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EP 0 135 700 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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27.06.1990 Patentblatt 1990/26 |
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Anmeldetag: 24.07.1984 |
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Verfahren zum Einstellen des Farbwerks einer Druckmaschine
Method of adjusting the inking unit of a printing machine
Procédé de réglage de l'encrier d'une machine à imprimer
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT CH FR GB IT LI NL SE |
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Priorität: |
30.08.1983 DE 3331208
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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03.04.1985 Patentblatt 1985/14 |
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Patentinhaber: M.A.N.-ROLAND Druckmaschinen
Aktiengesellschaft |
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63012 Offenbach (DE) |
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Erfinder: |
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- Rottstedt, Hans-Jürgen
D-6056 Heusenstamm (DE)
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Vertreter: Marek, Joachim, Dipl.-Ing. |
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c/o MAN Roland Druckmaschinen AG
Patentabteilung/FTB S,
Postfach 10 12 64 63012 Offenbach 63012 Offenbach (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 3 136 705 US-A- 3 353 484
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GB-A- 2 000 082 US-A- 3 958 509
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Einstellen des Farbwerks einer Druckmaschine
mit mehreren Farbdosierelementen, deren Abstände zu einer Farbkastenwalze unabhängig
voneinander einstellbar sind, wobei der Farbauftrag durch eine Meßvorrichtung zonenweise
getastet wird.
[0002] Durch die US-A-3 353 484 ist es bekannt, den Farbfluß im Farbwerk einer Druckmaschine
entsprechend der Farbschichtdicke zu regeln. Dazu sind über einer Farbübertragwalze
Abtastvorrichtungen vorgesehen.
[0003] Bei Farbwerken mit mehreren unabhängig voneinander einstellbaren Farbdosierelementen,
wie sie beispielsweise aus der DE-C-2 629 331 bekannt sind, ist es erforderlich vor
dem Einstellen eines definierten Farbprofils auf der Farbkastenwalze alle Farbdosierelemente
in eine einheitliche Nullstellung zu bringen, d.h. in eine Stellung, in der alle Farbdosierelemente
gleichen Abstand zur Farbkastenwalze haben. Erst wenn diese Nullstellung erreicht
ist, können die für einen bestimmten Druck benötigten Farbschichtdicken an den einzelnen
Farbdosierelementen nach vorgegebenen Einstellwerten im richtigen Verhältnis zueinander
eingestellt werden.
[0004] Seither hat man versucht, die von verschiedenen Betriebsparametern, wie Betriebstemperatur,
Lagerspiel, mechanische Verformung einzelner Bauteile beeinflußte Nullstellung nacheinander
an jedem Farbdosierelement von Hand einzustellen, wobei ein einheitlicher, für die
Nullstellung festzulegender Farbauftrag mit dem Auge gefunden werden mußte. Dieses
Vorgehen ist jedoch sehr zeitraubend und erfordert viel Erfahrung und Sachkunde von
dem Bedienungspersonal.
[0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der angegebenen Art zum Einstellen
des Farbwerks einer Druckmaschine zu schaffen, das einfach ist, ein schnelles Einstellen
ermöglicht und geringere Anforderungen an das Bedienungspersonal stellt.
[0006] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zunächst nur ein erstes Farbdosierelement
in eine gewünschte Nullstellung gebracht und der Farbauftrag auf der Farbkastenwalze
in der von diesem Farbdosierelement überstrichenen Farbzone mit der Meßvorrichtung
gemessen wird, daß dann der Farbauftrag auf der Farbkastenwalze in den übrigen Farbzonen
auf gleiche Weise gemessen wird und dabei die übrigen Farbdosierelemente so lange
verstellt werden, bis der Meßwert in den Farbzonen dem zu Beginn beim ersten Farbdosierelement
gemessenen Wert entspricht.
[0007] Das erfindungsgemäße Verfahren hat den Vorteil, daß die Farbdosierelemente des Farbwerks
einer Druckmaschine schnell und zuverlässig in eine einheitliche Nullstellung gebracht
werden können, ohne daß eine Mitwirkung des menschlichen Auges erforderlich ist. Sobald
ein Farbdosierelement von Hand in die gewünschte Nullstellung gebracht ist, besteht
die Möglichkeit alle weiteren Farbdosierelemente automatisch in eine ebensolche Nullstellung
zu bringen. Da bei dem erfindungsgemäßen Einstellverfahren die richtige Position der
Farbdosierelemente nur nach dem Farbauftrag auf der Farbkastenwalze bestimmt wird,
werden Einstellfehler vermieden, die durch störende Betriebseinflüsse, wie zum Beispiel
die Durchbiegung der Farbkastenwalze oder ihre Ausdehnung bei Erwärmung hervorgerufen
werden können.
