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EP 0 123 820 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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09.12.1987 Patentblatt 1987/50 |
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Anmeldetag: 29.02.1984 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)4: A63C 9/00 |
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Vorrichtung zur Längsverstellung von Skibindungen
Device for the longitudinal adjustment of a ski binding
Dispositif de réglage longitudinal d'une fixation de ski
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Benannte Vertragsstaaten: |
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CH DE FR LI |
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Priorität: |
04.03.1983 AT 774/83
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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07.11.1984 Patentblatt 1984/45 |
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Anmelder: TMC CORPORATION |
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CH-6340 Baar/Zug (CH) |
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Erfinder: |
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- Stritzl, Karl
A-1020 Wien (AT)
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Vertreter: Szász, Tibor, Dipl.-Ing. |
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HTM Sport- und Freizeitgeräte AG
Tyroliaplatz 1 2320 Schwechat 2320 Schwechat (AT) |
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Entgegenhaltungen: :
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Längsverstellung eines Skibindungsteiles
nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
[0002] Eine derartige Vorrichtung zur Längsverstellung eines Skibindungsteiles ist beispielsweise
in der DE-A 3 015 478 (siehe insbesondere Fig. 10 bis 14) gezeigt. Bei dieser Ausführungsform
ist die Führungsschiene mit Lochreihen versehen, in welchen nach unten ragende Vorsprünge
des Rastelementes einrasten, das unter dem Einfluss der Schubfedern gegen die Führungsschiene
gedrückt wird. Zum Lösen der Verriegelung von Rastelement und Führungsschiene wird
der eine Schenkel des etwa U-förmigen Rastelementes mittels eines Betätigungswerkzeuges
angehoben, wodurch die Vorsprünge des Rastelementes aus der Lochreihe der Führungsschiene
freikommen und der Skibindungsteil entlang der Führungsschiene verschoben werden kann.
Diese Ausführung hat jedoch den Nachteil, dass bei ihr der Skibindungsteil besonders
ausgebildet sein muss und dass während des Verstellvorganges das Rastelement dauernd
nach oben gehalten werden muss, so dass eine Einhandbedienung nicht gegeben ist.
[0003] Eine weitere Vorrichtung zur Längsverstellung eines Skibindungsteiles ist in der
FR-A 2451 756 beschrieben. Auch bei dieser Vorrichtung greift das unter dem Einfluss
einer Schubfeder stehende Rastelement mittels Vorsprüngen in eine Lochreihe der Führungsschiene.
Das Rastelement ist bei nicht eingesetztem Skischuh an einem nach unten ragenden Teil
des Gehäuses des Skibindungsteiles abgestützt. Es ist weiter ständig mit einem Drahtbügel
gekoppelt, dessen oberer Endbereich in einer Ausnehmung des Skibindungsteiles untergebracht
ist. Zur Längsverstellung des Skibindungsteiles wird ein Spezialwerkzeug in der Form
eines Schraubenziehers mit zwei an der Klinge angeordneten, gegen die Achse des Schraubenziehers
hin gerichteten Nuten in den Drahtbügel geführt und damit das Rastelement angehoben,
wobei der Schraubenzieher um 90° verschwenkt wird. Danach kann der Skibindungsteil
längs der Führungsschiene verschoben werden. Ist die gewünschte Lage des Skibindungsteiles
erreicht, so wird der Schraubenzieher um 90° zurückgeschwenkt und danach aus dem Drahtbügel
herausgezogen. Dadurch rasten infolge-der Schubfeder die Vorsprünge des Rastelementes
in den Löchern der Führungsschiene ein. Bei dieser Ausführungsform ist jedoch von
Nachteil, dass einerseits der Skibindungsteil besonders ausgebildet sein muss, und
dass anderseits zu seiner Verstellung ein besonders ausgebildetes Werkzeug erforderlich
ist.
[0004] Die Erfindung hat sich nun die Aufgabe gestellt, eine Vorrichtung zur Längsverstellung
eines Skibindungsteiles zu schaffen, die die Nachteile bekannter Ausführungen nicht
aufweist und welche bei Skibindungsteilen beliebiger Bauart anwendbar ist, einfach
aufgebaut und zuverlässig im Betrieb ist und mit einer einzigen Hand zu bedienen ist,
wobei kein Spezialwerkzeug erforderlich sein soll.
