| (19) |
 |
|
(11) |
EP 0 122 320 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
|
18.06.1986 Patentblatt 1986/25 |
| (22) |
Anmeldetag: 26.08.1983 |
|
|
| (54) |
Brenner zur Erzeugung eines Heissgasstromes, insbesondere zum Schrumpfen von Kunststoffolie
Burner producing a hot gas flow, especially for shrinking plastics sheets
Brûleur produisant un courant de gaz chaud, particulièrement pour contraction de feuilles
en matière plastique
|
| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
|
AT BE CH DE FR GB IT LI NL |
| (30) |
Priorität: |
08.04.1983 DE 8310308 U
|
| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
|
24.10.1984 Patentblatt 1984/43 |
| (71) |
Anmelder: MSK-Verpackungs-Systeme
Gesellschaft mit beschränkter Haftung |
|
D-47515 Kleve (DE) |
|
| (72) |
Erfinder: |
|
- Hannen, Reiner W.
D-4180 Goch 2 (DE)
|
| (74) |
Vertreter: Stark, Walter, Dr.-Ing. |
|
Moerser Strasse 140 47803 Krefeld 47803 Krefeld (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
|
| |
|
|
|
|
| |
|
| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Brenner zur Erzeugung eines Heißgasstromes, insbesondere
zum Schrumpfen von Kunststoffolie. mit einer an eine Zuführung für ein Gasgemisch
angeschlossenen Druckverteilungskammer mit fächerförmigem Grundriß, die an ihrem breiten
Ende in eine Brennkammer mit einem Brennerauslaß übergeht, wobei die Brennkammer einen
langgestreckten Querschnitt aufweist und wobei im Übergangsbereich zwischen Druckverteilungskammer
und Brennkammer ein sich über die gesamte Breite der Druckverteilungskammer bzw. Brennkammer
erstreckendes Rohr als Flammenhalter angeordnet ist, das mit den benachbarten Wandungen
Durchtrittsspalte für das Gasgemisch bildet.
[0002] Derartige Brenner benötigt man zum Einschrumpfen von Kunststoffolien, z. B. in der
Form von Hauben, die auf einen auf einer Palette befindlichen Gutstapel gezogen sind.
Das Einschrumpfen kann mit Handgeräten, aber auch mit stationär installierten, automatisch
arbeitenden Anlagen vorgenommen werden. Wichtig beim Schrumpfen von Kunststoffolie
ist, daß ein gleichmäßiger flammenfreier Heißgasstrom erzeugt wird. Insbesondere bei
Handgeräten wird ein möglichst breiter Austritt der Brennerabgase angestrebt. Deshalb
erhalten die Brennkammer und ihr Auslaß einen langgestreckten Querschnitt. Der Flammenhalter
bei derartigen Brennern soll die Druckverteilung der in die Brennkammer einströmenden
Gase vergleichmäßigen und dabei auch die Vermischung von brennbaren Gasen mit sauerstoffhaltigen
Gasen fördern.
[0003] Ein Brenner der eingangs beschriebenen Gattung (DE-U-8 220 335) besitzt als Flammenhalter
ein Rohr. damit einen einfachen Aufbau, der zuverlässige und gleichbleibende Eigenschaften
garantiert, denn der stabartige Flammenhalter läßt sich herstellungstechnisch mit
einfachen Mitteln sehr genau positionieren. Das Rohr teilt den in die Brennkammer
eintretenden Gasstrom. Die durch die Durchtrittsspalte zwischen dem Rohr und dem benachbarten
Wandungen in die Brennkammer eintretenden Teilströme werden unter der Wirkung des
hinter dem Rohr gebildeten Totwassers in die Mitte der Brennkammer gezogen und belasten
bei ihrer Verbrennung die Wandungen der Brennkammer weniger, Damit verbunden ist aber
auch eine intensive Verwirbelung der Gase, die dementsprechend mit hoher Turbulenz
den Brennerauslaß verlassen. Durch die hohe Turbulenz wird die Strahigeschwindigkeit'der
aus dem Brennerauslaß austretenden Heißgasstrahlen verringert. Gleichzeitig wird auch
die Geräuschbildung verringert.
[0004] Andererseits ist es wünschenswert, wenn die Brennergase mit möglichst hoher Geschwindigkeit
den Brennerauslaß verlassen, weil der Strahl dann in vermehrtem Maße kalte Umgebungsluft
ansaugt, die sich mit den heißen Gasen mischt und deren Temperatur absenkt, so daß
Verbrennungen der zu schrumpfenden Kunststoffolien vermieden werden.
