[0001] Die Erfindung betrifft eine Kindergruppenwippe.
[0002] Eine bekannte Kindergruppenwippe (US-PS 1,426,624) weist eine kreisförmige Platte
auf, die in einer gewissen Höhe oberhalb des Bodens gegenüber einer lotrechten Achse
schwenkbar angeordnet ist. Die Platte weist in ihrer Mitte ein kreisrundes Loch auf.
Sie liegt auf einem Stützkörper auf, dessen Oberseite als Kugelabschnitt ausgebildet
ist. In der Mitte des Stützkörpers ist eine Mittelsäule angeordnet, die mit dem Stützkörper
starr verbunden ist und daher stets lotrecht ausgerichtet ist. Diese Mittelsäule erstreckt
sich durch das Loch in der Platte hindurch. Am oberen Ende der Mittelsäule sind vier
kreuzweise angeordnete radial ausgerichtete Haltestangen vorhanden. Die Platte wird
mittels einer Anzahl auf einer Kreislinie um die lotrechte Achse verteilt angeordneter
Wendelfedem in ihrer Mittellage gehalten. Die Wendelfedem stützen sich auf der Unterseite
eines Kreisringflansches des Stützkörpers ab, von wo aus sie nach unten abstehen.
Das freie Ende Wendelfedem wird durch je einen Bolzen geführt und gehalten, der in
ihrem Inneren angeordnet ist und der an seinem unteren Ende mit einem Federteller
versehen ist, an dem das freie Ende der Wendelfeder anliegt. Der Bolzen erstreckt
sich durch ein Durchgangsloch in einem Kreisringflansch des Stützkörpers hindurch
bis zu der in einem gewissen Abstand darüber befindlichen Platte hin, mit der das
obere Ende des Bolzens fest verbunden ist. An der feststehenden Mittelsäule ist in
einem bestimmten Abstand oberhalb der Platte ein Anschlagring befestigt, dessen Außendurchmesser
größer als die lichte Weite des Loches in der Plattenmitte ist. Der Stützkörper ist
in einem Lagerkörper um die Längsachse der Mittelsäule drehbar gelagert. Der Laerkörper
ist mit einer Bodenplatte fest verbunden. Auf der Oberseite der Platte ist eine größere
Anzahl radial ausgerichteter Leisten rings um das Loch in der Mitte der Platte herum
sternförmig angeordnet.
[0003] Die Platte ist nur lose auf den Stützkörper aufgelegt, wobei die Wendelfedern lediglich
dafür sorgen können, daß die unbelastete Platte waagerecht ausgerichtet ist. Ihr mittiges
Loch muß einen beträchtlich größeren Durchmesser als der Außendurchmesser der feststehenden
Mittelsäule haben, damit bei einer Wipp- oder Kippbewegung der Platte der Lochrand
überhaupt die evolventenförmige Bewegungsbahn zurücklegen kann, die ihm infolge der
kugelförmigen Oberseite des Stützkörpers aufgezwungen wird. Damit ist die Platte in
radialer Richtung nicht geführt. Sie kann unter seitlich auf sie einwirkenden Kräften,
die insbesondere bei einer Schräglage der Platte durch die darauf stehenden Kinder
entstehen kann, nach der einen Seite verschoben werden, so daß der Lochrand auf der
anderen Seite an der Mittelsäule anliegt. Infolge dieser Anlge behindert der Lochrand
eine auf der von ihm abgewandten Seite abwärts gerichtete Kippbewegung der Platte.
Wenn die Platte im Verlaufe des Spielens auf der anderen Seite belastet wird, macht
sie nach dieser Seite hin plötzlich und für die Kinder unvorhersehbar eine größere
Kippbewegung, als es in der umgekehrten Richtung möglich war.
