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(11) | EP 0 135 198 B1 |
| (12) | EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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| (54) |
Verfahren zum Färben von Fasermaterial aus synthetischen Polyamiden Process for dyeing synthetic polyamide fibrous material Procédé de teinture de matière fibreuse en polyamides synthétiques |
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
R einen Alkyl- oder Alkenylrest mit 12 bis 22 Kohlenstoffatomen,
M Wasserstoff, Alkalimetall oder Ammonium und
m und n ganze Zahlen bedeuten, wobei die Summe von m und n 2 bis 14 ist, eine quaternäre
Verbindung der Formel
worin
R' unabhängig von R die für R angegebene Bedeutung hat,
A ein Anion,
Q einen gegebenenfalls substituierten Alkylrest und
p und q ganze Zahlen bedeuten, wobei die Summe von p und q 20 bis 50 ist, und eine
nichtionogene Verbindung der Formel
worin R" unabhängig von R die für R angegebene Bedeutung hat und
x und y ganze Zahlen bedeuten wobei die Summe von x und y 80 bis 140 ist, enthält, und dass die Flotte Alkalisalz und eine organische Säure enthält, und die Färbung bei einem pH-Wert von 5 bis 7, vorzugsweise 5,5 bis 6, und einer Temperatur von 95 bis 130° C fertigstellt.
a) mindestens zwei Farbstoffe enthält; oder
b) mindestens drei Farbstoffe enthält; oder
c) zum Trichromie-Färben mindestens drei Farbstoffe aus gelb- bzw. orange-, rot- und blaufärbenden Farbstoffen enthält.
a) Triphenylmethanfarbstoffe mit mindestens zwei Sulfonsäuregruppen der Formel
worin
R1 und R2 unabhängig voneinander C1-4-Alkyl,
R3 und R4 Wasserstoff oder C1-4-Alkyl und
R5 C1-4-Alkyl, C1-4-Alkoxy oder Wasserstoff ist;
b) Mono- und Disazofarbstoffe der Formeln
worin
R6 eine über die -NH-Gruppe gebundene faserreaktive Gruppe, Benzoylamino, Phenoxy, Chlorphenoxy, Dichlorphenoxy oder Methylphenoxy,
R7 Wasserstoff, Benzoyl, Phenyl, C1-4-Alkyl, Phenylsulfonyl, Methylphenylsulfonyl oder eine gegebenenfalls über Aminobenzoyl gebundene faserreaktive Gruppe und die Substituenten
R8 unabhängig voneinander Wasserstoff oder einen Phenylamino- oder N-Phenyl-N-methyl-aminosulfonylrest
bedeuten;
worin
R9 eine faserreaktive Gruppe ist und der Phenylring B substituiert sein kann durch Halogen,
C1-4-Alkyl und Sulfo;
worin
R6 die unter Formel (5) angegebene Bedeutung hat;
c) 1 : 2-Metallkomplexfarbstoffe, wie die 1 : 2-Chromkomplexfarbstoffe der Azo- und
Azomethinfarbstoffe der Formel
worin
R10 Wasserstoff, Sulfo oder Phenylazo und
R11 Wasserstoff oder Nitro ist, und der Phenylring B die unter Formel (6) angegebenen Substituenten enthalten kann;
d) 1 : 2-Metallkomplexfarbstoffe, wie die symmetrischen 1 : 2-Chromkomplexfarbstoffe
der Azofarbstoffe der Formeln
worin der Phenylring B die unter Formel (6) angegebenen Substituenten enthalten kann
und
R12 und R13 unabhängig voneinander Wasserstoff, Nitro, Sulfo, Halogen, C1-4-Alkylsulfonyl, C1-4-Alkylaminosulfonyl und -S02NH2 bedeuten;
worin
R14 Wasserstoff, C1-4-Alkoxy-carbonylamino, Benzoylamino, C1-4-Alkylsulfonylamino, Phenylsulfonylamino, Methylphenylsulfonylamino oder Halogen,
R15 Wasserstoff oder Halogen und
R16 C1-4-Alkylsulfonyl, C1-4-Alkylaminosulfonyl, Phenylazo, Sulfo oder -S02NH2 is, wobei die Hydroxygruppe im Benzring D in o-Stellung zur Azobrücke an den Benzring D gebunden ist;
