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EP 0 141 117 B2 |
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NEUE EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Veröffentlichungstag und Bekanntmachung des Hinweises auf die Entscheidung über den
Einspruch: |
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22.09.1993 Patentblatt 1993/38 |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
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13.07.1988 Patentblatt 1988/28 |
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Anmeldetag: 24.08.1984 |
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Verfahren zum Bohren von Gesteins- und Kiesböden sowie Gesteinsbohrer zur Ausführung
des Verfahrens
Rock and gravel drilling method and rock-drill therefor
Procédé pour forer un fond de gravier ou de roche et foret pour sa mise en oevre
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE FR GB IT LI LU NL SE |
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Priorität: |
31.08.1983 CH 4766/83
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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15.05.1985 Patentblatt 1985/20 |
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Patentinhaber: Schwarz, Günter |
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CH-8321 Wildberg (CH) |
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Erfinder: |
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- Weber, Walter
CH-8627 Grüningen (CH)
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Vertreter: Troesch, Hans Alfred et al |
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Troesch Scheidegger Werner AG
Siewerdtstrasse 95
Postfach CH-8050 Zürich CH-8050 Zürich (CH) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 1 552 463 DE-C- 253 290 DE-C- 528 577 GB-A- 1 071 418 US-A- 3 011 571
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DE-A- 1 652 700 DE-C- 306 297 FR-A- 2 388 624 US-A- 2 867 140 US-A- 4 083 417
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- Prandtl, Führer durch die Strömungslehre, Abschnitte IV, 2, 4, 6
- Hütte, Taschenbuch des Maschinenbaus, Bd. 1, Seiten 370, 414 und 511
- Eck, Technische Strömungslehre, Seiten 324 ff.
- Tanner, Mitteilungen der deutschen Patentanwälte, 1986, Seiten 46 ff.
- Schulte, Patentgesetz, 3. Auflage, Seite 81
- Tollmien, Berechnung turbulenter Ausbreitungsvorgänge in: Zeitschrift für angewandte
Mathematik und Mechanik, Band 6, Heft 6, Dezember 1926
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[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft einen Gesteinsbohrer, versehen mit mindestens
einer Austrittsöffnung zur Erzeugung eines im wesentlichen axial nach oben, entgegen
dem Bohrvorschub gerichteten Druckluftstrahles.
[0002] Es ist bekannt, beim Bohren von Gesteins- oder Kiesböden das anfallende Bohrgut,
den sog. Bohrklein, mittels Druckluft aus dem Bohrloch zu fördern. Zu diesem Zwecke
wurde bisher ausser aus zwei relativ kleinen Blasöffnungen in Bohrrichtung auch entgegen
der Bohrrichtung aus zwei relativ kleinen Blasöffnungen mit einer relativ starken
seitlichen Komponente Druckluft aus dem Bohrerausgeblasen. Dieses Vorgehen hat den
Nachteil, dass die seitliche Komponente, insbesondere in Kiesböden, dazu neigt, gegenüber
den Düsen liegende Aushöhlungen freizulegen. Dies behindert nicht nur den Fördervorgang,
sondern kann zusätzliches Gesteinsmaterial in den Bohrschacht bringen, was unerwünscht
ist. Auch genügt diese Austragung nicht, grössere Körner, z.B. in Zentimetergrösse,
zu fördern. Mit diesem Verfahren gelingt es kaum, insbesondere in kiesigem Boden,
Bohrlöcher von über 10m Tiefe zu bohren. Dieser Nachteil bringt es mit sich, dass
gewisse Kiesgruben nicht mehr abbaubar wurden und dass insbesondere zum Erstellen
tieferer Bohrlöcher in gewissen Gesteinen ganz einfach die Mittel fehlten. (GB-A 1
071418)
[0003] In der US-A 3 011 571 wird ein Gesteinsbohrer beschrieben, welcher zur Entfernung
des Bohrkleins aus dem Bohrloch Druckluft benützt. Diese wird durch entgegen dem Bohrvorschub
gerichtete Kanäle parallel zur Bohrlochachse ausgestossen, was grundsätzlich das Aushöhlen
der Bohrwandungen verhütet. Bedingt durch eine örtlich begrenzte Beaufschlagung mit
Förderluft wird selbst beim Drehen des Bohrkopfes der Wegtransport, insbesondere auch
grösserer Teilchen von Bohrklein, nicht sichergestellt, so dass bei Verwendung eines
derartigen Gesteinsbohrers die Gefahr besteht, das Bohrklein nicht fortwährend mittels
pneumatischen Transportes aus dem Bohrbereich zu entfernen.
