[0001] Die Erfindung betrifft einen zur einseitigen Aufnahme von Druck- und/oder Lackschichten
geeigneten Papierträger. Der Papierträger ist insbesondere geeignet, Abzieh- oder
Abschiebebilder aufzunehmen.
[0002] Abzieh- oder Abschiebebilder, welche für die Dekoration von Gegenständen aus Keramik,
Porzellan, Glas, Email, Metall oder Kunststoff verwendet werden, bestehen im wesentlichen
aus einem Träger aus wasserdurchlässigem Papier mit Sperr- und Trennschicht, auf dem
ein ablösbarer, zusammenhaltender Film aufgebracht ist aus einer das Dekorbild enthaltenden,
abdeckenden Lackmaske. Zur Filmbildung werden in der Regel Harze aus Acrylat- und/
oder Methacrylatpolymerisaten eingesetzt. Die Lackmaske dient auch zur Versteifung
der mehr oder weniger starken Farbauflagen des Dekorbildes, so daß es leicht auf den
zu dekorierenden Gegenstand übertragen werden kann. Lacke aus Acrylat- und/oder Methacrylatpolymerisaten
verwendet man bevorzugt in solchen Fällen, in denen ein späteres Einbrennen des übertragenen
Abzieh- oder Abschiebebildes erfolgt, da diese sich beim Brennen schnell zersetzen
und keinen flüssigen Zustand durchlaufen. Hierdurch wird ein Verändern oder Zerfallen
des Dekorbildes vermieden.
[0003] Es hat sich nun gezeigt, daß eine Lackmaske aus den beschriebenen Harzen auf dem
Papierträger, besonders dann, wenn die Lackmaske eine relativ dicke, reliefartige
Farbauflage abzudecken hat, z.B. bei Druckbeanspruchung, zum unerwünschten Kleben
neigt. Dieses flächenhafte oder, im Falle von wenigen Auflagestellen, fast punktweise
Ankleben der Lackmaske an der jeweiligen Rückseite des darüberliegenden, gestapelten
Bogens wird sowohl durch das Eigengewicht als auch durch Temperatur und Luftfeuchtigkeit
zurückgehaltene Lösungsmittelreste oder Weichmacherzusätze verursacht.
[0004] Um das Zusammenkleben der bedruckten und/oder lackierten Bögen zu vermeiden, hat
man bereits zwischen die einzelnen Bögen gewachstes Seidenpapier gelegt. Man hat auch
schon versucht, durch Überziehen der Druck- und/ oder Lackschicht mit wachsartigen
Produkten die nachteilige Haftung an den benachbarten Bögen zu vermeiden. Hier ergibt
sich aber der Nachteil, daß jeder einzelne Bogen nachbeschichtet werden muß. Außerdem
konnte man hierdurch die Klebewirkung nicht völlig aufheben. Auch die Methode der
Seidenpapierzwischenlage, welche brauchbare Bilder auch nach längerer Lagerung liefert,
ist sehr aufwendig und erfordert mehrere zusätzliche Arbeitsgänge, etwa exaktes Einlegen
und Entfernen des Seidenpapiers, das dann nicht mehr gebraucht wird. Hierzu kommt,
daß die Bögen vor der Verarbeitung den
Dekorbildern entsprechend aufgeteilt werden müssen, und daß Abziehbilder, die überzählig
sind, ohne Seidenpapierzwischenschicht wieder gelagert werden müssen. Diese sind,
wenn sie später zum Einsatz gelangen sollen, meistens zusammengeklebt und unbrauchbar.
[0005] Es ist auch bekannt (DE-OS 25 51 860, entsprechend US-PS 4,049,860), einen Papierträger
für Abziehbilder rückseitig mit einer wasserdurchlässigen, Polysiloxan und Polyalkylenglykolwachs
enthaltenden Abdeckschicht zu versehen. Nachteilig hieran ist jedoch, daß durch die
Abdeckschicht die Penetrationsgeschwindigkeit für Wasser verlangsamt wird, wodurch
sich die Freigabe des Dekorbildes durch die in Lösung gehende Trennschicht verzögert.