die symmetrischen 1 : 2-Kobaltkomplexe der Azofarbstoffe der Formeln
worin
R17 die -OH oder NH2 Gruppe,
R18 Wasserstoff oder C1-4-Alkylaminosulfonyl und
R19 Nitro oder C1-4-Alkoxy-C1-4-alkylenaminosulfonyl ist;
die unsymmetrischen 1 : 2-Metallkomplexfarbstoffe, wie die 1 : 2-Chromkomplexfarbstoffe
der Azofarbstoffe der Formeln
worin ein Substituent R20 Wasserstoff und der andere Sulfo ist;
worin
R11 die unter Formel (9) und
R15 die unter Formel (11) angegebene Bedeutung haben und die Phenylringe B unabhängig
voneinander, die unter Formel (6) angegebenen Substituenten enthalten können;
worin der Phenylring B in den Formeln (16), (17) und (19) die unter Formel (6) angegebenen
Substituenten enthalten kann,
R11 die unter Formel (9) angegebene Bedeutung hat,
R21 Wasserstoff, Methoxycarbonylamino oder Acetylamino ist und
R16 die unter Formel (11) angegebene Bedeutung hat;
1 : 2-Chromkomplexfarbstoffe der Azofarbstoffe der Formeln (10)+(11);
1 : 2-Chrom-Mischkomplexe der Azofarbstoffe der Formeln (10) und (11);
e) Anthrachinonfarbstoffe der Formeln
worin
R9 die unter Formel (6) angegebene Bedeutung hat,
R22 unabhängig voneinander Wasserstoff oder C1-4-Alkyl und
R23 Wasserstoff, Sulfo oder den Rest -CH2-NH-Rg bedeutet;
worin die Substituenten R24 unabhängig voneinander Cyclohexyl und den Diphenylätherrest, der durch Sulfo und
den Rest -CH2NH-Rg substituiert sein kann, bedeuten, wobei R9 die unter Formel (6) angegebene Bedeutung hat; und
worin
R9 die unter Formel (6) und
R22 die unter Formel (20) angegebenen Bedeutungen haben und
R25 C4-8-Alkyl ist.
a) Triphenylmethanfarbstoffe, wie z. B. die Farbstoffe der Formeln
b) Mono- und Disazofarbstoffe, wie z. B. die der Formeln
c) 1 : 2-Metallkomplexfarbstoffe, wie z. B. der 1 : 2-Chromkomplex des Azo- und des
Azomethinfarbstoffes der Formeln
d) 1 : 2 Metallkomplexfarbstoffe, wie z. B. die Farbstoffe der Formeln
die 1 : 2-Chromkomplexe der Azofarbstoffe der Formeln
die symmetrischen 1 : 2-Chromkomplexe der Azofarbstoffe der Formeln
die symmetrischen 1 : 2-Kobaltkomplexe der Azofarbstoffe der Formeln
die 1 : 2-Chromkomplexe der Mischung der Azofarbstoffe der Formeln
e) Anthrachinonfarbstoffe, wie z. B. die der Formeln
14,6 Teile der anionischen Verbindung der Formel
R27 = Kohlenwasserstoffrest des Talgfettamins, m + n = 8;
21,3 Teile der quaternären Verbindung der Formel
R28 = C20-22-Kohlenwasserstoffrest;
7,7 Teile des Umsetzungsproduktes von Oleylalkohol mit 80 Mol Äthylenoxid;
7,0 Teile der Verbindung der Formel
sowie 49,4 Teile Wasser.
15,2 Teile der anionischen Verbindung der Formel (67),
21,3 Teile der quaternären Verbindung der Formel (68),
7,7 Teile des Umsetzungsproduktes von Oleylalkohol mit 80 Mol Äthylenoxid,
12,6 Teile der Verbindung der Formel (69)
sowie
43,2 Teile Wasser.
12,6 Teile der anionischen Verbindung der Formel (67),
21,3 Teile der quaternären Verbindung der Formel (68),
7,7 Teile des Umsetzungsproduktes von Oleylalkohol mit 80 Mol Äthylenoxid,
10,0 Teile der Verbindung der Formel (69)
sowie
48,4 Teile Wasser.
15,2 Teile der anionischen Verbindung der Formel (67),
21,3 Teile der quaternären Verbindung der Formel (68),
7,7 Teile des Umsetzungsproduktes von Oleylalkohol mit 80 Mol Äthylenoxid, sowie
24,8 Teile Wasser.
