[0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von metallbeschichtetem Papier
durch Aufbringen einer Beschichtungsmasse auf eine Papierträgerlage, wobei die Beschichtungsmasse
aus einer Metallpigmentpaste, die in einem organischen Lösungsmittel dispergierte,
eine Blättchenstruktur aufweisende Metallteilchen enthält, und einem Bindemittel aufbereitet
und im Tiefdruckverfahren auf die Papierträgerlage in solcher Weise aufgebracht wird,
daß die Dicke der Beschichtung einem Beschichtungsgewicht von 0,5-10 g/m
2 entspricht und der Metallanteil in der Beschichtung 5-90 Gew.%, bezogen auf das Gesamtgewicht
der Beschichtung beträgt.
[0002] Bisher wurden Papiere mit einer Metallbeschichtung in der Weise hergestellt, daß
auf eine Papierlage eine Metallfolie aufkaschiert wird. Solche Papiere, bei denen
die Metallfolie aus Aluminium besteht, werden in großem Umfange zur Verpackung von
Zigaretten verwendet. Dieses Papier bildet dabei die Auskleidung der Zigarettenschachtel.
[0003] Die Ausstattung einer Zigarettenverpackung mit einem mit Aluminium beschichteten
(Einwickel) Papier ist ein erheblicher Kostenfaktor. Der Quadratmeterpreis des Papiers
beträgt ca. DM 0,30. In diesen Preis gehen vor allem die durch den Aluminiumanteil
bedingten Materialkosten ein, die von der Menge des verbrauchten Metalls abhängen.
Bei einer Dicke der Aluminiumfolie von 7 um liegt der Verbrauch bei ca. 20 g für einen
Quadratmeter. Je nach der Steifigkeit der für die Zigarettenverpackung verwendeten
Außenhülle (Karton) liegt die Dicke der Aluminiumbeschichtung bei den bekannten Zigaretteneinwickelpapieren
zwischen 6 und 15 um. Als Trägerlage für die Aluminiumfolie wird ein dünnes ungestrichenes
Papier mit einem Quadratmetergewicht von 22-40 g verwendet.
[0004] Es sind zwar auch bereits Verfahren der eingangs erwähnten Gattung bekannt geworden,
bei denen für die Herstellung von Metallpapieren keine Metallfolie sondern eine Metallpulver
enthaltende Beschichtungsmasse auf eine Papierträgerlage aufgebracht wird. Soweit
ersichtlich haben sich diese Verfahren jedoch in der Praxis für die Herstellung von
metallbeschichteten Verpackungspapieren nicht durchsetzen können.
[0005] Bei den aus den US-Patentschriften 2 362 884 und 3 053 676 bekannten Verfahren wird
die Beschichtungsmasse aus einer das Metallpulver enthaltenden Dispersion hergestellt,
die einen sehr hohen Wasseranteil aufweist. Sehr dünne Papiere, wie sie speziell für
Verpackungsfolien verwendet werden, lassen sich mit einer solchen Masse wegen der
hierbei auftretenden Reissgefahr nur schwerlich beschichten. Auf alle Fälle müsste
der Durchlauf der zu beschichtenden Papierträgerlage durch die Beschichtungseinrichtung
vergleichsweise langsam erfolgen, dies auch wegen der verhältnismässig langen Dauer
des Trocknungsprozesses. Die wegen der Nichtflüchtigkeit des Lösungsmittels (Verdunstungszahl
von Wasser = 80) erforderliche intensive Wärmebehandlung der beschichteten Folienbahn
brächte ebenfalls Probleme mit sich. Die Papierstruktur und auch die Abriebfestigkeit
der Metallbeschichtung würde hierdurch nachteilig beeinflusst. Eine gute Abriebfestigkeit
der Metallbeschichtung ist jedoch für Verpackungsfolien von besonderer Bedeutung,
da sie vielfach auf elektronisch gesteuerten Faltmaschinen verwendet werden. Bei unzureichender
Abriebfestigkeit besteht die Gefahr, daß im Zuge der Papierfaltung sich Teilchen von
der Metallbeschichtung ablösen und dadurch in der Elektroniksteuerung Störungen hervorgerufen
werden.
