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EP 0 121 500 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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04.02.1987 Patentblatt 1987/06 |
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Anmeldetag: 27.03.1984 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)4: A61H 33/06 |
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Vorrichtung zum Erzeugen von Dampf für eine Dampfbad-Kabine
Steam generating device for a steam bath cabinet
Dispositif de production de vapeur pour une cabine pour bains de vapeur
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE FR GB IT LI LU NL SE |
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Priorität: |
31.03.1983 CH 1812/83
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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10.10.1984 Patentblatt 1984/41 |
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Anmelder: Delco, Guido |
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CH-8821 Schönenberg (CH) |
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Erfinder: |
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- Delco, Guido
CH-8821 Schönenberg (CH)
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| (74) |
Vertreter: White, William (CH) et al |
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Schmauder & Wann
Patentanwaltsbüro
Zwängiweg 7 CH-8038 Zürich CH-8038 Zürich (CH) |
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Entgegenhaltungen: :
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Erzeugen von Dampf für eine
Kabine für Dampfbäder gemäss dem Oberbegriff des unabhängigen Patentanspruchs 1. Eine
solche vorrichtung ist aus GB-A-1 352 142, Fig. 4 bekannt.
[0002] Die Temperatur von Dampfbädern liegt im Bereich von 40 und 55° C. Damit sich bei
diesen Temperaturen eine Sättigung einstellt, muss der Wassergehalt zwischen 0,05
und 0,09 kg Dampf und Wasser je kg trockene Luft liegen. Bei vielen bekannten Dampfbädern
wird mittels Verdampfern aus Wasser heisser Wasserdampf erzeugt, und dieser gesättigte
Wasserdampf wird in die Kabine eingeblasen (GB-A-1 352 142, Fig. 1 und 6). Dort findet
eine Kondensation statt und aus dem Dampf bildet sich in der Luft Nebel. Die Regelung
erfolgt mittels Temperaturmessung in der Kabine. So ist es auch verständlich, dass
beim Aufwärmen der Kabinenluft und insbesondere der Kabinenwände zuerst eine starke
Nebelbildung auftritt und auch relativ viel Kondenswasser an den Wänden der Kabine
abtropft. Bei längerem Betrieb verschwindet der Nebel und zwar lässt sich dies nur
dadurch erklären, dass die freiwerdende Kondensationswärme eine zusätzliche Erwärmung
der Kabinenluft bewirkt und die eingestellte obere Grenztemperatur erreicht wird,
ohne dass der für diese Temperatur notwendige Wassergehalt für gesättigte Luft erhalten
werden kann. Dies zeigt sich auch deutlich aus dem i,x - Diagramm für feuchte Luft
nach Mollier: Wenn beispielsweise bei einer Temperatur von 40° C ein Wassergehalt
von 0,05 an der Grenzkurve liegt, so ist leicht zu verstehen, dass bei konstanter
Enthalpie von 40 kcal/kg bei steigender Temperatur sofort das Gebiet mit ungesättigtem
Gemisch erreicht wird, so dass zur Erreichung eines Nebels zusätzliches Wasser bei
gleicher Temperatur hineinzuführen ist, siehe auch Fig. 4.
[0003] Dies widerspricht den bis heute bekannten und im Handel erhältlichen Anlagen, wo
zusätzlicher Wasserdampf in die Kabine hineingeblasen wird, der im Raum kondensiert
und damit die Luft erwärmt. Dies führt auch sofort zur Bildung von Nebel, der sich
aber an den kühleren Orten niederschlägt, so dass schliesslich lediglich eine höhere
Temperatur registriert wird, wodurch die Dampferzeugung unterbrochen wird.
[0004] Bei diesen bekannten Vorrichtungen wird durch das Einblasen von Dampf in die Kabine
die Luft örtlich überhitzt und die Temperatur- und Feuchtigkeitsverteilung ist in
der Kabine ungleichmässig. Dies ist unerwünscht.
