[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Folienkleinverpackung für Papier- bzw. Zellstofftaschentücher,
bei der eine geringe Anzahl, z.B. zehn, zusammengefaltete Taschentücher aneinanderliegend
gestapelt sind und dieser Stapel von einer um den Stapel herumgeschlagenen Folie allseitig
umhüllt ist, wobei die Endabschnitte der Folie an einer der langgestreckten Schmalseiten
der Verpackung einander überlappen und hiebei der in dieser überlappung außen liegende
Folienendabschnitt zur Bildung bzw. Freigabe einer Entnahmeöffnung für die _ Taschentücher
vom darunterliegenden inneren Folienendabschnitt abhebbar ist.
[0002] Es ist eine Folienkleinverpackung vorgenannter Art bekannt, bei der die einander
überlappenden Folienendabschnitte in Form frei beweglicher Klappen ausgebildet sind,
welche durch quer zur Längserstreckung der Schmalseiten der Verpackung verlaufende
Schnitte von den Bereichen der kurzen Kanten der langgestreckten Schmalseiten getrennt
sind und damit leicht aufgeklappt werden können, wodurch ein freier Zugang zu den
in der Verpackung aneinanderliegend gestapelten Taschentüchern erhalten wird. Zum
Schließen dieser bekannten Folienkleinverpackung für Taschentücher ist ein Klebeband
vorgesehen, welches an der außenliegenden Folienklappe der die Entnahmeöffnung aufweisenden
langgestreckten Schmalseite der Verpackung angebracht ist und aufeinanderfolgend eine
mit Klebstoff beschichtete Zone und eine klebstofffreie Griffzone aufweist, wobei
die klebstoffbeschichtete Zone dazu vorgesehen ist, durch Andrücken an die an die
freie Kante der in der Überlappung außen liegenden Folienklappe anschließenden Breitseite
der Verpackung die außenliegende Folienklappe niederzuhalten und damit die Entnahmeöffnung
der Verpackung zu verschließen. Die unbeschichtete Zone des Klebebandes ist als Griff
vorgesehen, un das Klebeband wieder von der Breitseite der Verpackung abziehen zu
können, und damit durch Aufklappen der außenliegenden Folienklappe und der darunterliegenden
innenliegenden Folienklappe die Entnahmeöffnung freizugeben. Es ist nun bei dieser
bekannten Folienkleinverpackung für Taschentücher nicht nur nachteilig, daß durch
die Notwendigkeit, ein Klebeband zum Verschließen der Entnahmeöffnung einzusetzen,
ein erhöhter Aufwand entsteht, sondern es ist weiter auch nachteilig, daß die Folienklappen
verhältnismäßig steif ausgebildet sein müssen, um die angestrebte Funktion erzielen
zu lassen, wodurch Prägungen oder ähnliche Maßnahmen vorgesehen werden müssen, welche
gleichfalls den Herstellungsaufwand erhöhen; überdies ist über längere Zeiträume gesehen
die Haltekraft einer mit einem Selbstklebeband hergestellten Verbindung eher gering
und es wird beim Vorliegen von Staub oder Schmutz die Haftkraft eines Selbstklebebandes
rasch zum Erliegen gebracht, so daß ein ausreichend haltbarer Verschluß der Entnahmeöffnung
nicht mehr gewährleistet ist.
[0003] Es ist nun ein Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Folienkleinverpackung eingangs
erwähnter Art zu schaffen, bei der durch den technischen Aufbau der Folienhülle selbst
ein selbsttätiges Verschließen der Entnahmeöffnung nach Entnahme von Taschentüchern
erfolgt, wobei durch dieses selbsttätige Verschließen der Verpackung ein guter Schutz
des in der Verpackung nach dem Entnahmevorgang noch verbliebenen Füllgutes gegenüber
nachteiligen von außen kommenden Einflüssen, insbesondere gegen Verschmutzung, gegeben
sein soll.
[0004] Die erfindungsgemäße Folienkleinverpackung eingangs erwähnter Art ist dadurch gekennzeichnet,
daß die einander überlappenden Endabschnitte der Folie an den kurzen Kanten der langgestreckten
Schmalseite der Verpackung aneinander fixiert sind, vorzugsweise miteinander verschweißt
sind, und daß der in der Überlappung außenliegende Folienendabschnitt in seinem zwischen
diesen Fixierungen gelegenen mittleren Bereich einen konvex verlaufenden Rand aufweist.
