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EP 0 119 413 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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08.10.1986 Patentblatt 1986/41 |
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Anmeldetag: 27.01.1984 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)4: E05C 17/50 |
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Selbsttätiger Feststeller, insbesondere für Fensterläden
Automatic clamping means, in particular for window shutters
Dispositif de serrage automatique, en particulier pour volets de fenêtre
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT CH DE IT LI |
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Priorität: |
17.03.1983 AT 939/83
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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26.09.1984 Patentblatt 1984/39 |
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Anmelder: MAYER & CO. |
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A-5021 Salzburg (AT) |
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Erfinder: |
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- Liedl, Hartmut
A-5023 Salzburg (AT)
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Vertreter: Dipl.-Phys.Dr. Manitz
Dipl.-Ing. Finsterwald
Dipl.-Ing. Grämkow
Dipl.Chem.Dr. Heyn
Dipl.Phys. Rotermund
Morgan, B.Sc.(Phys.) |
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Postfach 22 16 11 80506 München 80506 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf einen selbsttätigen Feststeller, insbesondere für
Fensterläden, bestehend aus einem Tragarm, der einen Anschlag und einen den Laden
zwischen sich und dem Anschlag festhaltenden, drehbar gelagerten und feder- oder gewichtsbelasteten
Gegenhalter aufweist, der auf der dem Anschlag abgewandten Seite eine Anlauffläche
für den Laden und auf der dem Laden zugekehrten Seite eine sich an die Ladenkante
anlegende Sperrfläche bildet.
[0002] Bei einem bekannten Feststeller dieser Art (AT-B 350 433) ergibt sich auf Grund der
sich an die Unterkante des festzuhaltenden Ladens anlegenden Sperrfläche des Gegenhalters
ein spielfreies Festhalten des Ladens unabhängig von Dickenabweichungen, weil sich
der Abstand der im Berührungsbereich mit dem Laden befindlichen Sperrflächenpunkte
von der Drehachse des Gegenhalters mit wachsender Entfernung von der Anlauffläche
vergrössert. Wird auf den Laden eine im Schliessungssinn wirkende Kraft ausgeübt,
so wird der Gegenhalter wegen der auftretenden Reibung mit einem Drehmoment belastet,
das den Gegenhalter mit seiner Sperrfläche vom Laden wegzudrehen versucht. Da die
Sperrfläche jedoch an der Unterkante des Fensterladens anliegt und im Bereich unterhalb
des Ladens einen grösseren Abstand von der Drehachse als im Bereich vor dem Laden
aufweist, müsste beim Schliessen der Laden gleichzeitig angehoben werden, und zwar
unter Überwindung der Reibung zwischen Laden und Sperrfläche, was im Selbsthemmungsbereich
nicht möglich ist. Zum Öffnen des Feststellers braucht der Gegenhalter lediglich von
Hand aus niedergedrückt zu werden. Beim Öffnen des Ladens wird der Gegenhalter über
die Anlauffläche vom Laden selbst niedergedrückt, um hinter dem Laden durch die Feder-
oder Gewichtsbelastung wieder in die Sperrstellung zu schwenken.
[0003] Damit ein solcher Feststeller an unterschiedliche Laden angepasst werden kann, ist
der Anschlag auf dem Tragarm verstellbar gelagert. Nachteilig dabei ist, dass einerseits
die Anpassung an verschiedene Ladenstärken kaum bei festgehaltenem Laden durchgeführt
werden kann und andererseits der mögliche Verstellbereich vergleichsweise gering ist,
weil der die Einstellung beeinflussende Abstand des Ladens vom Tragarm nicht berücksichtigt
werden kann.
[0004] Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, diese Mängel zu vermeiden und einen
Feststeller der eingangs geschilderten Art so zu verbessern, dass eine einfache Anpassung
an unterschiedlichste Verhältnisse in günstiger Weise bei geöffnetem Laden vorgenommen
werden kann, ohne einen überlangen Tragarm in Kauf nehmen zu müssen.
[0005] Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, dass die Drehachse des Gegenhalters
auf dem Tragarm in Richtung der Längsachse des Tragarmes und auf dem Gegenhalter senkrecht
zu dessen Sperrfläche verstellbar gelagert ist.