[0006] Ein weiterer Nachteil der Verwendung einer stark wasserhaltigen, Metallpigmente enthaltenden
Beschichtungsmasse besteht in ihrer unzureichenden Lagerstabilität. Eine solche Masse
neigt zum Gelieren. Bei einem Gehalt an Aluminiumpigmenten kann es in Gegenwart von
Wasser zu einer gefährlichen Wasserstoffentwicklung kommen.
[0007] Hinzu kommt, daß die in den genannten US-Patentschriften erwähnten Techniken für
das Aufbringen der Beschichtungsmasse (Aufwalzen, Aufsprühen, Tauchen) eine relativ
hohe Viskosität der Beschichtungsmasse und damit einen entsprechend hohen Pigmentanteil
erfordern. Dies wirkt sich kostenerhöhend aus.
[0008] In der US-Patentschrift 4 233 195 ist das im Oberbegriff des Hauptanspruches als
bekannt vorausgesetzte Verfahren zur Herstellung von metallbeschichtetem Papier beschrieben.
Hierbei wird für die Aufbereitung der im Tiefdruckverfahren auf eine Papierträgerlage
aufzubringenden Beschichtungsmasse eine Metallpigmentpaste der leafing-Qualität verwendet.
Für die Ausbildung der Oberfläche der Metallbeschichtung ist die leafing-Wirkung der
in der Beschichtungsmasse enthaltenen Metallteilchen wesentlich. Sie besteht darin,
daß die Metallteilchen aus der Beschichtung in Richtung auf deren Oberfläche herauswandern
und sich schließlich dort konzentrieren. Voraussetzung hierfür ist zunächst, daß die
Metallteilchen von dem in der Beschichtungsmasse enthaltenen Lösungsmittel und Bindemittel
nicht benetzt werden, weshalb die Paste einen gewissen Anteil an Stearinsäure enthalten
soll.
[0009] Für die Fixierung der sich an der Oberfläche der Beschichtung anreichernden Metallteilchen
und damit auch für die Abriebfestigkeit der Beschichtung muß bei dem bekannten Verfahren
eine aus dem thermoplastischen Bindemittel bestehende Deckschicht erzeugt werden.
Hierfür und auch um die leafing-Wirkung zu erzielen, muß die auf die Papierträgerlage
aufgebrachte Beschichtung einer speziellen Wärmebehandlung unterzogen werden, und
zwar derart, daß das thermoplastische Bindemittel Harz bis über seinen Erweichungspunkt
(ca. 100-200°C) erhitzt wird.
[0010] Die Wirtschaftlichkeit des zuletzt beschriebenen Verfahrens leidet dadurch, daß die
erwähnte Wärmebehandlung zeitaufwendig ist und damit die Beschichtungsgeschwindigkeit
vermindert und die in der Beschichtung stattfindende leafing-Wirkung einschließlich
der Ausbildung der Harzdeckschicht eine vergleichsweise große Beschichtungsdicke verlangt
(entsprechend 2,5-8 g/m
2). Abgesehen davon, daß sich hierdurch die Materialkosten erhöhen, werden für die
Verarbeitung auf schnellaufenden Verpackungsmaschinen wegen der leichten Faltbarkeit
Metallpapiere mit geringen Beschichtungsdicken verlangt. Da auch die mit dem Lösungsmittel
der Beschichtungsmasse imprägnierte Papierträgerlage der erwähnten Wärmebehandlung
ausgesetzt ist, müssen bei dem bekannten Verfahren verhältnismäßig starke Papiere
(Kraftpapier) verwendet werden, um einer Reißgefahr beim Bedrucken zu begegnen.
[0011] Der Erfindung liegt hiernach die Aufgabe zugrunde, das im Oberbegriff des Hauptanspruches
angegebene Verfahren in solcher Weise weiterzuentwickeln, daß im Vergleich zum Stand
der Technik metallbeschichtete Papiere mit sehr viel geringerer Beschichtungsdicke
und Gesamtstärke hergestellt werden können, so daß sich aufgrund des geringeren Metallverbrauchs
die Herstellungskosten deutlich reduzieren lassen. Dabei soll die Abriebfestigkeit
der Metallbeschichtung gewährleistet bleiben, so daß die erfindungsgemäß erhältlichen
Metallpapiere auch wegen ihrer geringen Stärke mit besonderem Vorteil auf schnell
laufenden Verpackungsautomaten eingesetzt werden können.
