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EP 0 135 663 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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17.08.1988 Patentblatt 1988/33 |
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Anmeldetag: 07.05.1984 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)4: E04G 21/30 |
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Abdeckplane
Tarpaulin
Bâche
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH FR GB IT LI LU NL SE |
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Priorität: |
26.09.1983 DE 3334800
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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03.04.1985 Patentblatt 1985/14 |
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Patentinhaber: |
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- Ehrenberger, Johann
D-8000 München 50 (DE)
- Rechler, Hans
D-8214 Markt Schellenberg (DE)
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Erfinder: |
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- Ehrenberger, Johann
D-8000 München 50 (DE)
- Rechler, Hans
D-8214 Markt Schellenberg (DE)
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Vertreter: Patentanwälte Kirschner & Grosse |
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Forstenrieder Allee 59 81476 München 81476 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
CH-A- 454 424 DE-U- 8 236 718
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DE-U- 7 118 187
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Plane zum Abdecken von Bauteilen gemäß dem Oberbegriff
des Hauptanspruches.
[0002] Insbesondere im Baugewerbe werden häufig einfache Kunststofffolien zum Abdecken von
Türen, Fenstern und sonstigen Bauteilen z. B. bei Verputz- und Malerarbeiten verwendet.
Ohne Verwendung derartiger Folien müßten die Bauteile nach Beendigung der Arbeiten
nachhaltig gereinigt werden.
[0003] Diese Folien werden z. B. von einer Rolle abgerollt und müssen für das abzudeckende
Bauteil in passender Größe zugeschnitten werden. Anschließend sind zum Befestigen
des passenden Folienstückes mindestens zwei Arbeitskräfte nötig, von denen eine die
Folie mit einem Klebestreifen ankleben und die andere diese in die passende Lage vorrichten
muß. Bei Außenarbeiten an sehr großen abzudeckenden Flächen und bei ungünstigen Witterungsverhältnissen
sind unter Umständen sogar noch mehr Arbeitskräfte erforderlich.
[0004] Neben diesen einfachen unbeschichteten Kunststoffolien sind im Fachhandel auch Kunststoffolien
mit vollständig gummierter Rückseite erhältlich, wobei die Klebeschicht mit einer
nur schwach haftenden Abdeckung versehen ist, welche vor dem Ankleben abgezogen wird
(CH-A-454 424).
[0005] Diese Art von Folie wird zum Schutz von Bauteilen bei Arbeiten wie oben angeführt
deswegen nicht verwendet, weil diese für diesen Zweck einerseits zu teuer und andererseits
übertrieben aufwendig ist, da es nicht erforderlich ist, daß das zu schützende Bauteil
vollständig überklebt wird. Darüberhinaus müßten diese Folien für die abzudeckende
Fläche genau passend zugeschnitten werden, wobei es sehr schnell passiert, daß man
mit einem Schnitt schief gerät und infolgedessen bestimmte Abschnitte im nachhinein
bekleben muß.
[0006] Diese Art von Folien kann man außerdem weder als Ganzes noch als Teilabschnitte wiederverwenden.
[0007] Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Abdeckplane zu schaffen, die insbesondere
im Baugewerbe bei Verputz-, Malerarbeiten und dergleichen für Fenster, Türen und sonstige
Bauteile, bei Innen- oder Außenarbeiten als Schutzfolie verwendbar ist, die einfach
aufgebaut, billig herstellbar, mit nur sehr geringem Zeitaufwand von einer Arbeitskraft
montierbar und teilweise wiederverwendbar ist, und außerdem sehr gut am befestigten
Bauteil haftet.
[0008] Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruches
1 angegebenen Merkmale gelöst.
[0009] Die Abdeckplane der Erfindung besteht demnach vorzugsweise aus einer Kunststoffolie
mit einer an der Innenseite im Raster aufgebrachten Klebeschicht und einer Perforation,
welche zumindest die Kunststoffolie in regelmäßigen Abständen durchbricht. Als Kunststoffolie
können übliche auf dem Markt befindliche Folien verwendet werden. Diese Folien werden
auf der Seite, die später die Gummierung tragen soll, imprägniert. Diese Vorbehandlung
wird deswegen durchgeführt, damit Gummierung und Folie nachher gut miteinander verkleben.