[0005] Gelöst wird die gestellte Aufgabe erfindungsgemäss durch die im Anspruch 1 enthaltenen
kennzeichnenden Merkmale.
[0006] Durch die erfindungsgemässen Massnahmen ist gewährleistet, dass durch blosses Anheben
des Rastelementes, beispielsweise mittels eines gewöhnlichen Schraubenziehers, dieses
im Bereich der an der Führungsplatte ausgebildeten Lagerstellen hochschwenkt, wodurch
der eine Schenkel des Rastelementes am federbelasteten Kolben verrastet. Nun kann
der Skibindungsteil von Hand aus leicht in die gewünschte Lage verschoben werden.
[0007] Nach den Merkmalen des Anspruchs 2 ist das Verrasten des Schenkels des Rastelementes
in der angehobenen Lage am Kolben vorgesehen. Da hierfür nur geringfügige bauliche
Änderungen am Kolben erforderlich sind, ist die Vorrichtung sehr einfach aufgebaut.
[0008] Die Ausführungsform der Erfindung nach den Merkmalen des Anspruches 3 ist besonders
vorteilhaft, weil dadurch eine sichere Verrastung des Rastelementes in der angehobenen
Lage gewährleistet ist.
[0009] Die Merkmale des Anspruches 4 ermöglichen, dass nur ein geringer, wenn auch ausreichender
Anhebwinkel des Rastelementes zum Entrasten erforderlich ist, wodurch auch eine geringere
Federkraft beim Verrasten zu überwinden ist.
[0010] Zur schwenkbaren Lagerung des Rastelementes an den die Lagerstellen bildenden Laschen
der Führungsplatte ist nach einem weiteren Merkmal der Erfindung vorgesehen, dass
der untere Endbereich des dem Kolben zugeordneten Schenkels des Rastelementes seitlich
je einen Stützbereich aufweist, welche Stützbereiche sich an von den Laschen abgekröpften
Stützansätzen der Führungspistte abstützen.
[0011] Eine andere erfindungsgemässe Ausgestaltung besteht darin, dass die beiden Stützbereiche
bogenförmig gekrümmt sind und die Lagerachse des Rastelementes bestimmen, und dass
die Rastfläche des oberen Vorsprunges des Kolbens konzentrisch zur Lagerachse des
Rastelementes verlaufend abgerundet ist. Dadurch gleitet der Schenkel des Rastelementes
während des Ver- und Entrastens entlang der Rastfläche des Vorsprunges des Kolbens,
so dass auch bei oftmaligen Ver- und Entrasten der Materialverschleiss gering gehalten
werden kann.
[0012] Weitere Merkmale, Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden nun an Hand der
Zeichnung, die ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemässen Vorrichtung zur Längsverstellung
eines Skibindungsteiles darstellt, näher beschrieben. Hierbei zeigen: Die Fig. 1 die
Verstellvorrichtung in Seitenansicht im Schnitt im verrasteten Zustand bei nicht in
die Bindung eingesetztem Skischuh, Fig. 2 in entrasteter Lage ebenfalls in Seitenansicht
im Schnitt und Fig. 3 ein Rastelement im Schrägriss.
