördermembran eine gute Entlüftung sowie Ansaugung und andererseits
durch den im Verhältnis zur Membranfläche kleinen Dosierkolben in Verbindung mit einem
elastischen Dichtelement, vorzugsweise als O-Ring, ein exaktes Dosieren auch bei unterschiedlichen
Viskositäten und Pumpengegendrücken zu gewährleisten ist. Aus der Praxis ist jedoch
bekannt, daß die Leistung von Kolbenpumpen bei kleinen Dosiermengen sehr wesentlich
von der Funktion der als Kompressions-O-Ring, Saug- und Druckventil ausgebildeten
Dichtelemente abhängt. Sollen mit Hilfe solcher Pumpen verschleißfördernde Produkte
dosiert werden, ist es erforderlich, die Dichtelemente in relativ kurzen Abständen
auszuwechseln. Bei bisher verwendeten Pumpen dieser Art ist das Auswechseln der verschleißbehafteten
Funktionselemente mit einer weitgehenden Demontage der Gesamtpumpe verbunden, die
nach dem Montieren erneut wegen der jeweiligen Dosiermenge zu justieren ist. Das ist
auch bei der vorerwähnten, durch die FR-A 21 20 945 bekannten Pumpe nicht anders,
zumal hier der Verschleißteileinsatz und das von ihm getrennt angeordnete, gleichfalls
verschleißgefährdete Pumpensaugventil auch nur sehr schwierig ausgewechselt werden
können, da insbesondere auch zum Auswechseln des Verschleißteileeinsatzes die Pumpe
weitestgehend demontiert werden muß. Ferner muß diese Pumpe nach einem Wechsel des
Verschleißteileeinsatzes zur Einstellung der Dosiermenge neu justiert werden.
[0003] Auch bei einer gattungsfremden, nämlich weder eine Vorfördermembran noch einen Vorförderraum
aufweisenden Tauchkolbenpumpe nach der DE-C 330 902, die mit einem sowohl ein Saugventil
als auch ein Druckventil und auch ein Kolbendichtelement enthaltenden Pumpenzylinder
versehen ist, kann letzterer nur schwierig aus dem ihn umgebenden Pumpengehäuse ausgebaut
werden, weil dazu zunächst der ständig in den Pumpenzylinder hineinragende Tauchkolben
daraus entfernt werden müßte und dieses wiederum die Demontage dieses Tauchkolbens
von der ihn antreibenden Kurbelwelle erfordern würde.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Kolben-Membrandosierpumpe der eingangs
erwähnten Gattung dahingehend zu verbessern, daß bei Auftreten des Verschleißes ein
einfaches, schnelles und sicheres Instandsetzen der Pumpe hinsichtlich ihrer wesentlichsten
verschleißbehafteten Teile ohne zusätzliche Neueinstellung der Dosiermenge möglich
wird. Die Demontage und Montage sollen so auszuführen sein, daß die Position des dem
Dosierkolben zugeordneten Dichtelements ohne Neujustierung eindeutig exakt erhalten
bleibt.
[0005] Diese Aufgabe wird ausgehend von einer gattungsgemäß beschaffenen Kolben-Membrandosierpumpe
erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Verschleißteileinsatz auch das einem wesentlichen
Verschleiß unterliegende Pumpensaugventil sowie einen letzteres in ihm fest legenden
Einpreßring enthält, zusammen mit diesen Teilen wie auch dem Dosierrückschlagventil
und dem Kolbendichtelement eine auch im nicht eingebauten Zustand zusammenhaltende
Baueinheit bildet und ein solcher Verschleißteileinsatz an einer im Pumpenunterteil
vorhandenen, eine exakt definierte Relativlage von Kolbendichtelement und Dosierkolben
gewährleistenden Anlegekante direkt anliegt, sowie von letzterer zum allfälligen Auswechseln
in zum Dosierkolben entgegengesetzter Richtung zu entfernen ist.
[0006] Durch die Erfindung wird erreicht, daß der Wechsel des Verschleißteileinsatzes einfach,
schnell und sicher erfolgen kann und auch kein Neujustieren der Pumpe erforderlich
ist. Durch das Zusammenfassen und den Zusammenbau der für die Funktion der Pumpe wichtigsten,
aber am meisten dem Verschleiß ausgesetzten Funktionselemente im Verschleißteileinsatz
ist es möglich, die Pumpe mit wenigen Handgriffen durch Austausch des Verschleißteileinsatzes
nach aufgetretenem Verschleiß wieder mit der erforderlichen Exaktheit funktionsfähig
zu machen. Wegen der dem Verschleißteileinsatz zugeordneten Anlegekante am Pumpenunterteil
bleibt die Relativstellung des Kolbendichtelements zum Dosierkolben nach jedem Auswechseln
des Verschleißteileeinsatzes exakt erhalten.
