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EP 0 140 989 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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03.06.1987 Patentblatt 1987/23 |
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Anmeldetag: 04.11.1983 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)4: A01B 33/08 |
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Bodenbearbeitungsmaschine
Soil working implement
Machine pour le travail du sol
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE FR GB IT LI NL SE |
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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15.05.1985 Patentblatt 1985/20 |
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Anmelder: |
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- Schäfer, Winfried
D-6234 Hattersheim 3 (DE)
- Schäfer, Thomas
D-6234 Hattersheim 3 (DE)
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Erfinder: |
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- Schäfer, Winfried
D-6234 Hattersheim 3 (DE)
- Schäfer, Thomas
D-6234 Hattersheim 3 (DE)
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Vertreter: Blumbach Weser Bergen Kramer |
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Radeckestrasse 43 D-81245 München D-81245 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Bodenbearbeitungsmaschine mit rotierenden Werkzeugen,
insbesondere mit einem Messer oder Zinken tragenden Rotor, der mit einem Eigenantrieb
versehen oder über eine Antriebswelle mit einer Zugmaschine verbunden ist, wobei der
Antrieb über ein Differentialgetriebe verzweigt ist, eine Rutschkupplung aufweist
und den Rotor an zwei Stellen antreibt.
[0002] Derartige Bodenbearbeitungsmaschinen, in der Landwirtschaft allgemein mit «Fräsen»
bezeichnet, dienen der Bodenlockerung und erweisen sich als besonders vorteilhaft
zum Einarbeiten von Stroh und Gründüngung.
[0003] Wenn die auf dem Rotor angebrachten, verhältnismässig empfindlichen und relativ schnell
laufenden Werkzeuge gegen einen Widerstand, beispielsweise einen grösseren Stein,
stossen, besteht die Gefahr, dass das Gerät, die Werkzeuge oder die Kraftübertragungsteile
beschädigt werden. Aus diesem Grund wird das Maschinengewicht der Fräse gering gehalten,
was ein Überrollen solcher Hindernisse erleichtert.
[0004] Es ist bereits bekannt geworden, allgemein bei Antriebsvorrichtungen für die durchgehende
Hauenwelle von Landbaumotoren die Vorlegewelle für den Antrieb der Hauenwelle zu unterteilen
und zwischen diesen Teilen ein Differentialgetriebe einzuschalten (DE-C-262958, US-A-2638830).
Dabei ist es auch bekannt, zwischen dem Differentialgetriebe und der einen Vorlegewellenhälfte
eine bei einem einstellbaren maximalen Widerstand selbsttätig ausser Wirksamkeit tretende
Kupplung einzuschalten (DE-C-263304, 520486).
[0005] Damit ist aber eine nicht zuverlässige Antriebsverbindung zwischen Antriebswelle
und Bodenbearbeitungsmaschine vorhanden. Es tritt bei der Rutschkupplung ein verhältnismässig
schneller Verschleiss auf, da die gesamte Arbeitskraft von ihr übertragen werden muss,
und schliesslich kommt gegebenenfalls die gesamte Bodenbearbeitungsmaschine zum Stillstand.
[0006] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Bodenbearbeitungsmaschine verfügbar
zu machen, bei der die obengenannten Nachteile vermieden sind, indem die Maschine
mindestens teilweise auch dann weiterarbeitet, wenn an einem Werkzeug ein Hindernis
auftritt, wobei das in konstruktiv wenig aufwendiger Weise erzielt werden soll.
[0007] Die Erfindung besteht darin, dass bei einer Bodenbearbeitungsmaschine der eingangs
genannten Art der Rotor zwischen den Antriebsstellen geteilt ist und dass die getrennt
angetriebenen Rotorteile durch eine Rutschkupplung miteinander verbunden sind.
[0008] Die Rutschkupplung ist in vorteilhafter Weise einstellbar, so dass ein einstellbarer
Teil der Differentialverteilungskräfte direkt am Rotor blockiert wird, um bei Normalbetrieb
Gleichlauf der Rotoren zu erzielen. Im einzelnen kann auf verschiedene Weise die Einstellung
der Rutschkupplung durch Erhöhung oder Verminderung von Reibungskräften erzielt werden,
auch ist es möglich, eine Torsionsfeder vorzusehen.