Dies ist besonders dann von Nachteil, wenn der Bildübertragungsprozeß automatisiert
ist, wobei die Kontaktzeit des Abzieh- oder Abschiebebildes mit Wasser und die Verweilzeit
vor der Bildübertragung im vorgegebenen Zeittakt ablaufen müssen. Durch diese Abdeckschicht
kann auch die Gleitwirkung der Papierrückseite derart erhöht werden, daß es, vor allem
in Siebdruckmaschinen, zu Transportproblemen kommen kann. Hier werden die Bögen nach
der Druckstation freiliegend auf Transportbändern in einem ansteigenden Winkel dem
Trockner zugeführt. Durch die verringerte Haftung können sie dann unkontrolliert auf
den Bändern rutschen und so nachteilige Maschinenstops verursachen.
[0006] Es war deshalb Aufgabe der Erfindung, einen Papierträger zur einseitigen Aufnahme
von Druck- und/oder Lackschichten zu schaffen, der rückseitig eine befriedigende Oleophobie
gegenüber den Druck- und/oder Lackschichten des nächsten Bogens im Stapel aufweist,
wodurch das Kleben verhindert wird, eine gute Haftung gegenüber Verarbeitungsunterlagen
aufweist, bei möglichst unverminderter Wassersaugfähigkeit des Papiers.
[0007] Diese Aufgabe wird durch einen Papierträger der eingangs genannten Art dadurch gelöst,
daß er ein Papier umfaßt, das frei von Aluminiumionen ist und das rückseitig einen
Deckstrich aus Fluoralkylphosphat besitzt. In bevorzugter Ausführung ist der Papierträger
frei von Aluminiumsulfat und rückseitig mit einem Deckstrich aus Perfluoralkylphosphat
versehen.
[0008] Hierdurch wird erreicht, daß der Papierträger rückseitig so ausgestattet ist, daß
er eine Wasserpenetrationsgeschwindigkeit besitzt, die -der von unbehandeltem Papier
nahezu gleichkommt, wobei er jedoch gleichzeitig durch den erfindungsgemäßen Deckstrich
eine Steigerung der oleophoben Eigenschaft erfahren hat, die das Zusammenkleben der
mit dem Papierträger hergestellten Abzieh- oder Abschiebebilder im Stapel verhindert.
Insge- samt wird hierdurch eine gute Lagerfähigkeit erzielt und das Arbeiten in automatisch
arbeitenden Maschinen ermöglicht.
[0009] Der erfindungsgemäße Papierträger ist in der beigefügten Figur schematisch dargestellt.
Hier bedeutet die Position 1 den
Papierträger, der mit einer Sperrschicht 2 und einer Trennschicht 3 versehen ist, auf
die die nicht gezeigten Druck- und/oder Lackschichten für die das Dekorbild enthaltende
Lackmaske aufgebracht werden können. Mit Position 4 ist der erfindungsgemäße rückseitige
Deckstrich angedeutet.
[0010] Erfindungsgemäß ist der Papierträger 1 aluminiumionenfrei. Dies kann man dadurch
erzielen, daß man ein
Pa-pier verwendet, das frei von Aluminiumionen ist, wie dies durch Alaun auftritt,
was bevorzugt ist. Im Falle, daß der Papierträger doch Aluminiumionen enthalten sollte,
muß dafür gesorgt werden, daß die Aluminiumionen durch Komplexbildung, wie zum Beispiel
Chelatbildung, so gebunden sind, daß sie bei der Wässerung nicht in Reaktion treten
können.