[0007] Ausgestaltungsmerkmale der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen gekennzeichnet.
[0008] Anhand der beiliegenden, schematischen Zeichnung eines Ausführungsbeispiels werden
weitere Einzelheiten der Erfindung erläutert.
[0009] Die in der Zeichnung im Schnitt dargestellte und insgesamt mit 1 bezeichnete Dosierpumpe
besitzt einen als Tauchkolben ausgebildeten Dosierkolben 2 mit Vorfördermembran. Im
hier interessierenden Zusammenhang wird bei Bewegung des Dosierkolbens 2 in Pfeilrichtung
4 Dosierflüssigkeit über das Saugrohr 5. das insgesamt mit 6 bezeichnete Kugelrückschlagventil
und den Dosierzylinderraum 7 in den Vorförderraum 8 der Pumpe angesaugt. Beim Zurückbewegen
des Dosierkolbens 2 in Pfeilrichtung 9 wird im Dosierzylinderraum 7 vorhandene Dosierflüssigkeit
über das insbesondere als Ringventil ausgebildete Dosierrückschlagventil 10 in Pfeilrichtung
11 in die Dosierleitung 12 ausgestossen. Durch eine solche Ausgestaltung der Pumpe
1 ist es möglich, die Vorfördermenge nicht nur durch einen separaten Saugkanal direkt
in den Vorförderraum 8, sondern auch durch den Dosierzylinderraum 7 zu fördern. Dadurch
wird eine besonders schnelle und sichere Selbstentlüftung und damit eine schnelle
sowie exakte Dosierung ermöglicht.
[0010] Erfindungsgemäss werden die hauptsächlich dem Verschleiss ausgesetzten Einzelteile
der Pumpe 1 in einem gesonderten Verschleissteileinsatz 13 zusammengefasst. Dieses
soll das aus O-Ringdichtung 14, Haltering 15 und Kugel 16 bestehende Pumpensaugventil
bzw. Kugelrückschlagventil 6 und das vorzugsweise als Ringventil mit geringem Totraum
ausgebildete Dosierrückschlagventil 10 enthalten. Wichtig ist auch die Integration
des Kolbendichtelements 17 in den Einsatz 13. Durch das Zusammenfassen der vorgenannten
für die Funktion der Pumpe wichtigen, aber am meisten dem Verschleiss ausgesetzten
Dichtelemente in dem Verschleissteileinsatz 13 ist es möglich, die Pumpe mit wenigen
Handgriffen durch Austausch des als Patrone ausgebildeten Einsatzes 13 nach aufgetretenem
Verschleiss wieder mit der erforderlichen Exaktheit funktionsfähig zu machen.
[0011] Für die Erfindung ist es wesentlich, dass der Wechsel des Einsatzes 13 kein Neujustieren
der Pumpe 1 erfordert. Der Einsatz 13 enthält daher ein Kolbenführungselement 18,
das vorzugsweise in dem Einsatzkörper über einen Wulst 19 einzurasten ist und zum
Fixieren des für die Funktion der Pumpe 1 wesentlichen Kolbendichtelements 17 dient.
Ferner soll der Körper der Pumpe 1 eine vorzugsweise als Bohrung ausgebildete Führung
20 mit auf den Dosierkolben 2 exakt ausgerichteter Anlegekante 21 im Pumpenunterteil
22 enthalten. Die Anlegekante 21 muss so ausgerichtet sein, dass die Führung 20 den
Einsatz 13 einschliesslich des Kolbendichtelements 17 ohne weiteres Justieren exakt
in der richtigen Stellung relativ zum Dosierkolben 2 aufnimmt. Auf der Aussenfläche
des Einsatzes 13 werden zweckmässig Dichtelemente 23 und 24, insbesondere O-Ringe,
vorgesehen, die die Dosierleitung gegen die Vorförderkammer 8 bzw. Atmosphäre abdichten.
[0012] Die Montage des erfindungsgemässen Einsatzes 13 wird erleichtert, weil Mittel zum
Festlegen des Kugelrückschlagventils 6 auch im nicht eingebauten Zustand vorgesehen
werden. Im Ausführungsbeispiel dienen hierzu ein Einpressring 25, ein Dichtelement
26 und eine Zwischenscheibe 27, die den Haltering 15 der Kugel 16 auch nach der Rückseite
hin fixieren.