[0005] Durch die erfindungsgemäß vorgesehene Ausbildung der Folienkleinverpackung kann der
vorstehend angeführten Zielsetzung sehr gut entsprochen werden, wobei es als besonderer
Vorteil zu werten ist, daß die erfindungsgemäß ausgebildete Folienkleinverpackung
einfacher gefertigt werden kann als die bekannte Verpackung, da die Folienendabschnitte
keiner besonderen versteifenden Behandlung bedürfen, und da das bei der bekannten
Verpackung erforderliche Klebeband gegebenenfalls in Wegfall kommt; ein weiterer Vorteil
der erfindungsgemäß ausgebildeten Folienkleinverpackung liegt darin, daß eine besondere
Manipulation zum Verschließen der Verpackung nach der Entnahme eines Taschentuches
aus derselben überhaupt nicht erforderlich ist, da sich die Entnahmeöffnung durch
die vom Füllgut ausgehende Spannwirkung von selbst schließt. Dieses Schließen, welches
durch die von dem in der Verpackung befindlichen Füllgut auf die Folienhülle ausgeübte
Spannwirkung herbeigeführt wird, erfährt auch durch mehrmaliges Offnen keine Beeinträchtigung
und wird auch durch Staub oder Schmutz nicht gestört, wogegen alle diese Faktoren
die Funktion des im bekannten Fall vorgesehenen Klebebandes in kurzer Zeit bis zum
Unwirksamwerden beeinträchtigen. Es weist demgemäß die erfindungsgemäß ausgebildete
Folienkleinverpackung auch deutlich bessere Gebrauchseigenschaften als die bekannte
Verpackung auf.
[0006] Eine bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Folienkleinverpackung ist dadurch
gekennzeichnet, daß der in der Überlappung außenliegende Folienendabschnitt zur Bildung
eines leicht lösbaren Originalitätsverschlusses mit dem darunterliegenden inneren
Folienendabschnitt durch Schweißpunkte verbunden ist. Diese Ausführungsform bietet
den Vorteil, daß am Zustand einer solchen Verpackung unmittelbar erkannt werden kann,
ob sie bereits einmal geöffnet worden ist oder nicht, und es ist weiter der Vorteil
gegeben, daß der durch Schweißpunkte gebildete Originalitätsverschluß völlig unproblematisch
geöffnet werden kann und die Erstentnahme eines Taschentuches aus der zunächst noch
original verschlossenen Verpackung durch diesen Originalitätsverschluß in keiner Weise
erschwert ist. Ein solcherart ausgebildeter Originalitätsverschluß verursacht auch
im Zuge der Fertigung der Folienkleinverpackung praktisch keinen erhöhten Aufwand
und man kann diese Verschweißung im Rahmen des ohnedies notwendigen Zusammenfügens
der Folie ohne Schwierigkeiten vornehmen.
[0007] Eine besonders einfache Manipulation beim öffnen der erfindungsgemäß ausgebildeten
Verpackung zur Entnahme eines Taschentuches, ein leichtes Entnehmen des Taschentuches
aus der Packung und auch ein gutes selbsttätiges Verschließen der Entnahmeöffnung
nach dem Entnahmevorgang ist bei einer Ausführungsform gegeben, welche dadurch gekennzeichnet
ist, daß der in der Überlappung innen liegende Folienendabschnitt in seinem zwischen
den Fixierungen an den kurzen Kanten der langgestreckten Schmalseite der Verpackung
gelegenen mittleren Bereich einen konkav verlaufenden Rand aufweist. Hiebei wird die
leichte Entnehmbarkeit von Taschentüchern aus der Verpackung besonders unterstützt
und auch eine sehr einfache Herstellungsmöglichkeit der Verpackung erzielt, wenn man
vorsieht, daß der konvex verlaufende Rand des in der Überlappung außen liegenden Folienendabschnittes
und der konkav verlaufende Rand des in der Überlappung innen liegenden Folienendabschnittes
annähernd parallel zueinander verlaufen. Der parallele Verlauf des Randes des in der
Überlappung außenliegenden Folienabschnittes und des Randes des in der Überlappung
innenliegenden Folienabschnittes ermöglicht nämlich die Herstellung beider Ränder
durch einen gemeinsamen Zuschneidevorgang, der insbesondere beim Verarbeiten von bahnförmigem
Folienmaterial sehr materialsparend durchgeführt werden kann.
[0008] Es ist weiter für das Entnehmen der Taschentücher aus der Verpackungshülle und auch
für das Erzielen einer guten Spannwirkung durch die das Füllgut der Verpackungshülle
bildenden Taschentücher vorteilhaft, wenn man vorsieht, daß die in der Verpackung
befindlichen Taschentücher mit ihrer längslaufenden Rückenfaltkante der Entnahmeöffnung
zugewandt sind. Dies ist dahingehend erklärlich, daß beim Ergreifen eines Taschentuches
an seiner Rückenfaltkante keinerlei Tendenz zum Auffächern während des Entnahmevorganges
besteht, und daß die Taschentücher an ihrer Rückenfaltkante eine verhältnismäßig gute
Stabilität gegen ein Insichzusammenschieben aufweisen, und es wird dementsprechend
gerade im Bereich der Entnahmeöffnung auf die Verpackungshülle eine im Sinne eines
guten Verschließens der Entnahmeöffnung wirksame Spannkraft ausgeübt. Diese vorteilhafte
Wirkung kann, wie dies bei einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Folienkleinverpackung vorgesehen ist, noch weiter gefördert werden, wenn man vorsieht,
daß in der Verpackung befindliche Taschentücher an der Rückenfaltkante nur aus übereinanderliegenden,
über die ganze Länge der Rückenfaltkante durchgehend verlaufenden Lagen bestehen.