Die andere Seite der Folie erhält ebenfalls eine chemische Vorbehandlung bzw. eine
Antiklebebeschichtung, damit die mit der Gummierung versehene Folie, nachdem sie in
großen Längen hergestellt und aufgerollt wurde, sich von der Rolle wieder leicht abziehen
läßt. Die Gummierung trennt sich hierbei leicht von der darunter befindlichen Folie.
[0010] Alternativ zu einer Antiklebebeschichtung der Folienaußenseite kann auch die auf
die Innenseite der Folie aufgebrachte Gummierung an ihrer zweiten Klebefläche mit
einem dünnen, leicht lösbaren Abdeckstreifen versehen werden, welche ein Verkleben
derGummierung mit der darunter liegenden Folienaußenseite verhindert. Vor der Montage
kann dieser Abdeckstreifen leicht abgezogen werden.
[0011] Die Klebeschicht wird in einem vorbestimmten Raster auf die Folie aufgebracht. Dieses
Raster ist in jedem Bestimmungsmaß variabel, und richtet sich beispielsweise danach,
welche Abmessungen durch genormte Fenster oder Türen oder dergleichen vorgegeben sind.
So können die Rastereinheiten beispielsweise sogar auf ein und derselben Folienbahn
variieren. Die Aufbringung des Klebers im vorgegebenen Raster erfolgt in an sich bekannter
Weise. Die Klebeschicht selbst kann als durchlaufende Klebebahn ausgebildet sein,
oder sie kann sich aus einer Vielzahl von in gleichen Abständen in gleicher Breite
nebeneinander angeordneten Klebestreifen zu einer Bahn zusammensetzen. Der Kleber
selbst zeichnet sich durch eine starke Klebekraft gegenüber Metall, Holz, Kunststoff
und Glas aus.
[0012] Die Perforation, welche die Folie in regelmäßigen Abständen durchbricht, kann sowohl
vor der Haftbeschichtung mit dem Kleber als auch nachher in an sich bekannter Weise
eingestanzt werden. In jedem Fall läuft bei der fertiggestellten Abdeckplane die Perforation
genau mittig zu dem im Raster aufgebrachten Kleber. Die Perforationsöffnungen selbst
sind vernachlässigbar klein, so daß von außen auf das abzudeckende Bauteil nahezu
keine Verunreinigungen durchdringen können.
[0013] Die erfindungsgemäße Abdeckfolie weist somit folgende Vorteile auf :
[0014] Sie kann von nur einer Arbeitskraft problemlos an großen abzudeckenden Bauteilen
befestigt werden. Wenn die Plane an einer Seite über das Bauteil hinaussteht, kann
sie ganz einfach an der letzten noch nicht überstehenden Perforationslinie abgetrennt
werden und ein neuer Bahnabschnitt kann so am Bauteil befestigt werden, daß dieses
bis zur Endkante vollständig abgedeckt wird und an der gegenüberliegenden Seite sich
der zuletzt aufgeklebte Abdeckstreifen mit der vorher aufgebrachten Folienbahn überlappt.
[0015] Diese einfache und vor allen Dingen sehr exakte Möglichkeit, ein Bauteil an jeder
Endkante und jeder Ecke abzudecken ist insbesondere deswegen sehr vorteilhaft, weil
von der Folienbahn sowohl ein Rastereinzelteil, als auch ein Rasterausschnitt, als
auch ein ganzer quer oder längs zur Folienbahn verlaufender Folienstreifen infolge
der eingebrachten Perforation sehr leicht abzutrennen ist. Nach dem Abtrennen weist
jeder der besagten Abschnitteile um seinen gesamten äußeren Umfang einen gleichmäßig
breiten Klebestreifen auf, mit dem er in jeder Lage und an jedem Ort sicher befestigt
werden kann.
[0016] Die erfindungsgemäße Abdeckplane hat weiterhin den Vorteil, daß nach Verwendung der
Folie für große Bauteile, zumindest die Folienausschnitte, die keine Klebefunktion
ausüben müssen, wieder verwendet werden können. Dazu brauchen beispielsweise nur die
Randstreifen abgetrennt zu werden, und die verbleibenden Abschnitte können im Falle
einer chemisch behandelten oder mit einer Antiklebeschicht versehenen Außenseite der
Folie aufgerollt und für die Wiederverwendung gelagert werden.
[0017] Weitere Ausgestaltungen und Vorteile der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen
in Verbindung mit nachfolgender Beschreibung hervor.