Bezugszeichenliste
[0013]
- 1
- = Pumpe
- 2
- = Kolben
- 3
- = Vorfördermembran
- 4
- = Pfeil
- 5
- = Saugrohr
- 6
- = Kugelrückschlagventil
- 7
- = Dosierzylinderraum
- 8
- = Vorförderraum
- 9
- = Pfeil
- 10
- = Dosierrückschlagventil
- 11
- = Pfeil
- 12
- = Dosierleitung
- 13
- = Verschleissteileinsatz
- 14
- = O-Ringdichtung
- 15
- = Haltering
- 16
- = Kugel
- 17
- = Kolbendichtelement
- 18
- = Kolbenführungselement
- 19
- = Wulst (18)
- 20
- = Führung
- 21
- = Anlegekante
- 22
- = Pumpenunterteil
- 23
- = Dichtelement
- 24
- = Dichtelement
- 25
- = Einpressring
- 26
- = Dichtelement
- 27
- = Zwischenscheibe
1. Kolben-Membrandosierpumpe (1) mit mechanisch-hydraulischem, mechanisch-pneumatischem
oder elektrischem Antrieb und mit einem als Tauchkolben ausgebildeten Dosierkolben
(2) sowie einer Vorfördermembran (3) zum Eindosieren einer Zusatzflüssigkeit in die
Impfstelle einer Hauptflüssigkeitsleitung, insbesondere in eine Wasserleitung, sowie
mit einem Pumpensaugventil (6), einem Vorförderraum (8) und einem im Pumpenunterteil
(22) untergebrachten auswechselbaren Verschleißteileinsatz (13), der den Dosierzylinderraum
(7), ein letzteren vom Vorförderraum (8) zu trennen erlaubendes, im Einsatz (13) in
seiner Lage fixiertes Kolbendichtelement (17) und ein Dosierrückschlagventil (10)
enthält, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschleißteileinsatz (13) auch das einem wesentlichen Verschleiß unterliegende
Pumpensaugventil (6) sowie einen letzteres in ihm fest legenden Einpreßring (25) enthält,
zusammen mit diesen Teilen (6,25) wie auch dem Dosierrückschlagventil (10) und dem
Kolbendichtelement (17) eine auch im nicht eingebauten Zustand zusammenhaltende Baueinheit
bildet und ein solcher Verschleißteileinsatz (13) an einer im Pumpenunterteil (22)
vorhandenen, eine exakt definierte Relativlage von Kolbendichtelement (17) und Dosierkolben
(2) gewährleistenden Anlegekante (21) direkt anliegt sowie von letzterer zum allfälligen
Auswechseln in zum Dosierkolben (2) entgegengesetzter Richtung zu entfernen ist.
2. Pumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das im Einsatz (13) enthaltene Pumpen-Saugventil (6) als Kugelventil ausgebildet
ist, das aus einer Kugel (16), einem Haltering (15) und einem O-Ring (14) besteht.
3. Pumpe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das im Einsatz (13) enthaltene Dosierrückschlagventil (10) als Ringventil mit
geringem Totraum ausgebildet ist.
4. Pumpe nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das im Einsatz (13) enthaltene Kolbendichtelement (17) als O-Ring ausgebildet
ist, der im Einsatz (13) durch ein darin vorzugsweise einzurastendes Kolbenführungselement
(18) fixiert ist.
5. Pumpe nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß dem Einsatz (13) eine vorzugsweise als Bohrung ausgebildete Führung (20) im Pumpenunterteil
(22) zugeordnet ist.
6. Pumpe nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatz (13) die Dosierleitung (12) gegen den Vorförderraum (8) und die Atmosphäre
abdichtende Dichtelemente (23,24), vorzugsweise als O-Ringe, enthält.
1. Piston-diaphragm metering pump (1) with mechanico-hydraulic, mechanico-pneumatic or
electrical drive and with a metering piston (2) constructed as plunger piston as well
as a forward conveying diaphragm (3) for the metering of an additive liquid into the
inoculation point of a main liquid duct, in particular into a water duct, as well
as with a pump suction valve (6), a forward conveying chamber (8) and an insert part
(13) subject to wear, which is exchangeably accommodated in the pump lower part (22)
and which contains the metering cylinder chamber (7), a piston seal element (17) permitting
the latter to be separated from the forward conveying chamber (8) and fixed in its
position in the insert (13), and a metering non-return valve (10), characterised thereby
that the insert part (13) subject to wear also contains the pump suction valve (6)
subject to a significant wear as well as a final press-in ring (25) firmly lying therein,
forms by not only these parts (6, 25) but also the metering non-return valve (10)
and the piston sealing element (17) a sub-assembly cohering together even in the non-incorporated
state, and such an insert part (13) subject to wear directly bears against a bearing
edge (21), which is present in the pump lower part (22) and ensures an exactly defined
relative position of piston seal element (17) and metering piston (2), and for possible
removal is to be withdrawn from the bearing edge in direction opposed to the metering
piston (2).
