| (19) |
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(11) |
EP 0 124 022 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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07.06.1989 Patentblatt 1989/23 |
| (22) |
Anmeldetag: 18.04.1984 |
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Kochfeld mit gasbeheizten Brennstellen und einer durchgehenden Kochfläche aus Glaskeramik
oder vergleichbarem Material
Cooker hob with gas heated hot plates and a continuous cooking area of glass-ceramic
or similar material
Appareil de cuisson comprenant des plaques chauffantes chauffées par gaz et une plaque
de cuisson sans joints en vitro-céramique ou en matériau similaire
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT FR GB IT NL |
| (30) |
Priorität: |
30.04.1983 DE 3315745 14.03.1984 DE 3409334
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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07.11.1984 Patentblatt 1984/45 |
| (73) |
Patentinhaber: |
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- Schott Glaswerke
55122 Mainz (DE) Benannte Vertragsstaaten: FR IT NL AT
- Carl-Zeiss-Stiftung
trading as SCHOTT GLASWERKE
55122 Mainz (DE) Benannte Vertragsstaaten: GB
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| (72) |
Erfinder: |
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- Naubik, Jürgen
D-6521 Eich (DE)
- Scheidler, Herwig, Dipl.-Ing.
D-6500 Mainz-Finthen (DE)
- Kristen, Klaus
D-6200 Wiesbaden (DE)
- Rieck, Fred
D-6500 Mainz-Bretzenheim (DE)
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| (74) |
Vertreter: Fuchs Mehler Weiss |
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Patentanwälte
Postfach 46 60 65036 Wiesbaden 65036 Wiesbaden (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
DE-A- 2 621 801 DE-A- 3 102 124
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DE-A- 3 036 637 US-A- 3 938 944
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf ein Kochfeld mit gasbeheizten Brennern gemäß dem Oberbegriff
des Patentanspruchs 1. Gasbeheizte Kochfelder mit einer durchgehenden Kochfläche aus
Glaskeramik oder ähnlichem Material sind bekannt. Sie werden beispielsweise in den
DE-PS. en 24 40 701, 27 21 921, 26 33 849 der DE-A-30 36 637 sowie in den FR-PS. en
2 058 722 und 2 076 174 beschrieben. Die Kochstellen dieser bekannten Kochfelder werden
mit Gasstrahlungsbrennem, z. B. entsprechend DE-PS 26 33 849 bzw. DE-A-30 36 637 oder
mit atmosphärischen Brennern beheizt. Unterschiede zwischen den Ausführungsformen
gemäß den oben genannten Patenten bestehen unter anderem in der Art der Verbrennungsluft-
und Abgasführung, die bei einigen Geräten - etwa entsprechend der DE-PS 20 76 174
oder DE-A-30 36 637 mit Hilfsgebläsen durchgeführt wird.
[0002] Aus der DE-A 30 36 637 ist ein Kochherd mit Strahlungsbrennern bekannt, wobei die
Abluft entweder über einen Abgasschacht ins Freie geleitet wird oder aber zum Zwecke
der Raumheizung durch einen Lüfter in den zu beheizenden Raum eingeblasen werden kann.
[0003] Der prinzipielle Aufbau bekannter Kochgeräte der oben genannten Art wird im folgenden
am Beispiel eines mit Gasstrahlungsbrennem beheizten Kochfeldes mit durchgehender
Kochfläche aus Glaskeramik beschrieben, das mit drei Kochzonen und einer Warmhaltezone
ausgerüstet ist.
[0004] Jeder Kochzone dieses Kochfeldes ist ein Gasstrahlungsbrenner zugeordnet, der aus
einer Gasmischkammer mit außen angesetztem Venturirohr mit Gasdüse und einer perforierten
Keramikplatte besteht, die die Gasmischkammer nach oben abschließt. Die DE-PS 26 33
849 beschreibt diesen Brennertyp. Im Betrieb wird diese Keramikplatte durch kleine
Flammen, die am Ende der Perforierung brennen, zum Glühen gebracht und wirkt als Heizstrahler.
Auf diese Brenneranordnung ist als Brennraumbegrenzung ein Blechring, im folgenden
Abgasring genannt, aufgesetzt, der sich auf mehreren, an der Brennkammer befestigten
Federn abstützt und von diesen über einen Dichtungsring aus Feuerfestmaterial von
unten gegen die Glaskeramikkochfläche gepreßt wird. Der Abgasring trägt einen Stabausdehnungsschalter
zur Temperaturbegrenzung des Brenners und die erforderlichen Zünd- und Überwachungselektroden
sowie eine Abgastülle. Letztere mündet in einen Abgaskanal aus Blech, der die Brennerabgase
in die Warmhaltezone oder direkt aus der Mulde abführt. Die Warmhaltezone wird von
den Abgasen eines oder mehrerer Kochstellenbrenner beheizt. Sie besteht aus einer
oben offenen Blechwanne mit Dichtungsring und Anschlüssen für die Abgaskanäle sowie
einem Abgasschacht. Die Blechwanne wird ebenfalls durch Federn gegen die Kochfläche
gepreßt. Die Abgase werden über ein System von Leitblechen, die dazu dienen, die heißen
Abgase mit der kühlen Umgebungsluft zu durchmischen, in den freien Raum geleitet.