[0008] Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung wird der Farbauftrag auf der Farbkastenwalze
mittels einer Hell-Dunkel-Abtastung gemessen. Diese Messung hat den Vorteil, daß extrem
dünne Farbschichten von wenigen pm erfaßt werden können. Vorzugsweise wird zur Hell-Dunkel-Abtastung
ein Densitometer verwendet.
[0009] Dabei kann es von vorteil sein, wenn die Meßvorrichtung vor dem Messen der Farbzonen
auf einem farbfreien Eichfeld geeicht wird. Die ermittelten Meßwerte sind dann mit
anderen Meßwerten vergleichbar. Außerdem kann hierbei die Nullstellung durch einen
Meßwert festgelegt und ebenfalls mit Hilfe der Meßvorrichtung eingestellt werden.
Vorzugsweise wird das Eichfeld durch einen farbfreien Bereich der Farbkastenwalze
gebildet.
[0010] Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß die in der
Nullstellung erreichte Position der Farbdosierelemente in Bezug auf den Farbkasten
gemessen wird und die Meßwerte in einem Datenspeicher gespeichert werden. Die Farbdosierelemente
können dann immer wieder in die einmal ermittelte Nullstellung gebracht werden, ohne
daß eine erneute Messung des Farbauftrags erforderlich ist. Die Nullstellung kann
erreicht werden durch verstellung der Gesamtanordnung aus Farbdosierelement, Stell-
und Meßvorrichtung, bestehend z.B. aus Exzenter und Potentiometer. Die Nullstellung
kann aber auch durch Betätigung der Stellvorrichtung erreicht werden, wenn die in
der Stellvorrichtung enthaltene Kennlinie bei der Berechnung der neuen Stellwege berücksichtigt
wird. Dies ist notwendig, wenn die Dosierelemente nach einer nicht linearen Kennlinie
verstellt werden.
[0011] Eine bevorzugte Meßvorrichtung zur Durchführung des angegebenen Verfahrens besteht
darin, daß der Tastkopf eines Densitometers auf einer Schiene in konstantem Abstand
entlang der Farbkastenwalze bewegbar ist, wobei im Bereich jeder Farbzone eine Möglichkeit
zur Arretierung des Tastkopfes besteht.
[0012] Weitere Merkmale und vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung
eines bevorzugten Ausführungsbeispiels, das anhand einer Zeichnung näher erläutert
ist.
[0013] In der Zeichnung ist das Farbwerk einer Druckmaschine schematisch dargestellt. Der
Farbauftrag auf eine Farbkastenwalze 1 kann mit Hilfe von Farbdosierelementen 2-10
eingestellt werden, die als flache Schieber ausgebildet sind.
[0014] Zur Verstellung der Farbdosierelemente 2-10 sind durch Exzenternoggen angedeutete,
elektrisch fernsteuerbare Stellvorrichtungen 11 vorgesehen, die an dem nicht näher
dargestellten Farbkasten gelagert sind.
[0015] Der Farbauftrag auf die Farbkastenwalze wird mit einem Tastkopf 12 eines Densitometers
gemessen. Der Tastkopf 12 ist entlang der Farbkastenwalze 1, wie durch die punktierten
Linien angedeutet, beliebig bewegbar. Die den einzelnen Farbdosierelementen 2-10 zugeordneten
Farbzonen auf der Farbkastenwalze 1 sind mit 2' bis 10' bezeichnet. Eine farbfreie
Eichfläche 13 am Ende der Farbkastenwalze 1 ist zur Eichung des Densitometers vorgesehen.
[0016] Nach dem erfindungsgemäßen verfahren wird die Einstellung der Farbdosierlemente 2-10
wie folgt vorgenommen:
Zunächst wird das Densitometer geeicht, indem der Tastkopf 12 in die gestrichelte
Position über der Eichfläche 13 gebracht und das Gerät auf den Meßwert 0 eingestellt
wird.
