(19)
(11) EP 0 130 354 A2

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(43) Veröffentlichungstag:
09.01.1985  Patentblatt  1985/02

(21) Anmeldenummer: 84105993.4

(22) Anmeldetag:  25.05.1984
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)4A47F 9/00
(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE CH DE FR GB IT LI LU NL SE

(30) Priorität: 29.06.1983 DE 3323438

(71) Anmelder: Albert, Theo
D-8752 Schöllkrippen (DE)

(72) Erfinder:
  • Albert, Theo
    D-8752 Schöllkrippen (DE)

(74) Vertreter: Jaeger, Klaus, Dr. et al
Jaeger, Böck & Köster, Patentanwälte, Postfach 16 20
D-82121 Gauting
D-82121 Gauting (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
   
       


    (54) Thekenbausatz


    (57) Die Erfindung betrifft einen Thekenbausatz für geradlinig und/oder im Winkel zueinander verlaufende Thekenflächenelemente einer zusammenhängenden, im wesentlichen geschlossenen Theke, insbesondere einer Bartheke. Die herkömmlichen Theken haben in der Regel geradlinigen oder U-förmigen Verlauf und sind meist an die vorhandenen Räumlichkeiten nicht optimal anpaßbar. Gemäß der Erfindung wird daher ein standardisierter Thekenbausatz geschaffen, der einerseits Säulenelemente aufweist, die in einem bestimmten Rasterabstand miteinander verbunden sind. Die Säulenelemente oder ihr Abschlußelemente können dabei Teil der Thekenfläche sein. Zwischen jeweils zwei Säulenelementen sind Thekenflächenelemente so angeordnet, daß diese nahezu einen beliebigen Winkel, vorzugsweise einen Winkel von 90° oder größer miteinander bilden können. Auf diese Weise kann der Thekenverlauf äußerst variabel, z.B. geradlinig, kreuzförmig oder abgewinkelt gestaltet werden.




    Beschreibung


    [0001] Die Erfindung betrifft einen Thekenbausatz gemäß Oberbegriff des Anspruches 1.

    [0002] Ein derartiger Thekenbausatz ist in erster Linie für Bartheken bestimmt. Dieser Thekenbausatz ist jedoch ebenso für Küchentheken, Discothek-Theken oder auch für fest angeordnete zusammenhängende Tischkombinationen einsetzbar, wobei die Höhe über dem Standboden selbstverständlich unterschiedlich sein kann.

    [0003] Die üblichen in Bars und Restauants anzutreffenden Theken sind normalerweise Einzelanfertigungen, die weitgehend L- oder U-förmig mit unterschiedlichen Schenkellängen angeordnet sind. Auf Grund der Einzelfertigung dieser Theken besteht zwar die Möglichkeit der individuellen Raumanpassung. Da die Einzelfertigung an sich bereits in der Regel eine wesentliche Erhöhung der Kosten mit sich bringt,vermeidet es der Gastwirt,Sonderformen und größtmögliche Variabilität des Thekenverlaufes bei der Thekenausstattung zu berücksichtigen.

    [0004] Auf Grund dieser Faktoren gleichen sich die Thekenausstattungen sehr häufig, so daß die Individualität und damit auch die Atmosphäre auf Grund einheitlicher Thekentypen verloren geht. Eine optimale Anpassung an den zur Verfügung stehenden Raum ist unter Kostenaspekten meist nicht möglich. Mehrfach abgewinkelte Bereiche oder Kreuzbereiche von Theken sind daher kaum anzutreffen.

    [0005] Unter Betonung des individuellen und nahezu einzigartigen Charakters von Theken liegt der Erfindung daher die Aufgabe zugrunde, einen Thekenbausatz zu schaffen, mit dem eine variable Theke, die geradlinig, gekreuzt oder mit Winkelverlauf angeordnet sein kann zu realisieren, wobei mit standardisierten Bauelementen eine größtmögliche Anpassungsfähigkeit an vorgegebene Räumlichkeiten und eine einfache und rationelle Herstellungsweise und Montage möglich sein soll.

    [0006] Diese Aufgabe wird bei einem gattungsgemäßen Thekenbausatz durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Anspruches 1 gelöst.

