[0001] Die Erfindung betrifft eine Riegel-Stielverbindung durch ein zweiteiliges Verbindungselement
bei einer Gerüstkonstruktion aus zumindest für die Riegel mit Kedernuten ausgerüsteten
Hohlprofilen, mit einer in Riegelrichtung verlaufenden Schubverbindung, wie sie insbesondere
bei Erstellung von Leichtmetalltraggerüsten für die jeweilige Traufecke bei Zelthallen
gegeben ist.
[0002] Durch die DE-PS 27 19 490 wurde ein Dachbinder bekannt, der im Verbindungsbereich
mit lotrechten Stielen durch ein im Strangpreßverfahren hergestelltes Einschubprofil
verstärkt ist, das sich auf der unteren Wandung abstützt und an die seitlichen Wandungen
herangeführt und an diesen abgestützt oder befestigt ist.
[0003] Die dieser Dachbinderausbildung zugrunde liegende Aufgabe ist es, den erwähnten Verbindungsbereich
so auszugestalten, daß auf eine einfache Weise die erforderliche Formfestigkeit in
diesem Bereich erreicht wird, ohne daß die Funktionsfähigkeit des Dachbinders hierdurch
beeinträchtigt wird. Im Rahmen der Weiterbildung der vorgeschlagenen Lösung ist vorgesehen,
das Einschubprofil mit der unteren Wandung bei gleichzeitiger Befestigung eines nicht
positionierten, außerhalb des Binder- bzw. Riegelprofiles liegenden Formteiles zu
verschrauben.
[0004] Über dieses Formteil gibt die DE-OS 29 28 751 derselben Anmelderin nähere Auskunft.
Es handelt sich um das Formteil 5, in dem quer, d.h. senkrecht zum Riegelverlauf ,
Führungsschlitten für die Aufnahme von Führungsschienen, die durch das dem Stiel zugeordnete
Formteil 4 getragen werden, vorgesehen sind.
[0005] Aus Figur 2 der Zeichnung ist sowohl ein Einschubprofil als auch die Verschraubung
des Formteiles mit dem Riegelprofil, wenn auch ohne Positionierung, eindeutig zu entnehmen.
[0006] Unabhängig davon zeigt das Prospekt "Höcker Spezial-Aluminium-Schubverbindungen"
die beiden ineinandergreifenden Formteile sowie die Befestigung eines im Profilinnern
angeordneten Teiles durch Nietverbindungen innerhalb des auf dem Prospekt dargestellten
Kreises.
[0007] Desweiteren wird durch das GM 80 00 952 eine in Riegelrichtung verlaufende Schubverbindung
zwischen Stiel und Riegel ausgewiesen. Im Rahmen dieser Gebrauchsmusterschrift wurden
die Nachteile der quer zur Riegelrichtung vorgesehenen Schubverbindungen kritisch
gewürdigt, wobei insbesondere auf die statischen Schwächen solcher Verbände hingewiesen
wurde, da die Länge der Verbindungen letztlich durch die Schmalseiten des Riegelprofils
bestimmt wird,und darüberhinaus auf die Gefahr der beispielsweise transportbedingten
Verletzung von den hier vorgesehenen,zwei parallel in geringem Abstand voneinander
angeordneten Verbindungselementen, wobei bereits geringe Beschädigungen die Funktionsfähigkeit
dieser Verbindungen durch damit verbundenes Verkanten aufheben können.
[0008] Nachteilig bei all diesen Ausbildungen ist die Tatsache, daß die beschriebenen Verbindungen
für die Fixierung der Führungsschlitten eine Mehrzahl von Teilen benötigen und zwar
a) ein im Riegelprofil anzuordnendes Einsteckprofil;
b) die mit dem Riegelprofil und dem verstärkenden Einsteckprofil zu verbindende Schlittenführung(en);
c) die Mehrfachverschraubung oder -verbindung der Teile a) und b) über den Profilboden
des Riegelprofiles und die damit verbundene Gefahr von die Funktion der Schubverbindung
beeinträchtigenden Ausrichtungsfehlern.
[0009] Für die eingangs genannte Ausführung mit einer in Riegelrichtung verlaufenden Schubverbindung
(GM 80 00 952) muß als erschwerendes Moment die vorgesehene mehrteilige Ausbildung
der dem Stiel zugeordneten Unterkonstruktion für die Befestigung der Verbindungsschiene
betrachtet werden. Diese Ausbildung ermöglicht zwar eine relativ einfache Anpassung
an verschiedene Dachneigungen, sie ist aber vom Grundsatz her in ihrer Konstruktion
als aufwendig zu betrachten.