[0011] Es hat sich gezeigt, daß Alaunmengen von nur etwa 0,1 %, bezogen auf absolut trockene
Faser, die Saugfähigkeit des Papiers erheblich beeinflussen, ohne daß die Oleophobie
des papiers stärker ausgeprägt ist Erfindungsgemäß muß auch darauf geachtet werden,
daß nicht über das Betriebswasser mit Restalaungehalt geringe Mengen eindringen können
oder Alaun durch anteiligen Einsatz von alaunhaltigem Ausschuß eingebracht werden.
[0012] Als Fluoralkylphosphate können die im Handel erhältlichen Produkte wie SCO
TCHBAN
R der 3M, USA, oder
ZONYLR der du Pont, USA, eingesetzt werden. Sie stellen fluorierte Alkylester der Orthophosphorsäure
bzw. von Alkaliphosphaten dar. Bevorzugt werden Perfluoralkylphosphatester, wie perfluorierte
Mono- oder Dialkylphosphatester, eingesetzt.
[0013] Der Deckstrich wird aus wäßriger Lösung auf die Papierträgerrückseite aufgebracht.
Hierbei sind, in Abhängigkeit von der Laufgeschwindigkeit der Papierträgerbahn Lösungen
des Fluoralkylphosphats in Konzentrationen von unter 2, vorzugsweise von 0,3 bis 1,0
Gewichtsprozent, geeignet. In getrocknetem Zustand beträgt der Deckstrichauftrag etwa
0,05 bis etwa 0,5 g/m
2. Als Lösungsmittel dienen Gemische aus Wasser und Alkohol, insbesondere Isopropanol,
in Verhältnissen zwischen 1:9 und 9:1. Vorzugsweise werden Gemische mit bis zu 25
Gewichtsprozent Isopropanol verwendet.
[0014] Es hat sich gezeigt, daß das Aufbringen der wäßrigen Lösung vorteilhaft verbessert
wird, wenn man die Präparationslösung etwas verdickt, um das Eindringen der Fluoralkylphosphate
in den saugfähigen Papierträger zu mindern. Als Verdickungsmittel geeignet sind Alginate,
Polyvinylalkohol, Carboxymethyl, ..
Gummen.,oder andere hochmolekulare Substanzen, die eine starke Verdickerwirkung haben.
Vorzugsweise werden als Verdickungsmittel Carboxyvinylpolymerisate, etwa Polyacrylate,
eingesetzt. Hierdurch kann man die Konzentration an erfindungsgemäßem Fluoralkylphosphat
auf unter 0,5 Gewichtsprozent, vorzugsweise auf 0,3 Gewichtsprozent, verringern, ohne
die Wirkung zu beeinträchtigen. Das Verdickungsmittel wird in Konzentrationen um 0,05
bis 0,2, vorzugsweise von 0,08 bis 0,1 Gewichtsprozent, eingesetzt.
[0015] Die Herstellung eines erfindungsgemäßen Papierträgers erfolgt in üblicher Weise,
zum Beispiel auf einem Blattbildner mit einer
Flächenmasse von 100 bis 200 g/m
2. Der Faserbrei ist frei von Aluminiumsulfat und kann als Füllstoff, neben geeigneter
Stärke, noch Kaolin enthalten. Der so hergestellte und getrocknete
Papierträger wird vorderseitig mit einer Sperrschicht 2 versehen, die das Eindringen
der folgenden, wasserlöslichen Trennschicht 3 in den Papierträger verhindert. Als
Sperrschicht, die die Oberfläche des Papierträgers 1 weniger porös macht, dient eine
Oberflächenleimung oder ein verschließbarer Aufstrich aus Stärke, Kasein, Leim, Alkalimetallsilikat,
Wasserglas usw. mit oder ohne Tonfüllstoff. Das Material für die Trennschicht 3 wird
ausgewählt aus wasserlöslichen Mono-, Oligo- oder Polysacchariden. In üblicher Weise
wird Dextrin hierfür verwendet. Es können aber auch Polymere, wie Polyglykole oder
Polyvinylalkohole allein oder in Mischung die Trennschicht bilden.