[0009] Eine zweckmässige Ausführungsform besteht darin, dass die Rutschkupplung Schalen
aufweist, die die beiden Rotorteile umschliessen, so dass die Rotorteile axial und
auf Biegung stabilisiert sind.
[0010] Eine Weiterbildung der Erfindung besteht darin, dass die schmalen Getriebekästen
zum Antrieb der Rotorwelle so ausgebildet sind, dass sie auf beiden Seiten Antriebsflansche
zur Aufnahme der Rotoren tragen. Hierdurch wird es möglich, den zwischen den Antriebskästen
laufenden, geteilten und durch die Rutschkupplungsschalen stabilisierten Rotor in
gleicher oder ähnlicher Form und Ausführung zusätzlich auf die Aussenflansche zu schrauben,
so dass eine Maschine doppelter Arbeitsbreite mit statisch günstiger Rotorlage entsteht,
wobei die überstehenden Rotorteile Verkehrserfordernissen entsprechend abnehmbar sein
können. Auch wird damit ein schneller Wechsel auf andere Fräsrotoren, die andere bodenspezifische
Werkzeuge tragen, ermöglicht.
[0011] Um verschiedenen Erfordernissen bei der Bodenbearbeitung Rechnung zu tragen, besteht
eine Fortbildung der Erfindung darin, dass die Rotorteile um 180° gedreht montierbar
sind und eine Einrichtung vorgesehen ist, die der Rotordrehung eine gegenläufige Richtung
erteilt. Hierdurch wird eine neue Art des Gegenlauffräsens ermöglicht, bei der das
Schneiden der Messer und die Vorschubrichtung sich in gleicher Richtung bewegen. Das
herausgeschnittene Erdreich wird bei dieser Art zu fräsen vom Messer über den Rotor
gehoben und hinter ihm abgelegt. Dadurch wird das beim normalen Gleichlauffräsen entstehende
Problem der Vorschubbegrenzung weitgehend vermieden, das dadurch entsteht, dass die
Messer, die das Erdreich abschneiden, mit einem konstruktiv begrenzten Freiwinkel
versehen sein müssen. Hier jedoch wird bei gleichem Rotordurchmesser eine grössere
Frästiefe ermöglicht, da beim Herausschneiden des Erdstückes von unten nach oben ein
Vorbrechen der Erde in Fahrtrichtung ermöglicht wird.
[0012] Mit Vorteil kann der schmale Getriebekasten innerhalb des radialen Arbeitsbereichs
des Rotors in Arbeitsrichtung mit einer entsprechenden Grubberschare versehen sein.
Dadurch wird der schmale, ca. 10 cm breite Bodenstreifen, auf dem der Getriebekasten
abläuft, mitbearbeitet, indem die Schare das Erdreich dieses Bereichs im benachbarten
Rotormesser zur Zerkleinerung zuführt.
[0013] Die Erfindung soll nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme
auf die beigefügten Zeichnungen näher erläutert werden. In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 das Schema eines Antriebs der Fräsrotoren einer erfindungsgemässen Bodenbearbeitungsmaschine,
perspektivisch gesehen;
Fig. 2 die Darstellung der Arbeitsweise eines Fräsrotors im Boden;
Fig. 3 die perspektivische Ansicht eines Fräsrotors mit Sicht auf den Aufnahmeflansch;
Fig. 4 die Darstellung der Arbeitsweise der Grubberschare am Getriebekasten im Boden;
Fig. 5 eine Schnittdarstellung der Schalenkupplungsverbindung der Rotoren.