[0010] Diese Sachlage berücksichtigend ist es Aufgabe dieser Erfindung, eine Riegel-Stielverbindung
nach der eingangs beschriebenen Art zu nennen, die die Zahl der zu verbindenden Teile
reduziert und damit die bleibende Ausrichtung dieser Teile zueinander bei weitgehend
verletzungsfreier Profilgestaltung vereinfacht.
[0011] Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe sieht vor, daß der Riegel mindestens über
die Länge des Riegeleinsteckprofiles zwischen den unteren Kedernuten geöffnet ist,
wobei zwischen den in den Riegel greifenden und dessen Wandungen anliegenden Wandflansche
des Einsteckprofiles und dem Bereich des Führungsschlittens je eine Formnut zur Aufnahme
des zum Profilinneren gerichteten Bereiches der beidseitigen Kedernuten im Einsteckprofil
vorgesehen ist,
[0012] daß der aus dem Riegel tretende und den Formnuten anschließende Teilquerschnitt des
Riegeleinsteck-
1 pxfiles, oder aber das bis auf eine flanschartige, außerhalb des Riegels liegende
Führungsbegrenzung der Formnut durch den Riegel aufgenommene Riegeleinsteckprofil,
etwa eine T-förmige Ausnehmung als Führungsschlitten aufweist, wobei diese Ausnehmung
mit der Formgebung der Führungsschiene des Stieleinsteckprofiles korrespondiert, daß
das Stieleinsteckprofil über eine entsprechend der Riegellage geneigte Tragplatte
in in Stielrichtung weisende Gabelflansche überführt und eine zusammenhängende Einheit
bildet, und daß sowohl das Riegeleinsteckprofil als auch das Stieleinsteckprofil dem
Riegel bzw. dem Stiel kraft-und/oder formschlüssig verbunden ist.
[0013] Durch die öffnung des Riegelbodens zwischen den Kedernuten entsteht ein Einschubspalt
für das mit Formnuten ausgerüstete Riegeleinsteckprofil, wobei dieses Profil durch
den Eingriff der Formnuten über den zum Profilinneren gerichteten Bereich der Kedernut
durch das Riegelprofil in Richtung der Senkrechten formschlüssig getragen wird. Damit
entfällt die Notwendigkeit der gemeinsamen Verschraubung des Riegelprofiles, des Einsteckprofiles
und des Führungsschlittens.
[0014] Der Führungsschlitten selbst ist im Einsteckprofil integriert, so daß auch dieser
als selbständiges Teil entfällt.
[0015] Die den Riegelwandungen anliegenden Wandflansche des Einsteckprofiles werden in üblicher
Weise, z.B. durch Nieten, miteinander verbunden.
[0016] Fallweise kann es vorteilhaft sein, die den Führungsschlitten bildende T-förmige
Ausnehmung im Einsteckprofil im wesentlichen innerhalb des Riegelprofiles liegend
anzuordnen.
[0017] Damit wird das Volumen der aus dem Riegel heraustretenden Teile auf ein Minimum reduziert,
so daß die Sperrigkeit bei der Verladung vormontierter Riegel gemindert und die Schlittenführung
gegen Verletzungen weitgehend geschützt wird.
[0018] Darüberhinaus wird bei dieser Ausbildung die Gefahr einer Beanspruchung der Führungen
in der Schubverbindung bei um die längsgerichtete Schwerachse der ineinander geführten
Profile wirkenden Lastangriffen reduziert.
[0019] Durch die vorgesehene Ausbildung eines Stieleinsteckprofiles als zusammenhängende
Einheit wird die Zahl der erforderlichen Einzelteile weiter verringert. Dies trifft
insbesondere dann zu, wenn das Stieleinsteckprofil eine integrierte, im Strangpreßverfahren
hergestellte Einheit ist.
[0020] In diesem Fall ist das Profil entsprechend der Neigung, im Ergänzungswinkel zur Senkrechten,
in Abschnitte entsprechend der Eingriffsbreite in den Stiel zu schneiden, wobei diese
Ausführung lediglich ein vorzugsweise i zu bezeichnendes Vorgehen anspricht.
[0021] Für das Riegeleinsteckprofil ist vorgesehen, daß dieses ein im Strangpreßverfahren
hergestelltes Teil ist.
[0022] Beide Profile, das Stieleinsteckprofil und das Riegeleinsteckprofil sind in aller
Regel aus Aluminium hergestellt.
[0023] Zu den bereits erwähnten Formnuten ist festzuhalten, daß diese sich zumindest in
ihrem oberen Bereich dem peripheren Verlauf der Außenbegrenzungen der Kedernuten anschließen.
[0024] Um der Kedernut einen besonderen Schutz gegen Stoßverletzungen oder dergleichen zu
verleihen ist vorgesehen, daß die Seitenbegrenzungen des aus dem Riegel ragenden Teiles
des.Riegeleinsteckprofiles die unteren Lippen der Kedernuten, über ihre gesamte Breite
greifend, abstützen.