[0004] Die Druckluftkanäle im Bohrkopf sind strömungstechnisch nicht optimal ausgebildet,
was zur Folge hat, dass die Austrittsgeschwindigkeiten der Förderluft nicht die dem
Druck entsprechenden optimalen Werte erreichen, was ebenfalls das Herausfördern des
Bohrkleins aus dem Bohrloch negativ beeinflusst.
[0005] Die vorliegende Erfindung bezweckt die Schaffung eines Gesteinsbohrers, welcher erlaubt,
grosse spezifische Bohrleistungen zu erreichen, mühelos grössere Bohrtiefen von einigen
10m zu bohren, und welche gestattet, auch grössere Körner von beispielsweise 20mm
Durchmesser pneumatisch aus dem Bohrloch zu fördern.
[0006] Diese Aufgabe löst der erfindungsgemässe Gesteinsbohrer, der sich dadurch auszeichnet,
dass zur Erzeugung des im Querschnitt ringförmigen, in sich geschlossenen Druckluftstrahles
der Bohrer mindestens eine Düse mit in sich ringförmig geschlossenem, das Bohrgestänge
umgebenden Düsenmund aufweist, welchem Düsenmund eine Druckkammer vorgelagert ist,
wobei der Düsenmund den engsten Querschnitt des Druckluftsystems bildet und die Druckkammer
als ein zur Bohrerachse ungefähr paralleler, zum Düsenmund führender, hohlzylinderförmiger
Luftkanal ausgebildet ist, der auf seiner ganzen Länge von einer zylindrischen Aussenwand
und einem Innenmantel mit einem sich in Strömungsrichtung gegen den Düsenmund hin
radial erweiterenden Teil ummantelt ist.
[0007] Die Erfindung wird anschliesend beispielsweise anhand einer Figur erläutert, welche
einen Längsschnitt durch einen derartigen Gesteinsbohrer in rein schematischer Weise
darstellt.
[0008] Ein Aufsatz 1 für einen Gesteins- bzw. Kiesbohrhammer ist an beiden Enden mit je
einem Schraubnippel 3 bzw. 4 versehen, welche in einen Mantel 9 eingeschweisst sind.
Am Mantel 9 ist eine Ringdüse 10 gebildet, welche über vier Zuspeisebohrungen 11 einer
mittigen Druckluft bohrung 7 gespiesen werden. Die Druckluftbohrung 7 durchsetzt die
beiden Schraubnippel 3 und 4 sowie den sie haltenden Mittelteil 6.
[0009] Die Zuspeisebohrungen 11 sind geknickt und bilden eine Fangtasche 13. Die entgegen
der Bohrrichtung ausblasende Ringdüse 10 weist einen inneren Düsenmantel 14 auf mit
einem sich nach oben erweiternden Teil 15. Die äussere Begrenzung der Ringdüse 10
erfolgt mittels eines äusseren Düsenmantels 17, an dessen Ende derengste Bereich dieses
Druckluftsystems als Düsenmund 18 ausgebildet ist. Es läuft m.a.W. die Düsenkammer
19 gegen den Düsenmund 18 zusammen, so dass die Düsenkammer 19 eine eigentliche Druckkammer
bildet. Im Betrieb wird eine derartige Spüleinrichtung in Form des Aufsatzes 1 z.B.
auf einen Senkhammer aufgesetzt. Die mittige Druckluftbohrung 7 versorgt den Senkhammer
mit der zum Schlagbohren nötigen Druckluft, wie dies an und für sich bekannt ist.
Während des Betriebes wird der Druckluftbohrung 7 durch vier Zuspeisebohrungen 11
Druckluft entnommen und damit die Düsenkammer 19 mit Druckluft aufgeladen, welche,
sich beschleunigend, durch den ringförmigen Düsenmund 18 entweicht und damit den sich
erweiternden Teil 15 des Mantels 9 ringförmig umspült. Die Austrittsgeschwindigkeit
ist sehr gross, da das Druckverhältnis über dem kritischen liegt. Es kann mithin theoretisch
Schallgeschwindigkeit der austretenden Luft erreicht werden. Dadurch, dass die Hauptströmungsrichtung
eindeutig in Richtung der Bohrstangenachse nach oben führt, ist ein seitliches Auswaschen
der Bohrwände nicht möglich und ein Fördern recht grosser Teile von einigen cm gegeben.