    [0007] Im Kerngedanken geht die Erfindung daher zur Erstellung einer variablen Theke von am Boden anordenbaren Säulenelementen aus, die in einem bestimmten Rasterabstand, jedoch lediglich bezogen auf den linearen Abstand und nicht auf die Winkelausrichtung zu einander, angeordnet werden. Zwischen zwei derartigen Säulenelementen wird am Verbindungsbereich der Säulenelemente bzw. deren Abschlußelemente ein standardisiertes Thekenflächenelement vorgesehen. Dieses Thekenflächenelement weist als Anschlagkanten bzw. -flächen mit weiteren Thekenflächenelementen oder anderen Komplettierungselementen keine senkrecht zu ihrer Längsachse verlaufenden Anschlagskanten, sondern abgewinkelte Anschlagskanten auf. Die Anschlagskanten haben dabei vorzugsweise bezogen auf die Längsachse des Thekenflächenelementes eine gleichseitige Abwinklung. In der Grundstruktur hat das Thekenflächenelement daher die herkömmlich bekannte Rechteckform eines Brettes, wobei die schmalen Endbereiche beispielsweise unter einem Winkel von 45° gegenüber der Längsachse abgeschrägt sind. Von dieser Grundstruktur, nämlich dem spitzen Zulauf der Anschlagkanten auf einer Seite des Thekenflächenelementes wird dort abgewichen, wo das Säulenelement bzw. dessen Abschlußelement, beispielsweise in Form einer Kreis- oder Vieleckfläche,Bestandteil der Thekenfläche ist, so daß eine entsprechend komplementäre als Kreissegment oder als Winkelausschnitt gestaltete Ausnehmung an der Spitze des Thekenflächenelements vorgesehen werden muß.

    [0008] Bei diesem Grundprinzip des Thekenbausatzes ist es möglich mehrere Thekenflächenelemente, z. B. 2, 3, 4 oder mehr, mit einem Säulenelement fest in Eingriff zu bringen und davon ausgehen zu lassen. Hierbei können die Thekenflächenelemente entweder direkt mit ihren Anschlagkanten am anderen Thekenflächenelement anliegen und mit diesem verbunden sein, oder der zwischen den Anschlagkanten freibleibende Umfangswinkel am Säulenelement wird mittels eines Komplettierungselementes geschlossen. Bei der vorzugsweise eingesetzten zylindrischen Säulenform haben die Komplettierungselemente Ringsegmentgestalt, deren Innenkreisradius dem Radius des Säulenelementes bzw. dessen Abschlußelement entspricht und deren Außenkreisradius zu groß ist, um die Länge einer abgewinkelten Anschlagkante des Thekenflächenelementes abzudecken.

    [0009] In einer besonders bevorzugten Ausführungsform sind die Anschlagkanten der Thekenflächenelemente um 45° gegenüber der Längsachse der Flächenelemente abgeschrägt. Die Komplementierungselemente weisen vorzugsweise einen Segmentumfang von 90° bzw. von 135° auf.

    [0010] Bei einer kreuzförmigen Anordnung der Thekenflächenelemente um ein Säulenelement entfällt daher jegliches Komplettierungselement an diesem Säulenelement. Bei anderen Strukturverläufen der Theke mit Abwinklungen um 30° bzw. 45° werden die Komplettierungselemente ebenfalls als Ringsegmente mit einem derartigen Winkelumfang bzw. einem ganzzahligen Vielfachen davon ausgelegt.

    [0011] Der Thekenbausatz läßt sich grundsätzlich für beliebige Winkelverläufe der Theke konzipieren. Im Hinblick auf die bequeme Bewegungsmöglichkeit eines Thekenbesuchers kommen in der Regel Abwinklungen von Thekenflächenelementen gegeneinander um 90° vor, so daß diese Konfiguration nachfolgend primär behandelt wird, wobei selbstverständlich andere Abwinklungen möglich sind. Ebenfalls können die Säulenelemente Vieleckkonfiguration im Querschnitt aufweisen. Bevorzugt wird jedoch die Kreisform, da dann unter Einbeziehung der Komplettierungselemente ein harmonischer, abgerundeter Konturverlauf der Theke erreicht wird.

    [0012] Sofern die Säulenelemente bzw. deren Abschlußelemente in die Thekenfläche einbezogen werden, also Flächenteil der Theke werden, weisen die Thekenflächenelemente und die Komplettierungselemente eine kreiskomplementäre konkave Verbindungskontur auf. In anderen Ausführungsformen des Thekenbausatzes ist es jedoch möglich, daß der Abschlußbereich der Säulenelemente durch die Thekenflächenelemente bzw. die Komplettierungselemente vollständig überdeckt wird. In diesem Fall ist auch die Bildung einer Spitze an den Abschrägungskanten der Thekenflächenelemente und die Gestalt eines über den ganzen Radius reichenden Kreissegmentes bei den Komplettierungselementen möglich. Eine Verankerung dieser Elemente mit dem Säulenelement könnte beispielsweise durch von der Unterfläche des Thekenflächenelementes bzw. der Komplettierungselementenach unten in die Säulenelemente ragende Eingriffszapfen realisiert werden.

    [0013] Die beliebigen Anordnungsalternativen des Thekenbausatzes können daher primär durch die abgewinkelten Anschlagkanten der Thekenflächenelemente realisiert werden. Bei einer Befestigung der Säulenelemente am Boden lassen sich bereits durch den Eingriff der Thekenflächenelemente mit den Säulenelementen bzw. deren Abschlußelementen in Ergänzung mit den Komplettierungselementen vollständige Thekenverläufe erstellen. Teilweise genügt hierzu sogar eine auf der Unterseite der einzelnen Elemente vorgesehene Befestigung zwischen Theken-, Komplettierungs- und Säulenelementen.