Beispiel 1:
0,07 g des Farbstoffes der Formel
0,04 g des Farbstoffes der Formel
0,2 g des Farbstoffes der Formel
0,15 g des Farbstoffes der Formel
und 0,2 g des Farbstoffes der Formel
zugegeben. Man erhitzt die Färbeflotte innerhalb von 45 min auf 98°C und färbt 30
min bei dieser Temperatur. Anschliessend wird das Färbebad abgekühlt und das PA-6,6-Texturtrikot
gespült und getrocknet. Man erhält eine braune Färbung des PA-6,6-Texturtrikots. Der
Ausziehgrad beträgt 98 %. Der pH-Wert des Färbebades beträgt zu Anfang 5,7 und gegen
Ende 5,9.
Beispiel 2:
0,005 g des 1 : 2-Chromkomplex des Farbstoffes der Formel
0,007 g des Farbstoffes der Formel
0,02 g des Farbstoffes der Formel
0,01 g des Farbstoffes der Formel
0,05 g des Farbstoffes der Formel
0,05 g des Farbstoffes der Formel
0,05 g des Farbstoffes der Formel
zugegeben. Man erhitzt die Färbeflotte innerhalb von 45 min auf 98°C und färbt 30
min bei dieser Temperatur. Anschliessend wird das Färbebad abgekühlt und das PA-6,6-Texturtrikot
gespült und getrocknet. Man erhält eine braune Färbung des PA-6,6-Texturtrikots. Der
Ausziehgrad beträgt 99 %. Der pH-Wert des Färbebades beträgt zu Anfang 5,7 und gegen
Ende 5,9.
Beispiel 3:
1 g des Farbstoffes der Formel
0,13 g des Farbstoffes der Formel
0,55 g des 1 : 2-Kobaltkomplexes des Farbstoffes der Formel
und 0,6 des 1 : 2-Chromkomplexes des Farbstoffes der Formel
zugesetzt. Man erhitzt die Färbeflotte bei periodisch wechselnder Richtungsänderung
der Flottenzirkulation, innerhalb von 45 min auf 98° C und färbt 30 min bei dieser
Temperatur. Anschliessend wird das Färbebad abgekühlt und das PA-6,6-Stapelgarn gespült
und getrocknet. Man erhält eine braune Färbung des PA-6,6-Stapelgarns. Der Ausziehgrad
beträgt 97 %. Der pH-Wert des Färbebades beträgt zu Anfang 5,7 und gegen Ende 5,9.
Beispiel 4:
0,05 g des 1 : 2-Chromkomplexes des Farbstoffes der Formel
0,07 g des Farbstoffes der Formel
0,2 g des Farbstoffes der Formel
0,1 g des Farbstoffes der Formel
0,5 g des Farbstoffes der Formel
0,5 g des Farbstoffes der Formel
und 0,5 g des Farbstoffes der Formel
zugegeben. Bei periodisch wechselnder Richtungsänderung der Flottenzirkulation erhitzt
man die Färbeflotte innerhalb von 45 min auf 98°C und färbt 30 min bei dieser Temperatur.
Anschliessend wird das Färbebad abgekühlt und die Polyamid-6-Flocke gespült und getrocknet.
Man erhält eine graue Färbung der Polyamid-6-Flocke. Der pH-Wert des Färbebades beträgt
zu Anfang 5,7 und gegen Ende 5,9. Der Ausziehgrad beträgt 99 %.
Beispiel 5:
1 g des Farbstoffes der Formel
0,6 g des Farbstoffes der Formel
und 2,5 g des Farbstoffes der Formel
zugegeben. Bei periodisch wechselnder Richtungsänderung der Flottenzirkulation erhitzt
man die Färbeflotte innerhalb von 45 min auf 98°C und färbt 30 min bei dieser Temperatur.
Anschliessend wird das Färbebad abgekühlt und die Polyamid-6-Flocke gespült und getrocknet.
Man erhält eine rote Färbung der Polyamid-6-Flocke. Der pH-Wert des Färbebades beträgt
zu Anfang 5,7 und gegen Ende 5,9. Der Ausziehgrad beträgt 96 %.