[0012] Die Lösung der Erfindungsaufgabe besteht darin, daß die für die Herstellung der Beschichtungsmasse
verwendete Metallpigmentpaste von dem Bindemittel voll benetzbare Metallteilchen der
non-leafing-Qualität enthält und das Lösungsmittel eine Verdunstungszahl von unter
25 aufweist.
[0013] Der Einsatz von nicht-wässerigen Lösungsmitteln für die Aufbereitung der Beschichtungsmasse
ermöglicht die Verwendung von verhältnismäßig niedrigviskos eingestellten Druckfarben
mit einem entsprechend geringen Metallpigmentgehalt. Aufgrund der niedrigen Viskosität
der Druckfarbe und der hohen Flüchtigkeit der in der Druckfarbe enthaltenen Lösungsmittel
kann mit einer höheren Beschichtungs-(druck) Geschwindigkeit (bis 350 m/min.) gearbeitet
werden als bei Verwendung höherviskoser Beschichtungsmassen, bei denen die Metallteilchen
in einem nichtflüchtigen, wässerigen Medium verteilt sind. Im übrigen würde die Verwendung
derart hochviskoser Druckfarben im Tiefdruckverfahren Probleme mit sich bringen, vor
allem dadurch, daß sich die druckenden Teile der Druckform leicht zusetzen und daraus
unsaubere Druckergebnisse resultieren. Der Druckprozess müßte also häufiger unterbrochen
werden, um die Druckform zu reinigen. Der Einsatz höherviskoser, wässeriger Pigmentsysteme
bei einem Tiefdruckverfahren wäre demnach im Vergleich zu dem nach der Erfindung arbeitenden
Verfahren unwirtschaftlich.
[0014] Da bei dem erfindungsgemäßen Verfahren im Gegensatz zu dem Verfahren nach der US-Patentschrift
4 233 195, eine Metallpaste verwendet wird, die Metallteilchen der non-leafing-Qualität
enthält, sind die Metallteilchen durch die in der Paste enthaltenen flüchtigen (organischen)
Lösungsmittel bereits vorbenetzt, so daß eine günstige Voraussetzung für eine intensive
Benetzung der Metallteilchen mit dem später zugesetzten Bindemittel geschaffen wird.
Dadurch wird das erfindungsgemäß angestrebte Ziel erreicht, daß die in der Druckfarbe
enthaltenen Metallteilchen auch tatsächlich mit dem Bindemittel vollständig benetzt
werden und folglich eine äußerst abriebfeste Metallbeschichtung erzeugt wird. Da bei
Verwendung der erfindungsgemäß eingesetzten Metallpaste für die Ausbildung der Metalloberfläche
und der eine zufriedenstellende Abriebfestigkeit garantierenden Harzdeckschicht eine
leafing-Wirkung nicht erforderlich ist, entfallen auch die zu diesem Zwecke bei dem
Verfahren nach der US-Patentschrift angewandte Wärmebehandlung und die hiermit verbundenen
Nachteile.
[0015] Das erfindungsgemäße Verfahren kann also mit einer vergleichsweisen hohen Beschichtungsgeschwindigkeit
unter Anwendung sehr dünner Beschichtungsdicken und Verwendung sehr leichter Papierträgerlagen
durchgeführt werden. Zweckmäßigerweise werden erfindungsgemäß sog. gestrichene Papiere
beschichtet, deren Quadratmetergewicht vorzugsweise 40-60 g beträgt.
[0016] Die erfindungsgemäß erzeugte Metallbeschichtung besteht vorzugsweise aus Aluminium,
einer Kupfer-Zink-Legierung (Goldbronze) oder Kupfer. Die erfindungsgemäß angewendeten
Beschichtungsgewichte liegen zweckmäßig zwischen 0,5 und 2,5 g/m
2. Vielfach wird das Beschichtungsgewicht 1,5-2,5 g/m
2 betragen. Der Metallanteil in der Beschichtung liegt vorzugsweise zwischen 40-90
Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Beschichtung. Im Vergleich zu dem bisher
praktizierten, eingangs beschriebenen Verfahren, bei dem eine Metallfolie auf eine
Papierträgerlage aufkaschiert wird, ergibt sich somit eine beträchtliche Einsparung
an Metall.