[0025] Zur weiteren Ausbildung des Riegels ist festzuhalten, daß das in den Riegel eingeführte
Teil des Riegeleinsteckprofiles eine entweder in Wandflansche einmündende Gabelform
aufweist, ober aber als Kastenprofil mit zu den Riegelwandungen parallelen Seitenwänden
ausgebildet ist.
[0026] Zusammenfassend ist festzuhalten, daß das als Schubverbindung ausgebildete zweiteilige
Verbindungselement in vollem Umfang den Forderungen der Aufgabenstellung gerecht wird.
[0027] Die erfindungsgemäße Riegel-Stielverbindung wird durch die beigefügte Darstellung
einer beispielsweisen Ausbildung näher erläutert.
Figur 1 zeigt die aus zwei winklig zusammenführenden, einen Dachfirst bildenden Riegel,
deren freie, d.h. aus der Gerüstkonstruktion weisende Enden jeweils mit einem senkrechten
Stiel verbunden sind, wobei der rechte Pfeiler im Verbindungsbereich mit dem Riegel
mit einer zusätzlichen, nicht positionierten Eckversteifung versehen ist.
Figur 2 zeigt einen senkrecht zur Riegellage geführten, jedoch in die Horizontale
verschwenkten Schnitt durch den Riegel mit einem mit Wandflanschen ausgebildeten Einsteckprofil.
Figur 3 zeigt einen senkrecht zur Riegellage geführten, jedoch in die Horizontale
verschwenkten Schnitt mit einem partiell als Kastenträger ausgebildeten Einsteckprofil.
Figur 4 zeigt einen Schnitt durch den Stiel, und zwar senkrecht zu der in die Horizontale
verschwenkten Führungsschiene des Stieleinsteckprofiles.
Figur 5 entspricht Figur 2 und 3 mit einem im wesentlichen innerhalb des Riegels im
Einsteckprofil angeordneten Führungsschlitten.
Figur 6 zeigt das mit der Ausführung nach Figur 5 korrespondierende Stieleinsteckprofil.
[0028] Die Gerüstkonstruktion 1 wird aus den Stielen 2 und den Riegeln 3 gebildet, wobei
die Verbindung zwischen je einem Stiel 2 und je einem Riegel 3 durch Einschub des
Stieleinsteckprofiles 4 in das Riegeleinsteckprofil 5 erfolgt.
[0029] Der Riegel 3 wird durch ein mit Kedernuten 3.1 ausgerüstetes Hohlprofil gebildet,
wobei im Falle dieses Beispieles auch für den Stiel 2 ein gleich dimensioniertes und
gleich ausgebildetes Hohlprofil, im Interesse einer Vereinheitlichung der Materialvorhaltung,
vorgeschlagen wird.
[0030] Das Stieleinsteckprofil 4 wird nach oben durch eine T-förmige, einer Tragebene angeformten
Führungsschiene 4.1 abgegrenzt, wobei die Tragebene den Steg eines in den Stiel 2
einführbaren Gabelflansches 4.2 trägt.
[0031] Das Stieleinsteckprofil 4 ist eine integrierte Einheit, deren zum Riegel gerichtete
Begrenzung entsprechend der vorbestimmten Dachneigung in einem Winkel zur senkrechten
Stielführung in ihrer Lage ausgerichtet ist. Die Verbindung des Stieleinsteckprofiles
4 mit dem Stiel 2 erfolgt im Falle dieses Beispieles durch Nietverbindungen 4.3.
[0032] Das Riegeleinsteckprofil 5 ist beidseitig mit je einer Formnut 5.4 versehen, die
nach Entfernung des Bodens aus dem Riegel 3 - die zumindest über die Länge des Riegeleinsteckprofiles
5 zu erfolgen hat - über den zum Profilinneren gerichteten Bereich der beidseitig
ausgebildeten Kedernuten 3.1 schiebbar ist. Nach dem Einschub sind Riegel 3 und Riegeleinsteckprofil
5 senkrecht zu diesem formschlüssig verbunden.
[0033] Nach Figur 2 ist das Riegeleinsteckprofil 5 mit nach außen gerichteten Wandflanschen
5.2 versehen, die ihrerseits wieder durch Nietverbindungen 5.3 mit den inneren Seitenwandungen
des Riegels 3 verbunden sind.
[0034] Nach Figur 3 bildet das Riegeleinsteckprofil 5 partiell einen Kastenträger 5.6, der
ebenfalls durch Nietverbindungen 5.3 mit den seitlichen Wandungen des Riegels 3 verbunden
ist.
[0035] Die Anzahl und die Stärke der Nieten bzw. die Zahl der Nietreihen ist je nach den
Belastungsverhältnissen verschieden,
[0036] d.h. die diesbezüglichen Darstellungen der Beispiele geben in dieser Hinsicht keinerlei
Hinweis.
