| (19) |
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(11) |
EP 0 141 068 B2 |
| (12) |
NEUE EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Veröffentlichungstag und Bekanntmachung des Hinweises auf die Entscheidung über den
Einspruch: |
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16.03.1994 Patentblatt 1994/11 |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
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20.12.1989 Patentblatt 1989/51 |
| (22) |
Anmeldetag: 03.08.1984 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)5: F04B 13/00 |
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Tauchkolben-Dosierpumpe
Dosing pump having a plunger
Pompe doseuse à plongeur
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE FR LI NL |
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Priorität: |
11.08.1983 DE 3329006
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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15.05.1985 Patentblatt 1985/20 |
| (73) |
Patentinhaber: LANG APPARATEBAU GMBH |
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83313 Siegsdorf (DE) |
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Erfinder: |
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- Eichner, Walter
D-8227 Siegsdorf (DE)
- Bödecker, Kay
D-8224 Chieming (DE)
- Huber, Wolfgang
D-8221 Bergen (DE)
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| (74) |
Vertreter: Sturies, Herbert et al |
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Brahmsstrasse 29 D-42289 Wuppertal D-42289 Wuppertal (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 073 940 AT-B- 363 782 DE-B- 1 009 029 US-A- 2 766 701 US-A- 4 242 063
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EP-A- 0 117 969 DE-A- 2 555 739 FR-A- 2 120 941 US-A- 3 223 040
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[0001] Die Erfindung richtet sich auf eine Tauchkolben-Dosierpumpe mit als Tauchkolben ausgebildetem
Dosierkolben und Förderzylinder, vorzugsweise zum Eindosieren einer Zusatzflüssigkeit
in die Impfstelle einer Hauptflüssigkeitsleitung, insbesondere Wasserleitung, mit
einem auszuwechselnden Verschleißteileinsatz, der als vormontierte Einheit ausgebildet
den Dosierkolben und Kolbenführungselemente umfaßt.
[0002] Die Dosierpumpe kann beispielsweise einen mechanischhydraulischen, mechanisch-pneumatischen
oder elektrischen Antrieb besitzen und wird vornehmlich direkt innerhalb des Dosiermittelbehälters
auf dessen Boden angeordnet. Das zu dosierende Medium soll in jedem Fall höher als
der Pumpenzylinder liegen.
[0003] In der Praxis müssen mit solchen Pumpen auch Produkte dosiert werden, welche durch
Auskristallisieren verschleißfördernd auf den Pumpenkolben sowie auf die Dicht- und
Führungselemente wirken. Diese beanspruchten Bauelemente sind daher in relativ kurzen
zeitlichen Abständen auszuwechseln. Der Nachteil ist umso gravierender, als bei bisher
verwendeten Pumpen der Austausch der verschleißbehafteten Teile, insbesondere auch
des Dosierkolbens, mit einer weitgehenden Demontage der gesamten Pumpe und nach der
Remontage mit einem Neujustieren der Pumpe auf die jeweilige Dosiermenge verbunden
ist.
[0004] Eine elektromagnetische Schwingankerpumpe mit einem aus Dosierkolben und Kolbenführungselementen
bestehenden, auszuwechselnden Einsatz ist beispielsweise aus der DE-A-2 555 739 bekannt.
[0005] Ebenso ist aus der US-A-2 766 701 eine Pumpe bekannt, die auswechselbare Verschleißteile
aufweist, welche den Kolben und seine Führungselemente umfassen.
[0006] Weiterhin ist aus der DE-C-330 902 eine Tauchkolbenpumpe bekannt, die zwar keine
Dosierpumpe ist, jedoch einen in einem Pumpengehäuse eingesetzten Pumpenzylinder aufweist,
der mitsamt in ihm enthaltener Dichtelemente für den Pumpenkolben sowie einem Saug-
und Druckventil auswechselbar ist. Zu diesem Auswechseln muß vorher der Pumpenkolben
vom Pumpenantrieb abmontiert und aus dem Pumpenzylinder herausgezogen werden.
[0007] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Tauchkolben-Dosierpumpe so zu verbessern,
daß bei Auftreten eines Verschleißes ein einfaches, schnelles und sicheres Instandsetzen
der Pumpe ohne das Erfordernis einer zusätzlichen Neueinstellung der Dosiermenge möglich
ist. Demontage und Montage der Pumpe sollen insbesondere so auszuführen sein, daß
die Position des Dosierkolbens relativ zu seinem Dichtelement bei dem Austausch exakt
erhalten bleibt.