Beispiel 6:
0,25 g des Farbstoffes der Formel
0,3 g des Farbstoffes der Formel
10 g des Farbstoffes der Formel
0,55 g des 1 : 2-Kobaltkomplexes des Farbstoffes der Formel
und 0,57 g des 1 : 2-Chromkomplexes des Farbstoffes der Formel
zugegeben. Bei periodisch wechselnder Richtungsänderung der Flottenzirkulation erhitzt
man die Färbeflotte innerhalb von 45 min auf 120°C und färbt 10 min bei dieser Temperatur.
Anschliessend wird das Färbebad abgekühlt und die Polyamid-6-Flocke gespült und getrocknet.
Man erhält eine blaue Färbung der Polyamid-6-Flocke. Der pH-Wert des Färbebades beträgt
zu Anfang 5,7 und gegen Ende 5,9. Der Ausziehgrad beträgt 96 %.
Beispiel 7:
2,6 g des 1 : 2-Chromkomplexes des Farbstoffes der Formel
0,4 g des Farbstoffes der Formel
0,9 g des Farbstoffes der Formel
und 17,6 g des Farbstoffes der Formel
zugegeben. Bei periodisch wechselnder Richtungsänderung der Flottenzirkulation erhitzt
man die Färbeflotte innerhalb von 45 min auf 98°C und färbt 30 min bei dieser Temperatur.
Anschliessend wird das Färbebad abgekühlt und die Polyamid-6-Flocke gespült und getrocknet.
Man erhält eine grüne Färbung der Polyamid-6-Flocke. Der pH-Wert des Färbebades beträgt
zu Anfang 5,7 und gegen Ende 5,9. Der Ausziehgrad beträgt 96 %.
Beispiel 8:
0,4 g des 1 : 2-Kobaltkomplexes des Farbstoffes der Formel
0,9 g des 1 : 2-Chromkomplexes des Farbstoffes der Formel
0,2 g des Farbstoffes der Formel
0,04 g des Farbstoffes der Formel
0,65 g des Farbstoffes der Formel
und 0,3 g des Farbstoffes der Formel
zugegeben. Bei periodisch wechselnder Richtungsänderung der Flottenzirkulation erhitzt
man die Färbeflotte innerhalb von 45 min auf 98°C und färbt 30 min bei dieser Temperatur.
Anschliessend wird das Färbebad abgekühlt und die Polyamid-6-Flocke gespült und getrocknet.
Man erhält eine beige Färbung der Polyamid-6-Flocke. Der pH-Wert des Färbebades beträgt
zu Anfang 5,7 und gegen Ende 5,9. Der Ausziehgrad beträgt 98 %.
Beispiel 9:
1,25 g des Farbstoffes der Formel
0,2 g des Farbstoffes der Formel
und 0,1 g des Farbstoffes der Formel
zugegeben. Bei periodisch wechselnder Richtungsänderung der Flottenzirkulation erhitzt
man die Färbeflotte innerhalb von 45 min auf 120°C und färbt 10 min bei dieser Temperatur.
Anschliessend wird das Färbebad abgekühlt und die Polyamid-6-Flocke gespült und getrocknet.
Man erhält eine blaue Färbung der Polyamid-6-Flocke. Der pH-Wert des Färbebades beträgt
zu Anfang 5,7 und gegen Ende 5,9. Der Ausziehgrad beträgt 97 %.
Beispiel 10:
umgesetzt mit den metallisierbaren Farbstoffen der Formeln
zu den entsprechenden 1 : 2-Mischkomplexen
8,4 g des Farbstoffes der Formel
1 g des Farbstoffes der Formel
1,6 g des Farbstoffes der Formel
und 0,35 g des Farbstoffes der Formel
zugegeben. Bei periodisch wechselnder Richtungsänderung der Flottenzirkulation erhitzt
man die Färbeflotte innerhalb von 45 min auf 120°C und färbt 10 min bei dieser Temperatur.
Anschliessend wird das Färbebad abgekühlt und die Polyamid-6-Flocke gespült und getrocknet.
Man erhält eine schwarze Färbung der Polyamid-6-Flocke. Der pH-Wert des Färbebades
beträgt zu Anfang 5,7 und gegen Ende 5,9. Der Ausziehgrad beträgt 96 %.
