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EP 0 128 342 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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08.07.1987 Patentblatt 1987/28 |
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Anmeldetag: 05.05.1984 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)4: B21J 13/02 |
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Presse mit einer Werkstück-Auswerfvorrichtung und einer Schliesshöhen-Einstellvorrichtung
Press having a part-ejection device and a closing-height adjusting device
Presse avec un dispositif pour l'éjection des pièces et un dispositif pour l'ajustage
de l'altitude de fermeture
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Benannte Vertragsstaaten: |
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CH DE LI NL |
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Priorität: |
18.05.1983 DE 3318004
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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19.12.1984 Patentblatt 1984/51 |
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Anmelder: L. SCHULER GmbH |
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D-73012 Göppingen (DE) |
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Erfinder: |
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- Riedisser, Günter
D-7332 Eislingen (DE)
- Erwerle, Georg
D-7340 Geislingen (DE)
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Entgegenhaltungen: :
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Presse mit einer Werkstück-Auswerfvorrichtung und einer
Schließhöhen-Einstellvorrichtung, wobei zumindest ein Auswerfer vorhanden ist, der
durch die Schließhöhen-Einstellvorrichtung hindurchgeführt ist und die Schließhöhen-Einstellvorrichtung
eine Auflageplatte und einen mit dieser über Keilflächen zusammenwirkenden Keil aufweist,
der senkrecht zur Stößelbewegungsrichtung verschieblich ist und der mit einem Hohlraum
zum Durchtritt des Auswerfers versehen ist, wobei der Hohlraum für die Verstellung
des Keiles länglich ausgebildet ist.
[0002] Pressen umfassen stößelseitige oder auch tischseitige Druckanstell- bzw. Hubanstellvorrichtungen,
die oftmals über eine Keilverstelleinrichtung den Pressenandruck bei der Massivumformung
bzw. die Schließhöhe für das Werkzeug bewirken. Bei Prägepressen ist es erforderlich,
über die Druckanstellvorrichtung die optimale Ausbildung der Gravur des Prägeteils
zu erzielen. Das Auswerfen des Prägeteils erfolgt über einen Auswerfermechanismus,
der nach z. B. dem Werkzeugwechsel in seiner Hublänge und in seiner Hublage auf das
auszuwerfende Werkstück bzw. das Umform-Werkzeug einzustellen ist.
[0003] In der DE-A1-2530400 wird eine solche Vorrichtung beschrieben mit einem Gestell,
das auf dem Pressentisch fest angeordnet ist. Das Gestell weist einen keilförmigen
Ansatz auf, auf dem ein Keil mit seiner Keilfläche aufliegt, der bei einer Bewegung
in seiner Längsachse auf der Schräge des Ansatzes und in bezug auf die Verstellrichtung
verstellbar ist. Die Bewegung in Verstellrichtung wird auf eine Abdeckplatte übertragen,
die an dem Ansatz des Gestells seitlich geführt ist. Die Verstellung des Keils erfolgt
über einen Schraubtrieb. Durch diese Schließhöhen-Einstellvorrichtung ist eine Auswerferstange
hindurchgeführt. Der Keil ist im Durchführbereich der Auswerferstange für eine quer
zur Auswerferbewegung geführte Verstellbewegung durch eine Aussparung erweitert. Nach
jeder Verstellung des Keiles quer zur Auswerferbewegungsrichtung und Fixierung der
Stellung nach z. B. einem Werkzeugwechsel ist eine Nachjustierung zumindest der Lage
des Auswerferhubes erforderlich.
[0004] Demgegenüber ist es Aufgabe der Erfindung bei einer Presse mit Vorrichtungen der
angegebenen Art, die Druckanstellung (Schließhöhe) durch einen Keil zu bewirken, ohne
daß sich die Lage der werkzeugseitigen, mit den auszustoßenden Werkstücken zusammenwirkenden
Auswerferstange in bezug auf das Werkzeug und die auszuführende Auswerfbewegung und
die angelenkte, von einem Auswerferantrieb angetriebene Auswerferstange in dem Hubangriff
verändert.