[0005] Alle drei Kochstellenbrenner sind voneinander vollkommen unabhängig und bestehen
neben weiteren Einzelteilen aus den oben beschriebenen Hauptkomponenten.
[0006] Die Brennstellen werden mit zugeordneten Ma-, gnetventilen gesteuert, die im Zuge
der Gasleitungen im Muldenraum angeordnet sind. Für die temperaturempfindliche Steuer-
und Überwachungselektronik ist ein getrenntes, wärmeisoliertes Gehäuse vorgesehen,
das seitlich oder vorne an dem Kochfeld angebracht oder extern an anderer Stelle montiert
ist.
[0007] Die verschiedenen bekannten Kochfelder des vorstehend beschriebenen Typs sind jeweils
aus ähnlichen Einzelkomponenten mit gleichartiger Funktion aufgebaut und weisen einen
wesentlichen Nachteil insoweit auf, als die abgasführenden Teile aus Blech im Betrieb
sehr heiß werden und so den Muldenraum, der die Brennstelle umgibt, aufheizen, so
daß elektrische Leitungen und Hilfselemente, wie. beispielsweise Gassteuerventile,
die im Muldenraum angeordnet sind, starken Temperaturbeanspruchungen unterliegen.
[0008] Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Kochfeld der eingangs genannten Art für Gasbeheizung
mit durchgehender Kochfläche aus Glaskeramik oder ähnlichem Material so auszubilden,
daß eine unerwünschte und nachteilige Aufheizung des Muldenraumes vermieden wird,
wobei das Kochfeld einfach und kostengünstig mit kleinem Montageaufwand hergestellt
werden kann und das bei guter Wärmeisolation mechanisch stabil aufgebaut ist.
[0009] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Kochfeld gemäß Patentanspruch 1 gelöst.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
[0010] Zur Erläuterung der Erfindung dienen die Figuren 1-8, die die Vielfalt der möglichen
Ausführungsformen wiedergeben. Die in den Figuren 1 bis 7 dargestellten Beispiele
beziehen sich auf Kochfelder, die mit Gasstrahlungsbrennern beheizt werden. Eine Ausführungsform
mit Beheizung durch atmosphärische Brenner ist in dem Beispiel gemäß Figur 8 dargestellt
und weiter unten näher beschrieben.
[0011] Hauptelement des mit Gas beheizten Kochfeldes mit durchgehender Kochfläche aus Glaskeramik
oder ähnlichem Material ist ein massearmes Bauteil aus feuerfestem Werkstoff, vorzugsweise
aus Aluminiumsilikatfaser mit einem anorganischen Bindemittel, in das alle Brennstellen
sowie eine oder mehrere Warmhaltezonen des Kochfeldes mit ihren wesentlichen Komponenten
eingeformt sind.
[0012] Ein solches Bauteil für Kochfelder mit drei Kochstellen, die mit Gasstrahlungsbrennem
beheizt werden und die mit einer Warmhaltezone ausgerüstet sind, ist in Draufsicht
in Figur 1 dargestellt ; Figur 2 zeigt einen Schnitt längs der Linie A-A in Figur
1 durch die rechte vordere Brennstelle 1 in diesem massearmen Bauteil 9 aus feuerfestem
Werkstoff.
[0013] In der Draufsicht (Figur 1) auf das Bauteil 9 erkennt man drei Brennstellen 1 mit
kreisrunden, perforierten Düsenplatten 6 aus Keramik, wovon jeweils nur ein Viertel
dargestellt ist. Diese Düsenplatten 6 trennen die Brennkammern 2 von den darunterliegenden
Gasmischkammem 3 (Figur 2), die in Figur 1 nicht eingezeichnet sind. Von den Brennkammern
2 führen Abgaskanäle 5 zum Kochfeldzentrum. Dort ist für alle Brennstellen 1 ein gemeinsamer
Zündbrenner 10 mit Zünd- und Überwachungseinrichtung 11 angeordnet, der später beschrieben
wird. Die Abgaskanäle 5 leiten die Abgase vom Zentrum in eine Warmhaltezone 7 mit
Abgasschacht bzw. Austrittskanal 8, durch den die Abgase aus der Kochmulde abgeführt
werden. Zusätzlich sind in das Bauteil 9 Vertiefungen 12 eingeformt, in die die Temperaturbegrenzer
13, hier Stabausdehnungsschalter, passgenau eingelegt und dort dauerhaft fixiert werden
können. Die elektrischen Versorgungsleitungen der Temperaturbegrenzer 13 wie auch
anderer elektrischer Hilfselement, die in Figur 1 nicht dargestellt sind, etwa die
Zuleitungen von Zünd- und Überwachungselektroden, können zweckmäßig aus stabilen Drähten
hergestellt sein, die bei der Formung des Teils 9 mit in die Masse aus Feuerfestmaterial
eingebettet werden und damit nach der Trocknung als zusätzliche Versteifung des Bauteiles
9 wirken. Weitere Einzelheiten des Bauteils 9 aus Feuerfestmaterial gehen aus der
Schnittzeichnung in Figur 2 hervor. Dort sind der Deutlichkeit halber alle hinter
der Brennstelle 1 in Figur 1 dargestellten Teile, wie beispielsweise die Warmhaltezone
7, nicht eingezeichnet.