[0017] Die in der erfindungsgemäß für die Aufbereitung der Druckfarbe verwendeten Metallpaste
enthaltenen Lösungsmittel sollen vorzugsweise aromatenfrei sein. Als Beispiel für
die in diesem Zusammenhang in Betracht zu ziehenden Lösungsmittel seien Äthylazetat
und Isopropanol genannt.
[0018] Für die erfindungsgemäss verwendete Druckfarbe werden vorzugsweise auf Harzbasis
aufgebaute Bindemittel (Firnis) eingesetzt. Auch sie sollen vorzugsweise von aromatischen
Verbindungen frei sein.
[0019] Bei der Auswahl der Verdünnungsmittel für die Druckfarbe kann auf den Stand der Technik
zurückgegriffen werden. Es handelt sich hierbei vorzugsweise um unter der Bezeichnung
"Sprit" zusammengefasste (alkoholische) Lösungsmittel, wie z. B. Butanol und Isopropanol.
[0020] Für den Fall, dass eine besonders glatte Oberfläche der Metallbeschichtung des Papiers
gewünscht wird, schägt die Erfindung vor, die noch feuchte Metallbeschichtung der
vom Druckzylinder abgezogenen Materialbahn vermittels eines gegen die Metallbeschichtung
angedrückten Werkzeugs, z. B. einer Rolle, zu verstreichen und erst hiernach zu trocknen.
Durch dieses Verstreichen, bei dem auf Erhebungen abgelegte Druckfarbe in zwischen
diesen vorhandene Vertiefungen hineingedrückt wird, werden etwaige Rauhigkeiten bzw.
Unebenheiten in der Oberfläche der Druckschicht beseitigt.
[0021] Nachfolgend ist ein Ausführungsbeispiel für die Zusammensetzung einer bei dem erfindungsgemässen
Verfahren einsetzbaren Druckfarbe angegeben.
Beispiel
Aluminiumpaste mit 80 % Metallgehalt (non-leafing-Qualität; Teilchengrösse < 40 um)
[0022]

[0023] In der Zeichnung ist die Herstellung des erfindungsgemässen Papiers schematisch dargestellt.
[0024] Aus der Farbwanne 1 wird die Farbe von dem Tiefdruckzylinder 2 aufgenommen und auf
die zu bedruckende Papierbahn 3 übertragen, die vermittels des Gegendruckzylinders
4 gegen die Oberfläche des Druckzylinders 2 angepresst wird. Mit 5 ist eine gegen
die Oberfläche des Druckzylinders 2 angestellte Abstreifrakel bezeichnet.
[0025] Die von dem Druckzylinder 2 bzw. dem Gegendruckzylinder 4 abgezogene Materialbahn
3, die mit der noch feuchten Metallbeschichtung versehen ist, wird über eine Rollrakel
6 geführt, die so angeordnet ist, dass die Materialbahn 3 abgelenkt und dadurch mit
ihrer die (feuchte) Metallbeschichtung aufweisenden Seite gegen die Oberfläche der
Rollrakel 6 angedrückt wird. Durch den Anpressdruck kann sich eine einheitliche und
glatte Oberfläche auf der Metallbeschichtung ausbilden, so dass nach der späteren
Trocknung in der Trockeneinrichtung 7, in welche die beschichtete Materialbahn nach
Passieren der Umlenkrolle 8 hineinläuft, keine Unebenheiten (Rauhigkeiten) auf der
Oberfläche der Metallbeschichtung feststellbar sind.
1. Verfahren zur Herstellung von metallbeschichtetem Papier durch Aufbringen einer
Beschichtungsmasse auf eine Papierträgerlage, wobei die Beschichtungsmasse aus einer
Metallpigmentpaste, die in einem organischen Lösungsmittel dispergierte, eine Blättchenstruktur
aufweisende Metallteilchen enthält, und einem Bindemittel aufbereitet und im Tiefdruckverfahren
auf die Papierträgerlage in solcher Weise aufgebracht wird, daß die Dicke der Beschichtung
einem Beschichtungsgewicht von 0,5-10 g/m2 entspricht und der Metallanteil in der Beschichtung 5-90 Gew.%, bezogen auf das Gesamtgewicht
der Beschichtung, beträgt,
dadurch gekennzeichnet,
daß die verwendete Metallpaste von dem Bindemittel voll benetzbare Metallteilchen
der non-leafing-Qualität enthält und das Lösungsmittel eine Verdunstungszahl von unter
25 aufweist.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein aromatenfreies Bindemittel
verwendet wird.
3. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
ein aromatenfreies Lösungsmittel verwendet wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Lösungsmittel Athylazetat
oder Isopropanol verwendet wird.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
als Bindemittel Firnis verwendet wird.
6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Beschichtungsmasse in einer einem Beschichtungsgewicht von 0,5-2,5 g/m2 entsprechenden Dicke aufgebracht wird.
7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
der Metallanteil in der Beschichtung 40-90 Gew.% beträgt.
8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die noch feuchte Metallbeschichtung der vom Druckzylinder abgezogenen Materialbahn
vermittels eines gegen die Metallbeschichtung angedrückten Werkzeuges, z.B. einer
Rolle, verstrichen und erst hiernach getrocknet wird.
1. Process for the production of metal-coated paper by applying a coating composition
to a paper carrier ply, the coating composition being prepared from a metal pigment
paste, which contains metal particles having a leaf structure and dispersed in an
organic solvent, and a binder and being applied to the paper carrier ply by the gravure
process in such a way that the thickness of the coating corresponds to a coating weight
of 0.5-10 g/m2 and the metal fraction in the coating amounts to 5-90% by weight, relative to the
total weight of the coating, characterized in that the metal paste used contains metal
particles of non-leafing quality, which are fully wettable by the binder, and the
solvent has an evaporation number of less than 25.
2. Process according to Claim 1, characterized in that an aromatic-free binder is
used.
3. Process according to one of the preceding claims, characterized in that an aromatic-free
solvent is used.
4. Process according to Claim 3, characterized in that ethyl acetate or isopropanol
is used as the solvent.
5. Process according to one of the preceding claims, characterized in that varnish
is used as the binder.
6. Process according to one of the preceding claims, characterized in that the coating
composition is applied in a thickness corresponding to a coating weight of 0.5-2.5
91m2.
7. Process according to one of the preceding claims, characterized in that the metal
fraction in the coating amounts to 40-90% by weight.
8. Process according to one of the preceding claims, characterized in that the metal
coating of the material web drawn off from the pressure cylinder is spread, while
still moist, by means of a tool, for example a roller, pressed against the metal coating
and is dried only afterwards.
1. Procédé de préparation de papier revêtu de métal par application d'une masse de
revêtement sur une couche de support en papier, la masse de revêtement étant préparée
à base d'une pâte de pigment métallique qui contient des particules métalliques dispersées
dans un solvant organique et présentant une structure lamellaire, et d'un liant, la
masse de revêtement étant appliquée sur la couche de support de papier dans un procédé
d'impression en creux d'une manière telle que l'épaisseur du revêtement corresponde
à un poids de revêtement de 0,5 à 10 g/m2 et que la fraction métallique dans le revêtement soit de 5 à 90 % en poids, par rapport
au poids total du revêtement, caractérisé en ce que la pâte métallique utilisée contient
des particules métalliques de la qualité non-leafing qui sont totalement mouillables
par le liant et en ce que le solvant présente un coefficient d'évaporation inférieur
à 25.
2. Procédé suivant la revendication 1, caractérisé en ce qu'un liant non aromatique
est utilisé.
3. Procédé suivant l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'un solvant
non aromatique est utilisé.
4. Procédé suivant la revendication 3, caractérisé en ce qu'on utilise, comme solvant,
de l'acétate d'éthyle ou de l'isopropanol.
5. Procedé suivant l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'on utilise,
comme liant, du vernis.
6. Procédé suivant l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que la
masse de revêtement est appliquée en une épaisseur correspondant à un poids de revêtement
de 0,5 à 2,5 g/m2.
7. Procédé suivant l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que la
fraction métallique dans le revêtement est de 40 à 90% en poids.
8. Procédé suivant l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le
revêtement métallique encore humide de la bande de matière soutirée du cylindre d'impression
est enduit au moyen d'un outil appliqué contre le revêtement métallique, par exemple
un rouleau, et en ce qu'il n'est séché qu'ensuite.