[0006] Da nicht der Anschlag, sondern der Gegenhalter auf dem Tragarm verstellbar gelagert
ist, ergibt sich zunächst der Vorteil, dass der Festssteller an die jeweilige Ladenstärke
und -lagerung bei geöffnetem Laden angepasst werden kann, was den Anpassvorgang sehr
erleichtert, weil der Gegenhalter gegenüber dem am Anschlag anliegenden Laden eingestellt
werden kann. Die Verstellung der Drehachse des Gegenhalters in Richtung der Längsachse
des Tragarmes erlaubt dabei ein Angleichen des Gegenhalters an die Stärke des Ladens,
während die Verstellung der Drehachse auf dem Gegenhalter senkrecht zu dessen Sperrfläche
eine Berücksichtigung des Abstandes der vom Festhalter umfassten Ladenkante von dem
Tragarm ermöglicht. Durch die Kombination dieser beiden Verstellungen kann trotz eines
vergleichsweise grossen Einstellbereiches die Längenabmessung des Tragarmes und damit
dessen Auskragung klein gehalten werden. Ist der Abstand der umfassten Ladenkante
vom Tragarm gering, so würde dies ein verhältnismässig weites Verstellen des Gegenhalters
bedeuten, wenn die Drehachse des Gegenhalters nur entlang des Tragarmes verstellt
wird, weil ja der Gegenhalter zusätzlich um die entsprechende Längserstreckung der
Sperrfläche verschoben werden müsste. Durch die zusätzliche Verstellmöglichkeit senkrecht
zur Sperrfläche kann deshalb die notwendige Verstellweite in Richtung der Längsachse
des Tragarmes geringer ausfallen.
[0007] Obwohl eine stufenweise Verstellung der Drehachse durchaus möglich wäre, ergeben
sich besonders günstige Verhältnisse, wenn die Drehachse des Gegenhalters in einem
Langloch des Tragarmes verschiebbar gelagert und in der jeweiligen Verschiebestellung
festklemmbar ist, weil damit eine kontinuierliche Verstellung sichergestellt wird.
In ähnliche Weise kann die Drehachse des Gegenhalters in einer langlochartigen Ausnehmung
des Gegenhalters verstellbar geführt sein.
[0008] Damit die jeweilige Verstellage der Drehachse in der Ausnehmung des Gegenhalters
fixiert werden kann, kann für die Drehachse ein in die Ausnehmung des Gegenhalters
eingesetzter Lagerkörper vorgesehen sein, der eine mit einer Zahnung der Ausnehmung
zusammenwirkende Gegenzahnung aufweist. Durch diese Zahnung, die vergleichsweise fein
ausgebildet sein kann, wird der Lagerkörper gegen ein Verschieben in der Ausnehmung
festgehalten.
[0009] Um trotz der Zahnung eine einfache Handhabung bei der Verstellung zu gewährleisten,
kann die Ausnehmung des Gegenhalters nur auf einer Längsseite eine Zahnung aufweisen,
wobei die Ausnehmungsbreite grösser als die Lagerkörperabmessung in dieser Richtung
ist und sich eine vorgespannte Feder zwischen dem Lagerkörper und der ungezahnten
Ausnehmungsseite abstützt. Zum Verstellen des Lagerkörpers für die Drehachse braucht
lediglich der Lagerkörper entgegen der Federkraft gegen die ungezahnte Ausnehmungsseite
verschoben zu werden, um ausser Eingriff mit der Zahnung der Ausnehmung zu gelangen.
Der Lagerkörper kann in dieser Lage innerhalb der Ausnehmung verstellt werden, wobei
der losgelassene Lagerkörper durch die Federkraft in den Zahneingriff gedrückt wird.
[0010] In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 einen erfindungsgemässen Feststeller in einem Vertikalschnitt und
Fig. 2 einen Horizontalschnitt dieses Feststellers.
[0011] Der gezeigte Feststeller besteht im wesentlichen aus einem Tragarm 1, der mit Hilfe
eines Schraubbolzens 2 in der die Fensteröffnung begrenzenden Wand 3 verankert ist,
einem am Arm 1 vorgesehenen Anschlag 4für den festzuhaltenden Laden 5 und aus einem
Gegenhalters 6, der drehbar im Tragarm 1 gelagert ist. Dieser Gegenhalter 6 bildet
auf der dem Anschlag 4 abgewandten Seite eine Anlauffläche 7 für den Laden 5 und auf
der dem Anschlag 4 zugekehrten Seite eine Sperrfläche 8, deren Abstand von der Drehachse
9 des Gegenhalters 6 mit wachsender Entfernung von der Anlauffläche 7 grösser wird.