2. Pump according to claim 1, characterised thereby that the pump suction valve (6) contained
in the insert (13) is a ball valve, which consists of a ball (16), a retaining ring
(15) and an O-ring (14).
3. Pump according to claim 1 or 2, characterised thereby, that the metering non-return
valve (10) contained in the insert (13) is constructed as ring valve with small dead
space.
4. Pump according to one or more of the claims 1 to 3, characterised thereby, that the
piston seal element (17) contained in the insert (13) is constructed as O-ring, which
is fixed in the insert (13) by a piston guide element (18) preferably to be detented
therein.
5. Pump according to one or more of the claims 1 to 4, characterised thereby that a guide
(20), which is preferably formed as a bore, in the lower pump part (22) is associated
with the insert (13).
6. Pump according to one or more of the claims 1 to 5, characterised thereby that the
insert (13) contains the metering duct (12) towards the forward conveying chamber
(8) and the sealing elements (23, 24), preferably as 0-rings, sealing off the atmosphere.
1. Pompe doseuse à membrane et à piston (1) ayant un entraînement mécano-hydraulique,
mécano-pneumatique ou électrique et comportant un piston doseur (2) sous forme de
piston plongeur, ainsi qu'une membrane de prérefoulement (3) pour effectuer le dosage
final d'un liquide d'appoint à l'emplacement d'injection d'une conduite de liquide
principale, notamment d'une conduite d'eau, un clapet d'aspiration de pompe (6), une
chambre de prérefoulement (8) et une cartouche d'usure (13) remplaçable logée dans
une partie inférieure (22) de la pompe et comprenant la chambre du cylindre de dosage
(7), un élément à piston (17) permettant de séparer cette dernière de la chambre de
prérefoulement (8) et dont la position est fixe à l'intérieur de la cartouche (13),
ainsi qu'un clapet de retenue de dosage (10), cette pompe étant caractérisée par le
fait que la cartouche d'usure (13) contient également le clapet d'aspiration de pompe
(6) soumis à une usure considérable, ainsi qu'un anneau emmanché à force (25) maintenant
ce dernier en place, qu'elle forme un ensemble solidaire, même en étant non montée,
avec ces éléments (6, 25) ainsi qu'avec le clapet de retenue de dosage (10) et l'élément
d'étanchéité de piston (17), et qu'une telle cartouche d'usure (13) prend appui directement
sur un bord de guidage (21) ménagé dans la partie inférieure de la pompe (22) assurant
une position relative précise de l'élément d'étanchéité de piston (12) et du piston
de dosage (2), et pouvant être retirée de ce bord de guidage dans le sens opposé au
piston de dosage (2) pour un remplacement éventuel.
2. Pompe selon la revendication 1, caractérisée par le fait que le clapet d'aspiration
de pompe (6) contenu dans la cartouche (13) a la forme d'un clapet sphérique constitué
d'une bille (16), d'un anneau de retenue (15) et d'un joint torique (14).
3. Pompe selon l'une ou l'autre des revendications 1 ou 2, caractérisée par le fait que
la cartouche (13) contient un clapet de retenue de dosage (10) ayant la forme d'un
clapet annulaire à faible zone morte.
4. Pompe selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisée par le fait que
la cartouche (13) comprend un élément d'étanchéité de piston (17) ayant la forme d'un
joint torique et étant fixé à l'intérieur de la cartouche (13) par un élément de guidage
de piston (18) qui, de préférence, est fixé dans celle-ci.
5. Pompe selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, caractérisée par le fait qu'un
guide (20) ayant de préférence la forme d'un alésage et étant situé dans la partie
inférieure (22) de la pompe, est adapté à la cartouche (13).
6. Pompe selon l'une quelconque des revendications 1 à 5, caractérisée par le fait que
la cartouche (13) comporte un conduit de dosage (12) opposé à la chambre de prérefoulement
(8) et des éléments d'étanchéité (23, 24), de préférence des joints toriques, qui
isolent de l'atmosphère.