[0037] Die Abmessungen und Formgebung der T-förmigen Führungsschiene 4.1 und die den Führungsschlitten
bildende Ausnehmung 5.1 korrespondieren.
[0038] Bei den Ausführungen nach Figur 2 und 3 ist die Einbringung einer Entlastungsausnehmung
5.5 vorgesehen. Desweiteren ist es bei den beiden Ausbildungen möglich, anstelle der
senkrechten Seitenbegrenzung 5.8 eine keilförmige Verbreiterung nach 5.7 vorzusehen,
wobei diese Verbreiterung so dimensioniert ist, daß sie die untere Lippe der Kedernut
3.1 in ihrer vollen Breite abstützt und damit diesen Bereich der Kerlernut 3.1, insbesondere
gegen Stoß, schützt.
[0039] Bei einer Ausbildung nach Figur 5 wird die den Führungsschlitten bildende Ausnehmung
5.1 im wesentlichen innerhalb des im Riegel 3 liegenden Teiles des Einsteckprofiles
5 angeordnet. Das Einsteckprofil 5 endet mit einer flanschartigen Begrenzung der Formnuten
5.4.
[0040] Die Schlittenführung ist bei dieser Ausbildung weitgehend gegen Verletzungen gesichert,
wobei, wie erwähnt, gleichfalls statische Vorteile gegeben sind.
1. Riegel-Stielverbindung durch ein zweiteiliges Verbindungselement bei einer Gerüstkonstruktion
aus zumindest für die Riegel mit Kedernuten ausgerüsteten Hohlprofilen, mit einer
in Riegelrichtung verlaufenden Schubverbindung, wie sie insbesondere bei Erstellung
von Leichtmetalltraggerüsten für die jeweilige Traufecke bei Zelthallen gegeben ist,
dadurch gekennzeichnet,
d a ß der Riegel (3) mindestens über die Länge des Riegeleinsteckprofiles (5) zwischen
den unteren Kedernuten (3.1) geöffnet ist, wobei zwischen den in den Riegel (3) greifenden
und dessen Wandungen anliegenden wände (5.2) (5.6) des Einsteckprofiles (5) und dem
Bereich des Führungsschlittens (5.1) je eine Formnut (5.4) zur Aufnahme des zum Profilinneren
gerichteten Bereiches der beidseitigen Kedernuten (3.1) im Einsteckprofil (5) vorgesehen
ist,
d a ß der aus dem Riegel (3) tretende und den Formnuten (5.4) anschließende Teilquerschnitt
des Riegeleinsteckprofiles (5), oder aber das bis auf eine flanschartige, außerhalb
des Riegels (3) liegende Führungsbegrenzung der Formnut (5.4) durch den Riegel (3)
aufgenommene Riegeleinsteckprofil (5), eine etwa T-förmige Ausnehmung -(5.1) als Führungsschlitten
aufweist, wobei diese Ausnehmung mit der Formgebung der Führungsschiene (4.1) des
Stieleinsteckprofiles (4) korrespondiert,
daß das Stieleinsteckprofil (4) über eine entsprechend der Riegellage geneigte Tragplatte
in in Stielrichtung weisende Gabelflansche (4.2) überführt und eine zusamenhängerde
Einheit bildet , und
daß sowohl das Riegeleinsteckprofil (5) als auch das Stieleinsteckprofil (4) dem Riegel
(3) bzw. dem Stiel (2) kraft- und/oder formschlüssig verbunden ist.
2. Riegel- Stielverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
d a ß das Einsteckprofil (4) eine integrierte, im Strangpreßverfahren hergestellte
Einheit ist.
3. Riegel-Stielverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
d a ß das Riegeleinsteckprofil (5)ein im Strangpreßverfahren hergestelltes Teil ist.
4. Riegel-Stielverbindung nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet,
d a ß sich die Formnuten (5.4), zumindest in ihrem oberen Bereich,dem peripheren Verlauf
der Außenbegrenzungen der Kedernuten (3.1) anschließen.
5. Riegel-Stielverbindung nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet,
d a ß die Seitenbegrenzungen (5.7) des aus dem Riegel (3) ragenden Teiles des Riegeleinsteckprofiles
(5) die unteren Lippen der Kedernuten (3.1),über ihre gesamte Breite greifend, abstützen.
6. Riegel-Stielverbindung nach Anspruch 1, 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
d a ß das in den Riegel (3) eingeführte Teil des Riegeleinsteckprofiles (5) eine entweder
in Wandflansche (5.2) einmündende Gabelform aufweist, oder aber als Kastenprofil mit
zu den Riege wandungen parallelen Seitenwänden (5.6) ausgebilde ist.