[0017] Liegen für die Nullstellung der Farbdosierelemente noch keine Einstellwerte vor,
so wird als nächstes ein Farbdosierelement, beispielsweise das Farbdosierelement 2
nach dem Auge durch Ansteuerung der Stellvorrichtung 11 in eine Stellung gebracht,
in der gerade noch ein geringer Farbauftrag in der gesamten Farbzone 2' auf der Farbkastenwalze
1 erkennbar ist. Die Farbschicht sollte dabei wenigstens 3-5 um betragen, um ein Blanklaufen
der Farbkastenwalze zu vermeiden. Nun wird der Tastkopf 12 über die Farbzone 2' gefahren
und die Farbdichte des eingestellten Farbauftrags gemessen. Der vom Densitometer angezeigte
Meßwert X, im Vergleich zum Eichwert 0 entspricht der an dem Farbdosierelement 2 eingestellten
Nullstellung und bildet somit den Richtwert für das Einstellen der übrigen Farbdosierelemente
3-10 in die entsprechende Nullstellung. Hierzu wird der Tastkopf 12 als nächstes in
den Bereich der Farbzone 3' bewegt und dann das Farbdosierelement 3 über die Stellvorrichtung
11 so lange verstellt, bis ebenfalls der Meßwert X vom Densitometer angezeigt wird.
Der gleiche Vorgang wird darauf in der Farbzone 4' mit dem Farbdosierelement 4 wiederholt
und so fort, bis alle Farbdosierelemente eingestellt sind und in allen Farbzonen der
Wert X gemessen ist.
[0018] In der nun eingestellten Nullstellung haben zwar alle Farbdosierelemente 2-10 den
gleichen Abstand zur Farbkastenwalze 1, infolge der Herstellungstoleranzen der Bauteile
des Farbwerks, der Durchbiegung der Farbkastenwalze, der unterschiedlichen Lagerspiele
und anderer Einflüsse ist die Position der Farbdosierelemente 2-10 oder ihrer jeweiligen
Stellvorrichtung 11 in Bezug auf den Farbkasten in aller Regel aber von Farbdosierelement
zu Farbdosierelement unterschiedlich. Diese unterschiedlichen Positionen der Farbdosierelemente
werden beispielsweise mit Potentiometern, die an den Stellvorrichtungen 11 angebracht
sind, gemessen und im Datenspeicher eines elektronischen Steuersystems oder auch auf
Lochstreifen gespeichert. Mit Hilfe dieser gespeicherten Werte können die Farbdosierelemente
wieder automatisch in ihre Nullstellung bewegt werden, ohne daß eine erneute Densitometermessung
erforderlich ist. Von ihrer auf die beschriebene Weise eingestellten Nullstellung
aus können die Farbdosierelemente nach vorgegebenen Werten zur Bildung eines für einen
Druck geeigneten Farbprofils eingestellt werden. Bei elektrisch ferngesteuerten Farbwerken,
kann diese Einstellung auf der Grundlage der gespeicherten Werte für die Position
der Farbdosierelemente in der Nullstellung erfolgen. Diese gespeicherten Werte bilden
dann auch die Basis für evtl. erforderliche Nachjustierungen einzelner Farbzonen.
Auch bei der Einstellung neuer Farbprofile kann von den gespeicherten Werten ausgegangen
werden, so daß ein erneutes Ausmessen der Nullstellung der Schieber entbehrlich ist.
[0019] Als Nullstellung wird im allgemeinen eine Stellung der Farbdosierelemente gewählt,
in der der Farbauftrag auf die Farbkastenwalze 1 ein gerade noch zulässiges Mindestmaß
erreicht. Bei der Einstellung eines Farbprofils stellt die Nullstellung somit die
größtzulässige Annäherung der Farbdosierelemente an die Farbkastenwalze dar. Für das
beschriebene verfahren kann es aus meßtechnischen Gründen jedoch auch sinnvoll sein,
eine Stellung der Farbdosierelemente zu wählen, in der der Farbauftrag den zulässigen
Mindestwert übersteigt, wenn beispielsweise dieser größere Farbauftrag eine genauere
vergleichsmessung zwischen den einzelnen Farbzonen erlaubt. Bei der Einstellung eines
Farbprofils müßte dann festgelegt werden, um welchen Betrag die Farbdosierelemente
über diese entferntere Nullstellung hinaus an die Farbkastenwalze angenähert werden
dürfen.