Da der Gegenhalter 6 durch ein als Handgriff ausgebildetes Gewicht 10 im Sperrsinn
belastet wird, legt sich die Sperrfläche 8 an die untere Ladenkante 11 an, so dass
der Laden 5 spielfrei zwischen dem Gegenhalter und dem Anschlag 4festgehalten wird.
Beim Öffnen des Ladens wird der Gegenhalter über die Anlauffläche 7 hinweggleiten,
wobei der Gegenhalter 6 niedergedrückt wird, um sich anschliessend mit seiner Sperrfläche
8 an die Ladenkante 11 zu legen. Geschlossen kann der Laden 5 nur werden, wenn der
Gegenhalter 6 über den das Gewicht 10 bildenden Handgriff entsprechend verschwenkt
wird.
[0012] Damit der Feststeller an unterschiedliche Ladenstärken und unterschiedliche Höhenlagen
des Ladens 5 angepasst werden kann, ist die Drehachse 9 des Gegenhalters sowohl in
einem Langloch 12 des Tragarmes 1 als auch in einer Ausnehmung 13 des Gegenhalters
6 verstellbar gelagert. Während die Drehachse 9 mit Hilfe einer Klemmutter 14 im Langloch
12 des Tragarmes 1 in den verschiedenen Verschiebestellungen festgeklemmt werden kann,
wird die Lage der Drehachse 9 in der Ausnehmung 13 des Gegenhalters 6 mittels eines
Lagerkörpers 15 festgelegt, der in die Ausnehmung 13 eingesetzt ist und die Drehachse
9 trägt. Dieser Lagerkörper 15 weist eine mit einer Zahnung 16 der einen Ausnehmungsseite
zusammenwirkende Gegenzahnung 17 auf und wird durch eine im Ausführungsbeispiel als
Federbügel ausgebildete Feder 18, die sich an der ungezahnten Ausnehmungsseite abstützt,
gegen die Zahnung 16 gedrückt. Da die Abmessungen des Lagerkörpers 15 in Richtung
der Ausnehmungsbreite zumindest um die Zahnhöhe kleiner als die Ausnehmungsbreite
sind, kann der Lagerkörper 9 durch eine entsprechende Verschiebung senkrecht zur Ausnehmung
13 des Gegenhalters 6 ausser Eingriff mit der Zahnung 16 gebracht und innerhalb der
Ausnehmung 13 in die gewünschte Lage verschoben werden. Nach dem Freigeben des Lagerkörpers
15 wird dieser durch die Feder 18 wieder in die Verriegelungsstellung gedrückt.
[0013] Durch die kombinierte Verstellmöglichkeit der Drehachse 9 in Richtung der Längsachse
des Tragarmes 1 und in Richtung senkrecht zur Sperrfläche 8 kann der Feststeller an
sehr unterschiedliche Ladenstärken und verschiedene Höhenlagen des Ladens 5 angepasst
werden, ohne einen weit auskragenden Tragarm 1 vorsehen zu müssen. Wie aus Fig. 1
unmittelbar zu ersehen ist, kann der durch die Höhenlage des Ladens 5 bestimmte Abstand
der Ladenkante 11 vom Tragarm 1 durch eine Verstellung der Drehachse 9 innerhalb der
Ausnehmung 13 des Gegenhalters 6 berücksiochtigt werden, ohne die Drehachse gegenüber
dem Tragarm 1 zu verstellen. Aus diesem Grunde kann der Tragarm 1 vergleichsweise
kurz gehalten werden.
1. Selbsttätiger Feststeller, insbesondere für Fensterläden, bestehend aus einem Tragarm,
der einen Anschlag und einen den Laden zwischen sich und dem Anschlag festhaltenden,
drehbar gelagerten und feder- oder gewichtsbelasteten Gegenhalter aufweist, der auf
der dem Anschlag abgewandten Seite eine Anlauffläche für den Laden und auf der dem
Anschlag zugekehrten Seite eine sich an die Ladenkante anlegende Sperrfläche bildet,
dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachse (9) des Gegenhalters (6) auf dem Tragarm
(1) in Richtung der Längsachse der Tragarmes und auf dem Gegenhalter (6) senkrecht
zu dessen Sperrfläche (8) verstellbar gelagert ist.
2. Feststeller nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachse (9) des
Gegenhalters (6) in einem Langloch (12) des Tragarmes (1) verschiebbar gelagert und
in der jeweiligen Verschiebestellung festklemmbar ist.