[0018] Die Erfindung wird anhand der Zeichnung näher erläutert.
[0019] Es zeigen :
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Abschnitt einer Abdeckplane ;
Fig. 2 einen vergrößerten Teilausschnitt einer Abdeckplane mit aufgebrachter Klebeschicht
und Abdeckstreifen im Schnitt ;
Fig. 3 ein Fenster, welches mit Abschnitten der erfindungsgemäßen Abdeckplane versehen
ist.
[0020] Die Fig. 1 zeigt die erfindungsgemäße Abdeckplane 1 mit der im Raster aufgebrachten
Klebeschicht 3 und der mit gestrichelten Linien angedeuteten, mittig zur Klebeschicht
verlaufenden Perforation 5. Die am Umfang verlaufende Klebeschicht 7 ist nur halb
so breit wie die ins Innere der Folie wegführenden Klebeschichten, da von dieser kein
Abschnitt mehr abgetrennt werden muß und sie somit nicht mehr halbiert wird. Aus dem
unteren Teil dieser Fig. ersieht man, daß Klebeschicht und Perforation in unterschiedlichen
Abständen angeordnet sein können und somit Abschnitte oder Streifen unterschiedlicher
Größe begrenzen.
[0021] In Fig. 2 ist ein vergrößerter Teilausschnitt der erfindungsgemäßen Abdeckplane im
Schnitt gezeigt. Die vorzugsweise aus einer Kunststoffolie 9 bestehende Abdeckplane
1 ist an ihrer Innenseite 11 mit der Klebeschicht 3 versehen. Die Klebeschicht 3 und
die Innenseite 11 sind chemisch so aufeinander abgestimmt, daß sie eine sehr gute
Klebeverbindung bilden. In diesem Ausführungsbeispiel ist für den Fall, daß die Außenseite
der Folie nicht chemisch vorbehandelt wird und die Folie aufgerollt werden soll, angedeutet,
die zweite Klebefläche der Gummierung mit einem Abdeckstreifen 13 zu versehen. Die
Außenseite 15 der Folie 9 kann auch chemisch vorbehandelt sein bzw. mit einer Antiklebeschicht
versehen sein, so daß die Flane aufgerollt werden kann und somit für ein Abwickeln
der Folienbahn eine Zwischenabdeckung 13 entbehrlich ist. In dieser Fig. ist ferner
die mittig zur Klebeschicht 3 verlaufende in Folie 9 und Klebeschicht 3 eingestanzte
Perforation zu sehen. Nach einem Abtrennen des oberen Planenteils vom unteren in der
Perforationsebene verbleibt auf jedem der abgetrennten Teile eine gleich breite Klebeschicht.
[0022] In Fig. 3 ist ein Fenster 17 dargestellt, dessen Rahmen 19 und Fensterscheiben 21
von mehreren verschieden großen Einzelteilen einer Abdeckplane geschützt werden. Hierbei
wird als erstes das Einzelteil 23, dargestellt in durchgezogenen Linien, bündig mit
den Fensterrahmenumfangskanten an das linke obere Fenstereck angeklebt. Als nächstes
wird in gleicher Weise das gestrichelt gezeichnete Einzelteil 25 an das rechte obere
Fenstereck geklebt. Dieses Einzelteil überlappt bereits das Einzelteil 23. Weiterhin
können nun die in strichpunktierten Linien gezeichneten und beispielsweise gleich
großen Einzelteile 27, 27' in bekannter Weise in das linke untere Fenstereck und das
rechte untere Fenstereck geklebt werden. Diese beiden Teile überlappen wiederum in
einem gewissen Bereich die Einzelteile 23 und 25. Als letztes wird nun das Einzelteil
29 bündig mit der Unterkante des unteren Fensterrahmenteils und ansonsten alle übrigen
Einzelteile überlappend über die noch frei gebliebene Fläche geklebt.
[0023] Dieses Ausführungsbeispiel soll nur verdeutlichen, daß selbst Bauteile mit nicht
genormten bzw. unüblichen Abmaßen in einfacher Weise mit der erfindungsgemäßen Abdeckplane
geschützt werden können. Üblicherweise wird dieses Verfahren wesentlich vereinfacht
durch Abdeckplanenabschnitte, welche an die genormten Maße von Fenstern und Türen
und dergleichen angepaßt sind.