[0005] Bei der aus GB-A 1 352 142, Fig. 4 bekannten Vorrichtung wird durch einen Ventilator
ein Gemisch aus Frischluft und Umluft angesaugt und über einen Heizkörper einer Mischkammer
zugeführt. Die Mischkammer enthält ein mit Wasser berieseltes Filter, das vom erhitzten
Luftgemisch durchstrichen wird. Damit soll das Gemisch bis nahezu an die Sättigungsgrenze
befeuchtet werden. Durch die Wasserverdunstung kühlt dabei das Luftgemisch ab. Man
bewegt sich im i-x-Diagramm längs einer Linie i = konstant. Ausgehend vom Zustand
PM in Fig. 4 der vorliegenden Anmeldung müsste beispielsweise das Luftgemisch auf
über 100° erhitzt werden, um schliesslich längs der Linie i = 40 die Sättigung bei
40°C zu erreichen. Der erreichte Endzustand hängt kritisch ab vom Mischungsverhältnis
Zuluft zu Umluft und von der Endtemperatur nach dem Lufterhitzer und ist schwer kontrollierbar.
[0006] Mit beiden oben beschriebenen Vorrichtungen kann ein übersättigtes Luft-Dampf-Gemisch
in der Kabine nicht erzielt werden.
[0007] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung gemäss Oberbegriff des
Anspruchs 1 derart weiterzubilden, dass in der Kabine ein gleichmässig übersättigtes
Luft-Dampf-Gemisch erzielt werden kann, dessen Zustand einfach regelbar ist.
[0008] Erfindungsgemäss wird dies durch die Merkmale im kennzeichnenden Teil des unabhängigen
Patentanspruchs 1 erreicht.
[0009] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Aufriss einer Dampfkabine mit vorgebautem Schrank für die Dampferzeugung,
Fig. 2 eine Schnittansicht gemäss der Schnittlinie 11-11 in Fig. 1,
Fig. 3 eine Ansicht des Schrankes für die Dampferzeugung von links in Fig. 1 bei entfernter
Seitenwand betrachtet, und
Fig. 4 ein Diagramm für feuchte Luft nach Mollier.
[0010] Die Kabine 10 gemäss Fig. 1 und 2 besteht aus drei Teilen 11, 12, 13, die bei horizontalen
Trennungsehenen 14, 15 wasserdicht verbunden sind. Der unterste Teil 11 weist einen
einstückig mit Sitzbank 16 und Seitenwänden 17a, 17b verbundenen Boden 18 auf. Durch
diese Unterteilung wird erreicht, dass sich alle Berührungsgebiete eines nackten Körpers
mit den Wandungen hygienisch sauber reinigen lassen und keine Ritzen und Spalten oder
Verbindungsstellen aufweisen, die als Brutstellen von Bakterien oder Sporen wirken
können. Im Grundriss gemäss Fig. 2 zeigt die Sitzbank 16 die Form eines Eckbankes.
Unter Weglassung der rechten Seitenwand 19 könnte eine gegengleich gefertigte Kabine
mit dieser Kabine verbunden werden, so dass ein doppelt so grosser Raum zur Verfügung
stehen würde.
[0011] Die Türe 20 ist in üblicher Weise an der in Fig. 2 unten gezeichneten Vorderwand
21 angeflanscht und wie in dieser Bauart von Nasszellen üblich, mit einer Schwelle
22 und einer nicht dargestellten Dampfdichtung versehen. Das Gewinde 23 und der Sturz
24 sind, wie insbesondere in Fig 2 dargestellt, mit nach aussen vorstehenden Flanschen
25a, 25b versehen. Dadurch wird erreicht, dass die entweichende mit Wasser gesättigte
Luft am oberen Bogenflansch 25a und am öffnungsseitigen Seitenflansch 25b vorüberstreicht
und infolge der Abkühlung an diesen Flächen auskondensiert. Das Kondensat rinnt durch
die Bogenform des Bogenflansches 25a nach beiden Seiten hin nach unten und kann nicht
tropfen. Am Boden kann dieses Kondenswasser gesammelt und mit dem Ablauf 26 zusammengeführt
werden.
[0012] Durch diese Flansche 25a, 25b wird neben der Türe eine Nische 27 gebildet, in die
der Schrank für Dampferzeugung und Luftzirkulation eingebaut werden kann. Der Schrank
30 gemäss Fig. 3 weist in seinem unteren Teil einen drucklosen Wasserverdampfer 31
bekannter Bauart auf. Im mittleren Teil findet sich ein Ansaug- und Mischrohr 32 mit
eingebautem Ventilator 33, Dampfzuführungsrohr 34 und einem Lufterhitzer 35. Im oberen
Teil ist ein Abluftrohr 41 mit einem Filter 36 an der Ansaugseite 42. Im Bereich des
Lüftungsausganges 37 befindet sich der Anschluss 43 eines Umluftrohres 38 mit eingebauter
einstellbarer Drosselklappe 39. Das Umluftrohr 38 mündet in Stromrichtung stromaufwärts
des Ventilators 33 in das Ansaug-und Mischrohr 32.