[0013] Wie aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich ist, ist eine auf einem (nicht dargestellten)
Ski zu befestigende Führungsschiene 1 vorgesehen, deren seitliche Bereiche in an sich
bekannter Weise zweifach abgekröpft sind und somit Führungen für eine Führungsplatte
2 bilden. Die Führungsschiene 1 weist weiters eine sich mittig in ihrer Längsrichtung
erstreckende Ausnehmung 1a auf, die auf beiden Seiten von Zahnleisten 1b begrenzt
ist. Auf der Führungsplatte 2 ist ein Skibindungsteil, beispielsweise ein Fersenhalter
3, befestigt. Die auf der Führungsschiene 1 in Skilängsrichtung verschiebbar geführte
Führungsplatte 2 trägt an ihrer Unterseite einen in Richtung zur Skioberseite weisenden
Stützansatz 4, der zur Auflage eines Querteiles eines in Draufsicht U-förmigen Führungselementes
5 für zwei als Schraubendruckfedern ausgeführte Schubfedern 6 vorgesehen ist. Für
die beiden Schubfedern 6 ist weiter ein Kolben 7 vorgesehen, der vorzugsweise aus
Kunststoff besteht, im wesentlichen quaderförmig gestaltet ist und mit zwei in Längsrichtung
verlaufenden Blindbohrungen 7a zur Aufnahme der Schubfedern 6 versehen ist. Am geschlossenen
Endbereich des Kolbens 7 sind zwei quer zur Skilängsrichtung verlaufende Vorsprünge
8, 9 ausgebildet. Der Vorsprung 8 ist hierbei am oberen Endbereich des Kolbens 7,
der Vorsprung 9 am unteren Endbereich des Kolbens 7 angeordnet und in Skilängsrichtung
betrachtet länger ausgeführt als der Vorsprung 8, beide, sowohl der Vorsprung 8 als
auch der Vorsprung 9 weisen eine senkrecht zur Skioberseite verlaufende Anlagefläche
8a, 9a für ein Rastelement 10 auf.
[0014] Das Rastelement 10 ist, in Seitenansicht betrachtet, etwa U-förmig gestaltet und
weist somit zwei Schenkel 11, 12 und einen Steg 10a auf. Der Steg 10a des Rastelementes
10 trägt Rastzähne, die zum Eingriff in die Zahnleisten 1b der Führungsschiene 1 bestimmt
sind. Der Schenkel 11 des Rastelementes 10 ist breiter ausgeführt als der Steg 10a,
wodurch am unteren Endbereich des Schenkels 11 zwei Stützbereiche 11 b gebildet werden,
mittels welcher das Rastelement 10 an zwei Stützansätzen 13a zweier seitlich an der
Führungsplatte 2 ausgeprägter Laschen 13 abstützbar ist. Die Stützbereiche 11 b sind
im vorliegenden Ausführungsbeispiel bogenförmig gekrümmt. Am freien Endbereich des
Schenkels 11 wird durch zwei Abwinkelungen eine Kröpfung 11 gebildet, an welcher sich
die Anlagefläche 8a des Vorsprunges 8 des federbelasteten Kolbens 7 abstützt. Die
Anlagefläche 9a des Vorsprunges 9 beaufschlagt den unteren Bereich des Schenkels 11.
Der dem Schenkel 11 gegenüberliegende Schenkel 12 ist mit einer Abkröpfung 12a versehen,
die ein Betätigen des Rastelementes 10 mittels eines Betätigungswerkzeuges, beispielsweise
eines Schraubenziehers gestattet.
[0015] Die beiden Laschen 13 der Führungsplatte 2 bilden dann, wenn kein Skischuh in den
Fersenhalter 3 eingesetzt ist (in diesem Fall befindet sich die Führungsplatte 2 in
ihrer vorderen Endstellung und das Rastelement 10 liegt an den Laschen 13) zusammen
mit ihren Stützansätzen 13a eine Lagerstelle zur schwenkbaren Lagerung des Rastelementes
10. Wird nun das Rastelement 10 mittels eines Schraubenziehers, dessen Klinge zwischen
die Abkröpfung 12a des Schenkels 12 und die Führungsschiene 1 eingeführt wird, angehoben,
so verschwenkt das Rastelement 10 im Bereich der soeben beschriebenen, von den Laschen
13 und den Stützansätzen 13a gebildeten Lagerstellen. Die Kröpfung 11 des Schenkels
11 verschiebt hierbei über den Vorsprung 8 den Kolben 7 gegen die Kraft der Schubfedern
6. Während der Anhebebewegung des Rastelementes 10 gleitet der obere Endbereich des
Schenkels 11 entlang der Anlagefläche 8a des Vorsprunges 8 und verrastet schliesslich
an einer den Vorsprung 8 von unten begrenzenden schräg verlaufenden Rastfläche 14.