    [0014] Bevorzugterweise wird jedoch beim erfindungsgemäßen Thekenbausatz eine Rasterabstandsverbindung mitintegriert. Die Rasterabstandsverbindung besteht dann vorzugsweise aus Teilkreismanschetten, insbesondere als Viertelkreisringe, die vorzugsweise in einer Ebene an dem Säulenelement angeordnet werden. Bei einer Auslegung als Viertelkreismanschette, können somit über den Gesamtumfang des Säulenelementes vier Teilkreismanschetten daran befestigt werden. Auch hier ist der Gedanke der Kreuzform nur beispielhaft, wobei bei anderen Winkelkonfigurationen auch mehr oder weniger Teilkreisman- schetten in einer Ebene befestigt werden können. Je nach Auslegungsart des Säulenelementes beispielsweise in Form eines Metallrohres oder Metallstabes aus Kupfer oder verchromt oder dergleichen, werden die Teilkreismanschetten direkt, z.B. mittels Versenkschrauben im Metallrohr befestigt. Bei Ausführungsformen, in denen ein Metallkern des Säulenelementes beispielsweise holzverkleidet ist, werden bevorzugterweise metallische Zwischenscheiben über die Vertikalerstreckung der Säule vorgesehen, an denen dann die Teilkreismanschetten befestigt werden.

    [0015] Die Teilkreismanschetten weisen vorzugsweise ein abgekröpftes Winkeleisen auf, das zur Befestigung der eigentlichen Abstandselemente, z.B. einer Grundplatte und einer Dekorplatte aus Holz, bestimmt ist.

    [0016] Bei Thekenbausätzen,bei denen eine vertikal verlaufende Rasterabstandsverbindung zwischen zwei benachbarten Säulenelementen vorhanden ist, kann das dazwischen angeordnete Thekenflächenelement formschlüssig zwischen den Säulenelementen bzw. deren Abschlußelementen eingespannt sein. Ein derartiger Formschluß kann beispielsweise über einen ringartigen Vorsprung am Abschlußelement und einer profilkomplementären Nut im Verbindungsbereich der Thekenflächenelemente und der Komplettierungselemente gestaltet sein. Eine derartige Verbindung kann selbstverständlich durch Verleimen oder Verschrauben hergestellt werden.

    [0017] Der erfindungsgemäße Thekenbausatz ermöglicht daher jeden gewünschten Thekenverlauf, sei dies geradlinig, in Kreuzform oder Winkelform. Mit Hilfe der Grundelemente wird dabei eine geschlossene Thekenfläche erreicht, die einfach montierbar ist und auch im Nachhinein erweitert oder im Anordungsverlauf variiert werden kann.

    [0018] Die Erfindung wird nachstehend anhand schematischer Zeichnungen eines Ausführungsbeispiels eines Thekenbausatzes noch näher erläutert. Es zeigen:

    Fig. 1 eine Draufsicht auf zusammengefügte Grundelemente eines Thekenbausatzes;

    Fig. 2 eine Draufsicht auf eine schematische Anordnung der Grundelemente eines Thekenbausatzes für einen im wesentlichen zickzackförmigen Verlauf einer Theke;

    Fig. 3 die Draufsicht einer schematischen Anordnung der Grundelemente des Thekenbausatzes für eine geradlinig, kreuzförmig und bogenförmig angeordnete Theke;

    Fig. 4 einen Vertikalschnitt durch ein Ausführungsbeispiel eines Säulenelementes einschließlich dessen Abschlußelement und der damit verbundenen Thekenflächen- und Komplettierungselemente,

    Fig. 5 einen Horizontalschnitt durch ein Säulenelement in Höhe einer Zwischenplatte mit bruchstückartig am Säulenelement befestigter Rasterabstandsverbindung, und

    Fig. 6 eine Draufsicht von oben in Art eines Horizontalschnittes durch ein Säulenelement mit einer alternativen Ausführungsform einer Befestigung der Rasterabstandsverbindung am Säulenelement.



    [0019] Fig. 1 zeigt in Draufsicht einen Grundtyp des Thekenbausatzes, der ausgehend von der Kreis- bzw. Zylinderform eines Säulenelementes 3 aufgebaut ist. Das Säulenelement 3, das vertikal in die Zeichenebene hineinverläuft, ist in Höhe der Thekenfläche mit einem Abschlußelement 4 versehen. Dieses Abschlußelement besteht ebenso wie die anderen die Thekenfläche bildenden Elemente vorzugsweise aus Holz. Das Abschlußelement 4 hat dabei in der Draufsicht nach Figur 1 Kreisform. Zwischen zwei derartigen Säulen- bzw. Abschlußelementen 4, die in einem vorbestimmten Rasterabstand zueinander angeordnet sind, ist ein Thekenflächenelement 2 formschlüssig eingespannt oder anderweitig damit befestigt.