[0004] Der Anschlagring, der ein zu starkes Abkippen der Platte nach einer Seite hin verhindern
soll, ist ein höchst gefährlicher Teil der Kinderwippe. Denn wenn die Platte nach
einer Seite hin abwärts geneigt ist, kann ein Kind, das sich an der Mittelsäule festhält
und sich an sie heranzieht, sehr leicht mit dem Fuß, insbesondere mit den Zehen in
den Zwischenraum zwischen der Oberseite der Platte und dem Anschlagring hineingeraten
und sich die Zehen einklemmen oder gar abquetschen, wenn die Platte auf der anderen
Seite stark belastet wird und sie auf der Standseite dieses Kindes hochschwenkt. Die
Wendelfedern und ihre Bolzen vermögen zur seitlichen Führung der Platte nur wenig
oder gar nichts beizutragen, weil letztere mit der Platte fest verbunden sind und
sie sich deshalb, wie jeder Teil der Platte, auf einer evolventenförmigen Bewegungsbahn
bewegen. Das erfordert einen ausreichenden Freiraum für die Bolzen, weshalb die Durchgangslöcher
im Flansch des Stützkörpers entsprechend sehr weit sein müssen. Auch die Federn müssen
deshalb eine verhältnismäßig große lichte Weite haben, damit die Bolzen bei ihrer
evolventenförmigen Bewegung nicht an den Windungen der Feder anstoßen. Außerdem dürfen
die Wendelfedern wegen der evolventenförmigen Bewegungsbahn ihrer Bolzen nur einen
sehr geringen seitlichen Formänderungswiderstand oder sie müssen, mit anderen Worten,
eine sehr große seitliche Nachgiebigkeit haben, die sie für Führungsaufgaben ungeeignet
macht.
[0005] Die Platte dieser Kinderwippe führt ihre Kippbewegung gegenüber der feststehenden
Mittelsäule aus. Dadurch kann ein Kind, das auf der aufwärts schwingenden Seite steht,
durch eine heftige Schwing- oder Kippbewegung gegen die Mittelsäule geschleudert werden.
Das ist deshalb umso gefährlicher, als am oberen Ende der Mittelsäule radial ausgerichtete
Haltestangen angeordnet sind, gegen die ein Kind bei einer solchen Kippbewegung geschleudert
werden kann und sich daran in erheblichem Maße verletzen kann. Infolge der drehbaren
Lagerung der Platte gegenüber der Mittelsäule kann es dann, wenn die Platte in Drehung
versetzt ist, vorkommen, daß die Kinder gegen die feststehenden Haltestangen geschleudert
werden, wenn sie auf der sich drehenden Platte stehenbleiben oder ihre Geschwindigkeit
gegenüber der Platte verringern. Das kann umso eher geschehen, als die sternförmig
angeordneten Leisten auf der Oberseite der Platte die Kinder nur allzu leicht zum
Stolpern bringen können.
[0006] Der in Anspruch 1 angegebenen Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Kindergruppenwippe
zu schaffen, die eine erheblich größere Sicherheit für die mit ihr spielenden Kinder
bietet, als das bei der bekannten Kinderwippe der Fall ist.
[0007] Dadurch, daß die Platte und die Mittelsäule starr miteinander verbunden sind, führen
diese beiden Teile keine Relativbewegungen gegeneinander, sondern stets nur die gleiche
Kippbewegung gemeinsam aus. Dadurch wird vermieden, daß ein Kind durch den sich verringernden
Winkel zwischen der Platte und der Mittelsäule überrascht wird und etwa gegen die
Mittelsäule gedrückt wird. Ebenso wird dadurch vermieden, daß bei einer Kippbewegung
der Platte die Mittelsäule sich plötzlich von einem Kind entfernt, das sich an der
Mittelsäule oder an ihrem Handgriff festhalten will und diesen wegen der Relativbewegungen
nicht mehr erreichen kann. Dadurch, daß die Mittelsäule an ihrem unteren Ende in einem
Kugelgelenk gelagert ist, führen alle Teile der Platte und der Mittelsäule kreisbogenförmige
Bewegungen aus, die frei von unerwarteten Uberlagerungsbewegungen sind, wie sie bei
der Bewegung auf eine Evolventenbahn auftreten. Dadurch, daß die Kugel am unteren
Ende der Mittelsäule in der Ausnehmung des Lagerkörpers wie in einer Kugelpfanne gelagert
ist und sie außerdem durch die darübergelegte Platte an lotrechten Aufwärtsbewegungen
gehindert wird, wird eine einwandfreie Lagerung aller bewegten Teile der Kindergruppenwippe