[0014] In Fig. 1 ist in schematischer Darstellung das Antriebssystem einer Bodenbearbeitungsmaschine
dargestellt, die vier gleichartige Fräsrotoren 1 bis 4 besitzt. Die Fräsrotoren 1
und 2 weisen sich gegenüberliegende Flanschscheiben 5 bzw. 6 auf, und die Fräsrotoren
3 und 4 besitzen sich gegenüberliegende Flanschscheiben 7 und 8. Die Flanschscheiben
5 und 6 weisen eine gemeinsame Welle 9 und die Flanschscheiben 7 und 8 eine entsprechend
gemeinsame Welle 10 auf. Die Wellen 9 und 10 sind in Getriebekästen gelagert, die
in Fig. 1 nicht dargestellt sind. Die Seitenansicht eines Getriebekastens 35 ist jedoch
in Fig. 4 zu sehen. Über die Flanschscheiben 5 und 6 sind die Rotoren 1 und 2 an der
Welle 9 befestigt, und in entsprechender Weise sind die Rotoren 3 und 4 über ihre
Flanschscheiben 7 bzw. 8 an der Welle 10 befestigt. Die Wellen 9 und 10 tragen ein
Kettenrad und werden über Ketten 13 bzw. 14 angetrieben. Zu diesem Zweck ist für die
Kette 13 ein Gegenrad 15 auf einer Steckachse 17 befestigt, und die Kette 14 läuft
über ein Gegenrad 16, das auf einer Steckachse 18 befestigt ist. Die Steckachsen 17
und 18 bilden den Teil eines Kegelraddifferentials 19, wie es von einer Hinterradantriebsstarrachse
bei einem Automobil bekannt ist. Der Antrieb des Differentials 19 erfolgt durch einen
nicht dargestellten Motor, gegebenenfalls über Kupplung und Getriebe, mit einer Drehrichtungsumkehrmöglichkeit
über die Antriebswelle 20.
[0015] Die Rotoren 2 und 3 sind mit einer Kupplung 21 verbunden, die in Fig. 5 im Schnitt
dargestellt ist. In Fig. 5 sind bei 22 und 23 die abgebrochenen Enden der Fräsrotoren
2 und 3 nach Fig. 1 wiedergegeben. Der Fräsrotor 2 trägt einen Messerflansch 24, an
dem ein Winkelmesser 26 befestigt ist, und in gleicher Weise trägt der Rotor 3 einen
Messerflansch 25 mit einem daran befestigten Winkelmesser 27. In Fig. 3 ist ein Fräsrotor,
beispielsweise der Rotor 3, mit einer Vielzahl von Messerflanschen 25 und daran befestigten
Winkelmessern 27 dargestellt.
[0016] Die Kupplung selbst besteht aus den beiden Kupplungshälften 28 und 29, die Bremsbeläge
30 aufweisen. Die Kupplung wird durch einstellbare Schrauben 31 und Tellerfedern 32
auf die Rotorenden 22 und 23 gepresst und bildet so eine justierbare Reibungskupplung
zwischen den Fräsrotoren 2 und 3, an denen die Fräsrotoren 1 bzw. 4 befestigt sind,
wobei die Knopfansätze 33 und 34 die Axiallast übernehmen. In Fig. 2 ist in seitlicher
Ansicht ein Messerflansch 24 zu sehen, an dem Winkelmesser 26 befestigt sind. Bei
einer Drehung im Uhrzeigersinn und einer Fahrtrichtung nach rechts in Fig. 2 ergibt
sich die dargestellte Bodenbearbeitung.
[0017] In Fig. 4 ist gezeigt, wie an einem Getriebekasten 35, der die in Fig. 1 dargestellten
Ketten 13 bzw. 14 umschliesst, ein Grubbereisen 36 angebracht ist, das das Erdreich
unter dem Getriebekasten 35, das nicht von den Messern 26 des Fräsrotors 2 erreicht
wird, hochfördert und den Fräsmessern 26 zur Zerkleinerung zuführt.
[0018] Die Rotoren 1 und 4 können an den Antriebswellen 9 bzw. 10 ansteckbar ausgestaltet
sein, so dass es möglich ist, die Rotoren 1 und 4 zu entfernen, um beispielsweise
aus verkehrstechnischen Gründen die Breite der Bodenbearbeitungsmaschine zu verringern.
Auch ist es möglich, die Rotoren 1 bis 4 um 180° gedreht zu montieren, so dass mit
Hilfe einer Einrichtung, die der Antriebswelle 20 eine gegenläufige Richtung erteilt,
die in der Beschreibungseinleitung bereits dargelegten Vorteile erzielt werden.