So werden kugelige Steine von 20mm Durchmesser mühelos auf einige 10m Bohrlochtiefe
nach oben gefördert.
[0010] Es ist natürlich auch möglich, anstelle der dargestellten Ringdüse eine oder mehrere
eng aneinanderliegende Lochreihen auf dem Umfang des Mantels 9 anzuordnen, auf welche
Weise ebenfalls eine ringförmige Verteilung der pneumatischen Förderluft erreicht
werden kann.
[0011] Das Anordnen von Fangtaschen ist für einen mühelosen Betrieb wichtig, damit bei abgestellter
Druckluft nicht feines Bohrgut, insbesondere bei Unterdruckbildung, in den Düsenmund
bzw. die Düsenkammer 19 fliesst und durch die Zuspeisebohrungen 11 in die mittige
Druckluftbohrung 7 gelangt, denn dadurch würde der darunterliegende Senkhammer einem
raschen Verschleiss ausgesetzt. Auch wäre die Gefahr der Verstopfung der Düsen wesentlich
vergrössert.
[0012] Im erläuterten Beispiel ist ein besonderer Aufsatz 1 für bestehende Senkhämmer dargestellt.
Grundsätzlich ist es aber auch möglich, die Ringdüse 10 oder gegebenenfalls einzelne
ringförmig angeordnete Düsenlöcher unmittelbar nch der Bohrkrone anzuordnen, um damit
das Bohrloch kontinuierlich und unverzüglich nach dem Ausbrechen des Gesteins vom
Bohrgut zu befreien und damit nicht nur die Bohrleistung optimal zu gestalten, sondern
auch einen entsprechenden Vorschub beim Bohren sicherzustellen.
[0013] Es hat sich gezeigt, dass bei einem Förderdruck von beispielsweise 7 bar, je nach
Grösse der Bohrkrone variierend, für eine Bohrkrone von 76mm Durchmesser ca. 5m
3 Pressluft/min gebraucht werden. Es ist aber auch mögllich, je nach Grund, mit zwei
bis drei m
3/min zu fahren. Entsprechend andere Pressluftmengen, nämlich ungefähr mit dem Bohrkronendurchmesser
quadratisch steigend, verlangen grössere Bohrkronen. Die Spaltbreite von verwendeten
Ringdüsen 10 kann zwischen 0,2 und 1mm gewählt werden, vorzugsweise im Bereich von
0,3 bis 0,6mm liegend. Die Speisung erfolgt durch mindestens vier Zuspeisebohrungen
1 mit 5mm Durchmesser. Da eine Düsenkammer 19 mit Druckaufbau vorgesehen ist, liegt
die einzige Bedingung darin, dass der Gesamtdurchgangsquerschnitt der Zuspeisebohrungen
11 wesentlich grösser ist als der Austrittsquerschnitt des Düsenmundes 18.
[0014] Zwecks stufenweiser Beschleunigung können bei grossen Bohrtiefen die Bohrgestänge
mit mehreren Spülauf- bzw. -einsätzen 1 versehen werden.
1. Gesteinsbohrer, versehen mit mindestens einer Austrittsöffnung (18) zur Erzeugung
eines im wesentlichen axial nach oben, entgegen dem Bohrvorschub gerichteten Druckluftstrahles,
dadurch gekennzeichnet, dass zur Erzeugung des im Querschnitt ringförmigen, in sich
geschlossenen Drucklufstrahles der Bohrer mindestens eine Düse (10) mit in sich ringförmig
geschlossenem, das Bohrgestänge umgebenden Düsenmund (18) aufweist, welchem Düsenmund
(18) eine Druckkammer (19) vorgelagert ist, wobei der Düsenmund (18) den engsten Querschnitt
des Druckluftsystems bildet und die Druckkammer (19) als ein zur Bohrerachse ungefähr
paralleler, zum Düsenmund (18) führender, hohlzylinderförmiger Luftkanal ausgebildet
ist, der auf seiner ganzen Länge von einer zylindrischen Aussenwand (9) und einem
Innenmantel (14) mit einem sich in Strömungsrichtung gegen den Düsenmund hin radial
erweiternden Teil (15) ummantelt ist.