3. Feststeller nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachse
(9) des Gegenhalters (6) in einer langlochartigen Ausnehmung (13) des Gegenhalters
(6) verstellbar geführt ist.
4. Feststeller nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass für die Drehachse (9)
ein in die Ausnehmung (13) des Gegenhalters (6) eingesetzter Lagerkörper (15) vorgesehen
ist, der eine mit einer Zahnung (16) der Ausnehmung (13) zusammenwirkende Gegenzahnung
(17) aufweist.
5. Feststeller nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung (13) des
Gegenhalters (6) nur auf einer Längsseite eine Zahnung (16) aufweist, dass die Ausnehmungsbreite
grösser als die Lagerkörperabmessung in dieser Richtung ist und dass sich zwischen
dem Lagerkörper (15) und der ungezahnten Ausnehmungsseite eine vorgespannte Feder
(18) abstützt.
1. Automatic catch, in particular for window shutters, comprising a support arm having
an abutment and a rotatable spring or weight loaded counter-holder which holds the
shutter between itself and the abutment, with the counter-holder having a run-up surface
of the shutter at the side remote from the abutment and a blocking surface at the
side facing the abutment, with the blocking surface coming into contact with the shutter,
characterised in that the axle (9) of rotation of the counter-holder (6) is displaceably
mounted on the support arm (1) in the direction of the longitudinal axis of the support
arm and on the counter-holder (6) perpendicular to its blocking surface (8).
2. Automatic catch in accordance with claim 1, characterised in that the axle (9)
of rotation of the counter-holder (6) is displaceably mounted in an elongate slot
(12) of the support arm (1) and can be clamped in the particular position to which
it has been displaced.
3. A catch in accordance with claim 1 or claim 2, characterised in that the axle (9)
of rotation of the counter-holder (6) is displaceably guided in an elongate slot-like
cut-out (13) of the counter-holder (6).
4. A catch in accordance with claim 3, characterised in that a bearing body (15) which
is inserted into the cut-out (13) of the counter-holder (6) is provided for the axle
(9) of rotation and has a counter toothed portion (17) which cooperates with a toothed
portion (16) of the cut-out (13).
5. A catch in accordance with claim 4, characterised in that the cut-out (13) of the
counter-holder (6) has a toothed portion (16) on only one longitudinal side; in that
the width of the cut-out is larger than the dimension of the bearing body in this
direction; and in that a prestressed spring (18) is braced between the bearing body
(15) and the untoothed side of the cut-out.
1. Dispositif de blocage automatique, en particulier pour volet de fenêtre, constitué
par un bras de support qui présente une butée et un contre-appui supporté à rotation
et rappelé par ressort ou poids, maintenant le volet entre lui-même et la butée, qui
forme sur le côté opposé à la butée une rampe pour le volet et sur le côté dirigé
vers la butée, une surface de blocage s'appliquant contre le bord du volet, caractérisé
en ce que l'axe de rotation (9) du contre-appui (6) est supporté de manière ajustable
sur le bras de support ( 1 ) dans la direction de l'axe longitudinal du bras de support,
et sur le contre-appui (6) perpendiculairement à sa surface de blocage (8).
2. Dispositif de blocage suivant la revendication 1, caractérisé en ce que l'axe de
rotation (9) du contre-appui (6) est supporté à coulissement dans un trou allongé
(1 2) du bras de support (1), et peut être immobilisé dans la position de coulissement
concernée.
3. Dispositif de bolcage suivant la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que l'axe
de rotation (9) du contre-appui (6) est guidé de manière mobile dans un évidement
en forme de trou allongé (13) du contre-appui (6).
4. Dispositif de blocage suivant la revendication 3, caractérisé en ce qu'il est prévu
pour l'axe de rotation (9), un corps de palier (15) rapporté dans l'évidement (13)
du contre-appui (6), corps qui présente une contre-denture (17) coopérant avec une
denture (16) de l'évidement (13).
5. Dispositif de blocage suivant la revendication 4, caractérisé en ce que l'évidement
(13) du contre-appui (6) ne présente une denture (16) que sur un côté longitudinal,
en ce que la largeur de l'évidement est supérieure à la dimension du corps de palier
dans cette direction, et en ce qu'entre le corps de palier (15) et le côté non denté
de l'évidement s'appuie un ressort précontraint (18).