    [0020] Das Thekenflächenelement 2 hat im Prinzip Brettkontur, wobei an Stelle der senkrecht zur Längsachse des Brettes verlaufenden kurzen Abschlußkante gemäß Fig. 1 und der Erfindung auf beiden Längsseiten des Thekenflächenelementes jeweils eine gegenüber der Längsachse in einem spitzen Winkel verlaufende Anschlagkante 6 vorgesehen ist. Die beiden Anschlagkanten 6 eines Verbindungsbereiches des Thekenflächenelementes 2 verlaufen dabei radial zum Mittelpunkt des Abschlußelementes 4. Die Anschlagkanten 6 treffen jedoch in Fig.1 nicht in einem Winkel aufeinander, sondern enden in einem konkaven Kreissegment, das komplementär zum Abschlußelement 4 ausgelegt ist.

    [0021] Das gegenüberliegende Ende des Thekenflächenelementes 2 ist bezüglich des Verbindungsbereiches 7 symmetrisch zum vorausgehend beschriebenen Verbindungsbereich gestaltet. Im Beispiel nach Fig. 1 sind am freibleibenden Umfang von 270° des Abschlußelementes 4 zwei Komplettierungselemente 5 in Form ringförmiger Kreissegmente angebracht. Nach Fig. 1 erstrecken sich diese Komplettierungselemente 5 über einen Winkelbereich von jeweils 135°. Dieses Winkelsegment kann jedoch auch anders ausgelegt sein und beispielsweise bei einer Abschrägung der Anschlagkanten 6 um 45° auch in Segmenten von 45° bzw. 90° gefertigt werden.

    [0022] Die Anschlagkanten 6 des Thekenflächenelementes 2 bzw. der Komplettierungselemente 5 entsprechen einander, so daß die Umrandung des Säulenelementes 3 bzw. dessen Abschlußelementes 4 durch die Komplettierungselemente 5 eine größere Breite aufweist als das Thekenflächenelement 2. Im Beispiel nach Fig. 1 entsteht dabei bei einem abschließenden Säulenelement 3 ein kreisartiger Abschluß der Theke 1.

    [0023] Aufbauend auf den in Fig. 1 beschriebenen Grundelementen des Thekenbausatzes ist in Fig. 2 eine Draufsicht auf eine näherungsweise zickzack verlaufende Theke 1 dargestellt. Mit "H" ist dabei der Bereich "hinter" der Theke und mit "V" der Bereich "vor" der Theke bezeichnet. Verfolgt man den Thekenverlauf beginnend im Bereich oben links, so ist das erste Thekenflächenelement 2 sozusagen geradlinig zwischen zwei Säulenelementen angeordnet. Das sich daran anschließende zweite Thekenflächenelement 2 ist gegenüber dem ersten Thekenflächenelement um 45° bzw. 135° abgewinkelt angeordnet. An dieses zweite Thekenflächenelement 2 schließt sich über ein weiteres Abschlußelement 4 ein drittes Thekenflächenelement 2 an, das mit dem vorausgehenden im Bereich hinter der Theke 1 einen 90°Winkel bildet. Die in diesem Beispiel um 45° gegenüber der entsprechenden Längsachse ihrer Thekenflächenelemente 2 abgeschrägten Anschlagkanten 6 kommen dabei direkt aneinander zu liegen, so daß eine fu- genlose,geschlossene Thekenfläche entsteht. Die Abschlußelemente 4 der entsprechenden Säulen sind in der Anordungsform nach Fig. 2 teilweise von Komplettierungselementen 5 umschlossen, die sich über einen Winkelbereich von 135° bzw. über 90° erstrecken. Die Anschlagkante 6 des entsprechenden Thekenflächenelementes 2 wird. dabei von der Anschlagfläche des daran angrenzenden Komplettierungselementes 5 abgedeckt, so daß der Außenrand des Komplettierungselementes 5 in die Längskante des Thekenflächenelementes 2 übergeht.

    [0024] Nur beispielhaft ist in Fig. 2 die Anordnung der Theke aus dem Thekenbausatz mit zweifacher 90°Abwinklung nach unten fortgesetzt. Ergänzend zu den Grundelementen des Thekenbausatzes ist im unteren Bereich eine das Abschlußelement 4 am freien Umfangsbereich umfassende pilzartige Tischfläche 12 vorgesehen. In Anpassung an den Verlauf der Tischfläche 12 ist eine etwa U-förmige Sitzgruppe 11 angedeutet, so wie weiter vor der Theke stehende Barhocker 13, um die alternativen Möglichkeiten des Thekenbausatzes besser verdeutlichen zu können.