[0005] Aufgabe der Erfindung ist es, einen Brenner der eingangs beschriebenen Gattung so
zu verbessern, daß bei reduzierter oder gleichbleibender Geräuschbildung die Austrittsgeschwindigkeit
erhöht und dadurch die Beimischung kalter Umgebungsluft in den den Brenner verlassenden
Heißgasstrahl vergrößert wird.
[0006] Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß stromabwärts auf das Rohr eine Reihe von gekrümmten
Leitblechen reiterartig aufgesetzt ist, deren freie Enden auf den Brennerauslaß gerichtet
sind.
[0007] Diese Leitbleche unterstützen zunächst die Wirkung des rohrartigen Flammenhalters
im Hinblick auf gute Durchmischung der in den Brennraum einströmenden Gase. Sie stabilisieren
dementsprechend auch die Flamme stromabwärts des Flammenhalters. Gleichzeitig sorgen
die Leit= bleche aber dafür, daß der Heißgasstrom noch innerhalb des Brennraumes gerichtet,
und zwar auf den Aulaß gerichtet wird, wodurch im Ergebnis auch die Austrittsgeschwindigkeit
wesentlich erhöht wird. Das hat zur Folge, daß der Heißgasstrahl außerhalb des Brenners
mehr kalte Umgebungsluft mitreißt, die sich mit den heißten Gasen mischt und deren
Temperatur absenkt.
[0008] Wenn die Leitbleche sich zwischen den einander gegenüberliegenden Wandungen der Brennkammer
erstrecken und an diese anschließen, wird der gesamte Heißgasstrom von den Leitblechen
erfaßt, umgelenkt und gerichtet. Alle Leitschaufeln können gleichgerichtete und gleichgroße
Krümmungen aufweisen.
[0009] Besonders günstige Effekte werden erreicht, wenn der Krümmungsradius der Leitschaufeln
etwa dem Rohrdurchmesser entspricht. Im übrigen sollte der Abstand der Leitschaufeln
voneinander etwa dem 1,5-fachen des Rohrdurchmessers entsprechen.
[0010] Die freien Enden der Leitschaufeln sollten eine Länge von etwa 3/5 der Länge der
Leitschaufeln aufweisen. Günstig ist es, wenn die Rohre über eine Höhe, die etwa 1/4
Rohrdurchmesser entspricht, von den Schenkeln der reiterartig aufgesetzten Leitbleche
überfaßt sind.
[0011] Im folgenden wird ein in der Zeichnung dargestelltes Ausführungsbeispiel der Erfindung
erläutert ; es zeigen :
Figur 1 eine Draufsicht auf einen Brenner,
Figur 2 einen Schnitt in Richtung 11-11 durch den Gegenstand nach Figur 1.
[0012] Der in der Zeichnung dargestellte Brenner 1 dient zur Erzeugung eines Heißgasstromes.
Er wird eingesetzt beim Schrumpfen von Kunststoffolie. z. B. von Schrumpfhauben,die
auf einen Palettenstapel gezogen sind.
[0013] Der Brenner besteht in seinem grundsätzlichen Aufbau aus einem Gemischzuführungsrohr
2, an das sich eine Druckverteilungskammer 3 mit fächerförmigem Grundriß (Fig. 1)
anschließt. Die Druckverteilungskammer 3 geht in eine Brennkammer 4 mit Auslaß 5 über.
Im Übergangsbereich zwischen Druckverteilungskammer 3 und Brennkammer 4 besitzt die
Druckverteilunskammer 3 und auch die Brennkammer 4 einen langgestreckten rechteckigen
Querschnitt, auf den die Seitenwandungen 6, 7 der Druckverteilungskammer 3 konvergierend
zulaufen. Diese Seitenwandungen 6, 7 der Druckverteilungskammer 3 gehen mit einem
Knick 8 in anschließende Seitenwandungen 9, 10 der Brennkammer 4 über. Die Brennkammer
4 hat eine Länge C, die größer ist als ihre Höhe H. Bei der dargestellten Ausführung
beträgt die Länge C der Brennkammer 32 mm und ihre Höhe H 15 mm. Die Breite L der
Brennkammer und damit auch die Breite der Druckverteilungskammer im Übergangsbereich
beträgt bei der dargestellten Ausführung ein 185 mm.