[0008] Bei einer Tauchkolben-Dosierpumpe der eingangs genannten Art wird diese Aufgabe dadurch
gelöst, daß der Verschleißteileinsatz einen den Förderzylinderraum mitsamt dem darin
mit seinem unteren Ende eintauchenden Dosierkolben umgebenden Pumpenkörper mit darin
gelegener Kolbenzentriereinheit und ein mit dem Kolben verbundenes sowie mit einem
Kolbenbetätigungsstößel zu verbindendes Kolbenführungsoberteil enthält, und daß letzterem
sowie dem Pumpenkörper deren Relativlage entsprechend angeordnete Anlagestellen am
Kolbenbetätigungsstößel bzw. an der Pumpenaufnahme zugeordnet sind.
[0009] Durch den auch den Dosierkolben mitsamt dem Kolbenführungsoberteil enthaltenden auswechselbaren
Verschleißteileinsatz und die beiden Anlagestellen für das Kolbenführungsoberteil
am Kolbenbetätigungsstößel einerseits sowie für den Pumpenkörper an der Pumpenaufnahme
andererseits wird die für den Dosierbetrieb erforderliche Relativlage bei der Montage
sichergestellt. Demgemäß erfordert der Wechsel des Verschleißteileinsatzes als Ganzes
kein Neujustieren der beschriebenen Pumpe. Ferner bleibt bei zu gewährleistender enger
Fertigungstoleranz des Verschleißteileinsatzes die definierte Lage des Kolbendichtelements
zu der Relativstellung des Dosierkolbens bei jedem Auswechseln des Verschleißteileinsatzes
erhalten.
[0010] Der erfindungsgemäße, auswechselbare Verschleißteileinsatz kann neben den vorgenannten
Elementen, insbesondere auch ein die Dosierleitung gegen den Pumpenzylinder schützendes,
vorzugsweise als Ringventil mit geringem Totraum ausgebildetes Dosierrückschlagventil
und weiterhin auch ein vorzugweise als O-Ring ausgebildetes Kolbendichtelement enthalten.
Für das Handhaben ist es günstig, wenn der zum Verschleißteileinsatz gehörende Pumpenkörper
mit seinen Dichtelementen sowie dem Dosierrückschlagventil von einem schützenden Zwischenring
umgeben wird, der einerseits das Austauschen erleichtert und andererseits die Dichtelemente
vor äußeren Beeinträchtigungen schützt. Die Anlagestellen an der Pumpenaufnahme sowie
am Kolbenbetätigungsstößel bestehen vorteilhaft aus die Relativlage von Dosierkolben
und dessen Dichtelement exakt definierenden Anlegekanten. Ebenfalls vorteilhaft ist
eine rastbare Verbindung des Kolbenführungsoberteils mit dem Betätigungsstößel des
Kolbens. Dadurch kann eine Kolbenrückholfeder entfallen und die Antriebskraft um die
entsprechende Federrückstellkraft verringert werden.
[0011] Anhand der schematischen Darstellung eines Ausführungsbeispiels werden weitere Einzelheiten
der Erfindung erläutert.
[0012] Die im Schnitt dargestellte und insgesamt mit 1 bezeichnete Tauchkolben-Dosierpumpe
besitzt einen als Tauchkolben ausgebildeten Dosierkolben 2. Im hier interessierenden
Zusammenhang läuft bei der oberen Kolbenstellung 3 das zu dosierende Medium über Einlaufschlitze
4 in einen Zylinderraum 5. Bei der Abwärtsbewegung des Dosierkolbens 2 in Pfeilrichtung
6 wird die im Zylinderraum 5 vorhandene Dosierflüssigkeit über das insbesondere als
Ringventil ausgebildete Dosierrückschlagventil 7 über die Ringkammer 8 des Zwischenrings
9 in die Dosierleitung 10 ausgestoßen.