[0014] An die Brennkammern 2 in Figur 2 ist die Gasmischkammer 3 der Brennstellen 1 mit
der Gasmischeinrichtung 4 angeformt. Die Düsenplatte 6 ist ringsum auf einem Sitz
17 aufgelagert und mit (nicht dargestelltem) Klebstoff, vorzugsweise einem anorganischen
feuerfesten Bindemittel in diesen Sitz 17 eingeklebt. Der Abgaskanal 5 ist mit einem
getrennten Feuerfestteil (Abdeckung 15a) abgedeckt. Die Abdeckung 15a ist zweckmäßig
aus demselben Material wie Teil 9 gefertigt und in dieses eingeklebt. Die Abdichtung
der Brennkammer 2 zur Kochfläche 14 übernimmt eine weiche Dichtung 16 aus Aluminiumsilikatfaser.
[0015] Alle drei Brennstellen des Kochfeldes sind in derselben Weise aufgebaut und in das
Bauteil 9 mit ihren Komponenten, wie Brennkammer 2, Gasmischkammer 3, Abgaskanal 5,
Gasmischeinrichtung 4 zusammen mit der Warmhaltzone 7 und dem Abgasschacht 8 eingeformt.
[0016] Die gesamte Beheizungseinrichtung des Kochfeldes ist somit in einem einzigen, gut
wärmeisolierenden Bauteil mit kleiner Bauhöhe dem Teil 9 zusammengefaßt, das mit bekannten
Naßformtechniken für Silikatfasermaterialien preiswert hergestellt und mit minimalem
Montageaufwand in das Kochfeld eingebaut werden kann. Mit passgenauen Aussparungen
(Vertiefungen 12) im Teil 9 für die Temperaturbegrenzer 13 und mit eventuell zusätzlichen
(nicht dargestellten) Aussparungen für die Zünd- und Überwachungseinrichtung 11 des
zentralen Zündbrenners 10, können zusätzliche Justagearbeiten, wie sie bei den bekannten
Kochfeldern erforderlich sind, weitgehend entfallen. Hinsichtlich der Plazierung der
Gasmischeinrichtungen 4 in dem Bauteil 9 bestehen keine Beschränkungen, so daß sie
zur weiteren Minderung des Montageaufwandes an die jeweils günstigsten Stellen im
Bauteil 9 gelegt werden können. Ferner ist im Rahmen der (meist) vorgegebenen Abmessungen
der Kochfläche 14 größtmögliche Freiheit in Bezug auf die Wahl der Kochstellendurchmesser
und deren Lage in der Kochfläche gegeben.
[0017] Die Gasmischeinrichtung 4 (Figur 2) bedarf noch einer Erläuterung: Die Kegelbohrung
in Figur 2 wirkt zusammen mit der Gasdüse 30 als Injektor, wodurch die Verbrennungsluft
angesaugt wird. Der notwendige Überdruck in der Gasmischkammer 3 wird durch die plötzliche
Querschnittsänderung am Ende der Kegelbohrung auf den Querschnitt der Gasmischkammer
3 erreicht. Gleichzeitig wird das Gas durch Wirbelbildung mit der Verbrennungsluft
gemischt. Mit einer Luftdrosselscheibe 32, die auf das Gewinde 31 der Gasdüse 30 aufgeschraubt
ist, kann die Luftmenge eingestellt werden. Versuche haben gezeigt, daß die Brenner
mit dieser einfachen Gasmischeinrichtung 4 gut arbeiten und insbesondere die Abgaszusammensetzung
gemäß den Vorschriften gewährleistet ist.
[0018] Die Gasdüse 30 und die Luftdrosselscheibe 32 sind nicht in das Bauteil 9 integriert.
Zweckmäßigerweise werden sie für alle Brenner zusammen mit den erforderlichen Gaszuleitungen
und Gassteuerventilen in einer vorgefertigten Baueinheit zusammengefaßt.
[0019] Das Bauteil 9 kann in einem Stück hergestellt oder, falls es die angewandte Formungstechnologie
verlangt, aus mehreren Teilen zusammengesetzt sein. Es kann beispielsweise durch eine
Trennungsebene, die in Figur 3 mit der Linie E-E angedeutet ist, in ein Ober- und
ein Unterteil aufgeteilt sein, die getrennt hergestellt werden und anschließend verklebt
oder mechanisch zusammengepreßt werden.