[0014] Im Übergangsbereich zwischen Druckverteilungskammer 3 und Brennkammer 4 ist als Flammenhalter
ein sich über die gesamte Breite erstreckendes Rohr 11 angeordnet, welches im wesentlichen
symmetrisch zum Knick 8 angebracht ist und welches mit den benachbarten Seitenwandungen
6,7 bzw. 9,10 Durchtrittsspalte 12, 13 gleichbleibender Spaltdicke für das Gasgemisch
bildet. Zur Verbesserung der Druckverteilung des Gasgemisches bei Eintritt in die
Brennkammer 4 weist die Druckverteilungskammer 3 Einbauten auf, die bei der dargestellten
Ausführung aus einem Blech 14 gebildet sind, welches sich im wesentlichen quer durch
die Druckverteilungskammer 3 erstreckt und mit den Seitenwandungen 6,7 der Druckverteilungskammer
3 Durchtrittsspalte 15 bzw. 16 bildet. Das Blech 14 ist in der Mitte gekantet, so
daß zwei unter einem Winkel von ca. 117° zueinander gerichtete Schenkel entstehen,
die im Bereich ihrer gemeinsamen Faltkante 17 an den Seitenwandungen 6, 7 der Druckverteilungskammer
3 befestigt sind. Die Schenkel erstrecken sich, wie dargestellt, in Richtung auf die
Brennkammer und sorgen dafür, daß die aus dem Gemischzuführungsrohr 2 strömenden Gase
so verteilt werden, daß sie bei gleichem Druck und gleicher Menge in die Brennkammer
4 eintreten. Nicht dargestellt ist, daß das Blech 14 zusätzlich noch gelocht sein
kann.
[0015] In der Zeichnung ist noch dargestellt, daß auf einer Seitenwandung 9 bzw. 10 der
Brennkammer 4 ein Stutzen 18 mit in dem Gewinde 19 angebracht sein kann.
[0016] Stromabseitig ist auf das als Flammenhalter dienende Rohr 11 eine Reihe von gekrümmten
Leitblechen 20 reiterartig aufgesetzt. Die freien Enden 21 der Leitbleche 20 sind
auf den Auslaß 5 des Brenners gerichtet. Die Leitbleche 20 erstrecken sich zwischen
den einander gegenüberliegenden Seitenwandungen 9,10 der Brennkammer 4 und schließen
an diese Seitenwandungen an. Im übrigen sind alle Leitbleche 20 gleichgerichtet und
besitzen gleichgroße Krümmungsradien. Der Krümmungsradius beträgt bei der dargestellten
Ausführung 12,5 mm und entspricht damit im wesentlichen dem Durchmesser K des Rohrs
11. Der Rohrdurchmesser K beträgt bei der dargestellten Ausführung 12 mm.
[0017] Der Abstand G der Leitbleche 20 voneinander beträgt bei der dargestellten Ausführung
17 mm und damit etwa dem 1,5-fachen des Rohrdurchmessers. Die Leitbleche 20 besitzen
eine Dicke F von 1 mm.
[0018] Wie man der Zeichnung entnimmt, besitzen die freien Enden 21der Leitbleche 20 eine
Länge B von 10 mm und damit eine Länge, die etwa 3/5 der sich in Strömungsrichtung
erstreckenden Länge D von 13 mm der Leitbleche 20 entspricht. Im übrigen sind die
Leitbleche 20 so auf das Rohr 11 aufgesetzt, daß das Rohr 11 über eine Höhe E von
3 mm, die etwa 1/4 Rohrdurchmesser entspricht, von den Schenkeln 22. 23 der reiterartig
aufgesetzten Leitbleche 20 überfaßt ist.
[0019] Die in der Zeichnung angegebenen Maße werden im folgenden noch einmal zusammengefaßt:
A= l6mm
B=10mm
C = 32 mm
D = 13 mm
E = 3 mm
F = 1 mm
G = 17 mm
H = 15mm
K = 12 mm
L = 185 mm
1. Brenner (1) zur Erzeugung eines Heißgasstromes, insbesondere zum Schrumpfen von
Kunststoffolie, mit einer an eine Zuführung (2) für ein Gasgemisch angeschlossenen
Druckverteilungskammer (3) mit fächerförmigem Grundriß, die an ihrem breiten Ende
in eine Brennkammer (4) mit einem Brennerauslaß (5) übergeht, wobei die Brennkammer
(4) einen langgestreckten Querschnitt aufweist und wobei im Übergangsbereich zwischen
Druckverteilungskammer (3) und Brennkammer (4) ein sich über die gesamte Breite der
Druckverteilungskammer (3) bzw. Brennkammer (4) erstreckendes Rohr (11) als Flammenhalter
angeordnet ist, das mit den benachbarten Wandungen Durchtrittsspalte (12, 13) für
das Gasgemisch bildet, dadurch gekennzeichnet, daß stromabwärts auf das Rohr (11)
eine Reihe von gekrümmten Leitblechen (20) reiterartig aufgesetzt ist, deren freie
Enden (21) auf den Brennerauslaß (5) gerichtet sind.
2. Brenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitbleche (20) sich zwischen
den einander gegenüberliegenden Wandungen (9. 10) der Brennkammer (4) erstrecken und
an diese anschließen.