Die Rastfläche 14 ist über die gesamte Breite des Kolbens 7 ausgebildet und vorzugsweise
in Seitenansicht betrachtet bogenförmig gekrümmt, wobei der Mittelpunkt dieser Krümmung
durch die Abstützung der Stützbereiche 11 b des Rastelementes 10 an den Stützansätzen
13a bestimmt ist. Das Rastelement 10 wird nun über seinen Schenkel 11, der den Kolben
7 gegen die Unterseite der Führungsplatte 2 drückt, in seiner angehobenen und entrasteten
Lage gehalten. Nun kann die Bindung auf der skifesten Führungsschiene 1 in die gewünschte
Lage verschoben werden, ohne dass das Rastelement 11 in seiner angehobenen Lage zu
halten ist. Ist die gewünschte Lage des Fersenhalters 3 auf der skifesten Führungsschiene
1 erreicht, so genügt ein kurzer Druck auf den Schenkel 12 des Rastelementes 10, um
dieses wiederum in den Zahnleisten 1b der Führungsschiene 1 zu verrasten.
[0016] Die Erfindung ist auf das dargestellte Ausführungsbeispiel nicht eingeschränkt. Es
sind weitere Abwandlungen denkbar, ohne den Rahmen des Schutzumfanges zu verlassen.
So ist es möglich, den bei nicht eingesetztem Skischuh an den Laschen der Führungsplatte
abgestützten Schenkel des Rastelementes auch ohne Kröpfung und als geraden Schenkel
zu gestalten. Dies bedingt jedoch eine Verkleinerung der vertikalen Abmessung der
Anlagefläche des Vorsprunges bei gleichbleibendem Schwenkwinkel während des Anhebens
des Rastelementes zum Entrasten. Des weiteren ist es möglich, am Vorsprung des Kolbens
keine schräg verlaufende Rastfläche vorzusehen, wodurch dann eine Kante des Vorsprunges
mit dem oberen Endbereich des einen Schenkels des Rastelementes zusammenwirkt.
1. Vorrichtung zur Längsverstellung eines Skibindungsteils mit einer an einem Ski
befestigten Führungsschiene (1), mit der eine auf der Führungsschiene (1) verschiebbar
geführte Führungsplatte (2) des Skibindungsteiles über ein Rastelement (10) in verschiedenen
Lagen verrastbar ist, welches Rastelement (10), in Seitenansicht betrachtet, eine
nach oben offene U-förmige Gestalt aufweist, wobei der die beiden Schenkel (11, 12)
des U-förmigen Rastelementes (10) verbindende Steg (10a) Rastzähne zum Eingriff in
Zahnleisten (1b) der Führungsschiene (1) aufweist und der eine Schenkel (12) durch
Absenken und Anheben das Ver- und Entrasten des Rastelementes (10) bewirkt und der
andere Schenkel (11) von einem unter dem Einfluss mindestens einer Schubfeder (6)
stehenden Kolben (7) beaufschlagt ist, welcher Kolben (7) zur Abstützung des Schenkels
(11) mit einem ersten, oberen Vorsprung (8) an seinem der Skioberseite abgelegenen
Bereich versehen ist und welche Schubfeder (6) anderenends an der Führungsplatte (2)
des Skibindungsteiles abgestützt ist, wobei das Rastelement (10) durch Einwirkung
der Schubfeder (6) an der Führungsschiene (1) verrastet gehalten wird, dadurch gekennzeichnet,
dass der erste, obere Vorsprung (8) des Kolbens (7) eine senkrecht zur Skioberfläche
verlaufende Anlagefläche (8a) aufweist, an welcher der Schenkel (11) des Rastelementes
(10) in seinem in der Führungsschiene (1) eingerasteten Zustand anliegt, und an seiner
Unterseite eine Rastfläche (14) aufweist, an welcher das Rastelement (10) in seiner
angehobenen, aus der Führungsschiene (1) entrasteten Lage verrastbar ist, wobei der
dem Kolben (7) zugeordnete Schenkel (11) des Rastelementes (10) die Rastfläche (14)
untergreift.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kolben (7) an seinem
der Skioberseite benachbarten Bereich einen zweiten, unteren Vorsprung (9) aufweist,
an welchem der Schenkel (11) des Rastelementes (10) in seinem in der Führungsschiene
(1) eingerasteten Zustand anliegt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastfläche (14) des
oberen Vorsprunges (8) als eine in Richtung zum Rastelement (10) von unten nach oben
schräg ansteigende Fläche ausgebildet ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der
obere Vorsprung (8) des Kolbens (7) kürzer ausgeführt ist als der untere Vorsprung
(9), und dass der dem Kolben (7) zugeordnete Schenkel (11) des Rastelementes (10)
an seinem oberen Endbereich eine in Richtung zum Kolben (7) weisende Kröpfung (11a)
trägt, so dass in der an der Führungsschiene (1) verrasteten Stellung des Rastelementes
(10) beide Vorsprünge (8, 9) des Kolbens (7) unter dem Einfluss der Schubfeder (6)
am Schenkel (11) des Rastelementes (10) anliegen.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der
untere Endbereich des dem Kolben (7) zugeordneten Schenkels (11) des Rastelementes
(10) seitlich je einen Stützbereich (11b) aufweist, welche Stützbereiche (11b) sich
an von Laschen (13) abgekröpften Stützansätzen (13a) der Führungsplatte (2) nach unten
abstützen.
6. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Stützbereiche
(11 b) bogenförmig gekrümmt sind und die Lagerachse des Rastelementes (10) bestimmen,
und dass die Rastfläche (14) des oberen Vorsprunges (8) des Kolbens (7) konzentrisch
zur Lagerachse des Rastelementes (10) verlaufend abgerundet ist.
1. Apparatus for the longitudinal adjustment of a ski binding component, comprising
a guide rail (1) secured to a ski, a guide plate (2) of said ski binding component
being slidably mounted on said guide rail (1) and adapted to be locked at different
positions by means of a detent element (10), said detent element (10) as seen in lateral
view having an open-top U-shaped configuration, the web portion (10a) connecting the
two legs (11, 12) of said U-shaped detent element (10) being provided with detent
teeth for engagement with tooth racks (1 b) of said guide rail (1), one leg (12) being
adapted to be lowered and raised for engaging and disengaging said detent element
(10), the other leg (11) being engaged by a piston (7) subjected to the action of
at least one compression spring (6), said piston (7) being provided with a first,
upper projection (8) on a portion facing away from the ski top surface for the support
of said leg (11), the other end of said compression spring (6) being supported on
said guide plate (2) of the ski binding component, said detent element (10) being
kept in engagement with said guide rail (1) by the action of said compression spring
(6), characterized in that said first, upper projection (8) of said piston (7) is
formed with a support surface (8a) extending perpendicular to the ski top surface
and engaged by said leg (11) of said detent element (10) when engaged with said guide
rail (1), and at its underside with a detent surface (14) adapted to be engaged by
said detent element (10) in its raised position when disengaged from said guide rail
(1), in which position said leg (11) of said detent element (10) associated to said
piston (7) engages said detent surface (14) from below.
2. Apparatus according to claim 1, characterized in that said piston (7) has its portion
facing towards the ski top surface formed with a second, lower projection (9) engaged
by said leg (11) of said detent element (10) when engaged with said guide rail (1).
3. Apparatus according to claim 1, characterized in that said detent surface (14)
of said upper projection (8) is formed as an oblique surface rising in the direction
towards said detent element (10).
4. Apparatus according to any of claims 1 to 3, characterized in that said upper projection
(8) of said piston (7) is shorter than said lower projection (9), and that said leg
(11) of said detent element (10) associated to said piston (7) has its upper end portion
formed with a crank portion (11 a), so that when said detent element (10) is engaged
with said guide rail (1) both projections (8; 9) of said piston (7) are in contact with said leg (11) of said detent element (10)
under the biasing action of said compression spring (6).
5. Apparatus according to any of claims 1 to 4, characterized in that the lower end
portion of said leg (11) of said detent element (10) associated to said piston (7)
is formed with lateral support portions (11b) supported from above on angularly offset
support extensions (13a) of lug portions (13) of said guide plate (2).