erreicht, die frei von irgendwelchen waagerechten und/oder lotrechten Verschiebebewegungen
bleibt. Auch insoweit ist für die Kinder der Bewegungsablauf der Kindergruppenwippe
leicht vorauszusehen. Dadurch, daß die Wendelfedern mit ihrem unteren Ende auf dem
Boden aufsitzen und nicht etwa an einem notgedrungen weit innenliegenden Teil, bewegt
sich ihr oberes Ende relativ zum unteren Ende zwar auf einer Kreisbogenbahn. Diese
ist wegen des verhältnismäßig großen Abstandes vom Drehpunkt jedoch einer Geraden
sehr stark angenähert, zumal dabei keine seitlichen Überlagerungsbewegungen aus einer
Evolventenbewegung hinzukommen. Die Wendelfedern können daher so ausgebildet werden,
daß sie eine gewisse seitliche Fü
hrungskraft aufbringen können, so daß trotz der Ausbildung des Kipplagers als Kugelgelenk
die Platte praktisch keine Drehbewegungen um ihre lotrechte Achse ausführt. Dadurch,
daß die Enden der Wendelfedern in radialer Richtung zwar geführt sind, sie in axialer
Richtung an dem ihnen benachbarten Teil jedoch nur lose anliegen, können die Wendelfedern
so ausgebildet werden, daß sie nach einem gewissen waagerechten Schwenkweg der Platte
ihren ungespannten Zustand erreichen und daß sie von da an keine weitere Aufwärtskraft
auf die Platte ausüben, so daß die diametral angeordneten Federn, die weiter zusammengedrückt
werden, alleine auf die Platte auf ihrer Seite eine aufwärtsgerichtete Kraft ausüben,
die die Platte verstärkt in ihre Mittelstellung zurückbewegt. Dadurch wird einem mutwilligen
Überschwingen der Platte vorgebeugt. Das wird zusätzlich dadurch vermieden, daß unterhalb
der Platte Wegbegrenzungeelemente angeordnet sind, die mit je einem elastischen Pufferkörper
versehen sind. Dadurch wird ein mutwilliges Überschwingen der Platte vollständig verhindert
und bei einem Auftreffen der Platte auf den Pufferkörper eine verstärkte Rückstellkraft
auf die Platte ausübt. Diese Wegbegrenzungselemente stellen für die mit der Kindergruppenwippe
spielenden Kinder somit wohl eine zusätzliche Sicherheit, nicht aber im geringsten
eine Gefährdung dar, weil die Kinder beim Spielen mit den Wegbegrenzungselementen
nicht in Berührung kommen können.
[0008] Bei einer Ausgestaltung der Kindergruppenwippe nach Anspruch 2 werden gesonderte
Führungen für die Wendelfedem dadurch eingespart, daß die Wegbegrenzungselemente als
Führungen eingesetzt werden. Bei einer Ausgestaltung der Kindergruppenwippe nach Anspruch
3 wird durch die Schutzhülle, die die Wendelfedem zumindest teilweise, und zwar insbesondere
auf der Außenseite der Kindergruppenwippe, umgibt, noch eine weitere Verringerung
der Unfallgefahr bei dieser Kindergruppenwippe erreicht.
[0009] Bei einer Ausgestaltung der Kindergruppenwippe nach Anspruch 4 wird dadurch, daß
alle wesentlichen Konstruktionsteile mit einer gemeinsamen Sockelkonstruktion verbunden
sind, eine große Steifigkeit, insbesondere der Unterkonstruktion der Kindergruppenwippe
erreicht, die eine hohe Betriebssicherheit aller ihrer Teile gewährleistet. Weil dadurch
größere elastische oder gar plastische Verformungen einzelner Teile und eine daraus
möglicherweise sich ergebende Bruchgefahr bei diesen Teilen verringert werden, wird
die Sicherheit bei der Benutzung der Kindergruppenwippe noch weiter erhöht. In diesem
Sinne wirkt auch eine Ausgestaltung der Kindergruppenwippe nach Anspruch 5, weil der
ringförmig geschlossene Handgriff keine einzeln vorstehenden Teile hat und er außerdem
von jeder Stelle der Platte aus einen sicheren Halt gewährleistet, wobei durch die
Ringform das Erfassen des Haltegriffes ebenfalls erheblich günstiger ist, als bei
einzelnen radial ausgerichteten Haltestangen.
[0010] Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles
näher erläutert. Es zeigen :
Fig. 1 teils einen Vertikalschnitt und teils eine Ansicht der Kindergruppenwippe ;
Fig. 2 eine teilweise geschnitten dargestellte Draufsicht der Kindergruppenwippe.