[0016] Nach jeweiligem Aufbringen und Trocknen der Schichten 2 und 3 trägt man auf die Papierträgerrückseite,
zum Beispiel mittels Rakel, Drahtrakel oder Rasterwalze, die Lösung des Fluoralkylphosphats,
gegebenenfalls in Verbindung mit dem Verdickungsmittel, auf und trocknet. Das Trocknen
kann hier im Bereich zwischen Raumtemperatur und 150 °C erfolgen, zum Beispiel maschinell
in-einem Heißluftkanal. Eine unterschiedliche Wirkung des rückseitigen Deckstriches
in Abhängigkeit von den Trocknungsbedingungen konnte bei den erfindungsgemäßen Papierträgern
nicht festgestellt werden.
[0017] Auf die Trennschicht 3 können dann in üblicher Weise die Druck- und/oder Lackschichten
aufgebracht werden.
[0018] Anhand der folgenden Beispiele wird die Erfindung weiter erläutert.
[0019] A) Auf einem Blattbildner wurden Papierbögen mit einer Flächenmasse von 150 g/m
2 gebildet, wobei unter Verwendung von Leitungswasser (Stadtwasser) folgende Abstufungen
von Alaun, bezogen auf das Gewicht an lufttrockener Faser, zugesetzt wurden.

[0020] Probe 1 besaß keinen erfindungsgemäßen Deckstrich, Probe 6 entsprach einem Papierträger
gemäß DE-OS 25 51 860 mit einem Deckstrich aus Polysiloxan und Polyalkylenglykolwachs.
[0021] Die Proben 2 bis 5 wurden mittels Drahtrakel mit 0,2 mm Drahtstärke durch Handbeschichtung
mit einer 2 %igen Lösung von Perfluoralkylphosphat in einem Gemisch von 10 % Isopropanol
enthaltendem Wasser beschichtet und im Trockenschrank bei 100 °C über eine Minute
getrocknet. Bei Probe 7 wurde eine nur 0,3 %ige Perfluoralkylphosphatlösung aufgetragen,
die mit 0,1 % Polyacrylsäure verdickt worden war. Beschichtet wurde in diesem Fall
mit einer 40er Rasterwalze. Obwohl durch geringere Konzentration und geringeren Naßauftrag
erheblich weniger Wirksubstanz aufgebracht wurde, unterscheiden sich die Prüfergebnisse
nicht von denen der Probe 2. Demnach bewirkt das Verdickungsmittel aufgrund seines
rheologischen Verhaltens (hohe Fließgrenze) eine Verbesserung der Retention des Perfluoralkylphosphats,
was bei dem hochsaugfähigen Papierträger von besonderer Bedeutung ist.
[0022] Auf den getrockneten Deckstrich wurde anschließend ein Wassertropfen aufgebracht,
dessen Rest nach 1 Minute Einwirkzeit mit Hilfe eines Baumwoll-Lappens abgetupft wurde.
Die jeweilige Tropfenausbreitung wurde ausgemessen und ist als Tropfendurchmesser
in der Tabelle 1 enthalten.
[0023] Probe 1 gibt dabei das normale Saugverhalten des aluminiumionenfreien Papiers wieder.
Proben 2 und 7 geben das Ergebnis bei dem erfindungsgemäßen Deckstrich an, während
Proben 3 bis 5 die Einwirkung von Aluminiumionen auf das Saugverhalten anzeigen. Die
Angabe von 3 mm Tropfendurchmesser entspricht dabei praktisch der Größe des aufgebrachten
Tropfens, d.h. die Proben sind bedingt wasserabweisend und besitzen kaum Saugfähigkeit.
Der Bogen nach Probe 6 mit einer rückseitigen
Polysiloxan/Polyalkylenglykol-Abdeckschicht erreicht einen Durchmesser von 5 mm, was
verbesserte Saugfähigkeit gegenüber Proben 3 bis 5 andeutet.