R einen Alkyl- oder Alkenylrest mit 12 bis 22 Kohlenstoffatomen,
M Wasserstoff, Alkalimetall oder Ammonium und
m und n ganze Zahlen bedeuten, wobei die Summe von m und n 2 bis 14 ist, eine quaternäre
Verbindung der Formel
worin
R' unabhängig von R die für R angegebene Bedeutung hat,
A ein Anion,
Q einen gegebenenfalls substituierten Alkylrest und
p und q ganze Zahlen bedeuten, wobei die Summe von p und q 20 bis 50 ist, und eine
nichtionogene Verbindung der Formel
worin
R" unabhängig von R die für R angegebene Bedeutung hat und
x und y ganze Zahlen bedeuten, wobei die Summe von x und y 80 bis 140 ist, enthält, und dass die Flotte Alkalisalz und eine organische Säure enthält, und die Färbung bei einem pH-Wert von 5 bis 7, vorzugsweise 5,5 bis 6, und einer Temperatur von 95 bis 130° C fertigstellt.
R, und R2 unabhängig voneinander C1-4-Alkyl,
R3 und R4 Wasserstoff oder C1-4-Alkyl und
R5 C1-4-Alkyl, C1-4-Alkoxy oder Wasserstoff ist,
worin
R6 eine über die -NH-Gruppe gebundene faserreaktive Gruppe, Benzoylamino, Phenoxy, Chlorphenoxy, Dichlorphenoxy oder Methylphenozy,
R7 Wasserstoff, Benzoyl, Phenyl, C1-4-Alkyl, Phenylsulfonyl, Methylphenylsulfonyl oder eine gegebenenfalls über Aminobenzoyl gebundene faserreaktive Gruppe
und die Substituenten R8 unabhängig voneinander Wasserstoff oder einen Phenylamino- oder N-Phenyl-N-methyl-amino-sulfonylrest
bedeuten,
worin
R9 eine faserreaktive Gruppe ist und der Phenylring B substituiert sein kann durch Halogen,
C1-4-Alkyl und Sulfo,
worin
R6 die unter Formel (5) angegebene Bedeutung hat,
die 1 : 2-Chromkomplexfarbstoffe des Azo- und des Azomethinfarbstoffes der Formel
(9),
worin
R10 Wasserstoff, Sulfo oder Phenylazo und
R11 Wasserstoff oder Nitro ist, und der Phenylring B die unter Formel (6) angegebenen Substituenten enthalten kann;
symmetrische 1 : 2-Chromkomplexfarbstoffe der Azofarbstoffe der Formeln (10) und (11)
worin der Phenylring B die unter Formel (6) angegebenen Substituenten enthalten kann
und
R12 und R13 unabhängig voneinander Wasserstoff, Nitro, Sulfo, Halogen, C1-4-Alkylsulfonyl, C1-4-Alkylaminosulfonyl und -S02NH2 bedeuten,
worin
R14 Wasserstoff, C1-4-Alkoxy-carbonylamino, Benzoylamino, C1-4-Alkylsulfonylamino, Phenylsulfonylamino, Methylphenylsulfonylamino oder Halogen,
R15 Wasserstoff oder Halogen und
R16 C1-4-Alkylsulfonyl, C1-4-Alkylaminosulfonyl, Phenylazo, Sulfo oder -S02NH2 ist, wobei die Hydroxygruppe im Benzring D in o-Stellung zur Azobrücke an den Benzring D gebunden ist;
die symmetrischen 1 : 2-Kobaltkomplexe der Azofarbstoffe der Formeln (12) und (13)
worin
R17 die -OH oder NH2 Gruppe,
R18 Wasserstoff oder C1-4-Alkylaminosulfonyl und
R19 Nitro oder C1-4-Alkoxy-C1-4-alkylenaminosulfonyl ist,
die unsymmetrischen 1 : 2-Chromkomplexfarbstoffe der Azofarbstoffe der Formeln (14)
bis (19)
worin ein Substituent R20 Wasserstoff und der andere Sulfo ist,
worin
R11 die unter Formel (9) und
R15 die unter Formel (11) angegebene Bedeutung haben und die Phenylringe B unabhängig