[0013] Die vornehmlich dem Verschleiß ausgesetzten Einzelteile der Dosierpumpe 1 werden
in einem separaten Verschleißteileinsatz 11 zusammengefaßt. Dieser enthält das Kolbendichtelement
12, das Kolbenzentrierelement 13, das als Ringventil ausgebildete Dosierrückschlagventil
7, die Dichtelemente 14 und 15, den Dosierkolben 2 mit dem Kolbenführungsoberteil
16 sowie gegebenenfalls den den Pumpenkörper 17 umgebenden Zwischenring 9. Der Verschleißteileinsatz
13 ist somit als auswechselbares Pumpenmodul ausgebildet.
[0014] Durch das Zusammenfassen der vorgenannten Teile zu einem kompletten, als Verschleißteileinsatz
insgesamt auswechselbaren Pumpenmodul ist es möglich, die Pumpe bei Verschleiß mit
wenigen Handgriffen und ohne Werkzeugeinsatz wieder in der erforderlichen Exaktheit
funktionsfähig zu machen.
[0015] Besonders günstig ist es, daß der Modulwechsel ein Nachjustieren bzw. Neujustieren
der spezifischen Dosiermenge nicht erfordert. Dieser Vorteil wird u.a. erreicht durch
eine dem Verschleißteileinsatz 11 zugeordnete, erste Anlegekante 18 zum Unterteil
der Pumpenaufnahme 19. Mit Hilfe einer weiteren Anlegekante 20 - nämlich zwischen
Kolbenführungsoberteil 16 und Kolbenbetätigungsstößel bzw. -hebel 21 - kann die Relativstellung
des Dosierkolbens 2 zu seinem Dichtelement 12 besonders sicher gewährleistet werden.
[0016] Ein weiteres vorteilhaftes Merkmal der vorliegenden Dosierpumpe ist die einzurastende
Verbindung von Kolbenführungsoberteil 16 und Kolbenbetätigungsstößel 21. Mit Hilfe
dieser Verbindung wird die Mitnahme des Dosierkolbens 2 bei der Aufwärtsbewegung in
Pfeilrichtung 22 erreicht.
1. Tauchkolben-Dosierpumpe (1) mit als Tauchkolben ausgebildetem Dosierkolben (2) und
Förderzylinder, vorzugsweise zum Eindosieren einer Zusatzflüssigkeit in die Impfstelle
einer Hauptflüssigkeitsleitung, insbesondere Wasserleitung, mit einem auszuwechselnden
Verschleißteileinsatz (11), der als vormontierte Einheit ausgebildet den Dosierkolben
(2) und Kolbenführungselemente umfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschleißteileinsatz (11) einen den Förderzylinderraum (5) mitsamt dem darin
mit seinem unteren Ende eintauchenden Dosierkolben (2) umgebenden Pumpenkörper (17)
mit darin gelegener Kolbenzentriereinheit (13) und ein mit dem Kolben (2) verbundenes
sowie mit einem Kolbenbetätigungsstößel (21) zu verbindendes Kolbenführungsoberteil
(16) enthält, und daß letzterem (16) sowie dem Pumpenkörper (17) deren Relativlage
entsprechend angeordnete Anlagestellen (20 bzw. 18) am Kolbenbetätigungsstößel (21)
bzw. an der Pumpenaufnahme (19) zugeordnet sind.
2. Pumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschleißteileinsatz (11)
ein, vorzugsweise als Ringventil mit geringem Totraum ausgebildetes, Dosierrückschlagventil
(7) enthält.
3. Pumpe nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschleißteileinsatz
(11) ein, vorzugsweise als O-Ring ausgebildetes, Kolbendichtelement (12) enthält.
4. Pumpe nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der zum
Verschleißteileinsatz (11) gehörende Pumpenkörper (17) mit seinen Dichtelementen (14,
15) sowie dem Dosierrückschlagventil (7) von einem schützenden Zwischenring (9) umgeben
ist.
5. Pumpe nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlagestellen aus die Relativlage von Dosierkolben (2) und dessen Dichtelement
(12) exakt definierenden Anlegekanten (18 bzw. 20) an der Pumpenaufnahme (19) bzw.
am Kolbenbetätigungsstößel (21) bestehen.
6. Pumpe nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Kolbenführungsoberteil
(16) des Verschleißteileinsatzes (11) in den Kolbenbetätigungsstößel (21) einrastend
ausgebildet ist.