[0020] Die Figuren 3, 4 und 4a zeigen weitere Ausführungsformen der Kochmulde gemäß der
Erfindung. Gleiche Bezugszeichen in diesen und allen weiteren Figuren bezeichnen Bauteile
mit gleicher Funktion bzw. identische Bauteile. Bei der Ausführung gemäß Figur 3 sind
die Abdeckungen 15a und die Dichtungen 16 (Figur 2) durch eine gemeinsame Abdeckplatte
15 ersetzt worden, die alle Abgaskanäle 5 (Figur 3) überdeckt und aus der die Öffnungen
für die Brennkammern 2 der Kochstellenbrenner (Figur 1) und die Warmhaltezone 7 (Figur
1) ausgestanzt sind. Die Abdeckplatte 15 ist wie das Teil 9 beispielsweise aus Aluminiumsilikatfasermaterial
mit einem anorganischen Bindemittel hergestellt. Sie kann an die Kochfläche 14 angeklebt
sein. Das Bauteil 9 ist hier zweiteilig ausgeführt und wird durch das Oberteil 9a
und das Unterteil 9b gebildet, deren Trennfläche durch die Linie E-E in Figur 3 angedeutet
ist.
[0021] Die Düsenplatte 6 aus einem speziellen Keramikmaterial wird in den dafür vorgesehenen
Sitz 17, wie in Figur 3 links dargestellt, eingeklebt. Alternativ wird die Düsenplatte
6 aus Silikatfasermaterial hergestellt und in einem Arbeitsgang, beispielsweise wie
in Fig. 3 rechts dargestellt, mit dem Oberteil 9a geformt. Im Gegensatz zu der oben
beschriebenen Ausführung mit eingeklebter Düsenplatte (Figur 2) aus einer speziellen
Keramikmasse ist hier die Düsenplatte Bestandteil des Bauteils 9, das durch Verkleben
der Teile 9a und 9b in der Ebene E-E entsteht.
[0022] Eine Lösung, bei der Oberteil 9a nicht mit dem Unterteil 9b verklebt ist, geht aus
Figur 4 hervor. Die beiden Teile sind mit den Elementen einer Labyrinthdichtung 23
ausgerüstet und werden mit einer Andruckvorrichtung dicht gegeneinander gepreßt. Die
übrigen Teile in Figur 4 entsprechen den Darstellungen in den Figuren 2 oder 3.
[0023] Aus Gründen der Festigkeit bestht häufig die Forderung, daß sich die Kochfläche 14
bei Stoßbelastungen in Richtung auf die Düsenplatte 6 hinbewegen, bzw. durchbiegen
kann. Zur Erzeugung des nötigen Spielraumes werden die Labyrinthdichtungen 23, wie
in Figur 4a dargestellt ist, mit einem Luftspalt 23a von 1,5 mm bis 2 mm Höhe ausgeführt.
[0024] Die Figuren 5 und 5a zeigen eine einfache und wartungsfreundliche Einrichtung zur
Montage der kompletten Beheizungseinheit, die sich aus dem Bauteil 9 (Figur 2) und
der Abdeckplatte 15 (Figur 3) zusammensetzt. Die genannten Teile sind in einen Hilfsrahmen
18 aus Stahlblech eingelegt, der mit Hebeln 19, wie sie in Figur 5a dargestellt sind,
die Beheizungseinheit aus den Teilen 9 und 15 gegen die Kochfläche 14 preßt. Hierzu
sind die Hebel 19 drehbar mit Nieten 22 an dem Kochflächenrahmen 21 befestigt, der
wiederum über den Kleber 20 mit der Kochfläche 14 fest verbunden ist.
[0025] Das oben beschriebene Bauteil 9 kann auch in Gemischtbauweise, wie aus Figur 6 hervorgeht,
aus Feuerfestmaterial und Blech hergestellt werden. Zweckmäßig werden die Teile 9a
und 15 aus Feuerfestmaterial (Figur 3), welche die Brennkammern 2 und die Abgaskanäle
5 sowie auch die Warmhaltezone 7 (Figur 1) begrenzen, beibehalten. Statt des Unterteils
9b (Figur 3) werden nun die Gasmischkammern 3 (Figur 6) mit einem umlaufenden Sitz
17, in den die Düsenplatten 6 eingeklebt werden können, in eine gemeinsame Blechwanne
9c eingeprägt. Falls erforderlich, können in die Blechwanne weitere Vertiefungen für
den Bereich der Warmhaltezone 7 (Figur 1) und die Abgaskanalbereiche eingeprägt sein.
Zusätzliche Sicken können zur Versteifung des Blechwanne 9c dienen. Die Teile 9a und
15 sind in die Wanne 9c eingelegt bzw. eingeklebt. Die Gasmischkammern 3 werden über
angesetzte Mischeinrichtungen 4, beispielsweise Venturirohre, die teilweise in die
Gasmischkammern hineinragen können, mit dem Gas-Luft-Gemisch versorgt.