2. Gesteinsbohrer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der sich radial erweiternde
Teil (15) sich über den äusseren Düsenmantel (17) hinaus erstreckt und einen Teil
des Bohrers bildet.
3. Gesteinsbohrer nach Anspruch 1 oder2, dadurch gekennzeichnet, dass die Düse (10)
im Bohrgestänge oder im Bohrkopf selbst, vorzugsweise unmittelbar nach der Bohrkrone,
angeordnet ist.
4. Gesteinsbohrer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der
Druckkammer (19) vorgelagerte, die Druckluft umlenkende, Abscheiderwirkung aufweisende
Fangtaschen (13) vorgesehen sind, um das Gestängeinnere (7) vor bei abgestellter Druckluft
aus dem Bohrloch zurückfallendem Bohrstaub zu schützen.
1. Rock drill with at least one outlet aperture (18) for generating a compressed-air
jet substantially directed axially upward and in the direction opposite to the drill
feed, characterised in that, with a view to generating the compressed-air jet which
is closed in itself and has an annular cross-section, the drill has at least one nozzle
(10) with a nozzle outlet (18) closed in itself in the shape of a ring surrounding
the drill pipe, with a pressure chamber (19) preceding nozzle outlet (18), whereby
nozzle outlet (18) constitutes the narrowest cross-section of the compressed-air system
and pressure chamber (19) is designed as a hollow cylindrical air duct approximately
parallel to the axis of the drill leading to nozzle outlet (18), said air duct being
surrounded over its entire length by a cylindrical outer wall (9) and an inner case
(14) with a part (15) radially flared in the direction of flow towards the nozzle
outlet.
2. Rock drill according to Claim 1, characterised in that the radially flared part
(15) extends beyond outer nozzle case (17) and constitutes a part of the drill.
3. Rock drill according to Claim 1 or 2, characterised in that nozzle (10) is arranged
within the drill pipe or within the drill head itself, preferably directly following
the drill bit.
4. Rock drill according to one of Claims 1 to 3, characterised in that intercepting
pockets (13) deflecting the compressed air and with separating effect are provided
upstream of pressure chamber (19) in order to protect the inside (7) of the pipe from
drill dust falling back from the borehole when the compressed air is switched off.
1. Foret à roche pourvu d'une ou plusieurs ouvertures d'éjection (18) destinées à
générer un jet d'air comprimé dirigé sensiblement axialement vers le haut, en sens
inverse par rapport à l'avance de forage, caractérisé en ce que, pour générer le jet
d'air comprimé de section annulaire et refermé sur lui-même, le foret présente au
moins une buse (10) comportant une sortie de buse annulaire refermée surelle-même
(18) qui entoure la tige de forage et en amont de laquelle est montée une chambre
de pression (19), étant précisé que la sortie de buse (18) définit la section transversale
la plus étroite du système à air comprimé, et que la chambre de pression (19) est
conçue comme un canal d'air en forme de cylindre creux qui est approximativement parallèle
à l'axe du foret et mène à la sortie de buse (18), et qui est enveloppé sur toute
sa longueur par une paroi extérieure cylindrique (9) et une chemise intérieure (14)
pourvue d'une partie (15) s'élargissant radialement vers la sortie de buse, dans le
sens d'écoulement.
2. Foret à roche selon la revendication 1, caractérisé en ce que la partie (15) s'élargissant
radialement se prolonge au-delà de l'enveloppe extérieure de buse (17) et constitue
un élément du foret.
3. Foret à roche selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que la buse (10)
est disposée dans la tige du foret ou dans la tête même du foret, de préférence juste
après la couronne du foret.
4. Foret à roche selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce qu'il est
prévu des poches d'arrêt (13) qui sont montées en amont de la chambre de pression
(19), dévient l'air comprimé et jouent le rôle de séparateurs, afin de protéger l'intérieur
(7) de la tige de retombées de poussière provenant du trou foré en cas d'interruption
de l'air comprimé.