1. Plane zum Abdecken von Bauteilen, insbesondere von Fenstern und Türen, mit einer
Innen-und Außenseite und einer an der Innenseite angeordneten streifenförmigen Klebeschicht
(3), dadurch gekennzeichnet, daß die streifenförmige Klebeschicht (3) in einem Raster
auf die Plane (1) aufgebracht ist und daß wenigstens die Plane (1) mit einer mittig
zu den Klebestreifen angeordneten Perforation (5) versehen ist.
2. Plane nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenseite (11) der Plane
chemisch vorbehandelt ist und mit der Klebeschicht (3) eine starke Klebeverbindung
bildet.
3. Plane nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenseite (15) der Plane
chemisch vorbehandelt ist oder beschichtet ist und mit der Klebeschicht (3) eine schwache
Klebeverbindung bildet.
4. Plane nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klebeschicht (3) mit einer
Abdeckfolie (13) versehen ist und mit dieser eine schwache Klebeverbindung bildet.
5. Plane nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Klebeschicht
(3) als Universalklebeschicht ausgebildet ist und insbesondere mit Metall, Kunststoff,
Holz und Glas starke Klebeverbindungen bildet.
6. Plane nach einem der oben genannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Klebeschicht (3) in kleinen, in gleichen Abständen nebeneinander angeordneten senkrecht
zur Perforationsrichtung verlaufenden Streifen aufgebracht ist.
7. Plane nach einem der oben genannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Plane (1) als Kunststoffolie (9) ausgebildet ist.
1. Tarpaulin for covering structural parts, particularly windows and doors, comprising
an inner side and an outer side and a strip-like adhesive layer (3) disposed on the
inner side, characterised in that the strip-like adhesive layer (3) is applied in
form of a screen upon the tarpaulin (1) and that at least the tarpaulin (1) is provided
with a perforation (5) which is disposed centrically with respect to the adhesive
strips.
2. Tarpaulin according to claim 1, characterised .in that the inner side (11) of the
tarpaulin is chemically pretreated and forms a strong adhesive bond with the adhesive
layer (3).
3. Tarpaulin according to claim 1, characterised in that the outer side (15) of the
tarpaulin is chemically pretreated or coated and forms a weak adhesive bond with the
adhesive layer (3).
4. Tarpaulin according to claim 2, characterised in that the adhesive layer (3) is
provided with a cover foil (13) and forms a weak adhesive bond therewith.
5. Tarpaulin according to any of claims 1 to 4, characterised in that the adhesive
layer (3) is made as a universal adhesive layer and forms strong adhesive bonds particularly
with metal, plastic material, wood and glass.
6. Tarpaulin according to any of the preceding claims, characterised in that the adhesive
layer (3) is applied as small strips disposed side-by-side at even distances and extending
perpendicularly to the direction of the perforation.
7. Tarpaulin according to any of the preceding claims, characterised in that the tarpaulin
(1) is made as a plastic foil (9).
1. Bâche pour recouvrir des éléments de construction, en particulier des fenêtres
et des portes, comprenant une face intérieure et une face extérieure et une couche
adhésive (3) en bandes disposée à la face intérieure, caractérisée en ce que la couche
adhésive en bandes (3) est appliquée sur la bâche (1) sous la forme d'un réseau et
que au moins la bâche (1) est munie d'une perforation (5) axiale aux bandes adhésives.
2. Bâche selon la revendication 1, caractérisée en ce que la face intérieure (11)
de la bâche est traitée préalablement à l'aide d'une matière chimique et forme un
assemblage collé fort avec la couche adhésive (3).
3. Bâche selon la revendication 1, caractérisée en ce que la face extérieure (15)
de la bâche est traitée préalablement à l'aide d'une matière chimique ou est enduite
et forme un assemblage collé faible avec la couche adhésive (3).
4. Bâche selon la revendication 2, caractérisée en ce que la couche adhésive (3) est
munie d'une pellicule de recouvrement (13) et forme un assemblage collé faible avec
celle-ci.
5. Bâche selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisée en ce que la couche adhésive
(3) est une couche adhésive universelle qui forme des assemblages collés forts avec
du métal, de la matière plastique, du bois et du verre.
6. Bâche selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que la couche
adhésive (3) est appliquée sous la forme de petites bandes disposées l'une à côté
de l'autre à équidistance et s'étendant perpendiculairement à la direction de la perforation.
7. Bâche selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que la bâche
(1) est une pellicule en matière plastique (9).