    [0025] In Fig. 3 ist in schematischer Draufsicht eine andere Anordungskonfiguration dargestellt. Im wesentlichen zeigt das Beispiel einen spiegelbildlichen J-förmigen Verlauf der Theke 1, wobei im Bereich des vertikalen Schenkels eine waagrechte Abzweigung vorgesehen ist. Ausgehend vom obersten Abschlußelement 4 nimmt die Theke 1 zunächst einen geradlinigen Verlauf nach unten über drei Thekenflächenelemente 2. Der Einfachheit halber ist auch in diesem Beispiel eine Abschrägung der Thekenflächenelemente 2 mit unter 45° verlaufenden Anschlagkanten 6 gezeigt. Die Verbindung der Thekenflächenelemente 2 mit den Abschlußelementen 4 bzw. den Komplettierungselementen 5 entspricht dabei den Beispielen nach Fig. 1 und 2. Bei der "T"-förmigen Abzweigung der Theke nach Fig. 3 vom Vertikalschenkel des "J", wird die Verbindung von drei aneinandergrenzenden Thekenflächenelementen 2 dargestellt. Diese drei Thekenflächenelemente 2 bilden gegenüber dem angrenzenden Thekenelement 2 einen 90°Winkel, wobei die Anschlagkanten 6 miteinander in Berührung stehen. Diese drei Thekenflächenelemente 2 schließen insgesamt einen Winkel von etwa 270° am Abschlußelement 4 ein. Der freie, in den Bereich hinter der Theke zeigende Winkel von ca. 90°, wird von einem Komplettierungselement 5 mit einem Winkelumfang von 90° eingenommen. Wie im unteren bogenförmigen Verlauf der Thekenanordnung nach Fig. 3 gezeigt, können gegebenenfalls Winkelbereiche zwischen den Anschlagkanten 6 verschiedener Thekenflächenelemente 2 auch frei bleiben. Dieser Fall tritt in der Regel nur zum Bereich hinter der Theke auf. Für den Bereich vor der Theke wird der Abschluß durch Ringsegmente der Komplettierungselemente bevorzugt.

    [0026] Fig. 4 zeigt bruchstückartig einen Schnitt durch ein Säulenelement 3, sowie die damit festverbundenen Thekenflächenelemente 2, Komplettierungselemente 5 und Abschlußele2 mente 4. Der Schnitt verläuft etwa in Längsachse des Thekenflächenelementes 2. Das vertikal stehende Säulenelement 3 ist im Beispiel nach Fig. 4 mit einem inneren Metallrohr 20 aufgebaut, das radial durch eine Ummantelung 21 bzw.

    [0027] Verkleidung, die vorzugsweise aus Holz besteht, umgeben ist. Sowohl das Metallrohr wie auch die Ummantelung 21 haben zylindrische Außenkontur.Zur Befestigung von Teilkreismanschetten 40 (vgl. Fig. 5) sind über die vertikale Höhe des Säulenelementes 3 Zwischenscheiben 22, vorzugsweise aus einem Metall, in der Ummantelung 21 angebracht. Im Ausführungsbeispiel hat die Ummantelung 21 wie auch die Zwischenscheibe 22 gleichen Innen- wie Außendurchmesser.

    [0028] Im oberen Bereich ragt das Metallrohr 20 etwas über die zylindrische Ummantelung 21 hinaus, wobei das oberste Ende im Anschluß an einen Stufenübergang mit einem Außengewinde 25 versehen ist. Auf dem Stufenübergang des Metallrohres 20 wird zunächst eine durchmesssergrößere Metallscheibe 27 als das Metallrohr aufgelegt. Diese Metallscheibe 27 wird mittels einer auf das Außengewinde 25 aufgeschraubten Kontermutter 26, die im Beispiel als Sechskantschraube ausgebildet ist, axial gegen das Metallrohr festgezogen. Ähnlich wie die Kontermutter 26 ist auch die Zwischenscheibe 27 als Vieleck ausgebildet, um in einer entsprechenden komplementären Ausnehmung an der Unterseite des darauf aufgesetzten Abschlußelementes 4 aus Holz oder einem damit vergleichbaren Material, eine gegen eine Drehung gesicherte Befestigung zu ermöglichen.

    [0029] Das kreisförmige Abschlußelement 4 hat daher an seiner Unterseite eine Aussparung, die mindestens paßgenau mit der Kontur und Tiefe der Zwischenscheibe 27 übereinstimmt. Die Verbindung zwischen dem oberen Abschluß des Metallrohres 20 mit Zwischenscheibe 27 und Kontermutter 25 und dem Abschlußelement 4 kann in herkömmlicher Weise beispielsweise durch Verleimen oder auch durch eine formschlüssige Verbindung, hergestellt werden. Die Dicke des Abschlußelementes 4 in vertikaler Richtung nach Fig. 4 entspricht der Stärke des Thekenflächenelementes 2 bzw. des Komplettierungselementes 5. In der Mitte seines Umfangsrandes weist das kreisförmige Abschlußelement 4 eine umlaufende Ringwulst 30 auf. Im Beispiel nach Fig. 4 hat diese Ringwulst 30 im Querschnitt Halbkreisprofil und ist direkt daran angeformt. Durchmessermäßig ragt das Abschlußelement 4 mit seiner Außenperipherie über den Durchmesser der Ummantelung 21 hinaus.