[0026] Das Gewicht der Kochmulde kann weiter verringert werden, indem das gemeinsame Bauteil
9 für die Brennstellen 1 und die Warmhaltezone 7 (Figur 1) aus geschäumtem Alumium
silikatmaterial mit einem Bindemittel hergestellt ist. Ist dieses Material offenporig,
so ist eine zusätzliche Ab- - dichtung im Gasmischkammerbereich des Bauteils 9 erforderlich.
Wie in Figur 7 dargestellt ist, kann diese Abdichtung dadurch erreicht werden, daß
in das Bauteil 9 eine Gasmischkammer 3 als Blechtopf (Behälter 3a) eingesetzt ist.
Der Blechtopf 3a wird zweckmäßig mit dem Bauteil 9 fest verklebt. Der Blechtopf 3a
kann auch so angeordnet sein, daß er die in das Bauteil 9 eingeformte Gasmischkammer
3 außen umgibt. Alle weiteren Merkmale der Anordnung in Figur 7 entsprechen den Merkmalen
der im Vorangegangenen beschriebenen Ausführungen.
[0027] In den oben genannten Beispielen sind die Kochstellenbrenner 1 (Figur 1) als Gasstrahlungsbrenner
mit Mischkammer 3 und der Düsenplatte 6 ausgeführt. Wird das Bauteil 9 (Figur 2 oder
3) gemäß Figur 8 abgeändert, so können atmosphärische Brenner zur Kochstellenbeheizung
verwendet werden. Die Brennkammer 2 in Figur 8 ist größer als in dem vorangegangenen
Beispiel, und die Mischkammer entfällt. Die Brennerabgase des atmosphärischen Brenners
24 gelangen über einen ringförmigen Abgaskanal 5 am oberen Rande der Brennkammer 2,
der mit der Abdeckplatte 15 abgedeckt ist, in ein Abgaskanalsystem, das beispielsweise
entsprechend Figur 1 ausgeführt sein kann, und heizen die Warmhaltezone 7 (Figur 1).
An den Abgasschacht 8 (Figur 1) der Warmhaltezone 7 wird zweckmäßig und in bekannter
Weise ein Abgasgebläse angesetzt, das den Abgasstrom unterstützt und für die Zwangsbelüftung
der Brennkammer 2 in Figur 8 durch die große Bodenöffnung 25 sorgt. Gezündet wird
der Brenner 24 durch den Abgaskanal 5 über einen Zündbrenner im Kochfeldzentrum, der
gemeinsam für alle Brennstellen des Kochfeldes dort vorgesehen ist (s. auch Figur
1). Von diesem Zündbrenner ist in Figur 8 nur ein Zündrohr 10b gezeigt. Werden die
Kochstellenbrenner individuell gezündet und überwacht, so sind dafür anstelle des
gemeinsamen Zündbrenners an dem jeweiligen Brenner 24 Zündelektroden 101 und Uberwachungsthermoelemente
111 in bekannter Weise angebracht. Diese Teile sind in Figur 8 gestrichelt angedeutet.
1. Kochfeld mit einer durchgehenden Kochfläche aus Glaskeramik oder vergleichbarem
Material, mehreren gasbeheizten Brennstellen und Abgaskanälen zum Abführen der Verbrennungsgase,
wobei die Brennstellen und die Abgaskanäle unterhalb der Kochfläche derart angeordnet
sind, daß sie in der Kochfläche voneinander getrennte Kochzonen und wenigstens eine
Warmhaltezone bilden, dadurch gekennzeichnet, daß die Brennstellen (1) und die Abgaskanäle
(5) in ihren wesentlichen Komponenten in ein unterhalb der Kochfläche angeordnetes
Bauteil (9) aus massearmen und wärmeisolierendem Material eingeformt und von diesem
Bauteil in den nicht der Wärmeübertragung an die Kochzonen und die Warmhaltezone dienenden
Bereichen wärmeisoliert umschlossen sind.
2. Kochfeld nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Bauteil (9) aus einem
Oberteil (9a) und einem Unterteil (9b) aus gleichem Material zusammengesetzt ist,
wobei die Trennungsebene E - E parallel zur Oberfläche des Oberteils (9a) gelegt ist
und die beiden Teile (9a und 9b) nach ihrer getrennten Herstellung miteinander verklebt
und/oder durch Anpressung im Kochfeld gasdicht miteinander verbunden sind.
3. Kochfeld nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Bauteil (9) bzw.
dessen Teil (9a und 9b) aus temperaturbeständigem und wärmeisolierendem, verdichteten
Faserwerkstoff oder Werkstoffen mit großem Porenvolumen bestehen.
4. Kochfeld nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die in das
Bauteil (9) eingeformten Abgaskanäle (5) der Brennstellen (1) in eine gemeinsame Warmhaltezone
(7) münden, die ihrerseits in das Bauteil (9) eingeformt und mit einem Austrittskanal
(8) versehen ist.