1. Verfahren zum Einstellen des Farbwerks einer Druckmaschine mit mehreren Farbdosierelementen
(2-10), deren Abstände zu einer Farbkastenwalze (1) unabhängig voneinander einstellbar
sind, wobei der Farbauftrag durch eine Meßvorrichtung (12) zonenweise abgetastet wird,
dadurch gekennzeichnet, daß zunächst nur ein erstes Farbdosierelement (2) in eine
gewünschte Nullstellung gebracht und der Farbauftrag auf der Farbkastenwalze (1) in
der von diesem Farbdosierelement (2) überstrichenen Farbzone (2') mit der Meßvorrichtung
(12) gemessen wird, daß dann der Farbauftrag auf der Farbkastenwalze in den übrigen
Farbzonen (3'-10') auf gleiche Weise gemessen wird und dabei die übrigen Farbdosierelemente
(3-10) so lange verstellt werden, bis der Meßwert in den Farbzonen (3'-10') dem zu
Beginn beim ersten Farbdosierelement (2) gemessenen Wert entspricht.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Farbauftrag auf der
Farbkastenwalze (1) mittels einer Hell-Dunkel-Abtastung gemessen wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Messung der Hell-Dunkel-Abtastung
ein Densitometer (12) verwendet wird.
4. Verfahren nach einem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßvorrichtung
(12) vor dem Messen der Farbzone (2'-10') auf einem farbfreien Eichfeld (13) geeicht
wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Eichfeld (13) durch
einen farbfreien Bereich der Farbkastenwalze (1) gebildet wird.
6. Verfahren nach einem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß die in
der Nullstellung erreichte Position der Farbdosierelemente (2-10) in Bezug auf den
Farbkasten gemessen wird und die Meßwerte in einem Datenspeicher gespeichert werden.
1. Procédé pour régler le dispositif d'encrage d'une machine imprimante comportant
plusieurs éléments de dosage d'encre (2-10), dont les distances par rapport à un rouleau
d'encrier (1) sont réglables indépendamment l'une de l'autre, l'application d'encre
étant déterminée, par zone, à l'aide d'un dispositif de mesure (12), caractérisé en
ce que, tout d'abord, seul un premier élément de dosage d'encre (2) est amené dans
une position neutre souhaitée et l'application d'encre sur le rouleau d'encrier (1)
est mesurée à l'aide du dispositif de mesure (12) dans la zone d'encrage (2') balayée
par cet élément de dosage d'encre (2), en ce que, ensuite, l'application d'encre sur
le rouleau d'encrier est mesurée, dans les zones d'encrage restantes (3'-10'), de
la même façon et, de plus, les éléments de dosage d'encre restants (3-10) sont réglés,
jusqu'à ce que la valeur mesurée dans les zones d'encrage (3'-10') corresponde à la
valeur mesurée au début pour le premier élément de dosage d'encre (2).
2. Procédé selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'application d'encre sur
le rouleau d'encrier (1) est mesurée au moyen d'une détection claire-et-obscure.
3. Procédé selon la revendication 2, caractérisé en ce que, pour la détection claire-et-obscure,
un densitomètre (12) est utilisé.
4. Procédé selon une revendication précédente, caractérisé en ce que le dispositif
de mesure (12) est étalonné, avant la mesure des zones d'encrage (2'-10'), sur un
champ d'étalonnage (13) sans encre.
5. Procédé selon la revendication 4, caractérisé en ce que le champ d'étalonnage (13)
est formé par une zone sans encre du rouleau d'encrier (1).
6. Procédé selon une revendication précédente, caractérisé en ce que la position,
atteinte dans la position neutre, des éléments de dosage d'encre (2-10) est mesurée
relativement à l'encrier, et les valeurs mesurées sont stockées dans une mémoire de
données.
1. Process for adjusting the inking unit of a printing press with several ink metering
elements (2-10), the distances of which to a fountain roller (1) are adjustable independently
of one another wherein the ink application is sensed zonewise by a measuring device
(12) characterised in that first just a first ink metering element (2) is brought
into a desired null position and the ink application on the ink fountain roller (1)
in the ink zone (2') covered by this ink metering element (2) is measured with the
measuring device (12), that then the ink application on the ink fountain roller is
measured in the same way in the remaining ink zones (3'-10') and thereby the remaining
ink metering elements (3-10) are adjusted to such an. extent until the measured value
in the ink zones (3'-10') corresponds to the value measured at the beginning for the
first ink metering element (2).
2. Process according to claim 1 characterised in that the ink application on the ink
fountain roller (1) is measured by means of a light/dark sensing.
3. Process according to claim 2 characterised in that for measuring the light/dark
sensing a densitometer (12) is used.
4. Process according to a preceding claim characterised in that the measuring device
(12) before the measuring of the ink zones (2'-10') is calibrated on an ink free calibration
area (13).
5. Process according to claim 4 characterised in that the calibration area (13) is
formed by an ink free region of the ink fountain roller (1).
6. Process according to a preceding claim characterised in that the position of the
ink metering elements (2-10) reached in the null setting is measured with respect
to the ink fountain and the measured values are stored in a data store.