    [0030] Das mit dem Abschlußelement 4 befestigte Thekenflächenelement'2 weist am Verbindungsbereich 7 eine komplementär zur Umfangswandung und zur Ringwulst 30 ausgelegte Seitenwand auf. Das bedeutet, daß mittig eine halbkreisförmige Nut im Verbindungsbereich 7 des Thekenflächenelementes vorgesehen ist, die formschlüssig mit der Ringwulst 30 in Eingriff gebracht werden kann. Sofern vertikale Rasterabstandsverbindungen (vgl. Fig. 5) zwischen zwei benachbarten Säulenelementen 3 vorhanden sind,genügt es sogar, daß das dazwischen angeordnete Thekenflächenelement 2 über die entsprechenden Ringwülste 30 formschlüssig eingespannt wird. Selbstverständlich kann dies durch andere in der holzverarbeitenden Industrie hinreichend bekannte Befestigungsmöglichkeiten noch ergänzt werden.

    [0031] Angrenzend an die Abschlußkanten 6 des Thekenflächenelementes 2 werden zur Umfassung des Abschlußelementes 4 eine entsprechende Anzahl Kreissegmente der Komplettierungselemente 5 angebracht. Am Außenrand sind diese Komplettierungselemente vorzugsweise abgerundet. Die Kreisinnenkante weist ebenfalls eine Ringnut 31 auf, in der die Ringwulst 30 des Abschlußelementes aufgenommen werden kann. Die Befestigung dieser Elemente findet vorzugsweise an den Anschlagkanten bzw. von der Unterseite her statt, damit die Thekenfläche ein formschönes, ästhetisches Aussehen bekommt. Sofern zwischen der Oberkante der Ummantelung 21 des Säulenelementes 3 und der Unterseite der Zwischenscheibe 27 bzw. des Abschlußelementes 4 ein Zwischenraum verbleibt, kann dieser auch durch eine unterseitige Verblendung ausgeglichen werden, wobei letztere gleichzeitig zur Befestigung beispielsweise des Abschlußelementes mit dem Thekenflächenelement . 2 dienen kann.

    [0032] In Fig. 5 ist schematisch und bruchstückartig ein Horizontalschnitt durch ein Säulenelement 3 mit daran befestigter Rasterabstandsverbindung in Höhe einer Zwischenscheibe 22 dargestellt. Hierbei sei nochmals betont, daß die Rasterabstandsverbindung bei Theken, die keine Vertikalverkleidung im unteren Teil aufweisen, auch durch die Befestigung des Thekenflächenelementes mit den angrenzenden Abschlußelementen 4 selbst gebildet werden kann. Im Beispiel nach Fig. 5 wird die Funktion der Rasterabstandsverbindung durch eine an der Zwischenscheibe 22 befestigte Teilkreismanschette 40 übernommen, die im wesentlichen ein senkrecht zur Säulenachse verlaufenes Winkeleisen aufweist, an dem das eigentliche Rasterabstandselement, in Form einer Grundplatte 23 befestigt ist.

    [0033] Die Teilkreismanschette 40, die im Beispiel als viertelkreishaltering ausgebildet ist, besteht aus einem formstabilen Metall. Aus ästhetischen Gründen sind die bei der Theke verwendeten sichtbaren Metallteile einheitlich gestaltet, also z.B. alle verchromt. Bei Verwendung einer Teilkreismanschette 40 mit-einem Winkelumfang von etwa 90° ist es möglich,vier derartige Teilkreismanschetten in einer horizontalen Ebene des Säulenelementes 3 und vorzugsweise an der metallischen Zwischenscheibe 22 zu befestigen. Die Befestigung erfolgt hierbei beispielsweise über Schraubverbindungen 48 mit Senkbohrungen. Selbstverständlich kann diese Befestigung der Teilkreismanschetten auch direkt an der Holzummantelung 21 durchgeführt werden. Aus Stabilitätsgründen wird jedoch die Zwischenscheibe 22 bevorzugt. Auf Grund der 90°-Gestaltung der Teilkreismanschetten 40 reicht somit eine einzige, aber gegebenenfalls auf alle Fälle zwei Zwischenscheiben 22 aus, um eine kreuzförmige Thekenanordnung zu ermöglichen.