[0011] An einer Mittelsäule 1, die beispielsweise aus einem Stahlrohr hergestellt ist, ist
im Bereich ihres oberen Endes ein ringförmiger Handgriff befestigt. Eine im allgemeinen
aus Holz bestehende Platte 3 ist an einer Tragkonstruktion befestigt, die aus radial
verlaufenden Speichen 4 und aus einem Tragring 5 gebildet ist. Die Speichen 4 bestehen
aus Metallprofilen, beispielsweise aus U-Profilen. Der Tragring ist aus einem Winkel-oder
einem T-Profil gebildet. Von dieser Tragkonstruktion sind die Speichen 4 mit der Mittelsäule
1 fest verbunden. Zur Aussteifung der Speichen 4 dienen Verstrebungen 19, die einerseits
an der nach unten verlängerten Mittelsäule 1 und andererseits am Tragring 5 angeschweißt
sind.
[0012] Eine Sockelkonstruktion weist, ähnlich der Tragkonstruktion für die Bodenplatte 3,
einen aus Metallprofil gebildeten kreisförmigen Bodenring 11 auf. Daran sind Bodenanker
13 angeschweißt, die der Befestigung der Kindergruppenwippe am Boden dienen. Die Sockelkonstruktion
weist außerdem Metallspeichen 14 auf, die beispielsweise aus Flachstahl. hergestellt
sind. Mit den Metallspeichen 14 ist ein Stahlkörper 17 fest verbunden, der mittig
zum Bodenring 11 angeordnet ist.
[0013] Die Mittelsäule 1 erstreckt sich durch die Platte 3 hindurch nach unten in Richtung
auf die Sockelkonstruktion hin. Am unteren Ende der rohrförmigen Mittelsäule 1 ist
ein Zapfen 16 eingeschweißt, der in einer Kugel 15 endet. Der Durchmesser der Kugel
15 ist größer als derjenige des Zapfens 16. Die Kugel 15 ist in einer auf sie abgestimmten
Ausnehmung des Stahlkörpers 17 gelagert. Um zu verhindern, daß die Kugel 15 aus dieser
Ausnehmung nach oben austritt, ist die Ausnehmung durch eine Metallplatte 18, vorteilhafterweise
in Form einer Stahlplatte, abgedeckt, die an dem Stahlkörper 17 angeschraubt ist.
Die Metallplatte 18 ist in ihrer Mitte mit einem kreisförmigen Durchbruch versehen,
dessen Durchmesser kleiner ist als der Durchmesser der Kugel 15. Um die Metallplatte
18 in ihre Stellung bringen zu können, weist sie einen von ihrem kreisförmigen Durchbruch
bis zu ihrem Rand verlaufenden Schlitz auf, dessen Breite mindestens gleich dem Durchmesser
des Zapfens 16 ist und dadurch dessen Durchtritt ermöglicht.
[0014] Zwischen der Platte 3 und der Sockelkonstruktion befinden sich in gleichmäßigen Abständen
voneinander entfernt als Druckfedem wirkende kräftige Wendelfedern 8. Sie stützen
sich mit ihrem oberen Ende an einer kreisförmigen Platte 6 ab, die am Tragring 5 befestigt
ist. Mit ihrem unteren Ende stützen sie sich an einer kreisförmigen Platte 12 ab,
die am Bodenring 11 befestigt ist. Vorteilhafterweise sind die Wendelfedern 8 nicht
an den Platten 6 und 12 befestigt, sondern nur lose zwischen ihnen eingesetzt, so
daß die Wendelfedem 8 bei einer Betätigung der Wippe nicht als Zugfedern wirken. Um
dies zu ermöglichen, befindet sich das obere Ende jeder Wendelfeder 8 innerhalb eines
als Führung dienenden Rohrstutzens 7, der mit der Platte 6 verschweißt ist. Ein die
Wippbewegung begrenzendes Begrenzungselement 10 beliebiger Form ist auf der unteren
Platte 12 befestigt. Es ragt in das Innere der Wendelfeder 8 hinein und dient dadurch
der Wendelfeder 8 gleichfalls als Führung. Zum nachgiebigen Abfangen der Wippbewegung
der Platte 3 sind die Begrenzungselelmente 10 jeweils mit einem aus Gummi oder einem
anderen elastischen Material bestehenden Puffer 9 versehen.