1. Plunger piston metering pump (1) with a metering piston (2) constructed as plunger
piston and with a conveying cylinder, preferably for the metering of an additive liquid
into the injection point of a main liquid duct, in particular water duct, with an
exchangable insert part (11), which is subject to wear and which being constructed
as preassembled unit comprises the metering piston (2) and piston-guiding elements,
characterised thereby, that the insert part (11), which is subject to wear, includes
a pump body (17), which encloses the conveying cylinder space (5) together with the
metering piston (2) dipping into that by its lower end, with piston centring unit
(13) laid into the pump body and an upper piston-guiding part (16) connected with
the piston (2) and to be connected with a piston actuating push-rod (21), and that
associated with the upper piston-guiding part (16) as well as the pump body (17) are
contact places (20 and 18), which are arranged in correspondence with the relative
positions thereof, at the piston actuating push-rod (21) and at the pump receptacle
(19), respectively.
2. Pump according to claim 1, characterised thereby that the insert part (11), which
is subject to wear, includes a non-return metering valve (7), preferably constructed
as annular valve with small dead space.
3. Pump according to one of the preceding claims, characterised thereby that the insert
part (11), which is subject to wear, includes a piston-sealing element (12), preferably
constructed as O-ring.
4. Pump according to one of the preceding claims, characterised thereby that the pump
body (17), which belongs to the insert part (11), which is subject to wear, with its
sealing elements (14, 15) as well as the non-return metering valve (7), is surrounded
by a protective intermediate ring (9).
5. Pump according to one of the preceding claims, characterised thereby that the contact
places consist of registering edges (18, 20), which exactly define the relative position
of the metering piston (2) and its sealing element (12), at the pump receptacle (19)
and at the piston-actuating push-rod (21), respectively.
6. Pump according to one of the preceding claims, characterised thereby that the upper
piston-guiding part (16) of the insert part (11), which is subject to wear, is constructed
to be detenting into the piston-actuating push-rod (21).
1. Pompe doseuse (1) à piston plongeur pourvue d'un piston doseur (2) réalisé sous la
forme d'un piston plongeur, et d'un cylindre de refoulement, pour doser de préférence
l'introduction d'un liquide d'appoint au point d'injection d'une conduite principale
pour des liquides, en particulier une conduite d'eau, ainsi que d'une cartouche d'usure
(11) remplaçable constituée par une unité montée au préalable et comprenant le piston
doseur (2) et les éléments de guidage du piston, caractérisée par le fait que la cartouche
d'usure remplaçable (11) renferme, d'une part, un corps de pompe (17) dans lequel
est placée une unité (13) de centrage du piston et qui entoure le corps (5) du cylindre
de refoulement dans lequel est engagée l'extrémité inférieure du piston doseur (2)
et, d'autre part, un élément supérieur (16) de guidage du piston relié à celui-ci
ainsi qu'à la tige de commande (21) du piston, et du fait que des emplacements de
positionnement (20 et 18 respectivement), situés au niveau de la tige de commande
(21) du piston et du logement (19) de la pompe respectivement, sont prévus associés
à l'élément supérieur (16) de guidage du piston et au corps de la pompe (17) et sont
disposés de manière à correspondre à la position relative de ces derniers.
2. Pompe selon la revendication 1, caractérisée par le fait que la cartouche d'usure
remplaçable (11) renferme un clapet de dosage anti-retour (7) se présentant, de préférence,
sous la forme d'un clapet annulaire à faible espace mort.
3. Pompe selon l'une ou l'autre des revendications 1 ou 2, caractérisée par le fait que
la cartouche d'usure remplaçable (11) comprend un élément d'étanchéité du piston (12)
se présentant, de préférence, sous la forme d'un joint torique.
4. Pompe selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisée par le fait que
le corps de pompe (17) et ses éléments d'étanchéité (14, 15) faisant partie de la
cartouche d'usure remplaçable (11), de même que le clapet de dosage anti-retour (7)
sont entourés d'un anneau intermédiaire de protection (9).
5. Pompe selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, caractérisée par le fait que
les emplacements de positionnement sont constitués, au niveau du logement (19) de
la pompe, ainsi qu'au niveau de la tige de commande (21) du piston, par des bords
d'appui (18 et 20 respectivement) définissant exactement la position relative du piston
doseur (2) et de son élément d'étanchéité (12).
6. Pompe selon l'une quelconque des revendications 1 à 5, caractérisée par le fait que
l'élément supérieur (16) de guidage du piston faisant partie de la cartouche d'usure
remplaçable (11) s'enclenche dans la tige de commande (21) du piston.