    [0034] Senkrecht abstehend in horizontaler Richtung ist etwa in der Mitte der Teilkreismanschette 40 ein Verbindungssteg 41 angeformt oder angeschweißt, an den sich ein L-förmiges Winkeleisen 4.2 anschließt. Die Abkröpfung des Winkeleisens 42 entspricht dabei der Dicke der auf dem Winkeleisen zu befestigenden Grundplatte 43. Diese Grundplatte wird am benachbarten Säulenelement in analoger Weise wie in Fig. 5 gezeigt beispielsweise durch eine Schraubverbindung starr verbunden. Auf der Seite vor der Theke kann diese Grundplatte 43 mit einer entsprechenden Dekorplatte 44 verblendet sein. Die Verbindung zwischen Dekorplatte 44 und der Grundplatte 43 erfolgt dann vorzugsweise über ein auf der Rückseite der Dekorplatte eingelassenes Flacheisen 45, das mit dem Winkeleisen 42 der Teilkreismanschette z.B. verschraubt wird.

    [0035] Bei einer Verwendung von Zwischenscheiben 22 im Säulenelement 3 können bereits in bestimmten Abständen zueinander angeordnete Bohrungen darin eingebracht sein. Die Zwischenscheibe 22 selbst kann dabei gegebenenfalls sogar drehbar um das Metallrohr 20 sein. Im Falle von zwei etwa gegenüberliegenden Teilkreismanschetten 40, ist daher leicht zu er kennen, daß die Teilkreismanschette 40 nahezu in jedem beliebigen Winkel an der Zwischenscheibe 22 angeordnet werden kann. Auf Grund dieser variablen Winkelanordung können daher Thekenanordungen wie sie in den Fig. 2 und 3 dargestellt sind, äußerst variabel erstellt werden.

    [0036] In Fig. 6 ist in einer Draufsicht bzw. in einer Horizontalebene eine andere Anbindungsmöglichkeit der Rasterabstandsverbindung bzw. der Grundplatte 36 mit dem in der Fig. 6 nicht gezeigten Säulenelement dargestellt. Abweichend von der Darstellung nach Fig. 5 wird in Fig. 6 ein Befestigungsbeschlag 50 zur Festlegung der Grundplatte 43 am Säulenelement verwendet, das aus lediglich zwei etwa U-förmigen Beschlägen 51 und 52 besteht. Diese U-förmigen Beschläge 51 und 52 können z.B. in Anpassung an die für das Säulenelement gewählten Materialien aus Messingguß hergestellt sein. Der Innendurchmesser des Halbkreises entspricht dabei dem entsprechenden Außendurchmesser des Säulenelementes, wobei die gegeneinander zu liegen kommenden Stirnflächen 58 der beiden Beschläge im gegeneinander verschraubten Zustand normalerweise sehr geringfügig voneinander beabstandet sind.

    [0037] Die Außenkontur der U-förmigen Beschläge 51 bzw. 52 nimmt im montierten Zustand etwa Rechteckform an, wobei die Eckbereiche unter sicherheitstechnischen und ästhetischen Aspekten abgerundet ausgebildet sind.

    [0038] Um die Befestigung am Säulenelement noch zu verbessern und Beschädigungen des Säulenelementes zu vermeiden, weisen die beiden Beschläge 51 und 52 in ihrer vertikal verlaufenden Innenmantelfläche eine relativ flache Ringnut auf, in die ein Kunststoff-Ring formschlüssig eingelegt wird. Vor der Befestigungsmontage weist dieser Kunststoffring im eingelegten Zustand in den Beschlag einen geringfügig kleineren Innendurchmesser auf als der Beschlag 51 selbst, so daß beim Zusammenschrauben der beiden Befestigungsbeschläge 51 und 52 gegeneinander, z.B. mittels Inbus-Schrauben 52 und 53/eine Verpressung des Kunststoffmaterials und damit eine verbesserte vertikale Halterung am Säulenelement erreicht wird.

    [0039] Ergänzend hierzu kann eine durchgehende, in der Zeichnung nicht dargestellte,Bohrung- im Beschlag vorgesehen sein, durch die der Beschlag z.B. mittels einer Schraube horizontal wie vertikal gegenüber dem Säulenelement festgesetzt werden kann.

    [0040] Die Befestigung der Grundplatte 43 gegenüber der entsprechenden Beschlaghälfte 51 erfolgt über ein U-förmig, starres Winkeleisen 56, das an den seitlichen Bereichen Außenflansche 57 aufweist, die z.B. über eine Schraubbefestigung am entsprechenden Beschlag 51 angebracht sein können.

    [0041] Zur Realisierung von Kreuz- oder Winkelkonfigurationen einer Theke mittels des Befestigungsbeschlages 50 ist die vertikale Erstreckung der Beschläge 51 im Vergleich zur vertikalen Erstreckung des U-förmigen Winkeleisens 56 wesentlich kürzer gehalten, so daß etwa 3 bis 4 direkt aufeinander angebrachte Befestigungsbeschläge 50 über die Gesamterstreckung des Winkeleisens 56 angebracht werden können. Diese Ausbildung prägt daher eine größere Geschlossenheit der Befestigung der Rasterabstandselemente gegenüber den Säulenelementen und verbessert damit auch die ästhetische Wirkung.