voneinander, die unter Formel (6) angegebenen Substituenten enthalten können,
worin der Phenylring B in den Formeln (16), (17) und (19) die unter Formel (6) angegebenen
Substituenten enthalten kann,
R11 die unter Formel (9) angegebene Bedeutung hat,
R21 Wasserstoff, Methoxycarbonylamino oder Acetylamino ist und
R16 die unter Formel (11) angegebene Bedeutung hat;
1 : 2-Chromkomplexfarbstoffe der Azofarbstoffe der Formeln (10) + (11);
1 : 2-Chrom-Mischkomplexe der Azofarbstoffe der Formeln (10) und (11);
Anthrachinonfarbstoffe der Formeln (20) bis (22)
worin
R9 die unter Formel (6) angegebene Bedeutung hat,
R22 unabhängig voneinander Wasserstoff oder C1-4-Alkyl und
R23 Wasserstoff, Sulfo oder den Rest -CH2-NH-Rg bedeutet;
worin die Substituenten R24 unabhängig voneinander Cyclohexyl und den Diphenylätherrest, der durch Sulfo und
den Rest -CH2NH-Rg substituiert sein kann, bedeuten, wobei R9 die unter Formel (6) angegebene Bedeutung hat, und
worin
R9 die unter Formel (6) und
R22 die unter Formel (20) angegebenen Bedeutungen haben und
R25 C4_8-Alkyl ist, verwendet, wobei in den Formeln (11) und (15) die gestrichelt gezeichneten Benzringe einen gegebenenfalls an den ausgeschriebenen Phenolrest ankondensierten Benzring bedeuten.
und Farbstoffmischungen der Farbstoffe der Formeln (23) + (24) + (30) + (39)
Farbstoffmischungen der Farbstoffe der Formeln (25) + (42)
1 : 2-Chromkomplexe
Farbstoffmischungen der Farbstoffe der Formeln (26) + (26a) + (27)
Farbstoffmischungen der Farbstoffe der Formeln (31) + (38)
Farbstoffmischungen der Farbstoffe der Formeln (40) + (44)
1 : 2-Chromkomplex
1 : 2-Chromkomplex
Farbstoffmischungen der Farbstoffe der Formeln (41) + (54)
1 : 2-Chromkomplex
1 : 2-Chromcomplex
Farbstoffmischungen der Farbstoffe der Formeln (32) + (37) + (56)
Farbstoffmischungen der Farbstoffe der Formeln (35) + (39) + (53) + (57)
Farbstoffmischungen der Farbstoffe der Formeln (36) + (51) + (53)
Farbstoffmischungen der Farbstoffe der Formeln (43) + (45) + (46) + (47) + (49)
1 : 2-Chromkomplex
1 : 2-Chromkomplex
1 : 2-Chromkomplex
1 : 2-Chromkomplex
und Farbstoffmischungen der Farbstoffe der Formeln (51) + (55)
verwendet, wobei M⊕ in den Formeln (35) bis (39) ein Alkali-, Erdalkali- oder Ammoniumion ist.
R is an alkyl or alkenyl radical having 12 to 22 carbon atoms,
M is hydrogen, an alkali metal or ammonium, and
m and n are integers such that m and n add up to 2 to 14, a quarternary compound of
the formula
in which R', independently of R, is defined in the same way as R,
A is an anion,
Q is a substituted or unsubstituted alkyl radical, and
p and q are integers such that p and q add up to 20 to 50, and a nonionic compound
of the formula
in which
R", independently of R, is defined in the same way as R, and
x and y are integers such that x and y add up to 80 to 140, the liquor containing an alkali metal salt and an organic acid, and finishing the dyeing at pH 5 - 7, preferably pH 5.5 - 6, and at a temperature of 95 to 130° C.