[0005] Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der Hohlraum in dem Keil einen Zwischenkeil
aufnehmend erweitert ist und der Zwischenkeil in diesem in Auswerfbewegungsrichtung
verschieblich geführt ist, daß Keil und Zwischenkeil Stützflächen aufweisen zur Auflage
und Gleitführung an zumindest einer Stützfläche der Schließhöhen-Einstellvorrichtung
senkrecht zur Stößelbewegungsrichtung, daß der Zwischenkeil zumindest eine Keilfläche
aufweist parallel zur Keilfläche an dem Keil, und daß die Auswerferstange geteilt
ausgeführt ist, wobei das hierdurch entstandene Endstück der von einem Auswerferantrieb
angetriebenen Auswerferstange an der Stützfläche des Zwischenkeils gleitbar und den
Zwischenkeil in der Auswerf-Bewegungsrichtung bewegend angreift und das entstandene
Endstück der mit den aus dem Werkzeug auszustoßenden Werkstücken zusammenwirkenden
Auswerferstange an der Keilfläche des Zwischenkeils gleitbar und unter der Wirkung
der Keilfläche in der Auswerf-Bewegungsrichtung bewegbar abgestützt ist. Hierdurch
wird in vorteilhafter Weise erreicht, daß die Einstellungen der angelenkten Auswerferstange
und der werkzeugseitigen Auswerferstange unabhängig voneinander erfolgen können, und
daß sich die werkzeugseitige Auswerferstange selbsttätig auf jede Druckanstellungsänderung
bzw. Schließhöheneinstellung nachstellt.
[0006] Mit den Merkmalen der bevorzugten und erfinderischen weiteren Patentansprüche wird
ein mögliches Verkanten durch den Angriff der Auswerferstangen am Zwischenkeil vermieden.
Die bereits vorhandenen Bauteile für die Druckanstellung und für die Auswerferstangenbewegung
sind weiterhin verwendbar, so daß Pressen nachgerüstet werden können. Desweiteren
sind eine Mehrzahl von Auswerferstangen entsprechend den werkzeugbedingten Forderungen
eingesetzt.
[0007] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden anhand der zeichnerischen
Darstellungen beschrieben.
[0008] Es zeigen :
Figur 1 einen Schnitt durch eine stark verkleinerte Druckanstellvorrichtung mit der
Maßnahme nach der Erfindung,
Figur 2 einen Schnitt senkrecht zur Zeichenebene der Fig. 1 durch den Zwischenkeil
im Bereich der Auswerferstangen und
Figur 3 einen Schnitt, wie in Fig. 1 gezeigt, mit in ihren Wirkstellungen verstelltem
Keil und Zwischenkeil.
[0009] Die Verwendung einer Druckanstellvorrichtung bzw. einer Schließhöhen-Einstellvorrichtung
in Pressen unterschiedlichster Anwendung, z. B. als Prägepresse, als Tiefziehpresse
oder als Stanzpresse, ermöglicht die Zustellung von Werkzeugoberteil und Werkzeugunterteil
zueinander unabhängig von der für den Umformvorgang erforderlichen Stößelbewegung.
Die Zeichnung zeigt zwar eine auf den Pressentisch aufgesetzte Druckanstellvorrichtung,
jedoch sind die beschriebenen Maßnahmen gleichwirkend auch einsetzbar bei am Stößel
befestigter Druckanstellvorrichtung sowie bei Pressen mit waagerechter oder hiervon
abweichend verlaufender Stößelbewegung.