5. Kochfeld nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens
zwei Gasmischkammern (3) der Brennstellen (1) in eine gemeinsame Blechwanne (9c) eingeformt
sind und die Gasmischkammem (3) fest und gasdicht mit den zugehörigen Gas-Luft-Mischeinrichtungen
(4) verbunden sind.
6. Kochfeld nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Gas-Luft-Mischeinrichtung
(4) ein Venturirohr ist, das teilweise in die GasMischkammer (3) hineinragt.
7. Kochfeld nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in das Unterteil (9b)
metallische Behälter (3a) als Gasmischkammem (3) in vorgeformte Vertiefungen eingelassen,
bzw. die in das Unterteil (9b) eingeformten Gasmischkammern (3) von einem metallischen
Behälter (3a) umgeben sind.
8. Kochfeld nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen
den Brennkammem (2) und den Gasmischkammern (3) eine aus Keramikmaterial bestehende
Düsenplatte (6) angeordnet ist.
9. Kochfeld nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsenplatte (6) mit einem
temperaturbeständigen Klebstoff in den dafür im Bauteil 9 bzw 9b vorgesehenen Sitz
(17) eingeklebt ist, bzw. auf die metallischen Mischkammern (Blechwanne 9c) geklebt
ist.
10. Kochfeld nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsenplatte (6) durch
Vorrichtungen unter Zwischenfügen von temperaturstabilen Dichtungsringen auf die Gasmischkammen
(Blechwanne 9c bzw. Behälter 3a) mechanisch aufgespannt ist.
11. Kochfeld nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Oberteil (9a)
und das Unterteil (9b) mit den Elementen einer Labyrinthdichtung (23) ausgerüstet
sind, die bei mechanischem Aufeinanderpressen der Teile (9a) und (9b) die Brennkammern
(2) abdichten.
12. Kochfeld nach Anspruch 11, dadurch gekennnzeichnet, daß die Labyrinthdichtung
(23) mit einem Luftspalt (23a) ausgerüstet ist.
13. Kochfeld nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in das Bauteil (9)
Vertiefungen (12) eingearbeitet sind, in die elektrische bzw. elektromechanische Betriebs-
und Überwachungselemente (13) passgenau eingelegt und dort fixiert sind.
14. Kochfeld nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrischen Zuleitungen
zu den Betriebs- und Überwachungselementen, z. B. den Temperaturbegrenzern (13), aus
stabilen Drähten bestehen, die in das Bauteil (9) bei dessen Herstellung eingebracht
sind und gleichzeitig Versteifungselemente des Bauteiles (9) sind.
15. Kochfeld nach einem der Ansprüche 1, 2, 5 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß
die Abgaskanäle (5) durch eine Abdeckplatte (15) abgedeckt sind, und daß die Abdeckplatte
(15), das Bauteil (9) bzw. die miteinander verklebten Bauteile (Oberteil 9a und Unterteil
9b) mit der Abdeckplatte (15) bzw. das Oberteil (9a) mit der Blechwanne (9c) und die
Abdeckplatte (15) über einen Hilfsrahmen (18) oder entsprechende Schienen gegen die
Kochfläche (14) gepreßt sind, wobei sich der Hilfsrahmen (18) auf am Kochflächenrahmen
(21) angeordnete Andruck- oder Verriegelungsvorrichtungen (19) abstützt.
16. Kochfeld nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Andruck- oder Verriegelungsvorrichtungen
(19) mittels Nieten (22) drehbar an dem Kochflächenrahmen (21) befestigt sind.
17. Kochfeld nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Andruck- oder Verriegelungsvorrichtungen
(19) Federelemente sind, die nach Einpressen des Hilfsrahmens (18) hervorspringen
und den Hilfsrahmen mit dem Bauteil (9) und der Abdeckplatte (15) gegen die Kochfläche
(14) spannen.
1. Cooking surface with a continuous cooking area of glass ceramic or comparable material,
several gas-heated combustion points and exhaust-gas channels for removing the combustion
gases, the combustion points and the exhaust-gas channels being arranged below the
cooking area so that they form cooking zones, which are separated from each other,
and at least one hot holding zone in the cooking area, characterized in that the essential
components of the combustion points (1) and the exhaust-gas channels (5) are moulded
into a structural part (9) of a low- mass and thermally insulating material, arranged
beneath the cooking area, and are enclosed in a thermally insulated manner in said
structural part in the regions which are not used for heat transmission to the cooking
zones and the hot holding zone.
2. Cooking surface according to Claim 1, characterized in that the structural part
(9) is composed of an upper section (9a) and a lower section (9b) of the same material,
the separating. plane E-E being situated parallel to the surface of the upper section
(9) and the two parts (9a and 9b) being bonded to each other after their separate
manufacture and/or being joined to each other in a gas-tight manner in the cooking
area by pressure.