[0015] Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel befinden sich die Rohrstutzen 7 an dem
Tragring 5 und die Begrenzungselemente 10 an dem Bodenring 11. Selbstverständlich
kann die Anordnung auch umgekehrt sein, das heißt, die Rohrstutzen 7 können am Bodenring
12 und die Begrenzungselemente 10 am Tragring 5 angeordnet sein.
[0016] Vorteilhafterweise werden die Wendelfedern 8 ganz oder teilweise mit einer Hülle
aus biegeschlaffem Stoff umgeben, der verhindert, daß menschliche Gliedmaßen während
der Betätigung der Wippe zwischen die Windungen der Wendelfedern 8 geraten.
1. Kindergruppenwippe mit den Merkmalen :
- eine kreisförmige Platte (3) ist in einer gewissen Höhe oberhalb des Bodens gegenüber
einer lotrechten Achse schwenkbar angeordnet,
- die Platte (3) wird mittels einer Anzahl auf einer Kreislinie um die lotrechte Achse
verteilt angeordneter Wendelfedern (8) in ihrer Mittellage gehalten,
- in der Mitte der Kindergruppenwippe ist eine Mittelsäule (1) vorhanden, die an ihrem
oberen Ende mit einem Handgriff (2) versehen ist, gekennzeichnet durch die Merkmale
:
- die Platte (3) ist mit der Mittelsäule (1) starr verbunden,
- die Mittelsäule (1) ist an ihrem unteren Ende mit einem Zapfen (16) versehen, der
in einer Kugel (15) endet, wobei der Durchmesser des Zapfens (16) kleiner ist als
der Durchmesser der Kugel (15),
- die Kugel (15) ist in einer auf sie abgestimmten Ausnehmung eines Lagerkörpers (17)
gelagert,
- die Ausnehmung ist durch eine Platte (18) abgedeckt, die in der Mitte einen kreisförmigen
Durchbruch aufweist, dessen lichte Weite kleiner als der Durchmesser der Kugel (15)
ist,
- bei den Wendelfedern (8) ist das eine Ende in je einem rohrförmigen Körper (7) geführt,
der entweder an der Unterseite der Platte (3) oder an einem mit dem Boden verbundenen
Teil (11) angeordnet ist, und ist das andere Ende auf je einem innenliegenden Teil
(10) geführt, das mit dem Boden verbunden ist bzw. an der Unterseite der Platte (3)
angeordnet ist, wobei die beiden Enden der Wendelfedern (8) in axialer Richtung an
der Platte oder an einem mit dem Boden verbundenen Teil (12) lose anliegen,
- es ist eine Anzahl Wegbegrenzungselemente (10) vorhanden, die auf einer Kreislinie
unterhalb der Platte (3) verteilt angeordnet sind und die mit je einem elastischen
Pufferkörper (9) versehen sind.
2. Kindergruppenwippe nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch das Merkmal von den Wegbegrenzungselementen
(10) ist je eines innerhalb einer der Wendelfedem (8) angeordnet und als Führung für
die Wendelfeder (8) ausgebildet.
3. Kindergruppenwippe nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch das Merkmal die
Wendelfedern. (8) sind zumindest teilweise von einer Schutzhülle umgeben.
4. Kindergruppenwippe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch die Merkmale
:
- die das untere Ende einer Wendelfeder (8) führenden und abstützenden Teile (10;
12) sind mit einer gemeinsamen Sockelkonstruktion verbunden,
- vorzugsweise ist der die Kugel (15) am unteren Ende der Mittelsäule (1) aufnehmende
Lagerkörper (17) ebenfalls mit der Sockelkonstruktion verbunden.
5. Kindergruppenwippe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch das Merkmal
der Handgriff (2) ist ringförmig ausgebildet.