[0010] Die Druckanstellvorrichtung (Fig. 1 und 3) umfaßt einen Gestellrahmen 2, der auf
dem angedeuteten Pressentisch 1 fest aufgespannt ist. In dem Gestellrahmen 2 ist in
senkrecht verlaufenden Gleitführungen 13 eine nach Art eines Spanntisches für das
angedeutete Werkzeugteil 6 ausgebildete Auflageplatte 4 in Druckanstell- bzw. Schließhöhen-Bewegungsrichtung
27 beweglich gelagert. Zwischen dem Gestellrahmen 2 und der Auflageplatte 4 ist ein
Keil 3 eingebracht, der über einen Spindeltrieb 9, 11 in den Richtungen des Doppelpfeiles
28 verschieblich ist. Hierbei gleitet der Keil 3 über seine Stützfläche 18 auf der
Stützfläche 17 des Gestellrahmens 2, während durch die Relativbewegung der Keilfläche
14 am Keil 3 und der Keilfläche 16 an der Auflageplatte 4 die Auflageplatte 4 in den
Richtungen des Doppelpfeiles 27 bewegt wird. In dem Gestell 2 und in der Auflageplatte
4 sind je eine oder auch mehrere Auswerferstangen 7, 8 in und entgegen der Auswerf-Bewegungsrichtung
29 beweglich gelagert. Die Auswerferstange 7, die ursprünglich mit der Auswerferstange
8 ein Bauelement bildete, wird in bekannter Weise über einen Auswerferantrieb zum
Ausführen der Auswerferbewegung in Richtung des Pfeiles 29 angetrieben. Die werkzeugseitige
Auswerferstange 8 überträgt die Auswerferbewegung auf beispielsweise eine Druckplatte
in dem Werkzeug 6. Zwischen der angelenkten, von dem Auswerferantrieb angetriebenen
Auswerferstange 7 und der werkzeugseitigen, mit Werkstücken zusammenwirkenden Auswerferstange
8 befindet sich ein Zwischenkeil 12, der in dem erweiterten Hohlraum 5 des Keils 3
in und entgegen der Auswerf-Bewegungsrichtung 29 und mit diesem in Pfeilrichtung 28
verschieblich ist. Zur höhenmäßigen Verstellung des Zwischenkeils 12 in dem Hohlraum
5 gleitet dieser mit seitlichen Laufflächen 21 an parallel verlaufenden Laufflächen
19 des Keils 3. Der Zwischenkeil 12 kann mit einem Durchbruch 24 für den Durchtritt
der bei 22 in dem Keil 3 gewindemäßig gelagerten Spindel 9 versehen sein. Die angelenkte
Auswerferstange 7 stützt sich über das flach ausgebildete Ende 32 an der Stützfläche
30 des Zwischenkeils 12 ab. Die werkzeugseitige Auswerferstange 8 ist gegen eine Schrägfläche
31 gelegt, die unter dem gleichen Winkel wie die Keilfläche 14 am Keil 3 verläuft.
Hierzu ist das Ende der werkzeugseitigen Auswerferstange 8 in der Auflagefläche 33
beispielsweise ballig ausgeformt, um im Fall eines Verstellens des Keils 3 auf der
Keilfläche 31 zu gleiten. Gegen ein Verdrehen bei abgeschrägter Auflagefläche 33 weist
das Stangenende einen Flachkant 26 auf. Für eine Verstellbewegung des Keils 3 in Richtung
des Pfeiles 28 ist ein Durchbruch 23 für den Durchtritt der werkzeugseitigen Auswerferstange
8 erforderlich.
[0011] Bei Verstellung des Keils 3 in Pfeilrichtung 28 aus der in Fig. 1 gezeigten Stellung
in eine in Fig. 3 gezeigte Stellung zum Zwecke der Druckanstellung bzw. Schließhöhenverstellung
von Werkzeugoberteil zu Werkzeugunterteil wird die werkzeugseitige Auswerferstange
8 in gleichem Maße angehoben wie die Auflageplatte 4 und umgekehrt. Hierbei gleitet
die Auflageplatte 4 in den Gleitführungen 13 und der Zwischenkeil 12 über die Keilfläche
31 an der Lauffläche 33 der werkzeugseitigen Auswerferstange 8. In jeder der gezeigten
und den möglichen Zwischenstellungen kann der Zwischenkeil 12 über die angelenkte
Auswerferstange 7 angehoben werden. Die Hebebewegung überträgt sich somit auf die
werkzeugseitige Auswerferstange 8.
[0012] Fig. 2 zeigt die Möglichkleit der Verwendung mehrerer angelenkter und werkzeugseitiger
Auswerferstangen 7, 8, die einander gegenüberliegend an einem Zwischenkeil 12 angreifen.
Der ansonsten mit gleichen aus den Fig. 1 und 3 übernommenen Kennziffern positionierte
Zwischenkeil 12 weist für die Führung der werkzeugseitigen Auswerferstangen 8 je eine
beidseitig zur Längsrichtung des Zwischenkeils 3 sich erstreckende Nut 34 auf, in
deren Nutgrund 35, der in gleicher Weise wie die Keilfläche 31 der Fig. 1 und 3 schräg
verläuft, die werkzeugseitigen Auswerferstangen 8 gleitbar abgestützt sind. Es können
mehrere Zwischenkeile 12 in dem Keil 3 in der zuvor beschriebenen Weise ausgebildet
und verschieblich sein.