6. Apparatus according to claim 3 or 5, characterized in that said two support portions
(11 b) are of accurate shape to thereby define the pivot axis of said detent element
(10), and that the detent surface (14) of said upper projection (8) of said piston
(7) is rounded concentrically with the pivot axis of said detent element (10).
1. Dispositif de réglage longitudinal d'une partie de fixation de ski présentant une
glissière de guidage (1) fixée à un ski, au moyen duquel une plaque de guidage (2)
de la partie de la fixation de ski, mobile à coulissement sur la glissière de guidage
(1), peut être encliquetée dans différentes positions par l'intermédiaire d'un élément
encliquetable (10), cet élément encliquetable (10), observé en élévation latérale,
présentant la forme d'un U ouvert vers le haut, la zone d'entretoisement (10a), reliant
les deux branches (11, 12) de l'élément encliquetable (10) en U, étant munie de dents
d'encliquetage pour la venue en prise dans des barrettes dentées (1 b) de la glissière
de guidage (1), l'une (12) des branches provoquant par abaissement et soulèvement
l'encliquetage et le désencliquetage de l'élément encliquetable (10), et l'autre branche
(11) étant sollicitée par un piston (7) soumis à l'influence d'au moins un ressort
de poussée (6), ledit piston (7) étant pourvu, en vue du soutien de la branche (11),
d'une première saillie supérieure (8) dans sa région tournée à l'écart de la face
supérieure du ski, et ledit ressort de poussée (6) prenant appui par l'autre extrémité
sur la plaque de guidage (2) de la partie de la fixation de ski, l'élément encliquetable
(10) étant maintenu encliqueté sur la glissière de guidage (1) sous l'action du ressort
de poussée (6), caractérisé par le fait que la première saillie supérieure (8) du
piston (7) présente une surface de contact (8a) s'étendant perpendiculairement à la
face supérieure du ski, et contre laquelle la branche (11) de l'élément encliquetable
(10) est appliquée dans sa condition emboîtée par déclic dans la glissière de guidage
(1); et présente, à sa face inférieure, une surface d'encliquetage (14) sur laquelle
l'élément encliquetable (10) peut être encliqueté dans sa position soulevée désenclique-
tée de la glissière de guidage (1), la branche (11) de l'élément encliquetable (10)
associée au piston (7) emprisonnant par-dessous la surface d'encliquetage (14).
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé par le fait que le piston (7)
comporte, dans sa région voisine de la face supérieure du ski, une seconde saillie
inférieure (9) contre laquelle la branche (11) de l'élément encliquetable (10) est
appliquée dans sa condition emboîtée par déclic dans la glissière de guidage (1 ).
3. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé par le fait que la surface d'encliquetage
(14) de la saillie supérieure (8) est réalisée sous le forme d'une surface ascendant
à l'oblique, de bas en haut, en direction de l'élément encliquetable (10).
4. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé par le fait que la
saillie supérieure (8) du piston (7) est réalisée plus courte que la saillie inférieure
(9); et par le fait que la branche (11) de l'élément encliquetable (10) associée au
piston (7) porte, sur sa région extrême supérieure, un rebord en décrochement (11a)
tourné en direction du piston (7), de telle sorte que, dans la position de l'élément
encliquetable (10) encliquetée sur la glissière de guidage (1), les deux saillies
(8, 9) du piston (7) soient appliquées, sous l'influence du ressort de poussée (6),
contre la branche (11) de l'élément encliquetable (10).
5. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé par le fait que la
région extrême inférieure de la branche (11) de l'élément encliquetable (10), associée
au piston (7), présente latéralement une zone respective de soutien (11 b), ces zones
de soutien (11 b) prenant appui, vers le bas, sur des protubérances d'appui (13a)
de la plaque de guidage (2) qui sont coudées à l'écart de spatules (13).
6. Dispositif selon la revendication 3 ou 5, caractérisé par le fait que les deux
zones de soutien (11b) sont courbées en arc de cercle et déterminent l'axe de montage
de l'élément encliquetable (10); et par le fait que la surface d'encliquetage (14)
de la saillie supérieure (8) du piston (7) est arrondie, en s'étendant concentriquement
à l'axe de montage de l'élément encliquetable (10).