[0013] In für Luftansaug- 44 und Abgabeöffnung 45 üblicher Weise sind die Oeffnungen durch
Jalousien verdeckt.
[0014] Die Wirkungsweise wird nachstehend anhand des Diagrammes in Eig. 4 erläutert. In
diesem Diagramm zeigt die Abszisse den Wassergehalt x kg Wasser pro kg trockene Luft,
die Ordinate die Enthalpie von (1 + x) kg feuchter Luft. Die Ordinatenachse enthält
vom Eispunkt E beginnend Enthalpien der trockenen Luft, dabei bedeutet die Linie i
= o trockene Luft und Wasser bei 0°, und ist nach rechts unten geneigt dargestellt,
damit verläuft die 0°C-Isotherme der mit Dampf Fesättigten Luft waagerecht. Die Geraden
für i = konstant liegen zu i = 0° parallel. Die Sättigungslinie S trennt die im oberen
Teil befindliche Partie für ungesättigte Dampf-Gas-Gemische vor der im unteren Teil
befindlichen Partie für gesättigte Dampf-Gas-Gemische.
[0015] Für den Schrank 30 gemäss Fig. 3 und die Kabine 10 gemäss Fig. 1 und 2 werden folgende
Ausgangsdaten festgelegt: Die Luft in der Kabine habe eine Temperatur von 42° C mit
einem Wassergehalt x = 0,045. Die Umgebungsluft habe eine Temperatur von 22°C und
einen Wassergehalt x = 0,006. Die Drosselklappe 39 sei derart eingestellt, dass das
halbe Volumen Luft, das durch den Ventilator 33 eingeblasen wird, durch das Umluftrohr
38 und der gleiche Anteil Frischluft aus der Umgebung herrühre.
[0016] Im Diagramm findet sich für die Luft aus der Umgebung der Punkt PL bei 22° und x
= 0,006. Die Luft aus der Kabine findet sich im Punkt PU bei 42° und x = 0,045. Da
es sich um gleiche Volumina handelt, liegt der Mischpunkt PM in der Mitte der Verbindungslinie
PL-PU. Dieses Dampf-Gas-Gemisch von 32° und x = 0,0255 wird als ungesättigtes Gemisch
vom Ventilator 33 gefördert. Es findet somit am Ventilator keine Wasserabscheidung
durch Kondensation statt: Aus dem Dampfzuführungsrohr 34 wird Nassdampf ohne Druck
zugeführt und vermischt sich mit dem Gemisch. Infolge der Enthalpie i
w = 633 kcal/kg des Dampfes bei 95° gemäss dem Wert aus der Gleichung

= i
w verschiebt sich der Punkt PM auf der Geraden G nach rechts. Bei einem Wassergehalt
x = 0,031 wird die Sättigungslinie S erreicht je nach Leistung des Verdampfers 31
wird somit ein Nebel mit höherer Temperatur als 32° C in die Kabine geblasen. Wenn
die gewünschte Temperatur von 42° C nicht erreicht wird, kann das erhaltene Dampf-Gas-Gemisch
durch den Lufterhitzer 35 zusätzlich erwärmt werden. Damit wird, wie gefordert, eine
dauernde gleichmässige Luftfeuchtigkeit mit einem Wassergehalt von etwa 0,06 kg Dampf
und Wasser pro kg trockene Luft erhalten. Durch eine Temperaturregelung mit einem
Raumthermostaten kann dieser Zustand lang Zeit beibehalten werden.
[0017] Vorteilhaft wirkt sich auch aus, dass das zugeführte Gas-Dampf-Gemisch einen Anteil
Frischluft enthält, so dass in der Kabine 10 eine ausreichende Lüftung gewährleistet
ist.
1. Vorrichtung zum Erzeugen von Dampf für eine Kabine (10) fur Dampfbäder, umfassend
einen Mischraum (32) mit einer Ein gangsöffnung (44) für Frischluft und einem Anschlussrohr
(38) für Umluft sowie einer Abgabeöffnung (46) zum Einbringen des Luft-Wasserdampf-Gemisches
in die Kabine (10), dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung einen Dampferzeuger
(31) enthält, der über ein Zufuhrrohr (34) mit dem Mischraum (32) verbunden ist, wobei
der Dampfezeuger (31) derart ausgebildet ist, dass im Mischraum (31) ein übersättigtes
Luft-Wasserdampf-Gemisch entsteht.
2. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Mischraum als
Ansaug-und Mischrohr (32) ausgebildet ist, und dass zwischen der Eingangsöffnung (44)
und dem Zufuhrrohr (34) ein Ventilator (33) angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Patentanspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass vor der
Abgabeöffnung (46) ein Lufterhitzer (35) angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach einem der Patentansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass
im Ansaug- und Mischrohr (32) zwischen der Eingangsöffnung (44) und dem Ventilator
(33) ein Umluftrohr (38) angeschlossen ist, um einem Teil Luft aus der Kabine einen
Teil Frischluft zuzumischen.
5. Vorrichtung nach Patentanspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass im Anschlussrohr
(38) eine einstellbare Drosselklappe (39) angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach einem der Patentansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass
zur Bildung von Nassdampf ein druckloser Verdampfer (31) vorhanden ist.
7. Vorrichtung nach einem der Patentansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass
als Dampf ein Niederdruck Sattdampf mit etwa 0,5 bar verwendet ist.
1°) Dispositif de production de vapeur pour une cabine (10) pour bains de vapeur,
comprenant une chambre de mélange (32) pourvue d'une ouverture d'entrée (44) pour
de l'air frais et d'un tube de raccordement (38) pour de l'air de circulation, ainsi
qu'une ouverture de distribution (46). pour introduire le mélange air-vapeur d'eau
dans la cabine (10), caractérisé en ce que le dispositif comprend un générateur de
vapeur (31) relié par un tube d'amenée (34) à la chambre de mélange (32), le générateur
de vapeur (31) étant réalisé de façon qu'il se forme un mélange air-vapeur d'eau sursaturé
dans la chambre de mélange (32).
2°) Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que la chambre de mélange
est réalisée sous la forme d'un tube d'aspiration et de mélange (32), et en ce qu'un
ventilateur (33) est placé entre l'ouverture d'entrée (44) et le tube d'amenée (34).
3°) Dispositif selon la revendication 1 ou 2, caracterise en ce qu'un rechauffeur
d'air (35) est place avant l'ouverture de distribution (46).
4°) Dispositif selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce qu'un tube
de circulation d'air (38) est raccordé dans le tube d'aspiration et de mélange (32)
entre l'ouverture d'entrée (44) et le ventilateur (33), pour ajouter une partie d'air
frais à une partie d'air provenant de la cabine.
5°) Dispositif selon la revendication 4, caractérisé en ce qu'un clapet d'étranglement
réglable (39) est placé dans le tube de raccordement (38).
6°) Dispositif selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce qu'un générateur
de vapeur sans pression (31) est prévu pour la formation de vapeur humide.
7°) Dispositif selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce qu'on utilise,
comme vapeur, une vapeur saturée à basse pression d'environ 0,5 bar.
1. An apparatus for generating steam for a cubicle (10) for steam baths, comprising
a mixing chamber (32) with an inlet opening (44) for fresh air, a connecting tube
(36) for circulating air, and a delivery opening (46) for introducing the air/steam
mixture into the cubicle (10), characterized in that the apparatus comprises a steam
generator (31) which is connected to the mixing chamber (32) by way of a supply tube
(34), the steam generator (31) being constructed in such a way that a supersaturated
air/steam mixture is produced in the mixing chamber (32).
2. An apparatus according to Claim 1, characterized in that the mixing chamber is
constructed as a suction and mixing tube (32), and that a ventilator (33) is provided
between the inlet opening (44) and the supply tube (34).
3. An apparatus according to Claim 1 or 2, characterized in that an air heater (35)
is disposed in front of the delivery opening (46).
4. An apparatus according to any one of Claims 1 to 3, characterized in that a circulating
air tube (36) is connected to the suction and mixing tube (32) between the inlet opening
(44) and the ventilator (33) in order to mix one part of fresh air with one part of
air from the cubicle.
5. An apparatus according to Claim 4, characterized in that an adjustable throttle
valve (39) is provided in the connecting tube (36).
6. An apparatus according to any one of Claims 1 to 5, characterized in that a pressureless
evaporator (31) is provided for producing wet steam.
7. An apparatus according to any one of Claims 1 to 5, characterized in that a low-pressure
saturated steam at about 0.5 bar is used as the steam.