1. Presse mit einer Werkstück-Auswerfvorrichtung und einer Schließhöhen-Einstellvorrichtung,
wobei zumindest ein Auswerfer (7, 8) vorhanden ist, der durch die Schließhöhen-Einstellvorrichtung
hindurchgeführt ist, und die Schließhöhen-Einstellvorrichtung eine Auflageplatte (4)
und einen mit dieser über Keilflächen (14, 16) zusammenwirkenden Keil (3) aufweist,
der senkrecht (Doppelpfeil 28) zur Stößelbewegungsrichtung (Doppelpfeil 27) verschieblich
ist, und der mit einem Hohlraum (5) zum Durchtritt des Auswerfers (7, 8) versehen
ist, wobei der Hohlraum (5) für die Verstellung des Keiles (3) länglich ausgebildet
ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlraum (5) in dem Keil (3) einen Zwischenkeil
(12) aufnehmend erweitert ist und der Zwischenkeil (12) in diesem in Auswerf-Bewegungsrichtung
(29) verschieblich geführt ist, daß Keil (3) und Zwischenkeil (12) Stützflächen (18,
30) aufweisen zur Auflage und Gleitführung an zumindest einer Stützfläche (17) der
Schließhöhen-Einstellvorrichtung senkrecht (Doppelpfeil 28) zur Stößelbewegungsrichtung
(Doppelpfeil 27), daß der Zwischenkeil (12) zumindest eine Keilfläche (31) aufweist
parallel zur Keilfläche (14) an dem Keil (3), und daß die Auswerferstange (7, 8) geteilt
ausgeführt ist, wobei das hierdurch entstandene Endstück (32) der von einem Auswerferantrieb
angetriebenen Auswerferstange (7) an der Stützfläche (30) des Zwischenkeils (12) gleitbar
und den Zwischenkeil (12) in der Auswerf-Bewegungsrichtung (29) bewegend angreift
und das entstandene Endstück (33) der mit den aus dem Werkzeug (6) auszustoßenden
Werkstücken zusammenwirkenden Auswerferstange (8) an der Keilfläche (31) des Zwischenkeils
(12) gleitbar und unter der Wirkung der Keilfläche (31) in der Auswerf-Bewegungsrichtung
(29) bewegbar abgestützt ist.
2. Presse nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die durch Teilung gebildeten
Endstücke (32, 33) einander gegenüberliegend an dem Zwischenkeil (12) angreifen.
3. Presse nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest zwei von einem
Auswerferantrieb angetriebene Auswerferstangen (7) an der Stützfläche (30) und mit
den auszustoßenden Werkstücken zusammenwirkende Auswerferstangen (8) gleicher Anzahl
an der Keilfläche (31) des Zwischenkeils (12) einander gegenüberliegend angreifen.
4. Presse nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Keilfläche (31) an
dem Zwischenkeil (12) durch den Grund (35) einer Nut (34) gebildet ist und die mit
den auszustoßenden Werkstücken zusammenwirkende Auswerferstange (8) mit einem abgesetzten
Formansatz (Flachkant 26) in diese eingreift.
1. Press with a workpiece ejector device and a closing-height setting device, there
being at least one ejector (7, 8) guided through the closing-height setting device,
and the closing-height setting device having a bearing plate (4) and a wedge (3) which
interacts with the latter via wedge surfaces (14, 16) and is displaceable perpendicularly
(double arrow 28) to the direction of movement of the plunger (double arrow 27), and
which is provided with a cavity (5) for the passage of the ejector (7, 8), the cavity
(5) being made elongate for the adjustment of the wedge (3), characterized in that
the cavity (5) in the wedge (3) is widened to receive an intermediate wedge (12),
and the intermediate wedge (12) is guided in this so as to be displaceable in the
direction of the ejection movement (29), in that the wedge (3) and the intermediate
wedge (12) have supporting surfaces (18, 30) for bearing and sliding guidance on at
least one supporting surface (17) of the closing-height setting device perpendicularly
(double arrow 28) to the direction of movement of the plunger (double arrow 27), in
that the intermediate wedge (12) has at least one wedge surface (31) parallel to the
wedge surface (14) on the wedge (3), and in that the ejector rod (7, 8) is divided,
the resulting end piece (32) of the ejector rod (7) driven by an ejector drive engaging
slidably on the supporting surface (30) of the intermediate wedge (12) and so as to
move the intermediate wedge (12) in the direction of the ejection movement (29), and
the resulting end piece (33) of the ejector rod (8) inter-acting with the workpieces
to be ejected from the tool (6) being supported slidably on the wedge surface (31)
of the intermediate wedge (12) and so as to be movable in the direction of the ejection
movement (29) under the effect of the wedge surface (31).