[0009] Zur Bildung der Folienhülle wird eine leicht flexible Kunststoffolie, vorzugsweise
eine Polyäthylenfolie, eingesetzt. Es ist dabei günstig, eine Foliendicke von ca.
40 bis 60 um zu wählen.
[0010] Die Erfindung wird nun an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels
weiter erläutert.
[0011] In der Zeichnung zeigt Fig. 1 eine Ansicht einer erfindungsgemäß ausgebildeten Folienkleinverpackung
für Taschentücher im original verschlossenen Zustand und Fig. 2 gleichfalls eine Ansicht
einer solchen Verpackung im zur Entnahme von Taschentüchern geöffneten Zustand.
[0012] Bei der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform einer Folienkleinverpackung
ist eine geringe Anzahl, z.B. zehn, von zusammengefalteten Taschentüchern 1, die aneinanderliegend
gestapelt sind, von einer um diesen Stapel herumgeschlagenen Folie 2 allseitig umhüllt.
Zur Sichtbarmachung der gestapelten Taschentücher 1 ist in Fig. 1 ein Teil dieser
Folie an der einen kurzen Schmalseite 3 der Verpackung aufgebrochen dargestellt. Die
Endabschnitte 4, 5 der Folie überlappen einander an der einen langgestreckten Schmalseite
6 der Verpackung, wobei in dieser Überlappung der Folienendabschnitt 4 außen liegt
und der darunterliegende Folienendabschnitt 5 innen liegt. Durch Abheben des Folienendabschnittes
4 vom Folienendabschnitt 5 kann, wie dies aus Fig. 2 ersichtlich ist, eine Entnahmeöffnung
7, durch welche die Taschentücher 1 aus der Folienumhüllung entnommen werden können,
gebildet bzw. freigegeben werden.
[0013] Die einander überlappenden Folienendabschnitte 4, 5 sind an den kurzen Kanten 8,
9 der langgestreckten Schmalseite 6 der Verpackung aneinander fixiert, wie in der
Zeichnung durch schraffierte Flächen 10 angedeutet ist. Eine solche Fixierung kann
sehr einfach durch eine Schweißverbindung gebildet werden. Der in der überlappung
außenliegende Folienendabschnitt 4 weist in seinem zwischen diesen Fixierungen gelegenen
mittleren Bereich 11 einen konvex verlaufenden Rand 12 auf. Dieser Randverlauf ermöglicht
ein einfaches - Ergreifen dieses Folienendabschnittes 4 und ein leichtes öffnen bzw.
Freimachen der Entnahmeöffnung 7, durch die die Taschentücher 1 aus der Folienumhüllung
herausgezogen werden können. Weiter ergibt sich durch diesen konvexen Verlauf des
Randes 12 ein gutes Abdecken der Entnahmeöffnung 7, so daß die Taschentücher in der
Folienhülle gut gegen Verschmutzung geschützt sind. Vorteilhaft wird auch ein Originalitätsverschluß
in Form von Schweißpunkten 14, mit denen der Folienendabschnitt 4 mit dem darunterliegenden
Folienendabschnitt 5 verbunden ist, vorgesehen.
[0014] Der in der Oberlappung der Folienendabschnitte innen liegende Folienendabschnitt
5 weist bei der dargestellten Ausführungsform in seinem mittleren Bereich 15, der
zwischen den Fixierungen 10 an den kurzen Kanten 8, 9 der langgestreckten Schmalseite
6 der Verpackung liegt, einen konkav verlaufenden Rand 16 auf. Es ist unmittelbar
ersichtlich, daß ein solcher konkaver Verlauf des Randes 16 gewünschtenfalls in einem
Arbeitsgang mit dem konvex verlaufenden Rand 12 des Folienendabschnittes 4 hergestellt
werden kann, und daß dabei in wirtschaftlicher Weise ohne Schnittverlust gearbeitet.
werden kann, wenn man bahnförmiges Folienmaterial verarbeitet, aus dem aufeinanderfolgend
Zuschnitte zur Bildung der Folienhüllen der Verpackung gefertigt werden. Bei einer
solchen Arbeitsweise ergibt sich, wie auch aus Fig. 1 ersichtlich ist, ein zueinander
paralleler Verlauf der Ränder 12, 16 der Folienabschnitte 4, 5. Ein solcher paralleler
Verlauf der Ränder 12, 16 ist auch hinsichtlich einer leichten Entnehmbarkeit der
Taschentücher 1 durch die Entnahmeöffnung 7 vor Vorteil.