[0019] Bei der obenbeschriebenen Bodenbearbeitungsmaschine erhalten die Rotoren 1 und 2
über das Differential 19, die Antriebswelle 20 und das Gegenrad 15 sowie die Kette
13 und die Welle 9 ihren Antrieb, während die Rotoren 3 und 4 ebenfalls vom Differential
19 ausgehen, über die Welle 18, das Gegenrad 16, die Kette 14 sowie die Welle 10 angetrieben
werden. Auf diese Weise erhalten die Rotoren 1 bis 4 einen Antrieb von den beiden
Wellen 9 und 10, und die Kupplung 21 zwischen den beiden Rotoren 2 und 3 ermöglicht
dann einen Schlupf, wenn beispielsweise ein Messer 26 des Rotors 2 auf einen Widerstand
trifft, so dass eine erhöhte Kraft über das Differential 19, die Welle 18, die Kette
14 und die Welle 10 auf die Rotoren 3 und 4 abfliessen kann. Diese Rotoren können
weiterarbeiten, und durch das Weiterbewegen der Maschine bewegt sich das Messer 26
an dem Hindernis, beispielsweise einem Stein, vorbei, und nach Wegfall des Widerstandes
arbeitet die Maschine normal weiter, indem die Kraft auf die Antriebswelle 20 gleichmässig
über das Differential 19 zu den beiden Achswellen 9 und 10 abfliesst.
[0020] Die erfindungsgemässe Bodenbearbeitungsmaschine zeichnet sich somit neben einer vielseitigen
Anpassungsfähigkeit an die unterschiedlichsten Erfordernisse durch verbesserte Betriebseigenschaften
und insbesondere einen geringeren Verschleiss aus. Dabei ist die Erfindung wenig aufwendig
und zweckmässig, indem serienmässige Leichtbauautomobilstarrhinterachsen Verwendung
finden können. An diese werden leichte und stabile Getriebekästen 35 z.B. aus fadenverstärkten
Kunststoffen angebracht, so dass sich ein besonders geringes Fräsengewicht ergibt,
das bei geeigneter, drehbarer Aufhängung der Fräse an einem Führungswagen, der auch
Antrieb mit Kupplung und Schaltgetriebe trägt, ein kontrolliert einstellbares Ausweichen
der Fräse nach hinten und oben beim Auftreffen auf Hindernisse ermöglicht. Es wird
besonders bemerkt, dass ein Hintereinanderschalten von Fräsrotoren, die auch gegenläufig
arbeiten können, gemäss der Erfindung durch mehrfache Differentialantriebsteilung
möglich ist.
1. Bodenbearbeitungsmaschine mit rotierenden Werkzeugen, insbesondere mit einem Messer
oder Zinken (26) tragenden Rotor (1-4), der mit einem Eigenantrieb versehen oder über
eine Antriebswelle mit einer Zugmaschine verbunden ist, wobei der Antrieb über ein
Differentialgetriebe (19) verzweigt ist, eine Rutschkupplung (21) aufweist und den
Rotor an zwei Stellen (9, 10) antreibt, dadurch gekennzeichnet, dass der Rotor (2,
3) zwischen den Antriebsstellen (9, 10) geteilt ist und dass die getrennt angetriebenen
Rotorteile (22, 23) durch die Rutschkupplung (21) miteinander verbunden sind.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rutschkupplung (21)
einstellbar ist und/oder über eine Torsionsfeder verbunden ist.
3. Maschine nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rutschkupplung
(21) Schalen (28, 29) aufweist, die die beiden Rotorteile (22, 23) umschliessen, so
dass die Rotorteile axial und auf Biegung stabilisiert sind.
4. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden
Rotorteile (22, 23) hohl ausgebildet sind und dass sich durch diese eine gemeinsame
Welle erstreckt.
5. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Rotor
(2, 3) sich seitlich über die Antriebsstellen (9 bzw. 10) hinaus erstreckt.
6. Maschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass an das äussere Ende des
Rotors (2, 3) Verlängerungsteile (1 bzw. 4) ansetzbar bzw. abnehmbar sind.
7. Maschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Verlängerungsteile
(1, 4) von den Antriebsstellen (9 bzw. 10) nach aussen erstrecken.
8. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Rotorteile
(1 bis 4) um 180° gedreht montiert sind und dass eine Einrichtung vorgesehen ist,
die der Rotordrehung eine gegenläufige Richtung erteilt.
9. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Getriebekasten
(35) im Bereich des Rotorantriebs (9 bzw. 10) eine Grubberschare (36) trägt.
1. A soil-working machine or implement having rotating tools, more particularly a
rotor (1-4) carrying blades or tines (26), the rotor either being self- propelled
or being connected by way of a drive shaft to a draught machine, the drive being divided
by way of a differential transmission (19), having a slipping clutch (21) and driving
the rotor at two places (9, 10), characterised in that the rotor (2, 3) is divided
between the drive input places (9, 10) and the separately driven rotor parts (22,
23) are interconnected by way of the slipping clutch (21).
2. A machine according to claim 1, characterised in that the clutch (21) is adjustable
and/or connected by way of a torsion spring.
3. A machine according to claim 1 and/or 2, characterised in that the clutch (21)
has shells (28, 29) which so extend around the two rotor parts (22, 23) that the same
are stabilized axially and for bending.
4. A machine according to any of claims 1-3, characterised in that the two rotor parts
(22, 23) are hollow and a common shaft extends through them.
5. A machine according to any of claims 1-4, characterised in that the rotor (2, 3)
extends laterally beyond the drive input places (9, 10 respectively).
6. A machine according to claim 4, characterised in that extension members (1, 4)
can be fitted to or removed from the outer end of the rotor (2, 3 respectively).
7. A machine according to claim 6, characterised in that the extension members (1,
4) extend outwardly from the drive input places (9, 10 respectively).
8. A machine according to any of claims 1-7, characterised in that the rotor parts
(1-4) are assembled at a 180° offset and means are provided to enable the rotor parts
to rotate to opposite hands.
9. A machine according any of claims 1-8, characterised in that the gearbox (35) has
a grubber share (36) near the rotor drive (9, 10).
1. Machine pour le travail du sol avec des outils rotatifs, en particulier avec un
rotor (1-4) portant une lame ou dent (26), qui comporte un entraînement propre ou
qui est relié par l'intermédiaire d'un arbre d'entraînement à un tracteur, l'entraînement
étant subdivisé au moyen d'un engrenage différentiel (19), comportant un accouplement
à glissement (21) et actionnant le rotor en deux endroits (9, 10), caractérisée en
ce que le rotor (2, 3) est divisé entre les points d'entraînement (9, 10) et en ce
que les parties séparément actionnées du rotor (22, 23) sont reliées entre elles au
moyen de l'accouplement à glissement (21
2. Machine selon revendication 1, caractérisée en ce que l'accouplement à glissement
(21) est réglable et/ou relié par un ressort de torsion.
3. Machine selon l'une des revendications 1 ou 2, caractérisée en ce que l'accouplement
à glissement (21) présente des enveloppes (28, 29) entourant les deux parties de rotor
(22, 23) de sorte que ces parties sont stabilisées axialement et en flexion.
4. Machine selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisée en ce que les deux parties
de rotor (22, 23) sont creuses et traversées par un arbre commun.
5. Machine selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisée en ce que le rotor (2,
3) s'étend latéralement au delà des points d'entraînement (9, 10).
6. Machine selon revendication 4, caractérisée en ce que des parties de rallonge (1,
4) sont montées de façon amovible sur les extrémités du rotor (2, 3).
7. Machine selon revendication 6, caractérisée en ce que les parties de rallonge (1,
4) s'étendent, en partant des points d'entraînement (9, 10) vers l'extérieur.
8. Machine selon l'une des revendications à à 7, caractérisée en ce que les parties
de rotor (1 à 4) sont montées tournées de 180° et qu'un dispositif est prévu communiquant
une direction contrarotative à la rotation du rotor.
9. Machine selon l'une des revendications 1 à 8, caractérisée en ce que le carter
de transmission (35) porte une dent de cultivateur (36) dans la zone d'entraînement
du rotor (9, 10).