2. Press according to Patent Claim 1, characterized in that the end pieces (32, 33)
formed as a result of division engage on the intermediate wedge (12) opposite one
another.
3. Press according to Patent Claim 1, characterized in that at least two ejector rods
(7) driven by an ejector drive engage on the supporting surface (30) and the same
number of ejector rods (8) interacting with the workpieces to be ejected engage opposite
one another on the wedge surface (31) of the intermediate wedge (12).
4. Press according to Patent Claim 1, characterized in that the wedge surface (31)
on the intermediate wedge (12) is formed by the bottom (35) of a groove (34), and
the ejector rod (8) interacting with the workpieces to be ejected engages into the
latter by means of a stepped shaped extension (flat portion 26).
1. Presse possédant un dispositif d'éjection de pièces et un dispositif de réglage
de la hauteur de fermeture ou de serrage, avec au moins un éjecteur (7, 8) qui traverse
le dispositif de réglage de la hauteur de fermeture, lequel présente une plaque de
support (4) et un coin (3) coopérant avec cette plaque par des faces obliques (14,
16), le coin étant déplaçable perpendiculairement (double flèche 28) à la direction
de mouvement du coulisseau (double flèche 27) et étant pourvu d'une cavité (5) pour
le passage de l'éjecteur (7, 8), cette cavité (5) ayant une forme oblongue pour permettre
les déplacements du coin (3), caractérisée en ce que la cavité (5) dans le coin (3)
est élargie et contient un coin intermédiaire (12), lequel est déplaçable et guidé
dans cette cavité dans la direction d'éjection (29), que le coin (3) et le coin intermédiaire
(12) présentent des faces d'appui (18, 30) pour le support et le coulissement guidé
sur au moins une surface d'appui (17) du dispositif de réglage de la hauteur de fermeture,
perpendiculairement (double flèche 28) à la direction de mouvement du coulisseau (double
flèche 27), que le coin intermédiaire (12) présente au moins une face oblique (31)
qui est parallèle à la face oblique (14) du coin (3) et que la barre d'éjection (7,
8) est divisée, le bout (32) ainsi formé sur la barre d'éjection (7) mue par une commande
d'éjecteur, étant disposé coulissant sur la face d'appui (30) du coin intermédiaire
(12) et attaquant le coin intermédiaire (12) en le déplaçant dans la direction d'éjection
(29), et le bout (33) formé par la division sur la barre d'éjection (8) qui agit sur
les pièces à éjecter de l'outil (6), étant disposé coulissant sur la face oblique
(31) du coin intermédiaire (12) et de manière à pouvoir être déplacé dans la direction
d'éjection (29) sous l'effet de cette face oblique (31
2. Presse selon la revendication 1, caractérisée en ce que les bouts (32, 33) formés
par la division de la barre d'éjection attaquent le coin intermédiaire (12) en des
points situés l'un en face de l'autre.
3. Presse selon la revendication 1, caractérisée en ce qu'elle comprend au moins deux
barres d'éjection (7) mues par une commande d'éjecteur et attaquant la face d'appui
(30) du coin intermédiaire. ainsi qu'un nombre égal de barres d'éjection (8) qui agissent
sur les pièces à éjecter et qui sont attaquées par la face oblique (31) du coin intermédiaire
(12) en des points situés à l'opposé de ceux attaqués par les barres d'éjection (7)
mentionnées en premier.
4. Presse selon la revendication 1. caractérisée en ce que la face oblique (31) sur
le coin intermédiaire (12) est formée par le fond (39) d'une rainure (34) et que la
barre d'éjection (8) agissant sur les pièces à éjecter pénètre dans cette rainure
par une partie réduite (méplat 26).