[0024] B) Um das Verhalten des erfindungsgemäßen Papierträgers gegenüber Ölbestandteilen
zu testen, wird wie folgt verfahren:
[0025] Es wurdcn Papierbögen nach Proben 1 (I), 6 (II), 2 (III) und 7 (IV) des Beispiels
A mit einem Klarlack beschichtet und getrocknet, der auch sonst für Druck- und/oder
Lackschichten zur Herstellung von Abziehbildern verwendet wird und ein Copolymerisat
von Acrylaten und Methacrylaten darstellt. Es wurde dabei das Durchschlagen des tackers
in den Papierträger festgestellt.
[0026] Dieser Test entspricht erheblich verschärften Bedingungen der Praxis, da die Bögen
gestapelt, mit Lackschicht und rückseitigem Deckstrich, nur abschnitts- oder punktweise
in Kontakt sind und in getrennten Schichten vorliegen, nicht aber wie hier aufeinandergeschichtet
sind. Das Ergebnis ist in der folgenden Tabelle 2 zusammengefaßt.

Hieraus erkennt man eine ausgezeichnete Sperrwirkung (
Oleophobie) des erfindungsgemäßen rückseitigen Deckstriches für den Papierträger (Proben
III und IV).
[0027] C) Eine weitere Kontrolle der Oleophobie des erfindungsgemäßen Deckstriches kann
dadurch erfolgen, daß man Papierbögen nach Beispiel B mit organischen Lösungen mit
definierter, unterschiedlicher Oberflächenspannung behandelt und das Eindringen der
Lackbestandteile in die erfindungsgemäß präparierte bzw. nicht präparierte Rückseite
des Papierträgers überprüft (Kit-Test, TAPPI Useful Method 557). Es handelt sich um
Lösungen von Ricinusöl in unterschiedlichen Toluol/Heptan-Gemischsn mit Abstufungen
von 1 bis 12, bei Oberflächenspannungen zwischen 34,5 und 22,0 mN/m.

[0028] Auch hieraus geht hervor, wie aus Tabelle 3
.ersichtlich, daß die Proben III und IV mit dem erfindungsgemäßen Deckstrich gegenüber
Ölbestandteilen die weitaus beste Eindringbeständigkeit aufweisen. Die Probe II zeigt
nur ein gering verbessertes Verhalten gegenüber unbehandeltem Papier.
[0029] In Praxisausprüfung wurden im Siebdruck bebilderte Bögen mit darüberliegender Lackmaske
eine Woche gelagert.
[0030] Die Stapel wurden zusätzlich mit 225 p/cm
2 belastet.
[0031] Die erfindungsgemäß behandelten Bögen III und IV aus Tabelle 3 verklebten nicht,
während unbehandelte Bögen derart verblockt waren, daß sich beim Trennversuch der
Papierträger spaltete.
1. Papierträger zur einseitigen Aufnahme von Druck-und/oder Lackschichten, insbesondere
zur Aufnahme von Abzieh- oder Abschiebebildern, dadurch gekennzeichnet, daß er Papier
umfaßt, das frei von Aluminiumionen ist und das rückseitig einen Deckstrich aus Fluoralkylphosphat
besitzt.
2. Papierträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er frei von Aluminiumsulfat
ist und rückseitig mit einem Deckstrich aus Perfluoralkylphosphat versehen ist.
3. Papierträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er durch Komplexbildung
frei von Aluminiumionen ist.
4. Papierträger nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man den Deckstrich
erhält durch Aufbringen des Fluoralkylphosphats aus einer Lösung, die in einer Konzentration
unter 2 Gewichtsprozent vorliegt.
5. Papierträger nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß man den Deckstrich erhält
durch Aufbringen einer Lösung in einer Konzentration von 0,3 bis 1,0 Gewichtsprozent.
6. Papierträger nach Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckstrich
zusätzlich ein Verdickungsmittel enthält.
7. Papierträger nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Verdickungsmittel
ein Carboxyvinylpolymerisat ist.
8. Papierträger nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Verdickungsmittel
ein Polyacrylat ist.