R1 and R2, independently of each other, are C1-4alkyl,
R3 and R4 are hydrogen or C1-4alkyl and
R5 is C1-4alkyl, C1-4alkoxy or hydrogen;
in which
R6 is a fibre-reactive group bonded via an -NH-group or benzoylamino, phenoxy, chlorophenoxy, dichlorophenoxy or methylphenoxy,
R7 is hydrogen, benzoyl, phenyl, C1-4alkyl, phenylsulfonyl, methylphenylsulfonyl or a fibce-reactive group which can be bonded via aminobenzoyl, and the
R8s, independently of each other, are each hydrogen or a phenylamino or N-phenyl-N-methylaminosulfonyl
radical;
in which
R9 is a fibre-reactive group and the phenyl ring B can be substituted by halogen, C1-4alkyl and sulfo;
in which R6 is as defined under the formula (5);
the 1 : 2 chromium complex dyes, of azo and azomethine dyes of the formula (9)
in which
R10 is hydrogen, sulfo or phenylazo,
R11 is hydrogen or nitro, and the phenyl ring B can contain the substituents given under the formula (6);
symmetrical 1 : 2 chromium complex dyes of azo dyes of the formulae (10) and (11)
in which the phenyl ring B can contain the substituents given under the formula (6),
and
R12 and R13, independently of each other, are hydrogen, nitro, sulfo, halogen, C1-4alkylsulfonyl, C1-4alkylaminosulfonyl or -SO2NH2;
in which
R14 is hydrogen, C1-4alkoxycarbonylamino, benzoylamino, C1-4alkylsulfonylamino, phenylsulfonylamino, methyl-phenylsulfonylamino or halogen,
R15 is hydrogen or halogen,
R16 is C1-4alkylsulfonyl, C1-4alkylaminosulfonyl, phenylazo, sulfo or -SO2NH2, and the hydroxyl group in the benzo ring D is bonded in the o-position relative to the azo bridge on benzo ring D;
symmetrical 1 : 2 cobalt complexes of azo dyes of the formulae (12) and (13)
in which
R17 is an -OH or NH2 group,
R18 is hydrogen or C1-4alkylaminosulfonyl, and
R19 is nitro or C1-4alkoxy-C1-4alkyleneaminosulfonyl;
asymmetrical 1 : 2 chromium complex dyes of azo dyes of the formulae (14) to (19)
in which one R20 is hydrogen while the other is sulfo;
in which
R11 is as defined under the formula (9),
R15 is as defined under the formula (11) and phenyl rings B, independently of each other,
can each contain the substituents given under the formula (6);
in which the phenyl ring B in the formulae (16), (17) and (19) can contain the substituents given under the formula (6),
R11 is as defined under the formula (9),
R21 is hydrogen, methoxycarbonylamino or acetylamino, and
R16 is as defined under the formula (11);
1 : 2 chromium complex dyes of azo dyes of the formulae (10) + (11);
1 : 2 chromium mixed complexes of azo dyes of the formulae (10) and (11);
anthraquinone dyes of the formulae (20) to (22)
in which
R9 is as defined under the formula (6), the
R22S, independently of each other, are hydrogen or C1-4alkyl, and
R23 is hydrogen, sulfo or the -CH2-NH-Rg radical;
in which the
R24s, independently of each other, are cyclohexyl or a diphenyl ether radical which can be substituted by sulfo or a -CH2NH-R9 radical in which
R9 is as defined under the formula (6); and
in which
R9 is as defined under the formula (6),
R22 is as defined under the formula (20), and
R25 is C4-8alkyl, and the benzo rings drawn with broken lines in the formulae (11) and (15) are a benzo ring which can be fused on to the phenol radical drawn with solid lines.
R est un radical alkyle ou alcényle ayant de 12 à 22 atomes de carbone,
M est un hydrogène, un métal alcalin ou l'ammonium, et
m et n représentent des nombres entiers, la somme de m et n valant de 2 à 14; un composé
quaternaire de formule
dans laquelle
R', indépendamment de R, a les significations données pour R,
A est un anion,
Q est un radical alkyle éventuellement substitué, et
p et q sont des nombres entiers, la somme de p et q valant de 20 à 50; et un composé
non-ionique de formule
dans laquelle
R", indépendamment de R, a les significations données pour R, et
x et y représentent des nombres entiers, la somme de x et y valant de 80 à 140, et que le bain contient un sel de métal alcalin et un acide organique, la teinture étant réalisée à un pH de 5 à 7, de préférence de 5,5 à 6, et à une température de 95 à 130°C.