[0015] Sowohl für das Entnehmen der Taschentücher 1 aus der Folienumhüllung als auch für
das selbsttätige Schließen der Entnahmeöffnung 7 nach einem Entnahmevorgang ist es
günstig, wenn die in der Verpackung befindlichen Taschentücher 1 mit ihrer längslaufenden
Rückenfaltkante 17 der Entnahmeöffnung 7 zugewandt sind. Die Taschentücher 1 können
an der Rückenfaltkante 17 leicht ergriffen werden und problemlos durch die Entnahmeöffnung
7 gezogen werden und es ergibt sich weiter dadurch, daß die Taschentücher 1 im Bereich
ihrer Rückenfaltkante 17 eine gewisse Stabilität gegen ein Insichzusammenschieben
in Richtung des Verlaufes der Rückenfaltkante haben, eine gute Spannwirkung, die vom
Stapel der Taschentücher 1 auf die Folienumhüllung in Richtung des Doppelpfeiles 20
ausgeübt wird, und es bewirkt diese Spannwirkung ein selbsttätiges Schließen der Entnahmeöffnung
7, da sie durch Ausübung einer Zugwirkung auf die Enden der Folienendabschnitte 4,
5 diese Folienendabschnitte aneinander anlegt und damit die Entnahmeöffnung 7 gut
verschließt. Es ist dabei besonders günstig, wenn die in der Verpackung befindlichen
Taschentücher 1 so gefaltet sind, daß sie an ihrer Rückenfaltkante 17 nur aus übereinanderliegenden
Lagen bestehen, welche über die ganze Länge der Rückenfaltkante durchgehend verlaufen.
Eine solche an sich bekannte Faltung kann z.B. dadurch gebildet werden, daß man ein
Taschentuch zunächst in die Hälfte faltet und anschließend aufeinanderfolgend zwei
Faltvorgänge um geometrische Achsen vornimmt, die zueinander parallel verlaufen und
zur geometrischen Achse des ersten Faltvorganges senkrecht stehen. Es sind aber auch
andere Faltungen gangbar.
1. Folienkleinverpackung für Papier- bzw. Zellstofftaschentücher, bei der eine geringe
Anzahl, z.B. zehn, zusammengefaltete Taschentücher aneinanderliegend gestapelt sind
und dieser Stapel von einer um den Stapel herumgeschlagenen Folie allseitig umhüllt
ist, wobei die Endabschnitte der Folie an einer der langgestreckten Schmalseiten der
Verpackung einander überlappen und hiebei der in dieser Überlappung außenliegende
Folienendabschnitt zur Bildung bzw. Freigabe einer Entnahmeöffnung für die Taschentücher
vom darunterliegenden inneren Folienendabschnitt abhebbar ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die einander überlappenden Endabschnitte der Folie an den kurzen Kanten der langgestreckten
Schmalseite der Verpackung aneinander fixiert sind, vorzugsweise miteinander verschweißt
sind, und daß der in der Oberlappung außen liegende Folienendabschnitt in seinem zwischen
diesen Fixierungen gelegenen mittleren Bereich einen konvex verlaufenden Rand aufweist.
2. Folienkleinverpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der in der Überlappung
außen liegende Folienendabschnitt zur Bildung eines leicht lösbaren Originalitätsverschlusses
mit dem darunterliegenden, inneren Folienendabschnitt durch Schweißpunkte verbunden
ist.
3. Folienkleinverpackung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der in
der Uberlappung innen liegende Folienendabschnitt in seinem zwischen den Fixierungen
an den kurzen Kanten der langgestreckten Schmalseite der Verpackung gelegenen mittleren
Bereich einen konkav verlaufenden Rand aufweist.
4. Folienkleinverpackung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der konvex verlaufende
Rand des in der Oberlappung außen liegenden Folienendabschnittes und der konkav verlaufende
Rand des in der Oberlappung innen liegenden Folienendabschnittes annähernd parallel
zueinander verlaufen.
5. Folienkleinverpackung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die in der Verpackung befindlichen Taschentücher mit ihrer längslaufenden Rückenfaltkante
der Entnahmeöffnung zugewandt sind.
6. Folienkleinverpackung nach Anspruch 5, dadurchgekennzeichnet, daß die in der Verpackung
befindlichen Taschentücher an der Rückenfaltkante nur aus übereinanderliegenden, über
die ganze Länge der Rückenfaltkante durchgehend verlaufenden Lagen bestehen.