    [0042] Aufgrund von Niveauunterschieden im Boden, auf dem eine derartige Theke erstellt werden soll, ist es erforderlich geworden, die Säulenelemente, wenn auch mit geringfügigen Höhenunterschieden innerhalb der Gesamtanordnung der Theke zu plazieren. Um dies zu erleichtern, kann das Säulenelement mit einem separaten Fuß ausgestattet werden, der mit einem Innengewinde versehen sein kann. Das eigentliche Säulenelement wird dann vorteilhafterweise am unteren Ende mit einem komplementär zu diesem Innengewinde ausgelegten Außengewinde ausgestattet, so daß eine vertikale Niveauregulierung und Nachregulierung des Säulenelementes gegenüber dem Bodenniveau hierdurch möglich wird.


    Ansprüche

    1. Thekenbausatz für geradlinig und / oder im Winkel zueinander verlaufende Thekenflächenelemente einer zusammenhängenden im wesentlichen geschlossenen Theke, insbesondere einer Bartheke,
    dadurch gekennzeichnet,

    daß am Boden im wesentlichen vertikal stehende Säulenelemente (3) mit einer Rasterabstandsverbindung (4, 2; 40, 41, 42, 43, 46) vorgesehen sind,

    daß die Säulenelemente (3) mit ihrem oberen Abschlußelement (4) einen Teil der Thekenfläche bilden können, und

    daß zwischen zwei Säulenelementen (3) ein Thekenflächenelement (2) angeordnet ist, das, bezogen auf seine Längsachse, die die Verbindungsachse der angrenzenden zwei Säulenelemente (2) bildet, am Verbindungsbereich (7) mit den Säulenelementen (3) gegen seine Längsachse gleichseitig abgewinkelte Anschlagkanten (6) für die mit dem gleichen Säulenelement (3) in Eingriff stehenden Thekenflächenelemente (2) und / oder Komplettierungselemente (5) aufweist.


     
    2. Thekenbausatz nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Anschlagkanten (6) einen spitzen Winkel,insbesondere von etwa 45°,gegen die Längsachse des Thekenflächenelementes (2) bilden.
     
    3. Thekenbausatz nach Anspruch 1 oder 2,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Komplettierungselemente (5) als Flächenverbindung zwischen den Anschlagkanten (6) zweier Thekenflächenelemente (2) oder des gleichen Thekenflächenelementes (2) mit dem Säulenelement (3) in Eingriff bringbar sind.
     
    4. Thekenbausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Säulenelemente (3) im wesentlichen zylindrische Form aufweisen/und daß sie aus einem Metallstab (20) oder Metallrohr (20) bestehen, der bzw. das eine zylindrische Ummantelung (21) aufweisen kann.
     
    5. Thekenbausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß das Abschlußelement (4) des Säulenelementes (2) als Vieleck- oder Kreisfläche ausgebildet ist, an deren Umfangsfläche Eingriffsbereiche (30) für die Thekenflächenelemente (2) und die Komplettierungselemente (5) vorgesehen sind.
     
    6. Thekenbausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
    daß die Rasterabstandsverbindung (40,41,42,43) zwischen zwei Säulenelementen (3) jeweils eine zum Umfang der Säulenelemente (3) komplementäre Teilkreismanschette (40) insbesondere Viertelkreismanschette, aufweist, die am Säulenelement befestigbar ist,und
    daß zueinander zeigende Teilkreismanschetten (40) zweier benachbarter Säulenelemente (3) durch Abstandselemente (41,42,43) auf Rastermaß fest miteinander verbunden sind.
     
    7. Thekenbausatz nach Anspruch 6,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß mindestens vier Teilkreismanschetten (40) in einer horizontalen Ebene am Umfang eines Säulenelementes (3) angeordnet werden können.
     
    8. Thekenbausatz nach Anspruch 6 oder 7, !.
    dadurch gekennzeichnet,
    daß bei einem mit einer Ummantelung (21) versehenen Säulenelement (3) mindestens eine Zwischenscheibe (22) vongesehen ist, an der das bzw. die Teilkreismanschetten (40) befestigbar ist bzw. sind.
     
    9. Thekenbausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß mindestens das zwischen zwei Säulenelementen (3) angeordnete Thekenflächenelement (2) formschlüssig zwischen den Abschlußelementen (4) benachbarter Säulenelemente (3) gehalten ist.
     
    10. Thekenbausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Thekenflächenelemente (2) und die Komplettierungselemente (5) mit kreiskomplementären Verbindungsbereichen (:7) zum oberen kreisförmigen Abschlußelement (4) des Säulenelementes (3) ausgelegt sind.
     
    11. Thekenbausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet,
    daß die Ringbreite der Komplettierungselemente (5) der Länge der . radialen Anschlagkante (6) eines Thekenflächenelementes (2) entspricht.
     




    Zeichnung