3. Cooking surface according to Claim 1 or 2, characterized in that the structural
part (9) or its part (9a and 9b) is composed of temperature- resistant and thermally
insulating, compacted fibre material or materials with large pore volume.
4. Cooking surface according to one of Claims 1 to 3, characterized in that the exhaust-gas
channels (5) of the combustion points (1), moulded into the structural part (9), open
into a common hot holding zone (7) which is in turn moulded into the structural part
(9) and is provided with an outlet channel (8).
5. Cooking surface according to one of Claims 1 to 4, characterized in that at least
two gas mixing chambers (3) of the combustion points (1) are moulded into a common
metal-sheet trough (9c) and the gas mixing chambers (3) are joined firmly and in a
gas-tight manner to the associated gas-air mixing devices (4).
6. Cooking surface according to Claim 5, characterized in that the gas-air mixing
device (4) is a venturi tube which partially projects into the gas-mixing chamber
(3).
7. Cooking surface according to Claim 1 or 2, characterized in that metallic containers
(3a) are let into the lower section (9b) in preformed recesses as gas mixing chambers
(3), or gas mixing chambers (3) moulded in the lower section (9b) are surrounded by
a metallic container (3a).
8. Cooking surface according to one of Claims 1 to 7, characterized in that a jet
plate (6) composed of ceramic material is arranged between the combustion chambers
(2) and the gas mixing chambers (3).
9. Cooking surface according to Claim 8, characterized in that the jet plate (6) is
bonded into the seating (17) provided for this purpose in structural part 9 or 9b,
or is bonded onto the metallic mixing chamber (metal-sheet trough 9c) with a heat-resistant
adhesive.
10. Cooking surface according to Claim 9, characterized in that the jetplate (6) is
clamped mechanically by devices onto the gas mixing chambers (metal-sheet trough 9c
or container 3a) with the insertion of heat-resistant sealing rings.
11. Cooking surface according to Claim 1 or 2, characterized in that the upper section
(9a) and the lower section (9b) are provided with the components of a labyrinth seal
(23) which seal the combustion chambers (2) when the parts (9a) and (9b) are mechanically
pressed onto each other.
12. Cooking surface according to Claim 11, characterized in that the labyrinth seal
(23) is provided with an airgap (23a).
13. Cooking surface according to Claim 1 or 2, characterized in that recesses (12)
into which the electrical or electromechanical operating and monitoring components
(13) can be inserted as an exact fit and fixed in position, are incorporated in the
structural part (9).
14. Cooking surface according to Claim 13, characterized in that the electrical leads
to the operating and monitoring components, for example the temperature limiters (13),
are composed of rigid wires which are introduced into the structural part (9) during
its production and are at the same time reinforcing components of the structural part
(9).
15. Cooking surface according to one of Claims 1, 2, 5 or 7, characterized in that
the exhaust-gas channels (5) are covered by a coverplate (15) and in that the coverplate
(15), the structural part (9) or the bonded-together structural parts (upper section
9a and lower section 9b) together with the coverplate (15) or the upper section (9a)
with the sheet-metal trough (9c) and the coverplate (15) are pressed against the cooking
area (14) by means of an auxiliary frame (18) or appropriate rails, the auxiliary
frame (18) resting against pressure or rocking devices (19) arranged on the cooking
area frame (21).
16. Cooking surface according to Claim 15, characterized in that the pressure or locking
devices (19) are rotatably attached to the cooking area frame (21) by means of rivets
(22).
17. Cooking surface according to Claim 15, characterized in that the pressure or locking
devices (19) are spring components which, after the auxiliary frame (18) has been
pressed in, spring out and clamp the auxiliary frame with the structural part (9)
and the coverplate, (15) against the cooking area (14).
1. Appareil de cuisson d'une plaque de cuisson sans joints en vitro céramique ou en
matériau similaire de plusieurs plaques chauffantes chauffées par gaz et de canaux
d'échappement des gaz pour emmener les gaz de la combustion, les plaques chauffantes
et les canaux d'échappement des gaz étant arrangés au-dessous de la plaque de cuisson
à tel point qu'ils forment des zones de cuisson séparées à la plaque de cuisson l'une
de l'autre et au moins une zone pour maintenir la température, caractérisé en ce que
les plaques chauffantes (1) et les canaux d'échappement des gaz (5) sont moulés par
ses composants essentiels dans un élément de construction (9) arrangé au-dessous de
la plaque de cuisson et en matériau calorifuge et de masse réduit, et entourés par
cet élément de construction à ces zones, qui ne servent pas de transfert thermique
vers les zones de cuisson et la zone pour maintenir la température.
2. Appareil de cuisson suivant la revendication 1, caractérisé en ce que l'élément
de construction (9) se compose d'une partie supérieure (9a) et d'une partie inférieure
(9b) en matériau identique, le plan de séparation E-E étant situé parallèlement à
la surface de la partie supérieure (9a) et après sa fabrication séparée, les deux
parties (9a et 9b) étant collées l'une à l'autre et/ou liées l'une à l'autre étanchement
aux gaz par pression à l'appareil de cuisson.