3. Brenner nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß alle Leitbleche (20)
gleichgerichtete und gleichgroße Krümmungsradien aufweisen.
4. Brenner nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Krümmungsradius
der Leitbleche (20) etwa dem Rohrdurchmesser entspricht.
5. Brenner nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand
(G) der Leitbleche (20) voneinander etwa dem 1,5- fachen des Rohrdurchmessers (K)
entspricht.
6. Brenner nach einem der Ansprüche 1 bis 5, 'dadurch gekennzeichnet, daß die freien
Enden (21) der leitbleche (20) eine Länge (B) von etwa 3/5 der Länge (D) der Leitbleche
(20) aufweisen.
7. Brenner nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr
(11) über eine Höhe (E), die etwa 1/4 Rohrdurchmesser (K) entspricht, von den Schenkeln
(22, 23) der reiterartig aufgesetzten Leitbleche (20) überfaßt ist.
1. A burner (1) for producing a hot gas flow, especially for shrinking plastics sheets,
having a pressure distribution chamber (3) with a fan- shaped cross-section, which
is connected to an inlet (2) for a gas mixture and which at its wider end merges into
a combustion chamber (4) having a burner outlet (5), the combustion chamber (4) having
an elongate cross-section, and a pipe (11), which extends across the entire width
of the pressure distribution chamber (3) and the combustion chamber (4), being arranged
as a flame retaining means in the transition region between the pressure distribution
chamber (3) and the combustion chamber (4), and forming, together with the adjacent
walls, throughways (12, 13) for the gas mixture, characterised in that a row of curved
guide plates (20) is arranged downstream straddling the pipe (11), the free ends (21)
of which plates are directed towards the burner outlet (5).
2. Burner according to claim 1, characterised in that the guide plates (20) extend
between the oppositely disposed walls (9. 10) of the combustion chamber (4) and are
connected thereto.
3. Burner according to claim 1 or 2, characterised in that the radius of curvature
of the guide plates (20) are parallel and equal in size.
4. Burner according to claims 1 to 3, characterised in that the radius of curvature
of the guide plates (20) corresponds approximately to the diameter of the pipe.
5. Burner according to any one of claims 1 to 4, characterised in that the distance
(G) of the guide plates (20) from one another exceeds the diameter (K) of the pipe
by a factor of approximately 1.5..
6. Burner according to any one of claims 1 to 5, characterised in that the length
(B) of the free ends (21) of the guide plates (20) is approximately 3/5 of the length
(D) of the guide plates (20).
7. Burner according to any one of claims 1 to 6, characterised in that the pipe (11)
is covered by the legs (22, 23) of the straddling guide plates (20) over a height
(E) which corresponds approximately to 1/4 of the diameter (K) of the pipe.
1. Brûleur (1) servant à engendrer un courant de gaz chaud, en particulier pour la
contraction de feuilles de matière synthétique, présentant une chambre de distribution
de pression (3) de forme en éventail dans le plan raccordée à une amenée (2) destinée
à un mélange de gaz et qui rejoint à son extrémité large une chambre de combustion
(4) munie d'une sortie de brûleur (5), la chambre de combustion (4) présentant une
section allongée, et un tube (11) qui s'étend sur toute la largeur de la chambre de
distribution de pression (3) ou de la chambre de combustion (4) et qui forme avec
les parois voisines des interstices de passage (12, 13) pour le mélange de gaz étant
disposé comme accrocheur de flamme dans la région de transition entre chambre de distribution
de pression (3) et chambre de combustion (4), caractérisé en ce que sur le tube (11)
est posée à cheval, vers l'aval, une série de déflecteurs courbes (20) dont les extrémités
libres (21) sont tournées vers la sortie (5) du brûleur.
2. Brûleur selon la revendication 1, caractérisé en ce que les déflecteurs (20) s'étendent
entre les parois opposées entre elles (9, 10) de la chambre de combustion (4) et se
raccordent à celles-ci.
3. Brûleur selon l'une des revendications 1 et 2, caractérisé en ce que tous les déflecteurs
(20) présentent des rayons de courbure de même sens et de même grandeur.
4. Brûleur selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que le rayon de
courbure des déflecteurs (20) correspond à peu près au diamètre du tube.
5. Brûleur selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que l'espacement
mutuel (G) des déflecteurs (20) correspond à peu près à 1,5 fois le diamètre (K) du
tube.
6. Brûleur selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que les extrémités
libres (21) des déflecteurs (20) présentent une longueur (B) d'environ 3/5 de la longueur
(D) des déflecteurs (20).
7. Brûleur selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que le tube (11)
est recouvert par les ailes (22, 23) des déflecteurs (20) posés à cheval, sur une
hauteur (E) qui correspond à peu près à 1/4 du diamètre (K) du tube.