R1 et R2, indépendamment l'un de l'autre, représentent chacun un radical alkyle en C1-4,
R3 et R4 représentent chacun, indépendamment l'un de l'autre, un hydrogène ou un radical alkyle en C1-4, et
R5 est un radical alkyle en C1-4 ou alcoxy en C1-4 ou un hydrogène,
où
R6 est un groupe réactif sur les fibres et lié par l'intermédiaire du groupe -NH, benzoylamino, phénoxy, chlorophénoxy, dichlorophénoxy ou méthylphénoxy,
R7 est un hydrogène ou le radical benzoyle ou phényle, un radical alkyle en C1-4, le radical phénylsulfonyle, méthylphénylsulfonyle ou un groupe réactif sur les fibres éventuellement lié par l'intermédiaire d'un radical aminobenzoyle, et
les substituants R8, indépendamment l'un de l'autre, représentent chacun un hydrogène ou un radical phénylamino-
ou N-phényl-N-méthylaminosulfonyle,
où
R9 est un groupe réactif sur les fibres, et le noyau phényle B peut être substitué par
un ou des halogènes, un ou des radicaux alkyle en C1-4 ou un ou des radicaux sulfo,
où
R6 a les significations données à propos de la formule (5),
les colorants à complexe de chrome 1 : 2 du colorant azoique et du colorant azométhine
de formule (9)
où
R10 est un hydrogène ou le radical sulfo ou phénylazo, et
R11 est un hydrogène ou le radical nitro, et le noyau phényle B peut contenir les substituants nommés à propos de la formule (6);
des colorants à complexe de chrome 1 : 2 symétriques des colorants azoiques de formules
(10) et (11)
où le noyau phényle B peut contenir les substituants nommés à propos de la formule
(6), et
R12 et R13, indépendamment l'un de l'autre, représentent chacun un hydrogène, le radical nitro
ou sulfo, un halogène, un radical (alkyle en C1-4)sulfonyle, un radical (alkyle en C1-4)aminosulfonyle, ou -SO2NH2,
où
R14 est un hydrogène, un radical (alcoxy en C1-4)carbonylamino, le radical benzoylamino, un radical (alkyle en C1-4)sulfonylamino, le radical phénylsulfonylamino, méthylphénylsulfonylamino, ou un halogène,
R15 est un hydrogène ou un halogène, et
R16 représente un radical (alkyle en C1-4)sulfonyle, (alkyle en C1-4)aminosulfonyle, le radical phénylazo ou sulfo, ou -S02NH2, le groupe hydroxy du noyau benzénique D étant fixé au noyau benzénique D en position ortho par rapport au pont azoïque;
les complexes de cobalt 1 : 2 symétriques des colorants azoïques de formules (12)
et (13)
où
R17 est le groupe -OH ou NH2,
R18 est un hydrogène ou un radical (alkyle en C1-4)aminosulfonyle, et
R19 est le radical nitro ou un radical (alcoxy en C1-4)-(alkylène en C1-4)-aminosulfonyle,
les colorants à complexe de chrome 1 : 2 asymétriques des colorants azoïques de formules
(14) à (19)
où un substituant R20 est un hydrogène et l'autre est le radical sulfo,
où
R11 a les significations données à propos de la formule (9) et
R15 les significations données à propos de la formule (11), et les noyaux phényle B,
indépendamment l'un de l'autre, peuvent chacun contenir les substituants nommés à
propos de la formule (6),
où le noyau phényle B, dans les formules (16), (17) et (19), peut contenir les substituants
nommés à propos de la formule (6),
R11 a les significations données à propos de la formule (9),
R21 est un hydrogène ou le radical méthoxy-carbonylamino ou acétylamino, et
R16 a les significations données à propos de la formule (11);
les colorants à complexe de chrome 1 : 2 des colorants azoïques de formules (10) + (11);
les complexes mixtes de chrome 1 : 2 des colorants azoïques de formules (10) et (11);
les colorants anthraquinones de formules (20) à (22)
où
R9 a les significations données à propos de la formule (6),
les radicaux Rz2, indépendamment les uns des autres, représentent chacun un hydrogène ou un radical alkyle en C1-4, et
R23 est un hydrogène, le radical sulfo ou le radical -CH2-NH-Rg;
où les substituants R24, indépendamment l'un de l'autre, représentent chacun le radical cyclohexyle et le
radical diphényléther, lequel peut être substitué par un ou des radicaux sulfo et
-CH2NH-Rg, où
R9 a les significations données à propos de la formule (6), et
où
R9 a les significations données à propos de la formule (6) et
R22 les significations données à propos de la formule (20), et
R25 est un radical alkyle en C4-8, les noyaux benzéniques dessinés en tirets dans les formules (11) et (15) représentant un noyau benzénique éventuellement condensé au reste de phénol dessiné en trait plein.