3. Appareil de cuisson suivant la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que l'élément
de construction (9), ou selon le cas la partie (9a et 9b) duquel, se composent d'un
matériau calorifuge et thermostable renforcé par des fibres et serré ou de matériaux
en grand volume des pores.
4. Appareil de cuisson suivant une des revendication 1 à 3, caractérisé en ce que
les canaux d'échappement (5) des gaz des plaques chauffantes (1) moulés dans l'élément
de construction (9) débouchent dans une zone collective pour maintenir la température
(7), qui est moulée de sa part dans l'élément de construction (9) et munie d'un canal
de sortie (8).
5. Appareil de cuisson suivant une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que
pour le moins deux chambres de mélange des gaz (3) de ces plaques chauffantes (1)
sont moulées dans une bassine (9c) et les chambres de mélange des gaz (3) sont liées
hermétiquement aux dispositifs correspondants de mélange des gaz et de l'air (4).
6. Appareil de cuisson suivant la revendication 5, caractérisé en ce que le dispositif
de mélange des gaz et de l'air (4) est un tube de Venturi qui avance partiellement
dans la chambre de mélange des gaz (3).
7. Appareil de cuisson suivant la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que dans
la partie inférieure (9b) des récipients métalliques (3a) sont emboîtés dans des renfoncements
préformés comme des chambres de mélange des gaz (3) ou selon le cas les chambres de
mélange des gaz (3) qui sont moulées dans la partie inférieure (9b) sont entourées
d'un récipient métallique (3a).
8. Appareil de cuisson suivant une des revendications 1 à 7, caractérisé en ce qu'un
porte-filière (6) se composant de matériau céramique est arrangé entre les chambres
de combustions (2) et les chambres de mélange des gaz (3).
9. Appareil de cuisson suivant la revendication 8, caractérisé en ce que le porte-filière
(6) est collé par un adhésive thermostable dans le logement (17) qui en est destiné
à l'élément de construction 9 ou 9b respectivement ou selon le cas est collé sur les
chambres de mélange métalliques (bassine 9c).
10. Appareil de cuisson suivant la revendication 9, caractérisé en ce que le porte-filière
(6) et fixé mécaniquement sur les chambres de mélange des gaz (bassine 9c ou récipient
3a) par des dispositifs avec de l'interposition d'anneaux thermostables d'étanchéité.
11. Appareil de cuisson, suivant la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que la
partie supérieure (9a) et la partie inférieure (9b) sont équipées des éléments d'une
garniture à labyrinthe (23), qui étanchent les chambres de combustion (2) en pressant
mécaniquement les parties (9a) et (9b) l'une sur l'autre.
12. Appareil de cuisson suivant la revendication 11, caractérisé en ce que la garniture
à labyrinthe (23) est équipée d'une fente d'aération (23a).
13. Appareil de cuisson suivant la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que dans
l'élément de construction (9) des approfondissements (12) sont enfoncés dans lesquels
des éléments de l'opération et de la surveillance (13) sont logés avec précision et
fixés là.
14. Appareil de cuisson suivant la revendication 13, caractérisé en ce que les canalisations
électriques vers les éléments de l'opération et de la surveillance, par exemple vers
les thermostats (13), se composent des fils conducteurs solides, qui sont intégrées
dans l'élément de construction (9) pendant sa fabrication et qui constituent également
des dispositifs pour renforcer l'élément de construction (9).
15. Appareil de cuisson suivant une des revendications 1, 2, 5 ou 7, caractérisé en
ce que les canaux d'échappement des gaz (5) sont recou- verts par une plaque de recouvrement
(15), et que la plaque de recouvrement (15), l'élément de construction (9) ou selon
le cas les éléments de construction collés l'un à l'autre (partie supérieure 9a et
partie inférieure 9b) avec la plaque de recouvrement (15) ou selon le cas la partie
supérieure (9a) avec la bassine (9c) et la plaque de recouvrement sont pressées vers
la plaque de cuisson (14) au moyen d'un bâti auxiliaire (18) ou des glissières correspondantes,
le bâti auxiliaire (18) s'appuyant sur des dispositifs de pression ou de verrouillage
(19) arrangés au bâti de la plaque de cuisson (21).
16. Appareil de cuisson suivant la revendication 15, caractérisé en ce que les dispositifs
de pression ou de verrouillage (19) sont fixés rotative- ment au bâti de la plaque
de cuisson (21) par des rivets (22).
17. Appareil de cuisson suivant la revendication 15, caractérisé en ce que les dispositifs
de pression ou de verrouillage (19) sont des éléments de ressort qui ressortent après
que le bâti auxiliaire
(18) fut renforcé et qui tendent le bâti auxiliaire avec l'élément de construction
(9) et la plaque de recouvrement (15) vers la plaque de cuisson (14).