1. A seesaw for a group of children with the features :
- a circular plate (3) is arranged at a certain height above the ground, so as to
be pivotable in relation to a perpendicular axis,
- the plate (3) is held in its middle position by a number of helical springs (8)
arranged distributed on a circular line around the vertical axis,
- there is a central column (1) in the middle of the seesaw for a group of children,
this central column (1) being provided with a hand-grip (2) at its upper end, characterized
by the features :
- the plate (3) is rigidly joined to the central column (1),
- the central column (1) is provided with a pin (16) at its lower end, this pin (16)
ending in a ball (15), the diameter of the pin (16) being less than the diameter of
the ball (15),
- the ball (15) is housed in a recess in a bearing body (17), this recess being tailored
to the ball (15),
- the recess is covered by a plate (18), having a circular opening in the middle,
the internal width of the opening being less than the diameter of the ball (15),
- in each case, one end of the helical springs (8) is guided in a tubular body (7),
which is arranged either on the underside of the plate (3) or on a part (11) connected
to the ground, and the other end is in each case guided on an inner part (10) which
is connected fo the ground or arranged on the underside of the plate (3), both ends
of the helical springs (8) loosely resting in the axial direction against the plate
or against a part (12) connected to the ground,
- a number of elements for limiting movement (10) are provided, these being arranged
in a circle below the plate (3) and each being provided with a resilient buffer body
(9).
2. A seesaw for a group of children according to claim 1, characterized by the feature
in each case, one of the elements for limiting movement (10) is arranged inside one
of the helical springs (8) and designed as a guide for the helical spring (8).
3. A seesaw for a group of children, according to claim 1 or 2, characterized by the
feature the helical springs (8) are at least partly surrounded by a protective covering.
4. A seesaw for a group of children according to one of claims 1 to 3, characterized
by the features :
- the parts (10 ; 12) which guide and support the lower end of a helical spring (8),
are connected to a common base structure,
- the bearing body (17) containing the ball (15), which is at the lower end of the
central column (1), is preferably also connected to the base structure.
5. A seesaw for a group of children according to one of claims 1 to 4, characterized
by the feature the hand-grip (2) is designed in the shape of a ring.
1. Balançoire pour groupe d'enfants, présentant les caractères suivants :
- un plateau circulaire (3) est disposé à une certaine hauteur au-dessus du sol de
façon à pouvoir pivoter par rapport à un axe vertical,
- le plateau (3) est maintenu dans sa position médiane au moyen d'un certain nombre
de ressorts en spirale (8) disposés de façon à être répartis sur un cercle autour
de l'axe vertical,
- au milieu de la balançoire pour groupe d'enfants, il est prévu un poteau central
(1), qui est muni à son extrémité supérieure d'une poignée (2), balançoire pour groupe
d'enfants caractérisée en ce que :
- le plateau (3) est relié rigidement au poteau central (1),
- le poteau central (1) est muni à son extrémité inférieure d'un tourillon (16), qui
se termine par une boule (15), le diamètre du tourillon (16) étant inférieur au diamètre
de la boule (15),
- la boule (15) est montée dans un évidement, qui lui est adapté, d'un corps de support
(17),
- l'évidement est recouvert par une plaque (18), qui comporte au centre un percement
circulaire, dont le diamètre intérieur est inférieur au diamètre de la boule (15),
- pour les ressorts en spirales (8), l'une des extrémités de chacun passe dans un
corps tubulaire (7), qui est monté soit sur la face inférieure du plateau (3), soit
sur un élément (11) relié au sol, et l'autre extrémité de chacun passe sur un élément
(10) situé intérieurement, qui est relié au sol ou monté sur la face inférieure du
plateau (3), les deux extrémités des ressorts en spirales (8) s'appliquant de façon
lâche en direction axiale contre le plateau ou contre un élément (12) relié au sol,
- il est prévu un certain nombre d'éléments (10) de limitation de trajectoire, qui
sont disposés de façon à être répartis sur un cercle au-dessous du plateau (3) et
qui sont munis chacun d'un corps formant tampon (9) élastique.
2. Balançoire pour groupe d'enfants selon la revendication 1, caractérisée en ce que
chacun des éléments (10) de limitation de trajectoire est disposé à l'intérieur de
l'un des ressorts en spirales (8) et constitué en tant que guide pour le ressort en
spirale (8).
3. Balançoire pour groupe d'enfants selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en
ce que les ressorts en spirales (8) sont entourés, au moins en partie, par une enveloppe
de protection.
4. Balançoire pour groupe d'enfants selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisée
en ce que :
- les éléments (10, 12) servant de guide et d'appui pour l'extrémité inférieure d'un
ressort en spirale (8) sont reliés à une construction formant socle commun,
- de préférence le corps de support (17) recevant la boule (15) à l'extrémité inférieure
du poteau central (1) est relié également à la construction formant socle.
5. Balançoire pour groupe d'enfants selon l'une de revendications 1 à 4, caractérisée
en ce que la poignée (2) est constituée de forme tubulaire.